Indiana Tribüne, Volume 17, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1894 — Page 3
Ay.AMlsbRnistz slBUEiG
TilADZ MZVFM MARK T' M.VlX -JSVSMWM ,rTT'iwr . - F"R.O PFEN Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, SanercS Llufstofzen, it. f. w. Liese so ewöbnlichen Krankheiten da ben ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nicht die zur gesunden Lerrauung der Sreisen nothwendigen Ei s.enschaften und eine allgemeine Schwache reö Magens tritt ein. Dr. August Köuiq's Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellkn die erschlaffte Lebens kraft trister her. Gegen Leberleiden. .' Vilicse Beschwerden bekunden ein Iräghkit des Auescheidungö'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktisnen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Uederfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Beschwerten auf. welche sich durch gelbliches Ansseben der Haur, u. s. ., anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. Aa.;ust'König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu emvfebleri. K. Zl (sf gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Rücennnerzen. mtm Verlorne Manneskraft 1 kscletskrankkcitkN l p(f ?n kr Juekn?lündcnZ na elnratifttfttctit tltn'd ii5erkn Ver, 0- faljrnt, ebne Jeruf iicxa flrütulid) vv Vf mt caurrnö ja yemu. xi-jt tcr .,vm ' .5 tung,-ke?." renke, fiitt d,e vt ienizen neich ert rersucte, anscheinend ' unyctivare ?au c Geschlechts' krsnlheitcnlttdkn.sowiesolcke,? gewiss ' ftnlc' Ouacksalbkr E. täuschte, sollten e8 4 ' nichk niällmen daS ertrff!id)e deutsche ' ucv ja lt)n. rurcy Scfsen NKtftschiäge niSblt.ze Leidende in knner tit tte' Gesundheit nndiir Lebenealück wieder ' enanzre. r3 uw, 25. ust. 2öJ Eetten ' inli 40 lehrreichen LiZdera, itlrd fle.ica Ctn ' 'fertuBj oa 25 fei. Pcstmken, wohl i . i f i r rtr , r--VCTiicgcu, ic vttamu Uircjiri; Dcrrscnis ireiL-ixsTiTrr, No. 11 Clinlon Place, Naw Tor. N. T. MMttMUZN Cet cttunanter-tft a4 ooftn tn IN' etanaPlil. And bei . . Brandt Co.. .8 Venn lsaaia Strafte. Dr.Cx.F.Theel, 131? Arch Str., ateMf. v. ttx tintlt, tsahr Vv!alift in Brnirifa der heilen tarnt, naioent selbst die derLhmteften erzt aller tlllndrf,l gingen. Dr. Theel ist der einzig.: fett Oüi der alle dri medijlniscben Schule (die Alke. kl. . w k:. lut .. ß w rk..w:.. ic 7.cu una n uvctivuciic; niieiii: un in seiner Behandiung derbindet Cf teilt Syphili. Eeschwiire. Wund t:i:" Halileiden, flechten und alle Folflen teeldftbeflerkung und folgen des Wui IchNeni bet verbnrotbeten oder wie eirateten. KuJfiüPe. rrengrung?u tc . I t4i h-iVnifT srnh flnnmt rfc;" Wrtttt Sprechstunden Vorgev 0 ti 3 Uhr, den?. diillhr. Mittwoch und Samstag 6 bii DUtjc bendd. Conntaa t bi 13 Uyr. Ein total Nuinirter. Ich. Wlliam Hurneston, ZnBIirqer don ZOilminq, ton. beeid hiermit, dai ich schrecklich pn Vlutvergif tug litt mein Il?ku0 und HalZ trafen e:ne ttab! hon ,fchüre. Ja. ich war ei totales Wr-c? eheich Dr. . Iheel. t2I? Arch Str. ?i. eonsulttne, welcher mich wundervoll wieder ,': ras und esundvett ,nru gav. Ich renne e.n?: .. ann der der ftlrmee au unheilbar entlasten wurde ndsein Pranthett ivat in sehr schlimme. litTr. Tyeel pri;nt lich jurrirte.Sm andrtr,,reund ton mir wurde fcen ..er sedc schlimmen Vlasen und Nieren ranklzeit don T'r. Tbeelaedeiik. Nachdem er so herunter gekommcn war und zwei der leitenden erzt von Wilmina.?o gmcn bl. Dr. Tdeel turnt ilim Sin Freund ten mir ist i tzt vnttc seiner Bedandlung, mit welcher er ti)r uintcen in. giourt Dr. Ov K. Tdeel ist der axft't von allen erzten und ohn Sei rtleiche. Sr hat mein un da eben vonnter!i ,r,ktet. welche surnnhkllbar rllarr wurden nd ich !w ii. daj to tr t helfen UV tein Änderet ,Uft ? " - ' ZiNiam HurneSon. schworen und beeidigt in WUmtngton, T el. vor nr. qmore 0rtolettt. Krtden,richter. j52S2SSS2S2S2SaS25 8 . OHCE :TR1ED, ALWAYS U5ED. H ' Scournn. CiCAnaiNa aro PoviMUit 3AR FIXTURES,. DRAIN BOARDS AND ALL' TlPt Zlnc, Drasä, Copper, I rücket and all Kitchen and Cj " Plated Utensils. j CIoss.Yood, Marbiei Pot- S " " 'celain Etc. " .' g .In ' CEUCE WM. HOFFMAN, D v- ItMUt&etvtr aai Prcprletor, .' 39S eTWtMinTON St.. Inoianaou. W THE BAR-KEEPERS' FRIEKD. S S2S2S2S2SESSSS52SHS2SHS2SSH2 ?ac tiTit m. . tt rg. 7 Zum Verfauf in Apotheken 25 Cntö per Pfund. BILIS zMrlöfsige' Tstmpssärberei, ' : tablirtl7I.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und revaritt 8 '88 Massachusetts Avenue. ' AvzeiggesöSft: N. Allinai Strafte z! n. EIMAXN, . in der kinHige Hrgkti sch e Sch uh m a ch er I dr Ctabt: steinst? rbeik in Herrenschuhen g ter nrt. '.aoeuo,e exaraisr. ' : A ,LZCi.rc!ti lOchwelkle 55 Prange, gahrtkante tzVn Kutschen. Vuggles. und allen Sorten - - . Wagen. - - -CÄU Davidson und Mrket Straße
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) r-'fÜIClß tN VlZiT XlttiTi tndublt nelicia den Blick schmerzlichen Stau nens vegessen zu können, den er jetzt auf sie richtete, und ihre erkünstelte Fassung schien darunter zusammenbre chen zu wollen. .Felicia !" Er wollte ihre Hand ergreifen, er wollte ihr sagen, daß er ihren Worten nicht zu glauben vermöge ; sie wandte sich abwehrend von ihm. War es Schuldbewußtsein, was aus dieser in sich gebeugten Gestalt, diesen todtenbleichen Zügen sprach ? Ein eisiger Schauer ging durch sein Herz ; er versuchte "keine Erklärung mehr; schweigend, ohne ein Wort des Abschieds oder des Grußes schritt er den Waldpfad zurück, den er gekommen.! Felicia' schaute ihm nach, bis eine Biegung des Weges ihn ihren Blicker entzog ; dann sank sie unter dumpfenAechzen aus dem feuchten Waldgrund zusammen. ' In dem Schlosse der Gräfin Tel?ky herrschte an dem nächsten Tage eine seltsame Unruhe. Der Sohn des Hauses war seit gestern Abend derschwunden, und vergebens wurden all? Möglichkeiten erschöpft, wohin Adrian sich gewandt haben könne. Niemand hatte ihn am vorhergehenden Tage gesehen, Niemand vermochte zu sagm, was ftn von dem Schlosse entfernt habe, und die Gräfin wünschte lebhaft das Erscheinen ihres Schwiegersohnes herbei, der von der Familie bereits aestern erwartet worden, ohne indessen gekommen zu sein. . ; Die Einzige, die einige AuZkunfi über Adrian hätte geben können Felicia, lag krank in ihrem Zimmer ; die Sorge und Angst des ganzen Haüses war nicht bis zu ihr gedrungen ; die Mutter hatte sie nicht zu stören gewagt, als sie sie bleich, mit geschlossenen Augen auf ihrem Sopha liegend ftrnV; sie wußte nicht, ob wach, ob fchlum.mernd. Dienstleute und Dorfbewohner waren nach allen Richtungen hin ausgesendet worden, eine Kunde von dem Verlorenen zu bringen ; der Tag ver ging in wechselnder Aufregung ; Tosco weinte in .Angst um den Bruder fast ebenso sehr, wie in schmerzlicher Tau schung, daß Harald auch an diesem Tage nicht zu ihr gekommen ; Gräfin Clarissa brachte sie endlich zur Ruh! und ging dann in das vereinsamtc Wohnzimmer hinab, die Rückkehr der ausgesandten Boten erwartend. Die Nacht war feucht und nebelig ; in der Ferne nach dem Dorfe zu schim merte es durch die vzrhüllteAtmospbäre wie Fackelschein ; sollten das die heimkehrenden Leute sein ? Die Edelfrau griff nach der Glocke, eine der Di:nerinnen herbeizurufen ; die Thür öff nete sich, noch bevor die Schelle einen Laut von sich gegeben; Miklocz der Verwalter trat ein. bleich und bebend Sie bringen Nachricht." rief bis Gräfin ihm entgegen, wo . wo ist mein Sohn ?" Er ist gefunden war die mit sichtlicher Anstrengung gegebene Antwort D!e Fackeln schienen näher zu kommen ; der Mutter Herz zog sich in dumpfer Angst zusammen. Sprechen Sie, Miklocz, und wenn e5 da! Schlimmste wäre ! Es ist ihm ein Unfall zugestoßen er ist verwundet " Der junge t mußte sich im Walde verirrt haben." berichtete der Verwalter wir fanden ihn mehrere Meilen van hie? in den Steinbrüchen siegende VarmherzZger Gott, er lebt doch noch V rief Gräfin Clarissa entsetzt. Der Verwalter bewegte verneinend das Haupt. Er ist todt." Mit einem Schrei des Jammers stürzte die Mutter aus dem Zimmer, die Treppe hinab, den D?rfteuten entgegen, die soeben, eine Bahre in ihrer Mitte, die Vorhalle des Schlosses betrcten. Der düstere jung? Gebieter, Adrian Teleky. hatte seine Laufbahn geendet : eine Leiche hiekj er zum letzten Malk seinen Einzug in das Schloß seiner Väter, Ueber dem Hause laq es wie schwere drückende Stille ; von der Zinne des TT.-a ti. c. ?v r . s3uuc löcyxc oie Ä.ralleriiagge : oie n: 'j-zl . f f xncncijUiaji .ging oorncyilg UND gerau Hios durch die Corndore : in der schwarz ausgeschlagenen' Kapelle stand der offene Sarg, der morgen schon Adrians sterbliche Reste der Familien grust übergeben sollte. : Harald war auf die an ihn gesandt: Trauernachricht 'sogleich zu seinen künftigen. Verwandten geeilt z er war bleich und offenbar von dem Ende des ManneS tief erschüttert, den er seinen Schwager genannt ; als indessen Gräfin Clarissa ihrem Schmerze über den rätbselhasten Tod ihres Stiefsoh neS Ausdruck gegeben und auch an ihn die Frage gerichtet, ob er irgend eine Aufklärung in daS geheimnißvolle Dunkel zu bringen wisse, daS AdnanS Ende umhüllte, hatte er sich stumm zum Fenster gewandt. " ' Fdicja war seii jenem ersten Tage nlcht mehr in das Familienzimmer htnaogeiommen ; die Grafin befurch tete eine ernstere Krankheit bei ihr und hatte daher aus der benachbarten Stadt einen Arzt zu ihr' rufen lassen. DaS Mädchen unterwarf ilch nziderstqndskoj lernen nnoronungen ; rs war ja viues jetzt gleichgiltig ; cb lebend, ob ster bend, sie fühlte, daß sie mit Haralds Achtung das Theuerste verloren, waS sie in dieser Welt besah. ' Sj gydachtk jieZ.AZliSiS, mit deme? sie gemessen. als sie die' verhängnisvollen Worte auZ gesvrochen,' die sie dn doppelten ;znlosizkeit ankl?gttn '" e? hZitse dgmn für tmmez ihr yxt,i bssie.ge.lt., " Sie .dachte der.ewegtn .Stunde !n der sie Tosca gkr'chworen, der er wachten Neigung für Harald zu entsae.f Cr.l 1 ' 5 . , AV
gen ; mN ihrem Herzblut halle sie ihr Gelübde eingelöst ; die Schwester konnte fortan ruhig sein Harald Mednvanich war nichi fähig, ein Weib zu lieben, an dessen Charakter er zu zweifeln Ursache hatt.-. Und sie ge dachte endlich des Todten drunten in der Schloßkapelle, den seine irre Lei denschaft für sie in ein frühes Grab getrieben. Er war ihr von jenem ersten Morgen an, als er in ihr seine verlorene Braut zu sehen gemeint, stets ein Gegenstand des Schreckens gewesen, instinktmäkig hatte sie von ihm oft einen solchen Ausbruch seiner Geisteskrankheit gefürchtet, wie er in jenem entsetzlichen Momente im Walde statt gefunden. Felicia schauerte leise ; aber den no trieb ein geheimes Etwas sie an, hinab in die Kapelle zu ihm zu gehen, ein Gebet an seinem Sarge zu spre chen. seine Verzeihung zu erflehen sie wußte selbst kaum, was sie beabsich tigte. Leise und vorsichtig, um die im Nebenzimmer schlafende Kammerfrau nicht zu wecken, kleidete sie sich an und schritt, einen der silbernen Leuchter in der. Hand, die Treppe und dann den Corridor hinab, an dessen äußerstem Ende sich die Kapelle befand. . !
Eine Thüre hinter ihr wurde 'leise aeöffnet, als sie die Hand an den Ri: gel legte, der die eisenbeschlagene Psorte schloß ; sie achtete nicht darauf ; lang sam trat sie in den dämmerigen Raum, den nur die von der Decke hängende Ampel und eine Lampe vor dem Marienbilde schwach erhellte. ' Auf einer Sammetestrade in der Mitte stand der offene Sara, von Blumengewinden umgeben ; der starke Duft verwelkender Blatter und Blü ben füllte rn eigenthümlich bedrückender Weise den ganzen Raum ; Felicia stellte ihren Leuchter auf eines der Bet. pulte in der Ecke und näherte sich dem Todten, auf dessen Züge der Ampel mattes Licht , den Schem d:3 Lebens zauberte. 'Aus tiefer Nacht zu ewi gem Lichte, aus verzehrendem Kampfe zu seliger Ruhe das stand aus dem im Tode erstarrten Antlitz geschrieben, das still und friedvoll, wie niemals im Leben, auf den weißen Kissen lag'; Felicia kniete an dem Sarge nieder und faltete zum Gebet die Hände. Da wer öffnete plötzlich die Pforte ? ' Das Mädchen fuhr empor. keine Gestalt der Erde hätte ihr in diesem Augenblicke größeren Schrecken zu bereiten vermocht, als die es war, die m dem Rahmen der' Thür erschienen Harald Mednyanich stand vor ihr. , , Em langer forschender Blick floi aus seinen Augen zu dem knieenden. Mädchen : was wollte sie hier zu dieser Stunde? Gewißheit, o nur Gewlnheit, das war jetzt sein einziges Verlanaen. ob es Wahrheit, ob jene reinen Augen dieser. zwiefachen Falschheit fahig!- ....... . Sie hatte sich erhoben, sie hatte enlfliehen wollen, sie vermochte es nicht ; wie leblos kniete sie an dem Sarge, an dessen andere Seite jetzt Harald Mednyanich trat. Ich beschwöre Sie. Felicia, bn dem allmächtigen Gotte." sprach er mit furchtbarem Ernste, mir zu. sagen, ov dieser Todte Ihnen theuer war ?" O, wollte diese Qual denn nimmer enden ' Jetzt öder niemals es sich entscheiden, ob sie des scywures emgeoeni bleiben wollen den sie der Braut di:ses Mannes geleistet, ob. sie sem Herz zurückstoßen wolle mit jedem noch so verzweifelten Mittel, das ihr zu Gebote stand, oder ob sie eine meineidige Ver rätherin an.der blinden Schwester, wer den wolle. , Sie versuchte zu spre chen, und dennoch war es ihr nicht mögllck auch nur einen einzigen her vorzubringen ; die Lüge hier, im Angesichte dieses Todten, wollte nicht uver ihre Lippen. Es muß sein " schrie es m lyr:m Herzen mit tödtlicher Gewalt. Ja," . i - . .vf jt v n . . lonie es wie oer erioi.cyenve sjzüo) iuki Sterbenden durch den Raum ; ihr Haupt sank schwer auf die Brust der Leiche vor ibr nieder. Haralds Angesicht war fast so bleich geworden wie das des Todten, als er ihre Antwort hörte : n betrachtete noch einige Sdtunden schweigend du unbeweglich liegende Gestalt ; als rx ' .5 . Cf....! toiiVtA Heilcia wie qus u -uumnc uitvt emporfchreckte. war sie in der halbdunkr . . . . len Kapelle mit dem ooien, auein. ES . war am Abend nach Adrians Begräbniß, als Harald nach seiner eigenen Besitzung zurückkehrte ; am andern Morgen schon wollte er nach Debrec,in und fco dort aus sich zu seinem Regimente. begeben..' Wirre Gedanken kreuzten sem Hirn. &is ,r jetzt durch die schweigende Sommernacht dahinriti, aber er dachte nicht an keine Braut, der der Abschied von ibm, so unendlich schwer gewo,r.den Grasin Clarissa batte er nur auf Augenblicke noch' zu sehen vermocht ; si? hatte fast den ganzen Tag am Krankenbette, ihrer ältesten Tochter zugebracht, die in wil den Fieberphantasien darniederlag. , ; In früher Morgenstunde -desselben TageS hatte man Felicia bewußtlos ne ben Adrians ' Sarge gefunden ; die Schloßbewohner .alle waren darüber, einig, daß daS gnädige Fräulein den jungen Herrn geliebt. u,nd auS 'Schmerz über seinen Tod so "krank geworden sei. Die.'Gr.äfin, die ihre Pflege selbst übernommen, war ungewöhnlich bleich als sie herabkam, Harald Lebewo'l,l zu sa gen,. und ihr Auge hatte wie in geheim mer. Sorge auf dem Scheidenden geruht, als scheue sie, sich eine Frage yutz zusprechen, die dennoch so dringend auf ibrer Seele ii kieaen schien. Aber st hatte sich dann hastig abgewendet und' einen vergeblichen Versuch ' gemacht Tosca zu trösten, die in leidenschaftl.t? chem Schluchzen iq der Ecke kiS Divani lag. . Wisse? und wieder hatte Harald das weinende Mädchen in seine Arme nehmen müssen. 'um sie ra' 6?nV8n bis er endlich fgsl mit Gewalt fein Hünlju! den ihren t?sts und hZnwegilte, um ihren ' Abschiedsschmerz nicht noch mehr zuversi' , Sein Bli flog lnüber zu dem eben verlassenen Sause, als er an die Bietaung deS WeqeS kam, yyn dei ;uS man -f.
das Schloß noch eikmal sehen konnte. Dort hinter jenen hellerleuchteten Fen stern weinte wohl noch die Braut ihm ihre heißen Thränen nach ; - über der. Salon jedoch schimmerte hinter herabgelassenen Vorhängen ein mattes Licht; es kam aus Felicias Krankenzimmer '
er kannte dmes blumenaescbmuckte Fenster wohs, zu dem sein Auge stets zuerst bmaufschweifte, wenn er seine künftigen Verwandten zu besuchen kain Es war ein Gefühl unsäglicher Äitte? keit, mit dem er sich zum Wenerrenen wandte,, und dennoch, .dennoch, konnte es denn möglich sein ? Hatte sie wirkl:ch Adrian geliebt und zu gleicher Zeit. eine doppelt Treubrüchige, seine eigene Liebe angenommen und geduldet ? Wie zerschmettert von der eigenen Schuld hatte sie damals vor ihm und Adrian gestanden, und doch, konnte ein Ange sicht wie daö ihre, die Maske, niedriger Gefallsucht sein ? Er war nach Hause gekommen, ohne zu wissen, wie ; in der Kastanienallee, die zu seinem Schlosse führte, trat ihm der wllrttemb:rgische Gärtner entgegen den er in seinen Dienst g:nommen Es ist Besuch qekommen, gnädigster Herr," sagte der Mann mit ehrerbietigem Gruße. So, wer ist es V fragte der Edel mann gleichgiltig. Seine Durchlaucht, Fürst Lichtent.'in." Harald spranq vom Pferde : waS führte den alten Herrnden Freund feines verstorbenen Vaters, von seinen fernen Gütern so plötzlich und unerwartet zu ihm? Er eilte in das HauS: Amthek, sein Kammerdiener, theilte ihm mit, daß sein Gast ihn schon seit einer Stunde ungeduldig erwarte ; ehe noch . Harald das Zimmer erreicht, in das man Fürsten geführt öffnete sich die Thür desselben ; eine stattliche Greisenaestalt im Schmucke schneeweißen Haupt- und Barthaares schritt ihm mit jugendlicher Lebhaftigkeit entgegen. Äcein vaterltcher Freund, Sie hier," rief Harald, ihn mit Wärme begrllßend, noch immer einigermaßen staunend auö. Was hat mir in so über raschender Weise die Freude Ihres Besuches verschasst ? Ich komme direkt von Wien, um Dich zu sehen, Harald," war die ruhig Antwort, wahrend die klaren, scharfen Augen des Fürsten sich prüfend auf des jungen Mannes Züge hefteten. - Um mich zu sehen ?" wiederholte Harald befremdet. Ja, emzig au3 diesem Grunde." entgegnete sein Besucherz doch ge. statte, daß ich meinen vorigen Platz auf dem. Sopha wieder einnehme; , das lange Fahren hat mich müde gemacht." Der jung: Schloßherr beweate die Glocke, um dem eintretenden Diener den Befehl zu geben, einen späten Abendimbiß herbeizuschaffen; Fürst Lichtenstein hatte sich eine türkische Cigarrette angezündet und blieS nachdenklick einiqe Wolken bläulichen Dam fes in 'die Luft. Harald," begann er endlich, das Scbweigen brechend. daS unwillkürlich, zwischen ihnen entstanden ; kannst Du Dir denken, weshalb ich gekom. men V Ich glaube es zu abn:n." antwortete Harald ernst. . Es ist mir lieb.' daß ich Dich wenigsiens damit nicht überrasche : wann denkst Du abzureisen, um Dich den V:rtbeidigern Deines Vaterlandes an zuschließen ?"-.. .Morgen früh." . - Schon ? Dann wäre ich fast zi spät gekommen,- ; - Zu welchem Zwecke, mein Onkel V Die Augen des jungen Ungarn flammten auf. Gedachten Sie mich daran zu hindern V - Wenn ich es könnte, ja.' Haralds Stirn runzelte sich leicht. Mit welchem Rechte und aus wel chen Gründen 9 Mit dem Rechte, das ich mir als der Freund Deiner Eltern erworben ; der Grund dafür ist : d$ Sorge um Dein eigenes Wob,!.'' . . - ; - - Sie sind ein Deutscher, mein väterlicher Freund,", sägte Harald '.gelassen. Sie können u.n' darin vielleicht nicht sa - ganz hegreifen, wie es nothwendig wäre, um unsere Gründe zu würdigen. Mein Wohl, wie daö all meinerKampfgenossen, ist das unseres Vaterlandes dieses . armen, geknechteten, blutenden Landes, dem wir die Freiheit und den Frieden wiederzugeben trachten,' Mein Schicksal. daS Schicksal eines Einzelnen. versinkt in dem der großen Sache, der wir unsere Kräfte leihen, wollen Ihr nennt die Sache une gro'e und heilige." sprach der Fürst, und in Euren Augen mag sie es auch sein. ' Aber sage mir zunächst. waS ist eS, wofür Ihr kämpft Ein Phantom ein Schattenbild, das unter Euren- Han den. zerfließen wird, 'dem Ihr mit Strömen des Blutes ein nothdürftige' even eznzuyauchen strebt. ehe'eS Euch geZungen. Euch von seiner Unhaltbar. ! - - - ich iu uoerzeuaen. - ; Fortsetzung folgt.) Dt? politische Nord n Praa. ' j.Rigolett0i vonTyAcqna, wiedek Handschuhmacher JÖftva.'ta' Prag genannt ? wurde, ist Catt : vermeintlicher Verrather unter dem Dolche deS Om ladinistenDolezal gefallen. . DerMör der wie sein Spießgeselle Dragoun ha ben die That eingestanden unh über l: pl c. v i:r' om ci. oen Zlleriau ccx Diuirg ragooie ausführliche Mittheilungen gemacht. Serbe begaben sich zu Mrva in dessen Wohnung und wurden nach Abgabe der vereinbarten Parole Rothblauer. Siebener" eingelassen. PZrva begrüßte sie freundlichst: s setzten sich mit ihm Mch' und spielten Mariage Nachdem Mrva 3 Kreuzer verloren hatte, erklärte er, nicht totittt ZU spie len, und hkggnn da? WeihnachtöbaumchiN zu putzen, wöbet ihm Dolezal und D?aqyun halfen Sie schnitten die Baumwoufaden ,u, mit welchen Mrva die Nüsse und Äepsel an dem Baum hefestigte. Plötzlich sagten sie. sie möchten, .um sich zu stärken, tmr Gang mit Säbeln maclzerz, Mcvs soll ihnen die seiyen boMn.' P.ffL''e.yi
oerle. seine Waffen seien bek ver HauS'durchsuchung fortgenommen und befanden sich beim Strafgerichte. Daraufhin führten Dolezal und Dragoun einen Ringkampf auf, worüber Mrva sehr lachte. . Sie baten ihn, er möge ihnen ein Lied singen. Er stimmte das kroatische Lied Gdo za pravdu gori" an, in welchen ewe Stelle vorkommt, in der jeder Verräther mit dem Tode bedroht wird. Dieses Lied hat Dolezal und Dragoun wie sie angaben in
eme gereizte Stimmung versetzt. Mrva schien dies bemerkt zu haben und sang darauf ein lustiges polnisches Lied, wobei er sehr stark, lachte. Hierbei sagte Dolezal zu Dragoun: Franz, wenn Du jetzt nicht losgehst und wenn Du es jetzt nicht machst, will ich mit Dir bis zu Deinem Tode nicht spre chen und werde mich mit Dir balgen." Nach diesen Worten packte Dragoun den Mrva bei der Gurgel, drückte ihn an seine Brust und warf ihn dann, während Mrva einen unarticulirien Schrei ausstieß, zu Boden. Jetzt sprang Dolezal herbei, zog mit Blitzesschnelle aus der Tasche den Dolch und stieß ihn mit aller Gewalt dein Mrva in die Brust. Dann zog er den Dolch rasch aus der Wunde, wobei sowohl er wie Dragoun von Blut besudelt wurden; beide wischten sich das Blut ab,' und zwar Dolezal an einem Stuck Papier, Dragoun an dem Fenstervorhang, und verließen schleunigst dieWohnung. Die Dolchscheide vergaßen sie an dem Thatorte, wahrend Dolezal den Dolch, welchen er in seine linke Hosentasche steckt .hatte, von'! der Karlsbrücke in die Moldau gleiten ließ. Nach ihrer Angabe geschah , der Mord ungefähr um 51-2 Uhr Abends. Als den eigentlichen Anstifter des Anschlages auf Mrva bezeichneten Beide den Omladlnisten Knz , in Zizkom, welcher ihnen wiederholt gesagt hatte, daß sie unter den Mitgliedern der Omladina als Verräther aälten und diesen Verdacht durch die Ermordung Mrvas beseitiaen mußten. Sie waren schon zuvor dreimal bei Mrva mit der Ab sicht gewesen, ihn zu ermorden, hatten aber hierzu nicht die Gelegenheit gehabt oder nicht den Muth gefunden. ' Ook NuAlanV. ' Durch ven Geruch stnk ?ineZ Pferdes ist eine ermordete Frau aufgefunden worden. Der Arbeiter August Ruth. 'hatte bei Brake auf dem epker Berge seine Ehefrau durch drei Messerstiche hinterrücks ermordet, die Leeche war aber nicht auszufik?ven. Dk fährt ein Fuhrmann 200 Schritte von dem Thatort entfernten jenem. Berge zo?ud?r. . Das Pferd wlro zuerst un ruhig, fängt dann zu zittern an unÄ ist .ilcyt von ver Stelle zu bringen. Der Dagenführer suchk schließlich 'die Umgtfung ab und sand Äabei den Leichnam der Ermordeten. Vor 'dem Auasburczer Schwurgericht ist dieser Tage ein Schwindler seiner Bestrafung zuzeführt worden,' der eine Zeit, lang den Schauplatz seiner Thätigkeit in Deutsch-Ostafrika hatte. Es ist dies der Bäckermeister Oerle, der unter dem Namen Hotz im Jahre 1891 kn Dar-es-Salaam eme Gastwirtbschaft betrieben hat die von Deutschen oft besucht wurde. Europa hatte' er derlassen, nachdem er in Augsburg verschiedene 'Schwindeleien verübt. Allein er entging auch in Neu-Deutschland seinem Schicksal nicht. Auf einer Reise nach Europa begriffen, wurde er im Januar 1892 auf dem französischen Dampfer, den er benutzte, in Aden stzstgenommen, . nach Dar-eS-Ha!aam gebracht und von dem kaiserlichen Gerichtshöfe wegen betrügenschen . Bankerotts zu einem Iahn Zuchthaus verurthetlt. Später wurde er auf Requisition nach Augsburg besördtir. wo er nunmehr cnZiltig b straft wird. E i n wo h lh ab e n d e r Baue: in 'dem Dorfe Birckemveöer war aus dem !bttt geschdHen und hatte sein Anwesen einem stark v:m Trun?e ergebenen Sohne hinterlassen. Da woh! anzunehmen war, daß der Letztere seimm VaKr einen Disteln würde setzen lassen, so beeilten sich eine Anzahl von Steintzmeistern, dem Erben ihre An geböte zu inachen, . Der p'l.tätvolle Sohn bezeigte sich dafür, sehr amrken. nend und ' bestell! desmal ein schönes Denknia U?rd jeder Beuuftragte be tÜ$ sich natürlich, die B-stellunz recht pünktlich cruszufühn So liegen denn jetzt: bereits vier Dcnksteme gus tzem kleinenDyrf-Kirchhsf und harren der Aufstellung, während zwei wei tere noch zu erwarten sind Mtürlich weigert sich jetzt der Sohn, die von ihm in trunkenom -Zustanide bestellten'Denk maur uozuneqmen , uno zu oezayien. und so wird zweifellos eine Menge, von Processen, IdarauS entstehen unö daö Andenken des VaterS urch v schr t l. theures werden. . t-sSÜU ein Roman Hingt folgende Geschichte, die kürzlich in Po sen ihren Abschluß' gefunden hat. Ein nahe an' der russischen. Grize.woh nenoer reicher russischer Nl,ttt;rgutsoe sitzer hatte sich trotz seines griechisch katholischen Glaubens Ende der sechzraer ahre mit eme? romlsch-katho Nscben Polin verheirathet. Der Ehe entsprvssen- drei - Töchter welche ' aus Verlangen der Mutter remlsch-katho lisch getauft, werden. Auf Grund eines, spater, erlassenen kaiserlichen Ukas.' nach dem die Kinder in . dein Glauben des Vaters zu . erziehen sind. forderten. - nun oie ' BeHorden daß die Töchter zur orthodozen Religion über treten sollten.: . Darauf hin' ergriffen die jungen Damen heimlich mt Flucht. und eö geläng, ihnen, ohne, angehalten ' werden, über. ' Ehdikuhnen. . deut kcheS' Gebiet "zu erreichen.- Der Laier nahm mit einem Enmlnalbeamten so gleich die Vnfelgm'auk doch glUckte. es! ihm-erst -in yoin. die Spur seiner jnbe'aufzuMtm, Mit Hilft eineZ Kaufmannes in. Jersitz, der. zufällig von der Sache gebort hatte, wurden tte ju.nM Mäen in emeiM
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ist ein milder und angenehmer Stimulant, der die Nerven beruhigt und in keiner Weise das System erregt oder derangirt. Das ist seine besondere Auszeichnung, Er giebt das ächteste Behagen ohne unangenehme Folgen. -'. Nur fabrizirt von .,- " ' . '- ': ; BI.ACKWBWS DURHAM 1 TOBACCO CO., DtirhamV C, Conräd ! Coriräd! ConM
Aenderung der Adresse. . ! - i Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der
Gulf Coast Ice and Manufacturing beibehalten. , k
Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung,
Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Kommunikationen zu adressiren an
Puerto Care i öcn Stifte in der Nähe des Bronihtz&i Thores entdeckt und durch die Polizei ihrem Vater wieder zugeführt. Dieser ist nach seiner Heimath mit den Mchtlingen abgereist. . ! Ueber denVerkauf' einer Frau, 'der vor einigen Tagen 'in Masborouqh. ln dzr englischen - Grafschaft Aork stattfand, wird vas Falgenoe berichtet. . In einer Schenke fanden sich ein der Ehemann, ein Eisenarbiter, der in Masborough wohnt, seine Frau, die, wie es 'heißt, einem Grubenarbeiter sehr zugethan 'ist, besagter Grubenaröeiter und zwei Freunde.' Die Frau war hübsch und ebenso alt wie ihr Ge mahl, der Liebhaber 2628 Jahre alt. Die Trennung des Mannes und der ftrou beruhte uf be'tderseitiakm Ei.iverständniß. Der Gemahl gluote. er haoe el5.:n Anspruch auf eine S:ls entschägung. Folgend:S pzcich fand ln der schenke statt: Die Fra zum Liebhaber: Er verlangt zu v)el; er io:ll 3 Littl. 'ycrben. Der Grubenarbe:, ter: Als ich mich heute Morgen auf den Weg' machte, 'beabsichtigte ich nur 20 Sh. für Dich zu geben. ' Der Gatte: Ich habe den Preis auf 3 Lstrl. ftstg?. setzt.wlll ber 2 Lstrl. nehmen. Nach einigem Hin- und Herreven ermäßigt der Gatte den Preis auf 30 Sh. Die. ser wurde gezahlt. In aller Form wurde der Verkaufsvertrag nun niedergeschrieben: :$ch, ber Unterzeichnete so schrieb der Gatte erkläre hrmlt, daß meine Frau von heute ab frei ist Der 'Gatte erklärte sich bereit, für 02 Kind aus seiner Ehe Mit der verkauften Frau zu sorgen. , Folgende revolutio näre Begebenheit wird aus einem vormals kurhessischen, nunmehr preußischen Dorfe in der Nahe von Lauterbach am Vogelsberg berichtet. Der dortige Polizeidiener, dessen alter Säbel 'unbrauchbar geworden, war von der Gemeinde mit einer neuen Dienst Waffe, einem Degen, ausgerüstet, auf dessen Besitz er nicht wenig stolz, war .und mit dem er bei 'öffentlichen B? kanntmachungen in bedeutsamer Weiie zu liebäugeln pflegte. Eines Tages nun, als er . gerade beim Schulhaufe vorbeiging, ließ der Lehrer das bekannte Lied von Theodor Korner: .Du Schwert an meiner Linken, waS soll 'dein heit'res Blinken?" anstimM. -Der strenge Hüter des Gesetzes war vor Entrüstung außer sich und Wollte sofort eine Klage wegen Dienstehrenkränkung gegen den Lehrer erheden. " Man suchte ihn , zwar unter Vorzeigung deS Liederbuches mit dem Hinweise darauf - zu beruhigen, daß das gesungene ein bekanntes und besiebtes Lied sei, das keineswegs eine Anzüglichkeit auf seine werthe Person enthalte. Dsch der Gekränkte, war hiermit nur halbwegS' zu beruhigen. zumal im Liederbuch der Refrain Hurrab!". nur einmal verzeichnet stand, die. böse Dorfrugend ihn aber dreimal gesunaen .batte. An'S Ge-' richt ist der Polizeidiener nun doch nicht gegangen, aber er hat einen unauslöfchlichen Groll gegen den Lehrer gefaßt. CARL PINGPAM'S - Ssutschs 7 Süd Alabana Straße. . Bestellungen und Abonnement? aus alle im Zn und Auslande erscheinenden Bücher und Zettschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. ' . ' An und Verkauf alter Bücher. - Sozialistische Literatur. ' ' ' IircDxiaj3attC3lliia. Saloon u. Billiard-Hall Nö.92 Oft Washington Str. Sx -' f 't :J j? i Antin JVoit ttcher. Cml Am
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RauchTabak Erwarb sich vor langen ' Jahren einen Ruhm, der niemals übertroffen oder erreicht wurde. ' Er hat heutigen Tages keinen Rivalen in der Beliebtheit. . Seine eigmartige und gleichmäßige Vorzüglichkeit ge fällt den heutigen Männern so gut, wie sie ihren Vätern gesiel. Ueberall zu haben, wo Tabak geraucht wird. Company von Bai) St. Louiö, Miss, j
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- - i f"i mbune ist baö einzige Blatt in Sndiana, totl lheS die . Interessen des Bolkes gegenüber der Macht der Plntokralit vertritt. U ' , z$an des Bolkes : . . ' und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpst sie unentwegt für Freiheit. Recht auf allen Sebieten det Lebens. ' Die Arbeit dek ' VoNeS ift die Schöpferin alles Wohlstandes und da- , . . j r ' ' . ' 1 rum wirken roir für-solche soziale 2tf formen, welche' die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt zur niederdiv'k. enden Last machen.' . ' Jeder fortschrittlich Gesinnte, seLte es als . moralische P sticht empsi.d, Leser d Sndiana Tribüne zu st Das relchhaltige - " ... ' ' Sonntags - Blatt hitUt eine Fülle unterhaltenden i-'" stoffes. Der Abonnements Pt r.v' . ' . ' der täglichen Tribüne ist 12r. des Sonutagsbluttö Je, beider zusammen 13 Gt&.) per Si-Jjr oder (kg Gt. per Monat Durch die' Post versandt, koste! ' - ' . Tageblatt HI, das Sonntagöblz:: $2 per 2ahr, beide zusammen 00 in Vorausbezahlung. . , DVNlckMchMl ! I aller Art werden rasch und billig auZ. geführt... . , . QintrittSkarten, I Qulttuugen. onstltutiovk, I Neöbnungen, ÄsSSstSkarten, : ; Qriestöpse, IirSnlare, ' .1 ,.' , . : , Vrograe n. s. w. .1 für Geschäftsleute und vereine werden geschmaövoll ausgeführt. , t j fj t s'. . ti'" M.'WUg A Ind. i 1.
