Indiana Tribüne, Volume 17, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1893 — Page 2
Jiüdiana Tribüne. Ersqeint tZ&Qlld? urtb &otint&Q&.
Die tSgllche Tribüne- koftri durch den TrSge, üSentt per Ooche, die EonntagSTr!iün k Cents perEJtxfce. Beide lusammen 15 Cent oh U Cents per SKsnat. Per Post zugeschickt t r aukbejahlunz V per Jahr. Osstce : No. 18 Süd Alabama tr. JndianavoliS, December '93. Fardige Rristokraten. ' Neger-Aristokratie ! DaL klingt sonderbar urrd doch gibt ti h "bet Bundes-'Huptstadt Washington eine solche, welche tl, was Reichthum und Raffinement anbetrifft, mit den sögenannten besten Kreisen der weißen Gesellschaf! aufnimmt. Washington ist überhaupt daZ Paradies 'der Farbifien Mit diesem Worte bezeichnen sich nämlich die vornehmen" AfroAmerikaner, wenn sie von einander sprechen ; sie wollen keine Neger sein das sind, ihrer Meinung nach. die großen Massen der gewöhnlichen Schwarzen. Der deutsche Baron kann auf den communen Plebejer nicht mit größerer Geringschätzung herabsehen, als der Farbige" auf den Neger". Die Washingtoner tragen aus Politik dieser Schwäche Rechnung und nennen die Herrschaften Farbige". Aber man mag sie nennen, wie man will, Washington ist ihr Paradies und die einzige Stadt in den Ver. Staaten, ja vielleicht auf 'dem ganzen Erdenrund, wo ein Theil von ihnen eine gesellschaftliche Slcllung einnimmt und wo sie etwas mehr als Barbiere und Tüncher sind. Die farbige Aristokratie von Washington zahlt ungefähr 400 Mitglieder, sie ist also ungefähr so stark wie die Schaar der Ausrwählten des famosen Ward McAllister in New York. Die Geschwollerten" unter ihnen haben hoch elegante Paläste, die mit raffinirtem Luxus eingerichtet sind ; ein Heer von Dienern harrt ihrer Winke und prächtige Equipagen mit Vollblutpferden befinden sich in ihren Ställen. Alles, was Geld kaufen kann, steht ihnen zur Verfügung. Allein Eines, dessen Besitz sie für das höchste Glück halten. müssen sie entbehren eine weiße Haut. Mit Neid blicken sie auf jeden Weißen und der reichste Farbige in Washington würde gern all' feine 'Schätze hergeben, wenn er mit denselben eine weiße Haut erkaufen könnte. ' Die farbigen Aristokraten sind nicht nur in gesellschaftlicher Beziehung ebenso exclusiö wie ihre weißen Nachbaren, sie haben auch ihre eigenen Kir chen. welche ein armer Neger ebenso wenig zu betreten sich erdreistet, als ein gewöhnlicher weißer Arbeiter in der vornehmen Grace Ehurch" yi New York seine Andacht verricht:!. Es gibt in Washington sin Neger andere Kirchen, in denen die mittleren und unteren Schichten dieser Race vor einander nichts voraus 'haben, Tempel der farbigen Vierhundert sind dies aber nicht. Die vornehmste farbige" Kirche in Washington ist die PresbyterianerKirche an der 15. Straße ; dieselbe ist nur klein, aber ultra-fafhionable. Die meisten Gemeindeglieder besitzen Equipagen und an jedem Sonntag Vormittag während des Gottesdienstes kann man in der genanntenStraße eine große Anzahl hocheleganter Equipagen sehen, die auf ihre Herren warten. In d!?ser und mancher anderen Beziehung äffen die farbigen Aristotraten die Gepflogenheiten des weißen Shoddythums nach. JnEngland geht Jedermann zur Kirche und keinem blaublütigen 'Aristokraten, der in seinen Marställen die prächtigen Pserde und die elegantesten Equipagen hat, fällt es ein, sich zur Kirche kutschiren zu lassen. Die amerikanisch: Geldaristokratie weißer Hautfarbe ist aber zu vornehm' zum G:h:n und deshalb geht auch der farbige Gentleman" in Washington nicht. Gin Riese ?p?oceZ. Ein Proceß, wie er wohl noch nie dagewesen ist, wird gegenwärtig vor einer der Kammern des Gerichts erster Instanz in Brüssel geführt. Es han delt sich um eine Erbschaft von drei Millionen Franken, aber die sie beanspruchen, sind Legion. Am 16. April 1892 war in genannter Stadt Frau Julie Jsabelle Therefe Van Dessel, Wittwe in erster Ehe von Herrn Ver. haegen und in zweiter von Th. Meeus. gestorben. Eine ihrer Hauptbeschäfrigungen war die Ergründung der Frage gewesen, wer sie nach ihrem Tode beer, ben sollte, und darum grübelte sie über einer Reihe von genealogischen Tafeln ihrer eigenen Familie und der ihres ersien Mannes, bis zum 16. Jahrhun. dert hinauf. Nach ihrem Tode fanden sich mehrere Testamente vor, von dene?. das letzte, ein geheimes, am 10. October 1891 unter Vernichtung der vorigen Folgendes verfügte: Ich ver. mache zwei Drittel der Gesammtheit meiner beweglichen Güter mit Anhäufung (Eumulativement") und auf den Kopf mit dem Rechte der Vermehr rnng des Antheils der Erbenden durch den Antheil der Nichterbenden, allen Verwandten väterlicher Seite und vom erbberechtigten Grade meines ersten Mannes Peter Eduard Johann Joseph Verhaegen, , die zur Zeit meines Todes in Belgien wohnen werden. (Folgt eine gleicherweise abgefaßte Verfügung über das letzte Drittel zu Gunsten der Verwandten mütterlicher Seite desselben Verhaegen.) Ausgeschlössen und förmlich, ausgenommen von der Wohlthat der beiden vorgehen den Universallegate sind die Verwandten. meines -ersten Mannes, welche die Namen MeeusVan.-Mech:len oder Vosschaert führen oder 'von Eltern eineS dieser Namen abstammen. Ich schließe ferner alle Diejenigen aus, die ihre Rechte nicht durch förmliche Anixz& an meinen' Testameutsvollüruker
sechs Monate nach meinem Tode ail
tend gemacht- haben werden, gleichviel! ob sie von meinem Tode oder diesem Testament Kenntniß erhalten haben oder reicht." Sodann ward ein Notar aus Brüssel zum TestamentZvollstrecle: ernannt, mit einer Vergütu.z von 50,000 Francs.. Beiläufig bemerkt, in einem der älteren Testamente war einer der bekanntesten Brüsseler Advocaten zum Testamentsvollstrecker bezeichnet worden: er fügt sich gern in die Verdrängung und vertritt sogar die In.' teressen zenes Notars in dem Proceß. Bei diesem bandelt es sich nun um die Auslequng tT Ausdrücke: Verwandte väterltcder und mütterlicher ; Seite im erbberechtigten Grade. Der' Code Napoleon läßt att ..gesetzliche Er ben nur die nächsten Äerwlndten von jeder Seite zu; dies beyau,?l?n die Advocaten. die für die sechs nächsten Verwandten väterlicher und oie sechs rc sten von mütterlicher Seite aunu', allerdings erkennt das bürgerliche t setz das Erbrecht bis zum 1?.. Verwandtschaftsgrade an, jedoch unter der Bedingung, daß es in der betreffenden Linie keine näheren Verwandten gibt. Eine Pariser Agentur, die sich aus schließlich mit Erbschaftsansprüchen und den dazu gehörigen Nachforschung gen abgibt, wohl die größte Anstalt dieser Art auf der Welt, nahm die An. aeleaenheit in die Hand. Sie besitzt, wie ihr Advocat dem Gericht zurRecht fertigung der Anstalt darlegte. Zweiq,tellen in allen größeren Städten Europas. verfügt über 60.000 Actenstöße betreffend den Civilstand einer Unzahl von Franzosen und Ausländern; sie unternimmt alle Nachforschungen so stenlos und beansprucht ein Honorar nur im' Falle des Erfolges, dann aber ein Drittel des erzielten Betrages. Nach der Einäscherung des Pariser RathHauses durch die Männer der Commune wandte sich die Pariser StadtVerwaltung an die Agentur, um die Civilstandsbücher zu ersetzen, und erhielt von ihr gegen Zahlung von einer Million Francs eine erhebliche Menge von Abschriften verloren gegangener Cidilstandsacten. Diese Agentur beschäftigte vier erprobte Fachmänner mit der Auffindung aller Verhaegen. Die Arbeit dauerte sechs Monate, kostete 50,000 Francs und brachte 3000 Abschriften von Civilstandsacten ein. Wie viele Leute sich nunmehr um die Erbschaft streiten, ist nicht genau zu bestimmen: die Einen sagen 900, die Anderen 14,000. An der Bank stehen zwanzig Advocaten. Sämmtliche An. w'alte von Brüssel sind in der Angelegenheit beschäftigt, und es ist das Komische dagewesen, daß, wenn nicht ein neuernannter Anwalt eingesprungen wäre, ein anderer Anwalt gegen sich selbst hätte vorgehen müssen. Das Gericht hat die verschiedenen Klagen in Gruppen eingetheilt, und zwar folgende: 1. Klagen der nächsten Verwandten in grader Linie auf Aush'ändigung der Legate, gegen den Sach walte? (da nämlich die Erbschaft als herrenlos gilt, hatte das Gericht einen Verwalter bestellt); 2. Widerklagen deö Verwalters gegen nahe" Verwandte, die ihm ausgeschlossen zu sein schienen, deren es jedoch nicht weniger als 3100 gibt, worunter 2800 von väterlichem Seite, dank der außergewöhnlichen Fruchtbarkeit einer kempischen Bäue. rin, .die mit 2000 Kindern, Kindeskin dern, Kindeskindeskindern u. s. w. aus dem Stammbaum erscheint oder wie der Advocat sagt, hundert Meter voll Kindernamen; 3. Klagen der gradlinigen Verwandten bis zum zwölften Grade. Der Stammbaum würde, wenn aufgerollt, die nicht geringe Fläche des Gerichtssaales bedecken; er füllt mit den 3000 Civilstandsacten einen eigenen Schrank hinter dem Gericht. Ueber die Haufen von Vorladüngen und anderen gerichtlichen Ac tenstücken fehlen jegliche Angaben. Di: Vollmachten der Anwälte allein machen eine ganze Bibliothek aus.' Und dennoch wird die Verhandlung wohl bald zu Ende gehen, da es sich nur um juristische Principienfragen handelt, abgesehen von den Klagen von etwa 4000 Leuten, die wegen verspäte, ter Anmeldung ihrer Ansprüche abgewiesen werden sollen. Die Verhandlungen sind sehr belebt: die Advocaten wollen vor den zahlreichen Zuschauern glänzen, zumeist t betheiligten Leuten aus allen Standen und au? verschiedenen Landes theilen. Freilich wird den von der Pariser Agentur vertretenen Erben nicht viel übrig bleiben, da diese Anstalt schon 700.000 Francs für ihre Mühewaltung erhalten soll und die Gerichtskosten mitsammt den Erbschaftsgebühren ebenfalls viel verschlin. gen werden. Aber auch wenn der Richter den Rahmen nicht zu weit spannt, mögen sich die Advocaten und Anwälte mit dem FiscuS freuen, denn alsdann wird es Klagen auf Ausschließung unter den nahen" Verwandten geben. Die Frau Verhaegen scheint es daraus abgesehen zu haben, die Männer mit den Talaren leben zu lassen, und diese nehmen die Angelegenheit recht munter auf. Die nallgaSpatrone, Auf dem Gebiete der Sprengstoff Industrie ist jetzt von einer neuen Erfindung, der Knallgaspatrone". viel die Rede, und man hat in derselben schon einen gefährlichen Concurrenten des Dynamits, entstehen sehen. Von einem Fachmann wird dazu aber bemerkt : Der Gedanke. Knallgas als Sprengstoff zu verwerthen, ist sehr naheliegend und keineswecfl neu. Die bedeutendsten Sprengstoffsabriken sind schon vor einer Reihe von Jahren der praktischen Verwerthung dieser Idee näher getreten, es hat sich aber bei eingehenden Versuchen herausgestellt, daß sowohl theoretische wie technische Gründe der Einführung der KnallgasPatrone entgegenstehen. In einer diese Erfindung' behandelnd Broschüre wird der durch die Explosion einer Knallgaspatrone erzeugte Druck auf Grund einer übrigens falschen Verechnuna in Wabrbeit wird der i Druck 1340 AtmölKbarea betrauen
auf 2900 Atmosphären angegeben. Aber selbst diese hohe Ziffer von 2900 Atmosphären angenommen, stellt sich die Rechnung wie folgt : Ein der Knallgaspatrone gleiches Volumen Dynamit entwickelt 21.000 Atmosphärendruck, wiegt 140 Gramm und kostet franko Verbrauchsstelle ca. 5 Cents. Eine Knallgaspatrone wird geladen frei Grube kaum unter 7 Cents herzustellen sein. Hieraus ergibt sich, daß die in der Knallgaspatrone enthaltene Sprengkraft etwa 10 Mal theurer ist als die Sprengkraft des Dynamits. Dieser Unterschied schließt also eine Concurrenz zwischen beiden Sprengmaterialien gänzlich aus. Dazu kommt noch, daß das Handhaben von mit Knallgas gefüllten Glasröhren, die mit einem Druck von 2 bis 400 Atmosphären geladen sind, viel gefährlicher ist, als das von Dynamit. Auch als sogenannter Sicherheitssprengstoff ist der Knallgaspatrone keine kebeu tung zuzumessen, da man vollkommen wettersichere Sprengstoffe von ungefährer Kraft des Dynamits, wie z. V. Roburit, Dahmenit, Westfakit zur Verfügung hat.
VomJnlande. Ihren Kanarienvogel zur Trauung nahm letzthin in Wiontreal, Canada, eine Braut mit. Das 'Thier war auf der Schulter der Schönen mit einer goldenen Kette angebunden und brach während der Ceremonie in einen schmetternden Gesang aus. Jnz den letzten drei oder vier Wochen sind sechzig Mädchen im Alter von vierzehn bis achtzehn Iahren aus der Schuhmacherstadt Lynn in Massachusetts, wo übrigens jetzt be .deutende Noth herrscht, spurlos verschwunden. Die Polizel, welche nacy ihnen sucht, glaubt, daß sie nach Boston gelockt worden sind und dort versteckt gehalten werden. Bei den C ree k-J nd ianern im Jndlanergebiete ist es Sitte. Verbrechern deren volle Strafe zu Theil werden zu lassen. Vor einigen Tagen wurde ein Creek-Jndianer von dem Gerichte in Eufalia wegen Mordes und Dieostayls verxrtyellt uno zwar vahin, daß der Verbrecher wegen des Diebstahls zunächst fünfzig Peitschenhiebe erhalten und demnächst wegen des Mordes sechs Tage später erschossen werden solle. DaS Oberstaatsgericht von Minnesota hat sich dieser Tage durch Gesetzesunkenntni gründlich blamirt. Eine Frau M. S. Blaisdell, im Staate und in Washington wegen ihrer beharrlichen Angriffe auf die Pensionspolitik der Regierung unter dem Beinamen Minnesota Blizzard" besser bekannt, wurde vor etwa zwei Monaten von dem Vormund, schaftsgericht in Fergus Falls in das Irrenhaus geschickt und schließlich gelangte die Sache vor das Oberstaatsgericht, welches ihre Freilassung anordnete, weil ihre Einsperrung gesetzlich unzulässig sei. Als die Richter desselben höchsten" Gerichtshofes darauf aufmerksam gemacht wurden, daß die Staatsgesetzgebung in diesem Jahre ein Gesetz angenommen habe, welches die Einsperrung der Frau vollkommen rechtfertige, erklärten sie einfach, daß ihnen von der Annahme eines solchen Gesetzes nichts bekannt gewefen sei. DerEvangelistSam JoneS, welcher in Birmingham in Alabama mehrere Wochen lang Erweckungsversammlungen leitete, bediente sich in seinen Ansprachen an die Gläubigen häufig wenig schmeichelhafter Benennun gen wie z. B.: Du dreckiger gelber Hund!- Du Ausgeburt der Hölle!" u. s. w. damit imponirte er einem Negergeistlichen. Namens Jsaac Davidson, der zu seinen eifrigsten Zuhörern gehörte, dermaßen, daß dieser beschloß, sich die unfläthige Redeweise selbst zu eigen zu machen und Davidson'S Gemeinde war nicht wenig darüber verwundert, auS dem Munde deS sonst so salbungsvollen Geistlichen Redensarten zu vernehmen wie Ihr schwarzen Teufel!" Ihr Ausgeburten der Hölle. Ihr alten Sauhunde!" Ein baumstarker Neger, der dem Geistlichen ziemlich nahe saß und die Redensarten auf sich bezog, schrie: Schlagt den Kerl todt!" und von den Lippen der GemeindeMitglieder hallte eö wieder: Schlagt ihn todt!" Und schon war die Gemeinde dabei, dem Manne Gottes das Fell zu gerben, als Jemand geltend machte, daß Davidson verrückt gewor den sei und dessen Frau die Behauptung bestätigte. In Folge dessen begnügten sich die Leute mit der Ver Haftung ihres Seelsorgers wegen Führung von Schimpfworten auf der Kanzel. Kürzlich hat sich in dem Brooklyner Stadttheile Williamsburg der fünfunddreißigjährige Schneider Heinrich Weber erhängt, nachdem er sieben Monate lang vergeblich versucht hatte, Arbeit zu erhalten. Der Selbstmord ist um so betrübender als Weber's Kinder Zeugen desselben waren. Weber war seit Jahresfrist verwittwet und hatte für seine drei unmündigen Kinder nach besten Kräften Sorge getragen. Bis vor Kurzem waren seine Freunde und Nachbarn ihm behilflich der Familie den nöthigen Lebensunter, halt zu veranschaffm; neulich aber mußte er die Kinder vor Hunger wei nend zu Bett bringen. Dies war meh, als Weber zu ertragen vermochte. AlZ er die Kinder schlafend wähnte, hängte er sich mittels einer Wäscheleine an einen Haken über der Thüre zwischen bei Küche und dem Schlafzimmer auf und stieß den Stuhl unter seinen Füßen hinweg. Sein achtjähriger Sohn war jedoch nicht eingeschlafen und sah daö Beginnen deS Vaters; als dieser in die Zuckungen deS Todeskampfes vetfiel, weckte der Kleine seine beiden Geschwister, aber die Kinder waren allzu sehr erschreckt, um aufzustehen und Lärm zu machen. Sie blieben im Bette liegen und erst als der Todeskämpf beendet war, erhob sich der älter, .Klubf vo?; lau Hase? fiuychfstchpeq
Vater, als er keine Antwort erhielt, begann er zu schreien und Nachbarn. welche das Geschrei vernommen hatten, schnitten Weber ab und riefen ärztliche Hilfe herbei, aber das Leben war bereits entflohen, als der Arzt erschien.
: Vor . i . evnArm ml in sTn3?nn i ! lMe Johnson m Covlngton m wurde Lillie Kentucky mit Robert A. Bell aus Sprinqfield in Illinois bekannt. Diese 'Bekanntschaft führte bald zu einer Verlobung als Bell wieder nach seiner Hcimalh in JllinoiZ zurückgekehrt war entspann sich zwischen Beiden ein Briefwechsel, der aber nur von kurzer Dauer war, denn in seinem letz ten Briefe gab Bell Alice zu verstehen, , dak .r in Illinois an iedem Fing!
OD-tX." , , ,,S Vv.f, IJCÜCl UCt VCllUUJ(.vll iOCHlUUC UU4 VUl in Maochen yaoen könne uno oan er L.. r , . 71 ., t sich aus ihr nichts mehr mache. 3n- "i?0- a zwischen hatte George B. Rhodes an- der entschlossen lst. Jeden zur Vernunft efangen Lillie den Hof zu machen wurde von fcr als Liebhaber ange... ZK as Breche sen der großen nommen. Vor Kurzem schrieb Bell lellschaft n. Antomn Dubost. an Lillie, daß er in den Süden kommen Aer Kukuk des Journalismus -und sie als seine junge Frau heimholen Ünna? "3fohn des Herrn werde, und erschien seinem Worte ge.nard des großen Lyoner Banhers, treu kürzlich in Covington. Lillie hieß 17 arty. Der bummste Mensch ihn schnöde, seinen Koffer nicht erst rankrelchs nach - Marty. - Gene. auszupacken, aber er - blieb hartnäckig l Mercr. Eme vornehme Null. - bei seiner Werbung stehen und setztZ Admiral Lefevre. Hat mit der Madie Hochzeit auf einen Sonnwg fest, dame Sans-Gene nur den Namen, Rhodes erhielt eine besondere Einla- m den Witz gemem. dung und sollte dem Bräutigam als' " Vor den Geschworenen Beistand dienen. 'Der Bescheid, den in Moskau standen kürzlich Vater, Bell auf seine Schlußbewerbung er-. Mutter und Tochter, nebst deren halten hatte, war aber zweideutig und Mann, wegen eines seltsamen Bergelautete: Ich werde Dich am Sonntage hens. Die 14jährige Tochter Alezanheirathen, wenn ich nicht inzwischen ei- dra Jepifanowa war angeklagt, vor nen Anderen Heirathe". Bell indessen erreichter Volljährigkeit in die Ehe geerachtete diese Antwort für völlig ge- treten zu sein, die Eltern, Wassili und nllgend und ging mit Lillie aus, um Trina Kulakow. sowie der Mann der ihr Hochzeitskleid zu kaufen und es der Tochter, der 29jährige Solard Michael Schneiderin zu übergeben. Er sollte Jepifanow, sie dazu veranlaßt zu sich jedoch in seiner täppischen Zuver-, haben. Außerdem erhob der Staatssicht gründlich täuschen, denn Lillie , anwalt die Anklage, daß sie bei der knüpfte noch am Samstag mit Rho- Eheschließung dem Priester den Tauf-
des den Ehebund und übergab den ihr von Bell geschenkten Ring einer Freundin zur Rückgabe an den Geber. - Vom TluSlande.. .. D ie Knaben der Vesseeungsanstalt in Glencree in Irland machten vor einigen Nächten einen Fluchtversuch. Sie gelangten auch in den Hof, wo sie vom Wächter bemerkt wurden, der dann Alarm gab. Nachdem sie den Wächter furchtbar mißhandelt hatten, eilten die Lehrer auf den Schauplatz. Diesen gelang es, die Aufrührer zur Vernunft zu bringen. Die Rädelsführer sind jetzt im Gefängniß von Kilmainham. Cassagnac macht sei nein Unmuth über die fransostsche Regierung in folgendem Stoßseufzer lL't: DaZ ganze Ministeijum in Frankreich beinahe besteht aus Freimaurern und der Präsident der Republik ist es auch ! Ja wohl Herr Carnot ist Freimaurer, Ministerprästdent Casimir Perier ist Freimaurer, httftnst tft ?i,?n,,krer. Minister des Innern Raynal ist Freimaurer, Finanzminister Vurdeau ist Freimaurer, Unterrichtsminister Svuller ist Freimaurer, Handelsminister Marty ist f?reimaurer"Ackerbauminister VigeZ "lst Freimaurer, KammerPräsident Dupuy ist Freimaurer. DaZ sei keine Regierung, seuszt er. das ist eine ßoae . 1 ' . . . , , i ' I" D k l Zn Wien e t a b l i r .t e SnlÄ sionsgeschastsmhaber Georg Lejeun: schwinden lst festgestellt worden, daß, er Depots in bedeutender Höhe, die ihm anvertraut worden waren, unter-; schlagen und zum größten Theile zur Deckung von Börsendifferenzen verwendet hat. Lejeune, ein gebürtiger Dresdner, ist belgischer Unterthan, hat längere Zeit in Berlin gelebt und war dann nach Wien übersiedelt, wo er sich ein Bankgeschäft errichtete. Sowohl von seinen Familienmitgliedern, als auch von fremden Committenten wur-. den ihm Summen . zur Verwaltung 0l'3""'M' I I U " ' . '
übergeben, die er, wie sich nun her- 34,000 Uebelthater sind entlarvt, gear 'stellt, sich widerrechtlich angeeignet straft oder verwarnt worden, während hat. AIS Beschädigter hat sich außer ! über 00.000 Kinder beschützt wurden.
vielen Anderen auch Graf Schaffaott sche gemeldet, der 20.000 fl. bei Le jeune im Depot hatte. Letzterer hat
auch Caunonen von Angestellten sei-! aus ihre Antrage hm mcht weniger ner Firma angegriffen. So beklagt als 947 Jahr: Gefängniß und Geldder bei ihm angestellte Buchhalter Ru- strafen im Gesammtbctrage, von dolf Ortwein von Molitor den Verlust ' ca. $8,500 verhängt haben. 95 pCt. einer Caution von 2000 fl., die er sei-, ihrer Klagen endigten mit Verurthei-
nem Chef beim Eintritte übergeben hatte. Sie werden nicht alle das zeigt wieder einmal ein Fall, der aus Halle gemeldet wird. In einem dortigen Blatte befand sich ein Inserat, durch welches ein Kind zur Azoptirung ausgeboten und dabei neben ei - r: rri: ocr u einmalige ,vl0li.g-li Jyiuiig von 6000 Mark noch fortlaufende reichliche Vergütung in Aussicht ge-! stellt wurde. Zur Rückantwort soll - ten den Offerten 20 Pfennig in Marken beigefügt werden. Dieser doch recht durchsichtige Schwindel hatte den Erfolg, daß auf dem Postamte in Halle (postlagernd) alsbald etwa neunbun, dert Äriefe einliefen. Indessen hatte' Vt. &lv.E.nVk.-ftf... c . !
die betreffende Anzeige nicht nur daSeiner Bittschrift zu ersuchen, eS möge
znlerene oer usmtn, die nicht alle, ihm gestattet werden, sein Kind ohne werden sondern auch das der Halle-! Verlesung deS Apostolikums und ohne ,schen Polizei erregt.' welch' Letztere dem! die entsprechende Verpflichtung taufen etwaigen Abholer der Briefe auflauern' zu lassen, und es möge' diese Taufe, ließ. Der Schwindler ist auch richtig die damit zur Nothtaufe und zwar zu in die Falle gegangen, und hat sich als einer durch GewissenSnoth bedingten ein Seilermeister, aus Leipua ent-, Nothtaufe geworden' ist. als rechtlich puppt. Außer den neunhundert Vrie. giltig anerkannt werden. Drei Tage fen auf der Post in Halle würden in ' darauf Hatte er schon die abschlägige der. Wohnung deS Schwindlers noch Antwort des Consistoriums w Hänsechshundert ähnlichen Kalibers auf-. den, die sich für die Nothwendigkeit, gefunden. Wäre dem findigen Manne eine der vorgeschriebenen Taufliturdas Seschäst glatt durchgegangen, so gien ausführlich zu benutzen, , einfach würde ihm das verlockend: Inserat die auf die königliche Verordnung '' vom . Kleinigkeit von rund dreihundert Mark Jahre 1&2 berief. Da nun aber von in Postwerthzeichen' eingebracht haben, der Landeskirche sogar dieTaufe der Endlich doch einmal ein. Geschäft, Sektirer. überhaupt jede Taufe mit das blüht". Wasser, auf den Namen JttS .dreieini-. m.. v .... !gen Gottes als giltige Taufe angesekm !?-.der franzosr. föirb fo chremp Folgen, schen Radikalen laßt schon seine Laune des: Er ließ das Kind durch einer an dem neuen l Ministeriuni l aus. So ordinirten Theologen, der freilich ge. schreibt nner duser Witzbolde folgende genvärtia GvmiiallAllebrer iß, joV
Portraitskizzen" der Mitglieder ves Cabinets Perier unter demTitel: Ihre Berdienste": Casimir-Perier. Fünfhunderttausend Francs Einkünfte, die Frucht der menschenmörder'lschen ArSeit der Grubenleute, von Anzin, die Schwarzbrot essen und Wa'r tnn-
ken. Burdeau. Ein selbstgemachter Nann, wie er behauptet. Hat die An- ... ft ' wr iu.;tii uva tynni u vnv uvu die Bank von Frankreich aeerbt. Die. ses Erbe verhilft ibm zu einem anst'an digen Auskommen. Svuller. Groß, dick, blond, Baier. (?) Ein wackerer Mann, der seine Zeit damit verbringt, Bier zu trinken, große Schüsseln Sau erkraut mit Schinken zu verschlingen. so daß ,hm keine Zelt übrig olelbt, M j?n. .LE . schein der volljährigen Schwester der Alexandra statt des ihrigen vorgelegt haben. Die Untersuchung hatte festgestellt, daßAlexandra thatsächlich noch nicht 14 Jahre alt in die Ehe getreten war. Da sie älter aussah, wurde es leicht, den Priester zu täuschen. Jepifanow erklärte, nicht gewußt zu haben, daß zum Eingehen einer Ehe Volljährigkeit erforderlich sei, die Eltern versicherten, nicht lesen zu können und daher nicht gewußt zu haben, welchen Taufschein Jepifanow dem Geistlichen vorgewiesen habe. Alexandra Jepifanow gab zu, um den Betrug mit dem Taufsöiein gewußt zu haben. Die Geschworenen sprachen die Familie Kulakow frei, Jepifanow fanden sie dagegen schuldig, seine jetzige Frau Alerandra zur Eheschließung veranlaßt und den Taufschein ihrer Schwester dem Geistlichen vorgelegt zu haben. Das Gericht verurtheilte ihn zur Einschließung in's Correctionshaus auf 1 Jahr und drei Monate mit Verlust aller bürgerlichen Rechte. AuSSt. Diewirdabermals ein Grenz-Zwischenfall gemeldet. Ts..t r " -., i"", oiaaisangeaöriu.c M auf der Gemarkung der Gemeinde Weißenbach. . Em von lhnen erlegtes Wild kam auf deutschem Boden zu Fall. Emer der uwschrltt die Grenze, um von dem Wlloe Besitz zu ergreisen.. Nach Wner Ruckkehr über die franzosi che Grenze sollen deutsche Grenzwächter, die den Vorgang beobachtet hatten, mi Schüsse - beide ohni Erfolg - auf den Franzosen abgegeben haben, nter den drei Jägern befand sich der Bürgermeister dir Gemeinde Lesseux. " Die Londoner nationale Gesellschaft For the Prevention of Cruelty to Children" hat in ihrem eben veröffentlichten Jahresbericht einen glänzenden und betrübenden Beweis für ihre Nützlichkeit und Nothwendigkeit gebracht. Die Thätigkeit der Gesellschaft während der letzten vier Jahre war, wie der Duke of Fife auf ihrer Jahresversammlung ausführte, von geradezu unglaublichen Dimensionen: Nicht weniger als Eine überraschende Rechtfertigung für die Thätigkeit der Gesellschaft liegt in , der Thatsache, daß die Gerichtshöfe . lung der Verklagten." Von allen Schutzgesellschaften hat vielleicht nur der New Forker Verein zum Schutz von Thieren und Kindern ähnliche Resultate aufzuweisen. Die eigenartigen Differenzen des württembergischen PastorS . Schrempf, welche seiner Zeit viel Auf ' r.t i r- i r , jcqc crrcgicn, ilno NillZl nur Nicyl ge- . regelt, sondern in m neues Stadium getreten. Vor einiger Zeit wurde der ' Pastor durch die Geburt eines. Kindeö erfreut; da er Zweifel an verschiedenen Punkten des 'avostoliscben Glaubens- ' bekenntnisses hegte, besann er sich lange, ob er eZ überhaupt laufen und wie er es taufen lassen sollte. Endlich entschloß er sich, das Consistormm in
den Namen des Bakers, Sohne? und Geistes taufen ohne Apostolikum und mit der Frage an die Taufpathen, zu
welchen er absichtlich nur positive lyn sten, darunter einen im Amt stehenden Geistlichen, gewählt hatte, ob sie wollen, daß dieses Kind auf Jesum Chri-. stum getauft und zum Glauben an ihn erzogen werde. Nach Vollzug der Taufe wurde ein Protokoll darüber aufgesetzt, von den Pathen unterzeichnet und von Schrempf an das Dekanatamt mit der Bitte eingesendet, dieses giltig getaufte Kind in die kirchlichen Register aufnehmen zu wollen. Ihm wurde eine abschlägige Antwort ZU Theil. SeitKurzemwirdinder Türkei weiblichen Aerzten die AusÜbung der Praxis seitens der Regierung gestattet. Dieser Fortschritt ist 1:7. rastlosen Bemühungen der Frau Dr.-Siebold zu verdanken, welche vor ca. sechs Jahren nach Konstantinopel ging in der Absicht, sich in der türki schen Residenzstadt- niederzulassen und in den Harems sich Praxis zu schaffen. Man konnte voraussehen, von welch' großem Nutzen Dr. Siebold für die dortige weibliche Bevölkerung sein würde, da eine türkische Frau unter keinen Umständen und in keiner Krankheit, mag sie noch so schwer sein, sich von einem männlichen Arzt gründlich untersuchen lassen darf, .n prophezeite Dr. Siebold eine her.iche Zukunft. Thor und Thür würden sich ihr öffnen in gößter Bereitwilligkeit, und in kürzester Zeit müsse sie dort die reichste und populärste Frau werden. Dem war aber mcht so. Nicht nur verwel gerte ihr der dortige Sanitätsrath, das für alle ausländischen Aerzte bestimmte Colloqumm abhalten zu dürfen,. son dern auch fast alle dortigen Aerzte, für ihren Einfluß in den HaremS fürchtend, wandten alleS Mögliche auf. sie aus Konstantlnopel zu vertreiben. Man machte sie unter den türkischen Frauen verdächtig, als wäre sie eine einfache Quacksalberin und nicht ein diplomirter, von der deutschen, russischen und serblschznReglerung appoblr ter Arzt. Dr. Siebold zedoch wußte mit ungewöhnlicher Geschicklichkeit alle Angriffe der Feinde zu pariren. Mit unerschütterlichem Muthe stand sie allein, von Niemand unterstutzt, m ihrer Mitte da und sagte, sie würde nur auf Befehl des .Sultans die Stadt verlassen. Da an einer Frau in der Türkei unter keinen Umständen und in keiner Beziehung Gewalt ausgeübt werden darf, so ließ man sie einstweilen in Ruhe. Sie verschaffte sich einige Praxis m Pera unter der europäischen Bevölkerung und setzte ihre Arbeit be züglich deS Eintritts in die HaremS unermüdlich fort. Nach und nach ge lang eS ihr, das Vertrauen , der türki schen Frauen zu gewinnen. Nach einer von ihr glücklich vollbrachten Ope ration an der Mutter Derwisch Pa scha's fingen die Zeitungen an, von lhr Notiz zu nehmen, und die türkisch Zeitschrift Tarik" , widmete ihr sogar emen Loo-Artlkel. Sie mußte zedoch noch weiter unter sehr schwierigen VerHältnissen und starken Angriffen der Feinde fortkämpsen, bis sie letzt endlich duresetzt hat,- daß . weiterhin nicht nur ste, sondern auch andere FrauenUerzte sich ,n ver ganzen Türkei me derlassen und praktiziren dürfen und dabei alle Rechte, wie ihre männlichen Collegen, . erhalten. Doktor Marie Siebold ist 47 Jahre alt. Sie machte ihre Studien in Zürich und Bern, in welcb' letzterer Stadt sie auch ihr Doc-tor-DipIom vor 24 Jahren erhielt. Sie praktizirte diele Jahre in Deutsch, land und Rußland und war in Seibien während des serbisch-bulgarischen Krieges Aufseherin eineZ Militär-Spi-.. Jno. A. Kutsch, Zadrilant nd Händlerin Vferde-Geschirren Satteln, Zügeln, Peitschen, Sämm?n, Bürgen ic. Reparaturen werden gut u. prompt aus gefädr - No. 2z Raffadbufett iluenue. John H. Stern, . . Architekt. Stummer (Jtnunbfönfilft Jngall Bis ctitMrtnftliAHa ' N. F. DaUon & Co.. Händler in Baubolz ttüi und ffennerrahmen. Schindeln, Letten. M oble Cft Washington!?. Anotsngontt " Ganzer mib gestampfter CdDISIE, tu verkaufe bei der Indianapolis 6as Company 49 üb Penniblvania Strafe. Jobn Gnedelboefer tabltrt 187. . Plntfortn-Wngen und B?nst. Wgen, (Drays.) IM 120 stentudu Htenue Televdon 7. . ' Jndianapcl,5,w? Schweikle S Prange, . Fabrikanten, von Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und. Market StraßkZ AN IDEAL FAMi L Y MEDICIN E 1..II.!. X V M UIlOiiVBI lleadftche, C"ÜpaUo!i, liad CmplxU. Offi4velirfttfc. nd all aiaordars OK im touaaa. Um and Bowtia, RIPANS TABULES aet genüjyet prvmpüj. Ferstet diffstion follows tbif ane Bold llllMIMlrfBnMlll hwMfl Da (AtellW WobBMl WV.V ror f r unplea-adrim HIPANi CIIKU1CAL CO.. NewT.rt Bandagen und wundärztliche ilp,arate, Bruchbänder, Krücken, Schiene alle wundärztlichen SegenKände. Dai größte Lager eanltlicher Au, e. - Wm. H. Armstrong & Co rraätUR0UStrar. XJPsattoiiatl" Caneats, Handels-Marlen ie, zu erhalten durch T. R. BELL. Zimmer No. W, Jngal Block. EJT" eichnnngen um Zwecke Ikwischk Tonuruktto tu firr0&tten werde fiepen mist , frrHrn in aasefertiat. (itrne beschreibende BrochSre mit Erklär, JuuBtftUlUt A lUnu
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rp efl f..bCtTT - v'O VN iitvb gute Verdauung Mm Gebrauch von Johann Hoff S MAL2 Kcr. Jcderniann weiß, daß die 2c bensmittel aus verschiedenen Dingen zusammcngcsetzt sind, die lttau Nahrungscleuiettte nennt. Genügend Nahrung zu haben u,:d sie gut zu verdauen ist aber Alles, woran den Meisten gelegen ist. Manchmal wird sie nicht gnt verdaut. Dann lueldct sich Dysjxpste ; die soll kurirt werden. Die Kur wnd bewirkt durch Johann Hoff' schcS Malzcrtratt. Derselbe wirkt auf die Nahrung, niacht sie leichter verdau lich. Man nehme ihn bei jeder Mahlzeit. Ein Dudend Flaschen deS ächten Malze?, traktS von I o h a n n H o f f geben eben fo viel Kraft und Nahrung wie ein Faß AK oder Porter, ohne zu berauschen. Achtet darauf. daZi der NauunSnia von 3 0 hann Hoff auf der Etikette am Flaschenhälse steyt. ein anderer tt aqr. - Eigner & Mendelson Co., Agenten, 152 und 154 Frankllit St., New Vork. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgisch Poft'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bork Antwerpen und Pbttadelpbic Vorzügltcke Beköstigung, gute Bedienung n iedriae reise. Antwerpen bietet Reisenden von und nar Deutschland, Oesterreich, Frankreich nd de Schweiz besondere Vortheile. Abfahrt von ?!ew Kork jeden Mittwoch; vo Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer diel Linie sind alle neuester Konstruktion und erbt, ven Sicherheit und Bequemlichkeit und Schnellt, seit bet besonder niedrigen Preisen, ttätjen ie!: International Nav. Co., eneral.Ägentur. SeneralStacnten, New York und Philadelph oder: Frenzel BroS., Ale, Metzger. Jndianavott. The Tweutletli Century. eine auSazeicknete Wochenschrift, welch fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emvte' len. ist. An der Tendenz zwar sozialistisch werden doch andere fortschrittliche Theori. darin unparteiisch besvrocben. Man bestelle direkt bti fcer T-Tnm hnlH Publishing Co., IS Astor Ptace, Ner yon. Neue WirtHschafi 130 Michigan Adenue. Ein hübsche Lokal, die besten Getränke un Cigarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir Piaisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Zlvenue. I. H. Grünert, Scke Virginia Avenue und Coburn Straß, Zleus Wirthfchnft. Die besten Getränke nnd Sigarren. gebe Morgen warmer Lunch. Da Publikum ist freundlichst einaelode Jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten vor einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 30 55 32 Oft Maryland Str. Telephon No. 7. , , Bestellungen werte ach allen Theile br :aoi oroni anaeitetcrt. Columbia Halle ! Ecke MeCarty & Delavare Str. Die schönste, größte und am deauemftm ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht ,ur Verfügung für Whaltung vo, Konzerten, Tanz-Krönzchen, VartieS ,e Besonders ist. sie Vereinen zu empfehlen. ?-'D schönste Wirthschaft in de Stadt. Nur die bestrn Getränke werden ver abreicht. - 8 zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. Geschäfts Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum bin. mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Lcke '(Disto und Noble Straße, übernommen habe, und m'ch bemühen werde dieselbe zu einem angenehmen Sammelplaj der Deutschen zu gestalten. Beste Setränke und Cigarre :e Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlieb LenKhardt, Ecke Obio und Noble Straße. . Frau A. Bi Fowler, fuhrt importirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. Verrücken. Vava ie. i aroner Knimnht tt,-t. re, kopswaschen. Saarschnetde.
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Dndiana möüne ist das einzige Qlatt in Sndiana, titU cheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie ?erttitt. UlS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt kür Freiheit .Recht auf allen Eebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da--um wirken dir für solche soziale Rearmen, welche die Arbeit zur freude'ringenden Lust, statt zur niederdrücknden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, ssllle -S als moralische Pflicht empfinde, !eser der Zndi'ana Tribüne z sei Das rechhalttge Sonntags - Blatt iietet eine Fülle unterhattenben Lesetosses. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12e, des VonnUtgsvlatts ge, beider zusammen II CtS., Per Woche oder 63 (5tS. per Monat. Durch M .Post versandt, kostet, das Tageblatt Hg, das Sonntagsblätt ' tz2 per 2ahr, beide zusammen CG in Vorausbezahlung. ZkdisnnvaliS. Ind. 13 N. MERIDIAN STREET. ' ffeine Brillen und Augengläser. "Puuh the Batton Da STR0NG rBvJ keine sichtbare es s el oder öhre. ei ene, etcht oder echUft'Bf,el. eic Wcviratvrc. et eräusch. - Strong, Voce & Co., riTot cort ctr. Srtittt Treibnernen und WUBI-H, . Schrnirgelräd Spezialitäten der W. B. Barry Saw & SuppljrCoV Eis! Eis! Beste, Lake Sis. Billigste Preise X Telephon V49. A. CAYLOR. Die Duthie Daaaett ?oo1 blQu5eturiQA Öoulrt'QX lle rtra seine Werktenge . feine aschieri ' Elektrische Maschinerie gemacht nd rtftartrt. 193 Ä 195 Süd Meridian Skate. Besondere nfmerksamkett auf Värruna , Metalle nd Schleife Sralschneider. Telepho tTO. . S.tb,e.Vrs. : " EL fj. 2aaefi. eft. . Citx. Telephon 1269 Unterft2;t Ue UNION CQ - OPERATIVE,. Lau d r t), betriebe ,o Uio " Ho. 133, 140 und 142 CUßteU Ci X
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