Indiana Tribüne, Volume 17, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1894 — Page 2

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Sndwna Trivttne. " Srsqeint Oügltch nd SonniRßö

Die tzliche Tribüne kostet durch den TrLge, 0?en:l er lösche, die eontag,Trtbüne I Centl xerlZoche. Lklde zusammen 15SentI bei fS Senk per Clonat. Per Po zugeschickt t vor Idtzlg V per Jahr. Osftce : No. 18 Süd Alabama Str. Zudianapoliö, 3rn, 3 Januar 94. Die Todten des JahreS 1893. 1 i Januar. ' 8. Der deutsche Taubstummenleh ttz Prof. Friedrich Knapp in BaUi inore. -. 11. General Benjamin F. But ler. 78 Jahre alt, der bekannte Ad vokat. Politiker und PräsidentschaftsKandidat der Sreenback.Vartei in -1S34. - 15. Nutherford B. HayeZ, Cri SiäMnt der Ver. Staaten. ; 23. VundeZrichter Larnar. Componist Vincenz Lachner. Bischof Phillip Brooks, einer der U rühmtesien Kanzelredner der EpiöcoPalkirche. 27. SDtt bekannte republikanische Stsattmcnn James G. Alaine. : Februar. . ' .-3. . Der . berühmte deutsch - mm 'ramsche Chemiker und Mineraloge tf.1L Senth. S. Richter August Steinlein in LaCrosse. einer der angesehensten Deutfchrn von Wisconsin. 12. Dr. Norvm Green, Präsident und (Sriinder der Western Union Teleqraph.Co. - 20. Der frühere Conföderirtenge neral Pierre Gustave T. Beauregard. 2L Naturforscher Prof. 0. W. LZchtenthaler. 28. Col. ffrederick Raine, Her auaeixr deZ Baltimore Sorrefponfcii frn earz. 2. ' - Ex.GouverneurR. M. ' Vishop ton Ohio. S. Sayid Mi ben Said, Sultan von Sansibar. 14. LouiZ Nettelhorst. einer der hervorragendsten Deutschen von Chi caao. 17. Der französische Staatsmann uscVfftnn. - - 18. -Bundes senator D. H. Armstrona. DerHhilanthrop Benjamin H. Nield. 31." - General Hiram Berdan, der - Erfinder des nach ihm benannten SevehreZ. April. " 7. - Der bekannte Philanthrop Qeoxzt I. Seney. m . 4. Er-Bundeösenator Patterson. 10. Josevh ffrancis. Erfinder deZ RettunaZbooleZ. 12. Qtot$ Victor, Fürst von Waldeck. Juni. Q. i Der berühmteste Tragode unse Z LundeZ, Edwin Booth. 2h VundeZsenator Leland Stanford. ' 20. "Bankur A. I.' Drezel. Juli. 7. BundeZoberrichter ' Samuel Blatcher. 22. Der österreichische Kriegsminister Freiherr von Bauer. 27. General Morgan. Veteran des exiksnischen und deZ Bürgerkrieges. August. 23. Herzog Ernst der Zweite von Cohurg-Gstha. -September. 7. Der früher viel genannte Staatsmann Hamilton Fish. . 12. Der GeneralstabZ - Chef der franzosischen Armeen General Mir! W. Oktober. 17. Marschall MacMahon. ExPräsident der französischen Republik. -IS. Der Compoaist Charles Gounod. 1O. i Der . deutsch amerikanische Erfinder und Elektriker Karl Rufe, i 23. . -Der früher, Beherrscher der Sikh.,Dulip Singh. '24. Bundes KreiZrichter Hugh . Bond . November. : 9. Der EntomoloJe Prof. Dr. Hsgen. GeschichtSschretber F. Park, man. Der berühmte Tenorist Theosr Wachtel. ' - ' 16. Der nqlische .Botschafter am 'russischen Sof'Sir.Rybert Morier.' 17 Graf Hartenaü, der als Bulgarenfürst Alezander der Erste hieß. ' 211 Der frühere -Ackerbausecretär Jeremiah M. RuSk. Decemhe.L.. ' S. SD englische Naturforscher Prof. John Tyndall. 13.- .Dr. Eduard Morwitz, Her auSaebek. deö .Philadelphia Demo crat". 16. Der langjährige frühere Polieisuverintendent: . von Cleveland, l O.. Jacob Schmitt. Cln yatrlarö, deA Meeres. ES gibt bekanntlich genug Thier und Pflanzengattungen, welche hin sichtlich deS individuellen LebenSalierS das sie erreichen können, Menschen unserer Feit weit hinter sich lassen, ja neben enen er fast wie eine jämmerliche Eintagsfliege. erscheint. ..In. der ilejtea Zeit sind wieder diele wunderbare und dabei doch mehr oder weniger ..beweisbare Mschichten . von .uralten ' Qaumriesen,'dia'auch von Älliaato i xj C.2;UZtzi IZitz uzzhu

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üch'r: AIfir2 crzh" tsotixn. nmall können auch die Wale (fälschlich Walfische benannt) werden.. Entschieden der älteste und gleichzeitig der größte aber, von dem man je gehört hat, scheint der unlängst bei Toke Point (Staat Washington) glücklich dingfest gemachte zu sein, wenn die An. gaben über ihn wahrheitsgetreu sind. Jedenfalls ist e5 interessant, was übet diesen Methusalem deZ Oceans (sein Alter wird auf beinahe 1000 Jahre ge schätzt) erzählt wird: ' Das Ungeheuer wittde Äurch die Hochsluth an den Strand geworfen? es war zur Zeit sehr lebendig und verzichtete erst am nächsten Tag auf die Fortsetzung seines vielhundertjährigen Daseins. Das Aufschlagen seines Schwanzes, in seinen vergeblichen Bemühungen, das freie Wasser wieder zu gewinnen, will man vier englische Mei len weit gehört haben (!) Betäubenden Lärm machte auch sein Spritzen, als das Unthier sich dem Gestade näherte; einige zufällige Zuschauer versichern, daß es Wasserstrahlen 50 Fuß hoch in die Luft gespritzt habe. (Sehr Viele welche dergleichen beobachten, verfallen einer optischen Täuschung; das Wasserspritzen besteht lediglich, darin, daß die gewaltige Quantität warmer Luft, welche aus den zum Spritzloch" vereinigtenNasenlöchern ausgcstoßen wird, sich in der kalten Umgebung zu einer mächtigen Säule verdichtet.) AlZ man die Bestie maß, ergab sich, daß ihre äußerste Länge 174 Fuß und 3 Zoll betrug, und um die Taille" maß sie 161 Fuß und 6 Zoll. ( Darnach könnte man unter den etwa 30 verschiedenen Wal-Gattungm diesem Exemplar seinen Platz unter den Pottwalen anweisen.) Daö Gewicht des RiesenwalS wurde vom County-Geo-meter auf nicht weniger, als 47 1-2 Tonnen geschätzt, und der geschäftliche Gesammtwerth deS Kerls nämlich des Wals wurde auf $10,795 veranschlagt, wobei der Thrai ($9,795) und das Fischbein in Anschlag gebracht sind. Die Brustflossen sind 12 Fuß lang und 7 Fuß breit, das Maul ist 24 Fuß, und daZ Nasen-Spritzloch 13 Zoll lang. Gelehrte können nach gewissen Linien am Körper deS WalS das Alter desselben berechnen, und darnach ist man zu dem Schluß gekommen, daß der vorliegende Meeres Patriarch 936 Ja?,re alt gewesen sein muß. Man stelle sich vor, was daZ heißen will,- besonders an der Hand der Menschheitsgeschichte! Schon 6 Jahre nach dem Tode des Königs Alfred des Großen von England begann dieses majestätische See-Ungeheuer sich in den Gewässern der Erde herumzutrei'ben, und zur Zeit, als Wilhelm der Erobe rer geboren wurde, war dasselbe schon 120 Jahre alt. Ein recht alter Fege? war dieser Wal bereits zur Zeit, als die Pilgerväter- am Felsen von Ply mouth landeten. (764 Jahre.) Und wie viele große Ereignisse mögen in seiner nächsten Nähe vor sich' gegangen sein!. Denn die Wale machen bekanntlich ungemein weite Touren, sie sind echte Weltreisende-, wenn auch nur in der Wasserwelt. Leider kann man Diejenigen, welche obige Angaben nicht aus'ö Wort glau. ben wollen, nicht auffordern, zu kommen und selbst zu sehen; denn der MeereSriese ist schon verarbeitet". Ob sein Fleisch wohl recht zäh sein wird? ErankS"und vlothhünte. Gegenwärtig wird fast allenthalben den verschrobenen Köpfen der verschiedensten Schattirunaen, einschließlich der regelrechten Tollyäusler, das Leben ziemlich sauer gemacht; am sichersten. wenn auch nicht gerade am gemüthlichsten, würden sie sich wohl inmitten unserer wilden Rothhäute fühlen. El ist eine interessante Thatsache, daß der Indianer unter keinen Umständen einer Person, die er für geistesgestört hält, ein H n krümmt, ia daß er eine ge wisse itatvolle Ehrfurcht vor derselben fr ein Gefühl, daö sich vielfach au zu absoluter Furcht gesteigert zeigt. Eine ergötzliche Episode in dieser Beziehung wird neuerdings von Major Barbour mitgetheilt, welcher in seiner .wilden Zeit keine unbedeutende Rolle auf den fernwestlichen Ebenen spielte. Ich gehörte-, erzählt er, auch zu einer Erpedition, welche C?neral Custer etwa ein Jahr vor dem berühmten Massacre am Little Big Horn befehligte. Die Expedition durchstreifte daS Aellowstone-Thal und die 'Umgegend im Interesse der Wissenschaft, und daher befand sich auch eine Anzahl H:r ren vom Smithson'schen Institut sowie von der Vale-Universität bei unZ. Die Sioux, welche damals die Gegend weit hin durchschwärmten, wagten sich nich: an unZ. heran, denn wir hatten, drei Schwadronen Kavallerie. eineCompag Infanterie und auch etwas Artil lerie. , Immerhin aber umfchweiften uns die Indianer stets, und nachdem zwei unserer Leute bei einem Jagdaus flug getödtet worden waren, gab Gene ral Custer strengen Besehl. daß Nie. mand mehr ohne Erlaubniß das Lager verlassen solle Jene Professoren von Fale verur sachten uns Soldaten endlose Briästi gungen. Denn jedem Professor wurde aus Schritt und Tritt ein Detachement von 6 Mann zum Schutz , und zur Controlle beigegeben, und nur unter solcher Bewachung suchten die Feder, fuchfer ' beständig ihre Käfer und Schmetterlinge auf der Prärie oder brachen Gestein loS und betrachteten eS mit-ibren- Vergrößerungsgläsern, ohne die Flüche der Soldaten auf daö ganze Gelehrtenthum und seinen Krimö. kr?mö zu hören. Einer dieser unserer Plaggeister nun. nach unseren Vegrif. fen der allerfchlrmmste, der eine Brille mit. einem rotkM und einem grünen GläS trug, kam eines Tages doch ir gendn?ie außer Sicht seiner fünfköpfl. gen Wache, wanderte zwei biZ drei Meilen weiter und luf richtig gerade in einen Haufen Siour hinein.

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yoi've zu und woNe mit ihnen Hände schütteln". Die Indianer hängten sich an ihn und vertieften sich alsbald mit dem größten Interesse in den grünen Zeugsack, welchen er bei sich trug. Es gab allgemeines Kopfzusammenstecken,

als sie aus demselben lebendige Eidech- . fen, Stücke Lehm und Felsgestein und 'allerlei Käfer zum Vorschein brachten. ' Jetzt sah der alt: Professor gerade einen seltsam aussehenden Käfer vor sich her kriechen; er fing lhn und betrachtete ihn höchst aufmerksam mit feiner griin rothen Brille und feinem VergrößerungsglaZ. Nunmehr wußten die Rothhäute zur Genüge, was mit diesem kuriosen Kostgänger des Herrgotts 'os war. Ein Indianer nahm ihn mit zagender Scheu bei der Hand, führte ihn auf einen Hügel, deutete auf un fere Heeresabtheilung, die man von dort aus gewahren, konnte, und sagte zu ihm: Geh' dorthin." Wohlgemuth . kam der Ungezieferlucher zu uns zurück gestiefelt und setzte uns und dem General Custer auS einander, die Soldaten mißverständen diese guten, liebenswürdigen Indianer vollständig; er habe nie höflichere und nettere Menschen in der Fremde ange troffen. .Später aber hat mir . ein alter Häuptling, der auch .dabei .war, erzählt, daß die Indianer den gelehrten Sonderling für einen helllosen Narren hielten und ihn so schnell Und geräuschlos wie möglich aus ihrer Ge fellschäft und der Gegend entfernen wollten, damit kein Unheil über sie komme. Vermuthet hatte ich daS schon vorher, und ich hätte dem Herrn Professor versichern können, daß Vielk von uns über diesen Punkt nahezu derselben Meinung mit den biederen Rothhäuten waren Vom Inlands. Kürzlich wurde in dem Mackensackflusse bei Bergan HeightS in New Jersey ein Aal von vier Fuß elf einem halben Zoll Länge, sieben und drei Viertelzoll Umfang und nahezu elf Pfund Gewicht gefangen. Juden letzt'Sen Tagen sind Chinesen zu Hunderten durch Monclo-' va in Mexiko nach dem Rio Grande gewandert, über welchen sie . leichten Zugang in die Ver. Staaten zu finden hoffen. Sie sind Bergwerks- . und landwirthfchaftliche Arbeiter, welche von amerikanische EinwanderungZAgenten für die Ver. Staaten gedun gen und an der mexikanischen Küste gelandet worden sind. In Fort Worth in Texaö hat die leidige Spielerei mit Revol vern trod beobachteter Vorsicht wiederum ein Kinderleben gefordert. I. W. Chism auS dem östlichen TexaS stattete nach zehnjähriger Abwesenheit seinem Bruder B. M. Chism daselbst einen Weihnachtsbesuch ab. Nach seiner Rückkehr aus' der Stadt legte ver Erstgenannte seinen Revolver bei Seite; sein zweijähriger Neffe sah dieS und begehrte, mit dem Revolver spielen zu dürfen. Um dem kleinen Neffen willfährig sein zu können, beaann der Onkel den Revolver zu ent laden, wobei jedoch eine Patrone sich auS Jufall entlud und daS Kind augenblicklich tödtete. JameS Powell, der Eigen thüme: einer vierzig Meilen von Savannah in Georgla belegenen Terpen tin-Farm in Ellabell, gerieth dieser Tage mit einem seiner farbigen Arbeiter über die Löhnung in einen Streit, in dessen Verlaufe er den Neger, als dieser mit einem Messer auf ihn loSging, im Stande der Nothwehr erschoß. DaZ Leichenschaugeruht sprach Powell von jeglicher strafbaren Schuld frei, dadurch aber wurde der Zorn der Rassengenossen deS Todten wachgeru fen. Sie begruben ihn Abends um Zehn unter großen Feierlichkeiten und faxten Beschlüsse, , in denen Powells That verdammt und ihm sowie sammt lichen Äeichenschau-iGeschworenen, . unter denen sich LbriaenS drei Neger befanden, Rache gelöst wurde. In Folge deS Vorfalles werden in jener Gegend Negerunruhen befürchtet. - In Olyphant in Pennfylvanien kam tl am frühen Morgen zw! fchen Polizisten und Slowaken zu einem blutigen Kampfe. Die Constab ler William Daviö und Murphy er schienen nämlich kurz nach Mitternacht in einem slowakischen Kosthause, um einen von dessen Bewohnern wegen schwerer Mißhandlung zu verhaften. Kaum waren sie eingetreten, als die Lichter erloschen und auS nächster Nähe ein Revolverschuß auf Murphy abgefeuert wurde. Die Kugel prallte von der sechsten Rippe deS Getroffenen ab und verursachte nur eine Fleisch wunde. DaviS wurde mit stumpfen Instrumenten auf, den Kopf geschlagen und sckwer verwundet. Die Beamten erkämpften sich gewaltsam den AuSweg, holten Beistand herbei und ver hasteten ein halbes Dutzend der rauflustigen Slowaken. Da Mississippi nicht nur die Staatsbeamten, sondern, auch die GesetzgebungS-Mitglieder 'auf einen Zeltraum von vier Jahren erwählt, so hören dort die sogenannten lokalen Wahlen, bei denen nur örtliche JssueZ- in Frage kommen, zu 'den Seltenheiten. Die Mitglieder 'der jetzigen Staatsgesetzgebung wurden lm Jahre 1L91 erwählt und die nach pen StaatögesetzgebungSwahlen sin den erst im Jahre 1395 statt. .,Aber innerhalb eines Zeitraums von'- vier Jahren entstehen in einer solch großen Körperschaft durch Todesfälle oder andere Ursachen selbstverständlich 'Va. ranzen" 'und so sind denn ganz kürzlich sechzehn Wahlen abgehalten worden, um solche Vacanzen" auszufüllen. Mehrere dieser Wahlen erfolgten in CountZeS, welche bisher als Bollwerke derÄopulisten galten, und eS ist höchst bemerkenswerth, daß -in jedem einzel. nen Falle der populistische Cgndidai geschlagen wurde. Oöcar A. Jou'ng, einer der vielen Sohne deS Verstorbeyen Mor monenPropheten Brigham Foung, seines Zeichens ein Schmied, erregte kürzlich im heattt.w SaU ZeU

flicht geringes Aussehen. Ei erschien im Zwischenakt an der Kasse, brach die Thür ein und eilte durch dieselbe und die Halle entlang auf die Kühne. Da der Vorhang herunter war, lief er quer über die Bühne und in das Ankleidezimmer eines der in dem Stück A Trip to Chinatown" Mitwirkenden, NamenS Connor und schrie diesem zu : Ich will Euch ver lehren, nach New )ork zu gehen und über die Daniten (Mormonen) zu schwätzen." Mit einem Fluch warf er sich auf Connor. dieser schlüpfte jedoch an ihm vorbei auS der Thür. Einer der Bühnenarbeiter, Namens Vazzanovitsch, ein Riese an Gestalt, packte den wüthend um sich Schlagenden und mit vieler Mühe gelang es, ihn zu fassen und der Polizei zu übergeben. Die Schauspizlerinnen waren fast alle in Ohnmacht gefallen. Foung galt schon vorher als ein wenig närrisch, finanzielle Schwierigkeiten scheinen ihn aber ganz auS dem Häuschen gebracht zu haben. Er war mit keinem der Theaterleute be kannt. Nach seiner Verhaftung jammerte er, znan möge ihn doch 'nicht lynchen. Wie gewöhnlich zur Winterzeit, beginnen die - atlantischen Dampfschiffsgesellschaften ..gegenwär ttg damit, ihre, Schnelldampfer auS dem Verkehr zu ziehen. Der Betrieb der Schnelldampfer ist ein .außerordeutlich kostspieliger und wird bei einer Verminderung der Seereisen unprofitabel. DeZhalb stellt man sie sobald. als möglich zurück und benutzt die Zeit zur Vornahme von Verbesserungen und Reparaturen. Im laufenden Winter erfolgen solche Anordnungen noch frü her, als gewöhnlich, da - der Verkehr über den Ocean in ganz abnormer Weise abgenommen hat. Die beiden deutschen Gesellschaften, der Norddeutsche Lloyd" und die HamburgAmerikanische Packet-Fahrt-Aktien Gesellschaft", machen 'insofern eine Ausnahme, als sie ihre Schnelldampfer im Winter zu Fahrten nach dem Mittelländischen Meere, bereit stellen und den Verkehr zwischen Hamburg und Genua, Neapel oder Aegypten vermitteln lassen.' Unter den auS dem tranSi ifrjr cn v

auannien nerieyr gezogenen am-, pfern befindet sich das-Hamburger ' Schiff Auzusta Vlctorla-, das erst Ende Avril 1894 wieder in New Fork erscheinen wird. Der .Bremer Dam pfer Hanel". der in der letzten Zeit arg durch Seestürme mitgenommen worden, wird den Winter über im Dock bleiben und erst im April seine Fahrten wieder aufnehmen. Dom NuSlande. Ende December be schlössen- die Fliegenden Blätter" ihren 100. Band. Zugleich begingen die Verleger. Braun und Schneider, daö Jubiläum deZ 60jährigen BestehenS ihrer Firma. In ihren . 100 Bänden haben die Fliegenden Blät ter" ein' Stück Culturqeschichte geliefert und Millionen erheitert .und er freut. Die neueste franzosische Statistik der Ehescheidungen gib! zum Vergleich auch die Ziffern von einer Reihe anderer Staaten. Hiernach kommen Scheidungen auf 10.000 Ehen: in Irland 1,4, in Frankreich 9,87, in England 13,9, in Rußland 14,7, in Schottland 22,5, in Norwe gen 23.1. in Italien 28.4. in Oesterreich 41,1. in Belgien 54.1. in Schweden 63.1. in Preußen 143.1. in Sachsen 262,3, in Dänemark 375.1. in der Schweiz 472 und in Hamburg 629,5. Der Erzieher der Söhne deS deutschen Kaisers, Lehrer Ste phan, der nach dem Abgang deZ jetzi aen HofpredigerS Keßler im Neuen PalaiS feines Amtes waltete, ist an Grökenwahn erkrankt und unter die Obhut seiner Familie gestellt worden. Schon seit einiger Zeit, wurden bei dem etwa 27 Jahre alten Manne allerlei Absonderlichkeiten bemerkt. So lief er beispielsweise trotz der laU ten Jahreszeit im Neuen PalaiS hemdsärmelig umher und trieb allerHand ausfällige Dinge. Kürzlich erschien nun Stephan nicht zum Unterricht, sondern war . nach Berlin ge fahren. Dort angekommen, ' konnte er seine Fahrkarte ' nicht finden und wollte über die Schienengeleise auf dem Potsdamer ' Bahnhof fortgehen. Im Wartesaal, wohin er sich später beaab, führte er alsdann so wirre Reden, die . darauf . schließen ließen, daß bei Stephan plonlich eine Geistesaestortheit zum AuZbruch gekommen sei. - Ueber die neue nihilistische Verschworung, die jüngst entdeckt wurde, werden jetzt Einzelheiten bekannt. Nachdem in Warschau zahlreiche Verhaftunqen .vorgenommen waren.' wurde die Petersburger . Po lizei benachrichtigt, daß der in - der polnischen Hauptstadt bestehende - Ge beimbund außer , in Charkow, , Kiew, Odessa etc.. auch dort Zwelgnieverlai sungen habe. Einige verdächtige Stuund Qkkiciere wurden auf merksam überwacht. In Folge der Ueberwachungen - wurde auf . der :Newa eine Barke - aniehalten. - die.' .Bauholz tranSportirte. Die Flußpolizei .durch' suchte daS Schiff und fand unter dem , Bauholz drei mit Dynamit, gefüllte Kästchen. 'D'er Besitzer der Barke . . i v , . . : und v!e veryaskeren uoerer- gllveq den'-' Namen ' deS ' Empfängers - der Kästchen, inen Studenten der Medi ein. preiö. Die. Verhaftung desselben gab der Polizei, die Fäden einer, grofc, nlMnMtep.n Verschwörung nach Art deS einige Tage vorher entdeckten Warschauer CoinplottS in die yanv. Bis fetzt wurden mehr als fünfzig Verhaftunaen voraenommen! Unter den. Verhafteten befinden sick einige seh? iünge Damen und viele Officiere. Zuhlsose aniidynastische .i Manifeste wurden' teschlaanahmt: ' Die Volizei behauptet, den KeweiZ-ln Händen ZU haben, daß ein B?mb:nattent yeaen hsl' Leben deS' Aaren evlant war,

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Winter während einer der täglichen Schlittenfahrten des Kaisers in'Z Werk aesekt werden. Der Student der Medicin, der ott erer feNaenommen wurde, soll, durch die Anwendnna der Knute aedr'init. ein umfassendes Geständnis ab'set fn ben. Auck die anderen VefMen sollen der Knute und d:n frtrabn sten ?"rwren unterworfen sein: d",rch dWe Mittel versuchte man. au? ibnen

Geständnisse rerauspr?n zu sannen. In vielen andren ru?n Städten wurden gleichfalls zahlreiche Verbaftunaen vorqenommen. Von den Nerbafteten wird ein Tbeil auf dem Verw2ltungsw?ne (d. h. obne vorhergehende aerichtlickie Verurtheilunq) nach Sibirien geschickt werden. Die anderen werden in Kurzem vnn den Krieasaerichten in geheimer Sitzung abgeurtheilt werden. Der Tod des Profes sors Tyndall ist, 'wie bereits gemeldet wurde, durch eine unselige Fahrlässigkeit seiner Gattin erfolgt. Ueber dieses beklagenswerthe Ereigniß lie gen jetzt die folgenden Einzelheiten vor: In Hindhead House bei HaZlemere ist die Leichenbeschauer'- Untersuckuna übe: die Todesursache des verstorbenen Physikers Professor Tyn dall abgehalten worden. ' Die Wittwe Tvndall bekannte, daß sie ihrem Manne irrthümlich einen Eßlöffel Chloralhvdrat statt Magnesia gegeben habe, welche beiden Mittel der Kranke abwechselnd Abends gegen seine Schlaflosigkeit einzunehmen pflegte. Tyndall sagte sofort: .ES ist eigenthümlich süß." Frau Tyndall erwiderte: John, ich hab: Dir Chloralhydrat aeaeben." Tyndall er kannte die Gefahr und sagte: Ja, mein liebes Herzchen,. Du hast Deinen John umgebracht Der große Gelehrte behielt dennoch seine GeisteSgegenwart, stank auf und rief: Laß uns alles MdlicheVthun. Kitzle mir den Hals. Schaffe eine Maaenpumpe her . Frau Tyndall ließ eiligst den Doctor Winstanley - von Haslemere herbeiholen und gab ihrem Mann: Senf zum Erbrechen ein. DaS Erbrechen erfolgte. Der Krinke wurde in's Bett arschafft. Wärmflaschen wurden um ihn herumgelegt und ihm 'heißer Kaffee geben. Dr. Winstan lev versuchte alle Mittel der medicinischeu Wissenschaft. ' Nach einiger Zeit kehrte daS Bewußtsein .zurück und Tvndall vermochte die umstehenden Aerzte zu erkennen und sagte: Ja, ich erkenne' Euch und weiß, daß Ihr alleS Mögliche thut, um mich in'S Leben zurückzurufen Vergebens, um sechseinhalb Uhr Mends verschied der berühmte Gelehrte. Die Instruction des LelchenbeschauerS' für West Sur rey. Ronmien. war eine den betrüben den Umständen' des Falles angemes sene. Falls der Jury das beige brachte Beweismaterial genüge, so würde sie nach seiner Meinung ihre Pflicht erfüllen, wenn sie ernenWabr svruch abgebe der Art, daß Professor Tyndall an einer allzu großen Gabe Chloralhydrat gestorben sei, die ihm irrthümllch statt Maanesiasulphat ae reicht worden sei. Der Wahrspruch der Jury lautete dementsprechend. DaS Lelchenbeganqniß hat ln asle mere stattgefunden. Die Nachricht, daß Tyndall in Woking d'irch Feuer bestattet werden wurde, stellte iq alS jma heraus. Die Konigin von Jtallen ist auch unter die Schriftstelle rinnen gegangen. Eine toskanische Aeltschrlft kündigt eine Reche novelli stischer Beiträge auS der Feder der oniam an. Der Pariser Figaro veröffentlicht folgende Annonce: Ein junger deutscher Prinz, vermögend unv schuldenfrei, von sehr sympathi schein Aeußern und einer alten, sehr angesehenen, noch mit . regierenden Sausern verwandten Familie anaeho rend, wünscht sich zu verheirathen. Es wird für ihn alS Gemahlin eme Dame von sehr guter Repräsentation gesucht, womöglich 'von amerikanischer Herkunft, welche eme bedeutende Mit gift, entsprechend dem Range eines prinzlichen Prätendenten, mitbringen konnte. Dleienlgen LZertrauenSperso nen. welche mit einer solchen Dame in Verbindung stehen, Tderden gebeten. sich an (folgt d Adresse eineS An noncen Bureaus in Wien) zu wenden. Ausführliche Informationen er theilt der Freund und einzige direct Bevollmächtigte des Prmzen. Ano' nvmt Briefe werden nicht' beantwor tet." Em Prinz, der auf dem Wege des Inserats eme Frau sucht. ist wohl reme qanz alltaanch: Erschel nung, aber wir seben nicht ein, wes halb' wir' unS 'darübe?', wandern soll, ten, Nur daß . diese? Vrinz neben allen anderen vortrefflichen Etaeii schasten auÄdie. besitzen soll: schuldenfrei au sein nein, wirklich, dat laubenF?!? nicht, und hinter diese Versicherung setzen wir reichlich hunderttausend Fragezeichen. Ein Acts eltsamer Justiz wird auS Mailand berichtet. Im ver. gangenen Juli -war daS benachbarte Dorf Mulezzano Schauplatz einer doppelten Blutthat. Der Fuhrmann Luigi Avanzini erzwäng sich Eingang iV den Laden , feines BruderZ, , deö Bäckers Napoleone. Avanzini,' und feu erte nach einem heftigen Wottrsechsel mit seiner Sävägerin einen Revolver jchuß- auf diese 'ab.' Der ' Mann der - Verwundeten eilte. .herbei,"ü'nh als als er seine Frau im 'Blut liegen , sah, griff er nach einer Flinte, um seinen -Bruder- niederzuschießen. Dieser entfloh, ; Napoleone verfolgte ihn. aber als ihm einige Frauen nach riefen, daß feine Frau sterbe, eilte er nach Hause zurück. Unterwegs beaea nete er seinem Freunde Carminati. Er drückte' diesem daS Gewehren die Hanv und rief ihm zu: Thue, waZ ich gethan hätte!" Carimati sprang aus einen Wagen, der , eben' vorüberfuhr, pnb' hatte den. fliehenden Mörder bald eingeholt. Dieser' entfloh jetzt quer frtfcff ' ''Rtrpf4.;f cjrf ihn a

und rief: Stehe still öder ich schieße. Statt aller Antwort wendete sich Avan zini um und suchte aus seinem Revolbtr t'mtn ScBiifc auf l?arrnlnati flfcan

geben. Aber die Waffe versagte. m.. r-...i- rr.- : i: rc ir v - " " " I " " " - "il" JIUU CUCHC ViUlUllllUll. Vit IIU UCil Mörder ins Herz. In diesen Tagen spielte sich vor dem Schwurgericht zu Mailand 'der Proceß gegen Carminati und Napoleone Avanzini ab, dessen Frau übrigens wieder hergestellt ist. Die Geschworenen sprachen beide Angeklagte frei. Die Universität Oxford steht im Begriff, ihre Unterrichtsfächer um ein neues zu vermehren: dasjenige der englischen Sprache und Literatur. Eine Universität, auf welcher das Studium der Sprache des eigenen Landes unmöglich ist, scheint in unseren Ta gen kaum glaublich, aber in Oxford lebt man eben noch halb im Mittelalter, und noch im vorigen Jahre wurde der so selbstverständlich erscheinende Vorschlag verworfen, dem Studium der englischen Sprache etwa mit dem der Geschichte und Rechte von der Theologie und den klassischen Sprachen ganz zu schweigen eine ebenbürtige Stellung zu gewähren. 'Inzwischen aber haben die Gründe für diese Neuerung in dem altersgeheiligten Lehr gang sich als zu stark erwiesen und die Engländer werden ihre Sprache und Literatur nun nicht allein in Cam bridge, Manchester oder Deutschland siudiren können. Und so kann auch die Times" wohl darauf hinweisen, was allerdings nichts Neues ist, aber sich in einem englischen Blatt doch recht gut liest, daß es leider unzweifelhaft ist. daß die meisten wissenschaftlichen Werke über englische Literatur und ein bedeutender Theil der besten Arbeiten in der englischen Philosophie in Deutschland und von Deutschen verfaßt werden. Die deutsch: Zeitschrift Anglia- enthält Arbeiten, welche de ! nen in anderen deutschen Fachblättem ebenbürtig zur Seite stehen und von re schöpfenden Büchern über altenglische ! Dichtungen benützt man nur Profes- - sor Ten Brink'ö Werke als Muster ge.lehrte? Behandlung, für welche man ' unter rein englischen Arbeiten diese? Art kaum rhreS Gleichen finden dürfte.VoreinigenTag e n wurde gemeldet, daß in Sofia ungefähr 40 junge Leute, darunter Studentin wegen socialistischer oder anarchistischer Be. strebungen verhaftet worden seien. Ueber den Grund dieser Verhaftungen werden jetzt die folgenden Details mit getheilt: Im Anfange der jetzigen Sef sion der Sobranje ist, wesentlich dank den Bemühungen des socialistischen Blattes Drugar" (Genosse") und der Arbeitergesellschast Brüderlichkeit in Sofia eine mit vielen Unterschriften i.il rn.uis ort.:i'r... i. VCWCUIC OtUllWU Uiil Kill i.Wtitti,IUJUÜ gefetz an die Volksvertretung gerichtet worden. Das Pakte Regierung nicht und in Kustendie wurden Arbei ter, welche die Petition verbreiteten und Unterschriften sammelten, von der Po llzel mit Aeryasmng bedroht .worden. trokdem hat mt Petltlon viele Unter schriften erhalten. In Sofia allein haben über 500 Arbelter unterzelchnet, desgleichen über 1000 in Philippopel. Rustschuk. Warna, Tirnowo und Uko witza. In den zwei Hauptcentren der Teztil-Jndustrie Eraoowo und Slie. vesow waren Tausende bereit, ihre Un terschriften zu geben. Inzwischen drangen nun Polizisten und Gendarm men m bai Lokal deZ Vereins Bnl derlichkeit-, durchstöberten Kasten und Schränke, nahmen alle vorhandenen VetitZonsboaen und VetitionZformulare und verhafteten etliche 40 Mitglie der. darunter den Präsidenten deZ Ver einö, sowie verschiedene Studenten. Auch in Milippopel und an anderen Orten wurden Polize!razz!aZ und Ver haftunaen vorgenommen. Die Gefan. genen wurden mit Sandsäcken", die . es-, .! f - rr . , icrnc i&ruxcn 9wll cn, gepruge uno man lieg oie izknge,p:rrlen yun, .. .e iT3 . ! r, am l , Ht.ii, um nyntii ii Mt. luuumti 0 tiii J -ff. L.: sr. 4u.(.ii. v wvusyiuw uutu jivti 9V rialisten, Ligew und Jlonomow,von der Vs ! ! - - MtCl(L AsVf 1 . . - . 4uiijci jmuyiuui liiujiuiiucu rootocu sein und einem Arbeiter, Nemoribow, hat ern Polizist einen Arm glatt abge ichiagen. : I Durch kaiserlichen Erlag iknö o neuen grauen Mantel für daS gesammte deutsche Heer vorgeschrieben worden. Die bisher von den Generalen und probeweise auch schon von Mannschaften in einzelnen viiai mentern getragenen Mäntel sind jetzt bei Ergänzungen anzulckzffen. nnn 7!!,' II vu WMUKK , l m. ! l!l oer vermin, ols zu oem sle'llch Mit vem neuen Mantel zu versehen baben. aus den 1. Januar 1S96 feltqejeizt. JolmH.Stom, . . Nummer . . : Staun biflnfjla . . Jngall Clotf . Adtanalil. Architekt. Jodn Guedelboeser - Stablirt 1871. plntforrnOSngen xxnb Vnst. ÜIngen, (Orays.) 1C1 ISO ÄentniB Bdennt Teledio 7. . Jndianapoli.Jrtd. Ochweikle Prange, ' gadrikante , stutsöen. Sllggies.' und allen Sorten Wagen. Scke Davidson und Marker Strabe AH IDEAL FAMlLY MEPICINE I . ' liMI . ivr jawniiMi fujwiTB. CvmpUxI, O&cMlTIirth, nd 01 diaordan oC Um hunmmch. iiMke, CnUslion. UTtTUHj BQWtlM, RIPAN8 TADULC es vntlT ret MomiiUr Fwf UiNi tbüow theil: wm Bold 1 brdranisUoraa&tbTcaaa. Box nmu).7iM. rckM(ftimxcg),tx inr un npatiaaini BH'AN CIIKMICAf. CO., Kc Trk. Bandagen und wundärztliche! pparate, ruchdänder, rücken, SÄienen n le wundarttllche Segenkänd. aS größte

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Warum die Chinesen glauben, der S!d Seele sei im Magen, ist nicht bdwiit. vielleicht deswegen, weil das Geh:-..: :.?m'Zs!aud des MaqenS beein

lY.-" I 'c1 Ein verdorbener Magen, crd2i:::uöschwciche und getrübter und vcrivirrtcr Gc'.steszusiand sind unzertrennlich von eiu ander. Das 5Zcrvcnsysteni übermittelt alle widrigen Eindrücke, denen es ausgesetzt ivird, mit unzlwivbarcr'Gcwißheit auf den Magen. Häusig ist TySvepsie der wirkliche Name für Vcrdanmigsschwäche nur bei Vorleser, ja oft selbst die Ursache von anderen Krankheiten. Ein leichter Weg.ante Verdauung zu erlangen, ein sicheret Weg zu ihrer Erhaltung, wenn nian ficsj ihrer erfreut, ist der Gebrauch deS ächten Johauu Hoff' schen Malzextrakts Et regt die Lebenöthatig?eit an, fördett den Etosfwcchscl, verbessert den Appetit und hilft zur Verdauung. Er wird ! allen Apothekk der kauft. Man besteh darauf de ächten IoqanHoff'schc vlaii erstatt zu erhalten, welcher den V'amen .Johann Ooff- ouk der m - t i r - O f . C 4. 4 ...7'r i - a - - .! . rir III .m- ixiitpiip am jjäiir irorc irimuja " KUgL. tltlU BUVU l4 UIVU . 1sr-t-&- CEUner k Mendel 2 SZ Ion Co., Oaupt a aen ten. ran'llni (3 Red Star Line. v. Staat und Königlich Belgische Poft'Dmnpfcr. Kegelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Zew Bork Antwerpen und Pbiladelpbia Vorzügltche Beköfttgnng, gute Bedienung ennae vreie. nrwerpen bteret etienden von und naa Deutschland, OefterreiS, Krankretch und d Lmetz besondere Vortheile. bfahrt von em ork jeden Mittwoch: , Antwerpen leben Eamstaa. Xie Dampfer diese Linie ftnd alle neuester Konstruktion und verdt?. oen Etcherhett und eauemltchkeit und Schnekik kett bet besonder niedrigen Preise. Ztzeret UIZ International Nav. Co., Ocneral'tlgCRtuc. ieTal8fttten, New Derkund PHUadeiphw oder: Iren, et Broö., Aler. VI 1 fl c t. ndianavol. Iko Ieutietk cellturz-, eme a'i?a-zeicbnete Wochenschrift, welche fomarttttlcy aenlinten tsern sehr zu emv'et" len ist. 511t der Tendenz zwar sozialistisch. weroen vocy anrne s.rljqnttttchc Z,yeorter, darin unpartemcd besvrocden. PuMUhin& Co., l Astor Pla, New I r, vu'' ' ' Man -estelle direkt bei der Uumvoiat I V-'" Zae. Metzger & Co. Hauptquartier sür alle Sorten von einheimischem und importirtcn Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Weln und dbampagncr. 30 tS 32 Ost Maryland Otx. Telephon No. 407. Bestellungen werten ach (Ben Theile de' tadt vromvt abgeliefert. Iii-rv!? ? Umlllvld, Jj.il II t5 2 mfsrA jlsu ' ckt MeCarty & Telavlltt Str. Die schönfte, größte und am bequemften ein. gnichtetete Halle der Südseite. I I 01 a.f. .... k.i orn.r..--vie fteht ,k Verfügung für Whaltung vor I (Konzerten, I V TanzeQränzchev, Sattle it. Vesonderö ist sie Vereinen ju empfehlen. Die schönfte Wirthschaft in de Stadt. Nur die bestrn EettönZe werd der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet etn Ntw RehmldL Geschäfts -Uebernahule. Nnnen Freunden und dem Publikum bier. mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft. Ecke Chio und Noble Straße, übMonnnen t)ade, und mich bemühen werde diese re ,u einem anaenebmen Sammelvla ter .veuricyen ju genauen. M. me erranre noo tearren :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb LeuKKardt. i - ' V sV.tr. r i r w,ac uüio uno Tiooic ciraBf. Neue WirtlMatt . i 130 Michigan Avenue. Sin bübschei Lokal, die denen Getränke ,mk Cigarren und sreu dilche edienung. Euch die Gläser zu füllen, . Um den Durst zu stillen, -Vl&qt stets mir Piaisir, Drum kommt zu mir. . JOHN B. WEINDEL. 13 Mickiaan veyue. .W. V.Sislzdack. S. V.Sapp,,. mKBACK & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeistände, Office rrrri. ,. ans Ost - I tzolftns lock, 1i Oft a-Tkstk. Ol T, i H Af I immer ii Et iö, Cr fTentÜrfifr Wotar. N. F. Dalton ä? Lo.. Händler in Baubolz. Thiir nd Kerfterradmen, Schindeln. ?ttea

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