Indiana Tribüne, Volume 17, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1894 — Page 3
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) rxitiit," leunte er Icic ; lein: Äu, gen nahmen jenen Ausdruck unheimli cher Starrheit an, der so oft ein Gegen stand der geheimen Sorge semer Mut ter war ; dann strich er mit de? Hand über die Stirn. Nein, nein, sie ist es nicht flüsterte er vor sich hin, und besser, daß sie es nicht ist, denn Irene war treulos, und sie " Er vollendete rncht ; sein Vllck folgte mit verzehrender Gluth der schlanken Gestalt im Trauerkleide drunten in Garten, bis sie bei einer Vizguna des Weges verschwunden. Es hatte schon einmal an seine Thugeklopft ; jetzt bei dem zweiten Male ging er selbst zu öfsnen ; seine Sti'fmutter stand vor ihm. die er heute noch nicht gesehen. Er führte die Hand, die sie ihm reichte, achtungsvoll an seine Lippen und geleitete sie dann zu dem Sopha, das in einer Ecke des ZilTimer! stand. Du lässest Dich jetzt so weniq vor uns blicken, daß ich selbst kommen mus nach Dir zu sehen, sagte Gräfin Elarlssa, als sie Platz genommen. Du bist sehr gnig, Mama,- ent gegnete Adrian, ich wäre heute herabgekommen, aber " Aber die Dich beschaftiqenden Ge. danken nahmen Dich so sehr in Anspruch, da em Äl'.e:nsem Air wun-. schenswerther war," vollendete die Grä sin mit vrufendem Alm. Du hast, wie immer, Nech!. mem, V!ama ; ich kühlte mich nicht 'in der Stimmung, an einem Gespräche der Nädchen unten theilzunehmen." Aus diesem Grunde kam ich her Adrn ; ich wollt: mit Dir über das rede, was Dich in der leßten cit so sehr erfüllt Er lächelte. .Weißt Du es denn. Mutter V Ich glaube es, Adrian ; noch habe ich es ja nicht verlernt, in der stets ver schlossenen Seele meines Sohnes zu lesen. Doch, ehe wir zu Di überge hen, muß ich Dir eine Mittheilung machen, die diesem Gegenstande sehr nahe liegt. Mitlocz sagte mir gestern daß ein Theil unserer Leute um ihre Entlassung gebeten ; . sie wollen sich an der allgemeinen Erhebung betheili gen. die in Kurzem stattfinden mu$ Adrian blickte nachdenklich vor sich hin. Also auch sie !" Ja, auch sie." betonte die Schiefe Herrin. Ich habe die Absicht, ihnen die Erlaubnis zu ertheilen, und nun Adrian, zu der Frage, die mich sei! heute Morgen bewegt : Du gedenkst den Kampf zur Befreiung Deines unseres Vaterlandes mitzumachen V Ja, Mutter sagte er kurz und fest Sie sah ihn mit stolzem Blicke an Ich habe eZ von Dir erwartet, mein Sohn." Und Du bist mit mir einverstan' den V Ja. von ganzem Herzcn." Jch danke Dir für dieses Wort. Mama ; es sagt mir. dafe Du dieser Mahnruf in mir verstehst, obgleich es nicht Dein Vaterland ist. dessen Last ich zu tragen, qesonnen bin." Mein Sohn," sagte Gräfin Elarissc ernst, nicht das Land ist stets unser Vaterland, in dem wir geboren sind Dort, wo wir mit unseren Sympathien, unseren Neigungen festgewur zelt, wo- sich ein Kreis beglückender Pflichten uns erschlossen, wo wir lieben und selbst geliebt werden, wo wir In teressen, Kämpfe und Begeisterung z theilen fähig dort ist unsere Hei math, unser Vaterland.--Er küßte in tiefer Erregung die noch immer schönen Hände seiner Stiefmut ter. Meine theure, hochverehrt: Mama!" Gräfin Elarissa strich ihm. wie si'. es gern zu thun pflegte, daö widerspenstige Haar aus der Stirn ; sie mochte eS sich nicht gestehen, daZ von all ihre: Kindern er ihr stets das theuerste gewesen, er. der ihr seit seine? frühesten Jugend so viel So? gemacht. D:r e?nste unschöne Knabe, den so Wenige gellebt hatten und ebenso Wenige lieb, ten jetzt, da e? ein Mann g:wo?den hatte vielleicht ge?ad: deshilb einen um so hohe?en Anspruch an ihre mutter r: j . o"i:.x.s.:i .t.ti . iiuc uiuiiyuu gebaut. I Ich habe noch einen anderen Grund Adrian,- führ si: nach einer Pause r rrs. . cr rrs toii. ein noryaoen zu villigen. xju hohe und ernste Sache, der Du Deine Kräfte widmen willst, wird Dar. Gemüth von jenen düsteren Banden -be freien, die es nun seit Jahren schoi gefesselt halten. In der Aufreguns des Kampfes, m dem Ausgehen 'neue Interessen wird auch Dein Geist sich lös:n und zu neuem Leb:n erstarken. ! Er läcbelte gedankenvoll. Und wenn ich zurückkomme. Mama," begam er z'öaernd. wie Du hoffst, ein Anderer geworden an Leib und Seele, darf ich , dann der Erfüllung emer Bitte gewle vel lr iem Welcher, mein Adrian ? Dt,' weint, daß Du bei mir nicht vergebens m bitten brauchst. . , Sie betrifft ein Wesen, welches Dii Z nahe steht,- er sprach nicht weiter seine Augen nahmen wieder jenen star n. leblosen Ausdruck an, wie kurz vo, dem Eintritt seiner Mutter; seine Lippen bewegten sich, als wollten st einen Namen flüstern, aber sie brachte? keinen Laut hervor: er sah wie u Jahre gealtert in diesem Augenblick! auS. Die Gräfin war erschreckt emporge svrunaen und zu ihm geeilt. Adrian, waö ist Dir ? Komm zu Dir, mein Sohn," rief sie angstvoll auS, sein Haupt in ihre Arme neh. mend. . Er bedürfte längerer Zeit, um sich von diesem Anfall zu erbolen, deren in den letzten Monaten, schon mehrere erlebt, sie indessen vor den Seinen'sorg . fältig geheim gehalten.' ' Langsam richtete er sich endlich. empor.. :. r" ' Habe ich Dich erschreck Mama ?
Einen lugendlick nur,-' sagte i gefaßt, die entsetzliche Angst niederkämpfend, die sich ihrer mit einem Malk bemächtigt. Es wird vorübergehen.Ja, es wird vorübergehen," wiederholte er, die Hand an seine Stirn ltgend, ängstige Dich nicht um mich. Mutter; es ist nichts.-
Sie antwortete nicht ; zum ersten Male hatte sie mit erschreckender Klar- i heit das Wehen jener dunkeln Schwin gen vernommen, die seit so langer Zeit hre schwarzen Schatten um das Haupt hres Sohnes geschlagen. In dem Garten am Schlosse gingen währenddessen Felicia und Tosca plaudernd auf und nieder. Es war Alles wie sonst zwischen ihnen ; behütend! Zärtlichkeit auf der einen, liebevolle Hmgabe aus der anderen. Seite, und dennoch war es heute anders, das sag ten sich beide Mädchen im innersten Herzen. Durch Felicias Seele zittertk es wie tiefer Aorwurs. wenn sie der Scene in dem monderfüllten Parke des Baron Jöscak gedachte ; sie fühlte sich beschämt und gedemuthigt der ollnder getäuschten Schwester gegenüber unl ahnte nicht, daß m ToScas Herzen r reits eine Regung tief:? Eifersucht ge gen sie selbst keimte. Tosca 5;a:te iil fluchtigen Worte jener jungen E7,I. eute auf dem nämlichen Abendseste nicht vergessen ; war FeU::a den? wirklich so viel schöner als sie selbst ? Und mochte auch Harald dies finden, Harald, der sie neben ihr täglich sehen und unwillkürlich Vergleiche c.nsteller mußte ? Sie bat im Stillen der Schwester das Gefühl schmerzlichen Neides ab, das immer wieder in ihr wach wurde, wenn sie jener Worte gedachte, und war doch unfähig, die be klemmenden Empfindungen zu bekampfen, die seit wenigen Tagen so oft quälend durch ihre Seele zogen. Sie hatte ihren Verlobten seit jenem Tage nicht gesprochen; er war in Debreczin gewesen und wurde erst am olaenden Tage zurückerwartet ; w:e ein Jubelruf klang daher plötzlich sein Name von ihren Lippen : Harald," rief sie jauchzend aus, er ist es ; ich !enne den Husschlag seines PserdeZ !' Aber gleich darauf verstummte sie äh erblassend ; ihr Arm hielt noch den Felicias umschlungen ; warum er iitterte plötzlich der Schwester Arm sc eftig, als sie den Namen ihres Verloben nannte ? Und warum entzog Fe icia sich ihr, scheinbar, um ihr Gelegenheit zu geben, dem Geliebten entge genzueilen, der in diesem Augenblicke an der Parkpsorte erschien ? Es war ein.leidenschaftllches An. schmiegen, mit dem sie ihn begrüßte ; es war ihr. als müsse si: sich überzeu. gen, daß er noch ihr, ihr allem gehöre Er hatte sie tn seine Arme geschlossen, aber über seine Braut hinweg flogen seine Blicke zu Felicia hinüber, deren tiefe Nöthe bei seinem Erscheinen einer schnellen Blässe gewichen. Er begrüßt' sie in üblicher formeller Weise und lufc sich dann von Tosca zu der Jasminlaube führen, die sie in diesem Som i-k t . t c" lCfl. mer zu ihrem ieoilngsausenlqat auserkoren. DaS Gespräch bewegte sich anfangs um die Erlebnisse der jüngsten Tag: Harald verschwieg seiner Traut, wh am politischen Himmel sich immer oro hendere Wolken . zusammenzogen : er hatte in Debrcczm die umfassendste Berichte über die Ereignisse in Wien wie an den Grenzen des Landes erhal ten und sagte sich, daß es nur weniger Wochen noch bedürfen würde, um itx, gleich Adrian unter die Fahnen der neuerrlchteten Honvedbatamone zu rufen, die sich überall zum Schutze des Vaterlandes sammelten. Tosca wußte noch nichts von dieserr seinem Vorhaben ; er brach mit leick ter Wendung ihre Frage nach seinem Aufenthalte in Debreczin ab .und wandte sich an Felicia mit der scher zenden Aufforderung, ihm ihre 'letzten ungarischen Uebersetzungen zur Eorrectur vorzulegen. Ach, laß doch das jetzt. Harald schmeichelte Tosca, wir haben ja kaum noch zehn. Worte miteinander gespro chen. Felicias Bucher hat Adr;an heute qenommen, der sie schon seit emigen Tagen immer durchgesehen.Aus Haralds blitzenden Augen flog ein Blick deö Erstaunens zu Felicia hmuber. So, Adrian besorgt daS jetzt ! fragte er gedehnt. .Nun, dann hat Nräulein von Kroneck jedenfalls einen besseren Lehrer erhalten, als ich eS war." Felicia schwieg ; sie sah die leise Mißstimmung, die sich über die sonni gen Züge des jungen Edelmannes ge legt'; unbarmherzig zerdrückt: seine Hand einen blühenden Jasminzweig. den Tosca ihm bei seinen: Kommen ge geben, und seine Miene wurde noch sin sterer, als er jetzt Adrian Telekn selbst dn Gang hinabkommen sah. Adrian hegr2ßte fejnen künftigen Schwager in seiner gewohnten gleich-, giltig müden Weise ; dann wandte er sich an. die Tochter seiner Stiefmutter. Ich habe Ihre Aufsätze durchge.' sehen, Felicia," sagte er ; wenn Sie mir erlauben, möchte ich noch Einiges Ihnen darüber mittheilen, wäS Ihnen bei Ihren künftigen Studien nüher, karni. ' . - - So wollen wir nicht stören." sagte Harald kurz, und seiner Braut Arm in den seinen ziehend., erhob er sich, unmit ihr den Gang hinahzugehen. Adrian achtete nicht darauf z mit dem unerschijtterlichen Srnste,. der jede seiner Händlungen kennzeinete, be gann er jetzt seiner Zuhörerin die ein zelnen von ihr gemachten Fehler zu er klären, ohne zu gewahren, daß Felicia heute nur mit halber Aufmerksamkeit seinen Worten folgte und eS nicht ein. ! mal zu hören schien, daß er sie in mehr mallgem Selbstvergessen mrt dem Na men sewer einstigen Braut, Irene nannte. Zürnte Harald ihr, so fragte sie sich wieder und wieder daß sie, Ad?ianZ Anerbieten angenommen, iorc Hefte hier und da ourchzufehen ? Sie hatte es in dem unbestimmten Wunsche ge tj&QN. ihm etwas Freundliches ivl ervei.
ten ; rn ihren Augen war er ja immer nur ein Kranker, Mitleiderregender, dem man mit Theilnahme, mit Geduld und Güte begegnen mußte, wie sie eS täglich von ihrer Mutter sah. Es war erst seit sehr kurzer Zeit, daß Adrian entschiedenere Versuche' einer Annäherung an sie gemacht ; Gräfin Elanssa schien diese Zeichen eines erwachenden Interesses für seine Umgebung mit einer gewissen Befriedigung aufzuneh: men und Felicia, wiewobl mit innerem Widerstreben, bemühte sich, sie wenigsiens nicht ganz zurückzuweisen. .Weshalb bist Du so verstimmt. Ha rald ?- fragte Tosca ihren Verlobten, als sie in dem entg:g:ngesetzt:n Theile des Gartens auf und nieder gingen. Verdrießt es Dich, daß Adrian Deine Stelle als Lehrer Fe'.iciaZ eingenom men ?" Diese Worte sollt: scherzend Km. gen ; ein geübteres Oh? würde indes sen die unbestimmte Anzs: lzerausgehört haben, die sich hinter dieser Frage barg. Harald war aber viel zu sehr von den eigenen Gedanken einzenom men, um dergleichen zu bemerken. , Wie kommtAdrian überhaupt dazu, sich plötzlich so auffallend mit Deiner Schwester zu beschäftigen V fragte er hörbar erregt.
Tosca erbebte; . ade? mir der raschen Geistesgegenwa?t, die den meisten F?auen in k?itischen Lagen eigen ist, wußte sie im nämlichen Augenblicke sich zu fassen und anscheinend beite? zu e? wlde?n : Das weiß ich rn der That nicht, Harald, wie Adrian zu diesem Interesse an Felicia kommt ; daß er es indessen gefaßt hat, izt doch wohl nicht so wunderbar, wenn man meine Stiefschwester kennt i Harald biß die Zähne zusammen. Nein, in der That nicht," murmelte er. AuS einigen Worten MamaS tJAnahm ich," fuhr Tosca fort, daß sie ihn an seine frühere Braut erinnert : vielleicht vielleicht steht mir Felicia in Kurzem noch in indem Weise na her als bisher." Tosca.". rief Harald Alles verges. send in heftigster Aufregung, Du willst doch nicht sagen, saß Aorian dl: Absicht habe, Felicia doch nein, das ist nicht möglich.". Harald !" Wie ein Weh.'schrei kam der Nam von ihren Lippen ; was sie zu glau ben sich so angstvoll sträubte, ms sie in unklaren Ahnungen biöhe: gefüich tet, sollte eS denn Wahrbei! geworden sein ? Ihre Selbstbeherrschung drohte zu unterliegen in der furchl5r, ren Erschütterung, die sich ihrer be mächtigt ; noch einmal raffte sie . sich zusammen, um m':t klangloser Stimme zu fragen : Und wenn er sie zu e:rath-n wünschte, würde das ein Unglück sein?" Harald schien sie licht z:l hören ; er blickte hinüber nach dem Platze, wo Felicia und Adrian sich noch immer.de fandcn. Graf Telek schien sich soeben von seiner Schülerin z-.l verabschieden ; er hatte ihre Hand gefaßt und hielt sie in der seinen, viel län ger, als S nothweig gewesen wäre," sagte sich Harald, als er mit erneutem Verdruss? sich zum'We'ltergehen wandte. Toscas' Stimme erst rief ihn wieder zu? Besinnung ; mit Schrecken erinnerte er sich, wie weit er sich habe hin reißen lassen, und mit ruhigem Tone bemühte er sich auf ihre vorige Frage zu entgegnen : Ein Unglück wäre es allerdings für Deine Schwester, Tosca ; denn ist es Dir niemals eingefallen, daß bei Adrian früher oder später eine Geistes störung zu erwarten ist ?" Vielleicht würde das Glück, daß er in der Liebe F:liciaS fände, ihn davor bewahren." entgegnete Tosca, immer noch nach Fassung ringend, aber las sen wir das jetzt, Harald z eS wär ja nur eine hingeworfene Vermuthung.War es wirklich nur - eine solche Harald grübelte den ganzen Abend hindurch über dieser Frage, aber je mehr er darüber nachdachte, desto mehr schien ToScaS Behauptung an Wahr scheinlichkeit für sich zu gewinnen.' War er denn blind gewesen, um nicht zu 6c merken, wie sein künftiger Schwager fast nur Augen für seine neue HauS aenossin habe. ja. wie zuweilen seine Blicke, wenn er sich unbeobachtet glaubte, mit verzehrendem Feuer an ihr hingen ? Und daS Jnte?esse, wel cheZ Ad?ian so plötzlich an de? Außen Welt, an ve?schiedenen Tag:sf?agen zu nehmen begann, war eS nicht das Wie de?erwachen eines neuen Frühlings in dem eigenen Herzen ? Man sprach, man plaudert man lachte in gewohnter Weise z kein Miß klang schien die Harmonie, des Fams lienkreiseS gestört zu haben, aher Unter der lächelnden aleichmüthigen Außen feite trug ein Jeder an diesem Abend eine Welt bedruckender' morgen, ,ver schwiegener Känmpfe mit sich hinweg. - Tosca war beute aeaen ibre - Ge wohnheit in ihremBenehmer. der Stief schwester gegenüber seltsam, zuruckha! tend : , Felicia selbst konnte nicht .um hin, eö zu bemerken, und ihr Herz zog sich bet dieser Wahrnehmung tn na menloser Bangigkeit zusammen. Ach. der Vater hatte es gut gemeint. alS er ihr in dem Hause der Mutter eine zweite . Heimath eröffnet : er . hatte nicht " geahnt, in welchen unseligen Zwiespalt, widerstreitender Empflndüngen er sie 'dadurch gestürzt. 'Lange noch, nachdem Tosca zur uye gegan gen, saß Felicia einsam in ihrem Ziin mer, vergebens bestrebt, der stürmischen Erregungen Herr zu werden.: die jetzt. da sie sich allein sah, mit verdoppelter Macht ihre Brust durchwogten. Vor dem blendenden Lichte,' daS jetzt mit so. unoarmherziaer : Klarbeü ' ihr ;va3 ei gene Herz mit . seinen Zweifeln seinen Kämpfen, seiner schuldigen. .n.y doch selig empfundenen Liebe zeigte, schloß sicafo erschreckt die Auzen ; wie ein Hilferuf auS der Tiefe einer angster füllten Seele tonten die Worte von rh ren.Lipveä: Äjtihe mix Gott meine Sünde. ' Gyrtftjuva sot.)
Die Schwarze MerEhaussee. Die kaukasische Schwarze Meerküste, welche it Natur mit Allem beschenkte, was der Mensch zu Wohlstand und Glück bedarf, ist bis auf den heutigen Tag wüst und wild. Vom Meere aus sieht das Auge nur grünen Wald und nackte Felsen. Nirgends Spuren menschlicher Wohnsitze, nirgends Spuren menschlicher Kultur. Todtenstille lagert über der Kiiste; selbst Vogelge zwitscher ist nicht zu hören. Nur das Heulen desSchakals töntAbends schau, rig aus der Waloestiefe. . Besonders wild und menschenleer ist der nordöstliche Theil der Küste zwi schen Noworossisk und Suchum, das sogenannte Abchasien, das einstige 'Tscherkessenland. Aeußerst selten fällt der Blick auf eine kleine Gruppe winzi ger Häuser, die meist bei der Mündung 'eines Gebirgsflusses stehen. Solche menschliche Wohnstätten trifft man alle 20-30 Werst. Kein Weideland, keine Gärten umgeben diese Ortschaften, welche von den Nachkommen der Garnisonen der ehemaligen KüstenbefeftiZungen bewohnt werden. ' ' Das Centrum des Schwarzmeerbe zirks ist die Hafenstadt Nowosstsk mit etwa 10,000 Einwohnern. Der zweite, Stadt genannte Punkt Suchum ist gegenwärtig' nichtmehr als ein 1200 Bewohner zählendes Dorf. Außer
diesen Städten verdienen auf dem 500 Werst langen .Küstenstrich folgende Ortschaften -Erwähnung: Gelendschick mit 700 Einwohnern. Archlpo-Ossi 'powka mit 600 Einwohnern, Dohubga Mll 300 Emwohnern,Tuapse Mit 2000 Einwohnern, vorzugsweise Grnchen und Armenier. Aus Tuapse führt fiach Maikop im Kubangebiet landeinwarts eme 140 Werst lange Bergstrcr. ße. An dieser Chaussee wird schon ge-gen-Vrußig Jahre gebaut, doch befin det sie sich noch in einem solchen Zu. stand, daß ein Verkehr wahrend des größten Theils deS Jahres undenkbar ist. Natürlich wird, sie früher oder später .vollendet : werden.. In Tuapse soll auch ein Hafen angelegt werden. dem auf der D!aikopChaussee aus dem Kubangebiet Frachten .; zugeführt ' werden sollen. i ' ' Weiter liegen zwischen Tuapse und Suchum die höchst malerischen .kleinen Ortsckaften Lasarewsko, DagomiS, Sotchi, Adler, Gagry, Zizunda und 25 Werst von Suchum das Kloster NeuAthos. Erwähnt man noch einige Landguter reicher Residenzbewohner tn Noworossisk, Sotschi und Suchum, so sind alle menschlichen Wohnstatten an der Küste aufgezählt. Landeinwärts ist alles menschenleer. Das ' früher von Tscherkessen . ve wohnte Gebiet wurde zu Anfang der sechziger Jahre durch Aussiedlung ei ner halben Million der Eingeborenen entvölkert. . Es wurde ab:? blos ent völkert, nicht aber das Kulturleben tv tobtet, , denn ern solches gab es rne: auch früher nicht.' Das Land ist wil? und seit uralter Zelt der Civtltsat:on fremd. Waren . rot Schwarzmnrufer . der Alten mit blühenden reichen Handels städten und Kolonien besäet, so machte die Nordkuste doch eme Ausnahme. Hier finden sich, keine Denkmäler dts Alterthums. Nuinen aus grauer Z)oczeit, an welchen alle Winkel des Koalasus so reich sind. Die Annalen neu nen dort keinen Punkt, wo einst. br.rgerliches Leben blühte. Hier saßen seit alten Zelten die Tscherkessenstamm? der Schapssugen. Ubychen. Chakutsch-?. u. s. w. und d nicht weniger wi!'en Abchasier.' Die ' Unzulänglichkel? oes Gebiets, seine isourte Lag: sin 5 du Ursachen seiner Wildheit und si.ner heutigen Vernachlässigung. Aus jeden schritt errichtete hti du Natur Hindernisse für den Verkehr. An der Küste gibt es weder geschützte Liuch ten, noch Hafen mit Molen. Das zerklüftete Ufer, das irnoawche Meer bewahrten dem Gebiet feinr Ei aenthumllchkeit und Unantastdc.rkeit. i . t v ...... . . szmu macyie vo? iym Pompemv mn seinen Legionen Halt, als t? Nonig Mithridates von- Pontus ' verfolgte. Bei Dioskusia. 'dem heutigen Suchum. machte er kehrt. Bei der Unterwer fung d5 Gebiets mußten d!e russischen Truppen entweder vom Meere auö landen, oder vom Kubangeöiet aus das Gebirge übersteigen. An der Küste sich auszubrüten, gelang ihnen, nicht, oy gleich ihre äußersten Punkte, die Mündungen deZ Kuban, und das. Ni ontha längst in russischen Händen lca ren. , Dieselben Umstände,, welche ein feindlichen Einfall abhielten, dienen ge. genwärtig als hauptsächliches Hinderniß für. die friedliche Entwicklung des Gebiets, Vorstehend kurze Beschreibung läßt zur - Genüge, erkennen, eine wie große Bedeutung die im letzten Nothjahre un te? Leitung . des Generals Annnkow gebaute Küstenchaussee, hat, Der Bau eine? solchen Straße war sängst angeregt. ' . Im Jahre 1382 wurde der Bau eines Abschnittes zwischen Lotschi und Tuapse' in. yngriff genommen. Seit dem schvÄnde.n 'll' Jahre, doch selbst die. nur 120 Werst tange Stacke ist noch lange nicht fertig. Der größte Theil ist noch nicht chaussirt und' hat keine Brticken. AIS Erklärung dafür dienen d durch, topographische Be schafsenheit der TerrainS geschaffenen Schwierigkeit, Mangel an BeVolke rung, die große Zahl der vom Gebi?ge dem Meer zueilenden Flüsse u." s. w. ' Ohne- daö Hunge?jah? 189 wä?en. wohl noch viele Jab?e vergangen,'' cot eine Chaussee von NoworosW 'nach rr- i. w c i . uryum serilg geioorocn. lvizre, Qit im Interesse der Bevölkerung der vom Mißnwcha ; b1mgtzfuchten Goüverne ments z?.ii größter Energie in Angriff genommen, wurde. Ist die Chaussee . u ' y i 1 aucn gegenwarng noq mqi ganz MN det, so existirt -sie' doch iedenfalls uno schon im Frühsah tzieseö Jahres wurd ein ununte.rrocher Verkehr ?äng der ganzen Kuflß von vioworosM ms Su um .eroffntt. - -- . Die'neueStraße dient-nicht bloS bei Yntysickelune YchietS, sie' ha( yuch
Seit über fünfundzwanzig Jahren geraucht.
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ist seit über fünfundzwanzig Jahren überall bei den Rauchern beucbt gewesm. gr ift noch gerade so gut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlaeruch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrauchen amieß Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser Form feinerer, milderer und . besser Tabak und zu viel geringerm Kosten als in Cigaren zu haben ist. Llaekvell's Durharn Tobacco Co.a Durharn, N.C. Conrad ! Cohrad! Conrad!
Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana Staats-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louis, Miss., beibehalten.
Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstuna,
Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Communikationen zu adressiren an
große staatliche Bebeulung, oenn sre eröffnet einen neuen Weg in den Süden, einen bequemeren und zuverlässigeren als die geographisch: Militärstraße ist. und dazu i t die neue Straße kurzer als der weite Umweg an der Kapisküste. Schon ist die Frage angeregt, auf dem Küstenstrich russisch: Ansiedler an zusiedeln. Sich an der Küste hinziehend, dabei aber gleichzeitig zum größten ' Theil durch Bergvorsprünge gegen Schüsse vomMeere her geschützt.darf die Chanssee auch strateglsche Bedeutung beanspruchen. Im höchsten Grade wichtig für die KUstenvertheidigung, ist sie auch der kürzeste We? fü? T?uppendislocirungen zu den Grenzen der asiatischen Türkei. . Das öde Gebier, das selbn nur von den ihm zugeführtcn Lebensmitteln ebte, war nicht lm Stande, viele tausende Arbeiter zu ernähren. Selbst Behausungen' für sie mußten hergestellt. werden. Die projektirte gegen 340 Werst lan ge Straße wurde in drei Abschnitte ge ! theilt. Der erste von Noworossisk! bis . Dichubgl, etwa 120 Werst; der zweite von Dschuösi bis Tuapse 80 Werst.' Dann kamen 120 Werst von Tuapse j 9 M m iaf vlö xoi aji, wo wie icnon erwähnt, seit 1882 eine Chaussee gebaut wird. Den dritten Abschnitt bildete die Strecke von Lotschi bis zum Kloster Neu-Athos 140 Werst. Zwischen letzterem und Suchum existirt schon längst eine 25 Werst lange Straße. ' Als Termin zur Vollendung de? Chaussee . wa?en nu? einige Monate festgesetzt, doch die lokalen Ve?h'ältnisse und besonders das Auftreten der Cho leraepidemle lm vergangenen Jahre zogen den Abschluß der Arbeiten in die Länge, Anfang Mai dieses JahreS panlrte eine Artillerie-Batterie die Chaussee von Noworossisk bis Suchum und so mit kann dieser grandiöfe Bau als abgeschlossen betrachtet werden. Jetzt dauern nur noch kleine Arbeiten fort. Daß im Verlauf einer so kurzen Zeit, kaum ein Jahr, eine ca. 340 Werst lange Chaussee erbaut worden ist, ist selbst unter günstigen Verhältnissen noch nicht dagewesen. ... m - . a U v a 4 1 ein , t nur e Schu.ven . it ,ö a rc: U.'Z und ) r.ivahltllder Juckreiz) zu wirö mit Erfolg eine Nrsar l'sa oe a.lzr ra idt. und zwar 5 Lm.' sor.in' a 5 Grui. Ricinusöl, li0 XM. Spirltui uns 0,5 Qjrrn. Peru t.jam. o; dieser flüssigen Ca.de' iid täglich v:rmiltelst eines Zla5ll ,.?enS e.ne kl.iile Psrliou auf deu ttsf iigeirievi-n. Das B.rfahr.n d.S pe allst n Dr. Pin.uS destcht darin, daz' ..an je an den drei ersten Wochentagen i bi2 Eßlöffel ein.r zwkixrozen igcn 'äiieriakn Yhhnn von dovselttodlen jiu cra Jiotren auf deu Ks f einpinselt i .d.e an de:u vlltten vsazcnlage va, . aar mit irischen, Olivenöl frisirk. Dr. mcu3 vaih, dil genannte Acrsahren si isl'-r hn'x i.xvn'wtn. - üac. Metzger & Cc. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und iruportirten Bier, Ale Porter Mineralwasser, Wein und Champagner. S0 tS I tt Marhland Otr. ' ' Telephon Ro. 7. BeKellungen werben ach Allen Theile Itt Ktadt romtzt adaeltetert. . Chas. JhndriS, WereKÄnt LulooN) SS Süd Delaware Otx., : lScke Peart Ctrake.) Der neue Sigenthikaer versichert sewe Freunden und Kunden nur die besten cüihti mischen und imp ortirren Getränke und Eigar nn. ptverabreichen.' - reelle Oediennnz tst kmtirt.' Os??:ttte5 wrrer Luuü.
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