Indiana Tribüne, Volume 17, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1894 — Page 2

Ittdwna Tribüns. Erscheint Täglich und Sonntng. Tie tägliche .Tribüne' koyri urch den TrSg Cent per Wocke. die SonntZgSTribüne" 5 3cnt9 per Wocye. Beide juf anraten IS Ger 8 oder V Cents per Monat. Per Post ,uzesch'Zt tn Vor. anlbezahlung t" per Jar. OlZice ? Wo. 1 Silo Warst ?tr.

Indianapolis, 3nt., 8 Januar '94. Der Selbstmord als Geschäft. Unbekannt war bis jeljt die industrielle Ausbeutung des Selbstmordes, eines der einträglichsten Geschäfte, die zur Zeit h Paris betrieben werden. Seme Existenz ist uns durch das derale!5?7.de Studium polizeilicher Alten enthüllt worden. Sehen wir zu, wie Leon Gillet. der typische Vertreter des neu entdeckten Geschäftzweiges.um behaglich zu leoen, sich das Leben nimmt. Der professionelle Selbstmörder entleibt sich zumeist im Sommer. Der Winter ist für ihn eine todte Jahreszeit. Sobald die schönen Tage !ommen und die Städter in's Freie eilen, :nacht sich auch unser Geschäftsmann ,auf den Weg. Er zieht sich ärmlich, 'aber sauber an, setzt einen alten Cylinderhut, eine rechte Angströhre auf ,imb begiebt sich in's VoiZ d: Äoulogne oder in einen anderen volksbeliebten ,Hain der städtischen Umgebung; dort itoärjU er einen nicht zu abgelegenen iPlatz, eine Stelle, wo Gesellschaften zu lagern pflegen. Unstät schweift er um'fjti; er fällt den Sommerfrischlern ifchon durch sein wunderliches Gebahren auf. Dann sucht er einen Baum mit bequemem Ast; daran knüpft er einen Strick mit Schlinge. Den Nock zieht er aus und legt ihn mit dem Hut zusammen auf den Rasen. Nun wartet er. Sobald er Leute kommen hört, steckt er den Kopf durch die Schlinge und erhängt sich. Sein Röcheln wird vernommen, seine baumelnde Gestalt bemerkt. Rasch sind Retter zurStelle; sie schneiden den Strick durch und strecken den Selbstmörder im Grase aus. Die Wiederbelebungsversuche glücken; nachdem man den Selbstmörder tüchtig m die Hände gepatscht, ihm Wasser in's Gesicht gegossen und Riechsalz unter die Nase gehalten hat. schlägt er verstört die Augen auf. llles bestürmt ihn mit Fragen; alle mitleidigen Seelen möchten wissen, weshalb er so zum Aeußersten C schritten ist. Er, der noch zu schwach ist, um zu reden, deutet mit zitternder Hand auf seinen Rock, aus dessen Tasche ein Papier k:rvorschaut. Man entfaltet und liest: es ist das Testament des Geretteten. Diese Zeilen enthalten meinen letzten Willen." so steht da geschrieben: Niemand soll um meines Todes willen in Verdacht oder Anklage kommen. Ich scheide aus eigenem Entschluß vom Leben. Seit zwei Tagen habe ich keinen Bissen ge gessen, ich kann mein Elend nicht länj &:r ertragen." Tiefe Rührung ergreift die Umstehenden. Jeder möchte leisen. Der Selbstmörder findet endIich die Sprache wieder und erzählt seine Geschichte"; er war früher BuchHalter in einem Geschäft in Bordeaux (oder anderwärts);, er verlor seine Stelle, weil sein Prinzipal liquidiren mußte, seine Ersparnisse reichten nichi weit. In der Noth begab er sich naA Paris, wo er aber keinen Verdienst fand. Seine junge Frau, die ihn nicht verlassen un5 lieber mit ihm hungern, als sich der Schande preisgeben" wollte, harrt in einem Dachstübchen auf seine Rückkehr. Er hat ihr versprochen, diesmal mit einem Stückchen Brot heimzukehren, mit leeren Händen wagte er nicht zu kommen; da ist er aus Verzweiflung in den Tod gegangen.. Um den Geretteten ist unterdessen ein Auslauf entstanden; grauen und Mädchen schluchzen, den Herren stehen Thränen in den Augen. Einer der Anwesenden nimmt den Hut in die Hand utfo sammelt für den Unglücklichen. Bald sind auch die ParkWächter zur Stelle; sie greifen dem Selbstmörder unter die Arme und führen ihn zum Polizeicommissar, denn alles muß doch in amtlicher Ordnung hergehen. Der Kommissar hält dem Verzweifelten eine ernste, doch milde Ansprache, gibt ihm zu essen und steckt ihm gewöhnlich auch noch ein Stück Geld zu. ' Draußen wird unter dem zugelaufenen Publikum nochmals eingesammelt. Uno der Streich ist gespielt. Leon Gillet, den wir schon nannten, hat sich, wie die Akten verschieden Polizeicommissariate der Pariser Umgegend beweisen, im Laufe des letzten Sommers fünfmal gehängt nachweislich fünfmal. Wie oft er sonst seine Industrie betrieben hat, ohne daß sie amtlich konstatirt wurde, das ist sein Geschäst-geheimniß. ' Im Juli hing er bei Saint-Mande am Saum des Bois de Vincenncs; am 6. August bei Boulogne-sur-Seine, unweit des Rennfeldes; das WettrennPublikum gab reichen Ertrag. Sechs Tage darauf schon, am 12. August, baumelte er im Park des Versailler Schlosses; diesmal ging's ihm beinahe an den Kragen; er wurde in's Hospiz geschafft und dann im Wagn heimgefahren; Profit dreihundert . Francs. Ermuthigt erhängte er sich drei Tage darauf im Gehölz von Meudon. Am 5. September endlich schloß er Yit Selbstmordsaison mit eircni glä'nzen,den Geschäfte ab, das er im Walde von Saint Germain machte. Dort wurde er von einem reichen Pariser Bankier. Herrn Stern, gefunden, der ihm eine beträchtliche Summe Geldes schenkte. Doch denke man nicht, daß 'Leon Gillet deshalb jetzt mllssig gel:. Läßt sich im Winter nicht das nöthige Publikum beim Hängen finden, so wirft sich der strebsame Selbstmörder auf einen anderen Zweig der Pariser Bettlerindustrie, er fällt aus Hunger in Ohnmacht an den Straßenecken. DaS trägt zwar . nicht jedesmal ein paar hundert Francs ein, wie tez .Selbstmord", aber ist auch, weniger

anstrengend und vurcyaus gefayrlos. Bei alledem geht Gillet nicht nur auf den augenblicklichen Gewinn aus, sontan bildet sich eine ständige Kundschaft von Leuten.die an seinem Schicksale Antheil nehmen. Er giebt seine Adresse an und empfängt in demDachstübchen, das er wirklich mit seiner Frau bewohnt, den Besuch der dauernd gerührten Zuschauer seiner Selbstmorde und Ohnmachten. Er zeigt da als anständiger Mensch seinen Trausckein und deutet gerührt auf den Brautkranz seiner Frau hin, der als theures Andenken an der Wand hängt. Macht ihm die Polizei keinen Strich durch die Rechnung, so kann er sich in einigen Jahren als gemachter Mann vom Geschäfte zurückziehen. Manttoda'MedizinmZnner.

Bei keinen anderen Indianern der Ver. Staaten und Canadas haben die sog. Medizinmänner noch heute eine so absolute, allmächtige Bedeutung, wie bei denjenigen am Lake of the Woods in Manitoba, welche sogar von den Cree-Jndianern am Winnipeg-See bezeichnend Indianer - Heiden" gönannt werden. Ein Korrespondent von dort schreibt über diese Hinter-wäldler-Rothhäute : In dieser Gegend, in welcher stch das Dampfroh seincn Weg noch nicht gebahnt hat, blüht der Glaube an die unbedingte Macht der Medizinmänner noch üppig, und diese geschickten alten Beschwörer erpressen von den Jndianern Alles, was sie nur wollen, und halten sie durch ihre Zaubergebräuche in beständiger Furcht. In ihrem eigenen .Interesse unterdrücken sie sozusagen mit eiserner Hand jeden Versuch, bei ihren Gläubigen irgend einer anderen Lehre Eingang zu verschaffen. Es gibt heutzutage auch wenige Jndianerstämme, bei welchen die Organistrung dieser Kaste, die einigermaßen an die orientalischen Fakire und Derwische, ja an die altegyptische Priesterkäste erinnert, eine so vollkommene wäre, wie hier. Sowohl Männer wie Frauen können in jedem Lebensalter in den Orden der Medizinmänner aufgenommen werden, natürlich nur, wenn es den Adepten des Ordens beliebt, und unter Einhaltung systematischer Abstufungen. Die Aufnahme ist mit einer ganzen Anzahl geheimnißvoller Riten verbunden. Gewöhnlich werden von den Kandidaten gewisse Opfer gefordert, ehe sie in die heiligen Räume der Medizinloge zugelassen werden. Dann wird ihnen etwas Speise mit Trank gereicht. Unmittelbar, nachdem sie Solches zu sich genommen haben, müssen sie sich aber nach einer ganz einsamen Stätte, meilenweit von dem betreffenden Dorf entfernt, zurückziehen, und dort haben sie unter beständigem Fasten und Schlafen einen bis zehn Tage zuzubringen, je nach ihrer Ausdauer. In dieser Zeit nun sollen die guten, wie auch die bösen Geister sie besuchen und ihnen nicht nur das Gute und das Böse zeigen, das sie in ihrem nachherigen Lebenslauf zu thun die Macht haben, sondern auch den belebten oder unbelebten Gegenstand, auf dessen BeiHilfe sie sich verlassen müssen. Diejenigen, welche am l ä n g st e n fasten können, sollen viel mehr Wissen und Macht haben, als die anderen. Nachdem der Neuaufgenommene nach der Loge zurückgekehrt ist, bekommt er, resp, sie, zwei Schluck aus einem birkenrindenen Becher zu trinken, und etwa zwei Bissen zu essen, während ringsum Alles von Speisen und Getränken strotzt, und erst einen halben Tag darnach darf das Fasten ganz af gebrochen werden. Ueberaus streng werden die - Ordensgeheimnisse gewahrt. . Seefahrende Indianer. . . . Der gewaltige Ocean ist zum NährVater, der in der Neah-Bucht, am Stillen Ocean, ansässigen Makah-Jndia-ner geworden, welche die einzigen . seefahrenden Rothhäute sind. Die Reservation dieses Stammes, welcher keinen Ackerbau betreibt, ist von der Bundesregierung im Jahre 1862 etablirt worden und unter der ihnen zu Theil gewordenen Anleitung hat der-, selbe bedeutend: Fortschritte gemacht. Die Makahs beziehen von der Regierung ausschließlich für Schulzwecke eine jährliche Subvention- von ca. $400, für ihre Subsistenzmittel sorgen sie selbst in mehr als ausreichender Weise. Seit Jahren. hat der Stamm Fischerei und Robbcnschlägerei mit Erfolg. betrieben. Das weite Meer bot den jungen Braven ergiebige Jagdgründe und in ihren winzigen Canoes fuhren sie vom Kap Flattery bis an die 30 Meilen weit auf den Ocean hinaus, um mit großer Kühnheit Wale, Seelöwen und Robben zu jagen, Steinbutten, Kabeljaue und andere Fische zu fangen. Allmälig und systematisch wurden die Makahs an die größeren Schooner gewöhnt und in der Navigation unterrichtet. Im Jahre 1869 nahm zum ersten Male ein Schooner einen Trupp von Makah-Jndianern mit ihren Canoes zum Robbenschlag auf den Ocean hinaus und nach und nach lernten sie die größere Sicherheit und Bequemlichkeit der Schooner schätzen. Allein es verfloß mehr als eine Dekade, ehe das Vertrauen eines Makah groß genug wurde, um ihn zum Erwerb eines Segelbootes zu veranlassen, das größer war als fein Canoe. Im Jahre 1830 erwarben die Rothhäute den ersten Schooner und heute besitzen sie deren zehn mit einer Tragfähigkeit von 25 bis 50 Tonnen. Vom Columbia Strom bis nach Alaska kennen die Makahs die Küste genau, und sind sie im Stande, ihre Schooner allein zu führen;. geht die Reise aber nach der Bering-See oder nach Japan, dann müssen sie einen weißen Schiffsführer mitnehmen, da sie in der Knnst der Navigation noch nicht beivandert genug sind. Da die Makahs hohe Intelligenz besitzen und viele junge Leute Abendschulen besuchen. in denen Englisch, gelernt wird.

sowie auch' die Theorie der Navigation studiren. wird es nicht lange währen,

bis der Stamm seine eigenen Schiffsführer stellt. Die Einkünfte der Makahs aus dem Robbenfang werden auf ca. $49,000 geschätzt. Sie treten ihre Jagdzüge im Januar, sobald sich die ersten Robben in der Nähe des Kap Flattery zeigen, an und folgen den Robbenheerden längs der Küste bis zum Columbia-Strom nach dem Süden, um nach der Heimath zurückzukehren, wenn die Thiere ihre Brutstät:t: eis den Akuten aufsuchen. VomJnlande. Im Alter von 90 Jahren ist zu Slater, 9JJo., Richter George Rhodes gestorben, einer der ersten County-Nichter des County Lafayette. Gen. Jubal A. Early, der seit länger als 25 Jahren bei der Louisiana'er Lotterie eine gute Stelle hatte, wird sich jetzt bei Verlegung der Lotterie nach Honduras in den Nuhestand setzen. Der General ist über 80 Jahre alt. Ohio hat mehr BundesPensionäre, als irgend ein anderer Staat der Union, nämlich 102.983. Dann kommt der Staat Pennsyloanien mit 95.000. New Fork mit 83.000, Indiana und Illinois mit - je GS,000 Pensionären. Kürzlich ging der letzte Rest der 500.000 Gewehre, die von der Mauser'schen Waffenfabrik für die türkische Regierung zu liesern waren, von Oberndsrf nach Konstantinovl ab. Die Arbeiten in der Waffenfabrik beschränken sich nunmehr für die nächste Zeit auf die Umänderung der Maschinen zur Herstellung von Gewehren nach neuem Modell. Etwa 1600 Arbeiter wurden entlassen. In Cureo in Texas ist unter dem Namen Germania" ein Verein gegründet worden, welcher sich die Pflege deutscher Geselligkeit und Sitten zum Zwecke erkoren hat. Ein Paragraph der Vereinsverfassung lautet: Da das Traktiren das übermäßige Trinken befördert, so ist dieses in der Vereinshalle nicht gestattet. Jeder zahlt für das. was er genießt, selbst." Das Jahr 1893, welches für Goldentdeckungen in Colorado bemerkenswerth gewesen, endigte mit einem Funde bei Cripple Creek, welcher alle früheren übertrifft. In der Camilla Mine zwischen Raven und Guyot Hills stieb man in einer Tiefe von 33 Fuß aus eine Quarzader, die für 5763 Gold pro Tonne enthält. Die Ader ist wenigstens 30 Zoll breit und gegen 1000 Fuß lang. ' Die Fisch Cultur in den Ver. Staaten und in Nord-Amerika überhaupt übertrifft die in ganz Eu ropa um das Sechsfache. Der Itufie N. Varodine. ein Mitglied der rujsischen Gesellschaft für Fischzucht und Fischereien, hat folgende Statistik darüber aufgestellt: In Nord-Ame-rika gibt es 80 Fischzucht-Stationen, von welchen sich 66 in den Ver. Staaten befinden. Dieselben züchteten nach ihrem Berichte im vorigen Jahre 1.616.027.192 Fische. In ganz Eu. ropa hat man 413 solcher Fischzüchtereien. aus welchen nur 277.973.016 junge Fische hervorgingen. Die Stationen in Nord-Amerika sind sämmtlich Negierunas - Anstalten, jede liefeite durchschnittlich 43,400.000 Mische. Die Züchtereien Europas sind meistens Privat-Anstalten, und zede derselben lieferte durchschnittlich nur 670.000 Fische im Jahr. . . Einen erheblichen Aufschwung hat die Galanterie-Industrie seit der Verwendung des AlligaiorenLeders erfahren. Die Nachfrage nach diesem Material, welches mit zrolzer Vorliebe für Cigarrentaschen. KofferÜberzüge und dergl. verarbeitet tird, ist beständig gestiegen und hat oeranlaßt, daß den Alligatoren so energisch nachgestellt wurde, daß ihre völlige Ausrottung vorauszusehen ist. Die Regierung von Florida hat deshalb, wie das Patent- und technische Bureau von Richard LUders in Görlitz berichtet, eine Schonzeit angeoronet, nicht nur um das Leder weiter , beschaffen zu können, sondern aus dem anderen gewichtigen Grunde, daß mit der Abnahme der Krokodile eine erschreckende Zunahme der Wasserratten bemerkbar ist, letztere die an den Fliissen befindlichen Pflanzungen schädigen und die Ernt: geradezu vernichten. Die Schonzeit ist für drei Jahre in der Weise anaeordnet, daß wahrend der Zeit der Ablage ihrer Eier keine Krokodile qetödtet werden dürfen. Ohne Zweifel hatten die alten Egypter ähnliche Gründe, die Krokodile' als heilig", d. h. nützlich zu erklären. Ein Kind reicher Eltern in Schottland, in einer Londoner Schule erzogen, eine Lehrerin von Ruf in England und auf der Insel Man, eine Sprachkennerin, eine Künstlerin, namentlich auf dem Gebiete der Musik von nicht zu unterschätzenden . Fähigleiten, zuletzt eine heimathlose Wanderin in den Straßen New'Vorks'und Opfer des Suffes, ist sie vergessen und verlassen auf einem-Sandhaufen auf dem Pier" am Ausgange der OstFünfzigsten Straße in -New Fork gestarben. Dies .ist in kurzen Worten die Lebknsgeschichte einer Frau, welche in New York als Frau Flora Northrup bekannt war. Auf der linken Wange der Todten befand sich eine Schrämme, und in deren Oberlippe eine tiefe Wunde. . Anfänglich vermuthete' die Polizei einen Mord, überzeugte-sich aber bald von der Irrigkeit der Vermuthung. Die. Unglückliche ist' vermuthlich den Wirkungen von AlkoholVergiftung erlegen. Sie soll mit einem russischen Grafen ' verheirathet gewesen sein, der ihr von den Eltern ererbtes Vermögen vergeudet und -sie sodann im Stiche gelassen hat. Vor pcht Jahren kam sie nach New' Fork und ertheilte Unterricht in der Müsil und Malerei, bis sie- sich durch lüderliches Leben alle Schüler verscherzte, und schließlich auf der niedrigsten, Stufe menschlichen Abschaums anlangte.' &ptr z .

I Sussex County in Dela- MZoll. Der Dingwaller Genealoge wäre wird von einem verzweifclkn sagt sogar, daß Gladstone nicht nur Wahnsinnigen in Angst und Schrecken von der älteren Lm:e der sazoitischen versetzt. Mit einem riesigen Messer be- Monarchen, sondern von den beruhmwaffnet ist er in d Wälder bei dem , testen und mächtigsten alten keltischen Weiler Laurel entwischt und troit Fürsten, den Lords von Kintail und

allen Versuchen, ihn oingsest ZU ma- Eilean Donau, seine Herkunft ableiten chen. Am vorigen. Samstag wurde könne. Nämlich der Hufschmied Averill Dunn Einer der Wortführer plötzlich wahnsinnig und hätte beinabe der Iraner wird vermißt, der Ritterin einem Tobsuchtsanfalle seine beiden ' gutsöesitzer v. Oppen in FriedrichsEltern ermordet. Das Dienstmädchei ! felde in Ostpreußen. Ehe er Ritterfand sie am Sonntage in ihrem Hause, j gutsöesitzer wurde, war v. Oppen DoAls sie die Küchenthür öffnete, sprang '. mänenpächter in Ostpreußen und that der junge Dunn. mit Blut Überströmt . sich eifrig hervor in den Aersammlunund ein großes Schläch!.?rmesser gen nothleider.der Landwirth:, in de-

! schwingend, an ihr vorüber und sprang ' in ein nur wenige Nuthe von dem , Sause entferntes Gehölz. Auf dem ffukboden der Dunn'schen Wohnung lagen die von km Irrsinnigen furchterlich verstümmelten Körper der alten Leute, welche schwerlich mit dem Leben davonkommen werden. Man glaubte ansänglich, daß der junge Dunn sich im Walde das Leben genommen babe. aber gegen Abend wurde bekannt, daß er mindestens ehn Meilen von der Stelle, wo er im Walde verschwunden war, entfernt eine Schaar Knc.en angegriffen habe. Sämmtliche Farmer der Gegend fahnden aus ihn, haben aber bis jetzt noch keinen Erfolg g:habt. Nur wer ausgehen mutz, ge traui sich Abends auf die Ctraße. V?eser Tage verannicr?

Willie Bishop in der Umaegend von ! wirthschaft nar. Seitdem hat Herr v. Rocky Hill in dem kentuckischen County Oppen sein Rittergut erlassen, und Barren in der Wohnung seiner Groß. ' an der Gerichtsstelle zu Jnsterbur.z mutter eine Gesellschaft, während deren prangt jeht eine öffentliche Zustellung sein Vater, Miller Bishop, der Flasche an Herrn v. Oppen. früher zu Friegründlich zusprach. Als er in ziemlich drichsfelde, jetzt unbekannten Aufentangeheitertem Zustande verlangte, daß Halts". getanzt würde, widersprach ihm Willie. Der e r st e Doktorhut, Der Vater trat mit einer Pistole be 0Cn bje Pariser Fakultät der mathewasfnet aus dem Hause, schoß durch ' mathischen und Naturwissenschaften das Fenster und verwundete den Sohn (.inr Dame verliehen hat, ist einer in der Schulter. Willie eilte zur Thur Amerikanerin. Fräulein Klumps e, für hinaus und. als er seinem Vatc? be. cinc Dissertation über die Ringe des gegnete, begannen Beide auf einander turn nack rüvmttck bestandenem

! zu schießen. Nachdem die Kammern ' der Revolver entleert waren, griffen si, zu den Messern, mit denen sie sich ge- ' genseitig bearbeiteten, bis Pe von einander getrennt wurden. Der Aaler hatte drei Schußwunden und einen Schnitt in den Hals erhalten, während Willie mehrere erheblich aber nicht tödtliche Stichwunden erhielt. Mil ler hat seit längerer Zeit seine Frau schlecht behandelt und stand deswegen mit dem Sohne auf gespanntem ftufa fOotn Auslande. Die Spielbank von Monte Carlo wird seit dem jüngsten Bombenattentate tn Paris scharf bewacht, da es heißt, die Anarchisten wollen dieselbe in die Luft sprengen. Polizeiagenten bewachen die Zugänge zur Bank und jeder daselbst Eintretende muß sich vorher legitimiren. Der Wirth Kapr in Jedlersee. Nieder-Oesterreich, besitzt emen Galsbock, weiß. groß, stark, rauflustig, der jedenfalls ein Unikum ' ist, indem er täglich mit groß.?m Appetit eine - große Portion Gulyas mit Brod verzehrt und dazu einen Liter Bier austrinkt! In der That, das ist sehr menschlich von diesem Gaisbock. In Venedig bildet, 'eine sensationelle Verhaftung das.allgemeine Tagesgespräch. Der dortige Notar Angeli, welcher vor zwei Iahren nach Malrersationen und DepotUnterschlagungen im Betrage von einer Million Lire angeblich nach Amerika .kf, um tnitvV Vtnvt Viitrrfi ?nn rV."XÄ.rr scheint Vknediq g nicht verlissen, nietn wseM die nie Seit in einem Zimmer verborgen gelebt zu haben. Eine Kirche für die griechische Colonie in Paris, die der griechische Bankier Schilizi in London zum Andenken an seine verstorbene Mutter mit einem Kostenaufwand von 1.600.000 Francs in der Rue Bizet hat erbauen lassen, wird demnächst ihrer Bestimmung übergeben werden. Schilizzi selbst ist in London ch 'WZtftoZ .in'. TOirrion mf,.fc k ..rii bWewden Velmö -n wlitele Ä Millionen Franken für die Gründung eines Krankenhauses und die UnterHaltung der neuen Kirche testamentatisch vermacht. Der Besuch deutscher Universitäten stellt sich im laufenden Wintersemester nach den authentischen Nachrichten wie folgt: Berlin 4979 eingeschriebene Studirende. D'e Gesammtzahl der zum Hören der Vorlesungen Berechtigten beläust sich auf 3450. Der Staatsangehörigkeit nach gehören die eingeschriebenen Studirenden mit, 3470 zu Preußen, darunter 240 Rheinländer. .Geaen das abgei laufene Sommersemester hat sich der rv m - j-. ! Besuch um mehr als 1000 erhöht,

Leipzig 3067 Studirende, Halle 1535, u. anjaima war oieRreslau25l 5vikelber 90 cti.d!. l Tage in Begleitung des Travvi-

zrende..Straßburg 941.' Marburg stm-Ordenspriesters ' Eberhard Way825,.. Greifswald 747, Königsberg nd über Karlstadt nach Fiume ge- -' ' . - o i c. m. ... ?i t .

6S3, Jena 643, 586 Deutsche, 57 Aus - landir. (In Jena wird .sonderbarer "Äücije- immer nocy von znianoern, v.y. rm.tr. i r. . x. i..' i Angehörigen der sachsischen Herzog thümer. und von Ausländern geredet. zu welch' letzteren man auch die übri- '. ' gen Deutschen rechnet.) : Kiel 507, Rostock 420, Akademie Münster 399 Studirende.. ..- :- Der gro ß e A l t e". G l a dstone ist stets stolz auf seine' rein schottische Abstammung gewesen.' 'Aber selbst seinen eifrigsten Verehrern war es neu, daß der. greise . Staatsmann von- keinem, Geringerem . abstammt, als von dem von, Macbeth ermordeten schottischen 'König' Duncan. Die Kunde kommt - von dem' schottischen Städtchen Dingwall,' dem Geburtsort der Mutter-Gladstones, das den Premier zum Ehrenbürger ernannt hat. Gladstone .stammt nämlich nur müt- , terlicherseits von Duncan. Die Hoch- , ländfamilie Robertson die Gladj siones waren eine Unterlandfamilie ist eigentlich der Clan Donachie und . dieser stammt von Duncan, durch den i Sobn. deS Ukltn Idtil&tn EarlS von

nen er einen Getreidezoll von aibt

Mark verlangte, sowie m den von ihm veranlaßten Zusammenkünften von Domänenpächtern, die mit Rücksicht auf die Nothlage der Landwuthschast und die eine solche anerkennenden Aeußerunc'en der Regierung eine Herabsetzung ihrer Pacht forderten. Als Herr v. Oppen seine Pachtung aufgegeben und ein Rittergut erworben hatte, erfuhr man, daß der Minister wr Landwirthschast ihm einen Theil seiner Pacht erlassen hatte. In Anbetracht seiner Verdienste um die agrarische Agitation wurde Herr v. Oppen im Laufe der letzten L.?gislaturperiode zum Mitglied des Abgeordnetenhauses gewählt, wo er bis z'n Frühling des verflossenen Jahres eine Säule der Vertreter der nothleidenden Land Nigorosum zu Theil geworden. Der eile Doktor ist ein ziemlich hochgewachsenes. schlankes, blondes, etwas schüchternes Fräulein von angenehmem , Aeußeren. Sie hatte sich in gewählter aber einsacker und bescheidener Tracht den Examinatoren der Fakultät vorgt stellt und sprach und antwortete mit großer Sicherheit und Selbstbeherrschung. sobald der erste Augenblick der Befangenheit über die ungewöhnliche Zuh'örermenge überwunden war Frl. Klumpke gehört jedenfalls zu einer sehr begabten Familie. Eine., ihrer Schwestern hat die medizinische Dok'torwürde erlangt und ist mit Dr. Dejerin, einem jungen Dozenten der medizinischen Fakultät, vermählt. Eine dritte Schwester hat sich als Malerin 'hervorgethan und die vierte soll aus dem Gebiete der Musik Ausgezeichnetes leisten. Die neu Promovirte war schon seit längerer Zeit bei der Pariser Sternwarte beschäftigt und hat an der Vollendung der von dem früheren, vor Jahresfrist verstorbenen Direktor der Anstalt, Kontre-Admiral Mouchez, unternommenen Himmelskarte bedeutenden Antheil gehabt. Diesem früheren und dem heutigen Direktor der Sternwarte Tisseraud und ihrer Mutter hat die junge Dame auch ihre Dis, scrtation ?u?ee?cnet. Die Maskenbälle in der Großen Oper zu Paris nahen mit schnellen Schritten beran. Man M in diesen Tagen die Frage aufgeworsen, wer diese Bälle zuerst angeregt ! und in Gang gebracht hat. Die Geleqrten haben daraus die Bücher aus, ! aeschla und ermillklt. ,db es widn berühmte Cursnc. noch eine ! ?nzerm. nch ein gmebener Spekulant. sondern ein Neffe des Marschalls Turenne, der Chevalier de Bouillon, gewesen ist. der dieses heute sehr abgethane Wintervergnügen zuerst den Vergnügungen der Hauptstadt aboten hat. Die Urheberschaft dieses Gedankens wurde seinerzeit hoch gewürdigt nd trug dem trefflichen Chevalier ein Jahresgehalt von 6000 Livres ein. Mit der int Sommer 1895 in Strakbura stattfindenden ! B'Me" Industrie-Aus. Münz soll auch em: Kunst- und Al- ! '"?u.AusMunz funden wp den. Die aeaenwärtia 450 Mitalider zählende Gesellschaft für Erhaltung der geschichtlichen Denkmäler im Elsaß" hat ihre Betheiligung zugesagt und hofft dabei auf ein Zusammenwirken der ähnliche Zwecke verfolgenden Gesellschaften des Landes, wie der Gesellschaft der Kunstfreunde" in Straßbura, der Schongauer-Gesell-schaft" in Colmar und der MuseumsGesellschaft" zu Mühlhausen. Es ist dies das erste Mal, daß die ältere und neuere Kunstthätigkeit Elsaß-Lothrin-gens zu einem Gesammtbilde vereinigt vorgeführt wird. Der Abt Pater Bsnabenura Vaier des TrappistenklosterS , "en "no roouie mir oem ampser Eroatta nach Zara Weiterreisen, in dessen nächster Nähe die Gründung einer Zweigniederlassung des. Klosters Cm.I-. fT" L - n jm-. Maria-Stern im Zuge ist. Gegen uvr Abends verließen beide Priester c n . i iqr Aonelgeauarlier un gingen an der Riva gegen den Molo Zichy zu spazieren. Bei dem Sanitätshäuschen angelangt, blieb Pater Eberhard etwas zurück, während der Prälat allein gegen das Meer ssu weiterging. Wahrscheinlich vom elektrischen Lichte geblendet, bemerkte der kurzsichtige Prälat nicht, daß er sich am Rande der- Riva, besand, er tbat einen Schritt in's Leere und stürzte in's Meer. Obwohl rasch Leute zur Stelle waren, war jede Hilfe vergebens. Der greise Priester verschied nach wenigen Minuten. Dem Bau e i n e r n e u e n festen Rheinbrücke zwischen Straßbürg und Kehl so? in diesem ahre näher getreten werden. Der Oberingenieur Lauter in Frankfurt a. M. hat den Plan geliefert, die Kosten deö , ÄaueS sollen Baden und Elsak-Lo-

thrmaen mit je 630.000 Mark zufammen 1,260,000 Mark, die Stadt Straßburq mit 40.000 Mark und die

Straftburger Straßenbahnen mit 100.000 Mark aufbringen. Die Brüße soll 16 Meter breit werden, auser der Fahrbahn auch eine besondere Abtheiluna für die Straßenbahn crhalten. Sowohl im badischen wie im mchsländischen Haushaltsetat sind die obigen Summen eingesetzt. Die Angelegenheit kommt in Baden noch in der jeßigen Session zur Berathung. Im Landesausschuß wird sie gleichfalls in der kommenden Session zur Berathung gestellt werden. Die Brücke hat strategische Bedeutung, da ieizt die Straßenbahn Bühl-Kehl ,n Kehl mündet und wohl nach Jahresfrist eine Straßenbahn OffenburgKehl nach Straßburg übergeführt werden muß. Ueber den Selbstmord eines deutschen Ehepaares wird aus London das Folgende gemeldet : Ein Deutscher. Namens Alexander Maas. welcher in Sidcup bei London als Kommis in einem Geschäftshaus? ein Gehalt von 300 Lstr. jährlich bezog, hatte sich Unterschlagungen zu schulden kommen lassen. . Ein Polizeibeamter, der mit seiner Verhaftung beaustragt war, erschien in der Wohnung desselben und unterrichtete ihn 'von dem Zwecke des Besuches. Maas stellte das Verbrechen nicht in Abrede, erbot sich im Gegentheil, dem Beamten alle mögliche Information zu geben. In einem anderen Zimmer sei, sagte er, sein Buch, in welchem seine Operai tionen eingetragen seien, das wolle er holen. Die Erlaubniß dazu wurde ihm gegeben. Er ging aber nicht in das Zimmer, das er bezeichnet hatte, sondern in sein Laboratorium, in dem er chemische Experimente zu machen pflegte. Seine Frau, ebenfalls eine Deutsche, die Argwohn hatte, folgte ihm und erreichte das Laboratorium gerade in dem Augenblick, als ihr Mann eine Flasche Blausäure austrank. Er fiel auf den Boden, sie nahm darauf die Flasche und trank den Rest, indem sie ausrief, daß der Tod sie nicht von ihrem Gatten trennen solle. Der Polizeibeamte und Andere eilten nach dem Zimmer und fanden Maas todt und Frau Maas sterbend. Gemeinsam in den Tod gegangen ist ein Berliner Liebespaar, der Maschinenbauer Friedrich Paschke und seine Braut Martha Junick, in Lichterfelde ; die Leichen wurden in demStrauchwerk hinter demWasserlauf Väke gefunden. Das Mädchen hatte in der linken Schläfe, der junge Mann in der Herzgegend eine Schußwunde. Zur rechten Seite des Mannes lag ein Revolver, der noch mit vier Patronen geladen war. Nach der Lage der beioen Personen ist die That geschehen, nachdem sich beide nebeneinander auf dem grasbewachsenen Boden gebettet hatten. Der junge Mann, dessen Leiche beim Auffinden noch nicht völlig erkaltet war. hat zuerst das Mädchen, dann sich selbst erschossen. Auf einem Zettel hatte er mit Bleistift die Worte geschrieben : Den Revolver und die Patronen bekommt mein Schwiegervater ; vielleicht braucht er ihn noch. Vergnügte Feiertage! Unser letzter Wunsch ist, daß wir beide zusammen begraben werden." Das Mädchen war die Tochter des Memelerstraße 46 wohnenden Schlossers Junick. Beide jun?en Leute waren miteinander verlobt, bis Paschke einen Absagebrief von sei ner Braut erhielt, mit der er sich überwarfen hatte. Als er sich später bei ihren Eltern einfand, wurde er hinausgewiesen. Zwischen dem Liebespaar kam eine Versöhnung zu Stande. Da aber die Eltern der Braut sich nicht umstimmen ließen, wollte Paschke seine Braut nach Frankfurt a. O. bringen, wo seine Mutter lebt. Diese hatte sich aber tut Aufnahme des Zungen Mädschens nicht willfährig gezeigt, und daZ überall zuruckgewiejene Paar ging in den Tod. Nicht geringe Aufsehen erregt in Berlin das tragische Ende des Rechtsanwalt Moll, der vor neun Mo naten in einem Prozesse über Baugelder wegen Meineids zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde. Nachdem er alle Rechtsmittel zur Anerkennung seiner von ihm unablässig behaupteten Unschuld vergeblich angesendet, das Reichsgericht seine Revision verworfen und das Kammergericht die von ihm beantragte Wiederaufiahme des Verfahren abgelehnt hatte, Durde er in seiner Zelle im Unter-,uchungs-Gesänqnisse im Todeskampse aufgefunden. Er hatte Gift genom--ne.i 100 bi$ 250 jährlich können durch unseren llo Vkrari?Tpckulationö' Plan gemacht erden. Äendet um Cirkular. Frei verschickt. weinman 8c Co., """-d 60 & 62 Broadwav, New York. Beste Referenzen. Für die Feiertage empfehle ich mein reichhaltiges Lager der besten Sorten calfornischcr und importirten Weine und Liquöre. Julius aTschuller's 5to. 106 108 Nord Meridian Str. tT Telephone 851. I. Grünert, Lcke Virginia Avenue und Eoburn Straße. Zlsus Wirthschaft. Die besten Getränke und igarre. Jede Morgen armer ?unch. Vn Vbttk tt frenttlistAft etnarlafcen Si. S. Dutto & Co., Händler in Bauholz. TIifiT und ffensterrahmen. Schindeln. Lakten. sd Wif rft PflsfitwtciftT. 5itfcftvit l John H. Stern, . Architekt. Nmer Einundfunfiig Jngall vlock Susa.

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