Indiana Tribüne, Volume 17, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1894 — Page 3
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-Sfc. TRADE MARK ismhip, nrotwCT "JflfcTRDFSN Gegen Dyspepsie, Uebelksit, Saueres Aufstören,' u. f. tu. Diese so pkwöbnlichen Kränkelten fia ken ihren Ursprung im Mage.k. Le? Magensaft bat nlcbt die zvr grsunden Verdauung der Sreisen noibwendien Ei genscbaften und eine allgemeine Scbwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August ctönig's Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte fitbenSkraft ro'xnu her. Gegen Leberleiden. Viliöse Vesctwerden bekunden ein Trägheit des Aussct'eidungS'OrganS der Leder und Unngelmäßigkeit in den Funktionen der rersiedcnen zur Bearbeitung der auSgesonrerttn Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ei.i Ueberfluß ron Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse 2escbverden auf, welcbe sich durch gelbliches Ausseben der Haur, u. s. anzeigen. Ali ein Mittel gegen diese Leiden find Tu August König'S Hamburger Tropfen auf'S WSrmNe u empfeblen. 2fa gegen " Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Jlfic&cnfefirnerscn. NttMMW Werlorrne Manneökrrft I eschleZ,tSk?ttynte l , ffolqe trt Iue fünden! nach eizlnnnud einzig finstre O?"? fahren, clme erusiiwru. a, grün lirt) 4 uuo dauexnK u tilta, ?igt Irr .,aitU tuitztHnttT." Kranke, selbst die sentgcn weuh i ttxauett, anschened heilbare ffille von ezszlechts kratheilenllk,soiesolte.on twU sknlo, Cuadialbern .tiusttk. solltk ei ntajt aiauuiea, tai tert crntoe ttuttoc Vai ja lese, dorch dessen Rathschläge' nn,Zdltqe Ldde in sonst HeiX tie ' esvheit mnlxit ütltni J &n(llütf i 1 wied? ' ' erlznzkr. Ta Bück, 25. uß. 250 Srilen ' mtt 40 lehrreich, 8 Hier, k?ird gkqnl Ctn ' sdnn, von 25 Cij. Toflmartea, wohl 1 ersgeü, tret versaudt. Lknsfi: Ui.tlM,IIiJ litiL-nsriTiT, 4 Xo. 11 Clinton ILce. Xv York. X. T. K kt&2 wwwy eitunAt'ttntcr" t auJi a caoen in tnTäwU, ?.nb bei A. . rdt So. 7S Pt laaia trk' Dr. I. A. Tntcliffe, k'cha'lzl it$ onlflteBlt4 mtt wudirztliSk' i.ltn und mtt ti6ie4t und Unntranfbettf.: ff?. 5 C Clarfct trakze. L??(e-tttKSt : V yiß 10 Uhr Sein. Hit " flSr ??ack. V:z Blacnonrnttn. Tel'" Irr 11. Dr. Wagner, Office : Zlo. 0 Ssl Shio ötr Ofiiee.Ltsnde : v tt Rdr Bsrmtttaz. lllzr Naidmit:!. C5itnung : tfr tlraC&xib ant Sinrsls 21 M TfCfBfcoi aa Dr. Auielia K. Keller, Office: 309 Süd Meridian Straße. i 9 Iv urn Bor. Offtce-ttzadcu : i 4 Uhr s3lam. t 7 9Udrbd,. Telephon 907. Dr.PFAFF, Ofßce: 134 Nord Pennsylvania Str. fSTtd? vo k ubr Nasbm. p. 42S Madison Avenue. Cttnben on 10-11 Uhr Vor. Solznuna: 17 .Vlabam-ftr. .eVermontftr, S Otftke I?. Xelepfion . J Wobnuna . Dr. C..N. Schacfcr, Srzt und Chirurg, Pz. 4B VadU?n Avenne. nhe VZörriS Str. Hprecdkunzen: -$:? Uhr Morgens. 4 Ud? Nachmittag. 7 Z Uhr zend. Televdon HDjdt. IriL, o. 38 Oft Ohio Sttaie. rech: 1 l Uhr rmtttag. 1 Kictmittagl und 78 ist 6 end. Sonntag von UbrNackmittaa. V?J. Btthler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: Süd Desoware? Straße. OlS'tnden: 8 ? Nhr Z?orm.: Z Udr Zack.: 7 Uhr dend. ?elevdo 14. K. C. Gpes, Deutscher Zahn-Aizt. Ro. S Nord Pennsylvania Str. Va trd u'Win'S ansevandt. Dr. Burckliaroi, Deutscher Ärzt. Offhee nd bnnng: Mo. 382 Süd Meridian Str. Oe'Ttudkn: 8bt Udr Por. i bis Utz'-Pach?. 7Kt?tzrd. lag 8-9 rmjoJ. Zelevd' 80. VN. XFÄim.a Chirurg und ZvrauenarU. Hetlankait nd Ofce: Ns. I Oft Micbiga Errahe. lScke Maffachnierrt vknue.i räali -4Ubr. Sonnraa on S Nhr. CllAS. G, MÜELLERj Dyzztfchp Aputhpte. VHker tzo W. W. Teoir. Zlo. 67 Virinin zsvonus, Söke goburn Str. Televhon 1747. . AHk,i,e a der VeitentkSre. r,evre TaaI , bttz iorakälkt t-Hkit ir)ÄH ufern.
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Erstarrte Herzen.
Roman von Karl Aer'ov. (Fortsetzung.) Der Abendsonne letzte Strahlen sielen schräg durch schmale gothische Fen ster in ein, mit verschwenderischem LuxuZ ausgestattetes Gerne?. a!Z E!:m:r Äanyary aus langer Betäubung wie- , der erwarte. Ungewiß irrten seine i Blicke in der frernven Umgebung umher ; persische Stoffe decken die ' ' T ' ' ' . ' 1 . . Wände, von hoy:n bpreg:In unterorochen ; reichg:stickte Divans und Polster stand'.:: in dem mann aron:n Raume, wie absichtslos geordnet, umher : ein schillernder Pavage: wieite sick in messingenem Ringe am Fenster; fc.:nvrachtige Blumen oliaten- ans Körben. Etageren und Vasen herab ; die Lust schien eigenthümlich schwer von dem betäubenden Dufte der Refeden und des Heliothrop. Reben dem Sophu. aus dem Elemer ruöte, stand ein rieziger Walache, ihn aufmerksam beobachtend ; jetzt, als der junge Mann eine leichte Bewegung machte, wandte er sich nach der cnidern Seite des Gemaches. Er ist erwacht. Herrm," sagte er halblaut in ungarischer Sprache. In den Schein der untergehenden Sonn: trat jetzt eine Frauengestalt, die an einem entfernten Fenster gesessen. Hatten sich die Sonnenstrahlen auf ihm Haupte gefangen, waren es spruhende Funken, war z2 Glorienschein, was um die schweren Locken spielte, die über ihren Nacken fielen ?" Madonna, Madonna flüsterte der Jüngling verwirrt ; die großen dun kelblauen Augen bückten truum:rlsch zu ihr empor, als sie sich jetzt über ihn neigte und ein Tuch von seiner Slirne nahm, das in eine stark duftende Essenz getaucht war. Wie geht es Ihnen V horte et eine inctodise Stimme fragen. Ich hoffe, daß dieser Unfall keine ernsteren Fol gen für Sie gehabt haben mög: Zr hatle sich halb emporgerichtet : er empfand keine Schmerzen, nur ein Gefühl dumpfer Schwede im Kopfe. . Tiq danke Ihnen, jagte er, noch immer mtt ta t unoewunter Ä:wunoerur.g zu i5? aufschauend, ich fü'!. mich wieder wohl und denke, daß ta, den Rückweg in kürzester Zeit antreten kann, wenn mein Pferd dazu sahlg und ich durch Ihre Güte erfahren hab;, wo Ich mich befinde." Sie zögerte ein w:n'g. Mitten im Walde, in einem halbversteckten Pavil Ion," sagte sie dann. Ich sah Ihren Unfall aus der Ferne mit an und lie) Sie durch meinen Diener hierher biingen. Ihrem Pferde ist nichts gesch:hen, eS befindet sich draußen, und e3 fragt sich nur. ob Sie noch einen len gen Ritt vor sich haben." Bis Oravicza ; ich fürchte, daß ich mich sehr weit davon entf-rnt Oravic?a!" Sie wiederhoUe den Namen, wie unangenehm berührt von seinem Klänge, dann fügte sie gelassen hinzu : Sie würden auf der Landstraße ' mehrere ' Stunden d?zu brau chen ; . ein viel näherer Weg jedoch führt durch den W!d und das Moor ; er ist bei einbrechender Nacht allerdings nickt rathsam." ' Elemkr lächelte. Ich kenne keine Furcht, und würde ihn vorziehen, u schneller nach Hause zu kommen." So wird m:in Diener LadiZlaus Sie mit ein:? Fackel begleiten ; der Weg über das Moor ist nicht üngesäbrlich. doch Sie sind in weniger als Zwei Stunden rann cm AuSgange des Waldes, von aus man das Schloß bereits siebt. Der Diener hatt: währenddessen zwei schwere silberne Armleuchter in das dämmerige Gemach gebracht ; in dem hellen Lichte der entzündeten Ker zen konnte Elemzr sein? Schwerin zum ersten Male voll betrachten. Sie war eine zart: elfenaleich: Gestalt mit jenem warmen Blond der Haare, wie Tizian und Vordom es so gerne ihren bezaubernden Fraum geben, mit leucht tenden schwarzen Äugen und Purpur rothen Lippen,. die zu lächeln schienen, selbst wenn si: geschlossen, waren, ' U schritt jetzt zu einem Se'tentisch: und nahm von einem -dort stehenden Krystallteller ein Kelchglas," gefüllt mit einem schweren einheimischen Weine. ' Trinken Sie daZ. iht Sie sich aus den Heimwea beaeben.7. sagte sie, mit änmuthiqer Bewegung ihm das Glas darbietend. Räch einem Unfall, wie der Ihr: war, bedarf man der Stäri tuna.' Er hatte sich erhoben und nahw mit dankender Verneiguna das GlaS au) ihrer Hand. Aber seine Augen irrten über den Rand des Kelches hinweg, als er ihn an die Lippen setzte, um endlich an ihrem Anilin haften zu bleiben, das unter diesem Blicke langsam zu erblaß sen schien. Der Walack: trat iefel mit der Met düng einbah Elemers Pserd bereit stehe ; der Jüngling zog die Hand der remden an seme Llvven.' Wie soll ich Ihnen, für Ihre Güte van:en r Schweigend sagte sie ruhig unh mm, fm M " i " 1 61- Erwähnen Sie des heutigen, vz:rleoniiies gegei; m.. w haben den geringen Dienst erstattet, den ich Ihnen geleistet. - - Er blickte befremdet auf. 3$ gelobe sinnen Schweigen, wenn Sie eS wünschen, aber die Erfüllung einer anderen J'-tte hängt dann von Ibrer Großmuth ab: darf ich Sie wiedersehen?" Si? .bew:gte.v:rne!nend das Haupt. vlvil....'. i - r!v " T j 3 mir gunq da seb Den kannte Sie. So will ich dem Zusall verträum," rief Elemer feuria. .er hat .lisch heute in eilt tVeenhnd gzführt ; ct. wird mich (n.eine' Retterin wiederfinden lassen." ' ' Er kübte noch einmal .ihre Hand,
Niemals mit meinem Willen. D:r .,..n .i. thini er verbot ttn SZekende.- stA fern- 'an-.n . . - . irx .
ÜW kd ü dielleich. filzen, daß M W'LdZd W . da V keffe,,' mi 'üfüS tä'winni,' ' '
KSM. Md einet f m ,' SÄ, nti QMiwm d yk , dem nun wutzten sie.natürlich bei. ..W
gegenvei in ,q inaqn z v . .. Dat . mttt, Mut. ' w ',?! mqt lesen nnien., . i .' .-
hm ledsH werden Sie im ntfflt ... mi- ii, mitii:ille. daü l ! u . n.,,K.. K .......
Tll ,K um AU E Xymmy I ". j , . . )rni , 1 w'mV. mm MO. H mm mm en, noch meinen Flamen ersayren. t.fa B2nnarn um meine Qand an. run'wabrsckcZnl!ck-ster5en'röü aber 'V, '
Ihren tzth ich : m:m Diener tu ,n. nb ba6 ick mick. fortan all VlU Wntin hrftfi . - mnta-A, "srf "
H nv-, ... ... - sj , ' mmi - i '.. 'T. . 1 7 hu nen itiai wiiicu)f . kk ttaäiiat(ii
lange und glühend, und' sölgte oann dem Diener, der ihn hinausgeleitete. Sie s'.enen sich wirklich mitten in der Wildniß zu befinden, das kleine Haus, von innen mit fast orientalischer Pracht ausgestattet, trug, soviel Elemer bei der schwachen Beleuchtung im terscheiden konnte, ein sehr unschein bares Aeuere ; man hätte es für eine abgelegene Forsthütte halten können. Aus dem Fenster deZ Gemaches, das ?r soeben verlassen, blickten zwei düster lodernde Frauenaugen dem rasch sich entfernenden Neiler nach ; dann, als
der tue Hufschlag im Walde verklun' gen und, einem uywurmcyen gieicy, ' . r . I, . w er-;;.--.' .niru...s. rirf . o:e lituxii oes uizrers enl Qivunoen war, sank si: in einen der zunächst stehenden Sessel und legte die Hand über die Augen. Sem Bruder, murmelte sie vor sich l er r - ...... r ylN, wayreno inre Lieazie 11C9 lramps,)aft m die g;,tlaten Polster ihr zur Seite grub, sein Bruder! Ihn sührte das Berhängniß in mein Haus. Hüte Dich. Stephan Aanyarv. sie lachte dämonisch auf. sein Verderben st es. wenn der Jusall, aus den er bnut, ihn noch einmal mir entgegen führt, und in seinem Herzen treffe ich das Deine." Viertes Kapitel. Stephan Vnyary kehrte erst einige Tage später von szegedin. zurück, als er erwartet, aber er brachte dafür einen von der gesummten Schloßbewohnerchaft hochgeehrten Gast mit, die Aebtis. in des Klo'ters vom heiligen Herzen zu Pest, eine entfernte Verwandte seiner Frau. E? waren fast zehn Jahre vergan Ktn, seit Ilona diese ihre Jugendfreundin und Cousine nit gesehen : nach elf Monaten de?- glücklichsten Ehe schon Wittwe geworden, hatt: Ludovica Splenyi sich für immer in das Kloster zurückgezogen, um fortan nur noy der Ecinneruna an ibr verlorenes Glück und den Werken frommer Mensckenliebe zu leben. Zum ersten Male verlieft sie auf den Wunsch des Arztes ihre Zukluchisstätte, um nach langer Krankheit einige Wochen der Erholung auf dem Gute ihrer Verwandten zuzubringen, zum erjten Male seit ihrer Verheirathunz sahen sich die Jugend freundinnen wieder, die während dieses langen Zeitraumes nur rn seltenen Jriesen miteinander verkehrt. O:r momentanen Aufregung des. Wiedersehens zwif'7en Beiden folgten stille. einfo'rmiae Tage friedlichen Landlebens. Tage, die das alt: vertraut: Pe.rhältnilj wieder herzustellen geeignet waren und durch halb)erg:ss:ne Ingenderinnerungen hindurch die frühere Freundschaft wieder aufleben liefen. Ab:r diese Taie engsten Familien l?b:ns dienten auch dazu, die . Klosterschwester Über jenen einen Punkt vollständig aufzuklären, ' den ihr Ilonas Briefe bisber sorgfältig verschwiegen. 1. " v. t . r. ! . r : ocn nair.nc, 00 vie uzenog.ipi;l: l glücklich sei. Es war ein schmerzliches Gefühl, mit dem Ludovica di: sichtlich: Entfremdung beider Gatten bemerkte ; wer trug die Schuld hier, wo bei der Schließung dieses Bündnisses , fast AIles sich vereinte, um den jungen Gatten e,ine glückliche Zukunft zu verheißen ? ' Diese Frage war eZ, d:e sie abermal,? beschäftigte, als sie mit Ilona in dem Zimmer der Letzteren saß und gedan kenvoll. der .'Freundin' zuschaute, die, nach . einem wissenschaftlichen Werke suchend, vor einem, der hohen Büchersr'änke. stand, die :. zwei Seiten ihres ZimmerZ bedeckten. In der Lindenallee des Parkes gingen. Arm-in Arm Stephan und Elemer aus und nieder, Oeidz wis ' immer lebhast und ht:r miteinander plaudernd. : Wie wenig Stephan siü verändert hat, seit, ich ihn zuletzt sah bemerkt: Ludovica. den Gatten der Freundin betrachtend, der soeben mit seinem Bruder -den Gang wieder heraus g;fchriüen i-, ..... . ram . . - - - '5Äona wandte sich nach ihr um ; ihre feinen Fwqe? schössen sich f:t um das Buch, daS sie aus der Reihe der iivri gen aenommen. als si: anscheinend gleichgiltig erwiderte : ?la. er hat fick wenia verändert." : War es nicht eine tiefe Bitierkiit, die unhörbar, sat durch shre Worte klang? Die Nonne blickte zu ihr empor. Ilona !- Was wünschest Du V Willst Du. mir , eine Frage beanl Worten V' 'Wenn es mir möglich ist. Du al lein, die mich mejn. ganzes Leben hin urck verstanden, darfst mich fragen." Du lieb?t Deinen Gatten ?" .?la.". saate ?llona kurz und kalt. Wer tr'iat die Schuld, daß Ihr Nickt glücklich seid V 5llöna sckwiea elnn Augenblick. .ES war die meine." erwiderte sie dann in demselben cisizen Tone, wie zuvor. Heute zum ersten Male, Ilona. versiebe ich Dich nickt sagte 'die ür denSsckwester ünaewlk. Abermals trat ein: Pause ein, ehe Ilona antwortete. Du Kast mich feit meiner Kindhei ekannt. . sagt: sie dann endlich, und Dein weiches lieSebedürstigeL Herz schmiegte sich an mich, von der man da, mnlK ftrtTt fAitnf Vtrtfe fftNtf Wtfil V tt( V . . rm j -. . ren Zuneiqunq fähig sei. Du , tt'.kj.st eö besser. Ludovica : Wu wun i& auch, da alle wärmeren Rezunzen l . , ? so unnachsichttaer Härte, jeden ' m. m M , M 1 5U ftrasen wunre, g:iurcy:e r n . ' - ruyeiien inoKianw, ßerm ! als ich. ein erroasenkZ Mädchen, auZ . " ' - .. ' . - m mm seine Braut zu betrachtn habe. Wii war. eL. a!Z 5 'ich träume ! Ich hatte Stephan", schon geliebt,' als er, einj Knabe rwck,. mich auf -seinen Pony hob um mir dSReiten zu lehren, ich liebte
l Y.n, all .MM kht.iZ,
Jaffren mir wieber entqegentrak, und jt jetzt sollte ich ihm angehören. als Weib sein eigen sein, in Zeit und (?;keit ich schwindelte bei dem Gedanken einer so namenlosen Selig IM
Ueber das Gesicht der Sprecherin nahbare Heiligenbild, , wie Harald Mednyanich sie genannt, unter dem wv c rf..r. .r.:i. rjf." lumen x'saiinoi mcr auijenicuc u..: nen Lavafluthen zu wogen. Und auch er liebte Dich, Ilona. nickt wahr ?" fragte die Nonne Er hitte mich lieb, wie viele Manner zu lieben pflegen und wie er jede Frau geliebt haben würde, die er die ftine zu nennen versprochen, halb Pflichtgefühl, halb Jugcndungestüm Vielleicht hätte ich damals es vermocht, sein Gefühl für mich zur Leidenschaft zu entflammen, doch diese Kunst verstand ich nicht. Ich empfand es sehr bald, wie meine Zurückhaltung rbe-ihn erkälte.! tausend Liebes.vorte zugeflüstert hätt mit denen ich nur im tiefsten Herzen zu ihm zu sprechen wagte, dann ruhte nrn erstarrend meiner Mutter strenger Blick auf mir, und ich glaubte sie das Wort sprechen zu hören, das ein Schreckge spenst meiner ganzen Jugend war : Meine Tochter, daö schickt sich nicht. Ich war so jung, so unerfahren noch. daß ich stets meinte, sie hab: vollkom men Reckt, es dürfte zwischen uns nicht anders sein ; ich hatte stets soviel ernste Mahnungen meiner Mutter über weibliche Zurückhaltung, über wohlbe rechtigten Mädchenstolz anhören müssen, daß meine spröde Kälte, di: dem Verlobten kaum die geringste Liebkv' sung gestatten mochte, mir naturlich als ein Beweis vollendeter Erziehung erschien. Heute würde ich mir sagen können, daß Stephans feurig 0::2 Temperament sich von einem Eharak ter, wie der meine war, abgestoßen fühlen mu;;e ; er konnte rn nicht ahnen daß seine eisige Braut ihn vergöttere. wie vielleicht kein Weib aus Erden. Dann kam ein unseliger Augenblick, entscheidend für unser Beider ukun?r. 'tane"iu inim.t sritici;tc tt,a4m A $ ' iichn. C3 war im scl ö.ien Mo:'at Jpo all: .,osven sprangen." . Die alte Dame saß am Fenster und sah hinunter auf den Wall. Auf den Wall? Bah, jetzt war freilich bald nichts mehr hörig v?m alten Äall, Ta unte.l stand eine Schaar von Arbsitern, wclche gruben und hackten. ie stattliche bleibe von Bäumen, wclche so manches Jahr Schatten u:zd .Kühlung gcspendct hatten, lag jetzt gefällt, und d Zweige mit ihren injcfgrüncn Blättern wurden unbarmherzig durch den Sand geschleift. Nur ein einziger Baum sta-d noch ; eS war dicS der größte, 'und auch er sollte morgen fallen. Einsam und von allen verlassen stand er da und streckte trauriz seine Zweige in die Luft, alS ob er den Himmel abrufen wollte, seinen Kameraden bald folgen zu dürfen. Der alten Dame traten die Thränen m die Augen. Ihr war es ergangen ryie dem alten Baume, Vcr ucrhtttlich: Tod hatte alle ibre Verwandten und Freunde rlr.wegaeralst, und icfct stand sie einsam in bereit u:.d wartcte aus ihr TodcS, urtheil. Wie viele (?rinnerungen lüpften sich n bicfcn Baum welcher schon vor ihrem Zvn'.stcr stand, als he noch ein kleines Mädchen war! Denn in diesem Hause war sie geboren u d halte hier ihr ganzeS Le ben zugcvratt. Dort unten m der, ?llp$ satte sie alS Kind gespielt, ur.v bort waj sie als jii'.gcS Müdchen spazieren agan l-' T . " . mf t m gen zuern yucln, und lpatcr oclam sie Gesellschaft. S'.t eri inerte sich noch so ?ut an daS erste Mal, wo sie ihn sah; sie aß am Fenster, gerade so wie heute auch wieder. JcHt war ibr Haar schncewein gcwsrden, ihre Gestalt war lsgmmenge funken und ihr Gcsicht. runzlig geworden. Damals par sie jung und hübsch mit frischen, rothen Wangen und blondem Haar. Ersah nach ihrem Feister hin, auf, da wurde sie jrctb und er. sbsnfa? Dann gi -g er den. Tag vorbei und er saubt ' sich zuletzt, sie zu grüßen. Sie erwiderte feinen Gruß-, da? war y'lest.chj nicht ganz recht, abc. n sah ja so gut und. ehrlicd gnS Später trafen sie sich zufül, lig auf nem Balle, wurden einander torgesvllt und tait.en den ganzen Abend - . t X . , 1 - lX glommen, w ram iynen vor, a oo it ite Bekannt wären. ie yanen ema-:oer ,a 10 orr geieden und sich-, so lange schon geliebt,, fast drei Monate - Er bat sie nicht um ihre Hand, u?d daher bekam er auch kein Jawort; aber sie Verabredeten sich, am frMde Tage, sich auf bem Wall? m treffen, - Ei . J. ' ; v .. , n .. ' 's' o:w;ti:-.iiI-.viU.: ' IX XZi . frischen grünen Vkattknospen bedeckt,' und 1, die özel sangen in den Zweigen. -Sie m . . -m, ' - X ' Kl bearbeiten kynnen tzr kam auch a!d und hatte seine Bücher unterm Arm. U-rr sr tv i,nH c. sk wwvu uy u m m.m mm I f(t.m . I-Jt oueg. ie ,pracren .avcrnicyr . von L'cbe; bcr fr rnmcl maa to fan. toobrnt sie sprachen V " J . ' rcr geae 1 : w Ju l . , , M r (ll HttaAkVA1At b w v? was alle Vaer unter lotcben Umstä 1s. . , 1. r ' T . 4. K t. P nur, liebes Mariecken, an dieser Krauk beit Itirbt man nicht.-da ift eine Kinder. . kranZheit gerade fa wie Masern :vder .Zahnschmerzen Jetzt sollich riedrich nie wiedersehen -t- UGr muk sich fcc .Ue.n, cm leimen !u maen, Jo önnt
hatte die gung ein tes th ge. Kind, ebe ich Äinen blw ; ihre Hände preßten M gegen bstW n6t . f die heftig athmende Brust; sie war in Vräutiaam." - Marie seufzte. - DaS diesem Augenblick nicht das kalte un. würde sie niemals tbun.
sie waren 0 glücklich in iy. .7:7; .
n eitigen Gc ell cha t und wann ' l Z?:' TV-TrJ!
FYt ua) faröentlich verloben,' wmn er Kandidat ist." Dann liege ich schon langst auf dem Kirchbofe." Ach Un. sinn ! DaS pgte ich auch, als aus meiner ersten Verlobung nichts werden sollte." nift nlt ViiTtri m.ifiMnt ?TT kftt
J'-Örl Wr m folgenden Moraen sck'licb sie liS zur Post mit einem Billet, in welcbem sie Friedricb bat, einen Brief in das ausge. höhlte Astloch des Baumes zu stecken, er würde dann Antwort bekommen. Er tdat dlcscS auch, und der hoble Baum stamm wurde der Briefkasten ikr 9cf. auS dem sie beide Trost stopften. Es waren kleine, harmlose k'!I'ku , die viel Liebespein und tausend Vcnicherun gen ewiger Treue enthielten. Sie hatte die alte Dienerin zu ibrer Vertrauten ge macht. Die st'ckte ihre Briefe in den Baum, wenn sie Morgens zum Bäcker pg, um Welkbrod zu holen, und nabm 1 ferne mit und gab sie Marie b-im 7 .Xl:i::?t".mii:oW - - . " "" vyv oer so wunderschön schrieb wie er. Aber eineS TageS war kein Brief da, und der ihrige wurde auch nicht abgeholt ; so ging eS zwei,' brei,; so ging es acht Tage, und immer noch kein Brief ! Man verging fast vor Sehnsucht. Da bekam ibr Bater einen Besuch von einer kleinen Frau mit blass'm G.'sicht und verweinten Augen. Das-war Friedrich's Mutter. Er wollte Mane so, gerne, noch einmal sehen, ehe er stürbe ; er würde nicht lange mehr leben, der Ant hatte ihn schon lange aufgegeben. ; Der Vater war an der Lu. zenschwindsucht gestorben,, und der Soh batte die Krankheit von ihm geerbt. r.v:rdem hatte der mnge Mann m der letzren Zeit so viel gelesen und geschrieben. Er war so fleißig gewesen, um sein Excu men machen zu können und. Kandidat z wcrdcn. Der Vater williate gerührt em und lieg Marie mit dcr kleinen verwöin ten Frau gehen. . . ' ' Bald darauf stand sie am Laa hei Geliebten. Er sah gar nicht krank 'auö. ! Freilich war seine Haut', fast durchsichtig weiß, aber ferne Wangen glühten wie ein Paar frische Nosen, und seine Augen wa ren so glänzend. Sie saß an seinem' Bette und hielt seine - Hand in der ihri am, und er lächelte so glücklich. ES kam ' ihnen vor, alS obi: wieder unter dem grcßm Baume auf dem Wall säßen und von allem Möglichen, nur nicht von ihrer . Liebe, plauderten. . ' . l - r . Wenn Du da wieder auf der Bak sitzest, wirst Tu wohl manchmal an mich denken, nicht wahr ?" fragte er. '.'--' . Ja, ich werde pst an Dich denken." I Auch auch noch, wenn Du dort mit emem andern s.tzett s . Ich werde Nie malS dort mit emem anderen sitzen." Er drückte mit glücklichem Lächeln ihre Hand, Dann kam sie tätlich zu ihm.. Ct gingen zusammen aus den Wall, wie er eS scherzend, nannte. Aber eineS TageS trafen sie sich nicht mehr au) dem Wall, er war fortgegangen für immer. Ter Sommer war vorüber, die Bäume verlo ren ihr Laub, und der Winter überzog sie alle mit. weißem Reif., Dann kam der Frühling und gab ihnen ihren frischgrü ncn Blätterschmuck wieder. . Marie hatte bieS ayeS von ihrem Ktn sier aus beybachtet, Sie hatte viel ge peint und glaubte, sie wäre viel, viel äl ter geworden. Als die Luft milder wurve, saß sie täglich mit ihrer Handarbeit auf dkr Bank; aber sie saß immer allem. Sie. machte cS nicht wi die Mutter, wel che sich mehreremale vecU'Kte, sie bewahrte ihre erste Liebe durch. ganz Leben.' Die Jahre vergingen. Jeden Herbst verloren die Bäume ihre Blätter, und jedzn Früh linz bedeckten sie siH iecr mit frischem Laub. Marie. fo immer an ihrem Fen st.-r,' Jt saß sie da als altci Frau, lcin, ganz verlassen ; Vater und Mutter, Verwandte und Jugendfreunde' waren eines nach dem anbern aus bem Leben $ct schieden. Jetzt hatte sie kernen andern Freund mehr als den. Baum, und - er sollte tnoraei unter dem Henkerbeil fa len, - Dann sollte der alte Wall geschleift und jede Spur von ihm vertilgt werden. Eine Thräne siel auf ihre Arbeit, und sie stand auf, um die Lampe, knzuzünben, da es scbon bunke geworben war,. ? . AlS sis am nächsten Morgen auS dem Fenster sah, war der Baum gefällt. Sie ba??d ein Tuch um den Kopf und ging hinunter zu einem bcr Arbeiter. .'. Wol len Sie mir eine Gefälligkeit erweisen ?? Gmie l- Hauen Sie mir einen großen, schönen Zweig 'von diesem alten Baume ab und bringen Sie ihn in meine Wohnung aerabe gegenüber. Für ihre Mühe werbe ich Sie gut belohnen. "EinH Stunde später kam ttt Mann hinäuf und brachte ihr einen großen Ast -auS .der Krone. ES war fast -ein - kleiner Baum für sich, beinahe drei Meter hoch und vclj von frechen, schwellenden BlattknoSpen, Sie setz! ihn dicht neben ihr Pctt. in einß arr: cyimnzche nsat. n In dem armen Zimmer, der alten Dame, brachen di Jlmm cf oiict : Knospen auf. u bald war er mit duften den srü itn-Blattern bedeckt, - Wenn si: dann entschlummerte, war sie im Traum wieder auf.dem Wall an Friedrich's Sem önen Stui.den , , sich merkwür 'W.2Zl? jf??' öe.'hrm riebrich aus big matt. Ihre Arbeit zitterte in ibren das erst: Mal, ay . SmmOntTm. V ITIHUIW UU " 10UUt4Tl. Sie tünbets die Lamve K bem bellrotde ' . . , TTrH v .. v,k. c v ft:., -..t.-w - vvv(v Mr tiivit wviivi km C 0 .7 . 1 ..e emen rrzen 'sczimmer aus , fetr faltete du nttern schloß mit mildem Lächeln cuaendaeliebten ,11 vereiniäen. - i usenrgeuedten zu vttttNigen. , I Siettrilche S?af(tincrie stfa4t mW r9artrt. 12 IS Süd Qnidian Strafe. - Besondere tlufmerksamseit .uf Härtung or riekäll, d schleift o SrstschnktderA.
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LladkveU's BwkamToKäQQÖ Cö.,I)ürhairiVN'.CÄ
Gonra
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ana t? mvuns ist daS einzige Statt in Sndiana, welcheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokrattt vertritt. U ' . . j f.- - . Orgmt des Volkes . ' i -i. r .. . . . . und icht. einer attti oder Parteiintereffen kärnpst sie unentwegt für WeiWu.Necht iuf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des volles ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da--um wirken dir für solche soziale Reormeu, welche die Arbeit zur freude'ringenden Luft, statt zur niederdrücke ' i. - den Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte S als moralische P sticht emfsinb' 'eser der Indiana Tribüre z sew Das reichhaMge sonntags - Blatt 'ietet eine Fülle unterhalteuben Les' -offes. Der ülbonnementS - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des SonntagSblattS UcH 'eider zusammen 15 VtS., per Woe oder SS EtS. per Monat. ... ; : .. . " .-,- Durch' die Post versandt, .kostet d. , . .v. " - ' Xaeblatt SS, das Sonntag blatt S2 p 3ahr, beide zusammen 00 in vorauLbezahlung. . rukKsKchen rller Art werden rasch und billig au. leführt. . SintrittSkarten, Quittungen. Konstitution:, , ..,.. , Neöbnungeu, GescöästSLarten, Oriefttpfe. Zirkulare, . VrograOe n. s. . ; . . -. . ..im. t. . ;ür Seschaftsleute und ümfau werde geschmackvoll ausgeführt. iiiilii r3stoaT3llS. Ind. t , i 't:t j - iAHYOIlECMl $ At tht xpnM of littl jmoney and fii -tpfi tim btaln fair workl'stÄV r. ' " TMOUM TMC ' spraoue ur.ivEc:m m 9 Mm.rT iwer?" TVM'V( kinWViUM rt $ lll 1,,,,,'' I,WI'. , . i u -iuajtcTS taucht: - W twfcMi rfu.riirifcy 5 m tn. tat. ff mm nrnrnnrnn. imwti - M trmtj wn m v i jpci.'tisn; '-Ttöt K&oot MdM )90mmoc n ., ,., - -- ' t ,mJ W W W W l ifc i tmmi X I th .-410.0. mmtmm rmm. III ' um -1 . . rimmmmt -m kmmwi?t wmi iiymri nkadmlHKi t Tl iVtrt tni "--x?--' . J9. .' ; r--"i r-?. "' -( r' "JilT r-r rr; -' r-) . .- r . i r ' 4 ) ' j m r-
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