Indiana Tribüne, Volume 17, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1893 — Page 3
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Der Amtmann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Die Gräfin. Konstanze und Dover waren abgereist; den alten Dovers hatte Krege unter vielen Entschuldigungen telegraphirt, daß die Gräfin wegen ihrer Beziehungen zueiner nahen Verwandten gezwungen worden sei, plötzlich Viga zu verlassen, daß er aoer hoffe, daß Dovers den versckobe nen Besuch in kürzester Zeit nachholen würden. Dock ein Anderer, nämlick Alfons Hintze, war plötzlich am Vormittag des folgenden Tages in Viga eingetroffen. d?e Telegramme, die man idm nach London gesandt.waren als unbestellbar wieder zurückgekommen. Er war schon seit einigen Tagen unterwegs gewesen. und erst eine Stunde vor seiner Ankunft hatte er sich drahtlich angemeldet. 5?rau Qinke batte in Glückseliakeit aufgejauchzt und auch Anna erfüllte sckon deswlb ein boffnunasfrohes' Gefühl, weil sie nun für Kreges eintreten zu können glaubte. Aber sreülch, allerlci starke Enttäu schungen erfuhren sie. Schon als Alfons Mutter und Schwester aus dem Coupeefensier bearükt. hatten diese wen! anaenehme Veränderungen an ihm wahrgenommen. l?r sab mlt einem Baaenoart, den er sich hatte stehen lassen, einem Affen nicht unähnlich. Auch alles Uebrige. was zu ihm geHorte, machte ihn zu einer fast lächerlichen Erscheinuna. während er selbst von dem di stinguirten" Eindruck, den er hervorzurufen glaubte, sichtlich höchst befriediqt war. Der üals war durch einen überhohen Kragen eingeengt, darunter saß eine rothe Kravatte; der lose Anzug, der seinen kleinen schiefen Korper umschlo bestand aus einem Wollenstoff von auffallender Farbe, und die sehr kurzen Beinkleider zeigten Füße mit großen, sniken Scbuben mit schnüren und blankem Knovfwerk. Ferner trug er einen hohen Ckzllnderhut. emen übermäkia dicken Stock aus dem Holz einer amerikanischen Eiche, und braune Handschuhe guckten aus der Nockseltentasche hervor. Alles, was er mitgebracht hatte, roch stark nach Juchten, und jegliches Gepack: Koffer. Reisedecke und Handtasche. war emer übertriebenen Mode angepaßt. Ueberdies aab er sich in unertraalleher Herablassung, und erst als er nach seiner Meinung den aenüaenden Beweis anden Tag ge??it hatte, als welch' eine bedeutsame Personlichleu er sich anzusehen das Necht habe, kam der alte, natürliche AlfonS allmählich wieder zum Vorschein und dranp. auch ein weicherer Ton aus seiner Brust. Auch fand er Alles, was er der fluchtiger Umschau in Viga in Augenschein genommen hatte, höchst mangelhaft, und endlich warf er mit den Tausenden um sich. alS ov lhm leden Tag em neuer Lotterie- oder anderer Glücksgewinn zugefallen sei. Die alte Zsrau legte ihre Entlauschung über sein Aeußeres und sein Gebahren durch ein sehr stilles Wesen an den Tag. Ihr Herz, das sehnlichst nach Wärme, verlangt hatte, fror. Anna aber war ihreS Bruders ganze Art so. unangenehm, da!; sie nur mit größter Mühe einen sich ihr auf die Lippen drängenden Ausdruck schroffer Mißbilligung zu unterdrücken vermochte. Sei nicht so proniq. prahlerisch und eitel, ich kann's nicht ertragen. Und zieh doch emen vernünftigen Anzug an. Du machst Dich ja lächerlich! wollte sie sagen, aber sie schwieg doch, gedcn kend. wie viel sie ihm sckuldla w und wie sehr sie noch auf seinen guten Willen angewiesen war. Sckon bei dem Frühstück, da? Mutter und Schwester mit aroßer Sorafält für ibn beraerichtet hatten und das er, Vergleiche mit der englischen Kost ziehend, in unzarter Weise oemängelte. kam die Rede auf die Krege'scke Anaeleaenbeit. Aber über den Irrthum. daß Briefe und das von ihm vorgefundene Telegramm, welches ihm Anna absichtlich gleiH emgeyanvigt hatte und worüber er sich zunächst nicht ausgelassen, aus ihn irgend welchen Eindruck gemacht hätten, wurden die Frauen sehr bald belehrt. Während er sich nachlässig zurücklehnte und mit einem goldenen Zahnstocher in seinen Zähnen stocherte, erklärte er. daß er von seinen Entschlujsen nicht ein Jota abweiche. Ein aeziertes .No. No". statt nein. nein, das er sich in England angewöhnt hatte und daS er sehr schön fand, erfolgte zu wiederholten Malen, und im Einzelnen führte er auS, daß er nichts Anderes thue, als waS mit kaltem Blut auch d Amtmann gethan. Er babe seinen verstorbenen Vater durch eine Celdfsaire in den Tod ge trieben; er wolle das nicht, aber e. wünsche dem Amtmann emen solcyen rf,tfrf au eben, dak er sein Lebelzng genug daran habe. Die hochmüthige Sippschaft solle begreisen lernen, baß es eine Vergeltung gebe. l?s u auck vollkommen nutzlos, aus ihn einzusprechen, in diesem Punkte gebe er nicht nach. . . Sie könnten sich vielleicht in daS Sef'ihl des Hasses nicht hineinversetzen. lhn erfülle eS aber, unv wenn er aus diese Weise auch dem sich für Krege interessirenden weißen Sklavenhändler Ldleffsen einen Streich spielen könne, sz sei ihm daS ein wahrer Hochgenuß. er geendet hatte, und seine Mutter im Augenblick wenigstens nicht den Nuth fand, ihm zu widersprechen, drang Anna in bange flehenden Wor'en auf ihn ein und sagte am Schluß: ,ch weiß eS: Du wirst es tief bereuen, kllfons. wenn Du so alle Menschlichkeit hei Seite setzest.' Willst Du denn juch
nchr Genugthuung? Die armen Ktees haben wahrlich Angst und Unruhe schon genug ausgestanden. Habe weaigstens Mitleid mit Angelina, sie versient es! Um ihretwillen gib Deine Nechepläne auf!" Aber Alfons lehnte ab. Ueberhaupt schien jegliche Weichheit ihn verlassen ju haben. Er kehrte nur den Geldnenschen heraus, der absichtlich sich ver härtete. Offenbar war er auch sehr enttäuscht, . ,aß die beiden Frauen nicht Alles an . ihm bewunderten. Alles groß und Herr- ' ich fanden. Er empfand ihr Schweigen und den-. jete es klug genug als stillen Ta- ! ,el.
Und dieser Tadel reizte ihn. Seine Eitelkeit war verletzt, und in seiner Empfindlichkeit unterdrückte er die gu en Regungen seines Innern. Zwischen dem Frühstück und Mittag, essen packte er zunächst in sehr umstand' licher Weise aus und richtete sich in dem schon vor der Abreise für sich ausgewählten Zimmer ein. Sodann durchschritt er. kritisch prüfend . das ganze Haus,' den Hof und den Garten, machte sich Notizen über vorzunehmende eVränderungen und Verschiedenes, wodurch sein Ordnungssinn gestört war. Hierüber ließ er sich dann bei Tisch aus und erklärte des Ferneren, daß er sich schon in den nächsten Tagen ein Bureau miethen und einrichten werde. ' Er wolle sich als Bankier in Viga niederlassen, daS sei fest beschlossene Sache. Als er bei dieser Mittheilung dem glücklichen Blick seiner Mutter begegnete, erschien zum erstenmal ein warmer Ausdruck in seinen Mienen. Er fragte, ob sie sich freue, daß er nun da bleibe, und als sie mit demselben Ausdruck beZahte, trat m sein Auge ein Abglanz seiner Liebe zu ihr.. Plötzlich begann er auch mit Anna zu scherzen und sie zu liebkosen, zwar immer noch herablassend, aber doch sein Herz nicht verleugnend. Als am folgenden Vormittag Alfons Hintze eben in seinen oben in der Villa belegenen Gemächern in sehr umständlicher Weise Toilette gemacht, auch noch zum Schluß sich im Spiegel des Wohngemaches ein befriedigendes Gesammtbild seiner bewunderungswürdigen Persönlichkeit verschafft hatte und nun eben die Treppe hinabstieg, um sich seiner Geschäfte wegen in die Stadt zu begeben, trat ihm Anna mit mühsam unterdrückter Erregung entgegen. Sie erklärte, es warte Jemand, der ihn sprechen wolle, unten im EmpfangSzimmer. Wer ist'S denn V fragte der Bücklige mit wichtiger Herablassung. Doch keine Bettelei ? Was will er ? Wie heißt er?Geh' nur hinein ; Du wirst ja sehen!" entgegnete Anna, ihm unter der Hmzufügung ausweichend, daß sie in's Souterrain müsse, um der Mutter in der Küche zu helfen. Nachdem Alfons Hintze seinem Gesicht für alle Fälle einen Ausdruck suveräner Ueberlegenheit verliehen 'und sich dessen durch einen abermaligen Blick in den auf dem Flur hängenden Spiegel versichert hatte, auch die aus der Weste hängende goldene Petschaftkette durch Vorrücken mehr sichtbar ge macht und endlich die Hand nachlässig in die Tasche des weiten, auffallenden Beinkleides geschoben hatte, trat er, ganz ein Dandy und ein Rothschild zugleich, in's Zimmer. Allerdings prallte er schon bei den ersten Schritten zurück, denn vor, ihm stand, sich rasch von einem Stuhle erhe bend, Komtesse Angelina von Krege. Sie sah berückend aus. Das Angesicht zeigte eine feine Blässe, und gegen die schwarze Kleidung hob sich das goldfadige Blond ihres Haares in entzückendem Farbengegensatze ab. , Ich bitte zu verzeihen," hub sie so gleich an, daß ich Sie so früh, daß ich Sie überhaupt belästige, Herr Hintze. Aber ich habe die Scheu überwunden, weil mich die furchtbare Angst um meinen Vater nicht ruhen läßt. Sie wer den wissen, weshalb ich komme. Ich wollte mir von Ihrer Güte die Antwort auf mein an Sie nach London gerichtetes Telegramm erbitten." Zunächst, wollen Sie nicht gefälligst Platz nehmen, Fräulein von Krege fiel der Bucklige, der, um sein Ueberzewicht noch mehr fühlbar zu machen. absichtlich die Komtesse- fortließ, mit den gelassenen Gesten eines Geschäftsmannes ein. Einsprechen von einem Telearamnr.' Ich erinnere mich nicht gleich. Ich fand sehr viele Briefe vor. Aber , ich weiß von meiner Schwester, daß Sie bei ihr gewesen sind, um wegen der Ihren Papa betreffenden Geldsache zu sprechen. Ich war sogar gerade im Begriff, den Beamten wegen näherer jErkundigung aufzusuchen, da ich bei den zahlreichen Geschäften nicht einmal ' genau im Gedächtniß hatte, wie . die j Dinge liegen. Es ist eine Forderung von meinem Anwalt geltend . gemacht und mangels Zahlung von ihm die Klage und schließlich die Exekution eingeleitet . worden. So ist'S wohl. nicht wahr 7 Hm . hm ja, und waS wünschen Sie nun von mir VAufschub, Nachsicht, geehrt Herr Hintze !" stieß Angelina, sein Komödienspiel, Lbergeheno,. heraus. Und wenn diese von Ihnen nicht gewährt werden kann, Ihre, gütige Erklärung, daß Sie weitere Forderungen von den Gläubigern meines VaterS nicht ausge kaust haben, vag Nun ja! Ich bitte !' Ich verstand meinen Vater . und Herrn Dumreicher, daß eine Sicherheit vorhanden sein müsse, daß von Ihrer Seite keine neuen Anforderungen erho ben würden, daß Sie - meinen Vater, der Ihnen ja nie nahe getreten, Herr Hmtze, nicht serner beunruhigen wer den.- - Die Worte kamen unsicher und za gend aus des armen Mädchens Munde. ! zumal da .der unerträgliche Suverän ihr mcht im. Germgsten ' entgegenkam ipnd.du Klärung der Sache sich wei
dend an ihrer Unruhe durch seine Zurückhaltung hemmte. Erlauben Sie, daß ich Sie zunächst einmal aufkläre, mein Fräulein hub Alfons Hintze, auch jetzt den Kernpunkt der Sache, die mit einem einzigen Wort zu beseitigen war, völlig umgehend, an. ES scheint mir, daß Ihnen doch kein klares Bild von der Situation gegeben ist. Ich muß einige Jahre zurückgrei sen und die ursprünglichen Vorgänge berühren." Und der sichtlichen Seelenqual Angelinas nicht achtend, fuhr er fort :
Eines Tages ließ Ihr Herr Vater, ! der in seiner doppelten Eigenschaft als hochgestellter Beamter und adeliger. Standesherr nach allen Richtungen ein Beispiel zu geben und einen untadel haften Lebenswandel zu führen hatte. dagegen seit undenklichen Zeiten sich' durch sein Gebühren in den Mund de? Menschen brachte, auf Kosten anderer Leute große und kostspielige Feste gab und mit , seiner Familie hochmütig auf Andere herabsah, also ließ dieser, Ihr Herr Vater, den meinigen zu sich m S Kontor bescheiden und erklärte ihm, daß er 2500 Thaler brauche. Er fügte hinzu, daß er sicher auf meinen Vater rechne, da, dieser sich wohl erinnere, welche Dienste er einstmals der Familie Hintze geleistet habe. Nachdem er so daS eVpfängliche Gemüth meines Vaters m Bewegung gesetzt und dessen ehrenhaften Dankbarkeitssinn in rich tiger Weise angestachelt hatte, ließ er. als mein völlig mittelloser Vater sich über iynt aä-'illck? Vermöqenslosiokeit und Unfähigkeit äußerte, diesen Dienst zu leisten, deutlich durchschimmern, daß er za Andere um daS Geld angehen mit anderen Worten das Geld der Stadtkasse entnehmen könne." Angelinas Kopf fuhr empor, als ob ein Schlag sie getroffen habe. Jhu Augen flammten und die Zähne gru den sich in die Lippen. Hintze ahtx wiederholte unbeirrt um ihre erregten Mienen, in demselben brutalen Ton. ftortsetzung folgt.) Wlssenschaftltcde yeerzeichnunge Boa Ar. n. 04a. Des Menschen Ringen um Gesundheit. Ilom sapiens, das vernunftde gadte Wesen der Schöpfung, genannt M e n s ch. hat nach einem unzählige Jahrtausende währenden Kampf seine VeisteSträfte derart gesteigert und ausgebildet, daß er sich sozusagen zum obersten Herrn und (Gebieter schon seit sehr langer Zeit proktamirt hat, und wahrlich ! das Ende seiner geistigen Errungenschaften läizt sich tau in absehen, denn einen Stillstand annehmen zu wollen in der biSderi gen glänze-iden Reihensolge seiner Erfindungen und Entdeckungen auf den unterschiedlichen Gebieten der Künste, Wissenschajten und Gewerbe wäre heller Unstnn, Rückgang, Ber fall, kurz der Anfang vom Endr. Eine solche Katastrophe wollen einige sinster blickende RaturforZchr vor aussehen, fügen aber die tröstenö Bemerkung hinzu, daß noch zabllose Generationen entstehen und vergeben müssen, bis zum Beginn dieses An fangS vom Ende. ES bleibt noch immerhin ilnermer.lich viel zu arbeiten für spätere iieschlechter und noch die spatesten werden sich dem Kampf mit den Naturgemalten auSgesept finden und wamentlich jenen zahllosen winzigkleineu Feinden, die unabläßig mit schmerz haften Krankheiten und frühzeitigem Sod drohen. Wohl viele unserer Zeitgenosien erwarten vom stuscilweisen Fortschritt der Heilkunde, daß eS dieser eines Tages gelingen könnte. Krankheiten, welche heute noch ein tödtlicheS Ende nehmen man denke nur z. B. an Magenkrebs, Bright'S Nierenkrankheit u. a. m. zu rlnem solchen Verlauf gleichsam zu zwingen, daß daS erkrankte Jndi vlduum erhalten bleibe, viele ermarten oder wünschen zumindest, daß die ärztliche Wissenschaft in jedem Falle daS durch Krankheit bedrohte theure Leben- erhalte, dak die Mevizin dem rankgewordenen Menschen immer und ausnahmslos erfolgreich zur Seite stehe. Diese Wünsche haben einen Schein von Berechtigung, sind aber dennoch bei näherem Zusehen den Forderun gen der Logik zuwiderlaufend, -den ebenso .könnte man ja von einem Geologen verlangen, daß er vultani sche Auöbrüche und das verderben drohende Erdbeben hindern oder we nigstenS gefahrlos machen soll; von einem Meteorologen(Wetterkundigen) könnte man nicht wenigen geistreich fordern, er sollte doch den bisher regenlosen Gebieten der Erde etwaS von den befruchtenden himmlischen Naß verleihen, oder die Wuth Dtx Orkane brechen. Unser Zeitalter ist eben durch eine solche sturmfluth von Erfindungen charakterisirt, . baß die Menschen, an dieses bunte Tret, ben des ersiliderisch?n Geistes gleich sam angewöhnt, keineswegs anstehen. auch von der Medizin Heilung aller Krankheiten zu vertan gen. Demnach soll jeder Fall von Tiph theritiS, Lungenentzünoung, Bauch sellentzündung, - Cholera u, s. w.. wenn ärztlich richtig bebandelt nur mit Hellung enden! Eine solche Machtstellung wird die Medizin niemals erreichen und zwar darum nicht, weit dieselbe einen rein natur wissenschastlichen . Ebarakter trägt. und eS liegt eben nicht in der Macht der Naturwissenschaften, bestehende Naturgesetze umzustoßen, sie können häung praltiiche Resultate erzielen durch Dienstdarmachung deS Natur gefetzeS. sie können in der Erklärung einer Naturerscheinung fast auf den iÄrund der Tinge kommen, vom Ber stündniß der .letzten Ursache bleiben sie aber alle in gebübrenver Entser nung und der Heitwissenschast ergeht eS ebenso! Anders und viel dankbarer verhält eS sich, wenn em sonst gesun oer Mensch in vernünftiger Weise darnach trachtet, gesuuy zu bleiben
uno oenchemüß eine höhere AlierS stufe zu erlangen. Tiefes Bemühen nun ist ein richtiger Kampf um Gesundheit und wird von den Allermeisten leider nur in unbewußter Weise geführt, ich betone in u n bewußter Weise, weil die meisten Menschen nach ganz anderen Zielen zu ringen meinen. Es ist nun ein wahres Glück für das Menschenge schlecht, daß zu einer gesundheitsge mäßen Erhaltung schon ein sehr ge ringsügiges Kapital vollkommen aus" reichend ist, und auch dieses ist, offen gesagt, ,rein moralischer Natur Selbstbeherrschung ist sein Name. Ein große Heer von Wünschen, Verlockungen. Versuchungen wer mag Euch alle hier nennen, Geister der Hölle? hält die Menschen un ter mehrfacher Belagerung; diesen andringenden Feiden zu trotzen, die selben sogar niederzuwerfen, das ist die Aufgabe des gleichsam in Fein desmitte gestellten Menschen. Welche und wie viele Krankheitszustanoe durch bloße Unmäßigkeit erzeugt wer den. bedarf hier wohl keiner desonde ren Erwähnung. Eine nicht zu un terschStzende Streitmacht in dem Kampf um Gesundheit, ist, so meine ich,, jene Gemüthsart,, welche den Menschen bei voller Ruhe und Beson nenheit erhält, ungeachtet der erschüt terndsten Wechselnde des Daseins; jene Gemüthsart, die uns den Neid
oder die ihr verwandte Mikgunft nicht bloS als Schwächen, sondern, in verstärktem Sinn, geradezu als er niedrigende Laster erscheinen läßt; jene Gemüthsart schließlich, welche in der Unerreichbarteit mancher Ziele oder Dinge weder Schande noch Un glück sieht, denn non licet oranibus Edir Olympum. waS in freiem und verständlichen Deutsch soviel meint: eS ist nicht jedem Frosch möglich ge macht OchsengröLe zu erreichen. Großartig und daS Interesse der ganzen gebildeten Welt erweckend sind letzt die Anstrengungen der Medi jinen. die materiellen Krankheit, keime zu vernichten oder ihre Giftig keit zu mindern: diese KrankheitS Erreger, obzwar nur mikroskopisch wahrnehmbar, erfüllen die Atmo sphäre. daS Wasser, unsere Speisen, das Erdreich kurz, alles ist von ihnen voll und endlos ihre Zahl und Gestaltung! Das siegreiche Eude dieses Kampfes der Wissenschaft gegen die patbogenen Mikroben (Krankhelterzeuaende kleinste Lebe wesen). mag einer fernen Zukunft vorbehalten sein. Eine Naive. Frau A: ..Anpumpen wollte Sie die Sckauspielerin Frau V: Jawohl. Und denken Sie sich die Ungenirtheit ! Drei Monat die Miethe nicht zahlen, hundert Mark pumpen wollen, und Abends im Theater die Naive" spie- " fc 1 e 1 ftv mrL cn qou icg oa ntuji Alles aufs In Wien ist der Gründer und langjährige Ehormeister deü Schubert - Bundes, beliebter Eomponist und Bürgerschul - Director Franz Maier im Alter von 73 Jahren gestorben. Maier dirigirte bei der Gesammtaufführung des. vierten deutschen Sängerbundesfestcs. üb ' i C ' "r rw rr f II f ,Der Verstorbene war langjähriges Nitglied der Schützengilde und hielt ,:s zu seinem Enve treu zu der Fahne. in der er gratis die gestickten Seideniänder geliefert hatte." Pech. Herr: Sie sind nach der ßrokstadt zurüberufen? Das ist ja m Fortichritt, gratuure: Provinnal Beamter: Mit Nichten, gerade jetzt, wo (icr ein Brauhaus errichtet wird, rerde ich versetzt, solch ein Pech! Rechthaberisch. In der Botanik spricht der Lehrer vom Duft der Blumen und fragt gelegentlich: Weiß Einer welche, die nicht duften, sondern Übel riechen? Der kleine Sally Gumpel weiß eine. Na. nenne sie!" .Knoblauch!-. .Knoblauch? Hm, hm!. Ist doch eine Zwiebel und keine Blume!.Schadet nichts, Herr Doktor! S stinkt aber doch!odertDenny. Newton M.Tavlor. Denny & Taylor, Ädvokateu und Notare, orakttztren in allen Staats .Bundeegertchten. Zimmer 1 u. VWx Block. 964 Oft Warkctftr. Judianapolt. Ind. iöhn H. Stern, . . Architekt. ummer Sinundfänl;tg Jngaa Ho . Indiana,,ltd. Ovld B. Jameson, Advokat und Rechtsanlvalt. Zimmer 5 t 7 Brandon Block. ;5cke Delaware fc Washington Straße. Frank H. Blackledge, Advokat und NechtSauwalt. Zimmer 12, ZngallS Block. JndiaIPKliS. Ind. W. V. Jisizba. C3. P. appe. FISHBACK & HAFFES, Advokatev und Rechtsbeiftände, Office: S-fsin Block. 0 Ost Markttftr. . Zimmer 82 bis 25. Leffentlicker otar. BRILiS zuverlässige Dampsfärberei, ftttttdumsri.) verrenkleider gereinigt. cfSrdt nd pari. 8'i 38 VaffachufettS Avenue. Zweiggeschäft: 3L JUinoiS Strs.be. N. F. Dalton 4 Co., Händler in Baubolz. Ttzür nd genfterrahmen. Schindel, Latte. ezu vble vit rskshwlltftr. LdtttouZ
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Conradi Conrad! Conrad! Eine Karte an das Publikum ! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana StaatsLotterie Company, an Stelle deö verstorbenen M. A. Dauphin gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adreffirt fein. Nach dem 1. 3anar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.
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