Indiana Tribüne, Volume 17, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1893 — Page 3

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Der Amtmam'

Roman von Hermann Heiber-. (Fortsetzung.) Da die Vorhange Weber die Scheiben an den Seiten ganz deckten, noch ganz herabgezogen waren, vermochte Walter , einen Einblick in das Gemach zu gewinnen. Er war aber nicht wenig befremdet, als er den Grafen damit beschästigt fand, mit einem Pinsel, den er wiederholt in einen auf den Tisch stehenden Krug tauchte, di: Gegenstände in dem Zimmer anzustreichen. Mit den Wänden einer Kommode war er :ben fertig, nun mach!e cr sich an andere kleine Gegenstände des Gemachs. War's das Thun eines Nachtwandlers ? Oder war der Amtmann am Ende irrsinnig geworden ? Entsetzlich ! Walter ergriff eine herzbeklemmende Angst. Er hielt den Athem an, um kein Geräusch zu machen, seine Anwesenheit als Späher nicht zu verrathen. Nun sah er wieder hin. Eben bestrich der Graf ewige Mcher. Als dann ging er an's Bett, goß auf die Bettdecke Walter wollte das Blut erstarren, denn plötzlich stieg ein furchtbarer Gedanke, die Gewißheit in ihm empor dieselbe Flüssigkeit ! Walter bebten die Glieder; ihm war, als dringe der scharfe Geruch von Petroleum durch die Ritzen des Fensters Jetzt, jetzt roch er wirklich Petroleum, und eben' hielt der Graf inne, sah sich um, was er noch bestreichen könne, und goß den Rest der träge fließenden Flüssigkeit auf die Erde. Vorsichtig die Lampe an sich nehmend, trat er dann durck die Tbiir in die anstoßende Arbeitshalle. Noch eine Sekunde, dann war's völlig dunkel vor des Spähenden Auge. E n t efes. entsek ickes .Ab' drang aus der Brust des jungen Mannes. Zweifellos Katte der Graf etwaS Fürchterliches vor er wollte, um sich zu retten, das Haus m Brand stecken l Er wollte so der Schande entgehen. Was aber diese unselige That für entsetzliche Folgen haben konnte, das bedachte er nicht in dem Aufruhr seiner Sinne. Angelina schlief in dem Hause. Hart nebenan stand der Besitz von Edleffsens, auf dem Hofe befand sich die Fabrik. Eine wahnsinnige Angst ersabte Walter. Was konnte, was mußte er thun ? Kein Augenblick war zu ver- . rr ' . i rn ueren. in immer iianci, jui sturmartiger Wind kam auf. Nun eben schnob er durch die entlaubten Bäume und fing sich an der Wand des Krege'schen HauseS. Zu der Qual gefellten fick die Zweifel. Wenn er den Amtmann mit einem ungerechten Berdacht belastete ? Und ihn, den Aater seiner Braut, sollte er bloßstellen? Wer stand ihm näher, Jener oder die Seinigen ! ? Jedenfalls sloy er jetzt aus dem Garten. Er wollte zunächst von der Straße beobachten, ob der Graf noch Licht in der Halle habe. Davon wollte er feine Entschlüsse und Handlungen abhängig machen. Jedenfalls mußte er semen Bater weaen. Er wollte erklären, ein Traum habe ihn aufaesckreckt. es werde im Nebenhause Feuer auöbrechen, sie sollten Alle aufstehen, WlchtiqeS in tazeryeil oringen. Durck den Garten über den Hof jagt; er. Nun öffnete er die große Pforte. Jetzt war er auf ver Straße, tajcn wandte er den Blick auf die Fenster der Halle. Aber Alles war dunkel.- Natürlich ! Der Graf war zu vorsichtig. Der Wächter konnte grade vorüberkommen und später erzählen, er habe ihn in der Halle gesehen Der Wachter ! Nun eben horte Walter Schritte eines Menschen. Sie kamen näher. Unwillkürlich wich Walter zurück und drückte sich in die Tiefe der Thüröffnung. Dort war's ganz dunkel. Hu. wie der Wind heulte und schnob ! Er machte die Laternen erzittern, die dru ben mit müdem Schein vergeblich das Dunkel zu durchdringen suchten., . Das dünnklingende Beben der Scheiben drang an Walter Ohr. aber eö klapperte auch über ihm und jetzt eben gegenüber die Pforte, die -zu Plüsch führte. Endlich raffte sich Walter auf, aber als er die HauSthür offnen wollte, stellte sich heraus, daß er keinen Schlüssei habe. Sturmschnell flog er deshalb über den Hof zurück, schaute nochmals in den Garten, lvöllte schon weiter eilen. Da sah er wieder , Licht in, dem Kregeschen Hinterzimmer, aber ein stärkeres. ein schon flammendes - Ein.Schrei entfuhr.feiner Brust.. Es war also geschehen. Der Amtmann hatte das Feuer schon entzündet ! Und zu dem Feuer der Sturm. Entsetzlich! Was zunächst beginnen ? Dem Nacktwächter nacheilen ? Angelina wecken, seinen Vater benachrichtigen? - ' Die Geschäftsbücher mußten in Sicherheit gebracht werden. ES wirbelte durch Walters Gehirn. Er stand für Sekunden wie gelähmt, endlich stieß er die Hinterthür zum väterlichen Hiuse auf und stürmte die Treppen empor Und doch ward er noch einmal zweifelhaft. ' In der furchtbaren Angst. Denjenigen in einen verkehrten, Verdacht zu bringen, welcher doch der Vater feiner Braut war. vielleicht auch etwas zu thun, dessen Veranlassung sich später nur als ein Gebilde seiner Phantasie herausstellen würde, beschloß er, sich noch einmal zurückzubegeben, sich zu versichern, daß seine Befürchtung Wahrheit sei. . ' So flog er denn nochmals, in der Uebereile fast auf der Treppe stürzend, hinab, durchmaß Hof und Garten und schaute hinüber in den Kregeschen Park. !l!ein, nichts ! Dunkel lagen die Fenster. Walter Edlesffen- griff sich an Brust und Stirn. Ein unheimllches Gefühl über sich selbst erfaßte ihn. Litt er an Sinnestäuschungen? Sttne Augen, hatten Hobey..eiä

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.Licht? ein loderndes Licht gesehen. 'Eines war möglich! Der Graf hatte eö wieder gelöscht, sein Thun hatte ihn gereut. Walter lief dem Zaune nä her, um besser beobachten zu können. Die Bäume hemmtn den Blick. Und da schoß plötzlich eine mit. Rauch ver 'mischte, vym Swrm erfaßte -Feuer, faule oben aus dem Dachaibel und nun entsetzlich erschien nochmals Licht unten und jetzt wenige Sekunden - später flammte das ganze Zimmer auf. Ja, das roai keine Täuschung! Das war glühende, fressende Lohe, und nun gab's auch keinen Zweifel mehr! Feuer! Feuer!" schreiend, im Vorübereilen an die Thür der Fabrik schlagend, hinter der Krug schlief, floz, Walter in's Haus, die Treppe hinauf und riß daö Schlafgemach seiner EU tern auf. Vater, Vater! Krege'S Hau, brennt. Rette Deine Sachen im Bureau! Ich wecke die Andern!- : Und rasch, nachdem er seines Vaters unruhige Antwort vernommen, an Gesa's Thür und an die Thür der MaQde: ' .Fmer.' Feuer!" Er riß auch in, dem Wobnaemack die. Fenster auf und schrie's' heraus, und dann wieder hinab auf die Straße! Er mußte, zu Angelina. Er wollte in's Haus, um sie zu retten. Und als er die Gasse betrat, ertönten schon kzchreaenöruse der ' Menschen, em fürchterlicher Brandgeruch erfüllte die Luft. Und wehe ! Riesige Lo h:n schlugen bereits aus dem Dachund auch die Halle brannte ! Nun kam Heinrich Plüsch über die Straße gerannt j Er wollte sprechen, er konnte nicht. .Feuerwehr! Feuerwehr, eilen Sie, Plüsch!- Walter machte ihm Zeichen. Er. nahm auch pfeilschnell den Weg hinauf in die Straße. ! Gottlob! Eben ertönten auch schon die Feuerglocken der Stadt ! Jetzt schlug Walter an. die geschlos. sene Thür bei Krege's Um Gotteswillen ösfnet. öffnet! Feuer! Feuer ! Aber nichts! Mes blieb ohne Le. ben in dem Hause! i Wollte der Mann sich und sein Kind verbrennen? DieAngst machte Walter fast wahnsinnig. Er sah zur Seite. Die Halle , war bereits eine Gluthmasse, die Scheiben sprangen, das Feuer züngelte in die Nacht Hindus, und der Wind ergriff'S mit gie riger-Zunge MillionenFunken wir. belten auf, sie flögen hinüber zu Ed. lefssenS, setzten sich aufS DachUm GotteSwillen! ' Nun kamen andere Menschen, auch ie schlugen gegen ' die .Thür. Auö zer Ferne ertönte das stürmische Ras i seln der Feuerwehrwagen, das läute, unruhige Klingeln ! 'Dazwischen die Glocken, .daö Schreien der Menschen! '..Leiter her. Leiter her!- schrie mit heiser bebender Stimme Walter. Ich will hiauf. Frauen schlafen dort! Die Komtesse, meine Vraut!- ' In diesem Augenblick wurde oben endlich ein Fenster geöffnet. ' , Rettung. Rettung! Um Gottes willen!- ' Zwei ' Mägde erschienen. Franz zeigte sich neben, ihnen. Er machte Zeichen der Verzweiflung. Wo ist der Graf, wo ist Komtesse Angelina?- schrie Walther. ! Franz antwortete, aber. seine Stim me verhallte. ', Dichter, qualmender Rauch, Feuer. Wirrwarr, Stimmen und Gebrüll ver. schlangen die Worte, die Gestalten selbst wurden unsichtbar. , l Aber eine Leiter brachte Jemand, eö war der zurückgekehrte Heinrich Plüsch und Walter klomm empor und ver. schwand in der brennenden Stein, masse : Walter. Walter! Ich bin hier - !Er kam auö Angelinas - Munde. .Rasch entschlossen, klomm Heinrich Plüsch Walter nach. . ' sAls er eben verschwand, ertönte ein fürchterlicher Krach und die Menschen, die umherstanden, wichen mit einem ENtsetzensfchrei zurück. 'Und dann entwickelte sich unten eine herzzerr-!" Scene - , Angelina warf sich wie eine Verzweifelte an ihres selbst in Schauern erbebenden VakerS Brust. 'Hole ihn. rette ihntEr stirbt -er kehrt nicht wieder i EZne Ohnmacht überfiel sie Ein mitleidiger Bürger, vom Amt mann gefolgt, trug die BesinnunaS lose hinüber m eines der kleinen Hauser. . Währenddem wüthete daS Feuer auch bereits im Edleffsen'schen Grundstück. Menschliche Mittel reichten nicht äuS gegen die Brunst' der entfesselten Elemente. Feuer und Stum zusammen waren die alleinigen Herren." Die ganze Nachbarschaft, die ganze Straße stand in Gesahr.. Die Feuerwehr richtete ihre Thätigkeit hauptsachlich auf deZ . Senators Haus. DaS Krege'sche Grundstück war rettungslos, verloren, eS galt den Nach, barbesitz zu.schützen. x Mit erstaunlicher- Besonnenheit ging der Senator vor. . . Alle- s eine Hauögenoss en - waren - be reitS bei Lassen, dorthin-hatte er auch schon die- HandlungSbücher -'und 7, den Werthschrank bringen' lassen. ' An. der Fabrik ftanden.Wachen,.. . Der Dachstuhl ldeS' Hauptgebäudes, von fliegenden Funken, und .durch die Luft . getragenen brennenden. Körpern entzündet,' brannte bisher allein.'. 7 . .. Sobald er sah, daß Alleö'. setzen ge ordneten Gang nahm, kehrten seine. Sedanken zu der Familie zurück '..Er ward an Walter, an Angelina erinnert. Er vermuthete, daß .Walter sich- ne benan?' zu KregeS ; begeben . hacej t: n beschloß deshalb, sich durchie Meng, zu winden, und nach ihn und der Fa milie deS Amtmanns auszusehen ' In diesem Augrnbli krachten inx Innern des Kreae'schen" üaüses aber mals Balken und SeM ml einen! ent

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1 eine riesige yeuerisule. Alles stov zurück, Angstschreie ersüllten'von Neuem die Luft. Und dann abermals und dann nochmals furchtbare Wehrufe. . Es j fchien Jemand getroffen ! Ein fast .vst!.v. ftKfk .Mirui nxals der großen Feuerspritze -Strahlen 4tm TNÄrntn ! V C.. iivuy ytivuuiyut xjiiu cuiuucic iuft quih umftu iti vus rfvtcyt uyc uu schössen und nun. ein schier Alles verdunkelnder und erstickender, von dem vrt L . e i 1

uinoe yeraogeoruaier uuaim eni- vic -uuict mu uui stand. Den Feuerleuten wollte die steln und Znxtschenknödeln, nichts wZ. Kehle ersticken, auch der Senator fühlte, ; dersteht seiner Kraft. Aber einem Wie ihm die Lust versagte. - Z5einde gegenüber ist der stärkste Athlet Es war aber klar, hier konnte Wal-' jnmadtjttg, der heißt Zahnschmerz, ter nicht ' mehr sein. So eilte er mit i Das mußte auch der G'füllte", neulich größter Anstrengung zurück, beobachtete ane "fahren. Er biß die. Zähne was ferner geschah, und suchte endlich ! Zusammen und, jammerte; Alles, umden Kommandeur der Feuerwehr auf. ' sonst... Da saßte er sich denn ein Herz um ihn zu einer Nachforschung nach.und gmg zum Hof-Zahnarzt Dr. B..' KregeS und Walter zu veranlassen. um sich den schmerzenden Zahn ziehen

Eine furchtbare Unrube erfakte den Senator, zuletzt eine schwere Änast. Niemand konnte Auskunft geben. Da - eilte Heinrich Plüsch, geschwärzt und verbrannten den Kleidern, vorüber. . Ihn hielt er. Wo ist mein Sohn Walte? ? Die Vraut. - 'Gerade drüben zu .unö gebracht, Herr Senators hauchte Heinrich. ' ' Der Senator athmete tief auf. Eine Minute später stand er in der Werkstätte des alten Plüsch. Aber daö Herz wollte ihm stocken. Er sah dort Walter auf die Erde gestreckt neben ihm hockte verzweifelt in Schmerjen, wie eine Geistesverwirrte Angelina. ! Nun kniete er selbst an dem leblosen Körper seines Sohnes nieder, unV ein banger Quallaut entrang sich seiner Brust. ! Draußen auf dem flachen Lande flockte es herab, als ob der fchwerbelafiete Himmel einen unerschöpflichen Vorrath hinter seinen düsteren Wänden berge und . die Erde damit zudecken wolle bis an der Gebäude Giebel. ! DaS hochgelegene, mit Thürmchen versehene, schloßartige Herrenhaus der verwittweten Gräfiuvon Eschelsdorf war völlig eingeschneit, und selbst in den Ecken und Fugen der Fenster und der , hohen Hausthür hatte sich der Schnee eingenistet, als wolle er sie für alle Zeiten mit seinen Eisgebilden verkitten. ; i Unter solchen Umständen waren die Bewohner, die; Besitzerin, die Gräfin von Krege, Konstanze und Graf, Dover völlig auf daS Haus beschränkt, und die dadurch entstehende . Einförmigkeit des tkglichen Lebens machte die Vigaer weder fröhlich Noch liebenswürdig: Zu alledem waren nun auch noch die furchtbaren Nachrichten von Hause eingetrofffn! Waö des Grafen knapv .gehaltene Zeilen nickt gemeldet hatten, berichteten ohne Zurückhaltung, in rücksichtSloser Weise, mit allen den Brand begleitenden Umständen und diePersonen betreffenden Angelegenheiten .die Zeitungen. Graf Dover hatte, als er sich an diestm , Tage... dem dritten nach - . dem Brande, eine Stunde vor dem" Abendbrot in. sein' Zimmer zurückgezogenzufällig in der Zeitung eine Notiz gelesen, die ihm daS Blut in die Schläfe getrieben. .. Diese Notiz hatte gelautet z . I Der Brand welcher das Amtshaus iu Liga 'eingeäschert und daSWohngebaude deS bekannten Senators Edleffs en : im oberen'. Theil niedergelegt hat, bildet noch fortdauernd den Gegenstand dt 'Gesprächs, im 'Publikum. .Die Äräfin eine der Töchter und deren Verlobter, Graf von Dover hatten eben tine' Reise, angetreten ' Der Graf war mit feinen; beiden jüngsten Kindern, der Gräfin Angelina und dem Grafen Rudölf, zurückgeblieben, und sie sind durch dN AuSbruch deS FeuerS, der an mehreren Stellen: zugleich stattgefunden, dtrariig überrascht ' worden, daß der lunge Graf durch die Flammen verkohlt wurde, die Komtesse aber nur im letzten Augenblick daS Haus hat verlassen konum. . Der zu ihrer Rettung berbeige eilte Nachbar. Herr Walter Edleffsen. hat schwere Brandwunden davongetragm und liegt ebenfalls nicht unbedenklich darnieder. ' Der' Tischler Heinrich Plüsch hat den bereits durch' denQuälin besinnungslos gewordenen jungen Edlefffen mit eigener- Lebensgefahr aus dem, Hause, getragen ; die' Komtesse liigt besinnungslöS' im Nervenfieber. ES ist Nichts gerettet, wohl aber AlleS versichert. ' ES verlautet indessen, daß dteMssekuränzgesellschast die AuSzahllMA verweigern wird, da der um'S Leben gekommene junge' Graf, welcher sich seit Langem mit seinem Vater in Uneinigkeit befand, an dem Brandausbruch nicht nnbetheiligt zu sein scheint, überhaupt bietet der Vorfall Anlaß zu dielen' unliebsamen Konjekturen. , Wie man vernimmt, war der Gras von einem Gläubiger, dem Bankier Alfons Hintze w London, schwer drängt worden, und sollte TaaS spater eine M, biliarabholung-äuf Grund vorausgeaangener Pfändung vorgenommen werden. -' Allerdings haben, sich die Vermuthungen. daß auch dieser. Umstand mit dem Brande in Verbinduna stehe. bisher als grundlos, herausgestellt, aber der .Amtmann.'. Graf Krege, fall doch infolge solcher, seine Stellung schade.. gender Gerüchte bereits freiwillig seine.. Entlassung eingereicht haben, und sie soll angenommen sein. Al sein Nach- - folaer'wird Baron von Este,. bisher' in Fohrde. genannt." , - - -Eine geraum: Zeit war nach diesen Geschehnissen verstrichen. Während dieser, hatte- die Vorsehung, die. in die Lebensschicksale der- verschiedenen . Fa. milien so jäh? eingearisfen, .entweder den. Dingen- ein 'völlig neue5 Gesicht verliehen,vder - ihnen di früheren friedliche .Charakter wieder zurückge. aeben' ;) - '. ' ' i :. Bei HintzeS hatte sich Alle? aanzllch verändert.- -Auch Anna,, hatten die ;Er. eignisse t körperlich .und' geistig so : sehr angegriffen, daß sie- für Wochen ' aus daS -Krankenlaaer sank. ,ori,etzunfl folgt.) Mucho's Cigarrenladen, befindet sich in No. 199 Ost -Oashingto Cfr,

Ser0'fflnft vonPenzing".

Jedermann im Westen von Wien kennt den G'süllten von Penzing"; er ist Hausherrn-Sohn, Großfuhrmann und Athlet in einer Person. Er steht in engem Freundesbunde zum Wiener Meister-Athleten .Tür?,' und gibt ihm ÖN str0t7-N-? Pt ftTtsflf?f nZKiS As - .v... Gegen seine. Muschk'ln- steht nichts auf; 'er geht mit Hanteln und eisernen Oiiflifn 11m Wt ! 0f.W mit CTTV.'t . u er ocior murie oen Patienten mit bedenklichen Blicken und meinte: .Ich werde Sie narkotisiren müssen Unser Athlet setzte sich im der und aber lassen wir ihn selbst erzählen:.. Der Doctör bringt m'r so an Dudelsack mit. aa Suzel dran, und stecht mir .'n in's Maul. I ziag an i g'spür nir. ' : I ziag fester an no immer nix. J .fang an zu. suzeln, daß-mir -der Schwitz aberinnt 's is all'weil nix. 'DöS 'geht so a Viertelswnd aufa'mal wir i damisch und .tunk ein. . I waß nöt, wia lang i so dag'sess'n bin, auf amal wir i wach un schau mi um. 'Na,' Serwas! Da hat's guat ausg'schaut. 'ö Krawattl liegt auf der. Erd'.- mei' Hemad iö aufg'rissen.von mein Rock hängen d' Fetzen aber, und um mi', herum steht der Doctor. der .Assistent, 'der Diener, der Häuömaster und so a Stucker vier, fünf Patienten. Alle ' hochroth im G'sicht. Der Ane .halt si . d' Papp'n. der Andere -im Buck'l.. der Dritt in Ellbogen, der Vierte 's Knia Alle schau'n aus, als ob sie wer fest durchg'wassert hätt'. 'S Tichl mb'n meiner is zerhaut, d' Wasserflasch'n zertrümmert. auf der Erd' lieg'n a Massa bro. chene Instrument : verftrat,' und d' Scheib'n an d Fenster 'san a tschali. Ja,' ' was is denn g'scheg'n, - meine Herr'n-, frag' i. .Gott sei Dank, daß Sie aufgewacht . sind", sagt . der Doctor, und reibt sich den Arm, Sie hätten uns sonst alle umgebracht. Sie waren ja wie ein. Rasender, so daß ich um Hilfe rufen mußte. Alle mit ein. ander haben Sie -unS .durchgeprügelt, daß uns. Hören und Sehen vergangen ist; mich wollten Sie gar zum Fenstei hinauswerfen. Wenn der HauSmeister und die Uebrigen Sie. nicht zurückgerissen hätten, läge .ich, schon auf dn Straße unten. Und" wie Sie Alles im Zimmer , kurz und klein, geschlagen haben' Nobel hat'ö'.schon aus. g'schaut im Zimmer, daß muaß i sa-g'n!-Aber-, sag' i, Herr Doctor. was is denn nachher mit mein Zahn V Oh, der ist noch drinnen-,' sagt, der Doctor. Folgendes Unglück hat die Familie des Fabrikarbeiters Dresen in Elberfeld betroffen. Als feine Frau sich neulich zur Arbeit begab, schloß sie ihre vier Kinder nr das Zimmer ein und übertrug .. dem . ältesten, einem fünfjährigen Knaben, die' Obhut 'über seine kleineren Geschwister' Bei ihrer Rückkehr schlug ihr dicker, Qualm entaegen, : und als sie ' die Thüre öffnete, sah sie, wie der älteste Junge und daö ihm folgende vierjährige Mädchen auf em Fußboden, die beiden . kleinsten Kinder.im Alter von 9Mon. und 2 1-2 Jahren, in ihrem Bettchen lagen als Leichen, in dem Qualm erstickt. Die hilfsbereit herbeigeeilten Nachöa reu ergriffen die Kleinen und brachten sie an die frische Luft, in kürzester Zeit wär auch ein halbes Dutzend Aerzte zur Hand und stellten Wiederbelungsversuche an, aber vergeblich. Wie man annimmt, hat der älteste Junge, wie er das schon öfter gethan, mit Streichholz zern gespielt,. denn neben ihm lagen verbrannte Reste, Papier und halbverkohlte Kleidern Protest. Geistlicher: .Ihr wollt Euch scheide lassen? DaS kann ich nicht billigen! Bedenket doch, daß die Ehen im Himmel geschlossen werden l' Frau: .Die unsr,ge nicht, Howürden! Wir sind durch die - Zeitung z'samm' gt5 kommen ! .. alter Wasserstrahl. Ein Congreß'Eandidat hatte ln ei N?m kleinen Ort, des Diftrict. w , man ihn persönlich nur wenig gekannt hatte, seine Jungfernrede grhal ten und es war ihm sehr viel daran gelegen, zu erfahren, welche Aufnähme die Rede gefunden hatte. Als er am Abend am Bahnhof auf den Train wartete, der ihn wieder nach Liäuse dringen sollte, trat er auf einen Augenblick in den Laden eines Metzgers ein, um diesen auszuholen. Nach einigen allgemeinen- RedenSar ten frug das respective Congreß Mitstlikd: .Haben Sie die: Rede gehört, welche der Kandidat H.' heute Nach mittag gehalten hat?O ja. ich war dort. .Was denken Sie von d' Rede? "0 . gehen Sie mir - doch, damit eal riek der.Metlaer au. . Ji, ich schon hundert. Mal besser, fiehalten; nur um für 15 Cent Suppenfleisch zu verkaufend Mit diesem Lob schlich sich der mo. verne Cicero, aus dem Laden,, oh UQ eru m erlennen iu atttn. Meerschaumpfeiken, lan deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ,e. bet Wm. ucho, 199 Ost Washington Qt.-: :. v. P.Sishia. O. V. Sappen FimAQK b KAPPES: : Advokaten und NechtSbetftLuse, Office: SoffinS loc? oOft'riartÄsti. Zimmer 22 biK Z. eeifentlicStr Notar. V - BRILL'S zuverlässige Danpffärberei, lStabltnien.) . Hrrekleier Uinigt.eirkt v reirt ttckLSVassachusMr.Lbnme. ' . Li::''t NJINÄtSe;

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