Indiana Tribüne, Volume 17, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1894 — Page 2

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Sndiana Tribttns. Erscheint Oüglich und Sonntags. Die tSzliche .Tribüne" koyri durch den Träge, BCcst per Woche, die SonntagS,Trtb2ne k Qentl per Doftje. Leide zusammen Cent odri U Cet pe?V!onat. Per Post zugeschickt in Vor dezahluug V per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nb., 5 Januar '94. t Gliche des Buchmachers". ! In dm letzten zwei Jahren ist der obige Titel ungewöhnlich viel durch unsere Presse gegangen, und ein großer Theil des unschuldigen, dem Wettrenn Sport fernstehenden Publikums derbindet keinen bestimmten Begriff daMit. Stellen wir also den Buchmacher" einigermaßen vor. Unter diesem ganz harmloZ und pH: .iströZ klingenden Namen, der aber Nichts mit Schriftsteller oder Such drucken! oder Buchbinderei, auch nichts mit Buchführung im gewöhnlichen 'Sinne des Wortes zu schaffen hat. der.birgt sich ein Unwesen, das sich immer skandalöser herausbildet, bei uns noch wehr, als in Frankreich, wo schon vor llangerer Zeit die Gesetzgebung seine Vuörottung versucht hat. ' Die Wettrennen in Amerika sind sei: jeinigen Jahren viel mehr ein regel .rechtes Geschäft, als ein Sport ge.worden, und ihre Leitung und ihr Wang wird heutzutage von dem Buch macher wahrscheinlich mehr bestimmt, als von jeder anderen Menschenklasse. jDieser Buchmacher ist der schlimmste Ut berufsmäßigen Wetter (Wett bold-, das etwas besser klänge, kann man kaum sagen, denn Leidenschaft ist -keine dabei, die zum Begriffe vom Bold" gehört). Er hat die Wette zu clariren, aber er ist gewöhnlich auch der Abschlachte? der übrigen .Wettenden, welcher mit dem ganzen .'Prinzip der Wettrennen Schindluder strnbt und denselben daS letzte dünne MoralitätZmäntelchen nimmt, das die'selben allenfalls noch trugen. In sehr vielen Fällen sind diese jBuchmacher nicht nur Besitzer von Rennpferden, sondern auch von Nennbahnen, und sie machen gleichzeitig die Gesetze dieser Kreise und brechen sie 'selber, so oft ihnen paßt. Sie spielen eine ähnliche Rolle, wie gewisse Magnaten an der Börse, welche gleichfalls $ie anderen Spekulanten abschlachten und, 'da sie .von den Notirungen im Voraus Kenntniß haben, aus dem 'ganzen Börsenspiel eine ' Posse, 'einen unmittelbaren Betrug machen, nur daß jsie noch überdies in geringerem Maße 'die Beihilfe Anderer bedürfen, als ihre Borsencollegen. Es gehört eine große Nawitat dazu, sich heutzutage noch tm Lubilden, . daß man durch beharrliches Wetten und Glück" jemals diese Buchmacher übertrumpfen könne. Das Dlück hat nur. noch scheinbar mit der Geschichte zu thun. ! Gegen . Buchmacher, welche zugleich yserde- und Rennbahnbesitzer sind, ha--den andere Wettende gar keine Ehancen. Angenommen z. B., ein Buchmacher hat im Pferd von großer Schnelligkeit und Ausdauer. Er läßt nun dieses Pferd wiederholt von weniger tüchtigm Thieren schlagen. Das Wett-renn-Publikum foinnt zu der Ueberzeugung. daß dieses Pferd nicht halb so gut sei, wie man angenommen hatte, und man wettet hoch und höher auf andere Pferde. Nachdem er das Spielern dieser Richtung so weit getrieben hat, wie irgend möglich, erfolgt die verhangnißvolle Frontschwenkung. Der Buchmacher läßt sein Pferd, resp. daS von ihm controllirte, laufen, und siehe da! es gewinnt nicht nur den Einsatz oder die Börse", sondern daS ganze Geld im Wettbuch. Zwar wären die legitimen" Profite 'des Buchmachers auch ohnedies noch groß genug, daß er völlig zufrieden sein könnte. Dennoch kommt eS wirklich nur ausnahmsweise vor, aß ein Buchmacher nicht, auf eigene Hand oder in Verbindung mit Anderen, das Publikum betrügt und ausplündert. Die Verführung scheint zu groß für Leute zu sein, die gewöhnlich schon von Hause auS keinen besonders strengen Moralgrundsätzen huldigen. -Einige lehrreiche Ziffern seien noch angeführt. Bei einer gewöhnlichen Wcttrennen-Versammlung sind 60. manchmal bis zu 80 Buchmacher im .Ring". Wenn eS 50 sind, so belaufen sich ihre Kosten auf 7500 den Tag, oder $112,500 für eine . Versammlung von 15 Tagen: Um-diese Summe allermindestenSmüssen sie also die Wettendem besteuern. Sie . wollen aber natürlich viel mehr herausschlagen. Haben sie Alle Erfolg. so würde sicher vom Publikum entrichtende Tribut' auf mindestens 525.000 bei jeder 15tägigen Versammlung belaufen! Der.Betragelchen bU Buchmacher außerdem gewinnen, nicht als Rechner, sondern als Gambier wird von Kundigen auf 5200.000 veranschlagt. Sonach können bei einer solchen Versammlung dem Publikum 5425,000 von drnBuchmachern abgepreßt werden. ,Und dazu kommen dann erst noch - die : sehr - bedeutenden Gewinne" der besonderen kleinen Ringe! Der gewöhnliche Besucher der Rennbahn zahlt wahrscheinlich eine ' Taxe von 10 Procent auf seine Wetten, und bei diesem Verhältniß ist selbst, wenn er 5 von 10 Wetten gewinnt 5 aber verliert, nach zehn Wettrennen daö angelegte Capital futsch! Den Rest erzählen oft gar manche U.iterschla-gungZ-und Bankbetrug-Falle. t?seisenreinigur,g durch Exploston. ' Alle Tabakraucher (und Naucherinnen) dürste lebhaft interessiren, daß . eine neue englische Erfindung zum Relnigen von Pfeifen im Umlauf gekommen und bereits auch hier aufgetaucht ist. Dieselbe ist unseres ezplosivett". ZeltzlteiZ waZrZaft würdig; denn fit

win," mtr Beseitigung aller bekannten umständlichen Methoden, das Nikotin aus den Pfeifen einfach durch eine Explosion entfernen. Dabei soll diese Explosion, außer für das verwünschte Nikotin selbst, eine gänzlich harmlose sein. Die Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einer Hohlkammer mit einem Deckel und einem Gummi-Boden. welch' letzterer es ermöglicht, daß dieser Knallputzer wie man das Ding am einfachsten nennt in den Kopf jeder nicht zu kleinen Pfeife passend eingesetzt werden kann. In der Vorrichtung befinden sich mehrere kleine Knallzünder, und der eine ist durch den Deckel hindurch von außen entzündbar. Auf dem Deckel sitzt noch ein leitungssicherer Knopf zum Niederdrücken des Apparates. Sobald nun der letzterwähnte Knallzündcr angezündet ist, ersclgt eine Explosion solcher Art, daß iedes Atom Nikotin durch das Pfeifenrohr hindurchgetrieben wird, und die Pfeife dann vollkommen rein und trocken ist. Es wird versichert, daß dieser KnallPutzer absolut gefahrlos sei ' Gin englisches Urtheil über deut sche Kunst.Gelegentlich der jährlichen Berthe! lung von Preisen an Schüler der Royal Academy" hielt der Präsident derselben, der berühmte Maler Sir Frederic Leighton einen Vortrag, in welchem n die deutsche Kunst behandelte. Sir Frederic, der mehrere Jahre rn Deutschland siudirt hat, weiß an der deutsche Kunst manches zu rühmen, aber offenbar noch mehr zu tadeln, ja er spricht dem deutschen Volk eigentlich rundweg ab, daß es auf dem Gebie! der bildenden Künste überhaupt etwas vollendet SckLnes geleistet habe. Die tiefen Elemente der deutschen Poesie, welche im Grunde der deutschen Natur liegen." meinte er. sind der Welt nicht durch Gestalt und Farbe übermittelt worden. Nicht auf den Wellen des Lichtes, sondern deZ TonZ haben uns die Deutschen in die reinsten Sphären ästhetischen Entzückens leiten können." Leighton bewundert und lobt . die Gründlichkeit, Kraft und Wahrheit der deutschen Kunstwerke, den Reichthum der Phantasie, die vollendete Technil und Vit starke Individualität der deutschen Künstler, allein bei jedem Schritt vermißt man den Zauber der Harmonie, die Feinheit deZ Gefühls und den ergreifenden Schönheitssinn, welche die ausschließlichen Gaben der Hellenen und der romanischen Rassen zu sein scheinen." Zuerst die Entwicklung der deutsi'n Baukunst berührend, erklärte Leigh..-, daß im deutsch-ro-manischen Styl alle Keime einer wahren nationalen Baukunst zu entdecken sind. Die Dome in Worms, Speyer. Mainz, die Apostelkirche in Köln, die Skt. Johanniskirche in Regensburg.

die Kathedralen m Bamberg und Osnabrück besitzen besondere Schönheiten, wenn man bei allen diesen auch grobe Verstöße gegen die Harmonie vorfindet. Aber 'diesld verhelßimgsvollen Keime kamen nicht zur Entfaltung, da nach dem Fall der Hohmstaufen die deutschen Architekten sich dem von Frankreich übernommenen gothischen" Styl zuwandten. Daß die deutsche Baukunst in ihren gothischen Denkmälern Großartiges und Vollendetes geleistet, läßt Sir Frederic durchaus nicht gelten. Von der Augsburger Kathedrale meinte er: Mir schaudert bei der Erinnerung an ihr ÄeußereZ". Die starke Vorliebe der Deutschen für Linien und die merkwürdige Freude, welche sie darin finden, durch und hinter Gegenständen andere und wieder andere sehen zu können ein Zug, der vielleicht nicht allem auf die ästhetische Seite ihrer Natur beschränkt ist verleitete sie mit der Zeit zu übermäßiger und unerträglicher Schnörkel". Doch ist Leighton gut genug, den Meisterwerken der deutschen Gothl! auch eine gewisse Schönheit zuzugestehen; indessen rühre dieselbe nicht von der architektonischen Reinheit, sondern der Farbe und Mannigsaltigkeit her. Der Eindruck, den man beim Betreten deZ Innern der St. Laurentiuöllrche in Nürnberg, oder des StephanSdomeS in Wien empfängt, ist entzückend." Im Kölner Dom aber, glaubt Leighton, fühlen sich die Besucher nicht von dem unwider steylrchen Ausdruck des Gemes ergrn fen. Ueber deutsche Bildhauerei und Malerei, welche Sir Frederic nur in Kurzem .berührte, lautet sein Urtheil kaum günstiger. Wenn auch viele Bildhauer wie Adam Kraft. 'Jeter Vi scher,- Veit-Stosch der größten Achtung würdig seien, so habe die deutsch: Bild Hauerei doch nur selten, wenn überHaupt eine annähernde Vollkommen heit erreicht. Höheres haben . die Deutschen in der Malerei errungen, & ZN raren Zerren ver iasmaierel, m denen daS grelle Grün, Gelb und Roth uns an die Harmonie desKakadu-Hau seS im Zoologischen Garten erinnern. erreichen sie niemals den feinen Ge schmack der franzosischen und vlamr schen' Künstler. Seine ersten Fort schritte in derMalerei verdankteDeuisch land den vlämischen Malern und sei nen Ruhm vor allen zwei Männern, Dürer und Holbein dem Jüngeren, der vielleicht eine weniger mächtiae Vers'önlichkeit. aber ein weit bedeutenderer Maler als Dürer war. Und auch dieser entgeht nicht dem Tadel Sir Irederic's. Unerschöpflich in der Erfindung, ein machtvoller Zeichner, besaß er immer einen gewissen kalligraphischen Manierismus und laßt es an ungekünstelter Einfachheit fehlen." DaS größte Lob aber spendet Leighton zum Schluß den deutschen Kleinkünsten. Holzschnitzerei sei von altersher von den deutschen mt besonderer Leidenschaft und größinn Geschick betrieben worden. Die Freude ferner an prächtiger AuSschmückung der Person, welche ihnen von jeher innewohnte und sich heute noch in ihren Festaufzllgen kundgibt, that viel zu einer glänzenden Entwicklung dieser Kleinkünste, welche dem geringsten . GebcauchZgegenstand deS alltäglichen Lebens Form, Farbe nd

Schönheit verMhen. Nun es ist ja immer interessant genug, uns zu sehen, wie andere uns sehen", und so mag uns auch dieses Urtheil über die

deutscke Kunst tu denken eben, zumal da es aus dem Munde deS Präsidenten der enalischen Akademie kommt. Allein wir wissen auck. dan es in den Auaen des Sir Frederic. Leighton eigentlich nur e ne Kumt a bt. Das m die Leighton'sche.' Wie aber in Bezug auf diesen Punkt nicht eben alle Welt mit ihm übereinstimmt, so werden auch wopi taq m ylN ich: aus andere c - i genstäade gelinde Abweichungen zulässig sein. Vom Inland e. Der unerwartete Tod von

t . n in Sreurn inffi findwna bilde! dort bo Sagte. Wm.ZU Hilferufen mußte, und erst ,

Uiiuo). vzt (ouioc uv ii einem u;imi fässiaen Arzte mit der Goldcur" gegen Trunksucht behandelt und erfreute sich der besten Gesundheit. (3?hntr nslfirn tr tn ßi.ifi siloth Heilmittels" ein, fing bald daraus an zu rasen, und wurde immer kränker; scblieklick wandte sein Arzt, um ibn zu berubiaen. Ebloroform an. und bald trat der Tod ein. Sieben sämmtlich dem Arbeiterstande angehörige Mitglieder Fitzaerald, welche im nördlichen Wisconsin, in Minnesota und Michigan zerstreut wohnten, haben eine ihnen sicherlich nicht unangenehme Weihnachtsbescheerung gehabt. Am 'Zweiten Weihnachts-Feiertage erhielten sie nämlich die telegraphische , Mittheilung. daß ihre Muhme, eine Frau Wallace im Eounty Mendocino in Ealifornien, gestorben sei und ihnen ein Vermögen im Betrage von ZI, 360,000 hinterlassen habe. Eine Frau Victor Tiede . C V 1 ax U Slf 1 0 r J-n rl Escanaba in Michigan hielt sich mmtmr VlT I . hin Vtm iritn(MH lN schon mehrere Male von dem früheren Mayor Peterson daselbst für schwer beleidigt und beschloß, die Nache dafür in ihre eigene Hand zu nehmen. Die Frau und deren Mann verschwiegen indessen ihre Absicht, biZ die Frau ein Sckrei'b'n von äunerii scbmukizem'

" " - .--w . ienziemer. lauerie oauiii Peieron uus c e P - l t und prügelte ihn auf offener Straße 1 1 r.i m.i ruazllg ourcy. Bis mi nai es veierson vermieden, die Sache vor Gericht TXrrr anhangig zu machen. Gouverneur Fishback von ArkansaZ hat ein interessantes Schreiben an den Präsidenten der Vereinigten Staaten gerichtet. In demselben knüpft er an den Eisenbahnraub von Olyphant an und macht darauf aufmerksam. dak die Verüber desselben in dem Jndianer-Territorium sichere Zuflucht gefunden hätten. Während der letzten zwölf Monate hätten die Gouverneure von Arkansas, TezaS, Kansas und Oklahoma nicht weniger als 61 AuslieferungSgesuche an die Behörden des Jndianer-TerritoriumS gerichtet, aber nur in wenigen Fällen sei denselben entsprochen worden. Im Territorium selbst aber seien während dieser Aeit über zweihundert Mordthaten verübt worden. In der That sei daS Jndianer-Territorium ein förmlicher Aufluchtsort für Mörder und Räuber. Die Rechtszustände seien dort geradezu unerträglich. Die paar Bundesgerichte könnten nicht einmal mit den Fällen fertig werden, die wirklich vor sie gebracht würden; die allermeisten Verbrechen aber kamen gar nicht zu ihrer Kenntniß. Zuletzt empfiehlt Gouverneur .Fishback, daß die Bundesregierung, kraft ihres obersten AufsichtSrechteS,. hier Wandel 'schaffen solle. Ueber die Landstreicher plage in KansaS wird auS Topeka FolgendeS gemeldet: AuS allen Theilen deS Staates laufen Berichte über von Landstreichern verübte Räubereien ein. 'Längs der östlichen und südlichen Staatsgrenze wimmelt es von ans K r V UnZS tZ hS mehr herum, ehea. ach, d n vi- i m v aus agc er enzqnnm,i die Mannschaften auf den Giiterzägen ihre liele Noih mit den Strolche, von denen, sie häufig mit Mibhandlungen bedroht werden, wenn ie von ven m.,.!! ... Kt:i. .rr.n iuujuyv4t Namentlich größeren sich durch r.- . i sparen mligeioellreivroitamaiion ata .Gouverneurs Lewelling sich gegen poli-

Inhatt.durH ebensolche Federzerchnun- vatorS verlor der 21 Jahre alte Kurt gen erläutert, erhielt, dessen Ueber-; Mrtlni auS FriedrichZhagen sein Leschrift sie Peterson zuschreiben zu müs- en. Erschossen haben sich dortselbst sen glaubte. Sie kaufte einen Och-! Buchhändler Gustav Graeten und P 1. I. iL tft-L t .t . r1?. ' .. - m

zellicheZ Einschreiten .kM l. Un ifl tT aufgehoben worden, da ten-TagUch spricht eine Anzahl L and- unterschlagene Summe von 130.streif 6 dem Gouverneur vor und m k. durch den bedeutenden Re. verlangt Geld, um Lebensrnittel dafür sefonds der Sparkasse gedeckt wird, kaufen zu können. Der Gouverneur.' ' bat-dann ein solches Haar gefunden. . Provinz Schlesien.

daß er sich genöthigt sieht, ihnen ferner. I In Bresurn.ist der Musikdirector gen desselben eingestellt; sie verlangen hin jeden Beistand zu versagen. In Professor Adolf Yischer, Director deZ t Widerruf. : Der eine Viertelstunde Topeka nimmt die Zahl der Landstrei- Schlesischen Eonservatoriumö gestor. von Neustadt, im Zinken Reichenbach cher in solchem Maße zu. daß Frauen ben. Beim Schlittschuhlaufen auf gelegene JosephZho brannte neulich und Kinder in den Vorstädten sich der Ohle dortselbst brachen die zwölf. Nachts vollständig nieder. Per Gefürchten allein zu Hause zu bleiben, jährigen Knaben Zollner und Knappe sammtschaden dürfte etwa 25.000 M. Neulich Abend brachen sieben deralei- ein und ertranken. In PriebuS er. betragen. Dieser Josephshof soll im chen Strolche in eine Methodipenktrcht krankten an den schwarzen Pocken vier Jahre 1593 erbaut worden und der älund stahlen dort eine Menge Zucker. ! Personen, weöhalb die Impfung aller - teste aller Schwarzwald-Höfe geweund Eßwaaren, welche die Frauen ;d Erwachsenen angeordnet wurde. Bei sen sein.' AIS kürzlich der 18jährige Gemeinde ur WeihnachtSbeschurung den Haussuchungen wegen der Berau-Sohn eines Mannheimer Geschäfts'für die Kinder zusammengetragen bung.deS PostomnibuS Goldberg-Lö- rnannS NamenS Korwan mit dem-letz'-hatten. Die Diebe waren bei dem wettberg haben sich bedeutende andere , ten Zuge der Rheinthalbahn auf. dem Einsteigen in eines der Kirchenfenster" Postdefrauden deS Postillons Hahn, in Hauptbahnhof anlangte, brachte er sich gesehen worden, verschwanden aber Goldberg herausgestellt. Dieser und im Eisenbahn-Eoupe einen Revolver, wieder, ehe die zu Hilfe gerufene Poli-. der Postillon Nixdorf sind verhaftet. . schuß in die Brustgegend bei. Schwerzei an Ort und Stelle erschien. , .AuS Neusalz ist der Buchhalter der verletzt wurde der Lebensmüde in daö , DerMayorvonLouiSville . Paulmenhutte, Max Wegg, flüchtig gc" städtische Krankenhaus transportirr.

in Kentucky. Henry S. Tyler. war kürzlich am Nachmittag um Vier nahe daran, ein ebenso tragisches Ende zu finden, wie vor einigen. Wochen sein Chicagoer College Harrison. Er saß allein in seiner Amtsstube, alS ein gut. gekleideter Mann von mittlerer Größe daS Zimmer betrat und als Beweggründ für sein Erscheinen angab, er sei gekommen. Beweise dafür zu erlan gen, daß sein Vater sich das Leben ge nommen habe. Mayor Tyler erkannte auf den ersten Blick, daß er eS mit einem Verrückten zu thun habe und erwiderte ihm, daß ihm von seinenr. Vatrr. nichts bekannt tl .Jch big tzr

gerommm, um mein vitqt zu fordern-, entgegnete der Fremde. Ich besitze an der Stadt-ienze Grundeigenthum und wünsche keine Ausdehnung der städti-

schen Grenzen." Darauf zog er einen Revolver aus der Tasche mit dem Bemerken, daß er den Mayor zu erschieHen beabsichtige. Tyler ist zwar von kleiner Gestalt, aber gewandt und benvc, u cnmu i einem nngrelser v , Waffe, ehe dieser davon Gebrauch maKen konnte, und rief um Hilfe, worauf städtische Anwalt Las Josephs in 3 0vma iwi fffp j w - .o" "5" "V.""' : oe? in oer ano oes cayors erona e, ' tä ä lärffiSssär b&iTL.. ,1 äT'3 o-m' ' l?r Sinw? IU f$- $i Wfe- 2" Crank fkkte sich indessen bartnackia mx . T-t:Ci.. . v cn i den deretnten Kräften der beiden Be ! amten gelang es, den Fremden aus dem Zimmer rn eine Gefangnlßzelle zu """U"', v m '7 5" FTVi . V, YYt . l.rK l K 1 fr alt, ein zur Zeit beschäftigungsloser Holzarbeiter und führte eine Bitt schrift an den Mayor um Anstellung bel der Pollzn m seiner Tasche. Am ' morgen zuvor yatte er seme Mutter . gebeten, ihn zu dem Mayor zu begleiten, aber diese hatte die Bitte ab. geschlagen, weil ihr Sohn schon seit einiger Zeit sich allerhand Verkehrtfuvtt in 43TJ&rV.. . er yu46 au wuyuiwii ivuuucii iaj sen. . Deutsche Local-Nachrichtcn. ProvinzJrandenburg. Der konigl. Musikdirector Professor Dr. Eduard Francs, 77 Jahre alt, der I rning havivazA qun D-llllui? Lowenbera, 94 Jahre alt, sowie der - Sprachforscher Professor Georg von . '. -1 7 r ' , ri der Gabelentz, 63 Jahre alt, in Berlin ' rmh grben. Ueber daS weltbeII. . . m r rt tn

kannte Cafe Bauer dortselbst ist der loniZ ausgebrocheneZ großes Feuer hat. :.der Diamant-Hochzeit gefeiert. Der ConcurS verhängt worden; der bishe- die Magazine, die Packkammer und in Touristenkreisen wohlbekannte Förrige Inhaber Mathias Bauer ist ver- das Schneidehaus zerstört. In ster Jakob Schmidt aus Reisenkreuz schwunden. Die Berliner Modewaa-l Mitten hat sich in einem Anfall von r im Odenwald ist gestorben. Er hatte . r r tn n t l !1 Qfs 1 1 fiÄtifti&iimnn&htrtrr Vi .Offfiv rvr Cf ..n V CV r.: pn:t.!

ITUlWt lUilUJtk iuaiiuijawuiiu v itt Arbeiter Mar Schmocker. ustt . - . . k. - Z suche Mit Segelschlitten sollen bei den IJ. ' 1 it d es äbriaen Winterubunaen ver mx , . ' ."ri If detruppen bei günstigen Eisverhältnissen auf der Havel angestellt werden. Segen den Hofprediger Rogge in Potsdam ist ein Strafverfahren wegen Beleidigung der katholischen Geistlichkeit und Orden eingeleitet worden. In . y r .(.. Oranienburg yat cyon roieoer eine rf ' " ir 1 . cn v ri : C FeuerSbrunst gewüthet; Brandstiftung wird vermuthet. - In Ricknow bei Landsbera mußte wegen deS hef t gen AuftretenZder Diphtheritis die Schule geschlossen werden. Die Beth-Hamidrasch-Gesellschast", eine der ältesten Institutionen der Berliner jüdischen Gemeinde, feierte daZ Fest ihres 150jährigen Bestehens. Provinz Osi-Preußen. In Mohrungen entstand anläßlich der Lohnzahlung unter Eisenbahnbeitern ein Tumult, bei welchem ein Schanklokal gestürmt und die Schaufenster und alle Fensterscheiben zertrümmert wurden. Die Polizei mußte mit scharfer Kling: einHauen. Viele Personen sind verwundet, einige schwer. Nachdem mehrere der Tumultuanten verhaftet, wurde die Ruhe wiederhergestellt. Provinz Schleöttig-Hol-stein. Die Stadtverwaltung von Altona hat. die Anlage eines Freibezirks nach Bremer Muster genehmigt und die Einrichtungskosten im Betrage von 250,000 Tttark bewilligt. Die Bewa--chungskoften übernimmt der Staat. Bei einem Brande, der das Anwesen des KaufmannöLorenzen in dem Dorse Kleinsee bei Friedrichstadt vernichtete, . n:ttu v Vr ' uaoen Bill lllU6l " Flammen gefunden, ein ieite! wurde , p ' btn Marine.

'!,, tnflutnrn 0tn- "e en iemgruoe a-ais , AVlffiB!ta w Eiserfeld hat "ihrer ganzen äffif Beleg cha t. noch aus 47 Mann beste, FF M,rT' V hnd. die Arbeit gekündigt, eil sie

.Wimt Rhauderwyk seieiien lyre e lerne t 0,rn, e- n.rfi? iZ.ki, ZVG wro ir groBenngiiicntn Aufaoni vuiuocxg rouiqcic.cine mächtige. Feuersbrunst, der Schaden ist bedeutend, doch bleibt der Betrieb ungestört. ES herrscht große Aufregung, weil dieS binnen 4 Monaten der dritte Tuchfabrikbrand, ist.' Der Bürger - meister -.Stiller in Neichenbach QL. hat sein 50jährigeS Dienstjubiläum gefeiert. Provinz Posen. ; Der durch die Mainzer Säbelaffäre bekannte Lieutenant Frhr. v. LuciuS,

Sohn deZ früheren Landwirthschafts. Professors Kirn zu Freiburg. in ibminipexs, der zu dreimoüätlicher- tStß ß&ahitomttt&iam

Tiungsyaft verurtheilT iinb rnst schlich Um Abschied entlassen worden war, ist im zweiten Leibhusaren-Regiment zu Posen als Gemeiner einaetretrn.

Die Strafkammer verurteilte den nacd Verüöung von Unterschlagungen amt-! llcher Gelder geflohenen und in Berlin ergn Nenen Burgermelster Eduard Wieczrek aus Tütz zu neunmonatlicher cia3uiac. Provinz Hannover. Der wegen Verdachts des versuchten Gattenmordes inhaftirte Optiker Pohl von Hannover ist aus dem Gerickts. ,c?:' :rr, , ' Y.7.k Äfeffi Sä Hildesheim zugkfühkt worden. - Dr. Krnr Dirtr Uz BildungZanstalt jüdisch Lehrer in Hannover, ist als i.a.. m.-L.. i., 'ti' .I Kuft LIae I(iftin. 3n getr,emUnbe ! üv,B1' UUl O 41 vs. iimuuut eine Kellnerin im mit ,inm mmtn tthxom borgefunben; a : scheint ein Raubmord voulieaen. i ' " .. . ... " w Der Thäter ist noch nicht ermittelt. RHein-Provinz. - In Düsseldorf wurde die Frau eines Reaierunaskanzlisten . verhaftet, und war unter dem Verdachte des Mordes an lyrer eigenen siebeniahrlgen Tochter bezw. Mltthäterschaft an dieser That, Das Kind verschwand am Sonntag, 5. Juli,und wurde erstDienstag Nacht auf der Haustreppe des elterlichen Hauses fl . V lVi ..C .C. nrrr. Ctst. Higcii uuijcujiüc. xiuc ciagc

rigen Nachforschungen nach dem Tyä storben. Das bekannte Hotel ersten ier waren vergeblich. Die Stadtver-. RanqeZ in Mainz, der Englische ordneten von Düsseldorf beschlossen den Hof-, ist um die Summe von 180,geplanten Volksgarten im südlichen ' 000 M. inden Besitz eines Herrn Eck

stavtZyett nach den Entwürfen des aolgarmers euevrecht auszusuyren. Die erforderlichen Mittel sollen auS den Ueberschüssen der Sparkasse gedeckt werden; die Kosten der ganzen tw w" t. m A k A a AAn 'niage weroen aus i5U,vw VJiu ve l rn i r rechnet. - Ein in der Wentzelschen Glasfabrik Friedrichsthal- bei Saar-! ! o o . t jt 9 t . s (V . nachkomme des früheren hessischen Mi- - v i " f Nlsters Avee erschossen. Der Selbstmörder hinterläßt eine Frau und 6 unmündige Kinder. Provinz Hesse n-Nassau. n ftranftitT ist im 7s. SebenSwor der Stadtrath a. D. Friedrich Graub. ner gestorben. Er entstammte einer Altfrankfurter Familie, die zu reichsstädtischen Zeiten dort großen Einfluß hatte. Seiner politischen Gesinnung nach gehörte er zu d7n sogenannten Gothaern-. - Dortselbst stürzte sich .,,?; m,... ft m'.mnn rn m 3 Leben zu n?hmen. in einen 14 im g4 b'et Brauerei , trn T7 ., ro,; ,ms Ziua innere Verletzungen davon.-Der kürzlich in der Mörfelderlandstraße dortfelbst,amKopf verletzt und bewußtrauß Krauß ist im Hellig-Gelst-Hospltal gestorben. DaS Generalkommando des XL Armeekorvs vlant die Errichtung eineZ großen Schieß- und ExerzierPlatzes auf dem Vurgwald bei Marbürg. Das Kriegsministerium hat bereits Officiere zum Studium der Terrainverh'ältnisse dorthin gesandt. In Wiesbaden hat sich die 2?jährige Frau eineZ Buchhalters mit ihrem 7 Monate alten Kinde erhängt. Provinz Westfalen. Der Paderborner Husarenlieutenani von Schachten, durch einen Säbelan griff auf einen Arbeiter bekannt geworden. ist mit schlichtem Abschied aus dem Heere entfernt worden. Die von dem Besitzer Marx zu Benninghaufen dem Müller'Ortsiefer verpachteteMahlmühle ist abgebrannt. Die Oehlmühle und das WohnhauZ konnten gerettet werden. Der alte Bergarbeiterverband" beabsichtigt in Bochum eins der ? roßten Lokale anzukaufen, um für die ocialdemokratischen Versammlungen ein eigenes -Heim zu haben. Der erste Bürgermeister Hahn dortselbst ist zum Ober-Bürgermeister ernannt wor. den. Die Elsenstemgrube ThalS 3" der unlohnendea Eisenstein . ., A.ti.rr.. , 1853 angetreten hat. Großherzogthum Baden. Sämmtliche Studenten der Forstfachfchule in Karlsruhe haben wegen beleidigender Aeußerungen des Profefsors EnoriS den Besuch der VorlesunKürzlich wurde die Leiche deS 8iäbrt gen Paul Theodor Frey, Sohn deS Bureaugehilfen Robert Frey in Mamu heim, in der Schleuse de5 RheinhafenZ , 1 A f J . 1 mil zerirummer:em scyaoei unö .ae e . . brochenen .Gliedmaßen aufgefunden. . Nunmehr ist gegen oie Mutter des unglücklichen Knaben, die Ehefrau Jose.sine. Frey - geb. Boot von Gundelsheim Untersuchung eingeleitet worden. da dieselbe verdächtig ist, den Mord an ihrem eigenen Kinde verübt zu Heu ben. Die Wittwe deS HofgerichtZ. mihZ i?im Mtttt-r Vi3 Nnksks.

rr. rzzrzzr.. r? lajzmz rn W Nacht beim Lichtanzünden verunglückt zu sein. Der Leichnam war Morgens kalb verkoblt. als die Maad dasScklas.

zZmmer ftrer Herrin betrat. Sasbach wurde ein neues Kriegerdenk, mal enthüllt. 16 benachbarte Krieaervereine betheiligten sich an der Feier. Vom Großherzog traf ein VegrllßungSTelegramm ein. Bei dieser Gelegenheit sei noch erwähnt.datz in dem Dorse Sasbach auch das Turenne-Denkmal steht, das an die Zeiten französischen Uebermuthes und deutscher Ohnmacht erinnert. In Waldshut ist der Un. terricht in der Volksschule, die mehrere Monate lang wegen der Diphtheritis geschlossen war, wieder eröffnet; neun Kinder sind der Seuche erlegen. Kürzlich brach in dem gemeinschaftttchen Doppelhaus und Oekonomiegebäude des Thomas Zimmermann, G. Hermann und Sermann Looner in Wngen Feuer aus wodurch das ganze Anwesen in 3 Stunden bis auf den Grund zerstört wurde. Grotzherzogthum Hessen. In Mainz ist der Qbergerichtsratb und Vizepräsident des Obergerichts i. V. Treiber? Arnold Gedult von 5kun aenseld. 821-2 Jahre alt. einer der angesehensten Bürger der Stadt, gestorben. Der älteste Arzt der Provinz Rheinhessen, Herr Dr. Mylius, ist nach kurzem Leiden im Alter von t f . . m rr ö-i ayren IN 2tieoer-auiyeim gej in Frankfurt a. M. übergegangen; vor einer Reihe von Jahren kostete das Hotel nicht weniger wie 260,000 fl. Die Verlegung der Bahn in die Neustadt hat viel zur Entwerthung deS Gebäudes beigetragen. In Jlsdorf hat Bürgermeister. Kaspar Bast mit seiner Ebeaattin das seltene fteft Die Stadtverwaltung von WormZ ! trägt sich mit dem Plane, auf dem Felsberg bei Jugenheim eine LungenHeilanstalt zu errichten. Oberburgermeiste? Küchler hat dafür einen Plan entworfen und eine ausführliche DenkWt! ausaearitet.-Das erst vor i wenigen Monaten eingeweihte Ernst Pasque-Denkmal lnAlsbach ,st ,n folge n (drutschungen zerstört worden. Die Büste stürzte herab und S vollständig zertrümmert. - In der Stadt Friedberg, welche so viele Wereme hat, van einzelne Einwohner Mitglied von 45 Vereinen sind soll lyt. um einem dringenden Bedurs. Nlß abzuhelfen", auch em Beamtenverem aet werden -Adam Z . U"?"ra ?ün iwillig e Zueruzehr in Nack der wÄist bZsichS . . . m m .. . y . ; r -;f7 mTnV: mordS werden zerrüttete Vermögens Verhältnisse angegeben. Die Geheimnisse, mit welchen die Vermahlung der Prmz:sinElisabeth mit dem Baron Seefried umgeben wurde, lassen die Erörterung der Angelegenheit in der Münchener exklusiven Gesellschaft nicht zur Ruye kommen. Man fragt .sich dort , auch, wo und wie die standesamtliche Trauunq vorgenommen wurde. Eine Mittheilung, , daß 'sie in der Münchener Residenz durch den Minister des kgl. HaufeS vorgenommen worden sei, wurde dementirt. Man glaubte anfan'gS, daS Dementi betreffe nur om Ort der standesamtlichen Trauung. Nun wird aber bestimmt behauptet, der Minister habe überhaupt keine solche vollzogen. Auch der bürgerliche Standesbeamte hat sie nicht vorgenommen. ES müßte also die bürgerliche Trauung in Genua von dem dortigen Konsularbeamten vollzogen worden sein, aber wo haben dann die stanseZamtlichen AuShängungen u. s. w. start gefunden ? In München augenscheinlich nicht. In dem Garnisonöort deZ BaronS Seefried, in Metz, hatten die AuShängungen ebenfalls erfolgen müssen. Einer Mittheilung zufolge, vi von einem süddeutschen Hofe kommt, hätten die Liebenden den unbesiegbaren Widerstand, der ihnen von allen S:':ten entgegengetreten, dadurch auS dem Wege geräumt, daß sie die Flucht ergriffen, heimlich nach Genua fuhren und sich dort mit Beihilfe thätig'? Freunde trauen ließen. Die Eltern deS Brautpaares hätten diefer Cer?monie nicht beigewohnt, vielmehr sei der Vater deS Bräutigams zu jener Zeit in Italien herumgereist und habe seinen Sohn, der sich ohne Urlaub aus der Garnison' ' entferntHab,' gesucht. Nachträglich erst fei seitens der fürstlichen Eltern dann gute Miene zum bösen Spiel gemacht worden. Theodore Stein, ' Nachfolger tzs 0. T. nderfon. Abstrakte von Besihtiteln und Erundeigentbum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. . LTo. 80 Ost Market Straße. Indianapolis, Ind. CAlf I OBTAIN A PATENT f For U I J N N Si CO.. who hr bad nearlT ttti raan' mnawer na an noneet oplnion, mit to xietiiioe In th oateot bniineu.- Comnmnif! tlona mictly eonfldentiaj. H andbeok of Iiv Xorm&uoo ocmoerniiur Patenta and bow to ob. tin ttaem tent free. Alao cuiogu oi meduko. IctJ and sdentlfio book sent free. Patent takn throngh Unon A Co. Tel VpecUü notioaln tba t&ctentllle Amerlrnn, na thu tw bronght wldelf besor th publio wltb oct ooet to tb lnrentor. Thu tplendld per. lnued weeklT, eletrtntly 111 ustnted. baabrfxtha urren circaiauoa 01 tnr sciesunc work tu ' vorld. 83 m rear. Eamplft ooDiea aent sree. tloa of anr cientifle In th BaildlD j EdlUon, tnonthly, flU a year. Blnjl oopiea, x oexna. .ttt duxbdw contatoa oeao.

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