Indiana Tribüne, Volume 17, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1894 — Page 3

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das beste Mittel gegen Rheumatismus. NbeumatiömuS. Rheumatismus. Rheumatismus. Rheumatismus. Weg egen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Jnfcfe g e s e n Rückenschmerzen. Nuckenschmerzen. Nuckenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. MMNMNtMUUNSS vT er f cm n VT kjchdttnc 'taTircviniH t w es,lechtskrankteiten 1 ffolaen der Inaen 'funden? ach einem neuen und einzig fixeren Ve? fahren, ebne cruktuvtu. . Atün lieft' nno dauernd z Heilen, ?e'gt tcr ,,Ret ' tunginlcr." ranke, selbst die,' lentgen niq cn reraacte, anscnetnens ' unqetldare i?all ven üoqi,flf ' krankizeitenlkkn, sowie fclie, von aentf s.ulo, Quacksalber CKtlufcMe. sollte es ' nicht n,amen. fcaj vert sklicke deutsche' Buck ,u lesen, durch dessen Rathschläge' 'n,äbliqe Leidende in runer ktit rie' esnndheit udtbrLebensglu Ki' ' raU 40 leyrreichea Bildern, wird geu Ein, managen, xas jiic, 25. uiu 3öu Seile 'se,da an 25 Cl. Vostmartea, ehl r: T4 . r .1 rw T , i wjuaei. wciejure: DEUTSCHES IIEIL-I!fSTITCT, No. 11 Clinton Plce. Xew York. Zl. T. l6t4-& Ztx ettungaker ist au zu gase in Ja ianapoli. Jnd bet . . randt cd To.. 7S Penn lvania t?ae. Dr.G.F.Theel, 1317 Arch Str., Vblladelpbka. V. Der mzize. l wadr Cpeüalist in merika der heilen tanu. 04. ein leldf eu berühmtesten erzte aller ttdft gmgue. . Dr. Zlncl ist rn iiytgt rjt b Seit der uu drei ini)Mifcbtn Schulen (die Alle, die eu " t erwävil, nuetetc ufc i seiner Behadlug verdinket (St heilt T?pd.tis. (jescbnur( IKunt im Salileidu.xlechtn nd offeÄC.ßtn der elds!deA,kkni, und vlge de u. schweifen! bei verbeirtbeten oder nver dZl'e. usftüfle rerenaerunen , die noch so veriwetselt smd. kommt rder schreibt pretistiinde- Vor 8 Uhr. von bi.U$r. Stititmyftl und amstag fei 10U$r nd. onnta, bitt l Uhr. - ..Der einzige Sohn. V it dN s. Jabr Mußte ich da Kollegium, litt a llatarrb. ro,tn oecialist'aate. no ich .dawr bedandelt wurde Konnt . nicht srudtren. mnn Veytrn ver Hunt sich, welch! mich sebr upglücklxd macht, also auch vieme Freund, weil ich nicht dieielden Vergnügen mitmachen, konnte, Caju war ich auch der einzig ob und mein Altern tdaten Örofce von rar? boffen. Mein Uatarrl, war ein Nabel, vxtii Leiden entstammt o eldftde, Urctuna lin&nn&mt 2 a st tt lt. r rua'x. via seit. Iio auch ton iiitote ftttvung. 3ch rtLblt meinem Vater alieZ. er schtcktenitch nch rU ut Behandlung. Tie Professoren deuutz te tereury. roeicke Nhnmattmn er riuzt. den Heide Quellen. Aachtv. Deutsch and. erschien d'e KranNtt wieder, ich Verlor , ei Haar. Zkschwür !iaufich am ttud und tnen. am Srver veule und tm Sfichr , tupsersarbig Jlecken. kurz, ich war et tftirZrack. Baker k,,:n uni naki ich zu berühmte Vlerzten v rttnk: dies roeiaer .ten sich jedoch mich bclzaudel uuo sluaueze Undedchamkeit sei f lir mich kein Sitttunz mebr. TiVrzt sluna brach, meinem Täterin einer Nacht araues''ar. Cn Loh war doffi?ung?lo detlore. eine der faulte i'iifli von löeultrc ach St,:? fjort zurückzeKSrt. beeneken wir Vrok. La La J ,rine. inn gelthrte ranzvien. welche sagte. Z gide 5i,n. der mich fernen kannte: sein . chwkkeilos'N. anier. sei vor I I fahren urlii ctt veblich tt QueZiilber ? Vros. ttlcord curirt or, 'den. der testet Jar set vo Neuem aueqebro cheir urd bäti i'im be:nah k! fiunr zerfressen. Pros koua'.ak t Zand wollt, t)m di Zuna aul schiidn. atr dieser rzt h.ke tkn. Zu diese zu thun, er' set derü mt. g lehrt und ehr IlS. Sem Wani sei Dr . ff. Tbeei. IZI? -Irdi rrot büjdipbla. Ich erinnert mich sm Seesxe ö,ier deim ftntz5a!lv!l aeseden K dade nnd s, bewog ich Vaier. mlch zu tbm z iNtZ 'en. Dr. Zitttl iint rsu.tte n:.U gründlich, tbensa nemen Uri und Si.itt. irr- I14U: leid der mir uns du lotnt -b ,te werd',, worauf mem Vater ,r sstedene: Tortor. Sie iiiachen nu mir etnert cilicf.i jtxn uiia,tft::t ut:nt Frau tot einem s; sie He S r a d . Hr. der nener, ae nd dl ?hee, der ebne swe Aseiche s:f,k, keilk vilch, dn m,,tum coött. Iun.e Äanne?. rikbmt meint Warnung nnd gekt zu Dr. Ti, et sür Vel'andluna. Sr wird Su kl k irkren. .schv t Ne Jork vor - dem ri?kn?r'ch:er 'w A'el lan D. . . 8 OHCE TR1EP. ALWAYS USEP. H " Ccejotttl CilAHiiN ifi PeirtRUiti BAR.F1XTURES, DRAIN BOARDS f HD ALU Tln. ZInCi Brass, Coppor, Nickel oncj all Kitchen end Platod UtonsIIaf Clao3, Vood, Marble, Porcololn, Etc. ; CEORCE WM. HOF FM AN, t! ICtatkkttim aal froprUtor. 295CASTWASMINTeNST..lNDlANAOU. I ; tut DiD.vpcproc rninm tl -i UAit sikWI UtlU ItlkilUl 1S2S2SZSZS2S3S3S3S2SSS3S2SSZS fM MM tIMUlll m m. tut . Zum Verkauf in 'Apotheken 25 Cents 5erHfundI I.

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Erstarrte Herzen.

Roman von Jt a 1 1 B e r k o w. (Fortsetzung.) Er allein wuZzte Leben und Interesse in die Unterbaltuna zu bringen : er diaen Sckiilderunaen selbst zuweilen ein MÄtiaes Läckeln m entlocken. Mitunter jedoch und dieZ . r.. r:c w: r."n.. rri..v. I uuicii wit u;uiiicu vsiuuwn las er ihnen in der Laube des Gar tens vor, Reisebeschreibungen, Poesien. Dramen, wie er voraussetzen konnte, daß sie seine ZuHörerinnen interessir ten. Meist waren t ausländische Dichter, die er wählte ; Felicia ver stand die ungarisch: Sprach: noch nicht, und Harald war viel zu sehr Maanar: um. die deutschen U:berse!zunzen seiner Lieblingsdichter anzuerkennen. fast vom ersten Tage ihres Auscnt: Haltes , an hatte Felicia begonnen, sii dem Studium der schönen und edlen Sprache Ungarns zu widmen ; im Hause ihrer Mutter wurde D:utsch gesprachen, indessen entdeckte sie bald. daZ es aus Rücksicht für sie geschähe. Qrä. fin Teleky war der Sprache ihr: jeVlgen Heimathlandes vollkomm-n mäch tig, und sie .sowohl wie ihre Kinder bedienten sich ihrer fast immer, wenn sie allein waren. Als einen glücklichen Ausweg betrachtete tl daher Felicia dah sie ihres Vaters Erziehung . die gründliche Kenntniß der lateinischen Sprache verdankte;,, in den altadeli' aen. Häusern. Ungarns g:no - dieselbe fast gleiche Rechte mit der einheimischen und selbst Harald blickte angenehm überrascht zu Felicia auf, als er sie zum erlten Male mit vollkommene, Sicherheit sich in die lateinisch geführte Unterhaltuna mischen hörte. Von seii r.er Braut erfuhr er bald darauf, daß sie der Schwester Unterricht in der un, garischen Sprache ertheile, und er hatte sich erboten, die schriftliche Arbeiten zu corrigiren, die Felicia zu ihrer Uebung anfertigte. Tosca fand diese Lehrstunden zu Dreien sehr belusti, gend; die begabte Schülerin machte freilich auch überraschend schnelle Fort, schritte und mühte sich mit eisernem Fleiße, der immerhin schwierigen Sprache Herr zu werden. Du wirst das Ungarische diel schneller können, als ich das Latein ge lernt habe sagte Tosca eines TageZ halb klagend. ! Dafür fehlte Dir die Uebung durch Lektüre und Schreiben," begütigte der Verlobte, als müsse er die arme Blinde sofort üb:r irgend ein Mißgeschick tro sten. aber seine Auaen ruhten , doch in sittlichem Woh!q:sallen aus der schönen festen Handschrift in dem Hefte vo, ihm. das Felicias Arbeiten enthielt und die Correcturen wurden an jenem Tage eizentbümlich langsam und..zer.! streut gemacht. a, es begegnete ihm so gar, daß er selbst einen 'argen Fehler hineincorrigirte, den Felicia wohl bei merkte, indessen unerwähnt ließ, warum, sie wußte es nicht. , Ob er wohl heute noch kommen würde ? dachte Felicia, während sie ibren einsamen SpaUergang fortsetzte C3r hatte es nicht bestimmt versprochen, nur bei dem Abschiede vorg:stern scherzend geäußert, er hoffe bei seinem nächsten Besuche an einem der folg:nd:n Tage als Belohnung für die Correcturen auf recht viel Musik. Sie lächelte, als sie dieses WunsS:3 gedachte ; ' unbewußt hatte sie. in Ge daiken verloren, die Grenze deS ParkeS überschritten und war in d:n naher Wald getreten. Sie hatte hier und da sagen hören, daß eZ nicht ratsam sei ibn oyne Begleitung zu b:suck,:?7 ; Felicia indessen neigte nicht zu über triebener Furcht, sie wir auch noch unbekannt mit den Verhältnissen :t Landes, um iraend eine Gefahr zu muthmaßen. SZ: erschrak selbst danr noch nickt, als b:i einer Viecmng des WegeZ plölich, wie aus der Erde g wachsen, eine dunkle Gestalt vor ihz stand, ein bärtig:?, wildblickendei Mann in aba:tragener Kleidung, der sie um ein Almosen ansprach. .Ich habe kein G:ld b:i mir saite sie mit möglichster Ruhe, kommen Sl: zu uns auf das Schloß ; was Sie b: dürfen, soll Ihnen gewährt werden.-' ..Auf ' das Schloß lachte bei Bittsteller läut auf. Daß ich vielleicht rnit Hunden hinauZgeh:tzt werde? Euch Vornchme kennt man : lzr vergißt Einen, sobald Ihr den Rücken g:. wendet. Nein, gleich sollen Sie mi? helfen, Sie sind eine Deutsche, wie ich der ick so dumm gewesen, meine el maty zu verlassen, um hi'r im fremder Lande Hungers zu sterb:n' mit Meij und Klnd. Er war einen Schritt aus daS Mäd rX'e.i zugetreten, daS. von unwillkürli: chei" cbxtctn erfaßt, zurückwich. Ich vennaq 5hnen.in diesem Am genblicke nicht zu helfen, entaegnetc Felicia, sich gewaltsam zur Fassung zwingend, ich verspreche es 'Ihnen doch, wenn Sie sich äus dem" Schlosse insinden wollen Dann geben Si: mir die Kette vor! zum Pfande, daß SiY.'r.ch nicht tau-! schen rief der Mann,' die Hand nach goldenen Uhrkett- ausstrecken die Felicia am Halse trug. . ' ' ' ' . DaZ uuee Mädchen wandte mit tt, nem Angstrfe sich zur Flucht; ehe .sie jedoch noch zum rollen Btw.ußtsem vn Gefahr gekommen, In v:e ue geralyer war,theilten sich, die Busch: deZ ver schlungenen WaldpfadeS neb:n ihr; Haralds Mednyanich trat- rascher Schrittes auf die seltsame. Gruppe zu WäZ gibt eS? ' WaS geht hie?, vor V rief er überrascht, an die Seitk FeliciaS eilend, die mit-einem-Gefühl unsäglichen DankeZ seinen Arm um klammerte. - . ' Bleich und mit bebenden Lippen aber vollkommen ruhig, th:ilte Felicik dem Verlobten ihre? , Schwester mit qreai lzaor z o'o:r'Ar7yung-einer, ErpreAunL schwi ffoti wd.ss

erzählte von den ve.schkdenen Neisen. ' azen :e mrr zunacyzk wer die er gemacht, und wußte durch seine sind wandte sich Harald mit einiger lebendiaen Schilderungen selbst Adrian Strenge an ihn, "und wie Sie dazu

die Vtt!e hknzu. daß Haralo ihm Vk &ait r?ich:n möge, die sie ihm nicht, habe siewähren können. Sprechen Sie doch nur ruh'z auö. dak ich Sie habe berauben wollen begann jetzt der fremde Mann ; dann komme ich in's G:fZnaM und xu

.Brod, und meine Familie m'4 die Q meinde ernähren." kommen, fremde Damen im Walde & attaquiren. Dann erst können Sie as mtrf .CStTF Csnshritrfi rfiin " meine Hilfe Anspruch erheben. Ich bin ein Deutscher sagte de? Mann, in Württemberg zu Hause Ich fcabe das Gärtnerhandwerk erlernt aber es ging mir nicht besonders da heim, deshalb ließ ich mich dahin brin, gen, daß ich auswandert:, hi:r nach Ungarn hinein, wo sie mir sagten, daß ich niemals Manal leiden würde Ab:r es ist nicht ft J g:w:sen, sowi, wir hierher kamen, ging das Elend an Meine Frau liegt krank, seit Wochen schon, und ich kann es nicht 'ansehen, wie mir meine Kinder eineZ nach dem andern verhungern Der Mann hatte seine Erzählung im Tone dumpser Verzweiflung rorgetra.gen; jetzt erst bemerkte Felicia wie krankhaft bleich und eingefallen er an, sah. Harold legte einige größere Sil bermünzen in seine Hand. Theilen Sie mir mit, wo Sie woh nen sprach er ; wenn Ihre Angaben richtig sind und Sie Lust zur A'.bnt haben, den?e ich Ihnen dauernd helfen zu können. Ich brauche einen Gärtner auf meinzm Gute ; dann jedoch m'iß ich zunächst einige Erkundigungen über Sie einziehen Der Mann nannte ein benachbarte? Dorf und seinen eigenen Namen ; un willkürlich hatte sein Gesicht sich Hofs, nungösreudig erhellt ; er wollt: d:c Hand dzö jungen Edelmannes küssen der ihm eine so günstige Aussicht er. öffnete. Lassen Sie daS sagte Harald ir gütigem Tone, erst wenn wir weite: mit einander g:sproch:n haben, möger Sie mir danken Er wandte sich - mit Felicia . znn Gehen ; der Arm des Mädchens laz schwer in dem seinen, als sie jet lan7.i sam durch den Wald schritten; er" Zekt machte sich d:r überstanden Schreck in ganzer Ausdehnung bei ihr geltend. ' O. Gott sei DanZ. daß Sie kamen,' flüsterte sie tief aufathmend. , Er blickte besorgt zu ihr nieder, derer Aug?n sich mit Thränen gefüllt. - Seien Sie ruhig, Felicia, ich bir bei Ihnen sagte tt sanft ; sein Anr. legte sich wie zur Stütze um des Mäd, chenS schlanke Gestalt. ' Sie ließ eZ willenlos geschehen. Wat eö denn ein Traum ? War es wirk--lich seine Stimme, die diese Worte zr ihr gesprochen, mit so schmeich:lnd sü ßem Klänge, um ibr Herz in seinen W nersten Tiefen erbeben zu lassen ? Und wenn es ein Traum war, wes halb . klopfte dieses Herz,' das an denseinen schlug, jetzt plö'zlich so wild-und ungestüm,. wie. unter dem Eindrucke ei ner neuen größeren Gefahr, nachden einen Moment vorher es noch mit einen ; Gefühl unaussprechlichen Glückes em, psiden, unter seinem Schuhe zu sein? Sie richtete sich langsam aus den Armen empor, die. sie noch immer um fingen ; einmal noch trafen sich dic beiden Augenpaare, die dunklen, sin nenden des Mädchens, die gluthvollen bestrickenden des Mannes mit lanqem langem Blicke dann wandten Beide schweigend sich zum Weitergeben. An diesem Tage fragte ToZca vfterZ pi t einigem Staunen, wesbalb-ihk Vrlobter gegen seine Gewohnheit so stumm und zerstreuk sei. Harald zuckt' leUe zusammen bei der Wiederholung dieser Fr.iq: ; gewaltsam, wie tl schien, suchte er sich zu der gewohnterLebb?tigseit zu zwingen ; er küßt? hie-Hände feiner Braut, er bat irscherzhaft um Verzeihun? und gab sick während des ganzen übrigen TH'ileZ des Ab'nds Mühe, sie die Vernachlcis. siaung des ersten vergessen zu machm Des Abenteuers Felicias wurde' nich' erwäbnt ; sie selbl sowohl wie Harald schwiegen in stillschweigender Ueber:inkunik darüber; nur vorüb:rq:hen.r frag Harald seine Braut, öh sie ftr an einem der foIg:ndcn Tage auf ein Svaziefahrt bereiten wolle, er habe ein?r armen Fam.lie seinen Besuch vcr svroch?n, und müsse sein Wort halten ToZca war gern: b:reit dazu ; Gräfin Teleky ennnert: ihre Stieftochter da ran, auZ dem für folch: Fälle cusge speicherten Qorrath deS Schlosses einige Wäsche und Kleidungsstücke mitzuneh. men ; Felicias Begleitung wurde alZ selbstverständlich YignSgefetzt. Am.'Rachm!ttage eineS der nächste? Tg" wurde die beabsichtigte Fahrt un ternommen. DaS Dorf, welches der fremde Mann genannt, befand sich un gesähr zwei Meilen von Ezollan ent fernt ; am äußersten Ende desselben, in einer niedrigen Lehmhütte sollte wie man auf mehrfaches Befragen er? fuhr, die eingewandert; Famil'.e woh nen. Der Wag:n hielt in einiger Ent. fernung davon ; Harald hob Felicia heraus, die selbst die Gaben ub:rbrlr. gen wollte die he Gräfin gesandt, ToZca blieb im. Waaen zurück; sie . empfang eZ Zuweilen schmerzlich wenn w dm ' oerluittsulc, mwwv uzu. . Mfr?. II Bleibt nicht zu lange rief si: den sich Entfernenden nach. Harald trat mit Felicia . unter die enge Thür. Wird Ihnen der Anblick de? Elends, daS wir vielleicht hier fin den werden, nicht zu peinlich fein Y fragte er DaS Innere dieser Hütten sieht zuweilen entsetzlich auZ ES ist eine Pflicht' der Menschen liebe sagte sie ruhig. : . - Ich habe.llbrizenS' durch meinen Verwalter die nothwendigen Erkundigungen über diese Familie erziehen lassen fuhr fari. 'Der'Mann soll j ein brauchbares. Individuum s:in,-. nur " rj' i;w:i - iVJ -o " wemg, eS lst ja e:n Ihrer LgndZ

Felicia antwortete nicht ; ' hastig öffnete sie die Thüre vor ihr. Dei einzige Raum der Hütte, den sie jetzt betraten, sah allerdings fthr armselig indessen nicht so schreckenerregend aus, wie Harald es gefürchtet. Man ge wahres augenblicklich, daß mitten im Elend noch eine ordnende Hand es ver suckle, dr kläglichen Wohnung den Sck,ein der Verkommenheit zu nehmen vielleicht die Han'o der blissen verhärm? ten Frau, die in einer Ecke des Raume? auf einem niedrigen Bette lag und er staunt dem unerwarteten Besuche ent, gegenblickte. Von einem Schemel neben dem brei

ten Herde, der einen Theil des Zim ' mers einnahm, '-ob sich je!zt ein Mann, in dem Felicia den Bittenden i vom vorgestrigen Tage wiedererkannte I Ein hoffnungsvoller Ausdruck z:igtf sich in seinem Gesichte, als er den Fremden erblickte, der ihm seine Hilfe zugesagt. Harald wandte sich sofort zu ihm; Felicia näherte sich dem Bette d:r Kranken und sprach in war mem Mitgefühl theilnehmend und trö stend zu ihr ; sie ließ sich von ihr sa. en, waö sie zunächst bedürfe, und übergab der Ueberrafchtcn endlich daZ Backet Wäsche und Kleider, das - ihr die Mutter mitgegeben, und ein Korb chen mit stärkendem Wein und Lebens Mitteln, auf dessen Grunde ein Geld geschenk. verborgen laz. Hinter dem Bette kamen jetzt zwei blasse, indessen reinlich g:kleidete Kinder hervor, mit großen Auien die fremde Dam: mui sternd, die so mildl'und freundlich mit ihnen sprechen konnte und wie da! Ebristkind eine völlige Weihnachtöbe, scheerunq in ihre Hütte gebracht. . Harald hatte währenddessen seine Unterredung mit dem deutsche A-jV Wanderer beendet, und es mußte wohl ein günstiges Resultat gewesen sein, daö der Letztere daraus erfahren, denn er bedeckt unter Freudenthränen die Kleider des wngen Edelmannes mit Küssen. Nun, daS Ware alfo abgemacht rief Harald heiter,' morgen schicke ich einen Fuhrmann, der Euch mit . dem ganzen Haus rathe zu mir auf, mein Gut bringt. DeS Gärtners Wohnuno steht leer;, finde ich einen. tüchtigen. Nachfolger meines früheren in Ihnen so werden wir, hofse ick. lange -M. miteinander, zufriedne sel Und biZ dabin lebt wohl Die kranke Frau in dem Bette hatte hoch aufgehorcht, erst jetzt wurde eS ihr klar, um welch eine günstige Wendung ihres Geschickes es sich handle ; sie faltete wie verklärt die Hände. , GotteS reichst: Segen . über den guten gnädigen Herrn und seine liebe schöne Braut . ,. Harald .fühlte, wie all. sein Blut zum Herzen strömte bei diesem wohlge meinten Wunsche ; er wagte nicht zu Felicia hinüberzuschaü:n, die sich, soeben zum Gehen gewendet ; er sah nicht, wie sie bastig de Schleier über it)r tief erglühendes Anrtttz gezogen ; wie' im Träume, folgte er dem voran, schreitenden Mädchen zu dem Wagen, in dem seine Braut der Rückkehr Bei. der barrte. sffortsetzuna folgt.) . . Gin rus.rchks Hockzkltöse!!, .Gott sei Dank sind diese Auschin. ni!i (Ellenreiter) fort, und wir können nun unsere Hochzeit in intelligen Gesellschaft sei. .l!" ' So sprach der Bräutigam zu seinen Gästen, nachdem' di:von der Braut geladenen Gäste fort waren. In der That was 'soll, das heißen? .Sie wurden . . geladene ihre : Glüwünsche darzubringen, ein GlaZ . Champagner zu trinken und sie sitzen und sitzen, alS ob sie auf etwas warteten. E; cellenz, wünschen Sit . vielleicht eine Whistpartie -zu machen, bis der Im biß aufgetrag:n wird?" Rein.. ich. danke entgeanete der Hochzeitsgeneral. - Ich., würde 'bitten. mich noch vor dem Imbiß fort 'zu, lassen, denn ich speise nie zu Nacht -.. Excellenz. vielleicht . wollen ' Si: fort..' weil' meine Schwiegereltern hier bleiben? In diesem .Falle' -sag ich szfort mein Frau, daß sie ihren El j:rn einschärfen soll,' ihre Zunceim 5.äum zu halten und sich nicht vorzudrängen . - - O Nicht doch... Was denken Sie Gott bewahre......'- durchaus nicht Ihr Schwiegervater ist ein'söeht barer Negociant...' - Ich 'will 'blos fort, weil lch me zu. Abend speise - Der Bräujiqam' war-betrübt. - Sbit General deräbfchiedete sich und drückte auch dem Vat:r-und'.d:r Mutter' der jungen Frau die Händ. - Von' Allen b:qleitet schritt er 'in'daZ Vorz'mmer. Der' Bräutigam blickte wieein' Wu thender auf die Schw'gerel!ern...-?7-, Heirathen .' in ' russischen Kauf mannskreisen selbst Petersburgs wer.. ?en noch ncul wie in alten Zeiten ge schlössen.'. Die ' Swacha" (HeirathS. Vermittlerin) - bringt Fräulein . 'und Mannl:in zusammen - und' veranläßi . eine- Verständigung- d?H ' Schwiezer fohneS m.it -dem zukünftigen Schwie . aervater üb? die Mitaikt. sodann folgte die 'feierliche Verlobung. Ist i d'er Vraulschatz fe.rilg., dann wird tt in geschlossener Equipage, in die Wöh. jung des Bräutigams äehracht, und . ereignen sich nicht irgeny welche, un iebsamen Zwischensälle. so ' ersolgt , hald darauf die Höchzeitsseier an der unbedingt ein General, wenn auch nur ein- verabschiedeter! Theil' nehmen muß. ; ; !. Der'.beNebleFeüi Leikin. ' der in langjähriger Stellung als Pri i kaschtschik (Clerk)in. einem Magazine ' deS Kaufhoses daS Leben der. rufst' i schen KaufmannSkreise eingehend' Un ! nen lernte, entwirft ein gai drastisches ! Bild eine? Hschzett der Tochter, eines langbartigen . . Kupez (Kaufmann) il einem Tschinownik . (Beamisn). ' Vt auf feine ungebildeten ' Schwieg. . fliehi" fcfl.n oben herabsieht I . Wir haben unsere Leser mitten un t:rdK'Hch.üZistts7de kzä'ben" ' auV den'' ersten" Worten" 1t lzutizm (rsehtzn können, tolt c;r

fichtllch der dem Veamtenstande ange hörende Bräutigam über die Standesgenossen seines Schwiegervaters, eines Kaufmanns, spricht. Aber auch der Hochzeitsgeneral" will von diesen Leuten nichts wissen und zieht es vor, sich var dem gewiß reißen Mahle zu entfernen, als diiZsesMahl mit den El tern der Braut zu theilen. Kehren, wir nach dieser kleinen Abschweifung zum Hochzeitsschmause zurück und erhei, tern wir uns an den weiteren Vorqän

aen vor, während und nach demsel ! den Als der General fort war, rief der Bräutigam seinen Schwiegereltern zu: Direkt Euretwegen ging der General fort!" f Wozu lügst Du? Der General ist ein liebenswürdiger .Mann. Er reichte mir auch die Hand entgegnete der Schwiegervater. Wie sollt' er Ihnen nicht di: Hand geben, wenn Sie sich so an ihn heran drängen!" Der Schwiegervater brauste auf: Wohin sollen wir kriechen?" . Etwa in die Küche, mein liebens würdiges ! Schwiegersöhnchen? Nein, das werden. Sie. nicht erleben. Wir sind in der Wohnung unserer Tochj ter!" nahm die' Schwiegermutter daZ Wort. . , Bitte um -Entschuldigung, diese Wohnung gehört mir, nicht Ihrer Tochter!" - Wir haben sie doch ausgestattet ! Jeder Nagel hier gehört uns." ' Gehörte Ihnen, nun aber mir. Und außerdem brauchen Sie mit den Nägeln nicht zu prahlen, es war doch vereinbart, daß Sie sie einzuschlagen haben. , Sie willigten , ein, diese N gel einzuschlagen, doch, beiläufig ge sagt., schlugen Sie nicht alle ein. Eine Lampe fehlt, im Salon fehlt ein Sammetteppich..... Im Salon soll kein Teppich sein?", rief der Schwiegervater, auf einen Teppich weisend, auS. WaS ist denn daS da?" - , -i - Doch '- nur kein Sammetteppich ! WaS stellen Sie . sich' denn , so ' dumm; an. - Dieser Teppich kostet nicht mehr. alS fünfzehn Rubel. Solche Teppiche findet man in Hotelzimmern zu einent Rubel. 'aber nicht in SalonS. Lieben Sie Ihre ' Tochter. so' schaff Sie' morgen' einen andern Teppich ' Höchstens einen Dielenlaufer für die Küche kannst Du noch haben, mehr bekommst Du von mir nicht. Genug! Ohnehin hast Du' mir vor der Trau una mit dem Messer' an der Kehle' 4000 Rubel abgerungen,-' - ; Nun. Sie" werden schon, geb:n wenn. daS' Töchterchen bitten kommt, DaS 'Gespräch nahm eine ernste Wendung. Die Gäste ausschließlich Tschinowniks begannen unter einan der. zu flüstern. Die, Sache - wurde ihnen peinlich. .Nur der. Brautväter (hier der. den Bräutigam begleitende Trauzeuge) nahm sür den Bräutigam Vartei und murmelte, indem er sei nem Stanislauöorden . die richtige Lage gab: ..; . Krämerseelen! . Ihre Tochter wird adelicj. und zum Dank dafür betragen sie sich gemein." Im Vorzimmer ertönte die Klingel. Ein Kaufmann kehrte zurück, seine Galoschin zu holen. Indem er sie anzog, rief er in den Salsn:- . . Absichtlich kehre ich aus dem Trak' teur zurück um . meine Galoschen zu' holen. Morgen würde diese Räuber bände sie mir nicht mehr zurückgeben und bestreikn, daß ich welche hier dergcß." Der Bräutigam stürzte Zn'S Vor zimmer. um ihm einige Grobheiten zu sagen, doch vor der Nase schlägt der Gast, der Kaufmann, ihm, deinAeam ten. die Ausgangsthür zu. . Die Diener deckten den Jmbißtisch. Die Gaste nahmen Platz. Bald began n:n Toaste. Der Brautvater (Trau zeuge des Bräutigams) ttank auf daS Wohl der Neuvernlählten. der Bräu tigam auf dessen und der Brautmut t:r (Äeuain der Braut) Wohl. Der Schwiegervater hatte bereits drei oder vier Gläschen Schnaps zu sich genommen. DaZ machte ihn küh ner. er sprang vom Stuhle auf und schrie aus voller Kehle: , Sie müssen schon erlauben. Por firi Wassiliewitsch! Vor Allem trinkt man auf daö Wohl der leiblichen El tern und' nicht auf daZ desArautvaterS die leiblichen Eltern sind aber vor... Blödsinn. Unsinn!., Erlauben Sie sich nicht.', mir Vorschriften' zu ma chen!" schrie der Bräutigam.. Auf wessen Wohl ich trinken will.. tr.'M ich auch. Sitzen Sie still.' Jtzre Reitze kommt noch." ... , Nein,, gsnug. Da kann 'einem die.. Geduld reißen. ' , AnnaTinofe jewna.' nehmt Abschied von unserer Tochter, gehen wir nach Hause.1 . , Gehabt Euch Wohl, wenn Ihr Euch tn gebildeter Gesellschaft nicht, zu be tragen vste.ht rief der Schwieger kohn, ' . ... Du verstehst Dich nicht zu betragen! Lebe wohl. Töchterchen. Du thust mir. leid, doch an der Sache ist Nichttz mehr zu andern . ...... . Der.VaZer. küßte die junge Frav und machte eme ' abwehrende Bewe, guna. Die Mutter küßte sie weinend und sprach: .. . ... :. . . WaS muß ich erleben Nicht mal I in'S Brautgemach kann ich , mewe Tochter, geleiten Lebe wohl. Ka tinka. lebe : wohl. Katinkä. ' Vergiß Deine Mutter mcht.. Sprch bei.unZ vor. Täubchen." ..- .. . ... Bitte. . Anna ' Timosejttn,'. ver. schonen Sie mit Ihren Küssen meine ,; Frau! ' Glgube.n Sie etwa, däZ mir daZ angenehm ist? '. Genug endlich!" - Ach.' .Du Natter. Natter! ' WaH zischst Du?" . Anstand will Ich.,... Ich will.dak

einfache Leute, in gebildeter Gesellschast sich zu- betragen verstehen - Ach. Du Tölpel, Tölpel.' Wo wa ren unsere Augen, als. wir solch einem' Auswurf unsere Tochter zur Frau ga ben!" . .7'... " '" i Tölpel. 'AuLwut7- Mit solche lluödrüchn beehr yiz ruH ich

Drp Deste in lttLZzmeüs

üll (Stier)

Da wir iix dem Theile des Landes sind, der einen Taback producirt, welcher, roas Tcztur, Aroma und Qualität anbetrifft, nirgends wo anders in der ganzen ' Wclt wää.st, ur.d i a w'r im Stande sind aus allem was auf dem Markte fferirt wird das Vcfte zu wählen, scheuen wir weder Mühe noch Ausgaben dem Publikum '

Ans Allerbeste zu We? daS Vcstz haben will, soll nach

Bull Durh'nm

fragen. Er wird überall verkauft. Kein Packet ist ächt, ohne daß cS die Schutzmarke des Stieres hat. Rlnckwell'o Durhnm Tnbnör yurhum, Zl. er ; .

!K10 für 3 MoAte Abendschule.

Suchführung. Stenographie. Typewriting. Schönschreibekun?. V r y a u t L5 Stritt n (Etablirt 1850)

Elevat für Schüler Tag und Nacht. 7lepl)on

Conrad! Conrad! Conrad!

Aenderung der Avresse. trotz der Annabme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie'

(her rdkmaliaen ouisiana StaatS-Loterie) verde ich die Präsidentschaft der Guts Coait Ice and Manufacturin Company von Vay St. LouiS, Miss.

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dieier Ständ an den Nerven leidet t w mm ÄW. . - , c Dl Gaste erhoben sich u?id nahmen

Absch!cd. - .Der junge Ehemann be5 No. A. Vestibüle tSalia). . . . ... . $ 25Vrr gleitete sie und murmelte: Ach..kzie,Ro.s.NononAcc,tSgl,ch. .......l0Atr unangenehm, daß die Feier einen aj man VeMbullafwag traurigen AuSgancz nahnii Und alleZ stehen tun veftlich Ende des UnivShöZk da'dieser ungebildeten Menschen we. -UnitliqMgMNm.deMd . sfifis.w :?. ; iui.?A'?t.,PW"!L 6a ÖtlapU .trjiUr

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