Indiana Tribüne, Volume 17, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1894 — Page 2
Indim a Tribüne. Erschewt Llüglich und Zsnrktg!..
Tie t2zlil?e.Tribür"kostrt durch den TrZger JJCentJ per LZocke. die ConntazZTribüne' E Lenls perTZocve. Beide jufamxea 13Cert8 ode, S3 Cent perMonat. Per Post ,uzestZt in Vcr. knSdejahlung s.'per Jahr. Olfice : No. IS Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind.. & Januar '94. lrcialcorrespondenz ) Streiflichter von der G.,rtenfladr. , Chicago, im neuen Jahr. Mit Fischhörnern und Dampf.'eifen ist dem leidigen Weltaus stellungs- und Bankerottjahr 1L93 der Hallnkenmarsch geblasen worden. Früher wurde mit diesen Marterinstrumenten hier noch greulicher gelärmt, als in Chicagos östlichc: Mitsünderin New Fort. Diesmal aber ist es ein wenig gnädiger abgelaufen, da einige w:itverbreitete Lokalblätter eine besondere ' .Campagne gegen diese potenzirte Kat.zenmusik führten und die heilige Her- . mandad zum Schutz der, krankn und 'Nervenschwachen anliefen. ; In das neue Iah? nimmt Chicago ein Deficit in der Stadtkasse mit, roo von nicht einmal die Specialgelehrten bis jetzt wissen, wie gr?Z es eigentlich Sse, ferner zwei Galgenkandidaten (darunter den Mörder des vorigen .Bürgermeisters), einen unerledigten sCronin-Prozeß und einen Sack voll ischöner Hoffnungen auf den neuen Äürgermeisier Hopkins, der bis jetzt :so gut gekehrt hat, wie alle neuen BeJen, über den man sich aber noch kein Urtheil bilden kann, ehe man weiß, jhrie stark. sein Rückgrat a.enü6tt den llm'chtien Bahn- und StraßenbahnKorporationen und sonstigen großen" Interessen ist. . Wäre er in die.ser Beziehung, was seine Verehrer vor. ihm erwarten, so '.oürde er darin noch 'den unglücklichen Weitaus stellungs.-. Mayor Carter öarrison übertreffen, dessen stärkste Seite diese just nicht war. 'Es' scheint mir aber fast schon, als ob die D?utschen sich so ziemlich damit zufrieden geben mühten, daß er kein Deutschfeind und SonntagsmukUx ist, als welcher sich sein G:gencandidat schon in seiner provisorischen Amtszeit stellenweise entpuppt hatte. H:uer kann man sich in Chicago und anderwärts gar nicht genug in der Zufriedenheit üben ! ' .Es lebender Koni?, der König ist tobt," möchte ich mit Umkehrung eines bekannten geflügelten Spruches sagen. Denn während fern im Südwesten am Goldenen Thor das Nachspiel zur groim Weltausstellung unter milderem Himmel eröffnet wurde, obwohl, gleich dem Chicagoer Hauptalt am vergangenen 1. Mai, im Wesentlichen einstweilen nur mit Aufziehen der Flaggen, ist gleichzeitig hier .in der Gartenstadt der lete Todtenqräber Akt an der Weltausstellunasleiche vollzogen word?n. Mit dem Anbruch de.s neuen Jahres hörte der.Jackson-Parl nebst Zubehör in aller Form auf, ein abgesperrtes Gebiet zu sein, und noch einmal ergossen sich große Menschen mengen, da es ja nichts kostete, über den Schauplatz so vieler verflossenen Herrlichkeiten, nachdem sich das allqemeine Publikum aus triftigen' Gründen.'UZngere ?eU sö' gut wie gar nicht mebr um denselben aekümmert batte. Mitten in der Weltausellungszeit. weniqstens an raubwetterlichen Tagen, kann es da draußen kaum lebbafter zugegangen sein, als in den ersten zwei Tag?n der neuen Ordnung oder vielmehr Wiederordnuni der Dinge. Wie inrnMiae 5?odtenkaf:r schirmten die Reliiuieniaqer über die Siätten der Weißen Stdt und noch mehr des Midmav Plaisance dahin, um Alles, was nitft zu n.et- und nelrest war, zu grabschen und als Andenken, mitzunebmen. Anfangs gestatteten die' Blauröke (die aanz q:wöbnliche Cbicagoer Voliei, denn die Columbiscben Garden- batten stft in ihre Citadellen. .nämlich, in .die für. das Vu-bllkum-jeßk -gänzlich "versperrten' Aüsstellungsgebäude zurückg?oaen) gar nicbt das Mitnebmen arö'??rer o?n venirs, als sich in die' Tasche stecken ließen, und gar Mancher, der seine Arme tüchtig vllgepackt batte. mus'.te, ehe er den Saupla? verließ, sein ganzen Tropbäen wieder , ablegen. Nachher öfter wurde man etwis liberaler. b?onders gen Evastöchter. Am.Midway.PlaZsaice wurde die Weltäusstellunas'Le:ch;nsc5ändung". wie sagt, am tollten octnVom. Das nedlic5e iavänisck Bambus-' und Jinsendorf z. I. wurde zerzuvst, w?e ein Haufen Flaumfedern, und Viele sah rWmit großen zusimmenqeroll ten Stücken Matte. Dacbbedeckunq u. s. w. triumvbirend beirnwärts st hen. Die Garteilstädtler hiUn bei dieser Gelegenbeit wieder einmal be-. wiesen, wie uneeuer entwickelt ibr Sinni.fürMirische Andenken, trott der Jugendlichkeit der Stadt, seit jener proben Feueisbrunt, ist. Es war ein . ?lr?tbum, an glauben, die Weltausstellung w'irde nur durch das -Ho lumb'se Museum" und dessen künftige Hülle, den' Jndustriepalgst. tor perlich verewiat werden. Qielmebr spuken ihre Rudimente tausendweis in Chicagoer Stuben. Küchen und Kellern weiter. freilich unter Ausscblun .derOefsentlichkeit. Leider ist die Aussicht, dan auch das einigartiqe Deutsche Haus" für eine spätere Aukunft erhalten werde, sei es auf der 'Nordseite im Lincoln-Vark oder sonstwo. vorläufig keine glänzende. Das dandalenhafte Treiben auf dem Ausellungsplak batte auch in andrer Hinsicht eine'' tröstliche Seite. Während einerseits schwunghaft ,-rstört und gevlündert wurde, und ZNancbe. soc7g?..den 'Erdböd'n' nach Andenken Aufwühlten, Vxtk sich andererseits eine Menge ,Augenblicksnbotogrvben - die Gelegenbeii' nicht nebmrn. 'Alles was stand und Linz, in zahllosenBildern zu
verewigen, ohne dabei noch an d'as leidige Photoaravbirmonopol gebunden u sein, da'- während der Dauer der Weltausstellung an dielen Stätten herrschte und sogar leben Fremden, der ein vaar karmlose Aufnakrnen für sich selbst machte, vor das Gerechtigkeitstribunal schlevvte und jiu einem Tribut an die privilegirte Firma zwang. Die ?aab der Pkwtogravben und Kodak-Attentäter erstreckte sich übrigens zugleich, bcqünstiat oin den vagr milden Wintertagen (die andererseits so stark dal beitrugen, den Kirck5of ah füllend über alle Sehenswürdigkeiten der SHto unter freiem .Himmel. So waren sie in dem genannten Lin-coln-Park stark vertreten und in Bealeitung von Angestellten konterseiten sie tbp' ' -ise sogar in Bären- und andernBerließen die maiestätischenBeien ab, welche meist recht gutmüthige Nrostneuiabrs-Gesichter machten und ein unverkennbares Interesse an den Pbotoarapbir-Apparaten bekunden. Dieser Park, von dem ich Ibnen vielleicht noch manchesmal ?u er'iblen baben werde, stebt Zekt im Verif?. den WeZta"sellungspark in der Beachtuni des Publikums, ausgenommen die Südseitler. ziemlich wieder in den Hintergrund zu drängen, zumal seine sbon vorber sebr beachtenswerth gewcsene Tbierbevölkerunq wäbrend der Wintermonate durch eine Privatmenarrexic sebr ansebnlich vermehrt worden w ha sumen""""
kennenswerthe FortschrUte maöyr, Ier Park einige der künstlerisch besten Denkmäler in den Ber. Staaten enthält (die von General Grant. Lincoln, Schiller und Linne) und schon an und für sich ein entschieden gemüthlicherer Aufenthalt ist. als der Jackson-Park ohne Weltausstellung, oder auch der Central-Park in New Fork. Die andern größeren Parks der Gartenstadt dürften kaum jemals dem LincolnPark diesen Vorrang streitig machen, schon weil sie nicht am See liegen und .auch in der sommerlichen elektrischen Fontäne und tem Mineralbrunnen hinter ihrem erfolgreichen nördlichen 'Nebenbuhler zurückstehen müssen. Frei lich, noch schöner könnte es sein, wenn der Lincoln-Park etwa viermal so groß wäre, statt blos ein langes Strumpfbändel- zu bilden. Aber als freien Erholungsaufenthalt des :stttl Besten aus dem Großstadkvolke habe ich bis jetzt in unserem Land noch keinen behaglicheren, sozusagen Handsicheren, angetroffen. Für das arbei.tende Deutschthum der Gartenstadt zumal ist er ein wahres kleines Paradies. In diesen trüben Zeiten des allge meinen geschäftlichen Rheumatismus ist es für die Gartenstadt ein Glück. daß wenigstens die Bauthätig k e i t, mit Allem,. wa5 drum und .dran hängt, ein bemerkenswerthes 'Winterleben zeigt. Jüngst erfuhr ich, daß sie auch den verkrachten Direktor eines unserer deutschen Volkstheater", von denen ich Ihnen schon früher zu erzählen das Vergnügen hatte, über Wasser halten muß. Selbiger pinselt und hobelt sich schlecht und recht durch, bis er wieder bei der Muse. Thalia wird Seide spinnen können. Drei andere dieser Volkstheater werden jetzt von Einem Direktor monspolisirt, der aber trotzdem nicht genug über die schauderhaft schlechte Einnahme kla gen kann. Auch das vornehme deutsche Schiller-Theater erhält sich mühsam, und wesentlich nur durch die Inhaber der Saison-Billette. - Ach.. die Musen schweigen nicht allein dann, wenn die Waffen Mrren ! I. N. Aus der Congo. Eisenbahn. Dem Gekrächze -aller Unheil ttv kündenden Raben, zum Trotz feiert die Congo Eisenbahngesellschaft idie ersten Triumphe. Die Bahn zwischen Nkenae und Matadi ist vollendet sowie dem. Betrieb übergebe und das Dampfrok keucht die Felsen in dem Thale des Mposi Fluß hinan. Als der kühne Plan zum Bau der Cong?Eisenbahn gefaßt wurde, erhoben sich zahlreiche Propheten, welche.. ohn: das Land jemals gesehen zu k.ben. von ihrem grünen Tische aus haarscharf bewiesen, daß 'Weiße "in dem unqefunden Klima. des Cong?Thales keine Erfolg: erringen könnten. Die Thatfachen haben das Gegenthnl dargetban. - Der Bau war ein kühnes Unternebmen. Von .der Anfanasstation Matadi aus zieht sich die Bahn. oe"en j Bett aus dem widerstandssahizsten ! Gestein gehauen werden mußte, längs des Congo hin und sie'qt dann im' Zickzack das Thal des Mpon hinan, wo eine Anzahl theuerer Brücken über den unruhigen Fluß geschlzqen werden mußte. Die größten Schwierig leiten, sind jetzt, überwunden und die Geleise sind bereits auf das Hochplateau hinter den Bergen, von - d:nen man 'auf die schäumenden Katarakte des Flusses herabsehen kann, aembrt. Die vorläufige Endstation ist Nk;ng:, 25 Meilen von Matadi. Von Nkenqe aus bietet die Vollendunz der Bahn nach ."Stanleys "- Voöl - hur ' 'atiiäzt Schwierigkeiten und die letztgenannte Station, voym Dampfer von Nah und Fern wertbvoll: Frachten brin gen. wird bald erreicht werden. Die Bahn ist eingeleisig .und vorläufig verkehrt in- jeder Richtung nur c?n einiger Jua mit Personen- und Gü, terbeforderung. Die Gesellschaft bat sur den Personenverkehr eme erste und eine Ziwe'.e Klasse eingeführt; in der ersten Klasse kostet ti von Matadi nach Nkenge 510. in der zweiten nur 51. allein die Accomodationen der'lekteren sind auck darnack. Diese weite Klasse steht mit der vlerten Gute' aus den preuklschen Bahnen ungefähr auf demselben Niveau. Awlschen Nkenge und Matadi gibt ks vier Halteplätze, welch: telephonisch mit einander verbunden sind. Trifft ein Zug auf einem Haltedlatze ein, so darf die Weiterfahrt erst angetreten werden, nachdem der Conducteur per Telepbon die Meld'ma. erhalten l-at, daß die Strecke frei ist. Collisionen wird dadunb rsracbeuüt und
fahr anderer Unfälle aus ein Ulinu mum reducirt. Die Bahnstrecke Ma-tadi-Nkenge bedeutet eine '.eitere Etavpe der stetig fortschreitenden Civilisation. welche unaufhaltsam in das dunkelste Afrika eindringt. Vom Jttlaude.
Onkel Sam zahlt für daö
Vergnügen, m seinen Forts den Son- mehr oder weniger schwer verwundet, nenauf- und Untergang mit Kanonen- Nachdem Lemon Gavle nied.'rgeschosdonner zu begrüßen, jährlich 30.- ftn worden war. stellte sich sein Bru000 der London schützend über ihn ud ' In dem Dorfe Nidgeway schoß mit seiner nie fehlenden Win'bei Adrian in 5'chigan herrscht die chesterbüchse auf das Gerathewohl in größte Aufregu - darüber, daß die den Haufen der erschreckten Tänzer, sechzehnjährige Tochter des Eiscnwaa-' welche nicht schnell genug zu tnin'nHi renhändlers Shepherd mit dem fünf- vermochten. Bei der aeschi!d:rten unddreißigjährigen Tom Düsen, ci-' Schießerei sind drei Menschen um das nem ehemaligen Zuchthäusler durchge-. Leben gekommen, zwei wurden schw:r brannt ist. Noch dazu soll Düsen verwundet und etwa ein halbes Dutverheirathet sein, aber mit seiner Frau zend trug leichtere Verletzungen da-
nicht in ehelicher Gemeinschaft leben ; die Eltern des Mädchens haben bis jetzt noch keine Spur von der Tochter ufgefund:,. Der seltene Fang eines Walfisches kam bei Southampton auf Long Island vor. Etwa zwei Meilen von der Küste sah man das Ungethüm auftauchen. Sofort machten sich zwei Boots-Mannschaften von alten Wal-fisch-Järn auf die Jagd. Sie folgten dem Thiere zwei Meilen weitbevor es gelang, dasselbe zu Harpuniren und ihm dann durch zwei Wurfspeere den R.?st zu geben. Es kostete mehrere Stunden Ze:t, um das 70 Fug lange Thier an die Küste zu schleppe. Das - VntrS Prn Kft SCnfc Tfcrrtn T?f und sein Fischbein ist 7 Fuß lang, sein lk r V V W l V 11 fch4 toi Vl Gesammtwerth 52000. Ford's Theater zu Washington, durch dessen Zusammensturz vor einigen Monaten so viefc Angestellte des Kriegs-Departements ihren Tod fanden oder verletzt wurden, ist o weit reparirt' worden, w!e es die Z6O00 möglich machten, welche- vom vorigen Congreß dazu bewilligt wurden. Aber der Bau-Jnspector des Districts erklärt eZ noch für keineswegs sicher,ohr weitere Reparaturen. Einstweilen wird es also noch nicht wieder in Gebrauch genommen werden. W'nn der Congreß nicht noch weitere VerWilligungen macht, so ist es möglich, daß man den Abbruch desselben beschließen wird. Alsdann wurde der Vorschlag . m.". JKXl! C zur Berücksichtigung kommen, daß auf dem freigelegten Platz, wo Lmroln seinen Tod fand, ein Denkmal desselben aufgestellt werden sollte. Frau Dr. E. C. Fleming, die Frau eines Arztes in Pecatonica, Jll., und früher eine Bewohnerin von Rockford, unternahm am Abende des Neujahrstages einen Selbstmordversuch. Das Fleming'sche Ehepaar hatte vor vier Monaten geheirathet und seitdem in dem Priceler'schen Ge bäude an Mainstraße gewohnt. Am Spätnachmittage j&es Neujahrs tage wurde Fleming zu einem Kranken gerufen und' war, als er bald darauf zu rückkehrte, darüber erstaunt, die Thür zu seiner Wohnung verschlossen zu sinden. Gleichzeitig strömte, ihm Chlo-rosorm-Geruch entgegen. Er sprengte die Thür auf und sah seine Frau anscheinend todt auf dem Bette liegen. Sosort brachte er seinen Zimmernachbar James Friendship auf die Beine, und sendete ihn nach ärztlicher Hilfe aus. Die Doktoren Jves und Latham waren bald zur Stelle 'und begannen die Wiederbelebungsverfuche.' ZumGlück hatte die Frau -das Chloroform nicht verschluckt, sondern nur. dasKopf-, kissen damit getränkt, und nach kurzer Mühe gelang es den.Aerzten, die Frau in das Bewußtsein zurückzurufend ' Bei dem Anzünden der Lichter eines Christbaumes am Zinl-. Zahrsabend verunglückten Frau. Ellz Ahlberq in. New Vork und ihr viermonatlicher Säugling in schrecklichster Weise. Die Ahlberg'schen Ebeleute wohnten mit ihrem einzigen Kindchen in dem vierten Stockwerk eines großen fünfstöckigen Gebäudes an -ber West 126. Straße. Ahlberg und ein Gtf. Namens Merrell saßen in 'dem Hin terzimmer, während' Frau Ahlberg in dem Gesellschaftszimmer die Li6ner'!' des Christbaumes anzuzüren bemüht, isinn nFTi ,i n n renn nun nn . 1. - ry r i i s , , v...v k iuv uiiv vi jumiiv. so. schwue Verletzungen erlitt, dak sie schwerlich, mit dem Leben dav.onkommen wird. ;. ..... . .Qcn dem.blutig en. Ede
I , J t -lt: n - r- l. . ?nim ttt n T yrr nn -1 inrd na lifnri-
wjr. HBcr' rnizunLeie - ua? oas vv " 7 umgevunq von ffreyburq beobachtet Geäst des Baumes an.. bereits bren. 'WhauseS die ; Nkuerrlchtete. .Brand, worden.-' Hier ist die. Windrichna nenden Lichtern und bald' war der. das Srust auseinander ton West nach Ost die Regel,. und die durü die ackittäaiae Stubenwüre urüs stürzte zum Theil in den Keller. mfTtr,H i,a .w,ni
bereits dörrte Baum' eine- cnerV t aufdem GerUst stehenden Arwter n West nach Ost erfolgt. Es ist da'säule. ??raü : Ahlberg ' bemühte stch..' istele anzunehmen, dan die NblauZ
die flammen .auszuschlaien..SZe..wzr1ri von dem Winde - fortgetragen wird nur.le:cht aekleidet und hieltMr.k5.n.1;vehrb:re d dadurch ihre Verbreitung . so aelleidetes Kind auf .ihrem . Arme.. vl 13? innere .rletzunzen. inrh.. .. . 6 ö Ihre Rufe brachten den Ehemann und -erlrtten hatlen, auZ ihrer f.immen , . . - - . , . n Merrell zwar zur -Stelle.' ab:t - nicht ' ' I ds Maebä!deö in Berfin Äh? schnell enua. um der nebst dem Kinde , E in in't'ere ssa rrt L3 Mv, dak der b'treffenden Commission 21 in ylammen aeWten Frau w ' man namentlich aus d cÄSllt Ä llse bringen zu können, 5-In. der. .Bildern dis Professor Gentz vielfach- stch dieselbe für ein Terrain entsckie, VeM:i?lunq rib st. ein.Fenstcr auf. wiedergeben .steht i ist- kürzlich in.. n MMatnmaSR und stürbe sich auf den.vier Stock tle. ! Berlin im ..Alter von, 83 Jahren ge- und Riiterstrake lieat und M b? ser Seltenen -Jllraersteia wobei das starben. 5ln seinem Cbarakterkovk - wr -ArknT -
einer Lustbarkeit in Cedar.. acht M:!.!,''. ' ueomeii uno lampii:
len von Columbia in Texas' berichten r . ..... . J- . . . ' i . I loeoenemaetrolsene Nachrichten Maendes'i E. ' R. - Williams - 'erregte durch allzulanqeZ Tanzen auf 'Lem Tanzboden . den Zorn von Lemon Eayle. der. ihn aufforderte den Tanz sofort einzustellen. Anfänglich iz'tU mit sich Williams dessen,' 'leistete aber, als' Gayle dringender - wurde; dem Ansinnen ??olge und zog stch zurück. Gayle. dessen Bruder London Gayle und . Bob Eale begannen, auf Williams und die übrigen . Anwesen, den zu schieben. Lpndon' Gayle schoß durch ein -ffenster und todtzte -einen Knaben Namens Eli Wadd, worauf ein anderer Knabe Namens .'Jsaac Scott ausrief: London Gayle hat Eli Wadd etödtet!- London Gaye wendete sich mit den Worten? Wa säast Du?" zu dem Knaben" und streckte - ihn' durch einen Büchsenschuß auf der Stelle todt nieder. Vei.de? NUN solgenoen allgemeimn Schießerei wurde eine Frauensperson durch einen Qj& ia.U HezA r . . ; . . I
Gäyle erhielt' einen tödtlichen Schuß den infolge dessen an den Kriegsminlin den Leib. Ein Mädchen wurde 'ster dringende Eingaben gerichtet." dicht an einem Auge in das Gesicht j Zum Eisenbahn - U Ngeschossen und einen anderen prallte glück von Limits wird gemkldet, daß eine Kugel vom Stirnbeine .'. und die Unt:rsuckunascommission der
setzte sich in der Haut des Hinterkopfes adriatischen Eisenbahn sich dahin aus- sten Civilsenat des herzoglichen Oberfest. Ein Knabe wurde an einem gesprochen hat. daß nur d:r dichte , landesgerichts eine Entscheidung abge-
Arme, ein zweiter an der renHnd und andere wurdea in ande. '. Weise von. London Gayle wurde sofort dinafest gemacht und in das CountyGefängniß eingeliefert und Ganle, der zu fliehen versucht hatte, soll bereits eineiangen worden sein. Der Alderman E. Wesley Dille von der ersten Ward in Valparaiso in Indiana scheint ein höchst rabiater Mensch zu sein. Vor Kurzem wurde er mit einer hohen Geldbüße belegt, weil er den Redakteur des SunMessenger" Darling durchge prügelt hatte, und an einem derletzten "Abende vergriff er sich in einem Geschäftshaus an dem zufällig dort anwesenden Richter Louderbeck, der ! seinen Sohn wegen Störung einer N?vsM?N?i,N d?? .fi?iT2sinttP Gt " v mwtmw-wwmw-r 7l straft hatte. Die Polizisten Muster und Williams kamen dem Richter zu Hilfe, aber es gelang ihnen erst nach heftigem Ringen mit dem Alderman, diesen zur Ruhe zu bringen. Alire Hudson, ein junges Mädchen in Greensburg in Jndiana, wurde neulich Abends in der Irrenanstatt in Richmond untergebracht. Sie hatte vor einigen Monaten ihren Bruder, einen Photographen, gepflegt, während derselbe am Nervensicber litt und seitdem war ihr Gesundheitszustand bedenklich erschüttert. Die beiden Geschwister lebten mit einander in einem Hause allein und gute Freunde standen ihnen während der Krankheit j des Bruders hilfreich zur Seite, aber , der Kranke zog o:e We durch feine r . n . c c r . i C . Schwester vor , und diese bestand da rauf, sie ausschließlich zu übernehmen. Wochenlang wachte sie Nachts an dem Krankenlager des Bruders und wich nicht von demselben. Vor einigen Tagen begann sie irre zu sprechen und befremdlich zu .handeln und ihres Bruders Arzt erkannte bald.' das; ihr Geist durch die lange Ueberanstrengung gelitten hatte ; diese war all Mälig für ihr Nervensystem zuviel ge worden und das Mädchen wurde irre. Als dem noch immer kranken Bruder von der U;b:rführun? der Schwier in das Irrenhaus Mittheilung emacht wurde, erlitt er einen- Rückfa? in seiner Krankheit, on dem .er sich schwerlich wieder e.rbolen wird.. Vom Nllöla':de. ... D le zwölfjährige Leopoldine -Wagner, Tochter- eines in Breitens, Wienerstraße No. 9, wohnhaften Hutmachergehilfen, stürzte , sich vor einign Tagen hon einem Gangfenster des. erwähnten HauseZ in den Hofraum hinunter. Das 'Kind erlitt schwere Verletzungen und 'wurde durch -die Nettunz5mamischast der Freiwil'ugen Feuerwehr. in das Kaijertn xzix sab:tb-Soital aeoraat. Di: kleine Waqmr war schon einigemale auZ dem Elternhaus entwich: und 'scheute den Schulbesuch.' Eine Auchtiauna ween eineZ ähnlich: Streiches befürchtend. . i t stürzte sich das Madchen.das nun schon 'zum" dritten Male einen S.'lbstmord'versuch verübte, in den Hof hinab. 'EiK schwerer Unglücks-
m ere:zn-te stch vor Kurzem m Köln Je 1892 m'der Provinz Sachsen an einem Neubau, b:i we.ch:m fünf mx etwas weniger als in den VorMaurer :runalllckt.:n. N:b:n dem x,. ak nn n
'Hausewar .:me Brandmauer Hohe deS zwziien Stockwerke! : . i . i . 1 c : m i s uus r:m ttu.l tt arbeiteten - fünf-'Maurer. AlonItÄ r , . m 11 iiitii innmti wm. ih..m. .tui 4wtißt.i wutw.iuu.i picji;t:w lsich deutlÄ sein " ruheloses Leben.' 'S'.rr v. L.. ein Edelmann polnischer Ahstammuna war. .einmal Officier den Gzrde4llqnen., mußte aber nri j-ttanjonicjen tenfteri ts.ai. 'Am Uk Alftl K . 1 irt s V. Wie weit die Zerrst t'tünz des serbischen HeereZ geht, Zeigen ' folgende-Einzelheiten : Jn - Tscha .tschak.lann.ein Bataillon, daZ nach ei.'nem anderen Orte . Verse tzi .wurde, . den Abmarsch nicht antreten, zeil. Gläubi -ger und- Lieferanten' . überschuldeten Offizieren 'einen Skandal ' zu machen zdrshen,- Jn-Kraquievatz haben Wa -scherinnen' wiederholt dze Was ever armen .Soldaten mft Veschlaa be eat,.l .'In Milanovah und anderen Orten, .wollen vastwirthe den. Offizieren daZ lassen nicht mehr verabfolgen. 'In ;52isch wurden deff jünaeren Offizieren, die Ueberreste aufgetischt, und der Wirth prahlt, vay er vteö aus Mitleid Mut, da er ohnebin kein Geld bekom ' i'peH . Hk!chs Wuiezea-. . i.....
?x T w " ; "tL t-1 - iwflKmmc' !0ll schon in dem tM1.'.1 Gebäudr abehaltenwerde.- " ftoMm .wrche -Ais -Lotterie. iurio. Flucht. 5kn .aunulerkm en erzählte wobl innn n Wri Ä.! a Mischen i tK3 V? fcS
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Nebel die Schuld an der Katastrophe trage. Durch dieses Gutachten sollen
offenbar die Entschädigungsansprüche der Verwundeten herabgedrückt werden. Der Dalmatiner V'Zidanovich bat v?7 der Eiser.' ahnaesellschaft die lächerlich kleine Entschädigung von dreihundert Lire angenommen und unternimmt nun der österreich'sch: Consul geeignete Schritte, um die Ansprüch: der verunglückten Oesterreich?? kräftig zu wahren. Die Oestcrreicherin Frau Sgombich. welche ihr Kind bei der Katastrophe verloren, verlangt 50,009 Lire. Insgesammt werden etwa zehn Millionen an Schadenersatz beansprucht. In Paris wird gegenwärtig eine socialistische Flugschrift, welche den Titel Soldaten - Kate-chismus-führt und von einem eh:maliaen Angestellten des Ministeriums 'des Innern, der vor zwei Monaten unter Dupuy entlassen wurde, weil er in dem Blatte Parti ouvrier" einen mit seinem Namen. M. Charnay. unterzeichneten Artikel verönentlicht hatte, verfaßt ist. in den Käsernen verbreitet. Aus dem Soldaien0t(iAi3mii3'' ITftrtWftV2 stn fi?r vuitu,. " l1' .zwei Stellen mitgethettt: as m 'das. Vaterland?" .Eine falsch. Vornellung und eine- Lüae. ie 3 umfaßt, was uns unterdrückt: Alles. was wir hassen müssen. - .Was ist ..die Armee? - Eine besondere Mste in der Nation. Man 'rkennt o? wnem lächerlichen Im. . x l 'zSl? Rxt1lttJr taai8?n' --waltschaft hat nunmehr die Anklage Men die Gruppe von Anarchisten erhoben, deren Verhaftung so großes Auf,ehen gemacht hat. Die Zahl der Verhafteten war ursprünglich vierzehn, doch wurde emer derselben, em Anstreichergehllse. Wrabetz, sogleich bet aus der Haft entlassen außerdem gelangten andere fünf wieder auf freien Fuß, wahrend ebenso viele neue Verdächtige festgenommen und in die Untersuchung einbezogen wurden. Die Liste der nunmehr Angeklagten umfaßt folgend: dreizehn Personen: Den Tischlergehilfen Franz Haspel, den Tischlergehilfen Stefan Hahnel, den Maschinenarbeiter Mathias Stetka, den Tischlergebilfen Martin Stikula. den Jimmermannsgehilfen Johann Wopatek, den Eisengießer Josef Sehnak, den Ansireic5erq:hilfen Michael Wellner. den i.'chmiedg:hilfen Mathias Fleischhaus, den Heizer Josef Komarek. den Messerschmiedmeister Karl Katzel, die. Arbeiter Josef Kerzmar. Johann Fiala und Wenzel Klachi."' Ausgeschieden wurden aus der. Anklage und auf freien Fuß ge.seht: Karl . Moraweß. Wenzel Franzus. Alois Weiß, Josef Bruba und Karl Kinkel. Letzterer ist krank und befand sich, während seiner Jnhaftirung .im 5lnqui,itenspZtal,- von wo er in das Allgemeine Krankenhaus gebracht wurde. Haspel, der Hauptbeschuldigte, leidet . an Lungentuberkulose und befindet stch gleichfalls im Jnguisitenspital. Er - ist der E:ajsige..für welchen bisher ein Vertheidiger.sund zwar Dr. H-:rberz-Fränkel) bestellt wurde. Die Anklag: gegen die Verhafteten lautet auf H?chv:rrath, begangen durch auf gewaltsame Veränderung d:r NegierungZsorm und aus Empörung im .Innern gerichtete Unterneymunaen, ,owie weaen atsn dlotteZ zu Dnnamitv:rdrechen. DZe Schlüdtthandlung ist noch nicht bekanntaeaeöen, ste wird vorausstchtlich im .Februar stattfinden und mehrere Taa? ?snst"-' s O,. 5j i c neviaus yar xm Nektar .entdeckt worden. Daütt ist vi. L illL LAKA.kLL.IILA&.l.L. & I Llll 111 I I 1 . r 1 " " 1 ' s ' ' w - cur 4 1 !illlwnen Uiccitc veranschlagte Gebäude soll Raum für 1000 Aussteller mit 20 000 Quadratmet'r Ausstellunasräume'n bieten. Mit letzterem' stehen Gartenanlagen, Restauratlonsraume. ' Säle aller' Art u. s. w. in Verbindung. Die 1893'r ä,. ' rm ' m i daselbZt seht klis itcniter leoenoe Herr .Y. seit nahezu 59 Jahren-ein LooZ der preusjischen Lotterie spiele, dessen Nummer noch nicht, ein einziges Mal'gezoa:n worden ,ist. . ßi ist dies die Numiner 65.187. Der jetzt 74 Jahre alte Herr M'hat däZ-LooS als Angebinde zu seiner Confirmation erhalten, und dasselbe seit sener Zeit unverdrossen weiter -kksvielt. obwohl,. darauf, wie r - m , - . i gesagt, noch , nicht der oermiste Ke. winn aesallen ist."' Man weih 'nicht waZ man ' hier bewundern so?- di? Hartnäckiaeit. mit welcher die Nrnn mer den-Mngern des zieenden Wai seninzben- entrcklükft nr fc?."ar,sdauer. mit welcher Th. immer wied'r die Einsätze für dZ nieNwürd'' L - sZ tzzzzL '. ' " v '7 ' ' ri-
9 ' ? - , kikviu üi3 gar sich gezeigt. EZ sind 163 Neb'auZauy:- rde auf einer Fläche von L'4,69
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In einer langwierigen
und viel Aufsehen erregenden Prozeß sache des Professors Rincklake zu Ber lin geg:n die Firma M. Gutkind & Co. in Braunschweig ist jetzt vom er geben worden. Die genannte Firma hatte ern dem Professor Rmcklake ertheilies Patent auf Abdichtung von Petroleumlampen verfallen lassen und war daher von R. auf eine Entschädigung von 300.000 Mark verklagt worden. Der seit dem Jahre 1835 schwebende Prozeß hat mehrere Gerichte, u. a. auch das Reichsgericht, wiederholt beschäftigt. Letzteres hob die vom kaiserlichen Patentamte ausgesprochene Nichtigk-itkerklärung wieder auf. Das Obcrlandesgericht verwarf das Urtheil des herzoglichen Landgerichts und derurtheilte die Firma M. Gutkind & Co. zur Zahlung von 10.000 Mark an den Kläger, sowie zur Trauung von einem Zehntel der bedeutenden Gerichtskosten, während neun Zehntel der Kosten der Gegenpartei auserlegt wurden. Ein Freund der Zeitungsschreiber ist offenbar der Mg?, schall Martinez Campos, den die spanische Regierung zur Züchtigung der Rifkabylen ausgesandt hat. Bald nach seiner Ankunft in Melilla hat er ein Decret erlassen, in welchem er derfügte, daß alle Journalisten, die es wagen würden, über den Feldzug ge I rt,n KZ, m?i,r,n irntn eine nsorma. 7" . '.7''" u"irl: l , lin " ben. ohne welteres, d. h. I Lolsen , werden sollten! Die spaUlschm Carnaturis en haben zedoch arg Uttn aenfofni '5 fiJgK die einen Officier darstellt der einem Soldaten Befehle ertheilt. Der OffZer sagt: Das ist ein Journalist. nn er spricht, gieb Feuer; wenn er obachtet. gieb Feuer, wenn er hustet, st;c5 mx Der Soldat: Und wenn ein Maure kommt? Der Offic!er. .Dann kann es nur ein friedKrtenfcer aurc f:in m ffce unb 2a6a! : InKoburg besteht eine wohlthätige Einrichtung: die Ziz-mannstiftung-, aus welcher die durchreisenden Handwerksbursch:n unter--stützt werden. Die genauen Feststeljungen, die dabei erfolgen, gewähren einen interessanten Einblick in die Armee der Landstraße. . Im abgzlaufenen Eeschäftsiahr wurden 185 arme Reisende" unterstützt, daS sind rund 1000 mehr als im Jahre vorher. Von den einzelnen Gewerben - waren am stärksten die Schlosser vertreten mit 631 Vertretern, die Schreiner mit 366, die Schneider mit 313. die Bäcker mit 321. die Schriftseher mit 2'77, V f- . !1 spr V ? . - 11s
oic cquymacqrr m ixit oic ca;u:rmi . . - - , mit 180. die Schmiede mit 179, die.BlertrlNkcr aufgepaßt I
Medaer mit 182, die Maler Mit 166. die Blechschmiede mit 171. die Drechs ler mit 170. die Buchbinder mit 134. die Brauer mit 127. die Buchdrucker mit 110 Gesellen, die Uebrigen ver--theilen sich auf 122 andere. Geweib Die meisten Augewanderten hatten Arbeitsbücher und waren evangelisch, 1504 dagegen katholisch, 26 mosaisch, 9 resormirt. 3 freireligiös, 2 gr':e-chisch-katholisch , und 3 Dissidenten. Die stärkste 'Auwanderunz fand im Juli, August, September ' und Oliober .statt:, in diesen Monaten ketrug sie über L00; die schwächste war im April mit .48 i Personen. Man hatte früher immer behauptet, daß die Aizmannstiftunq die Handwerksburschen anziehe, da ihnen ein Geldgeschenk im Betrag von 45 Pfennig : z:g:ben wurde. Seit dem Jahr 1833 ob:r hat der Verein die Herberge zur Hei math eingerichtet, in welcher kein öaa rns Geld mehr, sondern nur ein reinliches Nachtquartier und außerdem Beköstigung im Werthe von 30-Pfen. mg verabfolgt wird; Spiritussen sind ausgeschlossen.. Da somit der. Reiz des Empfanges . von baarem G:ld nicht mebr vorhanden ist, der allrdings Manchen veranlaßt haben maz,' seine Route über Koburg zu wählen, so läßt sich die Zunahme des lifridenverlebrs nur durch die. mißlichen Geschäftsverhältnisse und . die daraus sich eraebende ' Arbeitslosta?eit rrllä ren. Auch hat die Zizminastiftung festgestellt, daß die Mehrzahl sott von ihr unterstu't'ten Handwerksburichen und sie unterstützt einen Z?den, der sich über seine Person ausweisen kann nicht Strolche sind, sondern chrlare Gesellen.-die aern' arbeiten möchten, aber Arbeit-nickt finden können. - Für die Feiertage empfehle ich mein reichhaltiges Lager der besten Sorten cal fornischex und imporlirten Weine und Liquöre. JULIUS A. ECHÜLLER'S o. 10ß 108 Nord Meridian Str. i : ! , . . Telephone ööl. - BHlLL'b zuverlässige DLmpffarpcrej, .. (CtUb (tn 1871.) . . Herrenkleider gereinigt, gkfirdt und reparirt. 3 3 MaffachusettS venue. waackft : . Jllinri? Etrake. Tlie Twcntietli Century, eine anifl- zevlmeie Wochenlkdrift, welche .fi!ir! . . P j " m ' 9 To:iia?ruiuaj genwnen Ariern s.yr zu emv'eo, len ist. der Tendenz zwar iezialistisch, werden doch andere f. rtschrittliche Theorien darin unparleiisch besrrocden. Man stelle di-ekt bei der Numdolät Publishing Co.. IS Aster tUace, New York ' N. Y. Datton $ (Jo., Händler tn w and ol z. ?dSr. unb ffenkerrak,e. Sudeln, latren. Eßk Je fPtfitAttIH-. 5
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?1 Z&fi . K ii Li r?, 4 V . W A Jmj?s IrnviTJ w jV v Wem? DiZt und Beschäftigung stets der Natur angemessen wären, so .vürde cs wenig oder v.i? keine Vcrdanungöbcschwcrdcn g?bcn. Ein Diätwcchfcl ist oft schwer, cin Wechsel in der Beschäftigung grenzt oft an'ö Nnmös.liche. Gerade in solchen Fllcn cnveist sichJohannHoff'S Malcrtrakt höchst werthvoll. Er fördert die Bcrdannng, ist anqenchm zu nchuien uud tt!:sck''idl!ch. Der Speichel, der Maaenfüft IvMb andere Safte, sind die natürlichen .iNs-?::::ttcl zur Verdauung. Johann H o f f ' s Wkalzextrakt hilft ihnen dabei, (h inr.cht dcn Hanptbcstandtheil unserer Nahrung, daö Ctarkemehl, loslich. Da. durch wird die Aufgabe der VcrdannngSoraane erleichtert, d. h. die Verdauung selbst gefördert. Bestehe darauf, nur den ächten zu erhalten. Der NmenSzng Johann Hoff" muß auf der luette am Halse jeder Flasche stehen. Kern anderer Extrakt ist ächt. Ei?nrr & Mendclson Co., Agenten, 152 und 154 FranUru St., New Jork. 100 big S5i jährlich können durch un eren ilo prra'ir.sjrmattone la gemacht werdei. Sendet um Cirkular. Zrei verschickt. weinman & o , amUttSSuti. 60 A 62 Broadmav, New Jork. Lefte eferenzen. Red Star Line. n. Staaten und Königlich Belgische Post'Dampf. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Aork Antwerpen und Pblladelpbio Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung nn ikdrige Preise. Antwerpen bietet KeUenoen von und nac Deutschland, Oesterreich, Frankreich und de Schweiz besondere Bortheile. Abfahrt von New ?.'rk jeden Mittwoch; vo, Antwerpen jeden Lemstag. Tie Dampfer diese Linie find alle neuester Konstruktion und verdin den Sicherheit und Beauemlilbkeit und Schnell: keit bet besonder niedrige Preisen. Shere bei: International Nav. Co., Ocncttt lÄ RcntuT. SmnalkAgeklen. New AerkundPhiladelpo oder: Frenzel Bros., le,. Vkbaer. Jndianavott. I. H. (Srünert, Ecke Virginia Avenue und Coburn EKaße Zleus Wirthschnft. Die besten lSetrknke uud Stzarren. Jede vkorgen armer punch. Da Vnbttknm ist freundn rvtratlah . Die PreiZritttr der We'tauk stell u.ng raben zw ihr endgi'.tigs Uitheii in der ierfrao, uoch nicht abgeben, ober F. .lris ha entschieden, daß das Bier der I idian' polis -Brewing Cs. das beste 25ra tn India napolis ist, und ladet alle Biertriaker ein ,h m einen Besuch abzustatten und sich . davon zu überzeugen. Achtungsvoll, Friedrich KlelS, 154 S. New Jersey, Qdc Virq. Ade. Jac. Metzger &o. 'Hauptquarli.-r für alle Sorten von . elvhttmlzchem und.wpsrtir!e.l Bier, A le Porter, Wcineratwassex, Wein und Champagner. 30 Ey 32 Oft Maryland Str. Telephon Re. 407. ' Bekeklungep' wenden- na'i kle ?dktle de' Stadt vvomv? abaeliee. , . Columbia Halle ! ckeMcCartyd Telapare Str. Die sSZnste, größte und am bequemsten ein grichtetete Halle der Südsc'te. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung vor Konzerten, . 5anz-SränzÄeu, ' ' ' VartieS rc. ' : . '.. - .. .. Besonders ist sie Vereinen u empfehlen. . C3 Die fchönLe Wifchaft in de: Stadt. Nur die bestrn Getränke werden ver abreicht. ' Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. ,- . - - m x Plenc Wirthschaft ZW MchM Avfnüe. ' Sin hübsches Lokal, die heften GetrönZe und Zigarren und freu dlkche vedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durft zu stillen, Bkscht stet! niir P'eisir. ' ' Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL. 1.1 Wicbiaan venue. Äobn (Suedelhoeser ' atablixt 1672. " ZZltsormU2gen und Ä-nsl ttngsn, Vr&y.) Z--e??!?Z?N???e xeitpd s, ?dlngpoll.,u.! Qcbweikle 55 Vrange, Fabrikanten n sttf$:3, OuZieS, und allen Sorten ... ., rf-j
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