Indiana Tribüne, Volume 17, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1894 — Page 2
Jndiana Tribttne. Erscheint Täglich und Sonntngs.
Tte tZgliZe TribüLe-koyrt durch den Träge, 12 Cent per Woche, die Sonntag5.Tribüne" 6 Cents per Woche Beide zusammen 15 Cent der eSEentl perMonat. PerPost,uges!itZttnZZor' usbeiahlung V per Jahr. Office :No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nd., 22 Januar '94. Nnsflsche Greuel. In dem Brustton der Ueberzea gung Pflegen die Panslavisten von der Culturmission der Russen zu sprechen. Daß dieser Mission mit der PnuU der erforderliche Nachdruck gegeben wird und die schrecklichen Bergwerke von Sibirien sowie die Hölle von Sachalin stets zur Aufnahn der Unglücklichen, welche dieser Knutenkulti sich nich unterwerfen wollen, offen szndschen jene Herren freilich nicht. Alle Bewohner Rußlands, , welche sich nicht zur orthodoxen Kirche, deren .oberster Bischof der allmächtige Zar ist, bekennen oder welche einer andern als dcr russischen Sprache (franzoss,? ausgenommen) sich zu bienen wagen, laufen Gefahr, wie wilde Thiere gehetzt zu werden. Besonders sind diesen Verfolgungen die katholischen Polen ausgesetzt. Ueber die Greuel, welch, in den ehemaligen polnischen Landestheilen an der Tagesordnung sind, ist wiederholt berichtet, auch die entsetzliche Behandlung, welche vor Kurzem den Katholiken der Stadt Koroze in dem Gouvernement Kowno widerfahren, ist mitgetheilt worden. Daß die Schilderungen die Wahrheit noch nicht einmal erreichten, erhellt nus dem folgenden Bericht der Köln. Zeitung-, welche weder den Polen noch den Ka tholiken freundlich gesinnt ist, also nicht als parteiisch angesehen werden kann. Das Blatt schreibt : Die katholische Kirche in Korozk sollte auf Weisung des russischen Gouverneurs des russisch? Gouvernements Kowno gewaltsam geschlossen werden. .Die Bewohner des Ortes hatten sich in der Kirche versammelt, um die russisan Beamten zu bitten, mit der Schließung so lange zu warten, bis die Entscheidung des Zaren eingetroffen sei, an den sie eine Deputation entsandt hatten. Zum BeWise ihrer Loyalität trugen die Gemeindeglieder die Bilder des Zaren und der Zarin in ihren Händen. Andere trugen ein Kruzifix. Die in die Kirche stürmenden russischen Polizisten zerrissen jedoch die Bilder und zerschlugen das Kruzifix, während der miterschienene Gouverneur in der Kirche eigelhändig einen Revolverschuß abfeuerte. Darauf umzins?lte das Volk den Gouverneur und forderte ihn auf. ein Prototoll zu unterschreiben, daß er ruhige Leute angegriffen und auf sie geschossen habe. Während man darüber noch unterhandelte, kamen 300 ku)u Un, mit Gewehren, Lanzen und Knuten bewaffnet, aus einem andern Ort an. Die Kosaken vertheilten sich in zwei Gruppen. Die einen umzingelten das Städtchen, während die anderen zur Kirche ritten. Hier sprengten sie sofort auf die Menge ein, schössen, stachen mit der Lanze und schlugen unbarmherzig mit der Knute auf die Köpfe der Einwohner. Wer nur einen Knutenhieb erhalten hatte, dem strömte das Blut aus zahlreichen Wun den hervor. Zwei Kosaken sprengten sogar über die Köpfe der Leute hinweg in die Kirche hinein. Hinter ihnen folgten, viele Kosaken zu Fuß. In der Kirche begann nun eine gräßliche Metzelei. Das Blut der wehrlosen Einwohner, die ihr Heiligthum schützen wollten, bespritzte die Wände des Gotteshauses und strömte auf den Fußboden. Mit einer höllischen Wuth warfen sich die Kosaken auf die Altäre, zertrümmerten die Kruzifixe, Leuchter und Statuen der Heiligen und warfen sie auf die Erde. Ein Geistlicher wurde von ihnen gewaltsam in die Kirche geführt, welcher das Allerheiligste heraustragen mußte. Eine Eskörte Kosaken begleitete den Priester bis zur Pfarrkirche. Die zerbrochenen Gegenstände wurden aus der Kirche in die nahegelegene Senkgrube geschleppt, in welche die Kosaken sie unter Hohngelächter hriieiNwarfen. Der Goukerneur ließ dann die Kirche besichtigen, wobei man einige Leichen vorfand. Diese wurden von Kosaken in die ZZalkgrube auf dem Kirchhofe geworfen. Während der Nacht zogen sie dieselben wieder heraus und führten sie in ein anderes Kirchspiel hinüber. Niemand weiß, wo man die Leichen begraben hat. Als die Metzelei so schrecklich wurde, flohen die übrigen Leutt entsetzt nach allen Richtungen hin, wurden aber von den Kosaken verfolgt und gefangen genommen. . Die meisten . Flüchtlinge liefen an daS Ufer des Flusses neben der Stadt. Hier begann die Metzele: von Neuem. Die Kosaken drangen unbarmherzig auf die Flüchtlinge ein und verwundeten sie auf verschiedene Weise. Viele Verwundete sprangen in den stark angeschwollenen Fluß und ertranken. Die übrigen Flüchtlinge wurden von den Kosaken in die Mitte genommen und vor das Amtshaus auf den Marktplatz des Städtchens getrieben. wo ihrer andere Qualen warteten. Aus der Stadt selbst hatten die Polizisten eine Menge Leute zusammengetrieben. Bald erschienen vor dem Amtshause der Gouverneur und sein Unterbeamter. umgeben von vielen Polizisten und Kosaken. Nun folgte eine barbarische Execution, welche jeder Beschreibung spottet. Jeder Einwohner von Koroze sollte besonders bestraft werden. Ein Arzt wurde herbeigerufen, welcher feststellen mußte, wie viele Knutenhbe ein jedes Opfer ertragen könne. Man führte dann die Leute einzeln herbei, ii& ibnen die Kleider vom Leibe und
befahl Men', sich' nackt zwischen zwei Reihen Kosaken auf die Erde nderzulegen, worauf sie auf die brutalste Weise von den Knuten der Kosaken zerfleischt wurden. Niemand wurde davon verschont, nicht einmal die
schwanaeren Frauen. Die Gescklaaenen warf man, ohne Rücksicht, ob sie ohnmächtig oder bereits todt waren, aus einen Hausen, it Kosaken lösten sich bei dieser unmenschlichcn Arbeit gegenseitig ab ; denn die an,e Erecution wäbrte bis SonnenUntergang. Der Gouverneur ließ nach der Execution die Geschlagenen, welche noch die nothigen Kräfte dazu vejanen, vor fick treten und fragte sie barsch. ob sie jetzt seine Autorität anerkannten. Als ihm die Leute diese Frage nach tu nem Sinne beantworteten, befahl er ihnen, eine Stunde lang zu rnieen. Darauf rief er sie alle nochmals zusammen und eröffnete ihnen, daß sie nunmehr auf eigene Kosten selbst die Kircke abbrecken mükten : wer diesem Befehle nicht nachkomme, solle eine ähnliche Züchtigung eryalten wie die vorherige, auch werde sein Vermögen vom Staate eingezogen und er elot nacy Sibirien verbannt werden. Dann wurden Alle, gleichviel ob sie verwundet waren oder nicht, ln's Gesangnig abaefübrt. Da dieses zu klein war. Iperrte man Gefangene in die Scheunen der Juden ein. ütotx Frauen erlagen in der Nacht ihren Wunden ; vor dem Tode baten sie um einen Geistlichen. aber auch dieser Trost wurde ihnen verweigert. Am andern Tage wurden die Gefanaenen. über 80 Personen, in die Gefängnisse nach Rossijen, Schawcl und Telsck überaefübrt. obne daß man Rücksicht auf ihren Zustand oder auf das große Schneegestöber naym. In den Nachbardörfern nahmen die Kosaken auch viele Verhaftungen vor. Der Gouverneur besuchte an diesem Tage die Elementarschule des Städtchens und spendete den Kindern 10 Rubel, damit sie sich Bonbons kaufen möchten, drohte ihnen aber gleichzeitig, daß er sie von den Kosaken durchprugem iai fen werde, wenn sie weiter erzählen würden, was im Städtchen geschehe sei. Dann erlaubte er den Kojalen, lustia m sein. d. h. im Städtchen nach Herzenslust zu rauben. Die ließen sich diese Erlaubniß nicht zweimal geben, sondern brachen in die Häuser ein. Der geprellte Brite. Von der alten Garde der Theerlacken, welch in den Fünfziger Jahren mit ihren Fahrzeugen den Puget Sund, den Columbia Strom und den Fräser Fluß durchfurcht haben, ist der Populärsten Emer der Eapttan Tom rv: ci v. , : . . : uiiyii, vci uiic -iuui , iuic ci in Seattle und anderen Sundstädten genannt wird. Zur Zeit des sogenann ten Ned McGowan ftiiccf . commandirte er den Hinterrad - Dampfer Entreprise und mit diesem machte er eine 5?abrt von kaum 43 Stunden Dauer, welche ihm das runde Sümmchen von 52o.000 einbrachte. ?lobn Bull hatte die Batzen auf Grund eines Eontractes zu erlegen, bei dessen Abschluß Eapt. Wright den britischen Lieutenant Gussette m geradezu hörrender Weise über's Obr bieb. Es war im Jahre 1853, als Ned McGowan mit einer Anzahl anderer Amerikaner beim Prospekten xn der Nähe von Hill's Bar am Fräser Fluß mit den britischen Behörden in Conflict gerieth und verhastet wurde. Uebertriebene Gerüchte von der Affäre waren in die Außenwelt gedrungen und Schauermären von Mord und Tödtschlag versetzten die Gemüther derartig in Aufregung, daß britische Truppen nach dem Kriegsschauplatz" beordert wurden. Der vorgenannte Lieuta'lt Gussette. der mit einem Deta,:7.ttnt von 107 Mann und einigen Geschützen von Victoria abgesandt war, befand sich unweit von Langley, B. C.. als Eapt. Wright mit seinem Dampfer Entreprise" in jenem Hafen vor Anker zu gehen im Begriff stand. Der alte Tom", damals ein schneidiger Kerl, übersah mit einem Blick die Sachlage und beschloß, dieselbe nach Kräften auszunutzen. Sein Dampfboot war das einzige Beförderungsmittel den Fluß hinauf und darauf baute er seinen Plan. Er gab seinem Zahlmeister den Auftrag, einen Tarif auszuschreiben und in der Office aufzubänaen. Vassaaiere vro Person $100 und Fracht pro Tonne $100. Nachdem dies geschehen war, begab er sich an's Land, wo Lieutenant Gussette seiner schon harrte. Auf die rage, ob er die Truppen den Fluß hinauf befördern könnte, aab Cavt. Wriaht eine beiabende Antwort, aber von den Raten behauptete er nichts zu Minen, va dies ache des Zahlmel sters wäre. Letzterer wurde gerufen simulirte aber ebenfalls Unkenntniß. Das ist mir eine schöne &t .schichte." brauste 'der Cavitän anscM nend höchst unaebalten auf. dächte, Sie als Zahlmeister sollten doch genau msormirt sein. Holen Sie den 2aris!" Das. ominöse Papier wurde ge bracht und der Zahlmeister laö: Passagiere per Person $100, Fracht per Tonne 5100." Lieutenant Gussette protestirte und wetterte, wahrend Capt. Wright mit oen Acyjeln zuckte. Das ist der Tarif und ich kann vocy der britischen Regierung nicht we Niger berechnen als dem ersten besten Individuum replicirte er. Wohl oder übel mußte Liemenant Gussette die Bedmgung'n acceptlren; seine 107 Mann und 20 Tonnen Fracht. Geschufee und anderes Krieas Material, wurden verladen, worauf die Entreprise" stromaufwärts dampfte In 18 Stunden reichte die Ervedi tion Fort Hope und dort wurde dem Lieutenant gemeldet, datz McGowan mit seiner Scbaar'auf t.'eien iuft aesetzt und der 'aanze Trubel vorüber war. Unter diesen Umständen war die Anwesenheit der Truppen nicht mebr von Nöthey und de? Lieutenant
beschloß, unverzüglich nach Victoria zurückzukehren, ohne daß seine Soldaten den Dampfer verlassen hatten. Wieder führte Eapt. Tom eine kleine Farce auf, als der Brite mit ihm wegen des Rücktransports accordiren wollte.
Die Raten stromauf- und abwärts sind gleich," erklärte der gut instruirte Kt ahlmelster. Es ist freilich eine ziemlich hohe Rate, allein Holz hier herum ist schwer zu bekommen," meinte b;r biedere Tom. Sie können von mir nicht verlangen. dan ich vom Tarif abgehe: da Sie aber mit mir bic Herfahrt gemacht ha ben, :o will ich ber der Ruckfahrt ein Auge zudrücken. Geben Sie mir für beide Touren $25,000 und ich will mich zufrieden erklären." Nachdem der britische Lieutenant sein ganzes Lexikon von Profanitäten erschöpft hatte, mußte er Ja sagen, denn es qab für ihn keine andere Möglichkeit, nach Langley zurückzugelangen, als in Tom's Boot. Ohne Zwischenfall wurde die Rückfahrt zurückaeleat und Eapt. Wright erhielt vom Lieutenant eine Anweisung auf 525.000. Ohne Murren wurde dieselbe bei Präsentation m Victoria m auten, vollwichtigen Goldstücken, die Tom mit einem verschmitzten Augenzwinkern einstrich, bezahlt. Das war wohl das beste Geschäft gewesen, das jemals von einer Theerjacke gemacht worden ist. rotische Piepmätze. Hochtönende Titulaturen un'd buntscheckige Badges" gehören xn unserer glorreichen Republik durchaus mcyr zu den Seltenheiten; ja in keinem anioeren Lande unter Äer Sonne wutyet ver Titelbacillus in. solch' unheimlichem Grade wie bei uns. Allern wirkliche, veritable Piepmätze wie der Berliner Humor dre Orden nennt gibt es 'im Lande der Freien und 'der Araven nicht, d wenigen Decorationen Vieser Art, welche man hin und wieder auf der stolzen Marmesbrust eirveS freien ttf , isW.T fv?l fn mcirniun jju tyvv vrnu sind 'Gnadengeschenke ausländischer Potentaten, Wohl verwahrt rm TtaatS Departement zu Washington liegt seit einer Reihe von Jahren eine bunte Collection von Piepmatzen der verschiedensten Grade und Schattrrungen, welche. von fremdländischen Regenten mm kankschen Officieren und Beamten derliehen, den betreffenden Herrschaften Nicht auSzefolgt werden dürfen, ehe der Congreß durch Gesetz seine Sancim zu te Dejcorirung auMspro chen 'hat. Um den bunten Tand von vielfarbigen Bändchen und gleißeen Kreuzchen los zu werden, hat Secretär Gresham nun an die Herren Morgan und McCreary, 'die Vorsitzenden der beiden Comites für auSwärtiae Anae lemnheilen, das Ersuchen gerichtet, dem Congreß einen entsprechenden GesetzentWurf vorzulegen. ' Zugleich mit diesem Ersuchen bat er den genannten Herren ein Verzeichniß der betreffenden Orden und Ehrenzeichen zugehen lassen, welches nicht weniger als zehn Seiten großen Formats umfaßt; 'daraus kann man sich einen annährenden Begriff von der Anzahl der Dekorationen ma chen. Allein die nach den ihnen verliehenen Kreuzchen lüsternen Offlciere werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach wohl noch eine geraume Zelt rn der Tu gend der Geduld üben müssen, denn McCrealy wlll zwar aus Ersuchen bii gewünschte Bill einreichen', aber er wird dieselbe weder in der betreffenden Comitesitzung noch im Hause empfehlen; sein College Morgan 'hat das Ersuchen des Secretärs Gresham überHaupt nicht beantwortet. . Unter den ihrer Herren harrenden Piepmatzen ist eme bedeutende Zahl ha manschen, sudamenkanischen und spa Nischen Ursprungs und die Veranlas sung ihrer Verleihung erscheint in den meisten Fallen recht spanisch . Der hochselige" König Kalakaua von Hawaii 'hatte vor seinem Hinscheiden ein volles Dutzend unserer Marine-Offl ciere mit Orden bedacht, wahrscheinlich weil sie 'ihn, der immer Klemgeld gebrauchte, mal im edeln Poker gewinnen ließen.' Ueber ein Backerdutzend von Orden stammen von dem früheren Dic tator Guzman Blanco von Venezuela her und sind von ihm Offraeren zuae dacht, welche an der Dedication einer von ihm in Washington errichteten Stawe theilgenommen haben. Die Ossiciere, welche dre Leiche des derstordenen Ex-Prasioenten Paez nach Ca racas escortirten, wurden ebenfalls Mit Orden bedacht. Unter den 'höheren? Marine-Offieie-ren, welcher Decoratwnen 'harren, befrn det sich der Commandeur Dickens, wel chem die dritte Klasse des spanischen Verdienstordens verliehen worden; ist, weil er im verflossenen Sommer dem Herzog von Veragua als Adiutant bei gegeben war; auffallend erscheint es übrigens dieser Thatsache gegenüber, daß Comniandeur Davis, welcher als Repräsentant des -Präsidenten Eleve land Ihrer Königlichen Hoheit der In fantin Eulalia die HonneurS dir Re gierung machte, leer ausgegangen ist.' Für den Admiral Luce befindet sich, ebenfalls ein Kreuzlein auf der Liste. well er semer Zeit an der historischen Ausstellung zu Madrid theilnahm. und Lieutenant McCartY Little be kommt ein solches, weil er sich um die Construction der Columbuskarawellen verdient gemacht hat. An Kreuzen der französischen Ehren legion ist ebenfalls kein Mangel und zwar sind dieselben denieniaen Offl cieren verliehen worden, welche an der Ausstellung des Jahres 1889 und den großen Manövern im Jahre 1831 theilnahmen; unter den letzteren befinden sich die Generäle Schofield und Howard. Prof. Cleveland Abbe vom Wetterbureau soll einen Orden für seine Verdienste um die Wissenschaft bekommen. Am reichsten scheint Admiral Schu-' feldt bedacht zu sein, denn für ihn hat der Sultan von Zanibai e.'nen De-
gen, 'Teppiche und ändere Geschenke gesandt. Auch ein Conqreßmann besindet sich unter Denjenigen, auf welche die Strahlen fremder Gnadenfonnen gefallen sind, und zwar ist dies Herr
William Springer von Illinois, dem Venezuela die dritte Klasse des Ordens vom Liberator verliehen hat; warum, mögen die Gotter wissen. Vom Inland?. Die ConlurnerS Brewina Comvanv" in New Äork. eine von 249 Wirtben nacö dem Kooverations System betriebene Brauerei, hat das vierte Geschäftsjahr mit einem Reinertrag von 5240.000 abgeschlossen und i- v cvc s, r 1 . in uci uic:cuciumnuung eine iui dende von 10 Prozent erklart. Charles Gerstney von Homestead, Pa., hat soeben ein Patent erhalten auf eine Erfindung,welche für Fabriken und Geschäfte, die Dämpfkraft benutzen, von äußerster Wichtigkeit ist. Dieselbe besteht in einem automatischen Wasserzuführungsapparat, welcher das Wasser in den Kesseln stets auf gleicher Höhe hält und die Explosionsgefahr beseitigt. . Die besten Ingenieure des Landes haben die Erfindung gutgeheißen und eine aus den Herren Gersting, Dr. Geo. Gladden und William Burns von den Homesteader Stahlwerken bestehende Compagnie, welche über ein bedeutendes Kapital verfügt, wird den Apparat im großen Maßstabe fabriziren. Neuerdings wurde in den SchwarzenBergen zu El Paso inTexas in der sog. Mormonen-Grube zweihundert Fuß unter der Erdoberfläche eineGoldader gefunden, welche, wie sich bei weiterem Nachgraben herausstellte, in einer Mächtigkeit von fünf Fuß gelbglänzendes Erz enthielt. Das ganze Bergmannslager war über den Fund hocherfreut, da er beweist, daß die Goldförderung in dem Bezirke von um so längerer Dauer sein wird, als bei zunehmender Tiefe des Abbaues die Goldadern sich mehren und immer reichhaltiger auftreten. Ein zweiter Goldfund wurde dieser Tage in ElWood in Jndiana, im County Madison, gemacht, und zwar mitten in dem Orte, wo ein Mann bei dem Ausheben eines Grabens in emer Tiefe von sechs 'Fuß auf mit Sand gemischten Goldstaub sti.'ß. Es ist indessen zwelsel haft, ob das Goldlager reichhaltig ge nug sein wird, um die Ausbeutung zu verlohnen. Der fünfzehnjährige Ne gerbursche Charley Burnett in Muncie m Jndiana. ist durch das Lesen abge schmackter, leichtfertiger Bücher in Na serei verfallen, so daß er in das Countygefängniß gebracht werden mußte. Er verschlingt förmlich die Bücher und Wochenschriften, um irgend etwas Auf regendes zu finden. Im Gefängniß verschaffte er sich alte Zeitungen und befestigte sie ausgebreitet an den Wan den und auf dem Fußboden der Zelle. Nachdem er eme kurze Zelt dann ge lesen, erklärte er, daß er ein Geheim pozillst se: und mit dem nächsten Bahn zuge abreisen müsse. Er sprang sodann auf, lief die Treppe hinab und verlangte die Ausantwortung ernge bildete? Personen als seine Gefange nen. Er trieb den Unfug so lange, bis er in seine Zelle eingeschlossen wurde und seitdem raste und stöhnte er wie ein Wahnsinniger und behauptete, daß er gefangen gehalten werde, um die Enthüllung emes Verbrechens zu der hindern. Sein Vater ist ein bekannter Holzaufkäufer im Dienste der Firma VI. XI. Johnson. Als neulich bei Vermillion, S.-D., eine Anzahl Knaben mit ihrem Schlitten von einem nahe der Stadt gelegenen Hügel herabgleiteten, fuhr eine Schlittenpartie am Fuße des Hügels vorbei. Die Jungen traten zur Seite, um den Schlitten mit seinen lustigen, jodelnden Insassen, welche vermittelst einesBleckinstruments qrau si&! Töne hervorstießen, rorb:ifahre zu lassen. Stillschweigend sahen die Knuben die bunte Gesellschaft an und lauschten ihrem Lärme. Plötzlich, als der Schlitten eine Strecke vorbei war, zog Einer auf einem der Schlitten einen Revolver und schoß ihn nach der Richtung der am Wege stehenden Knaben ab, unzweifelhaft mit der Ab sicht, dieselben zu erschrecken ; die Ku oel traf aber den 18jährigen Charles Ovenhulse zwischen den Augen, laut los brach dieser zusammen und in we nigen Augenblicken war er schon eine Leiche. Der Schießheld, Walter Hos mann mit Namen, derHerausaeber des Clah County Freeman", lieferte sich der Polizei auö und sagte, daß er seine Pistole blos in die Luft abschießen und Niemand einen Schaden zufügen wollte. Die Washingtoner Frauen beabsichtigen, dem verstorbenen Bun desschatzmeister General Francis E. Spinner, als demjenigen Bundesbeam ten, welcher zuerst Frauen im Regie rungSdienste angestellt hat, ein Denk mal zu errichten und haben zu diesem Zwecke $9,000 zusammengebracht,brau chen aber noch weitere 51.000. Gegen wärtig find in RegierüngSämtern in der Bundeshauptstadt alleinj 5.000 und im . ganzen Lände wahrscheinlich 20,000 Frauen . beschäftigt, während blS zum Jahre 1862 die Arbeiten auS schließlich von männlichen Personen be sorgt wurden. Por dreißig Jahren war derBeschäftigungskreis der Frauen lediglich aus die Küche, die Schule und das Nähzimmer beschränkt. Die ErWeiterung dieses Kreises ist Hauptfach lich dem General Spinner zu verdan ken.' Der mit den Vorbereitungen zur Errichtung des Denkmals betraute Ausschuß?ordert alle Diejenigen.welche nch der Wohlthaten des von ,bm ae thanen ersten Schrittes erfreuen, zur Beisteuer von noch eim.Ti Dollar oder mehr zur Vervollständigung des DenkmalfonoS cuf. Beiträge sind an Lcuise Whelpley. Eist Capital-Straße No. 800 in Washington einzusenden. 5 in c überaus stürmische Meeresfahrt hatte der ablerne Vier.
master Muskoka" von Windsor, VI. ' S., Kapitän Crowe, der dieser Tage nach öOtägiger Fahrt von Hamburg in New Fort eintraf, und in dem Wüthen des Elements fand ein junger Lsterreichischer Matrose Namens Dickler f:!n Grab in den Wellen. Der schlimmste
Tag war oer i. ezemver, an dem sich das Schiff im 52. Breitengrad und 32. Längengrad befand. Ein SüdWeststurm, der zum Orkane ausartete, hatte eingesetzt und beim Einziehen der doppelt gerefften Segel stürzten drei Leute, darunter der erste und zw.?ite Bootsmann, über Bord, wurden jedoch wieder mittels zugeworfener Seile gerettet. Am nächsten Tage wurde der genannteMatrose vom Vorderkastell, auf dem er beschäftigt war, über Bort) geschwemmt und tauchte nicht mehr auf. Am 13. Dezember passirte das Schiff im 45. Breitengrade und 30. Längengrade das Wrack einer norwegischen Bark, die scheinbar erst seit Kurzem von der Mannschaft verlassen war, und am 18. Dezember wurde auf der noch immer stürmisch bewegten See ein anderes Wrack sichtbar. Der Viermaster erlitt trotz des WUthens des Orkans keine erheblichen Beschädigungen. Die Frage, wer zuerst Amerika entdeckt habe, wird immer von Neuem gestellt und immer neu beantwortet. Der letzte Versuch, Columbus seiner Ehren zu berauben, ist der des Capitäns Gambier, welcher in einem Aufsatze im Januar-Heft der Fortnightly Review" einen Seekapitän aus Dieppe, Namens Cousin, als den Entdecker von Amerika hinstellt. Er behauptet, dieser Capitän habe die Mündung des Amazonenflusses 1483 erreicht, also vier Jahre vor der Ankunft der Flotille von Columbus in San Salvador. Er geht sogar noch weiter und hält dafür, das Columbus sich einfach die Resultate des Unternehmens seines Vorgängers aneignete, und zwar mit der Hilfe von Vincent Pincon, der eines der Schiffe in seiner fflotte befehligte und früher mit Cousin das Atlantische Meer durchkreuzt hatte. Hl Oon Auslande. ES dürfte Philatelie sten interessiren, zu erfahren, daß die Lokalpost zu Tschifu neue Werthzeichen herausgegeben hat. Das Motiv der Briefmarke ist eine Ansicht der Signalstation und deö Ausblicks in die Tschifu-Anfledlung, und die Marken haben fünf Farben: grün (für 1-2 Cent), roth (für 1 Cent), blau (für 2 Cents), gelb (für 5 Cents) und braun (für 10 Cents). Einige nothleidende polnische Agrarier haben wieder Glück gehabt. Die preußische Ansiedelungs, Kommission hat die Herrschaft Pogrzy mit sechs dazu gehörigen Vorwerken und das Rittergut Przybyslawice, Kreis Adelnau. sowie die Rittergüter Radajewitz, Kreis Jnowrazlaw, und Strzydzttv, Kreis Pleschen, angekauft. Die Güter, welche sämmtlich in der Nähe der russisch-polnischen Grenze liegen, haben zusammen ein Areal von 15.760 Morgen, deren Kaufpreis 2,190.000 Mark beträgt. Ein interess anter Prozeß wird demnächst die bayerischen Gerichte beschäftigen. Im 16. Jahrhundert gelegentlich der Reformation wurde das crdelige Damenstift Wechterswinkel, nachdem die Insassen zum Lutherthum übergetreten waren, aufgehoben und dessen Einkünfte zur Un terstützung armer Pfarreien und Schüler verwendet. Im Jahre 1803, gelegentltch der Säkularisation wurde das Klostergut Wechteröwinkel inkammerirt und im Jahre 1809 unter dem Großherzog Franz vonToskana wurde das Wechterswinkler Klostergut in eine Wechterswinkler Pfarrei- und Schulstiftung umgewandelt und der gesummte Ertrag auö dem ehemaligen Klostervermögen zu diesem Zwecke verwendet. Nachdem Würzburg wieder an die Krone Bayern gekommen war, zog der Fiskus alle diese Leistungen, welche in 84 Jahren 1.166,001 Mark betragen, ein. Der Landrath von Unterfranken hat nun beschlossen, diese Summe nöthigenfalls auf dem Wege der Civilklage vom Fiskus Bayern zu erstreiten. Auf Grund der von den Architekten Schmidt in Wien und Boeswillwald in Paris abgegebenen Gutachten über die an dem Münster nothwendigen Restaurirungsarbeiten yat die Stadtverwaltung von Straßbürg von dem Dombaumeister Schmitz einen entsprechenden Plan ausarbeiten lassen und denselben der Berliner Bau-Akademie zur Prüfung unterbreitet. Darauf hin wurden die bisher!gen Arbeiten zur Wiederherstellung deö MünflerS von einer SachverständigenCommission untersucht. Dieselbe bestand aus dem Oberbaurath Spieler und Geheimrath Persiuö in Berlin, Baudirektor Duhren aus Karlsruhe, Professor Lindemann aus Frankfurt und Maler GeigeS aus Freiburg; die beiden Letzteren waren speciell wegen der vielen Erneuerungsarbeiten beige zogen, die bei den Glasaemälden deö Münsters - schon vollendet und ' noch wetter vorzunehmen sind. DaS Urtheil dieser SachverständigenCommi.ssion lautet -durchweg günstig und beseitigt alle Befürchtungen, welche bezüglich der Renovirung der alten Glasgemälde laut geworden waren. In die Verhältnisse der Landarbeiter in Mittel-Deutsch-land gewährt der kürzlich in Zerbst abgehaltene .sogenannte Knechtemarkt einen interessanten Einblick. Auf dem Markt hatten mehrere Hundert Knechte Aufstellung genommen. ' Dieselben haben allem Anschein nach alle einen Herrn funden; 'denn auch die Zahl der , nach Gesinde Ul..s,chau haltenden Landwirthe war eine ziemlich große. Großkn:chte werden für 250 bis 300 Mark gemiethet für Vjjttler- betrug der. Miethpreiö durchschnittlich' 180 Mark, und für Kleintnecbte. die soaenannten ' Enken", wurden 100 bis i r- cm . i --:.- H lllil geoonn uno angenommen. In Altenburg bewies der Miethtaa.
vatz an ländlichen Dienstboten kein Mangel mehr ist. Klug hatten diejenigen Knechte gehandelt, welche sich bereits früher auf das kommende Jahr
verdingt hatten; denn diesen ist wohl i in allen Fallen der übliche Jahreslohn von Neuem bewilligt oder gar noch eine kleine Erhöhung zu Theil geworden. Diejenigen aber, welche den öffentlichen Miethtag abgewartet hatten, mußten mit weit geringeren Löhnen zrsrieden sein; vielen jedoch ist es noch schlimmer ergangen, indem sie gar keinen Dienst gefunden haben. Die gezahlten Iahreslöhne sind gegen dasVorjahr durchschnittlich um mindestens zehn Prozent zurückgegangen. Schirrmeister und. Großenken bekamen durchschnittlich 250 Mark.Scbeunenknechte 220 Mark, Mittelenken 180 Mark,-Kleinenken 160 Mark, Stalljungen 100 Mark, Osteriunaen 70 Mark. UeberdieNordpolfahrt des Dr. Nansen hat sich Dr. John Murray, eine Autorität in arktischen Dingen, wie folgt ausgesprochen: Wahrscheinlich wird man lange Zeit nichts mehr von Nansen zu hören bekommen. Nach den letzten Nachrichten scheint er Anfangs August über das Kara-Meer gesetzt zu sein. Darauf wird er in das Nordensköld-Meer gedrungen sein. Er wird bald eingesehen haben, daß ihm die Hunde, die er an Bord hat, wenig nützen werden, es sei denn, daß er auf eine große Landzunge stößt, die nach dem Nordpol zu liegt. Wenn Alles gut ging, bis sich der Zug auf der Höhe von Cap Chelynskin befand, so ist kaum anzunehmen, daß Nansen sich wieder südlich nach Olenek wenden sollte. Nach allen vorliegenden Berichten hat es bei Cap Chelynskin in nordöstlicher Richtung ein offenes Wasser gegeben. Wahrscheinlich steckt NansenS Schiff (der Fnim") jetzt irgendwo im Eise zwischen 120 Grad und 130 Grad östl. Länge und 73 Grad und 80 Grad nördl. Breite. Ist das der Fall, so hat er die beste Aussicht, im Sommer weiter vorzudringen. Wahrend des Winters wird sich wohl wenig ereignen. Im Frühling und Sommer aber wird der von den sibirischen Flüssen kommende Druck wahrscheinlich die Strömung und das Eis be: der Mun dung der Lena über den Pol in die norwegische See zwischen Spitzbergen und Grönland treiben. Kommt der Fram" durch das Polarmeer, ohne vom Eise zermalmt zu werden, so kann er vom größten Gluck reden. Doch ist damit Nansens Zug nicht zu Ende. Wahrscheinlich wird er seine Boote retten und auf dem Eise Hütten bauen können. Selbst wenn die Vorrathe auf die Neige gehen, kann er sich kleine Krebse etc. fangen,, wenn er Löcher in das Eis schlägt. Nansen mag fürtf oder mehr Jahre in den Nordpolgegenden bleiben müssen. Vielleicht geht er zu Grunde. Es sollte mich aber sehr wundern, wenn wir nicht 1895 zu hören bekämen, daß er sich nördlich von Spitzbergen befunden hat." Auf den Zaren ist w:eder einmal ein Attentat verübt worden. Nach polnischen Blättern ist in der letzten Zeit versucht worden, den Zaren mit Fischen zu vergiften, welche mit Arsenik versetzt gewesen sein sollen. Die Fische wurden auf der Hoftafel, anläßlich des Bankets zu Ehren der Georgsritter, aufgetragen. Ein Theil dieser Fische wurde auf Befehl des Zaren den Kmdern des Nicolal Waisenhaus überwiesen und infolge dessen erkrankten 160 Waisenkinder. Ebe.'.'o sei der Zar leicht erkrankt, was aber offiziell abgeleugnet werde. Der ganze Vorfall werde als ein Irrthum des Hoskochs bezeichnet und die Erkrankungen der Kinder werden als Cholera angegeben. Boshaft. A.: Die erste Liebe bleibt doch immer die schönste. B.: Das stimmt! Sie führt in den seltensten Fallen zur Helrath! -Werthschätzung. A.: Ich höre, Sie haben sich verheirathet. Gute Parthie gemacht V B.: Und ob ! 'Ne gute Eckdestillation ist 'n Kind ge gen meine Frau !" Z e r st r e u t. Nun,- Herr Professor, auf wen warten Sie denn da?" Auf meine Gattin, die ich vom Theater abholen möchte." Aber ich bitte Sie. Herr Professor. Sie, stehen ja gar nicht vor dem Theater, sondern vor der Anatomie! Moderne Ehe oder namenlose Liebe. Eine junge Frau, die sich im Bade ganz köstlich amüsirt, will ihrem daheimgebliebenen Gatten einen Brief schicken; sie setzt sich an den Schreibtisch und seufzt: Ach Gott, wenn ich mich nur auf seinem Lornamen besinnen Könnte!" Meerschaumvseifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen :c. bei Wm. Mcdo. 199 OK Washington Str. 100 bis 250fo jährlich können durch unleren So -perativTpekulationsVlan gemacor werden. Sendet um Cirkular. Frei verschickt, weinman & Co., kters 60 & m BroadwaY, New York. Beste Refxrenzen. f Eis! Bestes Lake EiS. Billigste Preise! Telephon 949. .A.CAYL0R. CARL PINGPANffS Osutfchs - - Buch - Handlung 7 Süd Alabara Straße. veellungen und Monnmen auf alle im In üd Vudlande erscheinenden Bücher und Zettschriftm werden angenomnie und proxpt abgelresert, On und verkauf alt O2chn. 0czilischLuat.
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