Indiana Tribüne, Volume 17, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1894 — Page 4
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Big E. LIEBER COKP. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen W dieser Spalte kosten 5 Cents per Seile. Anzeigen in welchen Stellen gesncht, oder fferirt erden, finden unentgeltliche SufnaZme. Dieselben kleiden 3 Tage stehen, können al unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, velche bis Mittags 1 Uhr a5g geben erden, finden noch am selbigen Tage vufnahn. Verlangt. erlangt ein gute Mächen in einer kleinen Familie: mufj kochen können. Nachzufragen am Uiontaa. in o. 3; ord Pennsylvaniastr. 16i Verlangt: Teutsche Mädchen für gewöhnliche Hausarbeit. Akachzufragen No. 285 Ct Wajhing ton Etraöe. 11 Stellegesuche Oeikcht: Etell ung von einem jungen deutschen Jüitfer. SlähereliaderOfftcedl.ibltS. 17 k4. Hin nnneT Tslnnn. hiT Tflth lind b M , . 0 v - - i , Unalifd) spricht u.:; stadtkundig ist, sucht eine teue ai vagenireioer ?"er in tincr oamnn. Die besten eugnifie stehen zur Verfügung, dr. IVSummikStr. I"! Zu verkaufen, 3 erkaufen eine ganz neue Nähmaschine, sttnfte gadrttat. Nähere tu der Oiftce d. lattel. ba I Vertausche n: Mehrere große und kleine j?rae nahe der stadt, darunter 12 Acker, llA teile südlich, mit Z.stSckigem Backsteinhaus. großen Stallnngen, nedft anderen nöthigen Qtt dSultchketten, meisten neu; ein Acker mit Wein rede nebst allerlei Sorten on Obftbäume und Beeren tn tragfählgem Alter. Die ebäude stehen aus einem Hügel, der allmählia nach Osten, Süden und Westen abfällt; der ktesarttge Unter gründ ist geeignet für eine ärtneret, welche jetzt uch daraus detrieben ird. tt ist die schönste Uage südlich an der Stadt, was noch jeder zuge stand dem ich e tgte und da Besttzthum wird nur wegen Altersschwäche de Eigenthümer veräkrt. Xu verkaufen: Uin Sau an Skudrtckftraße mit sieben Zimmern. Speisekam mer und euer, rannen uno uiucrnc neon grafte tallungen. Da rundstück ist 40 18 ffuss. benfall o. 15 und IM Olivestrabe. ruudstnck -13 guh. Jede Hau hat im er und ist nur einen halben Block von der Pro 'xeetstraß, (Asvhaltpftaster.) Hau mit 6 im t'7rn, a. Ruanermerr, ozugsranat unv auen andren nothtgea Verdenerungen; ;oo.oo. O. .SKraltt. 88 Oft Washtnston tr. Diesiges. Indianapolis, Ind., 15. Januar '94 ivilftandS-ZTegifter. Die angefahrten Name sind die de Vater der der Mutter.) Geburten. Hery Petermann, Knabe, 11. Jan., 47S Süd Missouri Str. Michael O'Brian, Knabe, 13. Januar, 4SS Süd Tennessee Str. F. Borgmann, Mädchen, 1. Januar, Pleasant Ave. John C. Menne, Knabe, 14. Jan., 289 Ost MorriS Str. JameS Langly, Knabe, 15. Jan., 289 Sesserson Ave. H e i r a t h e n. Jacob Kashman Mary Glazier. Hkrman Linke Marie Frese. Todesfälle. Wm. D. Sonne, 18 Jahre, 11. Jan., 287 Douglaß Str. Wm. Llingenpool, 79 Jahre, 13. Jan., 76 Nord Noble Str. Sarr, 13. ?an., 4K Sud Tennefs Str. Lizzie Chapman, 25 Jahre, 13. Jan., 37 Bradshaw Str. Ieanett? Laden, 17 Jahre, 10. 2an., Stadt. Onie Miller, 8 Ziahre, 13. Jan., 209 West Ohio Str. Charles Rowe, 69 Jahre, 1. Jan., Perry Tp. m Gegen alle Magenleiden kann ich Dr. August Konlg'S Hamburger Trop sen auf'S angelegentlichste empfehlen, ebenfalls als ein Blutreiniger. Ich habe mich schon häusia von deren Wirksamkeit überzeugt. Joseph Tha mel, St. Cyrille de Wendover, Quebec. tX? Sallie Montague und Ber tha Ream, die beiden jungen Madchen, die auk ihrem Elternhause in ffranklin fortgelaufen waren, sind von der Po lizei gefunden worden und werden ihren Eltern zurückerstattet werden. Sie leugnen standhaft, in einem schlechten Hause sich aufgehalten zu haben. Beide haben tK Heimweh. Kaufe Mucho'S Best Havanna lgars. 7 Der Mecca Saloon an der Market Straße, Besitzer .an. Smith, wurde gestern Abend um 10 Uhr aus gehoben. Smith und etliche Freunde begaben sich nämlich an dem Abend in ein über dem Saloon gelegenes Zim mer und vergügten sich an einem unschuldigen "Seven up", wie sie behaupten, al5 Kapitän Campbell mit 6 seiner Leute auf der Bildfläche erschien und Smith mit 5 seine Freunde wegen HazardspielS verhaftete. Morgen wird d:r Fall zur Verhandlung kommen. Ein reizendes Festgeschenk. Die Wiener Mode" hat für ihre sämmtlichen Abonnentinnen einen äußerst zierlichen Almanach für 1894 anfertigen lassen, den neueintretende Abonnentinnen gratis erhalten. Zu Eeschenközwecken sind Almanachs mit Abonnementskarte in jeder Buchbcndlung, sowie von der Administration der Wiener Mode" in Wien (Türkenstraße 5) gegen Einsendung deS clbo7.ner?er!.tZbet?sze5 erhältlich.
Ekn bedauerlicher UnglückS'
fall. Lena Alömeyer, welche in No. 91 Nord Last Straße diente, besuchte gestern Verwandte in 79 Minnesota Straße. Von einem Spaziergang, den sie mit einer Freundin Namens Amp gemacht hatte, etwa um 7 Uhr zurückkommend, ging sie nach dem Hof um Wasser zu trinken. Sie wußte eö nicht oder hatte eS vergessen, daß die Veranda hoher wie der Boden ist und in der Dunkelheit gab ihr der unerwartete Tritt in die Tiefe einen solchen Ruck, daß sie das Genick brach. Man hörte im Hause ihren Fall und eilte mit einer Lampe hinaus um zu sehen waS passirt war. Als man sie anfhob bemerkte man, daß ihr Kopf auf ihrer Schulter wie abgebrochen lag und ein schnell herbeigerufener Arzt konstatirte, daß daS Genick gebrochen war. Ihr Vater, der in Piqua, O. wohnt, wurde telegraphisch von dem tragischen Ende seiner Tochter benachrichtigt. StcherbektSratb. Dem Sicherheitsrath lagen heute die Berichte der verschiedenen Beamten vor, denen wir daS nachfolgende entnehmen: Bericht deS ClerkS Richard C. H e r r i ck. Für Marktmiethe wurden kollek tirt 2,788.00 Union Näilwau Co. für Polizeidienste 1,557.25 5ndianav)liS NewS 200.00 Sämmtliche Einnahmen beliefcn sich auf tz5.S60.55 An Gehalt für daZJenerdeparte ment wurde ausbezahlt .... 103,653.21 Sonstige Ausgaben fiir das Fcuerdepartement 23,751.74 Für Polizistengehalt wurde be zahlt 90,700 19 Ausgaben für StationShaus . . . 4,739.82 Ausgaben für den Markt 4,826.27 Officeausaaben 75 80 (ZesammtauSgaben dS Departe ments $227,741.13 Bericht deö P o l i z e i ch e f SZZ Powell. Der Polizeichef macht besonders darauf aufmerksam, daß alle Anstren gungen gemacht wurden, daS Hazard spiel, den SonntagSverkauf und den nach 11 Uhr Verkauf geistiger Ge tränke aufzuheben und gute Erfolge erzielt wurden. Die Anstrengungen in dieser Rich tung würden fortgesetzt werden. Das StationshauS sei den Ansprüchen nicht gewachsen, ganz besonder? die Einrich tung zur Unterbringung weiblicher Ge fangenen. Er zollte der Pflichttreue der Matrone Buchanan daS höchste Lob und empfiehlt ihren Bericht der beson deren Beachtung. DaS Disziplin sei gut, aber die Zahl der Polizisten sei ungenügend. Er empfiehlt die Anstellung mindesten? 20 neuer Polizisten. In den 25 Distrikten befinden sich nur 12 Polizeitelephone. Der Bericht empfiehlt, daß mindesten? ein Telephon in jedem Distrikt sein sollte. Bericht de? Jeuerwehrchef? Webster. DaS Departement wurde im ver fiossenen Jahre zu 536 Feuern gerufen, welche einen abgeschätzten Schaden von $164,105.53 anrichteten, während sich die Versicherung auf- $1,755,900 belief.Feuerspritzen sind 7 vorhanden, von denen 6 in' guter Ordnung sind. Er empfiehlt bessere Feuerprotektion für die nahe den Stadtgrenzen liegenden Distrikte. DaS Departement befitzt 14,000 Fuß guter Schläuche. DaS Departemen hat 3 große und 24 kleine chemische Spritzen, welche auögezeichnte Dienste leisteten. Die Hälfte der Feuer wur den durch sie gelöscht. Er empfiehl alS durchaus nothwend'g die Anwesen, heit eineS WasserthurmeS. Die DiS, ziplin sei im allgemeinen gut gewesen und die Feuerwehrleute hätten keine Anstrengungen gescheut. Bericht deS BauinspektorS Lizensen auSSgegeben 2057. Beschworene Kosten der Gebäude $2,182,923.72. Polizeiarzt Earp berichtete, daß er 1693 Fälle behandelte, und 13 Polizi sten und 8 Feuerwehrleute auf ihre Tüchtigkeit untersuchte. Außerdem berichtet er über den sanitarischen Zu stand der einzelnen Feuer StationS Häuser. Der Rath beauftragte Rich. Brown sich in Betreff seiner Tauglichkeit für Feuerwehrman untersuchen zu lassen. -m Der Inhalt der Anzeigen von Hood'S Sarsaparilla wird bestätigt durch ZndorsoS, welche in der FinanzWelt 'ohne Anstand acceptirt werden. DaS sagt deutlich genug, daß Hood'S kurirt. Hood'S Pillen kuriren Leberleiden, Gelbsucht. T Am Freitag Abend überwiesen die Arbeiter der P. LieberBrewing Co. ihren wöchentlichen Beitrag von $22 an baS BürgerunterstützungS-Comite".
SonntagSselerEin Trupp betrunkener Kerle machte
gestern Nachmittag die Gegend der Süd Meridian Str. und der Belt Road unsicher. Sie hatten sich ein Pferd gestöhlen und vor einen Wagen gespannt und dann ging eS Straßen auf und ab in wildem Jagen. Da die Existenzen nicht gerade vertrauenöerweckend auSahen und sich benahmen wie Ochsenreiber, so schickte' man nach der Polir i. r V ! 7 zel. noaz vevor mt anram, war cic saubere Kumpanei verduftet. DaS arme Pferd wurde in der Nähe der Belt Noad halb zu Tode gehetzt gefunden und eS ist fraglich, ob eö mit dem Leben davonkommen wird. - Volizelgericht. Ueber 40 arme Sünder und Sünderinnen harrten heute Morgen mit ängstlicher Spannung bessert, was ih nen der Mund deS gestrengen Richters verheißen werde. Die Geschäfte gehen im Polizeige rickt ikU scklankwea voran. DaS kommt zunächst durch den neuen Staats anwalt ft. Wiladv. der an Stelle Frank Wrights ernannt wurde und speziell heute Morgen durch die An Wesenheit BradburgS in Vertretung von StubbS. Betrunkene wurden ohne Gnade zu $1, $5 und in einigen WiederholungS fällen auch mit einem Monat ArbeitS hauS bedacht. Nur die verheirathete Frau Hattie Thomas, eine kleine Far bige von nettem Aussehen, fand Gnade vor dem Kadi. Die Frau gestand. dzß sie gestern deS Guten zu viel gethan habe zum ersten Male in ihrem Leben und ahnt ihre Schuld. In Anbetracht daß die Frau 14 Kinder das Leben schenkt hat und einen guten Ruf hat, ließ der Kadi sie frei. John Milton und George Gxay wurden wegen heimlichen Wassentra genö, dieser zu $10 Buße und jener zu $5 Buße und 30 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Die Verhandlung gegen vier der Prostitution angeklagte Mädchen und ihre vier Besucher wurde vertagt Die Liebespaare wurden nämlich gestern Abend in GuS Rahke'S Saloon entdeckt, zu gleicher Zeit, als Powell an der Spitze von zehn Mann im Keller deS SaloonS Rahke und sechs Spieler, die emsig mit den Karten beschäftigt waren, wegen HazardspielS verhaftete. m , AgitationSverfammlnng. Gestern Abend war von der Sozial. Sektion eine Agitationsversammlung veranstaltet worden, die nicht besonder? stark besucht war. Trotzdem fehlte e? nicht an Gemüthlichkeit und der Sozial. Sängerbund sorgte durch seine Vorträge dafür, daß keine Langweile einriß. Frau Emilie Hofmann . trug ein selbstgedichtetes Tendenzgedicht mit Pathos vor und erntete dafür reichen Beifall. Herr K. D. Zessen hielt sodann einen längeren Vortrag über Benedikt Spinoza als Begründer der modernen Weltanschauung. Tanz schloß wie gewöhnlich die Feier. StaatOhio, StadtToledo, ) L u c a S C o u n t y, ss. ( FrankJ. Cheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. I. C h e n e y k C o. ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß besagte Firma die Summe von einhundertDollaröfür jeden Fall von Katarrh bezahlen wird der durch oen lLevrauq von Pal IS KatarrhKur nicht geheilt werden kann. FrankJ. Cheney. Beschworen vor mir und Siegel unterschreiben in meiner ' AIwnVnvt n , ti (Ot, WlVIIIUUi um u WCs tember A. D. '86. A. W.Gleason, öffentlicher Notar. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Laßt Euch Zeugnisse frei zuschicken. F. 3. C h e n e y k (X o. Toledo, O. Verkauft von allen Apothekern, 75 CtS. . Sozialistische Sektion. Die Sozialistische Sektion hielt ge stern Nachmittag in der Columbia Halle ihre regelmäßige Geschäftkver sammlung ab. Für daS 1. Halbjahr 1894 wurdn folgende .Beamte erwählt: Agent Ernst Viewegh. Prot. Sekretär Frank Herder. , Finanz-Sekretär Hy. Kürst. SchatzmeisterPaul Zanke. . Agitationökomite Zuliu? Zorn, . D. Zessen, Carl Kofahl. WirthschaftSkomite Fritz Vogel und John Burkhardt. Revifionökomite die Herren Waggner, Orthwein und Günther. m ,, ,. Auftrage für die weltberühmten Pabft Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in derBranch-Office, No. 224240 Süd Delaware Straße, ntgegengevommen Televbon 1291. O. Otumv f. Manager. Mucho's Cigarrealaden befindet
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Setzt auf Eure Liste für 1894 Parrott & Taggartö Brod, (daS größte und beste.) Parrott & Taggartö Butter Crackers, Parrott & Taggartö Reception FlakeS. Parrott & Taggartö Chocolate, Citronen, Wallnuß, Vanilla Waferö :c. Parrott k Taggartö Charlotte Russe und HoosierS. Fragt Eure Grocer dafür.
DaS deutsche HauS. DaS Komite beräth die EinweihungSfeierlichkeiten. 2m Erkerzimmer deS neuen deutschen HauseS versammelte sich gestern Morgen um 10 Uhr daS Komite, um über die Einweihung des deutschen Hause? zu berathschlagen. Anwesend waren die Herren W. Bertermann, Bohn, A. Kipp, G. Kothe,, K. Krauß, Krull, Kühn, R. Lieber,' G. Maas, A. Metzger, G. Mode, Sangernebo, T. Stempfel, H. Sielken, F. Vonnegut. Die Versammelten erwählten die Herren Kühn zum Vorsitzenden und Kothe zum Sekretär. Zunächst wurde der Charakter, welchen die Feierlichkeit tragen sollte, besprachen und man einigte sich bald darauf, daß die offizielle Weihe deS HauseS ein durchaus feierliche? Gepräge erhalten solle. Diese Feier soll Donnerstag den 22. Februar, AbendS 8 Uhr beginnen; der 22. Februar al? Washingtons Geburtstag erscheint besonderS geeignet. Ein besonderes Komite wurde beauftragt bis zur nächsten Sitzung ein eingehendes Programm vorzulegen. Neben der offiziellen Feier ist aber auch für weitere Unterhaltungen gesorgt und zwar in Gestalt eines Balles, welcher am Freitag, dem folgenden Abend, abgehalten wird. DaS soweit festgestellte Programm besteht auS Folgendem : Donnerstag, den 22. Februar, Nachmittags 35 Uhr, Einzug deS Sozialen Turnvereins in daS HauS. Abend? 8 Uhr Einweihungsfeier ; Uebergabe deS HauseS an den Sozialen Turnverein. Freitag den 23. Februar. Abends 8 Uhr, großer Festball. Samstag, den 24. Februar. Von Mittag an soll daS HauS jedem Deutschen zur Besichtigung offen stehen. Um den nunmehr an daS Comite herantretenden Arbeiten gerecht zu werden, wurde beschlossen, Sub - Comiteö zu ernennen. Die Arbeit wurde auf folgende Comite? vertheilt. Einladungen und Drucksa- ' chen. Georg Kothe, Franklin Vonnegut, Hermann Sielken und Carl Lieber. Musik. Armin Bohn, August Kühn, Henry Schnull und Albrecht Kipp. Bewirthung. Carl Krauß, Robert Keller, Georg Mannfeld und Georg Mode. Dekorationen. Wilhelm Bertermann, Alexander Vangernebo, Georg Maa? und Will. Pantzer. Redner und allgemeine? Programm. Theodor Stempfel, Albert Krull, Albert Metzger und Loui? Murr. ' Die Unter - Comite? werden diese Woche schon mit ihren Arbeiten beglnnen, um am nächsten Sonntag ihre Vorschläge einzubringen. Bedenken Sie, daß die Wiöeonson Central Bahn , unbedingt daS Zutrauen deS Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiSeonfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht al? irgend eine andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nächsten Ticket Agenten oder an ?a?.'C. Pond, Gen. Paff. Agent, Milwaukee WiS. - Eine Kollision einer Zrvlng ton Car mit einem Gefährt der Straßenbahngefellschaft fand gestern Nachmittag an der Cc der Alabama und Washington Str. statt. Zedoch ging noch AlleS glücklich ab, denn nur ein Pferd wurde etwas verletzt. C7 Der kleine Polizist Tim O'Connor, ein unverfälschter Zrlönder in Sprache und Aussehen, hat daS verlangte Maß für einen Polizisten nicht ganz, veShalb er von semer Stelle entfernt werden soll. O'Connor hat lange Jahre seinen Dienst treu versehen und ihm kann in der Beziehung nichts angeflickt werden. Meerschaumpfeifen, lange deutsche yfeifen.Nisrrensri'-tt zc. bei Wm.
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Orundeigth.-Uebertragungen Indianapoli?,13.3an. '94. verichtet durch die Alex. Metzger Grundei genthumS Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke on Washington und Pennsylvania Str. John Phane? an George Robinson,
Lot 34 in Willard Place Addition. $1200. Fred Ritter an W. C. Vanarödel, Lot 156, Julian'? Sub. und Add. an Jrvington. $400. Sarah O'Key an Caroline O Key, öot 135, Clark & Osgood'ö 1. Add. $400. E. B. Martindale an Frank Ru pert, Lot 4 in Morton Park Add. $1800. Joseph Lybrand an E. B. Martin dale, Lot 4 in Morton, Place Add. $1800. H. Lubking an C. F. Lubking, Thl. südostl. i, 0, 15, 5. $5600. Frank Schussler an Albrecht Kipp, Lot 22 in Harrison's Sub., Fletcher'S Oak Aill Ad. $250. Daniel Harcourt an Alpha Har court, Theil südöftl. , 28, 17, 3. $4000. John MasterS an David Cline, LotS 13, 14 und 85 in Jenning'S Sub. in Floral Park. $600. Margareth Bruce an O. M. RailSback, Theil südöstl. , 24, 16, 3 $1000. Uebertragungen 10; Gesammtwert derselben $17,050.00. Bedenklicher Dtitbewerb. Schon früher war den männlichen Arbeitskräften in vielen unserer Be rufszweige (auch im Lehrfach) zwar der werbllche Mltbewerb schon an sich ein Dorn im Auge, ganz besonders aber o:e Concurrenz derjenigen Evas töchter, welchen es nicht um selbststän die , Erwerbung eines Lebensunt e r h a l t e s zu thun ist, sondern welche lediglich auf Taschengeld für Putzsachen u. s. w. ausgehen, um sich solche Dlnge relchllcher zulegen zu konnen, als ihre Angehörigen undFreunde sie ihnen stellen würden. Gegenwärtig aber wird dieser Mitbewerb auch ihren sur lhr Leben arbeitenden Geschlechts genossinnen höchst unangenehm; denn d Zahl Dieser Taschengeld-Madchen ist eine ungemem große geworden. Da her ist ein bitterer Krieg zwischen die sen beiden Klassen weiblicher Arbeits kräfte im Anzug, und Frauen gegen einander können bekanntlich noch mehr Bitterkeit ent alten, als Männer. Auf einem Gebiet ist dieserKrieg an wichtigen Geschastscentren, oeson ders in der Gartenstadt, bereits im vollen Gange: namllch im Stenoqra phiren und Letternschreiben. Man welk, wie sehr ohnehin die Einträglich keit des Typewriter"-Beruf;s in den letzten Jahren gesunken ist, nachdem in der Kindheit dieses Geschäftes die Aussichten so verlockend geschienen hat ten. In der neuesten Zeit ist nun aber mals ein Sinken der schon recht be scheiden gewordenen Löhne erfolgt, und dieses wird, trotz der allgemein gedruckten Zelten, von den Buchstaben Klaviererinnen lediglich dem fatalen Mitbewerb der Tafchengeld-Mädchen zugeschrieben. - Noch verhängnisvoller für den Au genblick, als das Sinken der' Löhne, ist aber die Thatsache, daß Tausende von Tyvewriter" - Mädchen beschäftig gungslos geworden sind; die meisten derselben sind ohne irgend welche an Herr Hilfsquellen oder Aussichten, und unmittelbare Noth starrt ihnen in's Gesicht. Natürlich ist unter den Ent lassenen kein Taschengeld-Mädchen, sondern es sind lauter selbststandige Berufsarbeiterinnen. Kein Wunder, daß diese Bedrängten auf das Höste über ihre für Tgschenaeld arbeitenden .Schwestern" aufgebracht sind und daß Wublikum zu veranlassen sucken. sie. vie Professionellen, im Kampf gegen diese zu unttrstützen. In einem dieser cw. . Y o p ' a'
nppelle an oas Puolilum yeigi es: Dieser Mitbewerb ist, zumal' bei den jetzigen Zeiten, ein schreiendes Unrecht. Wären diese Concurrentinnen hoch wenigstens Personen, tii sich, unz überhaupt leben zu können, pedingunqSlos zur Arbeit anbieten. Aber sie bedürfen derselben ja nicht! Es sind 'theils verheirathete Frauen, deren PrivatluzuS-Wünsche nicht genug von ihren Gatten befrdigt werden, oder denen eS gar blos zu langweilig dabeim ist, theils auch Töchter ganz gut situirter Leute mit Gelüsten nach grö zere.nz ' Taschengeld. Und s?Uen wir 'gkovstti werden? Was würde es ihnen verschlagen wenn Ne hofläusig die Oper etwas seltener besuchen, sich einige Schachteln , Zuckerwerk weniger leisten könriten oder mit wem neuen Pußklej noch ein Bischen 'warten müßten, währekch " hei uns Sein 'oder Nichtsein die-Frage ist? Und doch haben sie vielfach zu öohnherabsetzungen und Entlassungen geradezu verfiiiH durch ihre schon im Voraus ge.stellten ZlnexbietunSelll" ' Natürlich suchen sich auch die Taz schengeld-Mädchen zu wehren' und sie berufen sich lediglich auf die schlechten Aeiten. Es jst kaum zu bezweifeln, haß dieser Gegensatz auch auf anderen Verufsgebieten nch schärf hnvortreten Ard, Es gibt 1 auch männliche Ta-schenzeld-Arbeittr, aber ihre Zahl ist itf) rerhältnimärz sehr ztxir.y
herunter ! Das geben ist irnrz.
Unsere Mäntel müssen fort ! Wenn niedrige Preise eS dahin bringen. KpezieN. Zwei wirkliche Astrakhan Pelz-Mäntel. Zwei elektrische Seal-Nöcke. Ein Crimmer Pelz-Nock. Der frühere Preis dieser fünf Mäntel war von $75 zu $100. Sie können die Auswahl für $40 haben. Älndere Offerten. Ungefähr 20 importirte Mäntel-Ueberwürfe. Wir haben die Preise sehr heruntergesetzt. Weniger denn zwei Drittel des früheren Preises. (Dieselben rangiren von $10 bis $20.) Und los gehts. DaS Kriegsgeschrei ist mit unZ, das Messer schneidet. Unstr Seal Skin Lager ist zu groß, wir wollen es reduziren. Für die- nächsten Tage wollen wir Ihnen allen Prosit und Vortheil des ersten Einkaufes geben. 4 .nvros B. Corsetten zu 25c und 50c. Ucbrig gebliebene, werth $1 bis $2. Geistlicher Rath Georg Westermayer. Pfarrer von Feldkirchen, ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Westermayer hat sich als bayerischer Geschichtsschreiber einen bedeutenden Ruf erworben. Besonders geschätzt ist seine Chronik der Burg und des Marktes Tölz", seine Statistische Beschreibung der Erzdiöcese MünchenFreising sein Procopius von Templin" und sein Jakobus Bälde." Ueber den Charakter schwerer Verbrecher hat der Anstaltarzt Dr. Saxe im Landesgefängniß in Zwickau interessante Beobachtungen gemacht, die im jüngst erschienenen Jahresbericht des sächsischen LandesMedizinalcollegiums mitgetheilt werden. Namentlich bei solchen Gefangenen, die wegen schwerer Brutali ätsverbrechen gegen Gesundheit und Leben Anderer verurtheilt waren, be obachtete der genannte Arzt, daß sie für ihre eigene Gesundheit und ihr eigenes Leben sehr große Vesorgniß xeiaten. Bei dem Eintreten von Schmerzen qeberdeten sich diese Ver brecher lächerlich ängstlich und bei geringfügigen operativen Eingriffen benahmen sie sich gänzlich feig. vin schreckliches Unglück hat ldie Eheleute Händler Kramer in Dortmund betroffen. Sie sandten ihre zwei Kinder, ein Mädchen von 10 und einen Knaben von 12 Jahren nach einer, eme halbe Stunde entfernten Besitzung, um eine Schiebkarre zu holen. In der Dunkelheit sind die bei den Kinder vom Wege Abgeirrt und in's freie Feld gerathen. Schließlich scheinen sie sich, da sie ermüdet waren. hingesetzt zu haben, um auszuruhen. Die Kleinen sind eingeschlummert und nicht wieder erwacht. Man fand die Kinder, die den Tod durch Erfrieren gefunden haben, als Leichen. Wer da meint, eS gebe keine Originale mehr, der hat von dem fliegenden Barbier des Bahnhofs zu Liegnitz noch nichts gehört. Vom frll hen Morgen bis zum späten Abend kann man auf den Bahnsteigen ode? in den Wartehallen einen jungen Mann bemerken, welcher, mit den Attributen des schaumschlagendenHandWerks" versehen, bald hier, bald dort erscheint, um in bescheidener Weiseden Reisenden seine Dienste anzubieten. Werden sie angenommen, so sitzt der zu verschönernde Reisende bald im Wartesaal 3. oder 4. Klasse und wird mit der Schnelligkeit des Gedankens eingeseift und unter heiterem Geplauder rastit.' Und kaum ist die Arbeit beendet.so greift der Barbier in dieTasche, zieht eine Mundharmonika hervor und erfreut den Kunden 'öurch den stilvollen Vortrag einer Operettenöder Marschmelodie. W m j vv -X &3 mäwkti ; .:'.y :i:A i, y -V. mMt VL tir& i w rtl. J-,J&g&ZU 2lr, Harvey Jjecd Katarrh, Herzschwäche, Halö lähmung. .Ich litt mehrkJare a Katarrh urCb Her,, schwache. ' d! s, schlim wurde, dai i' olcht rbeitea vnd !; ' ' " ' kaum gehen konnte. Ich hatte ein?, sehr schlimme 'infai de Halß, vlhmung vor ewige, Seit. Meine shle war l, ingeschnütt und ich konnte nicht schlucke. Di er,ke sagten, e sei ia Folge von Her,schwäch.. und verschrieben Medizin, die ich laut Vorschrift ah, dgch sch'tn sie mir ZNcht u nützen. Mem Frau draka i -ich. H,od'? Carsaparttla , versuchen, indei sie mir dZ Herr Solepd . muh erzählte, d? ' ' ? lUtt der Schwelle des TodcS fiad. doch durch Hood'4 Sarsavart?!, v?a".Is,. dl, efieill wurden l ich, wei Flasche gom. hatte. sü!,lt ich mich emsZjieden besser. Ih suhr sort. e , elmen. und sudle kett vorzZalich. Ich danke ott und . Hood'S Sarsapartia " nd meine? ?raa sör die OiederherScllung meine. Vollkommenen Oesudhe!t. Harvtt t)ee. Lareyvr?. D. - -, , , 1 , CttY Ciln verursa?, f.'.-n C " Ciaer: m ed Crirx s. " ' t -ItzStT-. r
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