Indiana Tribüne, Volume 17, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1894 — Page 4
Kunst - (Smpotinml Telephon 500.
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Massenversammlung der Notbleidenden.
Ueber fünfhundert mehr oder weniger darbende Arbeiter versammelten sich gestern Abend im Kriminalgerichts zimmer. ES verlief wohl eine halbe Stunde, ehe die Sitzung eröffnet wurde. D. F. Kennedy wurde zum Vorsitzer gewählt und ersuchte in ein paar eineilenden Worten die Versammelten, nicht mit dem Ausdruck ihrer Gedanken urückzuhalten. W. H. Tutten erklärte seine Unzufriedenheit mit der Abfütterung" im i5ommercial Club. ES sei eine er niedrigende Art und Weise, für die Hungernden sorgen zu wollen. Der Commercial Club und seine Unterstützungsprojekte wurden auS nahmSloS angegriffen. Besonders belchwerte man sich darüber, daß der Commercial Club mit seinem StraßenreinigungSprojekk nicht Hilfe bringe. sondern im Gegentheil die Lage nur verschlimmere, da nunmehr die Stadt ihre besser bezahlten Arbeiter entliehe und dafür vom Commercial Club substitirten Nothleidende" anstellte. Eine leidenschaftliche Ansprache hiell Zohn Dalton ein mit Frau und Kindern hungernder Kesselschmied. El verlangt Arbeit und Brot. Mehr wic zu essen will er für Frau und Kinde, nicht haben und dafür will er arbeiten WaS fein hungernder Magen auSzustehen hat, drückte er in Worten auS unk oaher hat das Journal" ganz recht, wenn eS sagt "A rabid speech on the anarchistic order", denn c3 ist in dei IHat für den menschlichen Magen ein znarchistischer Zustand monatelang leer zu sein. Die Reden waren durchweg leidenschaftlich. Eii.er der Sprecher bemerkte, daß Aufruhr, Blxvergießer und vielleicht Krieg vor der Thüre stände. Ein Neger sagt, daß er früher in der Zage war für seine Jamilie zu sorgen, sa sei er friedliebend gewesen, nur aber sei er bereit ehe er seine Fa milie hungern ließe, Straßenraub zu begehen. Endlich erwählte man ein Comite. welches bei dem Bürgermeister, dew Saurathe sowie dem Commercial Clut um Arbeit nachsuchen sollte. Heute Morgen besuchte daS erwählt, Comite von Arbeitern den Mayo: venny in seiner Amtsstube. Den gan zen Morgen hindurch verhandelten di, llrbeitervertreter mit dem Bürgermei ter, während die Halle vor dem Zim ner mit diSkutirenden Arbeitern on lefüllt war die gespannt auf daS Re 'ultat der Unterredung harrten. Die seS scheint kein günstiges gewesen zr sein, wenigstens stand daS in den GeAchtern der Delegierten zu lesen, ob vohl sie nichts über daS Gesprocheni nerrathen wollten. Heute Nackmittag um 4 Uhr werden u eine zweite Unterredung mit dew Ztadtzewaltigen haben. ) In Händen deS Massenver walterS. Richter Woods vom BundeSdistrik, ,ericht hat die Verwaltung der Louis nlle, EvanSville & St. Louis Eisen bahn in die Hände von S. O. Hopkint u.ZameS H. Wilson, al Receiver, ge legt. Die Bahn hat eine große Schul d.nlast und konnte in den letzten Mo naten nicht einmal die laufenden Aue qaben decken. Ebenso war die Gesell schaft nicht im Stande die fälligen Zinsen auf die Antheilscheine zu be zahlen, sodaß eS werthvolle Papiere zu ntedrigem Preise losschlagen muß'e. . E. O. HopkinS, der Viceprändent g,b diese von zwei Aktionären dem Gericht unterbreiteten Thatsachen ; iiio daher erfolgte die Ernennung der Neceloer. Die Bahn ist 360 Meilen lang und wird unverändert in Betrieb gehalten werden. Dasselbe Schicksal theilte die Oh Valley Pahn, die sich von EvanSville. Zno., blS nach Hopklnööllle. Kv.. er streckt. Zum Receiver derselben wurde Zohn McLeod ernannt. Teutonka No. 4 Spar- und Leib-Verein. Versammlungen jeden Dienstag Abend in Reichwein'S Halle, Ecke odle und Market Str. Eine neue Serie wird am Dkenstaa, den Januar 189Ä eröffnet. Antheile tz200. Beitrage f r rr . m ou enrs. Martin Mock. Präsident. Phil. Reichwein, Schatzm. Conrad Müller, Sekretär. ,,, Bildelausstellung. Herr William girsyth hat in seinem Atelier an der Ecke von Market und ZllinoiS Str. eine Ausstellung seiner im letzten Zahre gemalten Aquarelle und Oelbilder nebst Skizzen eröffnet. Herr Forsyth hielt sich im vergangenen Sommer in Hanover, Znd., auf und seine Landschaften sind alle auS der Umgebung diese? Platzes. m ni m Verlangt Mucho'sBejt Havanna CÜgÄXi."
Volizelgerkevt. Sin abscheulicher Fall von Miß-
Handlung seines eigenen Vater kam in der Anklage auf Körperverletzung gegen den robusten Neger Wm. Haywood zur Verhandlung. Haywood war am 23. Dez. betrunken nach seinem Elternhause gekommen und hatte auS LeibeSkräften zu schimpfen und fluchen angefangen. Als ihm sein betagter Vater Shepherd Haywood darüber Vorstel lungen machte und ihn bat, solche AuSdrücke in Gegenwart seiner kleinen Geschwister nicht zu gebrauchen, schlug er ihn mit einem wuchtigen Faustschlage nieder. AIS der alte Mann sich von dem Boden erheben wollte, holte der Unmensch noch ein Stück Brennholz und hieb ihn damit nochmals über den opf. ES kam durch die Zeugen zum Vorschein, daß dieS nicht daS erste Mal war, daß der Elende seinen Vater so mißhandelte, sondern daß eS ihm fast zur zweiten Natur geworden, entweder seinen Vater zu schlagen oder seine kleineren Geschwister zu quälen und zu mißhandeln. Letztere mußten sogar, um sie den Rohheiten ihreS sauberen BruderS zu entziehen, in daS WaisenhauS gebracht werden. Der Richter fand kaum Ausdrücke, um' die Rohheit dieses Burschen zu oerurtheilen, verhalf ihm aber auf 380 Tage zu Lohn und Brot in dem AroettöhauS. Heute Vormittag wurde daS Vorverhör gegen LouiS Snyder, der der Ermordung von Ollie Cloud angeklagt ist, abgehalten. Der Angeklagte ist ein mittelgroßer, robuster Mann mit kurzgeschnittenem Haupthaar von grauer ftarbe und einem gleichfarbigen Zchnurrbart. Die SesichtSzüge sind gutmüthig und zeigen an, daß der 0kann von deutscher Abkunft ist. All gemein ist man der Meinung, daß Snyder die That nur im Rausche beqing, da sein Wesen, wenn er nüchtern ist, freundlich und anständig ist. Sein Vertheidiger ist 3ohn Kealing und er erklärt sich für nicht schuldig. Dr. Beck, der Coroner, wird als erfter Zeuge aufgerufen. Er untersuchte die Leiche der Ollie Cloud am Morgen deS 31. Dezember und konstatirte Verwundung durch Revoloerschüsse. als Todesursache. Seine Aussagen sind allgemein gehalten, für Spezisikationen verweist er auf seine Noten und oen Bericht, den Dr. Carey und Dr. Earp über über die Untersuchung der Reiche aufsetzten. Der Körper trug 4 Kunden. Eine Kug-l war in die linke örustseite gedrungen und hatte sich im )iuckenfleisch festgesetzt, eine zweite Kujel wurde im rechten Handgelenk gefunden und eine dritte hatte die OberarmmuSkeln deS linken ArmeS durch bohrt. Außerdem befand sich eine vierte Wunde in der Stirnhaut über dem linken Auge, und eine Schramme unter demselben Auge. Er ist geneigt anzunehmen, daß diese letzte Wunde durch eine Streifkugel verursacht wurde, die vielleicht von unten .kommend zunächst die Partie unter dem Auge leicht 'treifte, und dann die einen Zoll lange Wunde über dem Auge verursachte. OieS würde den Angeklagten in seiner 'öehauptung, daß der Revolver, den ite aus ihn richtete, sich von selber entlud und sie selber traf, alö Snyder ihr den Retfolver zu entwinden suchte, unterstützen. Der Zeuge giebt jedoch noch zu, daß diese Wunde möglicherweise von einem Ausschlagen gegen eine scharfe Kante, z. B. eines Tisches herrühren könne. Der zweite Zeuge ist Oran Cloud, der Sohn der Ermordeten. Er kennt den Angcklcgten seit 1$ Jahren, i vor 11 deS AbrndS, als der Mord oeschad, kam er nach Hause und begab sich zu Bett und wenige Minuten später hörre er, wie seine Mutter mit Snyder 'nS Haus kam. Dann hörte er seine Mutter sagen : Snyder, warum hast, du dich betrunken." Und unmittelbar darauf krachten Schüsse los. Er sprang aus dem Bette, ging inS Wohnzimmer, wo zugleich leine Mutter hlnemwankte und sagte: O mein Gott, Oran, Snyder hat mich geschossen." Dann sank sie zu Boden. Er rührte sie nicht an, sondern sah Snyder, wie er wie geistesabwesend in die Thür hineinsah. Er fragte ihn mehrere?, voraus er ihm stets ein stereotypes Weiß nicht" zur Antwort gab und ging dann langsam heraus. Dann holte Zeuge den Arzt und seine Verwandten. ' Der StaatSanwalt erklärte 'hierauf keinen weiteren Zeugen einführen zu wollen und StubbS überwies den Angeklagten ohne Zulassung von Kaution den Großgeschworenen. JameS Stem wurde wegen MißHandlung seiner Gattin zu $500 Buße und 90 Tagen Arbeitshaus, und wegen Trunkenheit zu im Ganzen $15 verurtheilt. Das macht 615 Tage ArbeitSHaus, sollte daS nicht abschreckend wirken ? Mehrere Fälle 'von Diebstahl tturden der Grand Jury zur Untersuchung übttwies.
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(Sin Complott aufgedeckt ! So eine Art Verschwörung gegen daS Eigenthum der Straßenbahngesellschaft soll vor ein paar Tagen anö Licht der Sonnen gekommen sein. Die Polizei will nämlich die Entdeckung gemacht haben, daß eine Reihe entlas sener Straßenbahnarbeiter sich zusam mengethan haben, um auf verschiedenen der Hauptlinien den elektrischen Strom abzuleiten. Vergangenen Sonntag Nachmittag drei Uhr sollte eine Versammlung der Verschwörer stattfinden und in der folgenden Nacht daS Werk unternommen werten. WaS an der ganzen ConspirationSgeschichte ist, weiß man noch nicht. Derbeste Platz. Für Schifföscheine nach'und von Europa, Ausstellung von Vollmachten, Erbichastserhebungen etc. wende man sich an P. Psisterer, 70 Ost Market Straße. . m ,, Skeue Klagen. Dorothea Jsensee hat eine ScheidungSklage gegen ihren Gatten, Albert Jsensee, angestrengt. Sie heiratheten im Jahre 1864 und drei jetzt ermachsene Kinder entsprossen der Ehe. Klägeria beklagt sich über die ständige schlechte Behandlung seitens ihreS Satten und führt als spezifischen Fall an. daß sie von letzterem häusig unlauterer Beziehungen mit einem ihrer leiblichen Söhne bezichtigt wird. - du den GerichtSbösen. Kriminalgericht. - Andrew May wurde gestern wegen leichten Dieostahl, zu $25 Buße und 2 Zahren Zuchthaus verurtheilt. Jsidore D. Blair wurde zur Anwaltschast zugelassen. . . m ,, m Notiz einer Dividende . An und nack dem 13. Ja rniat 1894 wird an die, vor dem 3. Januar 1894 eingescbriebenen Gigentbümer von Certisikaien, bei Vorzeigung derselben in der Oisice der Gesellscdast eine Dividende von A bezablt. Die TranSfertrungSvücker sind vom 5 Zanuar 1894 bis zum 13 Janu.ir 1894 gescdlvsfen. 5onstlmerS Gas Trust Co. m m Der SicderbeitSratk hielt gestern Abend eine Era-Lijurg ab, in welcher eine Klage Ed. Sour bierS gegen die Polizisten John P. Wilson und Sam. Leppert verhandelt wurde. Sourbier war von diesen Polizisten vor dem Park Theater verhaftet worden, weil er auf ihre Aufforderung nicht weiter ging. Bei der Untersuchung stellte eS sich heraus, daß er sich weigerte, den Polizisten den Grund anzugeben, warum er stehen bl'eb, und dader sprach der Rath sie frei. Frank Notter Fuhrmann der Engine Co. Ro. 4, wurde für 60 Tage suspendirr, weil er während deS DiensteS etwaS Geistiges" zu sich nahm. DennlvFlemming von Co. 11 wurde für fünf Tage suependirt, weil Dr Earp und andere berichteten, daß er wegen deS Gebrauchs geistiger Getränke länger krank war, alS eS fönst nöthig gewesen wäre. MeMillan, der vom Arzt tauglich befunden wurde, wurde alS Feuerwehrmann angestellt. Hermann AlbertSmeyer wurde angewiesen, sich untersuchen zu lassen. Er will Knüppelschwinger werden. S t e a t O b i o, StadtToledo, L u c a S C o u n t y. 5s. Frank Z. Cheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F.- 3. Ch e n ey k Co. ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß besagte Firma die Summe von einhundertDollarsfür jeden Fall von Katarrh bezahlen wird der durch den Gebrauch von H a l l'S K a t a r r hKur nicht geheilt werden kann. Frank 3. Cheney. , Beschworen vor mir und ) Siegel f unterschreiben in meiner ' Gegenwart am 6. Sep tember A. D. '86. . A. W.Gleason. öffentlicher Notar. Hall'S Katarrh. Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deö Systems. Laßt Euch Zeugnisse frei zuschicken. V 3. 6 t n t y k C 0. Toledo. O. CO" Verkauft von allen Apothekern, 75 Ctö. - - Meerschaumpkeifen, lange deutsche e.:e Tr .. . . v kellen, .lgarrenivlsea :c. vel läßt. Nkchq, 1C3 CÄftbUa Cfc.
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Stillstand im Januar !
DaS Schnitlwaaren-Geschäft ist in diesem Monate gewöhnlich flau und müssen die Waaren meistenteils über Winter gehalten werden. Nicht so bei uns ! Wir machen Ihnen Offerten, die Sie veranlassen werden, uns zu besuchen. Wir werden bei diesem Verkaufe Retail-Waaren, nicht zu Wholesale Preisen, sondern für weniger denn Wholesale Kosten verkaufen. Alle, die unö kennen, wissen, daß wir keine Versprechungen machen, ohne die Wahrheit auch zu beweisen. Kommt und seht den Jährlichen estenveVkÄUf versäumt es nicht. ,O, OK Lliyresilo wennst hoam kemma thuast, treib Äir Deine Sparifankerln auS, daß Dir d' Resl vergeht. Du Hallodri." Der Richter griff nunmehr ganz energisch em und ließ die Dame auö dem Saal ezpediren. Nachdem die Gesichter ttid; lich ernst aussahen, wurde Schneiden meister. I. vernommen, der oie ge machte Drohung bestätigte. Aberr Herrr Rechte:! geforrcht' hab' i mi mt, daß Ml drrr Bierbauch drrr schiuid'n that, nurrr 'rumlasn hätt' rrr mr, wenn net lnerrr schwerrrre Reitern dazu kemma wärnnl" Der Angeklagte mußte selbst lachin über den schnurrigen Schneider und wurde schließlich zu fünf MarkGeldstrafe verurtheilt. Das Schlimmste aber, wird wohl der Heirmnarsch mit seiner HauSehre gewesen sem. in Fischschwindel. Kürzlich, wurde an vorliegender Stelle daraus aufmerksam gemacht, daß die alt-eorwürdia: Kabeliau-Jn dustrle unserer. Neuengland-Ttaaten durch Mltbewerb vom Stillen Ocean her sehr bedenklich bedroht sel. DaS liegt indeß nicht blos an günstigeren natürlichen. Umstanden für die westliche Kabeljau-Jndustrie, sondern, wieein Kenner neuerdings mitthitlt, vielmehr noch an der Schädigung, derittuena lischen Industrie durch emen schon weit tingerlssenen Betrug, welcher mit a e trockneten Fischen getrieben wird. Derselbe ist zwar nicht etwa em Sei tenstück zu hölzernen Schinken" oder hölzernen Muskatnüssen , aber er ge nügt immerhin, den Ruf deö Neuen land-Kabeljaues auf dem Markte schwer zu schädigen. Wenn noch, wie eS die Altvordern stets thaten, der Fisch nur in der Haut gekauft würde, so w?.re dieser Betrug nicht möglich. Heutzutage aber krie gen die Dienstmädchen, welche statt der Hausfrauen auf den Markt gehen und nach Kabeljau oder Stockfisch fragen, meist kleine Kästchen, die mit Stücken weißen Fleisches vollgepackt sind ; man nennt diese oft auch beinlosen Stock fisch" und erklärt sie für den neuesten Trmmph der FlschöerpackungSkunst. . Oft ist eS damit auch vollkommen in Ordnung. Nicht selten aber muß eine andere, viel geringerwerthige Flschzat tung dieses Fleisch liefern, welches mit einem besonderen Präparat von Oelen und Säuren behandelt wird, damit sich nicht die weiße Farbe bald in braune verwandelt. Aehnucher Betrug wird übrigens, auch mit anderen geschätzten Flscharten getrieben. Der Feinschmek ker merkt aber schnell genug, daß daS Fleisch nicht daS richtige Aroma hat, und der Makel trifft leider auch die echten Fische mit. Entwerthung ist die ?olae. Ur. Jlarvty Ueed Katarrh, Herzschwäche, Halölähmnng. ,Zch litt ehre Jahr, a atarrh vnö Her, sch!t di, s, schluo wrd,n, la ich 4t rieben m kaum gehen konnte. . Ich hatte eine sehr schlimme, nfa? d Hatt. Ohmung vor ewige, Z,tl. Meine eh! ar l ingtlchnUn nd ich konnt, nicht f5?ra. Aerzte faatfs. cl fei in Folg, vou Her,schäa. d verschrieb Medizin, i, ich laut Vorschrift ahm. doch schien sie mir Vitt , Stzea. Mem grau dran, l mich. Hood's Sarsaparilla , versaß. inUm fl mir da Herru Zoseptz E. Vmuh rjltzlk. der Nn der Schwelle deS TodeS ßd. doch durch Hood'A Sa?saparvl vollNZa. dlz ,ehe,it wurde, l ich, ei Flasche, gem. ea lzan. sii ilte ich mich entschiede besser. Ich sahr sott. , , nedmen. nd suhl jetzt vorjZglch. Ich danke Sott und , . HoodS Sarsaparilla d meiner Fran für die Qiedrh,llug, nehter ollkoÄmrnen V,sndHtt.- " Harve, H,,, Layl2e. O. Hood s Ye crarfra Ur' CMcrta d Crtmmn. f tri -rc
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