Indiana Tribüne, Volume 17, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1894 — Page 3

Tropf

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Erstarrte herzen.

Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) FünftesKapitel. Gräfin Teleky hatte seit dem Tode ihres Gemahls in strengster Zurückge zogenheit gelebt ; die Verwaltung ihres Gutes, der Verkehr mit ihren Kindern und hier und da ein Besuch bei den nächsten Freunden des HauseS hatten ihr vollkommen genügt, um sie einen ausgedehnteren Verkehr nicht vermissen zu lassen. Jetzt endlich hatte sie sich auf vieles Zureden einiger Be, kannter entschlossen, mit ihrer Familie ein größeres Fest zu besuchen, das ein Freund ihres verstorbenen Gatten Baron Jöscak, auf seinem von den. ihren ziemlich entfernten Gute gab. Zu ihrer Ueberrajchung hatte Adrian seine Begleitung zu diesem Fest: zuge, sagt ; seit jenem unglücklichen Ereig nisse, das einen so nachhaltigen . Ein; fluß auf fein Gemüth geübt, hatte: n sich von allem außnen Verkehr zurück, gezogen. ! - Es' war ein glänzender Eirkel, der sich im Hause des Baron Jöscak versammelt ; Alles, was im Umkreis von vielen Meilen aus. Rang und Reichthum Anspruch- machen konnte, hatte zu diesem Feste eine Einladung erhalten. Felicia, die mit dem heuti aen Abende zum ersten Male in die Gesellschaft eingeführt wurde, konnte nicht ohne Bewunderung sich in dem sie umgebenden Kreise umschauen, der an Anmuth. Glanz und Pracht Alles vereinte, wes das Aue zu überraschen zu entzücken vermochte. Im Allge. meinen ist in Ungarn die Schönheit mehr ein Eigenthum der Männer aiZ der - Frauen ; dem Auge des . in z so großer Einsanlkeit aufgewachsenen Mädchens war es ein seltsam fesselndes Schauspiel, diese Elite der Gesellschaft ihrer neuen Heimath heute vor sich zu sehen. Hinter dem Stuhle Toöca hqtte Elemer Banyary Platz genommen ; i er vertiefte sich mit ihr. der Jugendgefpielin, in Erinnerungen auS früherer Zeit, und Tosca stimmte harmlos und fröhlich in seine Scherze ein ; da plötz lich verstummt er, sie wendet sich fra gend zu ihm, sie kann es ja nicht seben dah seine Augen sich mit einem Male wie verzaubert dem Eingange des Saales zugewandt, in dem soeben als Letzte der Gäste am. Arme des HausHerrn eine Dame erscheint. Die zarte Gestalt ist in ein langschleppendes schwarzes Atlasgewand gehüllt, aus dem die psrlweiben Schultern in blendender Frische hervortreten, eine mattgelbe Theerose ist am Busen be festigt, in den schweren, röthlich schimmernden Locken funkeln diamantene Sterne. ? Weshalb sind Sie so stumm geworden, Elemer V fragte Tosca. Und warum wird überall soviel geflüstert.?" Er neigt sich über ihren Sessel, um irgend etwas Csleichgijtiges zu erwi. dern ; die Dame' des Hauses hat dic Fremde begrüßt und führt sie zu der Gruppe verheiratheter Damen, unter denen sich die Gräfin Teleky befindet. Frau Baronin von Kaminietz." ? Die großen schwarzen Augen der Vorgestellten überfliegen ruhig und unbefangen den Kreis ; da fällt ihr Blick auf eine schlanke Jünglmgsgestalt. die hinter dem Sessel eines jungen MäV chens steht. I Erkennt sie ihn ? Erinnert sie sich, einmal schon diese ideale Stirn, die träumerischen, dunkelblauen Augen ( sehen haben, die sich jetzt verw :.i vor dein Blick der 'ihren senken ? r weiß es' nicht ; gleichgiltig streift ii,; Auge an ihm vorüber, dann nimmt sie den' ihr' gebotenen Platz 'neben Ilona Banyary ein.' ' ' . - ) In der ' entgegengesetzten Ecke des Saales nehen dzin Pgrise? Flijgel, auf dem ein junger ungarischer Edelmann einige Rationaltänze vortrug, lehnte Stephan Banyary im Gespräche mit ii nem blonden sanftblickenden Manne in geistlicher Tracht, dem Abte von Hatvan, Michael Horvath, späterem Kul, tusminister unter dem Ministerium Szemere. Beide unterhielten sich so eben über einiae kürtlick erschienene Ge schichtswerke, mit denen der geistreiche rn V!. Oli kl CA. siaiai oi iummi tim$ jyaiiarii des bereichert, als jene fremde Frauengestalt im sSwarzen AtlaZtteide. auf daZ die rothgoldenen Locken' fielen. durck den Saal smrttt. ": Der Geistliche wandte sich um. .Ab ttta von Kaminie ! ' Sle 'Ziiiat sich seit ihrer Rückkehr.' auS Italien, endlich einmal, ihren ungeduldigen Verehrern und, wie EötdoZ einst vzn ih'Locken pcetisch behauptete : ' n Sonnengold i v ' i 1 jt i f . ' ' . uno Zviamanrenpraazr. . - Er hatte Stephan ber hZen schezz baft aesvrochenen Worten mcht anae blickt. -fönst würde bemerkt haben. dak derselbe . bei dem Eintreten der Fremden, die Farbe gewechselt.' Er be zwang sich indessen'und suchte daZ vor hin geführte Gespräch mit. dem Präla ten: fortiuseken. aber wayreno ci schembar aufmerksam den Worten des , selben laüfcfitc. floaen leine Blicke wie-' h;r un roieder' hinübeiu 'he.r Frqiz mit den rothen' Locken, d jetzj nebn r ' ' ri.ii' t V - C I f t. . jSincr yjamn aus oem Vvpq sa. Ja, auch e? kannte diese goldenen Locken, die einer rone gteich sich über der lilienzarten Stirn erhoben, sie 'schieß nen in 'den' verflossenen Jahrewnichss von ihrem' Reichthum, - ihrer' Wänzk berloren-ziz ha.hen': Damals sreittch Mmme'rten' nicht, wie heute, kostbare Diamantensterne darin sie wurden von' emem einsachen siamm auS UM,' Xtxy Schildpatt jusammengehaillen, der schweren Wögen sietS' mit ' soviel Mühe nur zu fesseln vermochte ; - U PhW WvRl ; Ist ! senv hen stamm herausgezogen, und das herab sollend ' 'Gelgck seidener Haarsträhne v'mfeins Händz gewickelt. ' Unk die schwarzen Augen.', te. jetzt' so kalt, und hochmüthig 'zu . blicken .verstanden,- hat ten in solchen Stunden glückselig zu ifel tmvora.elächelt und jr hatte dt'

zatte GessaN arr seme Brusr- gezogen, sie seine Mairose, sein süßes schlankes Reh genannt. Er fuhr empor, wie aus einem Traume, als plötzlich der Hausherr, Baror. Jöscak vor ihm stand. Sind Sie Frau von Kaminietz schon vorgestellt V Nein, noch nicht." Der Baron nahm seinen Arm und führte ihn der Gruppe zu, in der die genannte Dame saß. Graf Stephan Banyary !" Ein flüchtiger Blitz der dunkelleuch tenden Augen war das einzige Zeichen, welches ihm sagte, daß sie ihn noch nicht vergessen ; ruhig und gleichgil tig ging sie in das oberflächliche Gespräch ein, das er mit ihr anknüpfte, kein Zucken, keine noch so leise Bewegung verrieth, daß dise beiden Men schen sich einst nahe gestanden. Die Musik vom Flügel her war jetzt in einen feurigen Esaroas übergegan gen; die Jugend, lebhast angeregt von den Klängen des Lieblingstanzes. ordnete.. sich unwillkürlich zu Paaren Stephan hatte seinen Platz neben Frau von Kaminietz. verlassen : und war zu

seinem Bruder getreten, der noch immer hinter Toscas Sessel stand.. Der Blick der' Frau mit den röthlichen Locken folgte ihm, als er zetzt mit dem Aus druck einiger Besorgniß sich an Elemer wandte. Sie war ihnen nahe genug, um trotz deZ Geräusches um sie her die Fraqe zu vernehmen, die er an ihn richtete. Ich hoffe, Du wirst nicht tanzen. Elemer ? .Weshalb nicht ? lächelte der Jüngling. ' Du bist stets so unbesonnen. Dich viel zu sehr dabei zu erhitzen 5 sei we rnqstens heute etwas vorsichtiger, als sonst.- . .Er muß ihn über Alles tieven. dachte die Lauscherin in der Sophaecke, als jetzt die Musik Stephans fernere Worte übertönte ; ihre Lippen preß ten sich zusammen ; eine Sekunde hindurch nahm ihr Gesicht den Ausdruck einer dämonischen. Freud? an; doch dann erinnerte sie sich, wo sie sich iefände, und wandte sich in vollkommener Beherrschung mit einer nichtssagenden, Frage an ihre Nachbarin. . Felicia hatte .sich, sodalö ver nz beaonnen. in eine der durch , Portieren verhüllten Fensternischen zurückgezo gen ; die Trauerkleidung, die sie noch immer trug, genügte, sie von ähnlichen Vergnügen auszuschließen. Neben ihr öffneten sich zwer yoye iÄiaslyuren aus eine Terrasse, die in den, von farbigen rt Lampen erleuchteten arten suyrre Vereinzelte Paare, lkeme Gruppen lachender, vlaudernier Gäste wanderten auch dort, aus und nieder z aus einer derselben löste sich letzt eine hohe Gestalt und kam die Stufen ver errae yman. ' Weshalb sind Sie rn der umgevenVn so allein V börte Felicia Harald Mednyanichs Stimme theil nehmend sie anreden. ' - m -T . 1 1 M Daran vm ich woyl lelvn cymo entgegnete sie unbefangen.' Ich lnn noch so fremd hitt uni) dann Sie werden über mich laazen in oza meine erste Gesellschaft.. Grund genug meinen Mangel an Routine zu erkla ren . ' ' . ' .Ihre erste Gesellschaft ?' fragte er. erstaunt. Nahmen Sie im Haus Ihres verstorbenen Herrn Vaters nie? mals'an den geMigen Freuden der Jugend Theil r . j . Nein, wir sahen niemals Gäste bei uns, noch würde mein Vater es erlaubt haben, daß ich unser Haus anders, als zu den nothwendigsten Besorgungen verlich.-. ' ";" 1 Armes Kind !" sagte er wie un willkürlich, als er sich das freudlose Leben vorstellte. daZ dieses jung, reich begabte Mädchen geführt .haben müsse. Doch." letzterer lebhaft hinzu, als sie schwieg, v Sie nicht hanzen, a;f ich Sie wohl ' übenden, mit mir einen Gang in den Garten zu mach:n. ..Die Langeweile zu Zweien- ist immerhin, doch noch-, erträglicher, als. die, welche man, allein genießt." schloß er scherzend. Es wurde ein Etwas in ihr laut, das sie bestimmen wollte, sein Anerbie ten abzulehnen, aber schon hatte er Um Wrm in 'den seinen aeleat I'.nd war mit ihr die Stufen-hina.b in den 11 f..Cl.l. XIrt 'rffirtHn mailCllCUUJlClCIl ViU4n. ft:lt Wo.' ist Tosca 1" wallt . Felicia frnan f iKt langsam UNte? dkM IJV", I' " , t Schatten der slüsternden Baumwipfel einheraingen." durch deren dichte Zweige, f.;,? nd hi vereinzelte" MondesIIUV flfc i. i . ; strahlen huschten, aber sie schwieg in einem ihr hizhsr sremdarNgen Banges akö' mllss.e sie die. Erinnerung an die.' blinde Schwester, einem Uncht gleich.' zurückweisen. ' ' ' ' " ' Van der Älusil drang nur zuweilen noch ein verirrter Klang ff ihnen ; mischte sich mit dem cbei rwachenden . c. m jf. 1 1" rc 1 C e.MA(t. t,n opt 'jcamiiauu tu ucui uciiuujuut z. rtufnfi trtU Vm Kesanae hl ttti ZAt?y-i w Grillen fern aus den Feldern und m dem Tone von Haralds Stimme, die, 7elbN einer -bestrickenden Musik ver gleichbar, schmeichelnd sich an ihr Herz ' 4 Wir müssen umkehren," sagk das, rmruc.... utl MtntrA V! 5Mv4 iütaOujCn, , jyic iurAyHiu vh. mvw rhr.rfi.nS st tT)rtTTt 5 htlt N?? anlagen heraus ftst bis in hi Strabe . . -r r - - l -.rtrrtTT ' Tt T1m ifrPI OFT UTTD LIMIT. H'1 ' ' 'I t u " - Un stA n das Gebälk verlor. k w , SS-, niia ttnrckt.V 5kelicia ? fragte er. sich tief zu ihr herabneigend ; dflfVt. ' - ' '' ' fe WUfVet www Es war ein angstvolles Ja.1.'daS w ihren; Herzen erzitterte, während ihre Lippen Nein- sprachen, aber sie ver Nttnirni? aleick daraus unter dem glühenden Kusse, den 1)ie seinen, ebM bebenden, wie die.' ihn, daraus preß.' ' - M!,-- -;-V' ' ' ' fcU ... ' ' "Harald. Barmherzigkeit. denle.n l?!7 n knarrt " -rSrtitrfitft ketieia fafl ""lT, f TvT ' 1.1. besinnugSloZ, während 'sie vergebens slnoie, au cen uiuiiuiuvi t.r n .tt .i. Ärmen zu dcjknoic y$ serner Kraft aefanaen hielten, Qx (? IftTirtsslrn wikder frei. Sie thaten Recht, mich daran zu'er I v.c tx ev.rr.e c,;n - tnnki iiiiirrn iiiiw ini iii. iTCiinu um. luuu . vw-j www J ' 1 wj ; er mit dumpfer Stimme, ja, N? müh sen umkehren."

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Sie traten schweigend den Rückweg an ; feine Hand hatte, wie in Vcrgessenheit. sich auf die ihre gelegt, die aus seinem Arme ruhte, und sie hatte nicht den Muth, sie ihm zu entziehen. Schweigend noch langten sie auf dem Platze vo dem Schlosse an. Haben Sie mir verziehen, Felicia?" fragte er leise, als er sie dem Eingänge des Saales wieder zuführte. Es wcu ein fast unhörbares Ja", das seinei Frage antwortete ; einige Minute:; später hatte Felicia ihren Platz neber ihrer Mutter wieder eingenommen, verGebens bemüht, das wilde Pochen ihres Herzens zu dämpfen, das ihr fast den Athem raubte. In der Thür, die nach einem bei Nebengemächer führte, traf Elemer Banyary mit dem Baron Mednyanich zusammen. Harald, Ihre Braut hat bereits mehrmals nach Ihnen gefragt," sagte der Jüngling, wo in aller Welt hatten Sie sich verborgen ? Ich habe berge bens alle Ecken und Winkel nach Ihnen durchsucht. Eilen Sie, Tosca zu be rühmen. . ... .-. ...... Und .selbst wandte sich mit einer Hast zum Weitergehen, die ziemlich deutlich bewies, daß er zu einer Fort sekung des Gesvräches ebensowenig ge neiqt sei, wie Harald es in diesem Au genblicke war. : . . Durch den weiten Garten mlt seinen schattigen Alleen, seinen versteckten Lauben, seinen matterleuchteten Groh ten wogte indessen ein Theil der Gäste noch immer auf und nieder. Die

Mehrzahl derselben . hatte zu - ihrem ' Spaziergange die breite Ahornallee er wählt, die mit den farbigen längS der Bäume befstiqten Lampions einen be sonderS zauberischen Eindruck machte. Elemer schien jedoch em anderes Ziel im Auge zu haben, als er jetzt, mit raschen Schritten in den Garten hinab eilend, nur den langen Baumgang flüchtig hinunterspähte und dann sich rn die weniger erhellten Theile deS Parkes verlor. - War eS . der magnetische Zug. des Herzens, war es nur die Laune ein:3 neckischen Ungefähr, was ihn das ersehnte Ziel so schnell aufsjnden ließ? Er wußte, daß Frau von Kaminietz sich in den Garte,n begeben ; er wollte persuchen sie um jeden Preis, wenn auch nur für wenige Minuten, zu fpre chen ; unter den übrigen Gästen in der Allee befand sie sich nicht ; sik mußte sich daher von den sie begleiten: den Damen getrennt haben . vielleicht vielleicht traf er si: allem, unbeobachtet von den, Andern. ' "Er kannte jede.? Platz des vor ihm liegenden. Gartens ; schnell waren alle Lauben und Bosyuets desselben durchstreift ; da ir ewer aus künstlichem Tropsstein herge richteten Grotte, die em rosiger Papierballon dämmrig erhellte, rauschte ein Damenkleid, das vor den nahender Schritten zu flüchten schien : er trat näher in der magischen B'.chtunc des rosigen Lichts über ihr, wie vo' wenigen Wochin 'im Glanz der Ah;nd ? r" r i . '. r r . , sonne, cionai; er. vor ficy vie srau mik den goldenen Locken, die seit jenem ersten geheimnißvollen Begegnen so oft sein Denken, sein Träumen erfüllt. Einige Minuten standen sich Beidi stumm und regungslos ge.MÜbsr z'e5 war, als wenn ihnn 'Beiden das'rech Wordez Ameds fehlte. Dann jedoä trat Elemer rasch auf sie zu und beuat: ein Knie vor ihr. . Jch danke dem Zufall, dem ich ver traute und der mich meine wunderthä tiae Fee wiederfinden ließ." sgte'er mit strahlendem Blicke, ihre Hand an sein: Lippen führend. Sie duldete widerstandslos den bei.. ßen Kuß, den er auf die. schlanken Fm ger drückte ; ihre Augen streiften, wie in Gedanken verloren, fein erregtes Angesicht. ' . Weshalb wallen We dem Zufall danken p fragte sie mit eigenthüm Ucher Betonung, Dankbarer müßten Sie lym sttn, wenn er uns nie wieder zusammengeführt.". , . . ;:. Sie lieben eS, sich in Räthsel, zu hüllen,". sagte er. -Doch, was es auch ser, daS Sie dazu bestimmt, Sie wer,den dadurch niemal mich dazu der mo. gen, e5 anders als ein hohes' Gluck zu betrachten, Sie wieezusehen, Ein Glück. Gra Elemer . Die Wort klangen ungewöhnlich hart und bitter au2 dem schonen Munde. Das Glück ist nicht an meinen Namen. ge knüpft;' ich brachte noch Jemand welches, vielleicht weil ich es selbst noch -n aebM.5 ' ' Sie hatte lanasam ihm ihre Hand entzogen und sich a,uf eine der. außeifnen Bänke. medera:laffn, dic rnt Hintergrude du Grotte, "standen txx rolenfarbiger Handschuh war p$n ihrem Schoch heral) auf den Boden geglitten? Elemer hob ihn auf und schloß ihn fest in seine Hand z sie lcj' chelte leicht. - .' ' , Mörtsedung folgt.) ' " ..' ' 9 "'. '.' V': '. '; Die ehrlichen Wilösch tz-n. D r ?rzt und der Amtmann de fieV en Ivktffrckenz'Schoar;enbach 'veri ifgen dAtz Gz'tdan sieben der 811$, M ihren : Hweg anju:reren.Beide waren : mit vLodem öckea- .uns." federze smücktkN ' Filjhütchen. .dekkidet -' rr Scdwa'rzen'ach ttAgl. Jedernann. Lo'öey . und W.d nannsjier auf. dem Huteselten irä Fortgehen' no -dAS-G iptach kört, welche) ue im Galibaufy tt' Aäfligs. halt Z' be, '"G:.tnftand dle'es öchr chkj- konnte nur 'die . Jagd 'sein, dnn in Ächwarzenbch. spricht man nicht vom Thea-.er und von der schönt Literatur. . ' ; -' Der Marktflecken l dicht, an emem. utzehihlten b.errschastiichekz "Grunde komp'5 gelegen, der in seinen - wohthe winh chastctea N.vlerei eini'kadtlbaftcr Rrirjlhu an Wild von jeder Ga tüng birgt ; durch sin freundschafUicheZ Verhältnis zwischen dem früheren. P ch. ter und Oberförster mih dn Schwarzen bacherq rvaH den 'ör.orat y en rat Re Vier zur tlröhnunj lhnr Jagdleidenschaft immer offen gestanden. .Bi vor einigen Wschen vnigste.1s. Die; EaHlgÄ, haye seitdem eint kehr unnkreuliche-Aenherunz erfahren, Der vorfiwähn yörsteir war UjAi V Jk X M (IM MM 17 a J C f Mm WlU'MdMUiUICIl 119 KUl -JUüJ IVIU.l 111 lv ( II l '. (I v . r w 1 vcijf i9cn UUNA cm E?nii seieulge, ...

last menicyensem'ltcher kaN, yälke'den Schwaczenbachern von seinem Dienstön tritt an Nichtbeachtung, ja sogar Feind stl'gkeit gezeigt. Mit dem Jagen war eS also aus und man kann sich denken, v.'l che Erbitterung darüber unt?r den bür gerlichen .Lodenröcken" herrschte. Von den eifrigen Jägern als die eifrigsien galten stets und mit Recht der Arzt und der Amtmann. Eis waren daher auch am schwersten von dem Schlage ge troff.n. Und wie sie nun so nebeneinan der durch die Wmternacht dahinschritten, sich über da Mißgeschick ereifern v, der stieg sich der Arzt sogar zu einem Aus spruch, der selbst den Amtmann zu ver bluffen schien. Und wenn mir schon der gallzelbe Förster das Jazen nicht er lauben wiZ," sprach et mit erregter, aber halbun'erdrücker Q:mrt, so werde ich inir einfach selbst dazu die Erlaubniß ge den und m seinem Park schießen, was mir gefällt, ohne daß er ti zu v.ssen braucht!Der Amtmann blieb erst runt stehen. Du willst also unter die Wildschützen gklen?" sagte er. Freilich, unter die Wildschützen daZ beißt als Dilettan'. , Äber weni man Dich ertappt? Als Wilderer wirst Du b Kraft, ob Du nun dilettantischer oder Beruföwilderer bist;" . Ah bah! Ich werde mich einfach nicht erwischen lassen. Tie Jag.rburschen sind nicht gac so wachsam." : : D r Art forderte allen Ernstes den Amtmann auf, mit ibm einmal , den Streich zu wazen. Man dürfte gewiß hoffen, einen oltx zwei Böcke zu erlegen, ohne daß das Forstpersonal früher als am anderen Morgm, wenn sie die todten T ere fändcn, dav n eine Abnun hat tM, d nn natürlich nävme man sich nur die Geweihe, den ZZock wolle man gern dem F.rster lassen. Das Jagen unter slch romantischen Umständen wäre noch zehn Mal schöner, besonders da d.r Arzt ei.'e außerorcentlich günstige Stelle zum Anstand wukite, einen Tränkplatz am Bache, auf dessen linker Seite eine Zeile Von ErlenqebüschkN prüchiize Deckung bot. Der Amtmann kannte auch gant wohl diese Stelle und er fühlte sich nach und nach erwärmt durch die Schwärmereien des Dok orö, aber doch schüttelte er den Kopf u d r. y ne nicht mittbun bei dem Wagestück, da er die Gefahr einer Ent deckung zu sehr fürchtete. Beim Arzt dagegen stand der Entschluß schon fest. Als er htt einer Abzweigung des We es ßch von seinem Freunde trennte, Versich erte er ihn, dag er schon einen der nächftcn Tage sich den Spaß machen werde. Je l nger der Amtmann über die Sache nachrackte, desto verlockender schien sie ihm. Ein solches Abenteuer als belebendes In ermezzo in der ewlgen Langweile 'er Akten hat.e doch etwas ungemem An gebend.. Eine halbe Stunde spät stieg ein cslwi mit einem Jagd'tutzen in der H T d über die bohe Umfriedung det Herr-. oa.ktchen W.lvpJrkes nächst Schwarzen vach und eilte mit langen Schritten aus die vsn Gesträuch besäumte Seit? dss BacheS zu, der das Besttzlbum ziemlich in der Mttte durchschni.it., ' ES wax der Äm'm.ann B i den Erlen hielt er an, sich dicht ,n das Ge'lrüvp, wo es am dicksten war, heiandrückend. Nachdem er das Gcwedr schußbeckit gemacht hatte, sah er sich die Ceill chteit an. Nur das Gebüsch trennte

ihn v.n dem Bache, der eiiiige JuK tiefer tAc vunilen 'Sewair nn:cbeu apÄ. zaaken Ci).iumen vrrrelschob ; tenseZts des Baches konme der Blick frei über ein ausgedehntes, in weit.m Halbkreise von Wald umstandenes Sitneeield schweifen. Rmgs umher vollständige Stille. , Nur ein Mal hatte er geglaubt, eini?ß hundcrt Schotte unterhalb ir Gebüsch eiwas rauschen ,u hören, aber als er bmtov, tojx nichts zu sehen ; er muß:e sich getäuscht haben. s Bald wurde seine Aufmerksamkeit ach einer anderen Seite hin völlig in An pruch genommen. - Am Rande des Schnttfclö, vom Walde her, ka.nr .in Studel Rthe 'zum Vorschein. Her Amt man jube te innerlich auk. a.ls er darun ter einen pikzch:igkn Vock gewahrte. D.e Th.er zoen sorglos näher, da der kon trare Wind ihnen keinerlei Wi'terunz zu rüg, und w iren in den nächsten N. nutin schon am jenseitigen Ufer deS Z?a ches angelangt. J'ur ire.i AmcnMii nech wa.t tc d.r Amimann, bis der B.ch. we cher kaum zwarzi; Schrit yn txn ennernt war, 4 e; t idrs gün'tige C eung emn?imcn oatte dann zi l e er und drückte l?s der Schu sag. der P00Z trach auge. hlick't ;u amm.-n, w .d rend der übrige Ruö.l in wilder F ucht davonjagte. . Der glück Echuee zwängte sich durch die B.ch: un) mit eine geschick ?n Spr ing vd'? den Bach um von Beute rollst ndig Besitz ergreifen. Kaum aber hatte er am. anderen Ufer einige Schritte geaen daS noch zuckende. Thier gethan, a.l er vldtzllch wie aniewurN stn b!: Ein unerwartete, Anblick raubte ibm

für' tMN, Auiendlick jtte Fäh'.geit mr würde mir w.rklich die Schamroche in'S Bewegung.' "Von der anderen Seite -Gesicht treiben, mü.e ich d:n'en. ta scbrttt eben'o. ein Mann aus den im auch nur e.ne Frau in Srurtgartz wäre. Schnee Uzenden Bck zu. auch waio,.die darm anders denkt und anders han. miinnifch gek eidet und gleicherweise eine i delt als ich und die d4n notorischen Fein Büchse in der Hand haltend. Der un den unseres Vaterlandes das deutsche heimliche Dopvelgänger blieb eine Se Geld welches sie allem nicht an uns lunve, nachdem ibn der Amtmann er zu verachten scheinen zuwendet." blickt batte, eb. falls wie überrascht ße Dieser Einsendung stellt nun der .Be. sten und sixirte sein Gegenüber. ' ' I obachter"- em: unUngst erschienene 3!otl) .Der Förster in' ! scbo es wie em des .Sch väb. terkar" qegenürer. wo

Blltz dH des Amtmanns Sebirn; w r ' 1 fit. ft msi'fi. w z. rf uno sn scvweroetanekes vu?ooe w'ffen halk ibm seine Erstarrung abschüt teln. eine valbe Drehung ans den Absatz machen und Reißaus nehmen Ge lies wa, er laufen konnte, ohne sich nach, femem ZUertolger m der Parkumzäununa dlkkelkO mit ptntr siktAiffi wie sie oft her ugendlic? der Gefahr ,in.m w-.nZ-, a,..nt,n mtnn ibiJ 1 -'w v Ov n v " v " nw--r und Sbrieugte sich erst draaße auf der Dor strafe durch einen scheuen Blick nach rückmärt. daß man ihm doch bis. btofc mcht nacbielommen war, . Keuchend, . . . mit schweißübttiiröm'em Gesicht langte er endlich bei deinem Hause an. . . . . G , Am nächsten Aben'o sa. der Amtmann mit dem Art beisamm-n im Tasthaus Jt Kirche", Die Unterhaltung wollte diesmal nicht recht in Flu ge Mathen. Endlich faßttz sichrer Amtmann ein Hnz rückte dem Freunde nih. und zählte ihm mit aller Genauigkeit, waz sich in der vorigen Nacht, von dem Nu genblicke an, da er vom Arzt weggegan g n war, ereignet hatte, . Grenzensos?S SrZ!a.une adle sich aus dem Gesichte deS Zuhörer. 'Nun, vat sagst Du dazu?" .'Ufcfc der Amtmann seine Beicht, - Der Arzt zögerts w Weilchen mit vt Antwort während ein kaum nlliötZ. fet L::n s V1--- i ..s.s 1 w.

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Alann sib er seinem F'reunde mir der Miene schlecht verhehlter Schalkhaftigkeit in's G.sicht und fragte : Weiht Du, was der Andere" gethan hat, während Du vor im so eilig Reiß, aus nahmst ?" -)tein". sagte der Amtmann, der diese F.aze und den Ton derfilben nicht recht begriff; .ich wiß nicht, ob und wie weit er mir nachgelaufen ist, denn ich habe mch nicht umgesehen." So werde ich eZ Dir sazen. Der Mann, welcher Dir so beiltotoi Schrecken ein-ag'.e, drehte sich in demselben Augen b.lcke wie Du eb.nfll; um, und rannte vZr Dir davon, über Hals und Kops, so schnell ihn seine Beine tragen konnten." Roch einen AuzrnhllZ ver erblüf fung, dann dämmerte mit einem Male dem Ämrmann uns dem Arz:e eine Ahn na des Ziiszmmenhanges auf. Roch eine Weile wuroe geheimnißvoll geflüstert ; dann beschossen der mtmann und der Arzt, noch en Mal an jene S.elle zu geben, um nachzuichauen. yd sich das Tyier noch dort befände und einen kleinen Leichenraub zn begehen dem Bock lal Genzech neomen. ' Vorsichtig N'herte sie sich von ver. schiedenen Richtungen; wer beschreibt aber die Beiblüffung der Herren, als sie im Momente ihrer Ann cherung eineiz ordentlichen Wilddieb, dsq b rüchtigten Jakl, mit dem $0$ auf d;n Schulkern, davonlaufen sahen. Bald war ihren Blicken entschwun den, hie beide Dilettanten schauten ein ander sehr verdutzt an, dann lachten sie und lachten, daß die Eichhörnchen im Gs zweige einander zuflüsterten; .Sind doch zwei rechte Rarren !" Noral: Zu jedem Metier, auch zu dem unehrlichen, gehört ein ganzer M,nn. Zwei Halbe machen aber noch keinen Ganzen, Alfred v. Ehrmann. Ja, Bauer u. s. w." DaZ Reue Tagbl." brachts vor ein! gen Taen unter den Mitthe.lungen aus dem Publikum- eine Einsendung, worin eine Pa:?iotin" gegen den Bez-1 vyn. Hleisern, Schmucksacden :c. aus Pari? und speziell auZ den Grands Ma gazlnS du Vriniemps eifert ; es bieg dann unter Anderem : Ich ge-'tet'e, daß ich mich wachend über diese Zusendung (eines 'Lrettcourznts) geärgert habe. Heizt eS den deutichen Frauen nicht sehr viel Wu!müthi?!eit zutrauen, wenn man. vvn ihnen glaubt, da? sie von den ßranzosen, welche un ere Geschäftsleute hei jeder Äelegenheit brüskieren und uns im'.ner sehr unhöflich die Revanchefauft hallen lhr Waaren entnehmen werden, da. die deutsche Industrie doch ebensoweit vX und es der autsor:ierten Waarenlager uih Magaüne bei uns in Stuttgart in 1 llen Ar:ikeln doch die FüUe giebt ' Es nach die Königin von Württemberg in. . m. 4 Ml iai lo. .fjrt 1j etner renomirten Pari'er 'amen'oi sekiion 5 Roben im Preise tMi ca, 25,000 Francs bestellte, Ter .Schwab. Merkur". w;dm$ie d nälH. diesen Pariser ' Prachtro'n der Königin me besonders. . den Zusammenklang der Besprechung des T." mit d Rsiu deS scnst von Ba I " . . v ... ix , ' trtotismus rr.i.esenden Merkur enthalten . w:r UNS jeden weiteren Comm-ntarz. Wie mag die. .Patriotin') erschrocken fein, als sie ermhr. wen ch?e he'ttgen r ? 1 i orn?urze gelrizifen ?aoen, Mißverstanden. . rochier: Wohin aebst Du Papa ? Pater: In die Wahlversammlung. Willst' Du mich begleiten Z" . . Tochter (verschämt) : Ich habe 5chg gewählt." . ----- MuchyS Cigarrenladen besindet sich ino.1SS V Washington Str. MWP.M X ft It fcetr.f audt Ij job.i . Gooinla.1 ro7,K.Y.t ork for . kMtlrt ja. mm mot inmk. ms nch. but ran jaqul-hl mowr mmrm txwmWm m iltf a 1U7 utua aiart, nd or m f f. V. Mwvm 1 . 1 . au wivi tnilc. ya raa. tmitM. t kpv., xi. lur .11 your Ut9.t .Dar. momaait. onlv tm Ui. watV wnat ymj UM HO workar. tun you, nraubin rytblnc, KAflILT, rj-tUILI Uni FAKMClXAKä rUK. IddnatlM I k vo rusttAJut

msey.n. feste, lu evizeyenoc uoexung. 0 anaelanqt, ül, saiimenüellung der beiden ZettungZartikel.

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