Indiana Tribüne, Volume 17, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1894 — Page 3
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Erstarrte herzen.
Reman von KarlBerkow. (Fortsehung.) Schuldlos, Clernence V wieder!!? .Meinen Sie wirklich, mich durch er Ihre Worte zu bestimmen, eine Schuld Ihrerseits für möglich zu halten? Und wenn die ganz: Welt Sie anzuklazen strebt?, ich wurde an S:e am ben, Clemence, ich würde wissen, daß nicht Sie, daß andere Menschen an ?!bnen sündiqten. und gegen diess Welt, die Ihnen so wehe gethan, würde ich mit Freuden mit meinem Leben Si: vertheidigen. Er ahnte es nicht, wer von allei Mengen am meisten an lyr gejunvigi; Blicke zu begegnen ? Sie hatte die Hand auf seine Augen gelegt, und starrte düster vor sich hin. Es war einer ien:r viuaenoiiae, tn t f I denen ein Schicksal sich zu wenden sä lna ist. in welchem wir. in den Raum einer flüchtizen Sekunde gedrängt, ein ganzes ienzazenleven an unserm inneren Blickevoruderzlien ie):n.. Sollte sie der inneren Stimme gehorchen, die ihr zuflüsterte ; w.zm sie an, die Lieb? biejc3 unentweihten Herzens, die allein Dein Leben noch zu ,, f t ' . -1 n. Ivinl. Dich liebt. Sollte sie ihm, der so fest an sie tf i . .u!! fU Vn kss ? I giauoic, in juq ct.uuuci iju-i es, die m:r gebietet, Dem Kommen, Deme 'ahe zu oulven ; q oaoe viq zum Werkzeug meiner Rache auser sehen. t - t Aber die mahnende Stimme, die m ihrem Innern laut wurde, klopfte ver. gebenS an das kalte starre Herz, dessen heißen Schlag Verzweiflung und wll. der Haß erstickt ; der verhangnißvolle Augenblick war verstrichen, ohne das erlösende Wort zu bringen, das emer irrenden Seele Rettung gewejen Ware ; langsam richtet: sich Clemence empor. Äle zu Mir gejprocqen; aoer jciji müssen Sie mich verlassen ; eZ wird spät und man könnte Sie U Hause , . , vermissen." : Er hatte sich erhoben. Sie haben Recht ; ich muh an den Heimweg denken. Zum Gluck ist Stephan heute nicht z's Hause ; seit seiner Ruckkehr ist er so viel von Freunden und Vekannten in Anspruch genommen, daß .7.. ry....v cy.:. cu zu incin öligen jicauc icyv Seit als sonst genieße. ...Ilona aber 'ennt meine Aorlieoe sur nachttich: Spazierritte und erstaunt daher nicht -Demi kd dz cmuiciycst muciyc zuruaieyre. uno nun, wann oais ich wiederkommen V ,Jn den nächsten orei Tagm ntajt ich habe für zeden einzigen derselben :ine Einladung. Es ist jedoÄ wohl anzunehmen, daß w:r uns in emer die ser Gesellschaften sehen werden V .Die mir eine Qual sind, weil ich Ihrem Wunsche gemäß in Gegenwart Anderer nicht mit Ihnen sprechen y"MM II .W;wmLw SÄj mJn ra, Ä , ,r,r,?. S SiÄÄfi Sfe A ? . . ft"V! . V ! . 3 I tia genug' mich fast den ganzen Abend Nicht aus dem Brennpunkt Ihrer Blicke . rm it SU K"if,m mr,r für r,in .3! jung Serzcchung für ergeyen, ,nz . ' . t U a mx teM K A mkMAMn M r (T TT n I VifClCUCllUCll UCilU rsCIlw. UUl liit jjaiiufc, nuil u :;rr. ... f,.sn .sfr.r w,,.? tll r2nffiL SL Stephan niich nicht in Anspruch r it Vntnrl n?n c nimmt. Sie wiedersehen ? Sie nickte nur : Leide waren wah rend seiner letzten Worte vor das Haus getreten ; die Sonne war soeben unteraegangen. über dem Walde lag be reits tiefe Dämmerung. U l2 rl. VTa .i tn Furchlen Sie sich mcht, Clemence. ... r r. frT,. v,,r stts (C , Vf ir, ffTr nach Hause zu gelten ? fragte Eizmer. 'usm Nu'?newen Baum ae' .n w ' . - . . m, . "4 I1 1" 'rrwSr;" einricqlen ia en, in ii ca hö"' e.f v. o s it.c.w:. l " s wiro avlsiau,! nnaj cegicucn, wenn SLlm ifT ?( rtf "ZühYt'r nittTlmTf ie ivn nicyl ais ,suorer wunimcn. .Wollen Sie mich an Muth ubertres. r. 9 :.c pktM ' ? Vit ich it 5fc jtiifc. wo" JÜ5CCI NUN icoon zur genüge uno illeue r ..v ri...: ,.kv. ',,. tiln. .Mttn von Moor und Stein bruchen nicht. Sollich ynen uoridaraus: .Den Wunsch, Sie aus mein Psero zu nevmen uno Mir .Zonen in oaq Weite zu entfliehen.Sie lachte, ibr belleZ. silbernes stre nenlachen, fo kühl, so spöttisch, wie je malS 'vor. .Eilen Sie. eilen Sie, mich zu ver ESSf'- " "''! .Lebewohl ?-? Suße ; ömzigej auf baldiges Wiedersehen ! . f.-. '"' Achtes Kapitel. l Harald Med.nvanich schritt j tiefe.
er war ihr zu Fuen gesunken ; das fallen. Der Erzherzog Palatin hatte schöne, thörichte junge Haupt ruhte jetzt e Hauptstadt verlassen ; der an seine an ihrem Herzen fürchtete sie, seinem Stelle als Oberkommandant von Un
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reuen samg iji ; mmin w u, . aung oen lommenoen uretgmjicn Gluck rauben, das ich in Dir gesunden sage dem finsteren Hasse, den wilden entgegenglühte, beabsichtigte sich der in Deinem Herzen, Felicia.Rache.?;dank:n, die an Demem Leben rmee des kühnen Polengenerals Bem Es war, als wenn die Welt ringsum zehren, und lerne ihn lieben, wie er anzuschließen, der in Siebenbürgen versänke, als wenn in diesem, Auaen.
angst zurufen : ttcye M'.ll), :e- von der Nothwendigkttt semes Schtt- emanderschlugen, als wenn alle Seligmer. ehe es zu spat wird, fliehe um JU überzeugen vermocht. ' DaL keit und alle Qual ihrer schuldigen Deiner selbst willen. Nicht Liebe lst liebende Mädchen wo.te lange Zeit .hin Liebe in dem Schmerz des Abschiedes
Ich danke Ihnen. Elemer, sagte sie .ffur'eme heilige Sache müssen wir ' .Adrian, was soll das ?
ruhig, w sonst, ich danke Ihnen sur Alle Opfer bringen, Tosca. und waö Was hast Du mit Felicia
das schone Bertrauen, das &it tn rntaj gus Erden wäre wohl gio&em, Opser ; Ein entsetzliche Lachen
aesekt. ur.d für die warmen Worte, die werth, als der namps für das Bater Nnnia sick aeberdenden
i ?: ' Ä & rR m trage meiner Mama bei einer armen waltsam emen furchtbaren : Schmerz "F Familie im Dorfe gewesen und zog den unterdrücken; ihre Augen waren bei dem Grafen Becsey schon unvorstch- ... v.- c.r7.k. ; Amm ro.. r,
?intffi emK mWl " durch des, Mäd. aZ e b Ä S sie hingetreten : m An, chenZ Seele: .Sage, ihm, dak ' Du fßim tetf " fiii i7iiiii stngung mühte sie sich zu antworten: die Wahrheit gesprochen, als Du, um ..Nun weichen ? Am vm gelpanni .7 ,..'nir. jmfcr,;.' Hn
m 1 .sui iüciüc iuunuj u( sie ocich. 1 v ' v s
rArr tS:i. InnSt hflllffit Vuu 6 ,lwu ltb lu Wlt Oiunii uuu f" " 1. M?WLe?UW f.Ä und verhiilltd un,: wir ,Ku. ihr die Ruh.,d.Z.Eemisse,st, Kder. ' SIm. rM;fnb iJjad: ben an den Sieg, roit hassen ihn. riet kaufen sollten, z , . , . 'MKi! er vermöchte ä ,u s e! b ms .?,
Gedanken ven einsamen Wal'oMö enk lang, der von der Landstraße abbiegend in etwas kürzerer Zeit nach dem elterlichen Hause seiner Braut führte. Die lanast erwartet Entscheidung war eingetroffen ; das ungarische Land hat rings umher die Fahne M
Revolution erhoben, und mit fester Hand, mit sicherem Blick suchte Ludwig Kossuth an der Spitze des Landesver theidigungs-Ausschusses, der an die Stelle des Ministeriums Bztihyanyi getreten, das Steuer des Staates durch die gefahrvolle Brandung der Wogen zu lenken. Die Festungen wurden aus seinen Betrieb armirt, Honvedbatau t0ne errichtet ; es galt zunächst sich ge gm den ehemaligen Banus von Croa tien. Baron 5kellackick. m vertheidigen. der an der SviKe seiner Walacken und Croaten in den Süden Ungarns cingc garn entsendete kaiserliche Kommissar. Graf Lamberg, war auf der Brücke von Pest von dem wüthenden Pooel er ' I mordet worden. Der lebte Ami! tntx friedlichen Ausgleichung war da mit abaeschnitten : eö bedürfte nur noch eines geringen Anstoßes, um aller. oztn den blutigen Kamps entbrennen zulassen. Harald und Adrian wollten in we nen 2agen sich einem der muerrichte ten Regimenter einreihen lassen. Graf Teleky, dessen Seele in fieberischer Er i . ry ' rseine Truvven aeaen Sermannstadt nd Klausenburg rücken ließ. i . . . nrn fw I zgaralv yane Mir vieler ncuye osca burch bxt runde nicht ancifennm, ib ihren Verlobten von ihrer Seite nesen; was lag ihr an dem Geschicke der Völ ker, waö war ihr Politik und Staats intrigue. wenn es sich darum handelte, den Geliebten zu verlieren ? Berge, benS hatte Harald sie zu trösten ver sucht, vergebens war alles Zureden, alles Begütigen ihrer Angehörigen ge wesen ; sie war in Thränen ausaebrc chen. als Felicia, die jetzt selten oder nie sich n das Gespräch der Verlobten mischte, in ihrer sanften Weise sagte : . ... tano r ' : Adrian jedoch hatte in seiner schroffen Art hinzugefügt : .Du solltest Dir ein Beispiel an Mama und Felttla nehmen, ToSca ; sie empfinden, obwohl sie - keine Ungarinnen sind, wie Patrwtlnnen es zu thun vermögen. Du aber wie ein weichherziges Mädchen.Wie hart und ungerecht Ihr Alle seid hatte Tosca schluchzend erwidert, o.t . ra.iv. v. . , ijc. mji)s uciucu ciuc uiu;; u, wa iu. br:,.. . 5.5. könnt mich nicht ver. pn.- ' Auf dem Seitenwege, der von dem Dorfe her in den Wald führte, lieh sich :. .: schritt vernehmen: Harald fuhr auZ seinem Sinnen em I . X.-.1C l.-l-.'Ul... 0s.,o,,f I poi ein umumiicrumum uuaiu 1 freudiger Ueberraschung entglitt seinen! Olwt.. lt.' k! f(H fitui TtStcupftii ic, wie jycucii iuit vys.uii- . e fi . ri v ' i t I . al t&t abermals ? '7 'Z.t;m in den v VMVM V vjvyw JMftTVi2 w.w Sic lZchellk. .Sie fehln. db der Schrecken vn damals kein nachhaltige, t.- widerte sie. .ich bin im Aus. vor. ! I Dann gestatten Sie meine Beglei! " ' . . . . . ... I 3 bis zum Schloff:. Nicht wahr Z" . . ffi . Sickerbeit ein wenia verantwortlich. ' j "if f.iJU. w,- f, Sie errothete (eicht ; eö war ai war eucia lym m oen leZien Äi!oazen stets auSgewichen. um ToZcas ach. 1 ' . . ..." . . . Sie sind sebr aütia. mich unter Ihren Schutz nehmen zu wollen." sagte sie mit er,wunaener Rube. . ' ' ' ES war ein eigenthümlicher Vlick der auS den gluthvollen Manneraugen zu ihr flog.. . TJll: . -f . ... k. , A o a ut i Gunst.- sagte er nur. . : ÄL ri.:ii.. .i-;?m.!i. r.i' iw iiiitiitfii r i ii f 'iifi i 1 1 ti inrinrn n Worte wurde zwischen ihm hauchte sie mit bleichen Livven. . : cti. r., ij v r.: i. . uu( mnu iiui i vrin lcuiciii teste ittetn. ' ' . ' .... .. ... I wvfcfcti 11. u. miuy uui tmt uiutv. i , . ? 7 . 3 i ..v sr- r.-. "i. uiiv sscucu iui mitu icin . (. r:,"..p : . Ä solk - oer naoe. gio .mir ran und, Festigkeit.- rjef eS.m Felicias Her.' . . . . . - m..r,.. für Sie und Adrian.Haralds Stirn umwölkte sich : die Erinneruna an Adrian in diesem Au genblicke war ihm durchaus nicht angeneym, .Wir trennen unZ vielleicht für sehr, sehr lange Zeit." bemerkte er nach einer S ein ungetrübtes Wiedersehen beschieden sein, ja, werden wir unö überbauvl i -noch einmal in' diesem Leben' hegeg,' oii . : w . nein - - - ' Er war unwiykiirsiÄ stehen chlie,
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neue cinucgr, mgic er ulje, wiaj i 5glt! .Vil jmun uuuuuji meine stets, Ihr Gebet müsse Schutz befreien, aber die Stimme, ihres Ge
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oen ; sem Blick sagte mehr, alö feint Worte gesprochen, und sie wich den Au, gen aus, die so brennend und doch so mild auf ihr ruhten. Und wenn es heute das letzte Mal sein sollte, Felicia,- fuhr er fort, wer den Sie trauern um mich, wenn 'ich
nicht mehr wiederkehre ? Man sagt. die Frauen wüßten besser sich zu erin nern als wir Männer ; werden Sie meiner gedenken, Felicia, oder werden Sie mich vergessen V Niemals, niemals ! Die Worte wurden in bebender Hast, wie gegen ihren Willen hervorgestoßen; in den klaren großen Augen, die zu ihm aufschauten, standen Thränen. Er drückte ihren Arm krampfhaft an seine Brust ; der Anblick dieser Thrä. nen, die für ihn vergossen wurden, drohte seine Beherrschung zu vernich ten ; die vergebens bekämpfte Leiden schaft brach sich von Neuem Bahn. Weinen Sie nicht, Felicia," sagte er mit gepreßter Stimme ; Sie könn ten mich durch Ihre Thränen dahin bringen, Ihnen das zu gestehen, was ich auf ewig Ihnen verschweigen muß. Aber bedarf eS noch der Worte zwischen unö. um uns zu sagen, daß wir Äeide bestimmt sind, für alle Zeit elend zu sein ? Und dennoch empört sich das wilde, unzufriedene Herz gegen einen solchen Zwang, und dennoch ist es mir, als müsse ich ihn von mir schütteln, möge daraus entstehen, was da wolle 'als müsse ich mir gewaltsam das . .. . . . . . 0 . 1 :sem'Aua, blicke nur fi allein nck Übt ntfim, ten, diese beiden pochenden jungen . . .... . . Herzen, die jetzt so wild, so glühend an ihre fflermmmg ausgelöscht. Ein lauter Ausruf des Unwillens hinter ihnen liefr Beide empörschrecken ; mit einem Wehegeschrei riß sich Fe. licia aus Haralds Armen vor. ifi nen, einer Leiche ähnlich, mit emporge sträubtem Haar, mit wie im Wahnsinn rollenden Augen stand Adrian Teleky. Irene .Treulose !" rief' er. mit gellender Stimme,-. d:s MädchenZ Arm ergreifend, das wie eine Gerichtete vor ihm stand. Harald warf sich da zwischen. . " ries er. zu thun ?- des wie irr iunaen ManneZ i w ff " - 'nv - ' antwortete, ihm. ' Was ich mit ihr zu schassen habe? rief e? über sich. .Dak sie mir Treue gelobt, dak sie sie schmachvoll aebrocben und dah ich von Dir Rechenschaft for dere, ; Dir. dem 'Bräutigam .meiner. Schwester.- , - Er stürzte sich wie rasend auf seinen Schwager ; der Dolch, den er stets b:i sich zu tragen pflegte, blikte hoch in sei. 1 7 Tl 9 ' . . r . ' ner flno ; arcio verzullzle verge bens ihm die Waffe zu entringen, der Wahnsinn verlieh dem Angreifer jene furchtbare Kraft, gegen die ein Kamps fast immer machtlos bleibt. . In das wilde Ringen beider Man ner tönte klar und deutlich der Ruf ei n. CAitnftmm ' ' un jnuuminmiin. . . Adrian, ich bekenne mich schuldig; YyT'itn (tt. nlr " , '.w wu, utu. CTT l u Felicias Stimme, die diese Worte vrocven v Harald blickt, sie entsetzt an : lede Sp d Fbk uar aus , gen gewichen ; Ih Lippen ,u ammengepreßt, a , Spur von Farbe war aus ihren Wan en waren fest sse ste ge ier. er izrrlinmge MN0 Mge tt' 1.1 i..f? k n c . emi nuten regungslos wie sie ; seine düsty. , ? ?, ren Augen bohrten sich aus ihrem tqd tenblassen Antlitz ein. . " .Irene. Jrene, murmelte er; d! . X w.um cjic vyciiuu guuuiuicu ZU haben; jene unvergessene Scene. die ihm Glück und Frieden. geraubt. di.Z , ? ihn aus dem Himmel seiner Seligkeit rs . , m. - ln oen Avgruno ves aynsmns imren ließ der Augenblick, in dem er seine einstige Vraut in den Armen eineS An Hern gefunden er hatte jhn hier noch einmal erneuert vor icy ge eyen. Wor: int si, r.A l Tä? ' m r .. v, rMf rr...v.i denves achen ertönte abermals von r?n . ik r. w 11 M, uuikiL R, K. wv a. kall&ab KkiÄdm'Ä gleich indai Dickich. tk! Walde! hinein. , . , Illinm ' UNS oeivegunqsuzs dllein. die auf das seltsame Mittel ver ? r " " M7 . ' 7, ' , " 5 r.x : M.Zs. .?s.n Sie wubk dak e, nur ein wfa. I w., . biw . jhwi m,),j tmn ik, (,Wlrf. m f.. In i j,fl v,.,.r I r.:. m:, :.v m..v..t i.j n. i tc Iirtt u ic iw Schwester geleiM. flüsterte 'ihr. eine k.?2weZf,lt Mrnun am, ta Mcne Schuld auf Dich nähmest, und er wird ToZca angeboren, seine jle zu Dir wird erloschen sein." Ein minutenlanger schrecklicher amps, oann ricyieie ne yxq empor und langsam, tonlos fielen die ver hangnidvollen Worte von ihren Llp - lffortsetzung solt.) .Meerschaumpfeifen, lange deutsche selten, Cigarrenspitzen tc. bei 53ci qo, 199 Washington vtt.
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Pros. Qövald Seldenstkcker. In dem Tode deS Prof. Oswald Seidensticker. der am 11. d. Mts. nach kurzem Krankenlager aus jdem Leben geschieden ist, hat das Deutsch, thum unseres Landes einen schweren Verlust erlitten. Der Dahingeschiedene, welcher Lehrer der deutschen Sprache und Literatur an der Universität von Pennsylvania" war., hat
sich durch seine historischen Zlorschunaen und Werke über die Aerdienste. welche sich die eingewanderten Deutschen um die Entwicklung unseres Landes erworben haben, aroke Verdienste erworben und sich einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen seines Vaterlandes emen guten Klang bat. Oswald Seidensticker wurde , ' im Jahre 1825 zu Göttingen geboren als Sohn des Advokaten Friedrich (5'. P5. Seidensticker, welcher 1843 nach fast fünfzehnjähriger Kerkerhaft (weg:n Betheiligung .an den Unruhen 1831) zur - Auswanderung ; nach Amerika beanadiat wurde" und der sich bi zu seinem im Iah 1L62 in Philadel phia erfolgten Tode der Journalistik widmete. Sem Sobn Oswald absolvirte das . Gymnasium seiner Vaterstadt und bezog Ostern 1843 die dortiae Universität, wo er bis zum Jahre 1846 Philologie studirte. In diesem Jahre folgte er seiner Mutter , und vier noch lebenden Geschwistern seiiiem nach Amerika verbannten Vater. - In Philadelphia studirte er bis 1848 Medforn; erhielt das Doctor-Diplöm, machte aber von demselben keinen Gebrauch, sondern nahm im Jahre 1349 eine Stelle als Lehrer der alten Sprachen und Mathematik zu Jamaica Plains. .in Massachusetts,, an. ' Er . 2 jci.i. w 1 0, -1 orn ' Ji ciiityicic vann un uyic xooz eine eigene Schule zu Vrooklyn. N.' F.. welcher er bis 1853 vorstand. Von diesem Jahre bis 1867 - leitete er elne Privatschule .in Philadelphia.. Seit. dem war er. Professor der. deutschen Sprache und Literatur an der Universität von Pennsylvanien in Philadelphia. . Seine . Verbindung mit c der Deutschen Gesellschaft von , Pennsylvanien und deren Bibliothek führte ihn zur Geschichtschreibung der ölteren deutschen 'Bevölkerung von Pennsylvanien und besonders zur deutschamerikanischen Bibliographie. Seine Arbeiten in diesem Fache, darunter Franz . Daniel Pastorms und die Gründung von Germantown",. würden meistens in dem zu Eincinnati erscheinenden Deutschsn Pionier" ver Lffentlicht. Die Geschichte der Deutschen. Gesellschaft von Pennsylvanien. von ihm verfaßt, ist besonders hervorzuHeben.. Alles., was Oswald Seidensticker schrieb,' zeugt von gründlicher Kenntnis 'des -Gegenstandes, den er behandelte, und von 'einer höchst gewissenhaften . Kritik und Forschung. Oswald Seidensticker ist neben Friebrich Kapp der bedeutendste Geschichtssorscher unseres Landes, , und .seme, ausze? im Deutschen- Pionier-' in Rattermann'Z Deutsch-amer'lkni-schem. Magazin und im Pennsylvanm Magazine of Hlstory" , veröffentlichten Arbeiten 'über, die Geschichte des Deutschibums .der Ver. Staaten und namentlich inPennsylvanien gehören, wie gesagt zu dem Werthvoll?ten, was über diesen Gegenstand geschrieben würde. Wir besitzen aus seiner Feder : '.Geschichte der Deutschen Gesellschast von ' Pennsylvanien ' von 1764 1876V ' Philadelphia 1876. .Evk?z!a Eme . amtriranische Klo-stergeschichte-, Separatabdruck aus dem Vtonier. Eincinnati. 1833. Erste deutsche Einwanderung in Amerika?. Vbiladelphia 1333. Geschichte deZ Männerchors-. Philadelphia 1835. .Bilder aus der deutsch-pennsylvani schen Geschichte-, New York 1836. Festgnift; zu Dr. Eonstantin öering'? achtzigstem Geburtstage-.'Phi-l2delphla 1830?. 2. Auslage 1890. Sein letztes Werk : JThe ünt Century of Germ an Printin j in tne ün'ited States hat erst kürzlich die Presse verlassen. . Ltcsorm ln 5ream Qulch. - Unzählig sind dir Geschichten, welche mit mehr oder, minder derbem Humor die urwüchsigen Zustände des .goldenen Staates- während der , ersten Zeit der Besiedelung durch Goldgräber behandeln. . Einen würdigen Platz in denselben darf die Historie der Reform von Dream Gulch beanspruchen, wie sie ein 'alter, Neun, und Äiernger erzahlte.' Dieses gesegnete Goldgräberlager ersrtzutesich eines Mannes Namenö William Blink, der bei vorkorn menden Todesfällen den Leichenwagen kutschirte. FiM m es 'kein. Lei-. chenwgge.n nach unseren modernen Be' : ite. . ; 1 . rt.-r.i .( i mr. 0UIcn, mil aucuci f)aiuuU)uu Verzierungen und Emblemen,' sondern ein gewöhnlicher-Karren, auf', dessen vordertheil , der gut BM gravitätisch Platz' ahm, Nun hatte der Bursche hitz unkeidige Gewohnheit, überall und krnner zu pfeifen ; ' . gleichviel ob er einen armen Kerl 'von verunglücktem Goldgräber zur letzten Ruhestätte tutschürte oder an' einem wüsten Auftritte mi obligater Schießerei theiknahm er pfiff. Dabei war er sonst gar kern übler Kerl.' Das Unglück wollte eS nun, ' 'daß in einer' der : Gruben von Dream Gulch eines- TageS mehrere Männer . von fallendem. Erdreich - er.schlage .wurden. Selbstverständpch nahmen alle .Manner , Lagers xtn dem Leichenbegängnik. theil, ja sogar die Spfelhöllen waren' während 'der Dauer desselben geschlossen. ' Unter den' Neuankömmlingen befand sich zur Zeit ein gewisser-Melanchthon Jngbtx der die eig:nthümliche Gewohnheit von Bill BIlnt welche i ' der traurigen skare seines AmteS .altete, nicht kannte, r . Jngbh befand .sich wenige' tmm Ort A . V qriire zur neaz!.en.v?n unr. ve? Leichenzug sich in Bewegung setzte und der Letztgenannte zu Pfeifen begumr. Einen Augenblick lauschte Jngbv: rAnn w er lcinjsn Revolver ein
yfK ii vvjM u .r wfcT0BWfO jnmy cow&JISh mPZs kö? Vl tOü rmm 1 !y
BlatkweVL's Bull Durham
ist seit über fünfundzwanzig Jahren der anerkannte Stand, ard des Rauchtabakes gewesen. Gleichmäßig gut und gleichmäßig der Erste. Hell, mild und wohlriechend laden wir die Wählerischsten ein seine eigenthümliche ; Vorzuglichkeit zu erproben. . . ; l BlackwelTs Barharn Tobacca Co., Barhäxn, N. L.
Conrad ! MM! WMä
Aenderung
Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft her
Gulf Coast Ice and Manufacturing beibehalten.
Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von AuSrüstuua,
Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Eommunikationen zu adressiren an
Knäss und Blinl stürzte als Leiche von seinem Sitze. Mit der gröhten Gemüthsruhe bestieg Jngby dann selbst den Wagen und kutschirte denselben an Ort und Stelle. Nach der Beerdigung wurde em Coronerslnquest aogekalten. 5lngbv aber von der Jury frei gesprochen und die öffentliche Meinung billigte dieses Bervlct ; Jngvy hatte zu seiner Vertheidigung angeführt, dan es die schlimmste Vrofanität sei. wenn Jemand bei einem Begräbnis pfeife. BlintS tragisches Ende und der Eoronersinquest bildeten die ersten Schritte zur Reform in Dream Gulch. Als ieder ein Leichenwagenkutscher engaglrt wurde, mußte der wami )iq 4crfcfl:tcn. niemals zu vfeifen : alle anderen Reformen schlössen sich an ... ri,. Bedenken Sir, daß die Wiecouson Central Bahn unbedingt das Zutrauen deö Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie tvlZchrn Chicago, Milwaukec, Zt. Paul. MinneiivoliS und dem ?kordwcsten ist und sernerdin als d e Pullman Linie zwisazen (l,:c;-.c. Sttlwaukee. Ashland. Dulutk und im Mätzen am Superior Ä.e anaesehrn kird. Bedenken Sie ferner daß die Äieconkin ökntral die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berühit, mehr Eeschäflsplatze erreicht alö irgend eine andere Linie im Norowesten. das der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. ; Zür weitere Auskunft als. Raten. Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an ' ?as. C. Pond, Gen. Pass. Agent. Milwaukee WiS. An meine Freunde und Bekannte! Hiermit die ergebene Anze'ge, daß ich da? Grundtiqenthu nebst Wnthiaast bei Herrn Pe'er 2.uUcr, del- gen an ter Ecke SoutK & Delanre Str., käuflich erworben habe und mich-frien werde meine työnn'r dosldft begriiß n zu können. Es wird trftn Befinden s.in rntine Gäste wie üblich in tibera fter und zuoorlcmmendfter We se zu iedieren. AchtunxSvo". , Julius Keller. : . ... m mf, m m m . mixet Töto: emenrge,cvasr. Office : 99 Ost South Straße. ' Die feinsten Weine und Liquore, zu den bittigsten Preisen ! . bei ' 09 Oüb Delaware Ctt. ..-'!. ' J - x ... ' Stiftern in. Freie, prompte Ablieferung nach allen Stadtcheilea. - HERMAMS LINKE, : ji No 197. Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied. . Empfiehlt sich zur Anfertigung "aller Schneidinstrumente. Rasirmeffer eine Spe ziaiitat. Schleifen und sonstige Reparaturen schnell, gut und billig ausgeführt. 1 bis S jährlich können durch nn-eren Co 'perariv,L?tiutattyak Plan grmachz yerden. Sendet u m Cirkular. Frei verschickt. Weinman & oV 0aÄWetriT, ; f 60 A 62 Broadwav New Vorl. Beste eferenzev. - - ? STi - Treibrieraen und 9 Schirgelräder r ! ! Spezialltätm der ' ' . : . - .. 1 ; - W.B.Barrv Saw & Supply Co. Cf-f f I SOli illkldllwMtMHllU flllPEILlAf "P'y d koMiikl., br f llll 1 )s M,m4 bMl JrilVl''U locttlr,wl-rTr thty 11. Xt II W ,rs I Mui da. Ib W, iutji ( lu. W lwml mimt Ums Itm mmtt yo tttiu Vom t twmtm' j9w psi mmii, or all jomt Um to thu wk. Tkl tu mm ntirtly Mir imdju4 bring wo4arfW c, u wrmwj work. MiMitM Mralag fra iW t M pwwwkiipwMi, M4aMiftlhltarHN.VtMifttiliknilkM.
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