Indiana Tribüne, Volume 17, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1893 — Page 8
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Würzburger.
Was Wahres !
Der wahre Mensch trinkt immerdar, Soviele Tage es giebt
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Kunft Empört u m! Telephon 500. Festtags-Eeschenke I Qilder, Spiegel, Cabineträhmchen, und ankere Gegenstände. Dis H. LIEBER C02F. 33 Süd Meridian Str. Agentur für SouleS Photogravhieen. iesiges. Indianapolis, Ind., 24. Dezember '93. VivllnandS-Megister. (Die geführten Namen sins die de LaterS oder der Mutter.) Geburten. David IoneS, Knabe, 21. De;., 258 Süd New Seifen Str. Herbert ZoncS, Knabe, 16. Dez., Hill Avenue. Church Harris, Mädchen, 20. Dezbr., Stadt. OZcar Pier, Knabe, 18. Dez., 263 Nord Gast Str. Wm. Gabel, Knabe, 13. Dez., Galena Straße. Wm. King, Knabe, 21. Dez., 121 St. Mary Str. Sottlieb Geiger, Mädchen, 20. Dez, 153 Archer Str. Louiö Fischer, Knabe, 11. Dez., 128 Spring Str. Jzhn Snowden, Mädchen, 23. Dez., 23 Camp Str. H e i r a t h e n. John Deal Lena Slone. Frank Houler Rebecca Ohlrogge. in Warrenburg Mary Buckner. lk Smock Margaret Cashman. Charl Haverstlck Nevada Shectherd. 3oh, ioyn mty Äoa acttey. Lenj.'Buchckn Bertha DaviS. ZameS Kibbe-Äettie Flanagan. Todesfälle. WiealliäbrlichatWelbnacbtSlest. fu erfcdelntXaNct morgen die Tribüne nicht PerryopoliS, Pa. Meine Frau litt surchtvar an Schmerzen im Stücken. Durch d:e Anwendung von St. Jakobe Oel wurde sie geheilt, nachdem sie un zählige andere Heilmittel vergeblich angewandt hatte. A. H. Cunningbam. fßCT Wm. Brown leik!?te als Konkursverwalter deS Wm. . Was. son eine Bürgschaft von 530,000. Kaufe Mucho'S Best Havanna SigarS."JndianavoZiS Liederkränz. Sonntag den 31. Dezemver, großes Weibnacktsfest in der Mozart Halle. Bescherung der Kinder. Große Preis - Vertbeilung. Zum Schluß, Tanz.
Sonntags-plauderei.
Am Donnerstag laS ich im Journal" eine recht erbauliche Geschichte. Die Sache war nämlich die, wie Mister Hufnagel sagt: Als Polizeisuperinenvent Powell am Tage vor besagtem nach Hause kam, fand er eine Kiste Flaschenbier vor. Dieselbe war mit farbigen Bändern geschmückt und eine Karte lag dabei, welche die Aufschrift rüg : "Willi cornpliments of Al bert Lieber". Der Superintendent wußte die Gabe nicht zu würdigen. Er dachte sich, daß wenn er der einfache Herr Powell wäre, das Geschenk wohl schwerlich gekommen wäre, und deshalb setzte er sich hin, schrieb einen Schreibeb rief an Herrn Lieber, worin er demselben für seine guten Absichten dankte, aber die Annahme verweigerte und bat, daß man daö Bier wieder abholen möge." Die Geschichte ist wirklich reizend, und ich müßte gar kein Plauderer sein, wenn ich mich nicht bemühte, die richtigen moralischen Schlüsse zu ziehen. Ich bewundere nämlich den feinen Znstmkt deS Polizeisuperint e n d e n t e n Powell, der ihn zu dem Schlüsse befähigte, daß der einfache Herr" Powell wohl schwerlich Em psänger solcher Aufmerksamkeit gewe sen wäre. Ich vermuthe auch, daß der einfache Herr" Powell das Bier schmunzelnd betrachtet, sofort eine Flasche geöffnet, den Inhalt in ein GlaS gegossen nnd das GlaS bis auf die Neige geleert hätte. Ob er nachher den Schnurrbart mit der Zange abgeleckt oder mit dem Taschentuche abgewischt hätte, da rüber will ich mich weiter nicht in tief sinnige Erwägungen ergehen. Wenn aver vnnec aus emem ernfachen Herrn" ein Beamter mit gewal- ' 1 A. ? 7? 4 fc. fc. . llger uioriial wlro, oann zieyt er eine steifleinene Kravatte an, und stellt seinen Gefühls und Denkapparat auf eme andere Melodie. Mit meiner Phantasie ist eS sonst nicht weit her, aber ich denke mir den Herri Powell" vor der Kiste Bier stehen und zunächst dieselbe wehmüthig betrachten. Dann denke ich ihn mir it andächtig erhobenem Blick in die rte ausbrechen: Herr, führe mich nichtXn Versuchung !" Dann greif er mit dr? Hand nach seinem Halse, er fühlt die steifleinene Kravatte und in seinem Innern. tont die Superinten-denten-Melodie :v Zetzt kann ich mir für ein Dutzend glaschen Bier, die ich mir ja am Ende für etipaar lumpige Dollars kaufen kann, deRuf eines unbestechlichen Beamten, eineHüterS der M 'ral und eineS ManneS vöun wandelbarer Tugendhaftigkeit V i schaffen. v Die Geschichte ist eigentlich billig, und ich mache ein guteS Geschäft. Ich opfere daS Bier, fo viel 'Entsagung daS auch kostet, daS tugendhafte 3our-
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im Jahr ; Dreihundertfünfundsechzig.
ll CCl nal" veröffentlicht die Geschichte umsonst, und die Bewunderung, welche mir nachher als tugendhaftem Mann und tugendhaftem Beamten zu Theil wird, hat gar nichts gekostet." Gesogt, gethan. Wenn ich heute den Polizeisuperinendenten Powell abzuzeichnen hätte, ich würde ihm einen Heiligenschein um sein tugendhaftes Haupt zeichnen. Verdient bat erS redlich. Im Uebrigen hätte sich der gute Mann, wenn er einige Grütze im Kopfe hätte, sagen können, daß er nicht der Einzige war, der auf daS WeihnachtSfest in dieser Weise bedacht wurde, und daß im Grunde genommen sein Verfahren doch eine recht große Dummheit und Ungezogenheit war. Und da ich manchmal so etwaS wie vom Mephisto in mir verspüre, so quäle ich mich schon seit ein paar Tagen mit der Frage, was Herr Powell gethan hätte, wenn eS statt eines Dutzend Flaschen Bier ein Dutzend Hundertthalerscheine geWesen wären. DerPlauderer. Sicherlich leset Jbr die in dieser Zeitung veröffentlichten Zeugniße betreffs Hood's Sarsaparilla. le bettatlgon über jeden Zweifel hin aus, daß Hood's kurirt. ,, m Verstopfung und alle Leberleiden werden durch H o o d'S P i l l e n geheilt. in Der kleine Stadtberold. Noch vor wenigen Monaten begrüßte Herr Hermann Buley seine hiesigen Freunde und heute müssen wir die betrübende Mittheilung machen, , r c 0. r P SWM oa oer ttrev ame lunge Mann ln Brandenburg, TeraS, woselbst er. eine Lehrerstelle besetzte, plötzlich am Herz, fchwg verschieden ist. Wir bewahren die Erinnerung an ihn, der eine Zeitlang unser Mitarbei ;er war, als an einen braven und guten Menschen. -.- Eine aufrichtige Appella- ' tion. Da so viele anzeigende Firmen sich an daS Publikum wenden, so hat Dr Schoop in Racine, Wis.. sich entschloß sen, an irgend eine Adresse. Proben seiner Arznei nebst Krankenbuch fr ;u versenden, um deren wirklichen Werth zu beweisen. Dieses aiebt dem Publikum Gelegenheit, dieselben zu probiren und sich über seine neue Entdeckung zu infoxmiren. befiiglich der Ursache von chronischen Krankheiten und Aufklärung zu erhalten über die Methode zur Heilung von Magen Leber- und Nierenkrankheiten durch die Behandlung mit seinen wiederherstel lenden. Arzneien, die direkt auf die Nerven, einwirken, welche diese Organe kontrolliren. Agenten gegen S a l a i r n d Kommission verlangt. 'T- Die' StandÄö läuft schneller, g"schloser und leider, als irgend emeVdere Näh-MasaMe. Probirt ftk. KaJfer, Ugent, S6 Virgi. wa uec
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rlanger. Was Rares ! Und wenn das Anna Wagner's Prozeß. SpannS gestrige Rede. (Schluß.) Doch verfolgen wir diesen liebevollen, zärtlichen Sohn, EhaS. KösterS ein wenig weiter. Zur Zeit als diese kleine, bleiche, feingekleidete und tapfere Frau WitkomSki auf dem Zeugenstand sich befand, wußte diese Pfennigseele durch List sich eine Unterredung mit ihr zu verschaffen, um sie womöglich umzustimmen, damit sie dann nngünstig für daS arme verfolgte Mädchen aussage. Und vor einigen Wochen sagt derselbe Bursche zu EhaS. Baden, Charley, du wirst doch nicht gegen mich auSsagen?" Spricht so der Mann, der sich nuran dem Zerstörer seines Familienglucks rächen will? Nein, so handelt Derjenige, welcher selber etwa? auf dem Kerbholze hat und dadurch, daß er andere büßen macht, die Spuren seiner schwarzen That zu verwischen trachtet. Und nun dieser Borst, dieser Ehrenmann, der feige aus dem Hinterhalt, den Stein auf die arme schütz- und freundlose Angeklagte wirft. Können Sie noch irgend welchen Werth auf daö Zeugniß eines ManneS legen der zu der kleinen, edelsinnig'n Frau Witkowski die Worte sprach: ), bewahre, gehen Sie nur mit der Aana Wagner, daS ist mir 'ne Schöne." ChaZ. KocsterS und Georg Borst können sich die Hand reichen. Und nun lassen sie diesen ganzen Schwärm von Klatschtanten, die man wie eine Meute toller Hunde af dieS arme Mädchen losgelassen hat, einmal Revue passieren. Diese Frau Tanner, Sie werden sich deZ überlegenen NaSrümpfenS dieser Dulcinea noch erinnern oder die .Frau Schmidt, die distinguirte Präsidentin der' LoclaHty" und Kennerin der deutschen Litteratur, deren mimisch ausdrucksvolle Zeugenaussagen eine so hervorragende Rolle im Prozesse spielten; Weiber deren Lippen noch nicht trocken von dem Geifer und, dem Gift, das sie soeben gegen dieses Mädchen in ibren Klatschereien verspritzt hatten. Das sind die Megären, die Herr Duncan als Belastungszeugen inö Feld führt gegen ein Weib, daS , diesen Geschöpfen noch eine Ebre anthun würde, wenn sie mit ihnen spräche. Hier ging dann der Rednee zu einer Schilderung der aufopfernden Thatigkeit der Angeklagten über, als Besorgerw deS Haushalts als eine zweite Mutter, als Lehrerin und Unterweiserln der Kinder, die sie liebte und für die sie sorgte mit all' der Zärtlichkeit eineS reichen Herzenö. Doch gerade dieses gute Herz gereiche ihr zum Verderben, denn Duncan bafire darauf gerade seine Anklage. Dann beschrieb der Redner wie. unter der Tonnenlast dieser Anklage die Angeklagte nie in ihrem Vertrauen auf ihren Sott nach-
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Jahr ein Schaltjahr ist, Trinkt er als gelassen habe, sondern von dem Augenblick ihrer Verhaftung, da sie sagte Ich bin unschuldig, Gott wird mir helfenl", gottergebenen SinnS ihre Sache ihrem Gott anheimstelle. Und nun schwang sich der Redner zu einem hinreißenden Pathos hinauf, in herzerschütternder, glühender Sprache mit Tönen, die an die innerste Seele griffen, malte er diese Zeit der Prüsung und der Heimsuchung, die daS arme Weib mit einem Heroismus getragen, der seine? Gleichen suche. Und weckte der dunklen Gefühle Gewalt, Die im Herzen wunderbar schliefen." Daß die Damen mit der Umsetzung ihreS Gefühls in Thränen nicht sparten, versteht sich von selbst, doch auch mancher harte Mann zerdrückte leise eine Thräne im Auge. Darauf fuhr Herr Spaan weiter fort : EhaS. KösterS zeugt, raß sie ihm Manschetten kaufte, während ihrZeugniß nicht umgestoßen ist, daß sie seine Celluloid Manschetten reinigte, die wie ich mir ein Bild von dem Manne mache, ausgesehen haben werden wie die Fersen eineS ungewaschenen Negerö". 2n Betreff eineS Paar Handschuhe, welche sie KösterS gekauft haben solle, sei ihr Zeugniß nicht widerlegt worden, daß er sie beauftragte, diesel ben zu kaufen und ihr versprochen habe daS Geld zurückzugeben und nun erhebe er eine Anklage deshalb. Er sprach dann von dem Auftrag, den sie erhielt, daS HauS so zu führen, wie seine verstorbene Frau und erklärt, daß Ruth dem BoaS nicht treuer gedient hätte, wie sie dem KösterS. DaS Einzige worüber sich KösterS zu den Nachbaren beklagt hätte, sei darüber gewesen, daß sie nicht im Laden helfen könne und nun versuche Anwalt Duncan daraus, daß sie versuchte, eS'zu lernen, den Beweis zu führen, daß sie ihn heirathen wollte. Sie sei im Hauö geblieben, weil Schwester Dyonicia sie beredet und ihr gesagt habe, daö sei der Platz, wo Gott sie hinstellte. 'Er sprach dann in den schärfsten Ausdrücken von Kösters' Geiz. AIS Mamie einen Mantel wollte, hätte sie sich nicht an ihren Vater gewandt, weil sie wohl gewußt hätte, daß er ihr keinen kaufen würde, sondern .an Anna, die reine, die gutherzige. Von einem Mann mit KösterS' Charakter könne er eö glauben, daß er ChristuS für dreißig Silberlinge verkaufte. Am Alleseelentage sei eS KösterS zu viel gewesen, einige Cents für Blumen auszugeben, um das Grab seiner verstorbenen Frau zu schmücken und Anna habe die Blumen gekauft, aber nicht weil sie KösterS heirathen wollte, wie Anwalt Duncan versucht hatte, eö binzustellen. KösterS hätte selbst bezeugt, daß er nie bemerkte, daß sie sich ihm zu nähern suchte, oder hätte sie durch
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Biedermann und Christ Dreihundertundsechsundsechzig.
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Mienen und Geberden seine Lust oder Liebe zu wecken gesucht. Alle die Schmahbasen, die Schmidts und die Ohleyers, die bebrillten und unbebrillten, die rothnasigen und die wxißnasigen hätten nie etwaS Unge-büh?l'ch-z au ihr bemerkt. Niemand hätte cirond derartiges bemerkt bis die Nachbar.: und die Aerzte von Gift sprachen, da habe KösterS die Beschuldigung gegen Anna Wagner durch ihre Liebe zu ihm zu begründe:! gesucht. Er sprach dann noch von ihrer Neligiosität. Die Geschworenen wurden bis zum Dienstag Morgen um 9 Uhr entlassen, wenn Holtzmann sein Argument beginnt und damit die eigentliche VerHandlung schließt. m , 81tt Belohnung! $100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß es wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hz ll's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Constitutionekrankheit eine konstitutionelle Behandlung. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberfläcben deS Systems, dadurch die Grundläge der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Constitution deS Körpers aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie einbundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren ' verfkblt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adresstre: ' ft. 3. Ebenet) k Co., Toledo. O. fiCp Verkaust von allen Apothekern, 75c. r- TTffT Muchos CigarrenladM besindet sich in 5?o. 199 Ost Washington Str.
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