Indiana Tribüne, Volume 17, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1893 — Page 3
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iumö ABÜRG Yy4: a BRust THb-E gegen alle Krankheiten der Vrnft, 0 Lungen und der Kehle, Gegen Hüften, Heiserkeit, Braune, Engs brustlgkcit, Juflucnza. Entzündung der Lnströhre, Keuchhusten, Zur Erleichterung schVwdsächtkgkk ttranlen. Nur iu Orkginal-Packeten, Preis (7 ? Centö Prei CentS Preis vL Cents In allen Apotheken zu haben, cto wird .nach Empfang deö Betrages frei Versands Man advrcssire z THI CHARLES JL V0GELER CO., Bistlfflcri. I!i IL Ein izerfeWes Leben Zft eine W teile ohne Mmfrrt IT!l nnh mntiuHi nt;lni llphpl f.fr n iHb . hslfen erd kau, zeizt ttx Act, ff tanciitlnler' tn tut48 Buch tnü . g 260 eitlen uns laBIrncbfn na;ur entutn Tä Bildern aus die klarste skttfe. B3 Junge Leute, deoen i5ur$ lie tranri r, n Kolz?n ttt Juiettsnse.i vr.d is irihlt&titrantl)tittii,voT3di cht'.ichrwe "w kiH alücklickie Skeunotrode Zukunktver F-J. i. jfstjttft, sollttn die raeavtcnfreuntufa HJ siicifi!iflfn ebst nüd?rtresZ!lchen M4i.tAsi ki.: . -1 . i . .. tj iru ct'vj: ;icii Buch tejcUepf und den Er?ucy siUkr'Ä & .f ; . . . ..-.. ... ... ra f-i'V''U .,,, VWfc .VI .J f, I ia bindet," ,! r.e ca !s.:Liw'a ii f 33 Sdntt im ttbtn tZun. ff DaS roch ird f 23 CiJ. Pzstmzm, K k Kl Zt. hti rtrlzKit. ÄBr.Miiri; I-r ci Ll'TMMIES IILIL-ISSTITIT, E ' Ho. 11 Clinton Mace, Ä c Ycrfc, X. T. -r w r tr ! g 5 " " , r I Ver ettanalRn!er" ift aus jaDtn t Z. Unapolt, Znd bei . . raubt So.. 73 VN yl,ni "Strafte. Dr. I. 21. Surcliffe, eZchuMZt sich a??schlikSttch mit undrtttchku füllen ub mit eschleckt xinb Ucinkraukheitev. JW Via. es Cff Market Strstze. lzs?.rben : 9 dt 10 Uhr Bor. flU Wa4tt. 5n?.tcfil auezene?:. 041. bt 3 Tel? DR. I?SQISQ,SWIO?V Chirurg und Fraucnerzl. v-ilanstalt und Ofce: ll'J Oft Ziigan Strage. (ijcke Otessacdsetle avkni.k.i Tägttch von 1-4 Ubr. Sonnte vsn S lZ Uhr . Dr. Wagner, Office: Zlo. 6 ZOsi Shio Str.. Oksi-tuden : 9-10 Nhr ?3uai:tl. - ttbr Nachitte. Vohuuua : VckVredwy asb S ,kl v. Tfl&cn Dr. PFAFF, Ossice: 134 Nord Pennsyloania Str Offtce'Ttundea von i 4 Ubr Nachm. . No. 425 Madison Avenue. Stunden von lft-ll Uhr Vorm. Cfc,nuna: 197 R.Llabam'str. ,S teBerVoukft, r.k. i Osftc ZSS. , eV4.rr- 1 wobnung osn. Dr. BurShardt, deutscher Arzt. Osste und Vhung: V?p. SS2 Süd Meridian Str. Otn,tunden : 8 6tJ9 Ubr Bonn. 2 bi 5 Uhr ach. T6t8U$r tb. S,ntag ? vormittsa. . . XtUb 280. Dr.C. N. Schaefer, Grzt und Chirurg, s. 430 Madison Tvenue, nahe Morris Str SvrechKunben : 1:S-9 Uhr Morgen. 1 Uhr chtttag. !:- Uhr denk,. . Televbou282. HDiFm CK-b15jsi, No. 38 Ost Ohio Straße. Vprechkunden: ia Uizr Vormittags, i s Ikickmittag und dents -9 Udr amittaa. snnisg. ovl. Dr. I. Wühler, Teutscher Arzt. ' Office und Wohnung: 857 Süd Delaware Qttaüe. Ösfteeeinnde:' S Nhr Vorm.; J Uhr ach.: 7 Udr dendl. Teleobon i. Dr. Ainelia E. Keller, Office: 300 Süd Meridian Straße. , s ,0Uh, OkstcStunde: 1 4 Uhr i 7-SUbr 9 zo uhv Vorm. aam. ?.deudi. Telephon 907. C. C. WVerto. Deutscher Zahn-Aizt, iRo. Nord Pennsylvania Str. CUI wirb k rZunsS aeantt. G. 21UELLE11, Deutsche Apotheke. Nachfolger v,n Q. W. Scott. tfo. 667 Wirgini ZSvsnus. - Ccke Csburn Ltr. Telephon 1747. achtalocke der eitentbüre. e,epte?agl d achl sorafältia ekällt. Freie ditserng Mary C. Sloyd, Zahnärztin, 0. 19, über Fletcber'S ant, ege r,mm m- r. T'nrl r im fjwm rwwmwm
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Der AnttntattN.
Roman von Hermann Heiberg. (ortseung und Schluß.) KXa. w. unv sie wetk' es mehr alö f;'-,7?n," brummte der Alte, svötuimh". , - ' l tisch die Lippen Ziehend. Jeden ' Morgen hat er ja das sind die heuc nnft i tigen Ueoertreilnngeii oem aoei Nosen h:reing:schickt und sonst noch -s..s.z gz.... c?trieo:n! Mi' I st das wohl bekannt! Ich habe aber iZchts gesagt, weil man nem Kran. soll, Und ich will Dir mzl was , Anm ivinnniffi tpttt nm. .ri (Tl2 ,ihT . I Ä er t mehr I2)ras uoer o.k f...r. r. sn mn t" ?6 bü ? Ä 'Ä..?'..!?!?.,? g. .S. werce ia rasiß . " . toauti eldasfären vern,ckel,. Wenn ia, 54 wäre, daß dieFam! mit, w schonte, ich hätte nichts einzuwenden. 1 ' . .. . (W I O. a, iq wuroe, um r?m Bitten 01: indung mit seinen Gläubigern zu mogtlOSN. gern noq emen rai-cn Posten hingeben sagen wir zehn tausend Thaler, die ich Walter vor. mm SV I f - - . weg aus 1 rett bm. Können wir das machen I ä'Ä-S bis zum Hochz:..-tage fern halten und mich mit dieser Summe, meinetwegen -. rnZt ,Zk,!nk.m mebr auslösen so aucy Mil emigem meyr austoben. , U will ich nichts mehr dawider haben, ?Vt ta.T? stebst doch. Zklaunen. dan 1 w' ,r! I . ?r rfr rnT.-rh nxnebm ist. dak viv i. 1' u---r - v rn,?n Kkn unk dak wir Alle in sl. trtnt Mievuiifl zu einer ??amilie . snn,n KZ, so stark comvromittirt ist! ss?. mir fiSmr.n. mfnn du .A w v f 3 ' w - " " YM. nirsir Ki8 ISii8 selbst anattüw det hat! Und die Gräfin und die Konstanze! Was ist denn nun eigene itjcn cmiv Km. S..- iCJ-C (f.i,.. i.t. I lim ZXiliV IC VCU Vi;tUCU xaini . . K.ri. i kv, 1 . in t.i v M t. a, 11C lll UCICIW uci uvii wandten des Grasen und bereitet dic Aussteuer vor. nnqiima lagt, m v m i i nach der je&t folsenttn Wudleht UM m in fÄ,m ys.,t litt an Nheumatlsmus, und die Asrzts rrsv,. Hau sm;.2tt i KÄS 2ilrmc' t.n. Z ' vt: .rjiiji s.:. cj. I zeil ovu ihiiucii üu. .ÖIN bm. da wäre es also schon jedenfalls gut, man zöge die offizielle tu - :. i - c! cv-t . :t I 3CNC0OTigung v muue um. iutu leine Feste mit Denen feiern, und das wäre vielleicht nicht zu vermeiden, M will nicht, durchaus nicht. Wem. Walter und Angelina erst verheira. e... r. . r. sZ7. e.. . WmVff . ''1"' i W? ist Mu7und da, Z.rtl Wt hnrhi hnrhr I nach richte Dich." .Ich Garantie sich alle en i.tu e e. ... c I vnTPri ttpt i.tit-c:?!! n?r nur mim-, i r; ' ;";: K;.r. " ' : rr T ; u -iV u wclen Erfolg unterdruckt hatte, aus. Jedenfalls solls meine ganze Sorae sem. Denke Dir das Glücl . m v . i . ix. IC . v. I kann. Du seiest einverstanden! . Ich oct jeitcii. iiciui iuj ii;cu cciiunoci; i werde ihnen gleich von vornherein er. klären. Du stelltest die Bedingung, datz hh N rlobuna einstweilen nock kein. c . en nch gehem, Vgehalten werde, auch Über. Also ich werde . , 0n s! oY.3 r tii n.fr. ns I (M? darauf Qm hm bnimmte der Se. nator offenbar zufrieden. Und dann plötzlich den Kopf zurückschiebend.sagl: . r er IN klnem ,on von erirauiicyleli, die er weder Klaußen, noch sonst Jemandem gegenüber bish an den Tag gelegt Fiatte: Glaube Mir, lieber Klaußen, ich ich leide wirklich unter diesen Sachen. Abneigung gegen unsaubere Verhält. in v .rr,r;.. rr.; wyjf " I . I. I r. . )t J T-l-- I j.tf ,w ran, o re ctciuaciiYcui wiuuic iuy uyuc yco g niqu zu xoun . ooen. cem li ttt.v iyvayit jjfciaifcii . wi.twtiuy.fci4 uitu vn.tr m.rk,?;., u Huu uuy Ich bin seinen Lehren gefolgt und habe denn euch ,iwas erregt anellung lind U solchen fördern in iv .rr rn xuöcuö. a usiiimuu rniu ju w S W Wn. Jchtersch niiTi4 i.n ttlrin (CMh.tit uuiuviiuy vtiiuu gwiufc.v wm und Weizen. Also mach es. Heut Mit auf der Beiden Wohl halt. Klauken ! Sag Ueberlatz es mir ! Berichte einstweilen. daß mit dem alten Brummbär nichts anzufangen gewesen ate. Er ße Bedenkzeit gefordert !' Nach diesen Worten machte der alte Serr ein so liebeZ Gesicht, in seine An. gcn trat so diel Schelmeret und Het zenögüte, daß Maußen ihm hatte um den Hals fallen können. Unter der rauhen Schale verbarg sich doch eben daZ Beste, waS man bei ei. vpm TOftten iucneit kann. ...... ,-7 ....... Wsa XnmWfnxVxthtT dar Yttm Mittagessen zusammentraten, um über . ( l . m " . . . - " . . . ' mJ Lk liHMllHt. 9 w.. " II W oas VZrgevNlg oer unierreoung taqeres iu vernehmen, trat nach KlaußenZ Mittheilung eine namenlose Enttäu schung ein. Walter war außer sich, n-f, in rn .kttss,n nY.t'n und bewegte durch seinen Schmerz auch die Senatorin in solcher Weise, daß si, m Thränen ausbrach. .ailCIi UUSWIU. nti sei. Plötzlich aber raffte sich Wal ter auZ seinem laffuncZlosen Kummer
Gern aber lchl mit t es be- geoacyt. cucia. loge m,. v juu m : drückt M '.uoon' um i d n na- Dich in den verttanenahren sehr, kek -Z gerud Mmm mWtt Spannung noch in ihrem, sehr unglücklich fühltest?. . !J?.W ZZmm harrenden Anaelin-. in -mög- WM hob . daö Ktt. W M'M lichst rücksichtsvoller Weise verkün. strömte ?' Ö W Ut SrZstn ermnn. den, daß tmmer noch nicht AlleZ g,eb. ln... - . tfrnb . mich nt bedenkliche Stelle
auf? rlesielner ivcumr zu, vay 1 vas'mchts zu wünschen gehabt fügte sie Essen noch hinausschieben möge und etwas leiser, wie zögernd, hinzu, wenn eilte Gesa nach. Du mir gestattet. Dich ein wenig mehr Bitte, lak mich mit Anqelina.svre. zu lieben."
chen ! Ich will ihr sagen, was Papaj erklärt hat. aber sie auch versichern, daß ick. was-auck aesckeben maa. nickt von. ihr lassen werde. - W J W Und obne ihr Zeit zur Erwiderung ,, - ,u ssen. stürmte er in den Korridor. : LIIILI UUUl lllt .'fcl U uwiuii fo' Ul Angelina an und stand ! r l W rj
wenw Sekunden später vor ihr. - T5 'ki" i i i,: dranaen die W?r!: auö'.nem Herzen gab, es verzehrte sich m
m Ifi s. rnHfinh v. iVm..k ytiszen iiuio einer roaynnikNlg:n '
ugen so lange entzogene Er; mu leidenschaftlich-zärtlichen ,ti.,ii,m ' . : 1-7 . I , , V, ' iv.tiana mz:. , juucll 1 p r . ZLnn s.ck fi.ilia : 3a& 1 " . Y . p ..l.'' " ' - - - ' I . it,,,.. ,.rr. v.t; Ivl "I sic. lucuic vvm(cv vtyut vuÖ 8 Ihnen bisher - gestkhm konnte und -dürfte! -Ich brauche es Jh. M also nicht beonders ,u sagen. ,.,. .,,. E!e kndlick aeneken'in jr- vielleck, auck di. " " h0n mil- '6fl)D.fl,, 23 " V " "V l . Mn da vermag q vielen lunuucyen Iu stand nicht mehr zu ertragen. Und - r r: ijt tr.c rr:. NUN lagen m, !U, 1 v?ic UN, daß auch Sie mir gut sind und mit mit aushalten werden, trotz meines Vaters Wider,lano. yiun s nun 5 . l'. . r. l iv r er n " I antworten mir nicht. Angelina? Sie
das - - "H-Si f . L...;:rr. sa. r,7 1 m r,.
! 0. r ,prcy plötzlich wandte sie ihr von Thränen r v rj - . Z.in. ft es v. rrViJ'i uv imam uu ifir nm . fv-i n yre ru,k. l .Endlich endlich P. hauchte sie Nur diese Worie sprach sie. aber sie umschlossen die ganzeFulle des Schmerzes jahrelanger Sehnsucht und die " rm l rr r r ganze Wonne endlicher Erfüllung. ..Du liebst mtch, meine Angelina?!; p, n. u er neitITIT nfUslllsllinsl D,ÖlirF, ' r' ?" 3 " 7 u Kiinrrmir nrnnn nur rn itnnimrirs i : r x iiTirr j".nni siii.inrrr inriiir um n.ini I V -V".-'.:' c nmal.aoeroannin ' m mm A i M M a i m. k m. a i ' c ' '"' u. A' - bw . iem 'jfamen und lmiumiic m icnncr laiiau i schuna - - ... lung . - . . 'I rnn mnTtr Ii KrT,::,;if,lft u. - r."V.V.." . " VXP Zimmer irar, nano laugen mu ;se,a, zärtlich schwatzend, an emem der nach Sttt st rrn ftT?rfifln fCriftr . r y-......,.. u.? ' . . ! Wie enalorm .ruclte eme bereits oingeueuie cyuz,ei mn vceis soik. m: der eben von der Magd enin6iacfi I ten Suppenterrine im Wege stand, und N1,? d,? Senator war nhrx dZ,
tiner,Gestalt seiner Phan
a - -..c. ? I ltUIC aUTrUIieiNDC ; HtlCDtTl - I ano nsoige ven en Die . moe en. Il um firu -ri jLiuuntu xu. u.ü vuu ium nwui taitw rfi,rs.ffifü.n fc,r ii.h ;Ä in SSSfitni i s firnn " Erfahrung zu bringen. . . .Laöt denn Vt keine Aussicht. Wilhelm ? Was will er denn eigentTri Vt 'T-sTT-i V. hI kf. m.-. , . tvtuuv muuji utiui uva Schwierigkeiten ?" tief. WaIterrtCflt : yeraus. - .Alle möglichen P entgegnete Klau. ken. seine Äenen unter tiefem rnst c, r. j. c' . i;"c rc n ßa . seine Mmen unter, tiefem Ernst ?.'Ä.?'''."lpS' Z?' ?dkn lunzen Mad. !. .-f.". ...,..f " t.i . S5WaEffi,1 will. dfc Du Dich ihr. nähern sollst ? Aber als Walter einem t eken Sev.-.-zer größter Bedrückung eben auch noch Worte folgen lasse. wollte, trat endlich t ' . ' oer Senator zur höchsten Ueberrasthung Aller' w Frack und- weißer Binde herein, 'und hinter ibm er schien Krug mit zwei in Eis gestellten Flaschen Champagner., " . , ; . Im Nu flog Walters Kopf-herum lingS' wie eine.'selkge . Erleuchtung - w iu ,t v.i ff. L .v, . -'o ""T - . w . i vm .V..... .Ms V.. , . ,- ' 1 I L V . , ' m. , n ira, oer Vinak aus Angelina L Z??? ovi lyr crncn 'arm UNS sllizrie nr zu ver enawrinpraqwiem rZtaunen PJfflll .... i : UHU UUUyUClll Ct ClUC Üluu ullu UUfcl) I v. . t i c NW . v t i ic UCÜllUCll ül UUI UäClW O9CU Hüul einmal irre gemacht hatte, indem er er. klärte: . eö et,U seineFrau verges. , Irin aus oaa. XiJORt oer cu;iii gen und derheutigen jung. Braut. I ...1 ,r.. ?!.V DiitAiTitiA i UU UUtlt aitj(tuiu. (&r(tmvio ffrVOt1 P1 !lUi 1 lV 0vHf1 Roman von Karl verkow. (go'rtsehung.) .O stirb nicht. Aater. lieber Vater." schluchzte.. sie.. .lah-mich .nicht so .ganz 10 ganz auern. -? t i i ,?,- : uno ic ueecaic vic,anoc c. an i crn.a w. n. i " l. t r"ii ien Mannes, oen nr, uoy l einer nanz, seiner' Unnabbarkeit. 'bisher, als das . ' ' 9 . I . . - - . , emzige ejen gelteol, vas iyr geyorle. I rntf 0i T.r. Iinh eT -! rtm .' '. .un u uiu. - ' .Felicia, mein Kind die Stimme. klang eigenthümlich gepreßt, ,eS: ist ein herber Voryurs. .den Du. mir mit Deinen Thränen ' machst. Du erin nerst mtch. o und mit Recht daran. wie-wenig Z'tm, EgotZmuZ ..etaetter Schmerzen an 2)ich und Dein Glück .e r,0- ew. r.- ' 1- t CTS.. . - : V i, Emsam wohl zuweilen, mein La. te?. aber nicht MSlüillich. Ich bättc
P TT.tK; r' Zcch? ;em Ttsche er. wa unser Beider LebenSglück tag wollen l rotr begab, das vermag schwer eine Fed.-r zu fi st m& ni I5
wnken. Oder beschreiben. Ksl8 ,? j iJaT evnfT,n
Du gar Nichts. : (Ende.) - ' ä.t;. .;e. v7f, TZ,.tT.
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Schonend, wie ttc Worte waren, schlössen sie dennoch für den Kranken eine tiefe Anklage in sich; er nickte ge. dankenvoll mit dem Kopfe. Ich bin nicht zur Liebe , . . r .c . r. Ü"ia, lag w miocr ai& er ,onii lyr zu ipren pstegie. as es Ä i. M . M.W m M a u i o,;h.nrrt. Kt irh b.T (51 rf hrr5 v . I vy i . -ww. -w., wm. . r .. I 10 einmal ocjcicn, vurq mcinecaio . f ri r v 1.V.1 1 cciior, i w icct uiiu iuui iu meinem "toPM1!! VW I W4V.il I 14 UV VWU.;W. V V 14 V VW II h e U VI k U V16 fcUilUt 11- .' i ...t;..3.L ZOZk JÖIUIOC, mein einziger oslnungS' ltm gM?sen. Wer meine Art zu lie 'be ist, nicht die anderer MeZschen. Du b st ein starker Seist, ffelicia. doch k,n .k, ,.!. k.n. ffJKffi"ra7Ki r "Ö k . Z 4Wi4VVJV V.VVII 11 - VV . 1 . . schmiegende Herz Deiner Mutter. Ich weik wohl, daß Du in der Einsamkeit .M 'A - r, , unieres eoen 0s! nacy oer ieo Dich gesehnt, die ich Dir nicht zu ge ben -vermockte nack einem sicktbaren . ' . ' . .' ... Ausdruck derselben, nach Mutterzart lichkeit. nach innigem , Familienleben, . J.u :i7w. ; ' netwlllen den sur mich Ichwernen rit mfrrnnimn' k, mtrfi Wfin , iifeVn: 6 a b. rr:"j' - ar I r , s ;t I Dir sterbend eine neue eimatb. 5?eli (la, PU viru zu emer Muner zu. rückkehren." j Zu meiner Mutter?" Des Mad ckenS Augen richteten sich in fragendem Staunen auf den Sprechenden. Du sagtest mir stets, daß sie gestorber, sei." . .. . . . onr i . Ich ließ Dich in dem Glauben, e. s;. 4M - shrnA h,T Trrtf o iv if -, w ick in sri.k.ren alren lS?. - 0siifSrim t.rtf.n fmfn -7 i 7 " -j u . - wuiiii rn Mi b . & jm ,Snnm ,. Ä nnW ?:7i,ff T" iV' . " 1 -ii--- r macht, was ich geworden. Deine Mut ... 7n .n... n. m H l Ht,w.wi , vvt nehm und glücklich, und sie ist bereit, NZ, Ifir fin8 lfr 5.-, van mtntm ZU ?trm7 r w.- s,.,.. Os.n ; ,7?.'. . k" - qS'.. r,rtf, ,r ,nMA J.rSnI ?Ä. semer.' athemws 7 Lauschenden Tochter, tnittrtibilbt elt dar . rninitr, '-'" ' -1 . " ' ; " S 1 IlÖ. ,7" " s'J'U "1 HlC UCi , , w uöeii .uutmifl)enoaei; meine unbezähmbare Leidenschaftlichkeit, und ms.- . . li?.L,M; en ihnen tu .cW' "." iyM"HWV . Ilt . - cji. .ttv:. "u lZl SSrnflS btu 5!58tfö l! ussich -lo en Prwatdocenten.., den de. ausitujiiöicii jtiüutuutcuitn, cen oc. B J,.sz,z gezun. ei Brodstudium zu erwählen, um nicht , yirbunger Deine Mutler abtt u nwunumu toteVra -ittoam. tan nw der Eltern; :sie wa? mit Mi? verlobt seit unserer .Beider Kindheit;, sie wär uitschlassen. 'mir. ihr Wort !zu halten, selbst als die Eltern die anfangs egebene '. Erlaubnis,'.- in unbestimmter Sorge um ' sie, wieder zurücknahmen. 1 Vergiß eö nicht, Felicia, es war die Treue, . die Deine Mvtter zu diesem entscheidenden Schritts , trieb; sie war nne' Natur, die em. gegebenes Wort (Sü1hynlinltr nl(Tnut arer I v1, roie oeuxe, cm iciict, iiuici tben verbunden, und schauten in daZ kdV hkck.z Clarissa schmiegte i njjh tntt an mich. : m0 wolkenlos, wie dort der Him mel. möge unser Leben sein flüsterte I . I s., v m:.., V,. und h.?sv, pftw,Tft rcmhr I a"xm .ta I . . . . . ' Meinung Derer zu theilen geneigt ge Wesen, die von mir behaupteten, . tch habe kein Herz und sei zur. Liebe un fähig; als Du hurn, yewuötsein erwachtest, mi jene heiße Gluth, die mich verzehrte, schon längst nichts mehr als langsam erkaltende Asche geworden. tffortsedrnr folgt., Sas Orkl. '. Comtesse - Eveline stützte : iU ' HonVl Köpfchen sinnend auf die Sand und Veilchenaugen iq M I I,- t . n .... ' . .. . . V. w vicqi tc i'atnpe anr ent 4.oiUKiica. Der Ktxm ihre raeiß: utchtactaanoc litt herunter und ließ inen Arm von ;cuer Anmuth der Formen s.hen, die nur der Vlütkeit der Juaend eiaen ist. . So uachdenlllch? fragte eine sanftz ffttmme. .Am Abenh p,o? der Hzchzett em so ernste, Vesicht?- : 1).. (tnmUtt MriiiT- W'"! inc ?ctcnm& kann da wobl aewkse sein?ix. t-v nu. .EH yird bier eine äLtttikchen
. . . ! mtcb beberrsmenoen Dämonen aeaen
MngNng erzählt, der yeiratyen röiU un vorher daö Orakel befragt, ob ihm die Heirath zum Glück auöschlagen wird. Da erwidert ihm da? Orakel durch den Mund deö PricsterS: Heirath: oder hei. rathe nicht, du wirst eö auf jeden Fall bereuen." In dem milden Antlitz der Grasin
. , ' Zele 1.10) cm racheln, doch verschwand eS geickasien, oletck daraus nnk r'm sckm,vi,-,lk,;,v 5..
danieschlen seine Schatten über die fc mu Kwe der Matrone zu werfen. er v l & M w Mm - nnoe oicje ancote aöeullch,' fuhr Comtesse Evekne fort. ,Jch muß ge,lcyen, lie hat Mir die .'aune verdor. keit. Sa r,i r s M?, s..Z,s. " ... ..w m. fc M , 14 i M U 1 1 1 v.. ,.?s. v . - du hallst du es für möglich, daß Ro. bert jemals bereuen kZune. mich acbeira thet zu haben? Der ägyptische Jüngling nimmt ja schc grafbare Gestalt für dicht an-, fagte dic Akutter. Meine Ucbcrzuguna ist. daß Nobcrt Dich innig liebt. Davon bin ich auch überzeugt, liebe Mama. Die Frage ist nur, ob das in: mcr so bleiben wird. Wird nicht ein. mal der Eifer erkalten, wenn daö erreicht ist? Man sagt, daß die Äebe ein F-eucr sei, das sich von Hindernissen nZhre. Ach, diese Anekdote hat einen Sturm von Befürchtungen in mir auf. geregt. Muß nicht die Liebe allmählich erkalten, wenn die Freiheit aufHort? W:nn daö, was Gunst sein sollte, zur Pflicht wird muß da nicht die Öe Zierde aufhören? Heute noch bin ich rei un die Nothwendigkeit des Umwcr ?ens tr?cat bei Robert eine liebenZlsür. dige Sehnsucht nach meinem Besitze. 0sh t v . . V. I 2Srf:w Ä JlüLte ?iWdökkk ,., (SapnfliffV hJt o,Vrr.,,:vk W?e Reue erttuae ? . . . ih . vi .Natürlich,- entgeantte Komtesse Eveline schncll. .Du findest eö natürlich, aber weißt du roohl, warum lm oamie vor, es wäre em iebr I ttsurigeö Los, ctnsam durch die Welt ,u liciy öiio iur oen, ocr aus e. 1 tf:j.A ..r n.f. f.. Q . k . .. . t c 1 nr I uumu;iai ein yu.cütcö 4wc.a uiaji i)äl ymuiyc wuuen. 1 ia, mein auttS Kind, aber mir scheint doch in beiden Fällen der wabre rund der vceue ein anderer zu fein als du denkst, und ich glaube, daß du den tieferen Sinn deS Orakels noch nicht reckt verflandcn hast. Ich babe die Er. fahrung gemacht, daß eö' weit weniger darauf ankommt, ob man heirathet, a.S tot's man heirathet." Aitte, sage mir, wie du daS meinst, Du willst wohl sagen, die Charaktere --. uiiicn gui ja cianoci paucn c Jch will noch etwa mthr hnmU f. en, denn auch die Uebereinstimmung der Charaktere ist nicht ginz sicher, da die Zett auf alles ihren Einfluß übt und. I, . . . wenn auch Nicht die Eharaktere sich be lizaligeu,Akk. h&t Mam. nV ka olles schwankend und unsicher zu sein ! Wie kann ein Mensch Vertrauen auf die Zukunft und. glückliche Hossttungen b?. r . A r . . sitzen, wenn er ittlzr, van auci qwantt und sich verändert? lN es cven. Heb lvellne. was ich sagen wollte, Gertde weil all.S zu k.. .. . V .. , n .a eij. ... t ' luuuiuiuo mio uuro miia;cr zu cin scheint, sollen wir nicht daS Glück von Süßeren Dingen erwarten. Heirathe od-r Heirathe nicht, du wirst eS auf jeden Fell bereuen, sagt daS Orakel, nämlich dakn bereuen, wenn du erwartest, vom Heirathcn hinge daS Glück ab. Aber du wtcfl nte bereuen, Deine Erwartungen aus erwqs gezeyk zu yaven, was dem schwanken nicht unterworfen ist: auf Yi& hirtfirfcr? siitt i,k r r...j. mv, wm xv... utui kannst du hetrathen ober ledig bleiben, du wirst immer glücklich sein l.DaS sagst dn wohl, Äama, aber ich will dir ganz offen gestehen, daß ich nicht recht weiß, wie ich bad machen soll. Ich gebe fa gern iu, daß eS herrlich ist. seine Hlzssnung aus Vott zu setzen, aber mir e vi. or.."t. ? er .. ! . luinuu vic aiiviuqruna reenio lainjiciiq n rxifi. t Jt... ' c -? iöic ic yütu;tii crgaöc.l yor. sllloeir dn nicht auch, daß eS eine Menge von voxtxeZstichen Grundsätzen und LebenZ regeln giebt, denrn nichts fehlt, als die Möglichkeit der usfährnag ?- .Dü fastest mein NebeS Kind, daß du fürchtest, der Zwang der Liebe müsse der Liebe selbst schaden, und ich mutz dir da rin in einem gewissen Grade Necht geben. Die aniiebende . Likbedürstiakcit. mtleht unS den Bewerber reizend erscheinen läkt. verschwindet in der Kbe und KZ. Sicherheit des VesitzeS erkälttt daS zarte Zeuer kos?enden Werlannens. . Trübem m-.J - . bebauvte ich, daß eS nicht daS Wesen der ,Ehe selbst ist, welche daS Unglück fa Zreler Üben veranlaßt m, ES ist a nicht ,u leugnen, daß viele, , leide? seh? viele Ehen nur durch den Süßeren Zwang iusammenaebalten werden. Siele b,i. . O.".. - . . raiyrn an wuajiajien aT crmoqen, gesellschaftliche Stellung und gute W ricre und von diesen wollen wir gar nicht re.n. da tdre Bcrdtnduna van rl.i7:nan eine Verhöhnung, der wahren Grund', sätze der Sittlichkeit ist und sie daher ' . ' . ... noiywenoia mu leocm n?uen aae meyi . st ' mr r. enliausmen mug. leie oeiraiyen in einer gewissen Stumpfheit der Empsin tun?, bettachlen die Uhe etwa, fy wte den Wechsel einer Wohnung oder eines Amlcö, und diese werden, wohl kam uyglucklich werden können, da sie weder glücklich war.n. noch aluckUch tu werden achten, Biele heirathen gewissermaßen auS Versehen, stolpern m die Ebe wie über eine THLrschwclle, die sie nicht be. cicri: v arten, uns t . .. . . ' . ' auch wohl in der Eh den werden, so daß man sie weder glück lich noch unglücklich nennen kann. Aber dann gibt es endlich dleienlaen, welche die i . it . rleoe rennen uns aus eriensnetauna ihre Wahl treffen. Das sind die Leute, . t ? . r- T i. L'Ciqc uns ylkr tnicresjircn, oenn rati ihnen allein machtest du wsbl dich und Stöbert vergleichen. ' . .)anz gewiß, nebe ü)cama, nd k wa etn lurcy'var.-r esante. ich xu bende vorzustellen, die an Charakter und Temperameut eingnde? gleich sind und. die doch tn spat.rcn Seiten bereuen koun hcn, ihr LoS vereinigt zu Habens . .Und doch, meine ants Snclkr-?. dörk ten wir wohl nicht die t?he selbst verwer, rf I W w-w cn. a?m wenn wir seben. da soaa? olche Leute die Fesseln deß ehelichen Ntttti! tsfitnrv ttnK Xn'ifltnS mvifit. Kam 8Sir werden hei genaucrcm Zusehen im. vmwv Miw. V v.lv ItlV'.Ht 4!t,5W Unglücks liegt. WaS meinst Du denn wohl, liebes Kind, was eigentlich' die Liebe ist? Glaubst du, dag alle Mut ltzey lekeu tinöta
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.v n'vi vv in iV. verlegt und .ITIi Lock Box 1358. x- laute oocQ meinen", taute Rom tcsse Svcline verwundert. .Gewin kon . v - ...f... . . ... r ue len meu iievcu, vorausqc clzr. i.t n. ..t.. . .. 3 A. vllg ie lemunoe nuocu, oe? lyre vui aung zu criocacn im ranoe nr." . - .Uud wenn sie niemals die somvatbt, sche Person träfen, so würden sie niemals lieben?- fragte die Grasin. Da würde d'cm Zufall ein sehr weiter Spielraum gelassen. Nein, ich sehe das ander an. Wohl können im gewissen Sinne alle Menschenlieben, deinem Herzen ist die Fähigkeit ; der Hingabe ganz versagt, Aber ein großer Unterschied findet darin statt, ein ebenso großer Unterschied, wie er überhaupt zwischen den guten und den f . f A ftrt rt t n r . . nr r. 1 igicajT.en u.iic:;cgcii üCicgc Zvayryail "eben kann nur ein auter. starker Geist. I h'H K i rV M4fÄ s vC. r..4 UIVIV UUVtlIS UIV Vifc JVUli und Güte der Seele. Wenn so viele Ehen unglücklich sind, so liegt eS daran, l . . C . : .f - .-i. ' k tr' , ' uuü c v vuic Viaoijicn givl. MJlt im wen uud schwamen Geister lieben Nck selbst, wer sich aber selbst lktbt. der ttd tf.it ungiuckllS,. Va, Schicksal schilt. K die Menschen, wie der Wind die Bau und reißt untere Freuden gleich I rirj in t if f m X hiah W ZäCm r. v "Tl p4?" v "" u auf dem EgZlsmnS beruhen.. Wer aber ausere .'cenzazcn mehr liebt als sich selbst, der wird nicht leicht unglücklich werden. : .1 .'s ... r.L v ' r r f . a ucuu i ii uici ci)f oawu ocjajaiiigi, änderen Gutes zu thun, als daß er an daS eigene Mißgeschick denken könnte, Glaube mir, liedeS Kind, die Liebe ist nicht ttwaS Einzelnes, eine Eigenschaft ewa, wte eS deren viele aeben kann. son. dern sie ist recht eigentlich daS Wesen deS Menjchen selbst. Und ich mochte wohl aus meiner relcyen revenserfayrung her. auS behaupten, daß die Liebe zn einem .Niplnen flnftfn üh'Yknnmi t-JV V ...... ....M .vktHU V . . Vv Anrang des rechten Lebens sei. Die Lieve, welche wir für einen einzelnen Menichen empsinden, ist eine Kraft unse. nr Seele, die noch nicht auf daS rechte Äiel gelenkt ist. Dte arößte und schön. strn Geister haben die Menschheit ae. .fcbt," I t i.fr. r.r? fx!..- . I " otümuiic vie:iinc imuuciic oeu ops. I n 'fit.; -a ' r. . V I : lk a(cncqeii ii Mir zu groß, liN MiU mich auf Robert beschranken, und ich will Gott danken, wenn Robert sich auf mich vejchrantt. -D Mutter streichelte ihr lkbkosend das goldig glänzende Haar. . . .Mit der Zeit wirst Du mich bessei verstehen", sagte sie. Aber sicherlich ' - 4, t r. . . w'.ril oit eycn.so wenig ais Vcovcrr es ve reuen, gehciratdct zu haben, wenn nur eineS von Euch der Wahrheit eingedenk bleibt, da in der Hubt deS andern daS I - . , . fy c . r' r e ua llC8l- jücnn 0ie maizr vieoe eine so siegreiche Kraft, daß sie die Neue uS der Ehe verbannt, wenn sie sich auch ur bei einem einzigen der Shegeuossen .non. ic zlcoi ycn rrrenoen nnwiver. stchlick in die rcchte Äahn zurück. Fühle dchhalb daS Glück deiner Ehe . in deine eigene Sand gelegt und sorge dich dann I iAt WnUor 05 (V S .. VI t ! ..mV V " w.. i.uuiuuu unv vuv ägyptische Orakel. Dies Orakel, eythält "ue große Wahrheit, denn eS ward einem Manne gegeben, welcher fragte, ob er glücklich werden würde, und sicherlich mußte der Egoist bereuen, aleichgiltig, sd .... v . r r. öciruii;cic o?cr niaji. ivui eum aoer I :.v. U. f. .rr. v.. r wird eS, wie ich hoffe, anders sein. Dein Mann wird n.lcmalS einer Liebe wieder stehen können,' die selbstlos ist und sich auf feine Wohlfahrt richtet. Selbst der schlechteste Mensch kaun einer ausdauern den herzlichen Liebe keinen Widerstand leisten. Sein Herz wird endlich vom Feuer geschmolzen. Und wie gut'ist doch . Nobert. Wcun du aber erst einmal die Wirkung verspüren wirst, die auS deine? ij: i ' t t. a. . e - . n . i hast Gute nannte.. Du wirst baS, waS idem Schwanken nicht unterworfen ist. fmon besttzen, wenn du deine riebe von I i. rx-it-ri..J.i. l.z :t.t ... . n r. vcr eiv,i llll i veirril oaorn wir l. aju wirst anch deine Hoffnung aus'Gstt.ae f...j I..L f.ftivt--1. n? i a . i,v9zu, jciojj oanc zt zu rotjjtn, cenn deine Seele wird im Unveränderlichen ruhen, und Menschenliebe ist der wahre iIonesolenil y - l. r , uomie evciine erovv na, und tcnlana ihre Arme um der Mutter HalS. .Ich will eS versuchen.- ate sie, .denn ich Mie dak vu recht ha t. I August Niemann. . . . . erlangt cucyo'S Veft Havanna lgars." . lacjueage, I . I booka. und ?!bt-amalt, Zimmer 12, JngallS Block. JudiaapsUZ, Ind.
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