Indiana Tribüne, Volume 17, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1894 — Page 2
Jndiana Tribüne. Erscheint -Täglich und Sonntngs.
Die tägliche .Tribüne- kostet durch den Träger Jl Cents per Woche, die SonntagS-.Trtbüne-ffcntl perkSoche. Beide zusammen lSScntl oder SS Ccstl per Zonal. Per Post ,ugeschiikt in Vor, uideiahlung Vper Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Jnd'anapoliZ, 3nd., 18 Januar '9. Gesrorene Fische 53 funbiiP enM &em.' dusky am schönen Eriesee, welches weatn seiner del katen ftrnfÄfrfiPnM und breit berühmt ist, erfreut sich einer eigenartigen Industrie. Die in Mas. sen nrfnnnwn ftif tnrhcn hnr I 3 I 3 M V w MMI I künstliche Weise gefroren und bilden . . - ' ' . . . I m vielem Zustande einen HandelsartiM YnrlthtY itfirrtff stn 9s&r.iWfTiH MrWV VV IVUI VWMQV4VVV I findet. In dem Lagerhause der San. dusky Fish Company, welche den Handel mit gefrorenen Fischen in aus. phtlmhm Ulrtib fnn mnn MVVVltfcM WlUnb Mit während der Saison viele hundert Tons von zu festen Massen gefrorenen wirf to ,. s vn "V ; WXtlkllf -WV'UI yV sehen, Welche gewöhnlich im Winter oder zum Schluß der Fischfangsaison turn SVrsslnh nrfnnMi. wenn frtfrf1? Vische schwer erhältlich sind. Das Etablissement, in welchem die Fische v.m m;,.R v.a ra.r,;.r.na ktt fei Wl41l4ltl9 UIUHIW' fen werden, enthält zwei Hendrick Pontisex Refrigeratormaschinen. von Lrh!i .:-.:r 7;. ?m w Vkttktt IWK vttuu iu iiu vitiv vv triebe ist. Bei den Maschinen ist das Princip der Ueberleitung von Wasserlosem Ylmmnw7n nrm Chlorcalcium (salzsaurem Kalk) in 5m.:r. ,VKVIK vuwi v jut viitvbkvuitu I : brach,. Das Ammoniumwasser wir in einen aukeZsernen Generator kan cylindrischer Form, in dessen Innerem ein Röhrengewinde angebracht ist, gefüllt. Die letzteren werden mit Dampf geheizt und wird dadurch das ist mrnnntitmVnftli i itrr nrrrt wmuwiiiutitivu ! xuii iwwvu bracht und we den die erhitzten Gase nnÄir- : rrJr; Iuub vtui 11 lii uvuuuuutviiu uwtrieben, woselbst ihre Condensation in flüssiges. wässerloses Ammonium stattfindet. Aus dem Condensator Luv v,80s,m:w c;;f,rLm wird daSAmmomum :n eine Kuhlkamrnr ATptff itnr rn WnVn Tt fn t.w vkkvvv n. !" hnn nAA ms?. l Ypt Tnif fTÜTrtaprn srfTrtrpnTrtiirn npfitfTf -xvw invu, 1 : .' n r T: uiiay".' l Röhrennetz durch den Kiihkr gettikben whnd das wass.rks Amm. -v- 1- . Ehlorcalclum ab ; das Ammonmmgas geht aus dem Küh er n e n Ab?rtTf,;r.ff, .S ;? rz:irnM sordirgefatz, wo es mit einem strahl Uvn.n Wn,mn;n,h,ff.Ta f.ftUIVUUbll UUklitVIIIUitllVUli VhU4l' delt und wieder in seine ursprüngliche fronn, Ammoniumwaijer, ausgelost wird ; dieses wird in den Generator zurückgeleget, um von Neuem benutzt zu werden. Das kalte Chlorcalcium geht in einem Hauptrohr nach dem Lagerhause und wird dort in kleineren Röhren rn die elgentllchen Gefrier kammern und Aufbewahrungsräume vertheilt. Es wird eine ununterbrochene Circulation aufrecht erhalten und das Chlorcalcium kehrt in den Bottich Zurück, von wo es nach Verlaus von fünf Minuten, nachdem es nur einen geringen Theil der Temperatur verloren hatte, wieder zum Gebrauch fert a w 9 ' 3 18 Sobald die Fische aus den Booten entladen sind, werden sie nach Größe und Qual tat fort rt. worauf üt in Quantitäten von ca. 12 Pfund in Pfannen aus galvanisirtem Eisen kommen, welche bei einer Länge von 22 und einer Breite von 8 Zoll eine Tiefe oon 2 1-2 Zoll haben ; die Pfannen werden mit lose passenden sn.sn ni iinh fnmmn in Zp O-S1"""" " " 1 GefrZerkammern. Diese sind fest ge. baute Gewölbe mit starken eisernen Tbüren und baben im 5knnern NLbren. svsteme. die varallel über einander ar. rangirt sm. Auf diese Röhren werden die Mit Fischen gefüllten Pfannen . . . y 'V1 ' . ' placirt und dort bleiben sie 24 Stirn den in einer Temveratur. die bis auf 16 Grad unter Null herabgeht. Jede Gesrierkammer hat eine Capacität von 2 1-2 Tonnen und da das Etablissement 16 solche Kammern enthält, können täglich 40 Tons Fische dem Gefrierproceß ausgesetzt werden. Nach Ablauf von 24 Stunden werden die 1 . - . Pfannen einem kalten Wasserbade unterworfen. worauf die ZU einem soliden Block zusammengefrorenen Fische herausgenommen und in dem Lagerhause, das in den Gefrierräumen in ähnliche Kammern aetbeilt ist. aufaespeickert. Die Blöcke werden auf einander aepackt. Man kann die gesrorenenFische w p veneolq lange auioewayren, mel rens geschieht dies aber nur auf eine Saison von sechs bis acht Monaten. Im ??rübZabr und Herbst, wenn es einen Ueberfluß an Fischen gibt, ist das Etablissement in vollster Thätigkeit. Die gefrorenen Fische .behalten" ihre äußere Gestalt unverändert und sehen äußerst sauber aus ; ihre gute Beschaffenheit kann man auf den ersten rr pp 1 p Äim eriennen. xaö unierneymen ii von einem Herrn Stoll in's Leben gerufen worden und wird unzweifelhaft zur Hebung der Fischindustrie bedeutend beitragen. . , , mttabauttnihte in -1 Die einzige Weißen - Ansiedelung .:n aam ronZanÄ ist bis iekt daZ
Bergbauer-Lager Jvigtut unfern bei Drei Wiener Tourisüdwestlichen, Küste, ein Krylit-Bevg. sten. die Doctoren Patzau und Kohn werk, um dessen Mineralschätze willen sowie der Bankbeamte Meyer, sind
ledes Jahr eine Anzahl besonders dafür gebauter Fahrzeuge eme mühselige wnd gefahrvolle Reise macht. Alles an oreser Gegend und -ihren Bewohnern
ist einzigartig, und selbst d erfahren- glücklich auf die Spitze; auf dem Abiste Bergmann von anderswoher dürfte stiea wurden sie wahrscheinlich von 'dort auf viele ihm ganz neu: Verhält einer Lawine ' überrascht und ver-
!nisse stoßen. i Schon die ganze Umgebung!. .Di Stätte liegt nur wenige engNsche'MeiUx fiftltA üom lotiüs)axiztl. Ein
starker Oceclnflrom 'segi Sie 'Küste ent 'lang und führt Massen von Eisfeldern kin einer Ausdehnung von Hunderten ,von Meilen mit sich; und durch diese furchtbare Strömung müssen sich die 'Schiffe 'hindurcharbeiten, wenn sie an langen oder beladen abgehen. Nicht selten verschwindet ein solches Fahr zeug spurlos oder es muß unverrichteter Sache wieder umkehren, weil es durch
diese Schranke unmöglich yinourch kann! Es ist ein qrokes Gluck, wenn diese Schiffe die Eisfelder offen finden v -t i tf :x. cn-u.,. m ! uiw uync uiiijcjuuviuiuc ciuuciuiiy rr.. v x.t.ri i V I iUrtd Gefahr denn selbst unter 'den 'günstigen Umständen ist die Fahrt wag. halsig genug das Kryolit nach Phi ladelphia befördern. Ä l rv l pi c as vottiegenoe ergweri ii oas inzige seiner Art in der Welt, obwohl vas "junnerai in unumcuicnucu auuii titäten auch im Ural und anderwärts vorkommt. Und hier lohnt es tu .iriac Worte über dieses, erst der Neu . . vn f L 1 zeit Ersch ossene Mineral, das auch (tl.'.'-f.1 j'u.li i VntvK -1t I lvtt. Uk'"" saaeN. " r . , . , 'Im Iahn 1803 kam em deutscher j " Grönland landete am Cap Farewell UNd haust lange Zelt Mit den EskiT" f lmos zusammen Eln EvklMo welchen am Arsuk-Fiord traf, theilte ihm Mit. Wenige Meilen davon gebe es ei , . . f ?"?n ganz merkwürdigen Stein, welchen ?'m ml. 'Els benannten und beim Zurichten vor i Fellen M K ,u o. T K G secke begab sich nach der bezeia) , . 'miiiii l p l c 1 ... tf y !nchn Stat und fand dort wirklich iwnßes, welches Felsgestem usgebmht. das genau Xoxt nasses, Mlt Schnee gi. . . , , . rw i .r rr r I p, schtes Eis aussah Er freute sich Zukunft dieser Entdeckung 'und mhm Proben und Beschreibungen '.5 eck ut. sche m einem dänischen chlff auf der p i f 'i'r -f 3 ?' i Ä ."I u 'steren Bootes weg, und Giesecke verlor daher Alles. Das gewöhnliche Ent:deckerschicksal! Immerhin erfuhr bit chemische Welt !die Entveckung.und das Mineral wurde . . P t rr -l od. Eckstnn benamset. Erst letwa 4o Jahre spater nahm der danlcr f ff (v V ? . i'rr ÄS? ,M umi yollt vor und beTlZ 'a? 'Anzahl werthvolle Stoffe verarbeiten t..? . J.r . " Mm . , 4ü"ilc wlc ucmiuj iciuc imuil, UU4 Xn1XYnYl ftHrt f,nitftTTpn frt vmv,u vmrn w3u w, v.uu.fitf r scr-i .. r ca.. y"uuuicyi,uiiüu u. . w. yiuu sich eine cH chc t zur Aus. fv,,,. :..S M...,.S k, m,. ? 's. öffnet wurde, der sich bald verschiedene W"J W föriflS T V m den Nlvderlanden anschlössen). So ..7, . , , TL JL. v,, entstand neben dein Bergwerk das Städtchen 5wiatut. natürlich eine däniche Colonie, Bei weiterem Nachfor'schen fand man das Kryolitlager noch 1?iel großartiger, als Giesecke geahnt hatte. Auch erschien der Verarbeitunas werth des Kryolits immer größer und vielseitiger. Unter Anderen wurde vorzügliche schwefelsaure Thonerde daraus hergestellt, das Kryolktglas oder s3 Helna.ukprozkllan erschien auf dem K7Z Ca it Ä .XI n Z IZ unserem Die dänische Gesellschaft aber ver Suerte schon in den 60er Jähren den . u'l.rii Hwc cijc, amcniarnicc un ternchmungsgeist einen Wandel schuf. Die Pennsvlvanra Salt Manufactu ring Co.- brachte contractlch zwei Drittel des Gesammterzeuanisses dieses Bergwerks an sich, und Niemand at öuigegangc. nen VeranderunZM zu beklagen gehabt r;. i" 's, t. .t Die damsche Krone aber bekommt noch V ?T r Scenen rhes als hr Regal. Im Lauf der Zeit ist in dieses Vera werk ein Loch gegraben worden, das 100 Fuß tief und 450 zu 130 Fuß ä ;i zrt v a r 1.. MW vvjj im Sommer uno xurnrer wird hier emsig gearbeitet. Sprenaun. ?m z. B. müssen vorgenommen, das sich m 'oa erJwerr ergLenoe uaner. das sich,überdies rasch in Eis verwandelt, muß mittels Dampf ausgepumpt, und das geförderte Kryolit von Eisen, z und anderen Bestandtheilen (womit nur die tieferen Schichten behaftet sind) ItV.".-tl. . X 1 rauig gerelirrgr weroen, eye es ln einer Mlt Dampf betriebenen Schief' bahn rn Oberfläche befördert wird, Häufig befmden sich die Bergbauer in Ertrmkungsgefahr. Viele Unfälle eigenryumiicyer an lommen vor. Jn dem besagten Berabauerstädt chen wohnen im Sommer regelmäßig I H O CTf c r j-okj Scanner uno rer grauen, ,m Winter nur 60 Männer und ebenfalls drei Frauen (nämlich die Gattin und ein Dienstmädchen des Aufsebers und ein sehr corpulenteö und lustiges altes Eskimoweib.) Andere Frauen werden in dem Städtchen nicht geduldet, 'weil sonst nach Ansicht der Behörden die entstehenden Eifersüchteleien zu vielen Verbrechen führen würden, welche in r.. tr. . rc v , ; . ,p . wiiicgwicw vitüroiniei icyrver zu bestrafen wären. Die im Winter überflüssigen 70 Männer fahren jeweils im Herbst mit dem berühmten Polarboot Sir John Franklin- nach Kopenhagen zurück und kommen im Früh. ling wieder. Sie haben neben der Arbeit Gelegenheit genug zu Jagd und nkschfang be: einer Besteigung des Groß Glockne v die sie ungeachtet aller Warnun gen ohne Führer unternommen hatten, elend umae?omm:n. fete gelangten tÄUttet. flaust" Mucho's Best Havanna Cigari."
Vom Anlande. Papier wird unter auderem auch aus Tabakrippen hergestellt. In 59 Sprachen erscheiinen Tagesblätter. Ein zolldicter hänfener Strick reißt erst bei 9000 Pfund Be'lastung. G ?.i a u 3804 Bibliotheken
mit mehr als 1000 Bänden gab es im Jahre 1891 m den Ber. Staaten. Sieben geheime Gesellr. , , t imaTtcn yal oer izu mmoyner zayi ',' '. . r J p lende Ort Eudora, Kansas, auszu weisen. Drei Männer derWissenschaft sind zur Zeit hierzulande mit der Lösung des Problems des lenkbaren Luftschiffes beschäftigt: Prof. Graham Bell. Prof. Langley und Hiram Maxim. . Insgesammt 65.500.000 Pfur.s) Früchte wurden während der diesjährigen Saison von San Jose, Cal.. ve..andt. Unter diesem Vorrath 'befanden sich 23.639.520 Pfd. Pflaumen und 8.000.000 Pfund Bartlettbirnen. Unter den Gegenständen, welche dieser Tage in den New Forker .Real Estate Salesrooms" verkauft .wurden, befanden sich der Stall ur.so der Kirchenstuhl des verstorbenenHenry 'E. Russell; der erstere brachte $3(XX), .'der letztere $1000. : D i e große amerikanische 'Wüste", welche auf den Karten vor '30 Jahren noch einen ungeheuren Fla'chenraum einnahm, ist jetzt bis auf remige hundert Quadratmeuen in illtah. westlich und südwestlich vom .Großen Salzsee, geschwunden : Während eines heftigen iWottwechsels wurde der 22 Jahre alte Bert Dubler von Decatur, Jll., von seinem Stiefvater, B. N. Vaughan, in des Letzteren Hause durch einen Messerstich lebensgefährlich verwundet. Vaughan befindet sich jetzt im Gefängniß. Frau Lacy, Gattin des neun Meilen nördlich von DezterMo., wohnhaften Farmers James Lacy, ist zu einem jähen Tode gekommen. Ihr Suefsohn .wollte lhr zeigen, wie eine Pistole zu handhaben sei. Dabei ließ er es in der nöthigen Vorsicht fehlen, die Waffe entlud sich und Frau Lacy .sank, von der tödtlichen Kugel getroffen, entseelt zu Boden. Die Geschichte von den Kilkennykatzen oder den Löwen, die sich wuthentbrannt gegenseitig aufgezohren, ist wieder einmal in Mexico passirt. In Cuantro Lios. südwestlich von Saltillo, lebten die beiden Familien Velasco und Vaniora. die seit Jahren eine mörderische Fehde unterhielten. Die Väter waren längst gefallen, und im Laufe der Zeit waren sechs Velascos und fünf Panjoras in den Straßenkämpfen geblieben. Am Dienstag fielen die letzten drei von jeder Seite; vier waren auf der Stelle todt und die zwei anderen tödtlich verwundet. Frau Harris schrieb ein .Buch über Kindererziehung, und ihr ?oyn arlyle wurde als Mörder hin. gerichtet. Frau Power, welche unter .dem Pseudonym Shirley Dare" eine Schrift vtbtx gute Sitte veröffentlichte, wurde unlängst von ihrem Sohne thät lieh mißhandelt. An diesen Früchten .kann man wieder einmal erkennen, wie .grau- doch alle Theorie ist. Nicht ie der Arzt ist ein geschickter Operateur, nicht jeder Lehrer ist ein tüchtiger Pä,0 ! l !V. CCf.. 1 1 wyuy, rnui jwc "JJCÜllCZ eine vernünftige Mutter, welche die Ordnung in der Kinderstube mit dem Rohr, stock und nicht mit der Feder aufrecht erhält. Der fromme Brooklyner :Jüngling Wm. H. Grimm, welcher in der 'oung Peopie's Society" der Plymouth-Kirche aktiv war, wo er sich ein halbes Dutzend liebebedürftiger Jungfrauen nach einander ansiegeln ließ, bis er wegen Bigamie flüchtig wurde, empfing vom Richter Moore im Assisengericht zu Vrooklyn sein Urtheil. Fünf Frauenzimmer hatten auf einer Bank , neben einander Platz genommen es waren die Opfer des Gefangenen. Sie waren gekommen, um Zeuge seinerVerurtheilung zu sein. ..Vier Jahre und sechs Monate Zuchthaus," verkündete der Richter. Grimm bat den Richter, ihn statt nach der Pemtentiary nach dem Staatsgefängniß in Sing Sing zu bringen, was ge wahrt wurde. Als ,der arme Sünder abgeführt wurde, schwenkte Frau No. 3 unter sehnsüchtigem Lächeln zum Abschied ihr Taschentuch. Die General-Executive ver Arbeitsritter soll gegen den früheren Generalwerkmeister Powderly und den früheren General-Vormann Cqvanaugh Anklagen erhoben haben, welche zur schimpflichen Ausstoßung der beiden Ex-Generalbeamten auS dem Or :den der Arbeitsritter führen könnten, 'für. dessen Richtigkeit iedocb bis iekt.. so weit bekannt, keinerlei Beweis erbracht worden ist. ' Es wird behauptet, daß Powderly. seit seiner Niederlage auf in, t. . 1 i. f mm iurz!ill,en ayresconvenl.oen ariden in gehässiger Sprache anaeariffen und beschimpft habe. Er sowohl wie iavanaugh .sollen sich bemuht haben, die Arbeitsritter bei anderen Oraanisationen in Verruf zu bringen. Auch xlft 1 ;ir l. - r. L ri 1 . ium muH rollen, vag oeioe ncy Ml! ein flußreichen Politikern in eine Ver schwöruna eingelassen hätten, welck den Zweck verfolge, das Arbeitervotum des Landes den Republikanern (?) zu überliefern und dieOrganisationen der Silberleute und Populisten im Westen für die Republikaner zu gewinnen. - Der wohlhabende Schuh.macher Thomas K. Miller in Sioux rr 1 1 1 I (. . l. . rt r m viiig in oroa wuroe zungn aus Zveranlassung seiner Frau Anna Miller, gewesenen Frau Burk, wegen Eingehung einer Doppelehe verhastet, indem die Antragstellerin behauptet, daß Miller außer ihr noch eine zweite Frau in St. Helena in Nebraska wohnen habe. ES wurde aber auch ermittelt, "daß .die Trauung mit der zyurl von
vem'Nechlsanwalt DennisRyan. welcher weder Friedensrichter noch Geistlicher ist, unbefugter Weise Vorgenommen worden ist. Ryan stellte sich der Frau Burk, einer unwissenden Deutschen, als Friedensrichter vor und machte ihr weiß, daß sie mit Miller
i'rechtsgiltig getraut worden sei. Nach der vorgeblichen Trauung uberant'wortete die Frau ihr $1100 betragen!des Vermögen an Miller, und nachdem dieser es in Empfang genommen hatte, fetzte er die Frau mittellos an die Luft. Ryan wurde wegen betrügerischerAusÜbung eines ihm nicht zukommenden Amtes und wegen Verschwörung mit Miller zur Beschwindelung der Frau Burk verhaftet. Gleichzeitig beschloß der Anwaltsverein gegen ihn ein Verfahren zu seiner Ausschließung rsn der Gerichtspraris einzuleiten. ZU längste Schiffswerft an der Pacific-Küste befindet sich in Santa Monica, Los Angeles County, Cal. Dieselbe erstreckt sich 4693 Fuß weit in den Ocean hinaus, ist 131 Fuß breit und hat 7 Eisenbahngel-ise. Acht Riesenschiffe können an dieser Werfte zugleich ausgeladen werden, ohne Aiaß der Arbeitsplatz beengt würde. Deputysheriff Hartington von Council Bluffs, Ja., entging die.ser Tage um Haaresbreite dem Tode. Eines feiner Kinder spielte mit semer Tabakskiste und vergrub in dem Tabak eine Revolverpatrone, welche es im Revolverhalfter seines Vaters gefunden hatte. Als Hartington am Abend nach dem Essen eine Pfeife, gestopft hatte, steckte er die Patrone in die Pfeife, zündete den Tabak an und nahm eine Zeitung zur Haild. Bald darauf erscholl ein donnernder Krach, die Pfeife flog ihm, in Atome zerschmettert, aus dem Munde die Patrone war ezplodirt und die Kugel streifte die rechte Schläfe, eine glücklicherweise nur unbedeutende Wunde verursachend. IH Vom Auslande. Ein junger Soldat von dem in Liverpool garnisonirenden Husarenregiment wurde kürzlich angeklagt, eine Mersey Docks u. Harbour Board-.Aktie im Werthe von' 400 Pfund Sterling gestohlen zu haben. Der Gefangene gab als seinen Namen George 'Williams" an, es wurde jedoch constatirt, idaß er ein deutscher Baron sei, der von seinem Vater enterbt worden. Der Angeklagte hatte ein Zimmer in einem Temperenzhotel in Liverpool genommen, dessen Eigenthümer am folgenden Tage obiges Werthpapier vermißte. Gleich darauf bot der Gefangene dasselbe als UnterPfand für ein Darlehen von 100 Pfd. Sterling an. An demselben Abend stahl er im Hotel Kleider und 12 Schilling. Der Dieb legte ein Gestäldniß ab und wurde vor die Assisen verwiesen. Stiergefechte werden in Portugal über Alles geschätztpielleicht noch höher als in Spanien. Als neulich in Lissabon der berühmt: Toreador Joao Peirinho starb, erbaten seine Verehrer von der Regierung , die Erlaubniß, den Sarg desselben in Gestalt eines Stiers verfertigen zu lassen. Da dies nicht gestattet wurde, so begnügten sich die Freunde, den Todten in seine beste Uniform zu kleiden, legten ihm in jede Hand eine Farpa" (eine Art Haken, mit welchem man die Thiere verwundet) und führten ihn drei Mal feierlich um den Platz, wo die Stiergefechte gehalten werden. Nach allem diesem wurde der Toreador erst nach seiner letzten Ruhestatte ge führt. Sein Grab wurde buchstäblich mit frischen Blumen überschüttet, und es wäre unmöglich, die Menge von Wagen und Fußgängern zu beschrei ben, welche am Leichenzug theilnah men. Der Verstorbene hinterließ ein kolossales Vermögen. Die erste deutsche Schlosserschule wird bmnen Kurzem m s Leben treten. ES handelt sich hierbei. wohlgemerkt, nicht etwa um eine Fach schule, wie solche bereits vielfach beste hen. sondern um eine Anstalt, die wirk liche Handwerksmeister heranbildet ; eme solche gibt es bisher m Deutsch land nicht. Die kleine aber sehr an muthia und dabei mitten im regen ge werblichen Verkehr liegende Stadt Roßwein i. S. hat sich das Verdienst erworben, dazu lhr redlich Theil Mit geholfen zu haben, indem sie sich zu mehrfachen Opfern verpflichtet hat, um der neuen Schule ein geräumiges Heim innerhalb ihrer Mauern . zu sichern ; der Vater des Gedankens ist aber der Vorstand des Verbandes deutscher Schlosserinnungen-, der seinen Sitz in Dresden hat und von da auS seit geraumer Zeit für die Sache arbeitet. Als Direktor lst der Fach lehrer Julius Hoch. z. Z. erster Lehrer an der StaatZgewerbeschuIe m Lübeck, gewonnen. . Die Schule wird voraussichtlich dem deutschen Schlosserhand werk von ganz besonderem Vortheil sein, weil darin dem angehenden Schlossermeister einestheils Alles, waS er praktisch in der Werkstatt, und an derntheils auch das, was er für die kaufmännische Führung seines Ge schäftS braucht, nach reiflich überdach tem Plan gelehrt werden soll. Ein mit Glücksgütern reich gesegneter Bürger von Kopenha aen.' Namens Carlsben, hat an sich er fahren müssen, daß die Aehnlichkeit mit einem d,r Großen aus Erden, ebensowenig wie ihre Freundschaft im mer eine Wohlthat des Himmels ist. Er betrieb bis vor kurzem em blühen des Bankgeschäft, als er Plötzlich, von einem Freunde, der den Zaren gesehen hatte, darauf aufmerksam gemacht, daß er demselben außerordentlich ähnlich sähe, auf den Gedanken kam, den Dovvelaänaer des Herrschers aller Reußen zu spiele.". Er ließ sich sei nen Baxt nach de? Frisur Alexanders des Dritten schneiden und suchte ihn überhaupt ln allen Stücken zu kyplren. Sein sehnlichster Wunsch war, seinem Ebenbllde vorgestellt zu werden. Ge leaentlich eines Aufenthalts in Kopen hagen gewährte jhm Aluander der
Dritte eine Audienz und war tn ve? That über die frappante Aehnlichkeit seines Doppelgängers mit ihm ganz überrascht. Das schien Carlsben der Höhepunkt des Glücks. Von nun an fuhr er vierelang durch die Straßen von Kopenhagen und hatte die Genugthuung, häufig vom Volke für den Zaren gehalten und als solcher gegrüßt zu werden. Doch diese ewige Verwechselung mit dem Zaren wurde für Carlsben verh'angnißvoll. Es begann sich allmälig in dem Hirn des ohnehin etwas excentrischen Mannes die sixe Idee auszubilden, daß er thatsächlich der Zar sei ; er verfiel in GrößenWahn und glaubte sich allenthalben durch Anschläge der Nihilisten verfolgt. Schließlich wurde sein Zustand so gemeingefährlich, daß er nach einer Irrenanstalt überführt wurde, wo er dieser Tage als Opfer einer fatalen Aehnlichkeit starb. In Birmingham wurde dieser Tage eine Nitroglycerinbombe unter außergewöhnlichen Umständen entdeckt. Der Messinggießer N. Knight erhielt aus Frankreich eine große Partie Messingbruch und Ausschuß. die er in seiner Gießerei umzuschmelzen gedachte. Unter den Stücken befanden sich auch Ueberreste aus dem deutsch-franz'ösischen Kriege,
zerbrochene Wegengrisse, nopfe von deutschen und französischen SoldatenUniformen und eine vermischteSammlung von Militärgegenständen. Als ein Arbeiter unter den letzterwähnten Effecten eine Auslesung vornahm, ehe er sie in den aroken Schmelzofen warf, fand er etwas, das er anfangs für eme Kanonenkugel hielt, das sich aber schließlich als ein Gesäß erwies, in dessen ?knnenraum sich eine Flüssigkeit befand. Der benachrichtigte Herr Knight schöpfte sofort schweren Berdacht und erstattete dem behufs eingebender Brufuna von Erplostvstossen eingesetzten städtischen Amte Bericht. Zwei Inspektoren begaben sich m die Fabrik und beschlossen, die Bombe zu öffnen. Quer durch das Gefäß ging eine Schraube, und nachdem dieselbe mit der arößten Vorsicht geöffnet war, fand man, daß die Bombe mit Nitroglycerin gefüllt war. Mittels einer starken Lösung von Aschensalz lSoda) und Wasser wurde der gefährliche Explosivstoff unwirksam gemacht. Die Bombe hatte ungefähr den Umfang einer Cocosnuß und wenn sie während des Transports von Frankreich nach England oder in dem Schmelzofen explodirt wäre, wäre eine grausige, nicht auszudenkende Ka taftrovbe einaetreten. Die beiden 3 spectoren setzten sich bei der Oeffnung des unheimlichen Gefäßes, obwohl sie mit der größten Vorsicht zu Werke gingen, der größten Gefahr aus. Dre zusammengebunden nen Leichen eines Liebespaares sind in dem zu dem Gutsbezrrk Hohen-Schon Hausen in Brandburg gehörigen Oran kesee aufgefunden worden. Ein junger Mann Namens Richard Hunzinger hatte mit seiner Braut, Bertha Ltndner. beide aus Weißensee, den Tod gesucht und gesunden. Hunzrnger genügte sei ner Militärpflicht in Angermünde und war ,zu den Werhnachtsferertagen au Urlaub gekommen. Ueber das Motiv des Doppelmordes ist nichts bekannt. Vier goldene Jubiläen feiert in der ersten Sälkte dieses 5kabres der Schlächtermeister August uhne aus Friesack. Mit Beginn des Wahres beamg er sem dOiabriges ?ku biläum als Bürger Friesacks. Am 27. ffevruar xt Kubne 50 Tiamt Schlack termeister und gehört er noch jetzt der Innung als Obermeister an. Am 29 .März feiert er das Fest der goldenen Hochzeit und um Pfingsten 1894 seine fünfzigjährige Zugehörigkeit zur Schützengilde. deren Kommandeur er .seit Jahren ist. Der Jubilar ist 74 Jayre alt uiZ) ,m Jahre 1839 unter Konig Friedrich Wilhelm dem Dritten als Soldat bei dem 24. Infanterie Regiment in Neu-Rupvin einaetreten Er lebt somit jetzt unter dem fünften onlge. Herrenlose Hunde wer den in London täglich in solckerMena der Polizei eingeliekert, daß man dort. um die nicht nach kurzer Zelt von den Eigenthümern abgeholten Thiere schnell zu beseitigen, bisher alle zu sammen in einen luftdicht verfchlien baren Käfig gab und Kohlensäure in diesen einleitete, so daß die Thiere schnell erstickten. Die kostspielige Me thode ist nunmebr durcb elektrisch Hinrichtung ersetzt worden; zu diesem Zweck werden die armen 5eimatblosen in einen Käfig gebracht, dessen Boden aus emem Drahtgewebe besteht, wel cheS mit den Poldräbten einer Dv namomafchine in Verbindung steht ibixto Dtz Ostrom nun m den metalli schen Fußboden eingeleitet, so erlei den die Thiere einen so starken elek irischen Schlag, daß der Tod sofor erfolgt. In Johannes bura im Transvaal ist fjtx ehemals in ??rank fürt a. M. ansäßig gewesene Bankier ischwayn verhaftet worden. Vor fast mven Jayren entfloh Schwahn, nach dem er ungefähr 2,500,000 Mark un terschlagm hatte. . Den Hauptkünden krriö Schwahns bildeten Geistliche. Be amte und Lehrer. Sauvtaläubiaeri, ist die Firma Trapp in Friedberg, die mit eiwa zuu.uuo Mark oethemat ist. Sie hat, wie die anderen Gläubiger, nur etwas über 4 Prozent bekommen. Zwischen dem deutschen Reich und Transvaal besteht bis jetzt noch' kein Auslieferungsvertrag. Hieraus scheint sich Schwahn verlassen zu haben, als er .seinen Aufenthalt dort nahm. Er muß sich sehr sicher gesuhlt haben, da er sich nicht scheute, durch ein großartigeS Auftreten die allgemeine Aufmerksamkeit aus sich zu lenken. Die Be Horden von Transvaal wollen derAü lieferung des Betrügers keine Schwie rigkeiten in den Weg legen. . - De? englisch'? .Westreisellde" Wilson, welcher, ohne ei. jten einzigen Penny von .seinem Geld SMgeben. eipj. sM. um. kJSÄ
unternommen har, 'wurde 'lurzllch'Vem
. 1 Stadtrlchter m Sslmseropol vorgeführt. Moskauer Blätter berichten über die Affäre wie folgt: Wilson ist 33 ahre alt, nach der neuesten Mode gekleidet und schaut wie em echter Gentleman drein. Auf die Frage des Richters über seinen Beruf gibt er erhobenen Hauptes die stolze Antwort: Ich bin Kosmopolit, habe keinen Wohnsitz, sondern ziehe es vor. die Hauptstädte der Welt unentgeltlich zu bereisen." Weiter erklärt Wilson. in Madrid. Lissabon. Paris. Wien und Berlin habe ihm Niemand weniger als 15 bis 20 Franken gereicht, während hier, in dem Unglückseligen Ssimferopol. so ein Tarassow (der Name des Klägers) ihm 40 Kopeken zu reichen wagte! Ja. kann ich denn, da ich jährlich 5000 Rubel verbrauche, dergleichen armselige Gaben entgegennehmen!?" setzte entrüstet der stolze Brite dem Richter auseinander. Dieser aber, in Erwägung, daß Wilson beim Betteln seine Wohlthäter mit ! Jnvektiven überschüttet, verurtheilte ' den Kosmopoliten zu Gefängniß aus zwei Wochen. Ich füge mich." fagte. hocherhobenen Hauvtes das Gerichtslokal verlassend. Wi'son aber Niemand erdreist: sich, mir noch ein mal 40 Kop. anzubieten!" m 1 i nr (. . f n ; ; nr 4UUV. IW 1 4 ' j cher jüngst in Newcastle aus Sibirien ankam, theilt die folgenden interessanten Einzelheiten über sein Leben in den Minen mit. Nach seiner Verurtheilunq brachte er einige Jahre .in den Gefängnissen von Jrkutsk zu. Von dort wurde er nach Vakutsk. neunhundert Meilen weiter nördlich, woselbst die Bergwerke sich befinden, gebracht. Die Gefangenen, unter denen sich einige schwächliche Frauen befanden, mußten den Weg zu Fuß zurücklegen. Die, welche nicht weiter konnten, wurden mit der Knute tractirt. Abuloff wurde ebenfalls in dieser Weise behandelt. Endlich wurden die Minen erreicht und in diesen brachte Abuloff fünfzehn lange Jahre zu. ohne auch nur einmal das Licht des Himmels zu sehen. Einem politischen Verbannten, selbst wenn er zu den Bergwerken verurtheilt worden, ist es gestattet, in den Dörfern zu wohnen und täglich in die Bergwerke hinabzusteigen. Aber ein Criminalgefangener darf nicht an die Oberfläche zurückkehren. Nur wenn er begraben wird, verläßt er die Mine. Das Bergwerk, in welchem Abuloff arbeitete. war zwischen dreihundert und vierhundert Fuß tief, mit einem Schacht von fünfundzwanzig Quadratfuk. Die Bergarbeiter schlafen auf Strohmatratzen und ihre tägliche Nahrung besteht aus zwei Pfund Schwarzbrot, zwei Schüsseln Suppe und einer Schüssel Thee. Sie haben zwölf Stunden täglich zu arbeiten, was auch die Frauen thun müssen. Unterhalten dürfen sie sich nicht und kein Arzt besucht einen Kranken. Selbstverständlich dauert unter solchen Verhältnissen das Leben eines Grubenarbeiters zumeist nicht lange. Victor Abuloff. der den Minen entrönnen ist, wird seine Erfahrungen dem englischen Publikum in eini?:n öffentlichen Vorlesungen mittheilen. Politische Gefangene, die häusig aus Sibirien entkommen, haben schon öfters ihre Abenteuer erzählt, es ist dies iedoch das erste Mal. daß dieZ von einem russischen Criminalgefanaenen geschehen wird. Denn höchst selten kann ein solcher entfliehen; sein Geschick ist. in den Minen zu sterben. Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß der Sultan ein Decret erlassen hat, nach welchem drei Exemplare jedes Buches und Pamphlets, das seit seiner' Thronbesteigung veröffentlicht worden, nach dem kaiserlichen Palast und ein Exemplar an die neue Bibliothek der hohen Pforte gesandt werden sollen. Man sagt, daß diese Verordnung einerseits die türkischen Schriftsteller ermuthi gen werde, neue Bücher zu verfassen, während andererseits die Censoren besser im Stande sein werden, die Eirculation von ihnen anstößig erscheinenden Werken zu verhindern. Catalina Halle! Ecke MeCarty & Telavare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie sieht zur Verfügung sür Bbhattnng von Konzerten, Tanz-Krauzchen, Parties :c. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. Die schönste Wirthschaft in der Stadt, Nur die bestrn Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. Mozart Halle z Henry Victor. Da, größte, schönste und älteste derartig, Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Vallev, Eonzertm und VersaL-.M'Uneen unter lidcra n Vidinauazen tzur Berfüzanz 3. C. HORNUXG'S Wirth s H a ftZ 145 Dp Washington Straße. Jeden Vormittag feiner warmer Lunch Best Bedienung und vorzügliche Setränke ld CifOT.
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