Indiana Tribüne, Volume 17, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1894 — Page 3
P ropje-n DAMAWenM Hamburger Tropfen gegen Bltttkrankheiten, ttttvcrdaulichreit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwinde BerdauungSbeschverden, Mages und Nierenbcschvrrden, Siliose Ansalle. girns gegen di ' seinen dkS veiblicheu Geschlechts. - Unftreitig das teste Mittel. Vreii,50 Cent oder fünf Flaschen $2.00; in allen Avotheken zu haben. Für $5.00 erden zwölf Flaschen kostenfrei versandt. TK CHARLES A-VOGELER CO.. BjmorKl 55545 5545?4554444455 44 Tr fr f m . ti v iümurcRP VAammixnui eschlet,krakheit I ffalzt? der InaenssüudenZ tiaA eine neuen uud einzig slker?n SSer ' fatjren, ebne Straf iitorurg, grüni lich m M .. ... f.. :r. ..i k..- H. tungv,nker." Kranke, selbst die, 5 ieniaen welche aa tazüat. ansckeinens P. heilbar i&üt rcn idiittilttttt' rrarqteiel0kn,sotk seiet, ven gkwl seulofen Quscksbera evtlafatt, tollten , icht niäümen. daZ rortrefüicbe deutsche Bucb ,1 lefi, durch deffe its5,lüae ' no,Zbliz Leidente in kurzer .Seit r,e ' Sesnndkeit undtbr Lcbenöalück wieder ' ' erlangte. Tag u. 25. Llusl. 2s0 Ski! 1 mit 40 lehrreiche Bilder, wird qezeu Sin XX seudu, von 25 EtZ. Vostmarlen, wohl? versiezelt, frei versdt. Ltrefstre: 5? r T rT'Tt? rirra niTT vtwotvw ll.kl3l.UU UUil.Mllll, 2fo. 11 Clinton Plac, Z?v York. N. T. N iHHWVm!' -iet 8ttttUTt8lSn!er" lft auA zu ei&en in In ltemaoÜ, sd, bei . s. rankt Co.. 8 Penn ylvaaia Strafte. Dr. G. F. Theel, 1317 Arch Str., Vhiladelxhla. V, Xr einige, wahr Epezialist in Amerika der hei'en sonn, chvl selbst di berühmtest er,t altt ttndersezt gingen. Dr. Theel ist der inz,gr,t tz Qelt der all drei mdiji'.,schen Schulen (die ?lt. di, eu un lik userwayite) stumm ua', in seiner Behandlung verbindet. Ce teilt LyVhlliZ. .Seschwür,, Mund und Hlldn., flechten und aat Folge d,r Seldftdefikkkung nd Folgen de uk. schmeifenl bei verbeirotbete oder unver heirateten. uZftiiise. Verengerungen te , di nof lo fcmtttiftlt sind. Äornrnt ober schreibt. Sprechstunden Zliorge 9bi 5 Nhr, bond bi8Uhr. Mittwoch und Zamftag tu ZOeUtzr iend. Sonntag 9 bil Uhr. Der einzige Sohn. Kit dem 18. Jabre desuLtt ich da Kollegium, litt an Catarrb, wie ein Specialist 'agtt, wo ich dafür bedandeU wurde Äannu nicht ftudiren. mein (Lebirn ver N?lrrte sich, welche mich f6r unglücklich machte, eis, auch nietn Freund, weil ich nicht dieselben Lergniiien mitmache konnte, dazu war ich auch der einzig Sohn und meui, Eltern thaten Cjrcfcl von rate offen. Mein Cakarrh war !in ff a bei. mtx't beide d entnimmt von elvftde tifr2 fleckung und andern L a j: r n. Krank Vn fielt, flti'o auch von Blutverainuna. ch erzählt meinem Bater alle, r schickt mich nach art vxi Bebandluna. Tie Professoren benue tea Vcereury. welches Nhenmattlmu er zeugk. fln den Heiken Quellen. Aa ch n. Deutsch land, erschien di Srankdeit wieder, ich verlor ein Haar. Geschwür zeigten sich am 1 n n 6 und Beinen, am örver V ü l n und im Gestcht fupsrsarbtg Flckn. kurz, ich war tn talWrack. Baker kam uns nedm mich zu Z berühmten Zlerzten S rlin S: dies weiger Unbedachtsamkeit sei für mich kein Nelrung metir. TiBrzwtslung bracht meinem Bater in einer acht graue Haar, ein Sohn war hoffnungSlo verloren, in verfault Mass von Buln. Nach Ne flork zurückgekehrt, belegneten wir Prof. La Ban Jarine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagt. ade (5 inen, der mich kurlren kannte: sei ra Nch tesoch mich zu deyanoeln uns zagten, megen Schmiegersohn. Banter. sei vor li Jahren zurück an B(0U3i um iuea iioec von roi. ic oidrurirtwor den. aber ledke Jahr sei vo! sei von Neuem auSaebro Ln und HN ihm temat 'di, Znna iersressen, vrok Toualak Sand wollten ivm di ung au! schneiden. abr dieser rzt heilt ihn. hn diese zu thu, r si berühmt, gelehrt und kr, lich. ein Kam sei Dr. . ff. Tbeel. 131? Vred Straße, Vhilakelvbia. Ich ermnerte mich tementteffen dtter beim Zznboall.-viel gesehen z den und sa bewog ich Baker, mich zu ihm zu ned raen. Dr. Theel untersucht mich gründlich, ebenso einen Urin und BUlt. it stgte : Bleib der mir und du wirst ehttlt werden, worauf mein Pater er wtdrt: Toctor. Si machen au mir inen g'.ückli eben Mcn und retten rnem Frau vor einem f 1 iiftnOtab. ür. der uekerzige nnd edle Theel, der rdne sein, Gleichen steht, beilt mich, den inzien okn. Junge Männer, nehmt meine Uarnuna und geht zu Dr. Ddrel für Bekanblung. ffr wird Euch k iriren. Veschivre. tn New Z)ock vor dlg ff?k.d.-nir!ch:z? l. 2i i T rt 6. ' ' 1 . LSU,T. El.ea Äd ?sulT BAR F1XTURES, D l DFwAliM DUAKuwÜj m mm.. A U . -i Irt. . AND ALL II pj . " : ri s in, Ainut urcias, vuhwi in I ' ftl 11 rniAf wl All lf Itrthan strtrt S . ' -i L.Mrii M m m m m m m itLjiitJii IM II I ri I Itnnfllle - ' I - I - riüiw wionaiia U , ... - . mm . - H-.' sj üiOSOi vooa, s.iaroiOi rgr- jn xi InM VUiaiin fcv. CEORCC WM. HOFFMAM 9 9ol Kaofmetarr a4 froprtrtor. 205 ET WAtMINtTON iST., iNDIANAPdLIt. THE pAR-KEEFERS1 FRIEHD, tsiszsssszsaszszszszszs'sz IIK -. itria Mi v. rttT .,c. Zum Verkauf in Apotheken 'ZS CM per Pfund.
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortsehung.) strtrnsh frtt nn ri lknn, ' des folgenden Tages auf dem Schlosse vf w V v v ItV VJ VllltVIV 0 4 V W izollan zugebracht, ehe er aus sein, . eiqene Besitzung zurückkehrte.. Es war. als wenn er irgend ein Unrecht an sei. ner Braut zu sübnen babe : er be. mübte Vidb in der Stunde des Abschieds doppelt liebevoll zu sein : Tosca daae. i " 1 t ' 1 gen war zerstreut und einülbia. r " 1 Das Pferd Haralds wurde vorae " 1 f.".f,t 4yt. 1 Willst nirfif nitA XtVirir, P.f, wohl sagen ?" fragte Tosca. seine 1- ivvv -wwv- I ßanb erareikend. Sie füblte. wie er zusammenzuckte, aber dennoch hörte sie ihn in scherzen I u 1 im M I dem Tone rufen: Nein. nein, ich habe keine Zeit mehr, arüke Fräulein von Kroneck von mir." Es war aenua : ToZca vernabm es nicht mehr, wie er ihr vom Pferde herwhv kwn if von ihr in das Haus führen. Qräsin Elarissa erstaunte heute mehrmals. ihre Töchter nicht mehr so liebevoll miteinander verkehren zu sehen wie sonst, Sie glaubte eine momentane Verstimmung darunter vermuthen zu dürfen, wie diese unter jungen Mädchen ja sc häusig ist, und suchte mit dem ihr eige. nen Takte sie zu ignoriren. Die Fa. milienmitglieder gingen an dem heuti. gen Abend früher als sonst auseinan. der : wie es ihre Gewohnheit war. be. gleitete Felicia die Schwester in ihr Zimmer, um ihr bei dem Auskleiden behilflich zu sein. Tosca indessen schien noch nicht an Ruhe und Schlum. ' ' ' . '. I mer zu denken : ne nahm in emem - m Felicia !" sagte sie endlich in eigen, thümllch dumpsem Tone. Die Anaeredete näberte sich ihr und nahm die Hand, die Tosca ihr entg aenstreckte. . 1 ' . .. I Du zürnst mir. Tosca ?' fragte sie schmerzlich bewegt. Habe ich Dir etwas zu Leide gethan ?" Zu Leide ? Nem, war die bittere Entgegnung. Tu kannst ja nichlö da. für. Beantworte mir nur die eine, eine Fraae. die ich an Dich richten muß, soll ich nicht darüber zu Grunde eben: liebst Du Harald, liebst Du ihn mehr als ich ?" I itcncia war looiiicg cioiciracnu einer i . i" n' v . !- I Schritt zurückgewichen ; auf diese entsetzliche Frage war sie nicht gefaßt gewesen. Sie suchte ihre Hände aus denen Toscas zu befreien, die sich wie stäblerne Klammern darum aeleat. - m r i t m ' - J J - j Tosca,- stammelt sie. weshalb m m fAA I diese Frage r Aber in der lunaen Ungarin war "Zweifelnd in den Sessel zurück. Weshalb die Frage V tief sie a - -y. f. 6et sich. Bedarf es denn noch der Antwort, um Mir zu sagen was ich mcht zu glauben wagte bis es m zu, VckUch-n Gewi erbebst Du bei keinem N.mmen. wes. " Ua i. o ringuen xuoiic, wie xju z- iyi i n cm i w:. rrs.. ... !C r.tu.i tn. . Mtirttl ft Vrii rt! I Qsrf rnh.a im bmanß Du limuj i, ivnui n uuiujuunu tvu.vii äs vv, v... i -? . . ? . . i JllUUC. Vlt liiii vmi ibufc.i ' ' I frrf I ICCIIU. I . , , , , e. yre klimme oracy m jciuciii Schluchzen, aber wie unwillig über sich selbst ihre heißen Thränen tränend t ki. tit iT.lt-t t L : -l vWw I ü c ' C das Antlitz in den fanden verbergend. neoen iyrem vtu iiano. Ich habe es bis heute nicht als em Unglück empfunden blind zu sein.fuhr Tosca etwas ruhiger fort, aus ' - ' c . li ' meC. ' -" : meinem vunilen Psaoe roar er mnn Licht, mein Stern, er war mein Alles, seit ich denken konnte ; ich verlangte nicht mehr nach dem Anblick Alles oe . fen. was mir. verschlossen, seit ich ihr liebte, denn meine Seele füllte nur ein Bild, das seine, aus. Felicia es war ein berzzerreißendes Flehen, das aus ihren Worten klang.'laß mir ihn den Einen, Einen, in dessen. Besitze ich r -. t ".ii s x . . a m . rnicq oiskzzr sin ocneiocnarocinjca vöc schöpf genannt. Dir gehört noch dil ganze Welt, mir nur diese Eine ; ich r c r n c i . r cr . i . welN. oan es er i oann iictc jtacqi um mich sein wird, wenn ich ihn verloreri. Ach, ich zürne Dir ja nicht, Felicia, daß Du ihn lieben muntest z - Du darfst ihn ja sehen Sie war der Schwester zu Zrugm gesunken und hob beschwörend die 5)ände ZU ibr empor. Felicia war ties erschüttert ; sie nahm si.'mit fanftei ti.. si l-C rs. .. rrtU u?eiyuu IN iic imc uuu uuuuc um ihrem Tuche die Thränen von Toscas Wangen ; es preßte ihr das Herz mij u m f l.w i p.n .11 Mltrl Irtrtt lt TTnltn1 Tnil ItiTlTIrr. DU. .ut.vnx.. (S?mm ivvui iiwuj uiiüifct iiimuiuu . .. iv .P.ti il IJL siin. wenn ii gejegu, xnocxii ity ucui vi v, chs, nTnlds Deines Ä Nkobten alän,ende Emenschakten aus Mit t m IMMfUM V ft WA uwä ' - . - . ' ... ...pn.-..i ti i-.ML iAAmA m a am bt-v im mzxiQOiin aiuiiAcuuc viiucu wu ku "ii . . ? rr- ' "?eden INCICQCN munen. er Mil lym lll -V " . ' .". ' . . . Berübruna kommt, so alauve Mir, oan .. ? cit.. cn i r.r.c.-'l tmtae. ntttne arme Schwester, aber ich weiß, daß ich eher sterben werde, als zwischen Dein und sein LebenSglück zu treten, als'Dir der Beraubten das Em zige zu entreißen, waö Deines Lebenh y .? . Y - . . J. lSHift. nhnit fti - Vl "v -t ä Es war jede Spur von x:even aus dem Angestchte des jungen Mädchens 'gewichen das mit so fester Stimme diese Worte sprach ; ' nur in den gro.
ab noch ein freundliches Abschiedswort 39 oanre ir. tfcutia, ,ua , xme gut ?le sich voev aus ein Frauen, zurief ; sie stützte sich auf den Arm ich weiß, daß meine Schwester ihrem herz verstehen. Elemer sagte sie. halb ihr, Qnmm Tm'vrbn3L unH r . Schwüre nicht treulos werden wird. lächelnd, balb trauria. Bin ich wirk.
Sessel Platz, der in der Näh: des Fen. esly oes erlooren mzon genzusetzen r sters stand, und stützte ihre Stirn in Mit der so eigenthümlichen Verblen Ein trüber Au
beide 5ände. dung dieler Liebender dachte te Nicht reifenden 5Zllae s
W bfe 0. 2aWl O.IM ÄTO 7t F"' "wacht: sie schkudkilk d' Hände d , ,ühk ichqiltizen 'M"d "?gs. sagte krnst .es ,s. St csschmesiei don sich, als habe sie ein r, da,u a'läckklt und färnknf' bro- mtm ",ttä C,-?t,K11" vor ihm unb ifitil aifelt bttübit. unb wark siö S-k -A" ? tr0' ich empsinde es oft als einen Sjotoutf.
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unsäglichem Weh zusammen, yies, Die Seide war in großer Gefahr sich wollten, der Ihr Leben trübt, ich blinden Augen so weinen zu sehen. zu verwirren.- da die Hände, auf denen würde Sie lieben, um dieses Schmerzes ?r,Zl mein arnes Kind, beruhige 'sie ruhte.' beständig -nach den zierlichen willen ; ich liebe Sie, wie man die
! pj icg in YsifZtzs in. tut; jeur, ssujiyuu nujjis i m .u, v m mnutm v. ............ umMumv..,vv"v Aw..v. , . , ev siirAi Nicht- Sogs ! in die. ?lbre Arbeit ZU verz'öaern rief er nel, unser eigen nennen m dürfen.
IM .IWI .MM VM W my IM. ff ' I ' V ' .. I . , "I. . , ' - , . i 11 -Z oy. ..7t: J. w ..f... C....n .JrrJ n ifS n.TnA .2 ihm tintT Ytr wn ,st !., TOf Mn.i TftlirTS.
I 1 CIIl iUUCIlUllUC. Wtl UtlltlC dltiy.ll lui" I "iiv, uv wuuuu v mtv -.v. v "w v vii -w.
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rJ ander ebenso klar enllzuuen sou, wie sie Ilelnen anoe izaoyasl zu werorn. mrict, ig fic, oer, nur m iciucH ' vor Gottes Antlitz liegen, erkenne ich er in den seinen gefangen zu halten Idealen lebend, die Wirklich nicht ' dZ? Makrflt als das beiliaste der Ge,' strebte. ' " anerkennen will - -
setze an. Ja. ich war aus gefahrvollem Nehmen Sie Ihr grausames Geboj Sitz blickte einige Sekunden wie in
ben dunklen Auqen flammte es in 70 tief ernster Entschlossenheit, daß es von ihren Lippen keiner weiteren Betheue rung mehr bedürfte, um ihrer Worte Treue zu verpfänden. Tosca konnte diesen Ausdruck edelster Willenskraft
in der Schwester Antlitz nicht ieicn ; sie batte nur ihre beruhigenden Worte acöort. unv mr aequai ang wi - ri . tY - 3 I
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Herz begann in neuer Hosfnung auf zuaiqmen. t schworst es Mir. tfciuia 8 fragte sie dringend. ,qwor,t vu mir. ihm zu entsagen, was es Dich auch losten möge, für immer und allezeit i . v . 1 rr jr. 1 Felicias Augen versazlelerien sicu. rt." -0 rrx . 1 icgroo es ic. 1 rtt r l 1 - n . 1 - -r. v... v oscas zanoe lauelcn nw vuu nrn Ifnififi. das Vor IDT llUi vem ww ' 1 t'r ' Tische stand. ' . . m Lege Deme Finger aus d, Zkreuz." sagte ie zu oer .azioeer. und wiederhole Vemen schwur aus m . m k. V rr - daS geweihte Äschen, das aucy ir yei "g ist. I Und Fellcia gehorchte ; klar unv deutlich sielen die veriangren uor von ihren Lippen ; als sie geenoer, er. griff Tosca ihre Hand. ' ' m . , n. 1t ml Niemals, so wahr mir Gott helfe, Die Schwestern kutzten suy zur u. tenacht ; Felicias nseSkalte Lippen be. ruyrten nur mecyaniscy o vtuyenven. lebenswarmen der Gefährtin ; lang. sam wandte sie sich, um in ihr ZiMMer zu gehen, das sich an der gegenüberlie. genden (bette des korrioors oesano. osca vileo nocy einige nuicn gungslos an ihrem Platze sitzen, nach' dem Felicia sie verlassen ; ihre Züge trugen kaum noch cmc Spur der Erregung der verflossenen stunde ? oer Schwester Worte schienen sie vollstan. di veruyrgr zu yaoen. uno so roar es auq ; Mil vencias Vttvomv. fv ir ... lTY.. r X!.m Um V.l rat &u wuum, iim mi m. m w r t w . rr -W daran, daß von Haralds Seite selbst iyrem visyerlgen nuac eine cragi drohen könne, ja, daß auch das Hochher. zige Opfer der Schwester mcht tm Stande sem würde, ihr das Herz zu. .. f C f Y . C . I ruazugeoen, oas slcy von iyr ao- uns einer Anderen zuzuwenden begann.
Haben Sie so gar kein Vertrauen
In dem einsamen kleinen Hause in. mitten des Waldes, das ihre Laune zu einem so reizenden Zufluchtsorte gestal. tete. lebnte Elemence von Kaminiekin nachlässig graziöser Haltung in einem türkischen Divan. wie zerstreut den Worten Elemer Banyarys lauschend . t ,i m.rn.. c c i I oer aus einem nicocincn --poiuci yt u zu Füßen saß. s war nicht da3 erste Mal. daß e: vie Einsiedelei der schönen Frau betre n r f,-n nnn ihm sPrfntfintS kkL ii ivkv wv wv riw-(i ..tts J.mKA fSiiK si!?nrm!A nmntM IVliU kVlUf UW4.J WkWVUMV VJV.i.V..;., 1 und sie hatte ihm gestattet, wieder,. . v I kebren. so oft er es wünsche. rc w-6 rz. ,:.,. IsAmW AlfiA4 '' ,,. . . iir ii ii i i r i i i ii i m c S n 7m .7 ! WIV VW V MVIHIVl' ctnc seelenlose Nize. die dereinst Herzblut verzehren wird limer jedoch schien eine solche Dro xu m JU suchten : ?tt hatte, als sie das erste Mal eine derar s7Äeük ün .bat ibre 5 nde m Wen bÄeckiund ,eidmfchäs.lich f rnftri - ' ' y 't ev...v : Un0 um üuucn mein c.,,t,T,, f,", err;. vn.nn r:,-s . ' , - 5 , I W V hnä rt I f .VniA .,. Thmn i iwuj nwiij iku w . ... ,a,.4. vmI.Vs inlfAiM lt. UUÖ uuui ueu JVitvti aiui tuwii luiicü berkandelt wurde fi batte fast imaus im tn ... . . r. i . . lich edoch war sie verstummt und hatte m chdenklich in sein hocher n.. wnsl.r.4i 0ef,ric?t . bann Vlth n, Z irA r,:' , r,:A.n 5 -rr-t Sie sind ein Kind, Elemer sprach f.. ..tt S.trf fnt-b frarirW v ef..
ii iviili, p vvw vuvi V4wviv -wvw vvu Or -vl .r ( r c nen nicht niehr hören. - Hier will ich Ihren. Kreisen zahllose Madchen sinhnen eine nützliche Beschäftigung ge- ?en, junger und schöner als ich ; -ich
ben." fügte sie. hinzu, ein Packet Seide aus einem Körbchen nehmend, halten . Sie mir diese Seide, die durchaus fa zleick gewickelt werden muß."-" ' Eine unmännliche "Beschäftigung, die ich hasse erwiderte Elemer. ließ . w. c..i. jtca aber oennocy geouiolg vie oun Seide um die schlanken weißen Hände legen. . r . o ueoen toie ni zu au e niemals darin' im Dienste 5ibrer Schwägerin. oder ist iies ein Privileg Jhreö Bru derö V " Weder das Eine,' noch daS Andere ; ich konnte mir im Uebnaen Stepnan auch nicht in solchem RiNerdlcnste vor.i stellen ' ' '." ' ' ' ' Damit wollen Sie sagen, daß Sie I . i. r cr. 1 1 C' n r.c f.! Mir oiqen Nllleroieni! lcar uncjci sten? V ' Clemence (rui.n(.''.V.M".:((in V!. Vin3 tt. I ITlUUCiiUUilUbil Ull til. VlC VU ivvI htrth nnuft h ifUm. i -7 : I HtM Arfet.n st Atltt l7hT VI TTTT - , uu wu, uu, .., meiner. ermähnte die schöne Frau so lanae Sie in dieser Weise beschaf. I r I i: . i nw . c: ' t ttI ilgt littv, vm c ytu wci H V I . . . i - ' - oen. ' zurück.- bat er. .ich bin kaum eine balbe Stunde hitt ' 'Die Zeit scheint MUgek für Sie zu haben," spöttelte sie, .wenn ich mich recht erinnere, sind eS gerade zwei iT-1 ... - -I Viunoen ccr. len avisiaus öie zu .1, . . ' ... . . . M V ?ff4 Wenn ich bei Ihnen bin, zähle ich immer nur nach Minuten 1 .DaS iü eine unbeauemeZechnunJ. ... . 1 ' ä-
TNa. .S tn miin.m VrrtT I rtTntnh rti!tsmitn nnn mriTa thn
die' Sie sich abgewöhnen müssen; 'sie ist namentlich sehr zeitraubend. Sie sehen, daß ich mich über diesen letzteren Umstand noch nicht zu bekla gen hatte." Die Tage könnten kommen, wo Jhnen die Minuten an meiner Seite zu
Ewiakeiten würden. Iv . . . .Mockten feie mich uver diesen isc Punkt nicht etwas naher unterrichten ? viC onaie ign ouregonngeno an. Wenn zum Beispiel, was Nie gejcyeyea wd. Ihre Wunsche sich erfüllt hatten und mein Besitz Ihnen gesichert wäre.Er warf die Seide zu Boden, und . . . , . . von seinem Platze aufspringend, zog er rr ev n viicincnce an eme ru r. r-i - . . enn nu jemals das Benrauen hättest, Clemence, mein eigen werden zu wollen," sagte er in tiefer Bewegung. wenn Du den heißen Wunsch mir zu erfüllen gelobtest, der mich vom sten Augenblicke an beHerr chte. seit . . - ,ch Dich sah. dann wurdest Du auch lernen Zweifel mehr an mir kennen. denn dann, Clemence, was ich noch nie zu hoffen wagte, dann liebtest Du mich Sie drängte ihn sanft von sich. ' ' i lich Ihre erste Liebe ?" Gx erröthete heiß. Ja. Sie sind es. Clemence purpurnen tppen der schonen Fu hauchten einen leisen Kuß auf seine Stirn. Jch glaube Ihnen ; Sie lügen nicht. Aber weshalb muß gerade ich es sn, der Sie Ihre Neigung zuge. wendet, ich. die selbst längst kein Herz mehr hat ?" Sie finden ein seltsames Vcrgnügen daran, sich als ganz besonder?' herzlos zu schildern ; wenn ich Ihnen inün darauf entgegnete. dak ich geson. nen bin. Ihnen in diesem Punkte stets i l n t y ven enl cyieoen uen unalauoen entae " . druck flog über die eines Geaenübers. Sie würden mir glauben, wenn Sie m kleben iennten. Und wollen Sie mir nie das Räth sel lösen' in das Sie sich mir gegenüber stets zu hüllen lieben V nn. , rm . - em. izemer. Ihnen vor allen An dern nicht.zu mir ?" fragte er vorwurfsvoll. Sie lehnte sich mit unbeschreiblich koketter Grazie in den Divan zurück, Rechnen Sie es für durchaus nichts. daß ich bre Besuche gestatte ? ' Daß ich Ihnen damit meinen Ruf und meine Ehre, anvertraue '? Sagt Jnen dicä nti-t-if Yvt CN. C g VuÖ w nc,, überzeug: vm. bie wurden mich nw verrathen . n lemal, Niemal. Clc sterben ! Mence, lieber und dennoch wird & Ihnen wahr m y . f , M . , ' !S"n sehr schwer, um memetwlllen Yfc U1 1 IA W A - m A . A lUV" 5111 a qini9c. Yen. m !?',, 'aussen, - Wenn S"1 ?" f? oln F. ... a - j I ' -1 ' Ö er hinzu, sich tief zu ihr herabneigend. so bliebe es nl-yt langer ein Geheim. niß vor ihm. so würde ich ihm aestehen, Clemence, Geliebte, Einzige . . . . 2 7. Jt f ! 1"jtt'r , u rcic unausspreuMu giuauaj icn oiN. 1. Sltn?. c Pf r . ch' X, C den Sie mich verloren Ilemence ruhig, kalt, ' -e i p"' Sie hatte sich erhoben und war. zu oem Pianino getreten, daS eine Seiten uand des ZimmekS einnahm. Ihre Finger glitten phantasirend über die Tasten, um endlich in die Melodie einer AUIlc"' WUI khwiiu in uic jjuwuk iin. EHopin'schen Mazurka überzugehen, Er lehnte ihr gegenüber, an den In, f)"rtttn.nt imh firt-rf. tn. ril.tl. ftnil. strumente und horte eine Weile trau, knerisch ihrem Spiele zu. .Sie beantworten mein Frag? nichts Elem.;'r,- sggth pe-, während ihre Finger un zarie nen Piano vie eoen ge Ff.iL. cyy--w. . crn picii: acciooic rooeryoiien. va rum lieben Sie mich ? ' Sie würden in ?. ? ne veroillerle rau.-. o.er wH aI1? . k . Er nahm ihre Hand? von den Tasten und drückte sie an sein Herz. Weshalb sprechen Sie mir so oft von Ihrem Alter ? - Für mich wurden Sie erst im Mai dieses Jahres oebo.. - r." ' . . ! n ; für micy vlelocn ic cioiij jumj, Und was Ihre Wigs Frage betrifft, so könnte ich Ihnen vielleicht nur mit c t jt 1 . 1 . i . 1 1 i vem icyonen icuiermoile anilvvlicn . I Weiß man denn ie. warum man liebt ? Ich liebe Sie, Clemence, wie mgn em langst getraumtes Ideal zu Ueven pflegt : Gi te'&ttn mir nicht mehr sremd, als ich Sie zum ersten Male :m Glaaz des Abendlichtes var.m.ir. stehen. sah : ich meinte Sie mein ganzes Le4 ben lang gekannt, geahnt ZU haben I r:.(. frl. w.uv..rt f.:i ix w..:c KCA iu; neu; v?ic ovprzl, iut tvr.tl, uuq Sie nicht glücklich sind, und wenn Sie mir auch niemals den Schmerz nennen I tnfrtm Wlttrn Tt.hl Vit 'mitn nTTt viu uuti. vt4mw ttvv, vtw I beimatblichen Aoden. der wärmenden i 7 " ' . j j I lOTinP fTITTIIIn ItnnTITnn OM1 Ifintn sieht, ohne ihr daZ geben zu können. .. .;' 7 r i -v V. ' was ihm Seele, Heilung wäre. ich TiA. iTJ t:. V.M I lltu uiuh wen uuytym,vn. I - . AI -1 f!.Cl ... w.!. Uitt Vtt.tmet ll?vt, zu vcu tvti Gedanken verloren KU ihm emvor. .Ein Herz wie das Ihre-hätte-ich früher finden sollen setzte sie Mit schwermüthigem Lächeln hinzu, vor vielen Jahren. alS ich noch jung, schuld- : 5 . w je m . o uno aiuauco roai. (Fortsetzung folgt,) w.V' .
Lause Nucho'! Veft Haban: SizarS,? . ,H . .
in Mit wachsender Aufmerksamkeit derfolgt man seit einiger Zeit in militärischen wie politischen Kreisen Belgiens die Arbeiten, die kürzlich m Malmedy. in der Nähe der belgischen Grenze, zur CZ.-1X1.. rf- -f.!. r w rr ; viiuuiuiig rliirscyleß. uno zercierfeldes deutscherseits unternommen worden sind. Malmedy ist ein kleines. altes wallonisches Stadtchen mitten in der Eifel, unweit von Spa. und seit Kurzem durch eine Eisenbahn mit Eupen und Aachen, sowie andererseits auch mit Luxemburg verbunden. Daß deutscherseits dort der Sammelplatz Cts. ..kf.t citi U. Ull .C4UUr.CV.U4f IJCfUUHl IÜUU, lajjl ich leicht erklären. Malmedy ist nämlich für einen etwaigen Krieg mit Frankreich ein wichtiger strategischer Punkt und könnte, gegebenen Falls, eine sehr bedeutende Rolle zu spielen haben. Von Malmedy aus ließe sich durch die Ardenner Hochebene sehr eicht auf vorzüglichen Straßen das Maasufer und die französische Grenze erreichen, wie auch, auf gegnerischer eite, von Frankreich aus. ohne erhebliche Schwierigkeiten ein französisches Heer die deutsche unvertheldiate Grenze unterhalb Aachen angreifen könnte. In beiden Fällen würden sich die in den letzten Jahren mit so grovemeloauswand errichteten Festungswerke cn ds? belgischen Maas umaehen lassen. Dieser Umstand ist es. der sowohl in Frankreich als m Belgien eine nicht zu läugnende Besorgniß erregt, jedoch aus beiden Selten aus ganz verschiedenen ' Gründen und Gesichtspunkten. In der Pariser Presse sind be! dieser Gelegenheit gegen die Belgier wieder die alten Beschuldigungen erhoben worden, und mit Bezug aus die sruyeren vermeintitchen Enthüllungen der Madame Adam, deuten schon einige Zeitungen auf die Gefahr einer deutschen Invasion durch die belgischen Ardennen hin; Belgien sei damit einverstanden, könne sich ja ackb dem Vormarsch eines deutschen Armcorps nicht widersetzen, kurz, es fei dringend nöthig, Maßregeln zu treffen, um die nördliche Grenze Frankreichs und besonders die Champagne und namentlich Givet zu befestigen. In Belgien ist man darüber sehr aufgeregt. Man ist fest davon Lb:rzeugt, daß Deutschland die belgisch: Grenze nicht übertreten wird, es müßte denn sein, daß die belgische Armee sich als unfähig erwiesen hatte, eine französische eindringende Arm:e zurückzuschlagen und die Neutralltat des Landes zu wahren. In diesem Falle würde em Vormarsch deutscher Kräfte von Malmedy aus ganz berechtigt erscheinen und seor große strateanche Vortheile bieten. Darüber hat kürzlich die Jndependence belge- einen von competenter Seite herrührenden, sehr beachtenswerthen Aufsatz gebracht, der in französischen mmtanschen Kreisen großes Aufsehen hervorrief nnd. allem Anschein nach, dazu belgetracjen hat, dort die Frage von Malmedy näher in Betracht gezogen wird. Der militärischi Mitarbeiter der Jndependence belge" setzt nämlich auseinander.welche außerordentlichen Vortheile ein Vormarsch durch die Llrdennen den Dutfchcn bieten würde. Dort führen nämuch alle Wege concentriscy nach der französischen Grenze hin, und es würde also ein vom Norden über die Ardennen kommendes Korps mit einem von Osten über die Vogcsen marschirenden in der Champagne zusammentreffen und in dieser Welse sehr rasch, ohne Schwi:rigkeit, auf den Kriegsschauplatz gelangen. Die Hyvotoese hätte aber nur einen Sinn, wenn Deutschland, von vornherein die belgische Neutralltat verletzend, den Angriff auf Frankreich durch Belgien versuchen wollte. Sie ist also rern theormscher Art; Praktischen Werth würde sie nur dann haben. w:nn. wie gesagt. Velgien nicht im Stande wäre, sich gegen einen Angriff von Süden her zu wchren. D3 ist es aber eben, was in Belgien sehr große Besorgniß erregt. Von beiden Seiten ist Belgien bedroht. Frankreich bcsürchtet, es wurde nicht im Stande sein, einen Vormarsch der Deutschen zu verhindern: Deutschland auf der anderen Seite stellt Belgien die unbedingte ' Aufgabe, eden Angriff Frankreichs zurückzuweisen. In jedem Falle muß also Belgien darnach trachten, für den Kriegsfall die Maltas ch? Kraft zu besitzen, di$ unbedingt nöthig ist, um sowohl seine östliche wie seine südliche Grenze zu vertheidigen. Diese Kraft hat es aber nicht; es hat nicht einmal genügende Soldaten, um. ' die Vertheidigung der schon erwähnten MaasbefestigunM ' Zu sichern, ; geschwigs denn um ein Feldheer zu hilden, welches sich, aus die Befestigung stützend, rechts oder linktz jne Sperre gegen den eindringenden Feind bilden konnte. Das wird unumwunden in den militärischen Kreisen zugegeben. Nun ist zwar vor urzem General Vrialmont mit einem Antrag aufgetreten, welcher nach der Reorganisiruna des Heeres, seinen Angaben nach. 250.000Mann ergeben soll. Allein die Regierung hat sich bis jetzt disn Antrag gegenüber sehr kW verhalten und sie hat auch diS fttzt leirr Hehl daraus gemacht, sie den Forderun gen der Militärpartei nicht beistimme. ? . " . . yunattenckhefilftsre. '... (CoIttnumtlt hk Fl ti von min Minka. de mi noch dr' Daz Kassen kost bett, best il iu yeraan Jahr ja .yertellt, Tat iS nu aberö an yrr worn, denn fe deent nu up den an nern Und' m ve Stadt, wat mi doch en beten to wiet iS. Dreveertel Jahr sind dat nu o! ja all wedder her,: mi kann doch keener verdenken, wenn ik rnt ea annere nem. Ir ben ok en ganz etu Deern funn, se deent ok bi ell, ysszeer u sogar bi unsen RegimeiSadiutant, Dat komische $ noch darbt wie ik se krecleqhtff " He. weer na m.n Rekrntenrid Ordvnanz warn an raus deshalb öfter. den Herrn V-1 a.v!..A.& . CV.. (.!i. ? wcuimcnieaouian( ovr; xkizcsviy,' jqq i 4.' 1 f. I. - -- CllfX. fl - -
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