Indiana Tribüne, Volume 17, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1893 — Page 2

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Fndiana Tribttne. Erscheint füglich und Sonntngs. Die tägliche .TribüLk" koyet durch den TrSge, BCentl per LZoche, die SonntagS-.Tribüne- 5 Sentf perOoche. Beide zusammen 15 Cent oder M Cents per Llonat. Per Post ,ugeschickt in Vor kuSbejahlung f.' per Jahr. Osfice : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nd., 26. Dezember '93. i (?p?-ialkvrr5svondeui.) 'LtreZfllchter von stv Qartenftadt. Chicago, in schwerer Zeit. DaZ imag ein cur'oseS Einfllhrungsdatum (fein, um die fröhliche, selige, gnaden'bringende Weihnachtszeit" herum, illber ich wüßte wirklich kein, das ge i genwärtig hier zutreffender wäre, und die Erinnerung an solches Datum kann vielleicht sogar stellenweise dazu beitragen, daß die Feiertage wirkllich fröhlicher werden. I A fl L tt9 AAmVmÜ xic uncjiiuui iwuic ycyciuuui tig werth, daß man die große Zahl ihrer Titel noch um denjenigen einer ÜlrmtnmflnnS Stadt her ''mehrte. Früher hat man hier wenig jstens die Zahl der Beschäftigungslosen iund Nothleidenden gezählt; aber diese ,MLHe gibt man sich jetzt nicht mehr. 'ES wäre auch eine vergeblich: Mühe, wenigstens soweit es sich darum hanidelte, die wahre Zahl der eigentlichen ! Chicagoer Nothleidenden festzustellen. Viele halten sich notorisch von der all- ! gemeinen öffentlichen Beachtung fern. 'so lange eS noch irgend möglich ist, und .haben eine Gänsehaut vor den meisten j hiesigen Unterstützungsgesellschaften. (Auch auf andere Leute erstreckt sich 'diese Gänsehaut, und ich habe z. V. 'einen der reichsten und hervorragendisten deutschen Bankiers dahier kennen .gelernt, der ohne Reklamemacherei 'seine Hand sehr reichlich für die Ar'men aufthut, aber feit Jahren schon 'grundsätzlich keinen Pfennig mehr für idiese. ihre Mittel größtentheils für .Verwaltungs kosten verbrauchendenGe- : sellschaften hergibt.) Andererseits ! setzen sich die auswärtigen armen Teusei hier fest. wieWandervögel an einem ! südlichen Rastpunkt. Zu den Legio'nen, welche die verflossene Weltaussiellung herbeigezogen, kommen jetzt ;noch andere Legionen, welche der Ruf vorübergehender außerordentlicher iWohlthätigkeitsvorkehrungen nicht der regulären" herbeigelockt! In dieser Beziehung kann die Gartenstadt i augenblicklich mit dem Staat Kansas 'die Wette aushalten. Freilich ist eö auch mit dieser außerordentlichen Wohlthätigkeit, die noch noch dazu größtentheils aus Furcht geboren wurde, nicht gar weit her. !Wenn man weiß, was hier in den sog. l bilden Restaurants und Speisestuben !für Bezahlung geliefert wird, !dann kann man sich erst eine Borstel!lung von der Beschaffenheit dessen maichen, was gar nichts kostet! Ich habe 'in dieser Beziehung einige lehrreiche .Studn in der West Madison Straße zund in der South Clark Straße mir .geleistet. Im ersten Augenblick kann jman erstaunen über . die fabelhafte .Billigkeit an manchen dieser Plätze, welche sogar die New Forker Fünf-'CentZ-Restaurants und die Berliner VolkscafeeS und Volksküchen bieten", und in und vor welchen es unaufhörlich schwärmt, wie an Bienenkörben. Versteigt man sich dazu, 10 Cents an zulegen, so kann man sich wahrhaft entsetzen über die vorgesetzte Quanti- ; tät in den alten, halbgespülten und brüchigen Geschirren; kostet man aber .gar dieses Fleisch" und diesen grüni braunen ttaffee", so nimmt man schleunigst wieder Reißaus, wenn man nicht gerade Heißhunger hat. Ich habe eö bei keinem Gericht weiter, als bis zum ersten Bissen gebracht, und ich 'erkläre dreist: kein New Yorker und Berliner Armen-Restaurateur würde eö waaen, dergleichen überhaupt noch Gästen hinzustellen. Zwischen 5-fach verwässerterSuppe und Blümchenkaffee" einerseits und SpülichtAbfällen andererseits ist dann noch immer ein Unterschied! Nur dahin hat man eS hier .noch nicht gebracht, lwie in der deutschen R:ichshauptstadt: 'daß man nämlich die Gäste zwingt, nach erfolgte? Vorausbezahlung ihre Mahlzeiten selber zu holen und. die Teller und Bowlen auf den Armen, sich emen Platz zu suchen; doch bezweifle ich nicht, fccfc das gelehrige Chicago fich bald auch diese Reform" noch zugelegt haben wird. - Nun gar die .Gratis-Fütterungs-nstalten mit eigenem Auge und Gaumen zu studiren dazu kann Einem bei Studien genannter Art schon dreimal der Muth vergehen. Ganz .abge sehen von den umgebenden Basjermann'schen Gestalten; denn diesen kann man ja auch draußen aus den siurmdurchbrausten Straßen nicht ent rinnen. Ich habe mir fagen lassen, sdaß früher ein Theil der West Madiison Straße das Straßenbettler-Revier Chicagos gewesen sei. Du lieber Gott! jetzt kann man das längst nicht mehr lokalisiren, und überall in den belebteren Stadttheilen kann man Tag und Nacht alle Nasenlang von Un'glücklichen angesprochen werden. Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an trotz der vielen zusammengebundenen WeihnachtSbäume, ' welche da !und dort auf den Trottoirs lagern und von, manchen kleinen und großen dünngekleideten Straßenpassanten seufzend betrachtet werden. ES darf kein Wunder nehmen, daß unter solchen Umständen in der Gartenstadt auf der ganzen Linie über das ungewöhnlich schwache Feiertagsgeschaft geklagt wird, vom Ecken-Kneip-.toirth bii zum Theaterdirektor und Zeitungsherausgeber. Alles, was das Publikum zu erübrigen hatte, das hat die WorldS Fair- gekriegt., so. klagt es.auK allen Winkeln, und' dabei müssen sich die Gartenstädtler auch ' 'neck von der ausländiscken Bresse mm TKÄrzUleJ. laLeL, daß sie weit we-

n'izer lo5ale Scherslein zum Erfolg der Weltausstellung beigetragen hätten, als irgend eine europäische Stadt in gleicher Rolle gethan haben würde! Auch in einer Zeit allgemeiner Panik? Nein, in dieser Beziehung muß ich das Chicagoer Volk feierlich in Schutz nehmen. Es hat feinen schon vorher mageren Beutel wahrlich genug bluten lassen und sich so stramm gehalten, wie der sterbende Fechter von Ravenna. Uebrigens wird von der WeltauSsiellung herzlich wenig hier noch gefprochen. Fast wäre man versucht, das boshafte französische Sprichwort vom Strick und vom Hause des Gehängten anzuwenden. Die alte Weltausstellungsbehörde war froh, daß sie den ganzen Krempcl auf gute Art loö wurde und mit aller Verantwortung an die Parkbehörden abtreten konnte. Im letzten Augenblick hat man auf dem Ausstellungsplatz übrigens doch noch Etwas für das Volk zu thun geruht: von dem verrückten (alias königlichen") Vorschlage, alle die gewaltigen Abfälle mit Petroleum zu begießen und in einem großartigen Riesenfeuer a la Nero zu vernichten, ist man glücklich abgekommen und hat statt dessen armen Leuten Gelegenheit gegebcn, sich Holz zu holen und nach ihrem öden häuslichen Heerd zu schaffen. Währlich, es geschehen noch Zeichen und Wunder, und man soll an der Menschheit nicht ganz verzweifeln. ffreNich waren recht siar?e moralische Rippenstöße zu diesem heroischen Entschluß erforderlich. Immer unheimlicher stöhnen die Winde durch den Jackson-Park, und außer den ilzbedürstigen Armen Hausen dort j noch die durch andere Geschäfte festg .altenen Menschenkinder. Früher war in Aussicht gestellt worden, daß anfangs Dezember so ziemlich alle Räumungsarbeiten vollendet sein würden. Prost Mahlzeit! Es geht krähwinkelmäßig langsam damit, und viele Aussteller schimpfen noch mehr, als zur Zeit der Eröffnung der Weltausstellung und das will schon viel heißen über Lotterlei und Krümmelei. Sic transit gloria mundi," aber schön war's doch! Zu allen anderen Mißlichkeiten haben die Chicagoer auch noch die Qual einer neuen Mayorswahl gehabt, Politik sehr trüber Art beinahe so trübe, wie der Inhalt der Teller und Bowlen in den besagten billigen Restaurants, und viel gefährlicher wurde massenhaft verzapft, und zur Stunde, da Sie diesen Brief lesen, werden Sie auch bereits wissen, ob der Mann, welcher als provisorischer Bürgermeister die Unverschämtheit hatte, nachträglich oder vielmehr vorzeitlich den Weltausstellungsplatz unter die Fuchtel des Prohibitionsdistrikts Hydepark zu stellen, zum regulären Bürgermeister erkoren worden ist, oder nicht. Huh! Auch durch meine behaglichen Wohnräume will der wilde nächtliche Nordweststurm mit aller Gewalt sausen. Noch ein dampfendes Glas für den inneren Menschen, und ich stoße mit Ihnen an auf fröhliche Feiertage! I. R.

Polizei und Mode. Der New Yorker Polizei-Superin-tendent ByrneS hat sich kürzlich veranlaßt gefühlt, den Damen eine wohlgemeinte Mahnung zuzurufen. Er sagt ganz richtig. fcafc die in der Hand getragenen Gekotäfchchen eine große Versuchung für die Langfinger bilden. Wenn so ein Mensch ein dickes Portemonnaie in der Hand einer Frau erblickt, so kann es nicht überraschen, wenn ihm der Gedanke kommt, sich deS Geldes mit einem kühnen Griff zu bemächtigen. Besonders um die Weihnachtszeit, wenn die Mödemagazine und die Straßen, an welchen dieselben liegen, gedrängt voll sind, bietet sich Gelegenheit zu derartigen HanÄstrei chen, und Vorsicht ist deshalb doppelt am Platze. Die Mahnung des Superkntendenten, die Damen sollten ihr Geld in die Tasche stecken, ist durchaus berechtigt. Das Unglück ist nur, daß das nickt gut möglich ist. Die Damen haben nämlich heutzutage keine Taschen. Wenn dieses ebenso bequeme, wie nach Ansicht unverständiger Männer nothwendige Gelaß ausnahmsweise vorhanden ist, so ist eS an einem Orte angebracht, der schwer erreichbar und selbst für die glückliche Besitzerin nur nach langem Suchen aufzufmden ist. Um unsere Frauen und Töchter zu veranlassen, den Geldbeutel in die Tasche zu stecken, müßten wir erst die Mode ändern, und das ist ein beinahe unmögliches Unternehmen. Die Sorglosigkeit, welche die Frauen beim Her umtragen ihres Geldes an den Tag legen, . grenzt an daö Wunderbare. Eine fjfwu, die beim Einkaufen jeden Cent berechnet, legt ihr Portemonnaie neben sich aarf den Ladentisch und vergißt eö vollständig, bis sie weiter sehen roM. Manchmal läßt sie eS auch dann liegen. In den fashionablen Läden großer Städte werden tagtäglich auf diese Weise Unmassen von PorternonnaieS verloren, meistens aber wiedergesunden, weil die Angestellten gelernt haben, ein wachsames Auge auf herrenlose Geldtäschchen zu haben. In den Straßenbahnen wird daö Portemonnaie lose in den Schooß gelegt, wodurch abgefeimten Gaunern Gelegenheit gegeben wird, fich der Geldtaschen zu bemächtigen. Wenn trotzdem die Falle Verhältnißmäßig selten sind, in denen Damen ihrer Baarschast beraubt werden, so liegt der Grund wohl darin, daß sich für gewerbsmäßige Spitzbuben daö Stehlei; solcher Portemonnaies nicht lohnt. Erfahrene Gauner wissen ganz genau, daß selbst wohlhabende Frauen im Stande, sind, mit wenigen Cents einen ganzen Tag in Läden umher zu gehen, zu bewundern, zu suchen, zu handeln, und manchmal auch zu kaufen7 Man kann sich die Waaren in's HauS schicken lassen und bei der Ablieferung bezahlen, auch haben viele Dajrfjcu KsIten .bei fcJLfi$&cK0

Geschaffen. Eitt groß ' Portemonnaie hat daher nicht immer den Inhalt, auf den man nach seinem Aeußeren schließen sollte. Der verwegene Dieb, der sich eines schönen, fett aussehenden, mit Silber beschlagenen Geldtäschchens

bemächtigt. riZkirt, einige Zeuamuster, Adressen, Haarnadeln, Hanoichuyanzieher, und genug (Mo für einen Schnaps zu finden. Wir hätten Herrn Byrnes eigentlich mehr Menschenkenntniß zugetraut. Der Versuch, das zarte, aber in Sachen der Mode steinharte Geschlecht zur Aenderung seiner Gewohnheiten zu bewegen, wird in dieser Richtung ebenso erfolglos bleiben, wie der langjährige Kampf gegen die riesigen Theaterhüte. Man trägt" eben gegenwärtig das Portemonnaie in der Hand und wird so lange dabei bleiben, bis die Mode verfügt, daß man es in die Tasche stecken foll. Die Mode ist mächtiger als die Polizei. Diese sollte lieber darauf aufmerksam machen, daß das Stehlen von Damenportemonnaies ein sehr schlechtes Geschäft ist, daß nichts darin steckt und daher auch nichts dabei herauskommt.' Das würde viel wirksamer sein, als alle wohlgemeinten, aber nutzlosen Mahnungen an die Damen. Vom Inlands. Eine Million Acker Landes sind in Manitoba dem Weizenbau g:widmet. Gegenüber dem Gerüchte, daß unter den Farmern im westlichen Nebras ka an der Grenze von Wyoming so große Noth herrsche, daß die Leute zur Verübung von Viehdiebstählen genöthigt seien, um nicht zu verhungern, hat der Arbeitscommissär Ludden in einem Berichte an den Gouverneur au3 geführt, daß jenes Gerücht stark übertrieben sei, da in Wirklichkeit nicht im Entferntesten eine Nothwendigkeit zu Viehdiebstählen zum Schutze gegen den Hungertod vorliege. Die Commission, welche die letzte, achtundvierzigstündigeProbefahrt des Kreuzers New York" auf hoher See zu leiten hatte, ist mit ihrem Bericht darüber fertig und hat ihn dem Marinedepartement eingereicht. Nach Aufzählung einer Reihe kleinerer Uebelstände, die leicht abgestellt werden können, berichtet die Commission, daß die Geschütze, Lassetten, Panzerthürme und die dazu gehörigen Apparate vortrefflich arbeiteten und das Schiff gut gebaut und stark genug ist, um den Stoß beim Abseuern der schweren Geschütze auszuhalten. Der Schiffsrumpf, die Maschinen, Kessel und Zubehör zeig ten während der ganzen Fahrt nicht die geringste Schwäche oder irgend welche Unregelmäßigkeiten. Bei Volldampf stieg der Druck auf 160 Pfund, der Durchschnittsdruck betrug 140 Pfund. Die höchste erreichte Zahl der Schraubenumdrehungen war 112, der Durchschnitt 106. Am ersten Tage der Fahrt blies ein mäßiger Südwestwind und die See war leicht bewegt. Am zweiten Tage blies der Wind ziemlich stark und die Wellen gingen recht hoch. Unter diesen Bedingungen bewahrte das Schiff eine bemerkenswerth stetige Haltung, seine rollende Bewegung war gering und leicht, obgleich ziemlich viele der Mannschaft feekrank wurden. Die Leichtigkeit, mit dem eS dem Steuer gehorchte, verdient besonders warme Anerkennung. Die Commission ist zu der Ueberzeugung gekommen, daß nie davon die Rede sein kann, daß der Kreuzer nicht seetüchtig sei. Wenn er genügend lange im Dienst sein wird, um AlleS in die gehörige Form zu bringen, wenn er vollständig ausgerüstet und mit einer wohleingedrillten Mannschaft bemannt ist, wird ihm kein Schisf derselben Klasse überlegen sein. Der Deutschen Zeitung in Charleston in Süd Carolina ist Folgendes entnommen: Unser StaatSenat versucht. CharlSton, die Me. tropole des Staates, den schwarzen Horden Preis zu geben. ES wurde ein Gesetz angenommen, den Staat in neue cogressionelle Distrikte einzutheilen, und da der Staat eine große Neger-Mehrheit hat, so wurde stets da rauf gesehen, daß jedes Countv eine solche Mehrheit hatte, welche die Intelligenz der Weisen überkommen könne, ausgenommen in einem Distrikt, wo die Neger-Mehrheit so groß gemacht wur de, als möglich, um die anderen Distrikte zu erleichtern, und dieser Distrikt wird denn auch in Washington von einem Neger vertreten. Nun hat unsere StaatSgesetzgebung oder vielmehr der Senat die Congreßbezirke so eingetheilt, daß Eharleston County die arößte Negermehrheit hat und folglich Aussicht hat. im' Congrch von einem Neger vertreten zu werden. Diese Aus. stcht ist nicht tröstlich für die größte Handelsstadt des Staates und zeigt wie der Senat gegen Cbarleston gesinnt ist. Einer von den bittersten Se natoren gegen Charleston ist der Se nator von Abbeville. N. N. Hemphill. der auch dasür arbeitet, Charleston eine Metropolitan Polizei aufzuhalsen und diese Sachen zu gleicher Zeit in seiner Zeiwng. dem Abbeville Medi-um-, befürwortet. UebrigenS . steht noch zu erwarten, daß duS RepräfentantenhauS dieses monströse Gesetz über den Haufen wirft, doch scheint Gouverneur Tillman es zu wollen, und die Herren Gefetzgeber scheinen bereit zu sein, seinen Willen auözuführn, sodaß nur geringe Aussicht vorHanden ist. Charleston zu retten. Uebrigens hilft eS nichts, den Muth finken zu lassen, die Stadt hat schon Schlimmeres durchgemacht, als nach dem Kriege, in der RekonstruktionSzeit, Fremde und Neger die Stadt, regierten; was jetzt nur weh thut ist. daß unsere eigenen Brüder, Kinder eines Staates, das Herz Charleöton treffen und den Dolch ihm in die Brust stoßen. : - - . . Bor sieben Jahren setzte sich der Vater einer Familie tn Pfcie L?l in Florida. DaddI Dick, toU

man. ibn. zu nennen vfleate. an dem .User des Caloosahatchee Flusses nie.der und schlief ein. Später fand man daselbst nichts als seinen Hut am Ufer vor, während ein Haufen Kleider und Knochen unter einem im Wasser bekindlichen Holzklotz lag. Natürlich schloß man, daß er von einem Alligator gefressen sei. Er hinterließ zwei Söhne und ein drei Jahre altes Töchterchen. Eines Tages ging letzteres zum Flusse, und die Mutter kam gerade noch zur rechten Zeit, um zu sehen, wie-ein Alligator das Kind mit seinen spitzigen Zähnen faßte und unter Wasser zog. Voriges Jahr begab sich ein Verwandter von Dicks, 30 Jahre alt, an den Fluß und überließ sich füßer Träumerei. Als er erwachte, befand sich sein rechtes Bein bereits in dem Nachen eines dieser Reptile. Er hielt sich nun an einem nahestehenden Baume fest, was ihn davor rettete, ganz verschlungen zu werden. Sein rechtes Bein biß ihm aber das Unthier ab. Der jüngere Bruder Dicks, Lem, fuhr vor drei Wochen in einer Barke den Fluß hinab. Dieselbe wurde plötzlich von einem riesigen Alligator umgeworfen. Nun begann ein Wettschwimmen zwischen Lem und dem Alligator, wer wohl zuerst das Ufer erreichen würde. Gerade als ersterer aber das User erreichte und sich sicher glaubte, erfaßte ihn der Alliaator am Bein und zog ihn in's Wasser zurück. Lem rief laut um Hilfe, so daß sein Bruder mit einem Gewehre auö der Hütte hervorstürzte. Ohne sich weiter zu besinnen, feuerte er in's Wasser. Die Kugel traf aber Lems anderes Bein. Er wäre nun sicher 'verloren gewesen, denn der Alligator machte Miene, unterzutauchen, - hätte er sich nicht an der umgestürzten Barke festgehalten und so das Hinunterziehen unmöglich gemacht. Es gelang schließlich Dick junior, das Thier mit einem Schuß in den Kopf zu tödten und Lem an's Ufer zu ziehen. Leider mußten ihm aber beideBeine abgenommen werden, indem der Alligator das eine in mehrere Theile zerbissen und die Kugel den Knochen des anderen stark bo schädigt hatte.

Vom Auslande. Ausländische erbliche Adtlstitel besorgt prompt und diskret ohne Vorauszahlung unter (hier folgt die Chriffre die Annocen - Erpedition X. Y., Wien" dieses verlokkende Inserat befand sich neulich in einer Berliner Zeitung. Ob die nothigen Ahnen zur Verzierung der neunoder siebenzinkigenKrone ebenso prompt geliefert werden, darüber schwieg das Inserat. Am Strike befindetsich der Kirchenchor der Zwölf-Apostel-Gemeinde in Berlin. Der Chor stand früher unter Leitung des jetzigen zweiten Damenchor-Direktors Prüfer. Bezüglich der Wahl eines Nachfolgers ist es nun zwischen dem Chor und der Gemeinde-Kirchenverwaltung zu Differenzen gekommen. Während die Kirchenverwaltung den alsLeiter eines Frauenchors bekannten Direktor Kulenkampff mit der Leitung zu be' trauen gedachte, wünschte der Chor selbst die Berufung des Lehrers an der Hochschule für Musik Leopold Wolf. Da sich eine Einigung nicht erzielen ließ, hat der Chor einfach feine Thätigkeit eingestellt und die Gemeinde muß jetzt ihren Gottesdienst ohne Kunstgesaug abhalten. Für daö Zurücktreten der Culturausgaben in Deutschland durch die wachsenden Militärausga ben kann das Folgende als BewelZ gelten. In Düsseldorf besteht eine Kunstgewerbeschule, für deren UnterHaltung der Staat und die Stadt zu gleichen Theilen beitragen. Für das Etalsjahr 189495 war eine Erhöhung der Kosten zur Unterhaltung der Anstalt um 1120 Mk. erforderlich. Die Stadtverordneten Versammlung bewilligte den auf die Stadt entfallenden Antheil unter de: Bedingung, daß der Staat gleichfalls die Hälfte beisteuere. Der Minister für Handel und Gewerbe erklärte aber, daß er die 663 Mk. nicht anweisen könnte, weil er keine Mittel Hätte. Also 505 Mk. für eine Kunstaewerbeschule, deren ' Unterhaltung oem Staate vertragsmäßig in Ge meinschast mit der Stadt obliegt, kann der preußische Minister für Handel und Gewerbe nicht aufbringen! Die Düsseldorfer Stadtverordneten haben nunmehr beschlossen, an den Ausgaben so viel wie möglich zu sparen und da3 Schulgeld für, das. Winterhalbjahr von 10 auf 15 Mk. zu erhöhen. Für zwei Kasernen, die in Düsseldorf gebaut werden, sind 2.353.000 Mk. in Aussicht . genommen und der Militär-Etat weist eine ganze7,Reihe OsficierS-Speiseanstalttn auf, feie gebaut werden sollen. Die neuesten Nachrichten aus Cagliari in Sardinien bringen erschütternde Details über die furchtbare Überschwemmung,' von welcher die Insel. heimgesucht morsen ist. .'Ein gewaltiger Orkan, von- einem. Wolkenbruch begleitet, wüthete länger als acht Stunden und verursachte besonderö .auf. .den Feldern unberechendaren Schaden. . - .Tausende. Hektar Land sind , verwüstete - In Assemini wurden mehr als fünfzig Häuser, zer!stört. aeaen .dreinia Personen wur'den 'unter den Trümmern begraben. . . Auch in EonaSund Decmonna forderte die Überschwemmung zahlreiche-. Menschenopfer. DaS Dorf San Sperate ist vollständig dem Erdboden gleich gemacht,von den -Häusern .deö NachbardorfeS'.Sestu .stehen nur noch die Grundmauern. Die Städtchen Pirri, Monserrato, . Selargius, .Quartuccio und Quarto sind glnchfallö.hart mitgenommen, und. info.lge. der . Ueberfckwrmmung vorläufig von jedem. Verkehr' mit der Außenwelt, abgeschlossen.' Felder und Fluren, fah . man-überhaupt nicht, mehr. So weit das Auge .reichte, Wasser, nichts alö Wasser in. dem Häusertrümmer, Hausgeräthe, 'Weinitätx,. Qttxtüt, Wer- .und.Menschen-

mcyen schwammen, sowmn vit Hauptbahnen, wie die Nebenbahnen und Pferdebahnen hatten den Betrieb eingestellt, da das Wasser überall die Brücken fortgerissen, die Dämme unterspült uttd die Schienen auf viele Meilen hin zerstört hatte. Der Eisenbahnverkehr mußte aller Voraussicht nach auf Wochen hinaus unterbrachen bleiben oder konnte höchstens in mäßigem Umfange wieder aufgenommen werden. In Settimo und Monserrato drohten viele Häuser, die Ellenhoch mit Wasser gefüllt waren, mit dem Einsturz. Die Zahl der um's Leben gekommenen Personen wurde nach vorläufiger Schätzung auf 50 bis 60 angegeben. Dioskorides, der griechische Arzt und Naturforscher, hat es sich gewiß nicht träumen lassen, daß 1800 Jahre nach seinem Tode ein Gerichtshof im Norden eine feiner Erfindüngen zum Gegenstand lebhafter Er. orterungen machen werde. Zur Zeit fchwebt nämlich vor der Chancery-Ab-theilung des High Court of Justice" in London ein Patentproceß, welcher besonderes Interesse beanspruchen darf, weil Dioskorides, welcher vor etwa 1800 Jahren gelebt hat, in feiner Eigenschaft als Erfinder" mit in den Streit der Parteien verwickelt ist. Eine deutsche Fabrik, Inhaberin drs englisehen Lamolinpatentes von Dr. Braun und Dr. Liebreich, klagt gegen eine englische Fabrik, weil diese durch den Verkauf einer Anaspalin" genannten Substanz ihr Patent verletzt habe. Die angeklagte Fabrik hat nun den Einwand erhoben, daß das Liebreichsche Verfahren durchaus keine Neuheit, fondern schon im Alterthum dem Dioskorides und Plinius bekannt gewesen sei. Aus den Schriften des Dioskorides gehe heror, daß die von ihm Oesypus" genannte Substanz dem heutigen Lanolin entsprechen Mehrere Sachverständige machten gegen diese Ausfassung geltend, daß in den Angaben des griechischen Arztes ein wesent licher Punkt, die Behandlung des Wollfettes mit Alkalien, fehle. Dagegen

behauptete wiederum die Vertheidigung, daß das beanstandete Anaspa lin durchaus nach dem uralten Verfahren des Dioskorides hergestellt werde, nur benutze man statt des Wassers eine alkalische Flüssigkeit. Eine solche Subsntunon könne aber nicht der Ge genstand eines Patentes sein. Gün stig für diese Anschauungsweise waren die Ausführungen von Professor Attfield, welcher mittheilte, daß er Oesypuönach der Vorschrift des Dioskorides hergestellt habe und nicht daran zweifle, daß gewässerter" Oesypus gutesAnaspalin geben würde. Man ist auf den Ausgang dieses Processus gespannt. Dioskorides steht übrigens heute noch bei den Türken und den Mauren als ärztlicher Schriftsteller im höchsten Ansehen; vielleicht werden seine Büeher infolge des Lanolin-Processes auch im Abend lande wieder, nehr beachtet werden. Interessant ist etne kurze Statistik der schriftstellernden Frauen. Genau 237 weibliche. Mitarbeite? an Zeitungen weist Frankreich auf, Amerika hat 583, England 650 weibliche Journalisten. Der deutschen Damen aber, die das Feder Handwerk aus Beruf oder Neigung betreiben, gibt es sogar 960. Ein eigenthümliches .Pech- hatte kürzlich ein biederer Schuster in Liegnitz im schönen Schlesierlande. Demselben wurde auf einem Jahrmarkt in der . Umgegend das Portemonnaie nebst Inhalt gestohlen. Es gelang, dasselbe zu ermitteln, und es kam in die Hände des Gerichts. Allerdings war es leer an Geld und nur zwei Papiere hatte der Dieb darin gelassen, diese, aber waren Loose der Braunschweiger Lotterie. Zu seiner Verwunderung erhielt nun der Bestohlene eine Vorladung zum Termin, in welchem er sich wegen Spielens in einer auswärtigen Lotterie zu verantworten hatte. Ueber die Zwerae. dre in dem Kurnuldistrikt der PräsidentiWft 1 . . . ' icyasr cavras, nicht weit suduch vom Flusse Kistna, leben, macht Obers: Fräser in dem Wochenblatt Natureinteressante Mittheilungen. n Sprache und Intelligenz unterscheiden sie sich nicht von den anderen Eingeborenen jeneö .Theiles Indiens. Es scheint jedoch, daß diese Pygmäen alle zu Familien gehören, von denen die männlichen Mitglieder seit Generatiom Zwerge waren. Sie heirathen gewöhnlich eingeborene Mädchen, und die Kinder weiblichen . Geschlechtes wachsen auf. wie die anderer Leute. Wenn die Knaben aber das Alter von sechs Jahren erreicht haben, hören sie auf zu wachsen, wenigstens wachsen sie nicht in der. normalen Weise. . Sie werden Zwerge. Oberst ,5?raser be. schreibt diese Zwerge als 'beinahe hllftiV t.C!i&!.. t . '

w ujuyiij, ntcgi ai einige Schritte zu einer Zeit zu gehen.. Dieser Stillstand in der Entwickelung ist eine wahrhafte Krankheit und nicht nur ein gewöhnliches Wachsthum in geringem Grade. - . - Der Boycott deö Pilsener BiereL ist von den Wiener GastWirthen und Hoteliers in aller Form beschlossen und hat das Actionscomite tle Pilsener Brauereien von der Einsiellung des'AuSschanks notificirt sowie von ihrem Vorgehen auch sämmtlichen gastgewerblichen Korporationen in Oesterreich, Ungarn "und Deutschland mit dem Ersuchen Mittheilung 'gemacht, daß dieselben auch in ihren Kreisen den Boycott betreibend In -einem Aufrufe an das Publikum, soWie in 20,000 Plakaten wurden die Gründe des Streiks . dargelegt. BereitZ in den nächsten Tagen wird eine Deputation, bestehend aus dem Präsidenten deS österreichischen Gastwirthe. Verbandes -I. G. Wieninger, den Vorstehern Weiland und Seiler " beim Handelsminister Grafen Wurmbrand Audienz nehmen, um denselben zu ersuchen, auf Grund des KoalitionS -gesetzeS -gegen- das Pilsner. Kartell Stellung zu nehmen, und um auch M Jntemutiog .der Pilsner LW.

fr. I ifc.nisji'i

dels- imtf Gewerbekammer zu erzielen, I wurde Handelskammerrath .Beyfuß nach Pilsen delegirt. Weiter wird anaestrebt. daß diese Anaeleaenbeit auch im Parlamente zur Erörterung gelange. Behufs Organisation des Boycotts wurden in sämmtlichen Bezirken Comites eingesetzt, welche sich mit den Interessenten in's Einvernehmen setzen und die Durchführung der Aktion überwachen werden. Wie man in Tonkin Ehebrecher bestraft, davon wissen dortige Zeitungen Folgendes zu berichten. Kürzlich wurde bei Hung-Yen das folgende entsetzliche Schauspiel beobachtet. Einige kleine, aus einigen Bambusröhren und aus Bananenstämmen, zusammengesetzte Flöße trieben in rasender Geschwindigkeit den Fluß hinunter. Auf dem Verdeck" standen zwei nackte Eingeborene, ein Mann und eine Frau, deren Hände und Füße von Vambuspflöcken durchbohrt und aneinander gefesselt waren. Der Mund war dem Paare mit einer Art Erdpech oder Harz zugeklebt, fo daß dadurch ihre mit rothem Zwirn zusammengenähten Lippen noch fester geschlossen wurden. Bei Hung-Ien erhoben die beiden Unglücklichen den Kopf, um durch Zeichen um Hilfe zu bitten. Die stumme Sprache wurde verstanden. Da sich jedoch keine Barke in der Nähe befand, mußten die am Ufer stehenden Personen erst eine solche suchen, und als sie endlich ein kleines Boot gefunden hatten, war es bereits zu spät, um den beiden stummen Duldern Hilfe zu bringen. Das Fahrzeug, auf dem sich das Paar befand, ist jedenfalls später an irgend einer Klippe zerschellt. Die Eingeborenen von Tonkin erzählten, daß die beiden Unglücklichen jedenfalls Ehebrecher gewesen seien und daß solche in den annamitischen Provinzen Hinterindien's stets in solcher Weise bestraft würden. Um die Qualen deö lei-' denden Paares noch zu vergrößern, hatte man auf den Boden zwischen dem Mann und der ZZrau Speisen und tsetränke gestellt, aber so, daß ste sie nicht erreichen und nicht einmal berühren konnten. Ein Familienvater in Valence DepartementDrome) machte dieWahrnehmung, daß sein vierzehnjähriger Sohn, welcher eine städtische Schule besuchte, düster und schweigsam gewor. den war und nicht mehr so regelmäßig wie sonst aus der Schule nach Hause kam. Um womöglich der Sache auf die Spur zu kommen, stöberte er in den Büchern und. Heften des Knaben herum und fand ewige chiffrirte Zettel, die seine Neugier noch steigerten. Nun folgte er dem Jungen bei seinem nächsten Ausgange ungesehen, wartete, bis dieser einen Kameraden abgeholt hatte, und betrat dann ebenfalls daö betreffende Haus. Als er den Vater des zweiten Schülers von seinen Besorgnissen in Kenntniß setzte, lachte die. ser hell auf. willigte aber schließlich doch darein, in dem Zimmer seines Sohnes eine Haussuchung abzuhalten und siehe da! die beiden Väter fanden in einem Schranke, unter Kleidern und Hüten sorgfältig versteckt, ein ganzes Explosionsmaterial, leere Sardinenbüchsen, Glycermfläschchen, eine Düte mit weißem Pulver u. s. w. Zur TO.h ,sl,m fpntVtt ht unn?n Vtvw yvv. w.w " vollständige Beichte ab: Sie und einige ihrer Kameraden, etwa zehn .ann , waren, mit einem Lehrer unzufrieden, weil er ungerecht und unparteiisch sein sollte, und hatten aanz einfack beschlössen, ihn mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. In ewigen Tagen sollte das Ättenwl ausgesuyrt werden und dem. welcher das Gebeimnin ver rathen würde, war' die Todesstrafe anaedrobt. 5efet erbielten d Bürschchen eine wohlverdiente, auögie- - "s i lYl rt crt . vi oige racyr Pruge.. naoacyo! rnacy! scyuie. Prinz Otto von. Schaum-burg-Lippe, der ältere Bruder des Schwagers des Kaisers Wilhelm, wurde in der katholischen Pfarrkirche des Dorfes Elfen bei Paderborn mit Frl. Anna v. Köppen, Tochter des Gutsbesitzers v. Koppen auf Ringelsbruch bei Paderborn, getraut. Prinz Otto, jetzt Major, war Anfangs der Achtziger Jahre - Lieutenant bei den Paderborner Husaren und lernte - damals Fräulein von Koppen,, kennen, konnte aber erst nach dem in diesem Jahre erfolgten Tode seines Vaters den Plan der Heirath verwirklichen. Jno. A Kutsch, rkäbrikant d Händlerin Pferde-Seschtrren Latteln. Zügeln, Peitschen. SSmmkn. Büruen ,e. Reparaturen erden gut n. vromvt augefShr SZo. 23 WaffackusettS Avenue John Guedelhoeser . Stab lirt 1878.. plntform.Agsn und aft ' SBaflCtl, (Drays.) " lw iio erttuSy venue ledvo?. Jndtänapoii . Sbweikle & Prange, Fabrikanten von Kutschen. Buggies, und allen Sorten Wagen. (cke Davidson und Market StraßeZ AN IDEAL FAMlLY MEDICINEj Tor Iadigestloa. BUioau lle4he. 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ich es gebrai In der Zeit, da junge Frauen Mütter werden, bedürfen sie besonderer Pflege sie brauchen besondere Stärke. Die Erfüllung der Mlltterpflichten schwächt den Körper. Mangelhafte Verdauung schädigcn die Mntte? und das Kind, denn der Mutter Gesundheit ist auch des Kindeö Gesundheit. Das ist der Grund, weshalb stets der Mutter ein zuträgliches, uahrcndes Stimulanzmittel verordnet wird. Ein solches ist der ächte Johann Hoff'sche Malzextrakt. Er kräftigt und stärkt daS System, ohne aufregend zu wirken. Geht sicher, den ach! auf der Etiketie am Fla lug Johann Hof en zu erhalten, welcher chcnhalfe den Namens trägt. Kein an verer aqr. Eigner & Mendelfon Co., Agenten, 152 und 154 Frauklm St., New Jork. Red Star Line. ver. Staaten und Königlich Belgisch Poft.Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New York Antwerpen und Philadelphia M Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und at?drige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach Deutschland. Oesterreich. Frankreich und der Scdweiz besondere Bortheile. Abfahrt von Nem Kork jeden Mittwoch; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer dieser Linie sind alle neuester Konstruktion und verbin den Sicherheit und Bequemlichkeit und Schnellig kett bei besonder niedrigen Preisen. S!ähere Uil International Nav. Co., eneral'Agentur. General-Agenten, New Forkund Philadelphia oder: Frenzel BroS., Alex. Äetzger. Jndionevolii. Tlie Tiventietli Century, eine aSazeicknete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu cmpfcd len ist. ;n der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besrrocben. Man bestelle direkt bet der Humboldt Publishing Co.. IS Astor Place, New York. Neue Wirthschaft 130MichiganAvenue. Ein hübsche Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir Plaisir, ' Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL. 130 Michigan Slvenue. I. H. Grünert, Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße Zleue Wirthschnft. Die besten Getränke und Sigarre. Jeder morgen armer unq Da Vubltkum ist freundlichst eingeladen Jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 3 ti 32 Oft Maryland Otr. Telephon No. 7. Bestellunger. erben nach alle Theile de, w:aoi vromor aufleimen. Columbia Halle ! Ecke McCarty & Delavare Str. Die schSnsie, größte und am beaunnsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie sieht zur Verfügung für Äbhaltung vor Konzerten, Tanz-Kränzchen, - VartieS ic Besonder ist ste Vereinen zu empfehlen. 0 Die schönste Wirthschaft in de, Stadt. Nur die beftrn Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuch ladet ein Otta Schmidt Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum bin mit zur Anzeige, daß ich die W i r t h s ch a s t, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dteielre ziu einem angenehmen Sammelrlat rer eurzqen zu genauen. Beste Getränke und Eigarren ,e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb QuKhardt, Ecke Obio und Noble Straße. Frau A. S. Fowler, - führt impertirte und selbftverfertigte - Haar'Arbeiten. ISerruLen.Bana ic. in aroker kl. rt-n. fire,opsmasche,Haarschnetde. 22k Weit Washington Strabe. Ganzer und gestampfter CDCÜJZZJZ9 t verkaufen bei der InäumaolK Gas Company

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?? UNS ist ba& einzige Blatt in Jndiana, totU HeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie bertritt. VU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partei!teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Recht auf allen Gebieten des Lebenö. Die Arbeit deS Volkes ist die Schöpferin alle Wohlstandes und darum wirken wir fär solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrückenden Last raachen. , Jeder fortschrittlich Gesiunte, ssllte eö als moralische Psticht empsind Leser d Jndiana Tribüne zu sei DaS reZchballige - Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lesestoffes. Der JlbounemeutS Preis der täglichen Tribüne ist 12e, deS SonntagSblattS 8e, beider zusammen 13 tdr per Woche oder 6F 5tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet das Tageblatt 9g, daö Sonntagkblatt H2 per Jahr, beide zusammen 96 in Vorausbezahlung. . WW W U, JkdiuuadoliS. Ind. 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. 'PuIithi: Button.' . Da. ST-RONö Äl Keine sichtbaren es I tl ober Vlbrtn. Otimt Stttttn, Sewtcht der chltz5ugel. keine evratnre. et Seräusch. Strong, Voce & Co.. Tj T4 O ft IT. rirttfMt Treibriemen und V WWUVUUVM VVM d4-mivrt.l2VM Spezialitäten der W. B. Barry Saw & Supply Co. Eis ! , Eis ! Bestes Lake Sik. Billigste Preise! Telephon 049. . . - A. CAYLOB. Die Dutbie Daaaett Tool Manusacturing Coxnp'ny ue men seine Werkzeuge . feine aschineri Elektrische Maschinerie gemacht d rexartrt. 193 & 195 Süd Meridian Strafe. Besondere Lufmerksamkett aus tittnnt om vkerallen nd Schleife , raschoeldr. Telephon 70. . . Dtite. Yris. C3. 6. ett. ekr. . Ccht. Telephon 126A-Nnterftütt die ... UNION CO - OPERATTVU L au n d r Y, betriebe bo Union C3f4n2ta, No. 133, 140 und 143 irgwi VZtzzu

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