Indiana Tribüne, Volume 17, Number 106, Indianapolis, Marion County, 4 January 1894 — Page 2
Sndiana TrwKne. Ersqeint Aüglich nd Lonntgs. Die tIgttÄe,Trib2koyei durch den TrSg 133cxUf per Ooche, die EoantagS'.Trtbüne' 5 Cents per kSoche. Leide zusammen 15 Cent? oder D Scxtl per rionat. Per Poft zugeschi tn or. Ibe,iln t? per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Zxdianapoliö, 3nd., 4 Januar '94. j ndrew Ja?ssn's Duell. AlZ der gefeierte Held von New OreanZ und nachmalig Präsident der Qereinigtm Staaten, Andrew Jackson, sich kaum auS dem Stadium eines obseinen Advokaten hinausgearbeitet hatte.. war die Kugel bereits gegossen, welch seiner Laufbahn ein vorzeitiges Ende bereiten sollte. DaS Geschoß that sein tödtliches Werk aber nur theilweise: nicht das Herz Jackson's wurde von dem Vlei getroffen, sondern nur mehrere seiner Rippen wurden zerschmettert, seinem Gegner dagegen kostete die Affan das Leben. Das Mutige Rencontre wie seine Veranlassung und Vorbereitung lassen die damaligen politischen wie gesellschaftlichen Zustände deö Südens unseres Landes wie in tinem Spiegelbilde erscheinen und dürfte daher ihre Erzählung von mehr als gewöhnlichem Interesse sein. AttdrewJackson lebte als angesehener Advokat in Tennessee in dem Hause einer Wittwe, deren ungewöhnlich schöne Tochter mit einem Kentuckyer Namens Robarts derheirathet war. Dieser Patron war ein notorischer Trunkenbold und verließ sein junges Weib, um nach seiner Heimath, dem dunkeln und blutigen Grunde, zurückzukehren. Nach einiger Zeit kam von dort die Kunde, daß Robarts eine gerichtliche Schei düng seiner Ehe erlangt hatte, und bald darauf wurde Jackson und die geschieden yvau in glückliches Paar. Kaum waren ihre Flitterwochen vorüber, als sie aus ihrem Himmel gerissen wurden, denn die Nachricht von Robart'S Scheidung war verfrüht und daß junge Weib hatte sich somit des Verbrechens der Bigamie schuldig ge macht. Einige Monate später erhielt Robarts wirklich ein Scheidungsdecret und zum zweiten Male ließ Jackson sich-mit 'seiner Auserwählten trauen. In. jenen Jahren war das Laster der Verleumdung im Süden wenig verbreitet und alle ehrenrührigen Commentare über die erste zweifelhafte Ehe deS PaareS -unterblieben, um so mehr da der junge Gatte, in Uebereinstimmung mit den Sitten seiner Heimath, sich in Paar Pistolen zulegte, um im Nothfalls . böse . Zungen zur blutigen Rechenschaft zu ziehen. Jackson wäre daher wol unbehelligt geblieben, wenn sein Erfolg' alö Advokat und Politiker nicht die grimme Feindschaft einer gewissen Coterie, an deren Spitze ein Nashviller Advokat Namens Dickinson stand, hervorgerufen hätte. Dieser war daS Prototyp eines Südländers. Ein junge? Herkules von 24 Jahren, schneidig, in seinem Auftreten und der beste Reiter wie Pistolenschütze weit und breit, spielte Dickinson bei den Damen wie bei den Politikern eine große Rolle. Sein Plan ging dahin, Jackson zu einem Duell zu reizen und ihm dann mit einer wohlgezielten Kugel das Lebenslicht auZzublasen. Es war bei Gelegenheit eines Pferderennens in Nashville, als ein Gaul Jackson'S unerwartet siegte. Erfreut rief , die aus der Zuschauertribüne bekindliche Gattin Jackson's einer Freundie zu: Sieh nur, wie das Pserd vor allen anderen davonläuft !" Genau so wie sein Herr, der mit eines Andern Z5rau davongelaufen ist," bemerkte der in der Nähe befindliche Dickinson laut genug, daß er von allen Anwesenden verstanden werden konnte. Die. Affäre wurde Jackson brühwarm mitgetheilt, allein er ließ seinen, Feinde keine Forderung zugehen. Ihm waren dessen wahre Motwe wohlbesannt und er verbiß seinen Ingrimm, um sich für den unvermeidlichen Kampf auf Leben und Tod vorzubereiten. Tag für Tag war n. mit seinem wärmsten Freunde, einem Major Overton, der gar manchen Strauß mit blutdürstigen Nothhauten ausgesochten hatte, in Berathung. Vor allen Dingen stellte Jackson die Zukunft seines jungen Wei des sicher und dann wollte er mit Dickinson daS Conto mit Blut beglel chen - 'Nach ungefähr einem Jahre ließ er Letztern -zum Zweikampf fordern; der Geforderte nahm an mit der Be dingung eines Aufschubs von einem Monat, in welcher Zeit er sichauö Nord Carolina seine Pistolen kommen lassen wollte. Diese Bedingung wurde acceptirt. Jackson und Overton lie-ßen-diese Frist nicht unbenutzt verstreu chen. Ersterer kannte seines Gegners Kaltblütigkeit und Treffsicherheit, seine einzige Hoffnung ging deshalb dahin, nach Empfang der Todeswunde lange genug Kraft zu behalten, um ihm ebenfalls das tödtlche Blei in die Brust ja. gen zukönnen. Major Overton aber nahm zu einer List seine Zuflucht, um Dickinson'S Kugel das richtige Ziel ter fehlen zu lassen. Er ließ für seinen Freund Jackson, tr von hagerer Sta tur war, einen schwarzen Rock anser tigen, ir aus ser linken Seite vielzu weit war.-' Wenn Jackson denselben anhatte, war von seinem hagern KörPer nicht viel in der linken 'Seite des GewandeZ und eine weitere Täuschung wurde dadurch hervorgerufen, daß der cy 4 ? rr r . v .
rioci nur eine nelye glänzen lazwar r Knöpfe hatte, die nicht , in der Mitte, soitdern aufz der. linken Seite ngenäht waren. Der Tag des DuellS, daitn Kentucky stattfand, kam. AlZ -Dickinson" seineZ ganz - in s chwarz gekleidtten Gegners ansichtig würde, erzing er sich seinen Sekundanten aegen über in allerlei Wikeuch: bezeichnete. in seinem Uebermuth .!aüt dennopf an Noch w felneÄojel des
,en Mufl durchbohren würde. Urne Distanz von 10 Schritten wurde abgemessen, nachdem von den Sekundaten vereinbart war, daß den Duellanten das Commando: Feuer! Eins Zwei Drei Halt!" gegeben werden sollte. Die Combattanten nehmen ihre Po sitionen ein und Major Overton U ginnt mit dem Commando: Feuer " Schnell wie der Blitz hebt Dickinson seine Pistole, sein Schuß kracht, allein Jackson steht unbeweglich wie eine knorrige Eiche. .Mein Gott, ich habe ihn gefehlt!ruft Dickinson entsetzt, der nun seinen Tod vor Augen sieht und unwillkürlich einen Schritt zurücktritt. Auf ihren Platz. Herr!" donnert der Sekundant Overton. Ohne ein Wort nimmt Dickinson, mit der rechten Seite leicht nach vorn, seinem Gegner gegenüber seine Position ein. Eins Zwei " Klick." Jackson's Pistole versagte in der zweiten Ruh?. Einen Moment hält Overton inne. Währenddem spannt Jackson mit , dem Daumen die Waffe. .Drei " Der Schuß kracht und Dickinson stürzt durch den Unterleib geschossen, zusammen; wenige Stunden darauf ist ;r eine Leiche. Nachdem Dickinson, der sich beim Zielen durch seines Gegners Rock bzw. die Knöpfe an demselben hatte täuschen lassen, gefallen war, stellte sich heraus, daß seine Kugel einen Knopf von Jackson's Rock getroffen, abgeglitten und mehrere seiner Rippen zerschmettert hatte. Trotz des furchtbaren Schmerzes hatte Jackson sich nichts anmerken lassen, nur war bemerkt worden, daß
er die Zähne fest zusammenbiß. Man ( glaubte, er hielt Tabak im Munde,! allein auf was er gebissen hatte, war eine Bleikugel. In der Negerrepublik Hayti. Mit aroken Herren ist nicht aut Kirschen ejjen. Wer sich von der Wahrheit dieses guten, alten Sprichi Wi t M V wortö zu überzeugen xint yat, loute auf einige Zeit feinen Aufenthalt in dem gesegneten Hayti, der glorreichen Negerrepublik, nehmen; binnen kurzer Zeit würde er seinem Schöpfer danken, mit heiler Haut entrinnen zu können. Der Beherrscher der Insel. Präsident Hippolyte, scheint in jenen Volksbeglückern der ersten französischen Revolution, welche die Andersdenkenden um einen Kopf kürzer zu machen liebten, seine Ideale zu erblicken und in . den Mitgliedern seines Cabinets hat er äußerst willfährige Werkzeuge zurVollstreckung seiner Machtgebote. Es gibt in Hayti das grause Verbrechen Tripotage" und Wehe dem Unglücklichen, der dessen angeklagt wird! Wird er mit heiler Haut, aber mit Verlust aller seiner irdischen Habseligkeiten aus dem Lande gejagt, so kann er von 'Glück sagen; befolgt er die ihm zugestellte AusweisungSordre nicht auf die Minute, so riskirt er. daß das Gewehr der ihn auf das Schiff escortirenden Soldateska zusamg" loögeht und er unter dem trovischenöimmel von Savti seine letzte Ruhestätte findet. Schwarz wie die Nacht ist die Republik. In Port-au-Prince wird jeder Weiße als ein verdächtiger Eindrinalina angesehen und meistens mit offener Verachtung behandelt. Er mag Geld in Hülle und Fülle verdienen, indem er der intelligenten (!) einheimifchenBevölkerung allerlei Schundmaaren zu exorvltanten Preisen verkauft, allein seines Besitzes wird er nicht frob. Das Gest verbietet, dak ein Fremdling Grundeigenthum erwirbt, und deshalb muß er darauf bedacht sein, daß er sein Geld so schnell als möglich außer Landes schafft. Akeln das ist nicht so lelcht. Die Regierung hat den Export von Gold mit einem bedeutenden Zoll belegt und zwar hauptsächlich zu dem Zwecke, um die das Land verlassenden Nremden auf leichte Manier um einen Theil ihrer Schätze erleichtern zu können. Zeigt ein Weißer sich in den Straßen der gu ten tzstadt Port-au-Prince. so läuft er Gefahr, daß er von der Karosse eines schwarzen Machthabers über den Hau. sen gerannt oder der Saraß eines schwarzen Kriegsmannes ihm durch die Rippen gerannt . wird. Raisonniren darf er nichts das gilt als verdächtig und dies ist gleichbedeutend mit Einkerkerung und Ruin. Der farbige Fremdling hat eine etwas bessere Chance, denn an ibm wird nicht seine Haut zum Verräther; allein er laust das Rlstko. als ein Complice der zahlreichen Haytischen Verbannten (diese setzen sich ausschließlich aus früheren Beamten zusammen, welche r in Folge der letzten" Revolution ihre Aemter verloren haben) angesehen zu werden. Diese Biedermänner haben in Kingston, Jamaica, ihre Haupte Niederlassung, von wo aus sie ihre mehr oder weniger erfolgreichen Operationen gegen die Regierung unternehmen. Die Regierung heat dah:r immer Argwohn und jede Kritik ihrer Handlungen wird als Tripotage", als Aufhetzerei streng geahndet. Die Willkür Semer schwarzen Ex.cellevz Hippolyte..wiid. in drastischer Weise durch die Erlebnisse zweier Bürgern von Kingston, die ihr Unstern nachPort-au-Prince geführt hatte, illustrirt. Der Eine' war ein Farbiger Namens 'Solomon' N. Coßwell, der in genannter Stadt- ein Geschäft etablirte.' 'Dasselbe blühte und er verdiente Geld wie Heu, als eines schönen Tages der Polizei-General bei ihm erschien und ihm die Eröffnung machte, daß der Präsident seine Bekanntschaft zu machen wünschte. Coßwell war naiv genug, in dieser Einladung" eine Ehre zu erblicken, und hatte bereits allerlei Visionen von einer einflußreichen Stellung bei Hose". Allein es kam anderö. Kaum war er vor dem Präfldentt?,. erschienen, als dieser ihn der Tripotage beschuldigte; Croßwell sollte vqnl Zk'r!e2smiaiLe? ü&
gesprochen haben. Vergeblich' betheucrte der Unglückliche seine Unschuld er wurde ohne alles Ceremoniell in den Kerker geworfen. Weder Speise noch Trank wurde ihm gereicht und erst am nächsten Tage wurde er von einem Regierungs-Commissär verhört, der durch geschickte Nebenfragen sich genaue Information über die Geschäftsangelegenheiten des Verhafteten zu verschaffen wußte. Am Nachmittag desselben Tages erschien der General-An-walt mit einem Ausweisungsdecret: Croßwell erhielt gemessene Ordre, mit dem nächsten Dampfer nach seiner Heimath Kingston zurückzukehren. Vor der Ankunft dieses Dampfers lief nun aber ein deutscher Tramp-Dampser", der nach Havanna bestimmt war, im Hafen von Port-au-Prince ein und auf dieses Fahrzeug wurde der bedauernswerthe Coßwell spendirt, ohne daß ihm Zeit zurOrdnung seiner Geschäftsangelegenheiten gelassen worden war. Auf dem Wege zum Schiffe hatte er das Glück zwei Freunde zu treffen, von denen ein Jeder ihm 20 Lstrl. lieh. Da die Regierung für ihn nur Passage in der dritten Klasse bezahlt hatte, mußte Coßwell noch 16 Lstrl. nachzahlen, um Kajütenpassage zu erhalten. In Havanna angekommen, mußte der Mann sich nach den Vereinigten Staaten einschiffen, da zwischen dem letztgenannten Hafen und Kingston keine dU recte Verbindung besteht. Aller Mit. tel bar, kam er nach Key West und von dort endlich gelangte er in seine Heimath. Durch Vermittelung der britischen Regierung will Coßwell jetzt Schadenersatz von Se. schwarzen Excellenz Hippolyte fordern. Roch .schlimmere Abenteuer hatte Capt. R. A. Annett von Kingston in Port-au-Prince zu bestehen, der sich mit seinem Geschäftsfreunde Capt. Hadleigh dorthin begeben hatte. Beide wurden der Tripotage" beschuldigt und erhieltenAusweisungsordres. Capt. Annett verlor keinen Augenblick und begab sich ohne Säumen an Bord eines Schiffes; Capt. Hadleigh zögerte und und wurde von einem Haufen zerlumpter Soldaten nach dem Hafen escortiir. Unterwegs wollte es der Zufall", daß ein Gewehr losging und die Kugel streckte Capt. Hadleigh todt zu Bo-
)en. Nur e n Klumpen Kohle. Es ist noch nicht sehr lange her, daß man in einem Klumpen zu Tage ge förderte? Weichkohle weiter nichts sah, als eben ein Stückchen Brennstosj. Wie Vieles mehr hat inzwischen die Wissenschaft in demselben gefunden! Zunächst entdeckte man, daß diese Steinkohle ein brennbares GaS liefere, und man lernte, dasselbe erzeugen und im großartigsten Maßstabe anwenden. Dabei wurde Schritt für Schritt noch mehr entdeckt. Man fand in der Kohle ein ausgezeichnetes Oel, das sich besonders für Leuchtthürme eignet und billiger kommt, als das zuvor dort benutzte. Dies ist das leicht verdunst, bare Benzol, welches in Verbindung mit Wasserdampf oder feuchter Lufl für sog. tragbare Gaslampen verwendet wird. Des Weiteren fand man das schwere Naphta, welches so gute Dienste zur Auflösung von Guttapercha und Kautschuk leistet und auch ein vortreffliches Schmieröl liefert. Dann gewann man Asphalt, das so weithin nützlich ist. Und endlich das weiße Paraffin, aus welchem sich so schöne Wachskerzen machen lassen. Alle diese Stoffe werden heutzutage aus der schlichten Weichkohle erzeugt. Vom Jnlande. Unter den amerikanischen landwirthschaftlichen Erzeugnissen nimmt die Wolle die siebente Stelle ein. VonneunSöhnen, die ein Mann in KansaS aufgebracht hat, tu tränkte sich der älteste in einem Brunnen, der zweite vergiftete sich, der dritte erhängte sich und der vierte fand den Tod in einem Wasserbehälter im Staatszuchthause, der fünfte aber brachte sich mit einem Messer um. Der Staat Mississippi hat dieser Tage die angestrengter Arbeit fähigen Insassen seiner Zuchthäuser. 520 Mann und fast lauter Neger, zur Arbeit auf den Plantagen des Delta" verdungen. Die Plantagenbesitzer bezahlen einen Monatölohn von $7 per Mann an den Staat. Bei einer Schlägerei, welche am Weihnachts'Abend zu Smithboro, Jll., unter jungen Leuten in einer Wirthschaft entstand, wurde Will. Sandifer von einem Stück Backstein am Kopf getrosfen und so schwer verletzt, daß. er nach einigen Stunden starb!' Wer den Stein schleuderte, ist nicht festgestellt. . ' Ein riesiger Neufundländer Hund von mehr als einhundelt Pfund Gewicht zerriß dieser. Tage o.-. vierzehnjährigen JameS' C.öllinS in Covington in Kentucky in Stücke, weil der Knabe ihm einen Fußtritt versetzt hatte. Der Hund sprang den Knabcn an, warf ihn nieder und riß' ihm.' ern Ohr ab. ' Von ckchr als eintausend Menschen, die sich.'um den Knaben und. den wüthenden Hund gesammelt hatten, hatte Niemand den Muth. dem Knaben zu Hilfe zu kommen. Schließlich gelangtes einem Polizisten, dem Hunde eine Schlinge über den Kopf zu werfen und ihn sodann zu erschieß?, aber ehe dies noch geschehen konnte, wurde der Knabe von dem Thiere, so zerfleischt, daß er wahrscheinlich sterben wird. Kürzlich wurde GeheimPolizist O'Connor von der- Churchstr. Station in New Aork um seinen Beistand angegangen, da in der Wir:hschäft von Fiske an der Ecke von Liberty und Church Straße ein Geist sein Wesen treibe. O'Connor gina ent? schlössen- nach der ihm dezeichnet:.': Stelle blieb aber auch erst inmitten der vielen Personen, die sich vor der Thüre der Wirthschaft angesammelt hatten, sieben, um auj die Geräuf&'
ZU horchen, die aus dem Innern dcr letzteren hervordrangen. Bald hörte
mnn CMtfnrniMn bald dumvies Auf-
schlagen, Geheul und Stöhnen, und d''e und Bierbesteuerung sind im deutschen entsetzten Zuhörer baten den Beamtin, Zollgebiet im Etatsjahr 189293 oder er möchte den Geist vertreiben. Der . Kalenderjahr 1892 an Vierabgaben erMann des Gesetzes klopfte denn auch ' hoben worden: im Brausteuergebiet Mi tf fiiir. 5 Ho dieselbe auf. 1 30.9 Millionen Mark oder 0.78 .Mark
gegen die Thür. Da flog dieselbe auf, und ein Mann von Fleisch und Blut stürzte heraus und in des Beamtcn Arme. Unter großem Gefolge bracht: O'Connor ihn nach der Polizeistation, wo der Gefangene angab, Charles McJntyre zu heißen, in Newark als Elektriker beschäftigt zu sein und in der genannten Wirthschaft, in der er eingeschlafen war, aus Versehen eingeschlossen worden zu sein. Er habe dann, als er aufgewacht, alle erdenkll chen Geräusche verursacht, um Passanten auf seine prekäre Lage aufmerksam zu machen. Der Mann war gut ge. kleidet, und es bestand kein Zweifel, daß er die Wahrheit erzählte. , Er wurde denn auch im Tombs-Poliz::.-gericht freigelassen. NachdenSchätzungen MulHalls hat das Land in den Ver. Staaten einen Werth von 13.500 Millionen Dollars ; das Vieh den von 5590 Millionen, die Gebäude von 1400 Millionen, die häuslichenEinrichtungen den von 7200 Millionen, die Eisenbahnen den Werth von 10.000 Mill:o &!!L Millionen. Das sammtvermogen der Ver. Staaten stellt sich aus 65.000 Millionen und das Durchschnitts Vermögen des einzelnen Bewohners auf 1050 Dollars. In Frankreich ist der Landwerth noch größer als in )en Ver. Staaten, er beträgt dort 13,440 Millionen, das Gesammtvermögen aber, 40.000 Millionen Dollars. Auch in Großbritannien stellt sich das Gesammtvermögen auf beträchtlich wenig:?, als. in den Ver. Staaten, .tu? 45.000 Millionen, das Durchschnittsvermöqen des Einzelnen aber etwas höher, nämlich auf ungefähr $1200. Armselig erscheint dagegen die Schätzung für das Deutsche Reich : 27,403 Millionen oder etwa 5550 für den Bcl wohner. Der Werth des Landes :a j ganz Europa, den Ver. Staaten und Canada, Australien und den .apKolonien wird auf 85,290 Millionen geschätzt. Das Geld macht nur einen sehr geringen Theil des Vermögens der Welt aus. Es beträgt nach Mulhall 12.150 Millionen Dollars. ' wovon 3900 Millionen Gold. 4020 Millionen Silber und 4230 Millionen Papier sind. Es würde also noch nicht einmal genügen, alles Land in den Ver. Staaten zu kaufen.Dieser Tage hätte in New York eine eigenthümliche Wahnvorstellung beinahe einen, Selbstmord zur Folge gehabt. Vor sechs Wochen kam Jules Arnauld, ein strammer französischer Canadier, mit seiner siebzehn, jährigen Frau Libby von Montreal nach New York; er war dort Kellner im Cafe de la Lune und seine Frau in demselben Cafe Sängerin gewesen. Am Abende des 27. December versuchte Frau Libby sich mittels Pariser Grüns aus der Welt zu schaffen. Ihr Mann gab über den Selbstmord versuch folgende Aufklärung:: Er sei nicht im Stande gewesen, als Kellner in New York Arbeit zu finden und fei schließlich Geheimpolizist im. Dienste des Dr. Parkhurst gewesen. Als er nach Hause gekommen sei, habe seine Frau ihm gesagt, daß sie Pariser Grün genommen habe, weil sie so viel Ungeziefer in ihren Haaren habe, daß sie es nicht mehr habe aushalten können. Darauf brachte Arnauld- die Frau in das New York Hospital", wo sie eine. Stunde verblieb; alsdann aber erklärten ihm die Aerzte, daß der Fall seiner Frau ein solcher sei, den sie nicht behandeln könnten. Arnauld. brachte seine Frau heim und holte einen Polizisten. Als dieser das Zimmer be. trat, wo Frau Arnauld saß. sagte sie zu dem Eintretenden: Guten Abend. Capitän Parkhurst!- Der Polizist merkte bald, daß in dem Kopfe der Frau eine Schraube los war. rief einen Krankenwagen herbei und' schaffte sie in das Bellevue-Hospital, wo ihr Getsteszustand untersucht werden wird, Nachdem die Frau fortgeschafft worden ijm rX stn Hfifrn I ,, X . ,,5 , UUl, uuv vui buuybt uuiuuw uu dem Sopha liegend mit verbundenem
Kopse vor. Meine Frau Hat Unge. 1 der regierenden Fürsten giebt der neue ziefer und ich habe es auch; ich haöc Gothaische Hofkalende? für 1894 folsoeben meinen Kopf eingeschmiert, um ende Auskunft: Abgesehen von dem eö loszuwerden." , Papst Leo dem Dreizehnten, welcher Die Herstellung von weittragendenGeschützen in der Washing- Är ton Geschützsabrik schreitet, wie man von dort meldet, in . befriedigender , Luxemburg. Nicht ganz tm Jahr . ' . I ÖV I iurtnpr sinn h vrAnrn Ynrt TNXm
Wei e ort. Die Ma chinerien da elb st werden von keiner ähnlichen Fabrik der - Wilt übertrokken, und zunehmende Er - t.i V . V r.V .rr fahrung hat vielerlei Ersparnisse er möglicht. Bis jetzt sind in dieser'Fab'rik 237 Geschütze, deren Caliber von 4 Zoll bis 13 Zoll wechselt, zum Ge
&qu üis xo ,5u ivcu) ell, zum uc fin-v tä , " n w r w brauch fertiggestellt worden un ASÄÄ'W
haben sich sämmtlich praktisch bewährt. Bekanntlich werden die Stahlblocke für die Geschütze von Privatfirmen geliefert, die Ausbohrungen, das Anschweiven der Jacken" und Ringe, sowie das Auöbobren' der Rohre wird jedoch in der Washingtoner Werkstätte vorgenommen. . Oom Nuslande. - . Wie in Berlin. Wier.. München, so sind auch .'in Kiew mit ' Cholerabacillen Versuche -an lebenden Menschen gemacht worden. Wahrend sich bisher nach' dem Verschlucken der fiommabacillen entweder- gar " kein oder nur ein vorübergehendes UnWohlsein ergab, sind dort mehrere Personen dem Experiment zum Opser gefallen ! ! Die Doktoren Sawczenko und Sabolotey vom'' Institut des Prof. Podwissozky in Kiew veröffentlichen. darüber in der ärztlichen Zeitschrift .Wratsch- einen Bericht. Die Meerschweinchen und die beiden Herren Doktoren, welche die Versuche an stellten, erwiesen sich alö immun", die
'unglücklichen Versuchsobjekte, deren. Herzog Alfred bon Koburg sind rfi Tod zu beklagen ist, warm zufällig j w Jahre 1893 zur Regierung ge-emVfSnalich-. , . , jfonat, " ' ' :.-
Nach der Statistik des
deutschen Reichs über Bierbrauerei auf den Kopf der Bevölkerung, in Bayern 32.3 Millionen Mark oder 6.72 Mark auf den Kopf, Württemberg 9.2 Millionen Mark oder 4.50 Mark auf den Kopf. Baden 5.7 Millionen Mark oder 3.38 Mark auf den Kopf, und Elsaß-Lothringen 2.3 Millionen Mark oder 1.71 Mark auf den Kopf. Die Viergewinnung hat betragen: im Brausteuergebiet 33.2 Millionen Hektoliter, in Bayern 15.1 Millionen Hektoliter, Württemberg 3.7 Millionen Hektoliter, Baden 1.7 Millionen Hektoliter, Elsaß-Lothringen 0.9 Millionen Hektoliter, und im ganzen deutschen Zollgebiet (einschließlich (Luxemburg) 54.8 Millionen Hektoliter. Zusätzlich der Einfuhr und abzüglich der Ausfuhr berechnet sich das letzte Jahr der Bierverbrauch auf den Kopf der Bevölkerung: im Brausteuergebiet zu 88.7 Liter, in Bayern zu 227.3 Liter, Württemberg 184.2 Liter, Baden 103.0 Liter, Elsaß-Lothringen 69.6 Liter und im ganzen Zollgebiet zu 107.3 Liter. Ein Raubmord wurde Abends in der Nähe des Bahn 6ofg mimhum imkrf, In hoss zu Altenburg unterhalb des 'Kauerndorfer Bahnviaduktes ausgeführt. Der 17jährige Kommis Zieger der Harmonikasabrik von Unger, sollte einige Hundert Mark wechseln und wurde von dem ihm befreundeten, in derselben Fabrik beschäftigten 19jährigen Arbeiter Büttner unterhalb des Kauendorfer Vahnviaduktes gelockt und dann überfallen. Büttner brachte ihm drei schwere Stiche in die Brust bei, beraubte ihn des Geldes und schleppte den Bewußtlosen nach einen nahen Teich, um ihn unter dem Eis zu verbergen. Da er die Eisdecke nicht durchstoßen konnte, schleppte er ihn zurück und warf ihn in den neben der Straße fließenden Bach. Ein vorübergehender Arbeiter zog - den Be raubten noch lebend heraus und brachte ihn zu dem nächsten Arzt, dem er noch den Namen des Räubers nennen konnte. Büttner, der sich inzwischen in seiner Wohnung umgezogen und dann wieder entfernt hatte.wurde bald von Arbeitern angehalten, da sich die Kunde von dem Raubmord schnell verbreitet hatte, und der Polizei übergeben. Er hat seine That bereits gestanden. Von dem geraubten Gelde trug er 50 Mark bei sich, den Rest der 300 Mark will er vergraben haben'. Ein köstlicher Schwindel ist in Lyon zum Schaden des Befehlshabers der kaiserlich russischen Jacht Roxana" verübt worden. Ein gewisser Viennoi, dessen Photographie schon seit 1837 das Verbrecheralbum schmückt, erschien vor dem Capitän Astachew eines, schönen Tages in der Gala-Uniform eines französischen FregattencapitänS und gab sich ihm als außerordentlicher Bevollmächtigter des Marineministers zu erkennen. Er sei, sagte er, beauftragt, ihm dessen Grüße zu überbringen und ihn . zu befragen, ob er mit der Verleihung des Commandurkreuzes der Ehrenlegion einverstanden sei'. Selbstverständlich wurde er daraufhin von dem glücklichen Russen mit offenen Armen empfangen und Tage lang an Bord wie ein hoher Gast gefeiert. Als er sich wieder emPfahl, hatte er seinem großmüthigen Gastgeber nicht nur 6500 Francs abgeborgt , unter dem Vorgeben, ein Taschendieb habe ihm sein Portefeuille entwendet sondern auch über ein Dutzend Lyoner Kaufleute um erhebliche Summen beschwindelt, indem er sich von ihnen hatte allerlei kostbare Waaren an Bord schicken lassen. Mit ! na$ "öZ.a begeben haben. Bis jetzt ' m ""B1 wflnen ZW fang. In der russischen Zt ist man über diesen heiteren Vorfall aus nahe liegenden Gründen "baut. Es wird sogar behuptet, Herr Aswchew habe mlt dem sauberen Gaste Bruderschaft getrunUeber das Lebensalter ! - Z Tir ! Mb der - Großherzog von Sachsen- . e 7i?5aIt .smb ! NlalN von Gronbrltannlen und her Großherzog . von Mitcklenburg-Stre-litz. Nach diesen 6 über 70 Jahre alten Fürsten folgen 11. die ,wilcben ! "2. X "'" iV1 schen 40 und 60 Jahre alt sind. 2 zwi schen 30 und 40 und - 2 zwischen 20 und 30. Die drei jüngsten regieren den Fürsten sind der 17 Jahre alte König Alexander von Serbien, die. 13 Jahre alte Königin der Niederlande und der.71-2 Jahre alte König Alfonö .der . Dreizehnte von Spanien. Werden die Regenten nach dem RegierungSantritt ' geordnet, -so steht obenan die Königin von Grvßbritan nien. welche seit dem 20. Juni 1837, also 56.1-2 Jahre regiert; alsdann folgt der Kaiser von Oesterreich, , der durck den Tod deS Herzogs von Sach--sen-Koburg und des Fürsten von Waldeck an die zweite Stelle gerückt ist. mit 45 Regierungsjahren, demnächst der Großherzog von Baden mit 41 und die Großherzöge von Oldenbürg und Sachsen-Weimar-Eisenach, sodann der Herzog 'von Sachsen-Al-tenburg. mit 40 Regierungsjahren. 14 Fürsten regieren noch nicht 10 Jahre, drei von ihnen, der Fürst Georg von chaumburg-Llppe, der nürst 5?riedrick von Waldeck und der
, Vom Leipziger Frauenberein sind von Ostern 1894 ab Gymnasialkurse für Frauen und Mädchen Zn's Leben gerufen worden, . die für das Abiturientenexamen vorbereiten und damit den Frauen und Mädchen die Erlaubniß zum Studium auf
deutschen Universitäten ermöglichen. Jeder Kursus dauert vier Jahre. Die Leitung der Kurse wird Frl. Käthe Windscheid. die Tochter des verstorbenen berühmten Pandektenlehrers, welche vor Kurzem an der Universität Heidelberg zum Dr. jur. . promovirte, übernehmen. Professor MacAlisher in Cambridge hat das älteste Rezept der Welt aus einem egyptlschen Papy. rus entziffert. Es handelt sich um ein Haarwasser, das bestimmt sein sollte, die Haare der Mutter des Königs von Chata, welcher 4000 Jahre v. Chr. in Egypten regierte, wieder wachsen zu lassen. Dasselbe lautet: Wülste der Hundepfoten 1, Datteln 1, Eselshufe 1. In Oel zu kochen und damit das Haar energisch zu frottiren. Die Wirkung dieses Medikaments war ge. wiß nicht schlechter, als die der meisten. ? welche heutzutage gegen Haarschwund empfohlen werken. Eine Hochzeitsfeier unter polizeilicher Controlle hat kürzlich in dem altmärtischen Städtchen hausen stattgefunden. Ein dortiger Kaufmann wollte seine Hochzr: ir einem hierzu gemietheten größercv Zimmer des Hotels .Zur goldenen Sonne" 'feiern. Da in diefem Local die Polizeistunde- streng gehandhabt wird, so sah sich der Gastwirth ver anlaßt, bei der Polizeiverwaltung vorher die Erlaubniß zur Abhaltung des Hochzeitsvergnügens über 11 Uhr , hinaus zu erlangen. Von dem Büri germeister Dr. Zimmer Wallis wurde er zunächst aufgefordert, die Namen der an der Feier theilnehmenden Personen einzureichen. Der Wirth ließ sich auch von dem Hochzeitsaeber die Namen der Gaste aufschreiben und übergab , das Verzeichniß dem Bürgermeister. Er erhielt darauf einen Erlaubnißschein, welcher den Wirth für den ordnungsmäßigen Verlauf der Feierlichkeit verantwortlich machte. Am Abend um 11 Uhr erschien ein Polizeidiener in der Hochzeitsgesellschaft, um festzustellen, ob auch nur die in der Liste verzeichneten Personen anwesend seien. Ein großer Kirchendiebstahl, bei dem - die Diebe reiche Beute machten, ist in dem Dorfe Lippmannsdorf bei Münster verübt worden. Die Diebe hatten die vor dem Sakristeifcnster befindlichen eisernen Stangen zuerst durch Feuer losgelöthet, dann mit einem dicken Holze auseinandergereckt, und sich schließlich durch die eisernen Stangen hindurch in die Sakristei und von da in die Kirche begeben. Der Tabernakel war geöffnet, die reich mit echten Diamanten und Brillanten geschmückte Monstranz, zwei vergoldete Ciborien mit etwa 370 geweihten Hostien waren geraubt. Aus der Sakristei waren sämmtliche drei Kelche, das Gefäß mit den heiligen Oelen, die Gefäße zum Krankenversehen, ein Paar silberne Meßkännchen, zwei Schultervelen, ein reich mit Gold gestickter Kanzelbehang, mehrere Alben, Altartllcher. Chorr'öcke für Meßdiener. Hand- und Lavabotücher, sowie ein schwerer Opferstock mit einem muthmaßlichen Inhalt von 6 Mark ent wendet. Auch sämmtliche . nicht ge. weihte Hostien waren eine Beute i der Diebe gewordene Außerdem war' ein Sakristeischrank in ekelhafter Weise beschmutzt. DieBerliner Akademie des Bauwesens hat eine Aufgabe zu lösen, welche sowohl vom Standpunkte Vsfkm? rt nitftr? hnn fi r wyr j w w j sich um die Begutachtung der Pläne zur sich um die Begutachung der Pläne zur ! Ausführung des großen Schiffshebe' ! Werkes, welches zur Ueberwindung ei- ' neö erheblichen TerrainunterfchiedeS in dem Dortmund-EmShafen-Canal errichtet werden soll. Bet der dieserhalb ausgeschriebenen Concurerrz haben sich eine größere Zahl der bedeutendsten und leistungsfähigsten deutschen Eisen werke betheiligt. Die zu lösende Auf gäbe ist insofern neu, als bisher Hebe werke solcher Art nur für Schiffsgefäße von durchschnittlich sehr gennger Grö ße errichtet worden sind, die bestehen den Anlagen daher für daö zur Hebung der großen Canalfchiffe bestimmte He bemerk nicht zum Vorbild dienen kön nen, vielmehr System und Constructwn allern durch die gedachte Zweckbe stimmung bedingt werden. Da auch del den anderen rn Deutschland geplanten Canälen voraussichtlich ahnliche Anlagen sich als zweckmäßig erweisen werden, so liegt eö auf der Hand 'daß die Wahl der Constructwn und des Systems für die Anlage seitens ..der obersten technischen Instanz, von wel cher demzufolge auch die Regelung deö Verkehrs abhängen dürfte, von großem Interesse für die bethelllgten Jndu strien ist. -,. 13. V. gtshbaa. W. P. appe. FISHBACK KAlPPES, Advokaten und Nechtsbeiftande, ' vfficen: Eoffin Block 90 Ost arketfik Zimmer 22 bis 2ö.' ' Oeffeutlieber otar. - AH IDEAL FAMlLY MEDICI NE Tot mMm. BU1ohm?m. . 11 e, tmuytuoi, nx Catlutoi, 0ffeulTBrath, od all diordra ot (b Stomrh. liwuid Bowtla. RIPANS TäBULM ' et rcntlr ret bpodidUt. IWfact dlffeätioa foUow theur sw Sold ' br ÜjrarxittM ortnl brtn&il. Box nTüa),7a. fekre (t twxw), (S. iwnwupwuciw H1PAX CHEMICAL CO. Xtv T.rL
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Haben Sie je Schwefeleisen gesehen? ES sieht gerade aus wie Gold, so ähnlich, da st eö Katzengold" genannt wird. Es hält aber keine der verschiedenen Goldproben auS. Fast ebenso verhält eS sich mit den Nach ahmnngen deS achten Johann Hoff'S Malzextrakt. Ele ähneln dem Präparat von Johann Hoff und sehen ebenso ans, aber da ist ein Unterschied ein gewaltiger Unterschied r. cl rr keines von lynen lelner, was oyann yo s bewirkt. Ein Dutzend Flaschen deS ächten I o hann Hoff' scheu Malzertrakts enthalten ebenso vic! bk raft und Nährstoss wie ein Faß Ale oder Potter, ohne berauschend zu ja. Alle Händler verkaufen ihn. Seht ta, daß der Namenözng von Johann Hoff sich auf der Etikette am Halse jeder Flasche befin det. Besteht darauf. Zkew anderer ist ächt v . . ?t i i nn.if voer lomuil iijra m irgeno einer 4mcic gleiq. Eisner & Mendelson do . Agenten, 152 und x&4 Jranrun at., new orr. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Psft.Dampfkr. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Antwerpen und X u New Vorkl'iPbiladelpbia Vorzügliche Beköstizuna. gute Bedienung un teortge vre,,e. Antwerpen bietet Reisenden von und naa Deutschland, Oesterreich, Frankreich und dr tecnroct veionoere vortqctie. Abfahrt von em Vork jeden Mittwoch: vo, ntwerpen jeden Samstag. Die Dampfer diese Linie find alle neuester Konstruktion und verbin den Sicherheit und Beauemlichkeit und SchneKig trit bet besonder nicdriaen 'Lreiien. Nabere bet: International Nav. Co.. 9cneral8fieatur. Sennal'Agenten, New York und Philadelph, oder: grenzet ro., ter Metzger. Jndianavoli. Tlie Twentietli Century, eine auSazeicknete Wochenschrift, welche ! fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emvieblen ist. An der Tendenz zwar soztaits:''ch. werden doch andere fortschritt liche Theoer darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co., IS Astor Place, New yoxi. jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von eiuhelulischkm und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 30 Z 32 Ost Marylaud Str. Telephon No. 407. . Bestellungen werbe ach Allen Theile de Vtadt prompt abgeltefert. Columbia Malle! Qdt NcCarty & Delavan Str. . Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie sieht ur Verfügung für Abhaltung vor Konzerten, ÄanzeQränzcöen, Bartieö :e. Besonders ist sie Vereinm zu empfehlen. ESStte schönste Wirthschaft in de Stadt. Nur die beftrn Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier, mit zur Anzeige, daß ich die W i k t h s ch a f t, Ecke Ghio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werdk duselrezu einem angenehmen ammelplat der Bemiqen zu genauen. Beste Setränke und Cigarren ,e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlieb LeuKhardt,, Ecke Ohio und Noble Straße. Neue Wirthschaft , ; 130 Btichigan Avenue.' " Hin hübsche Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu dlrche edienung. I Euch die Gläser zu füllen, Um den Durft zu stillen, . Macht stets mir Plaisir, Drum kommt zu mir. JOHN V. WEINDEL, IM Michigan Avlnuk. . Job Guedelboeser -" v . - . tailitt im. ylntform-Qngen und Änst. Ü2gen, Dtjb.) 101 130 pentuck, venue kelepio 7. SdiaäpoltS,Jnd. Ochweikle 55 Vrange, Fabrikanten ttulfötu, BuggieS, und allen Sorten Wagen. ddt Davidson und Market .Straße Sli F. Dalton ä? So.. Händler in O aubslz. - Thür ad öenftrrrahme, VchindttnDatte.
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