Indiana Tribüne, Volume 17, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1893 — Page 3
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Der Amtmann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Eine Art von Empörung erjage d: i Mann, bcr hirr in den furchtbarst? Sorgen sak. bei dem Anblick seines Sohnes. Am liebsten hätte er ihm'jetzt das jüngst gesprochene Wort wiederholt : Du fl:hst unverzüglich aus dem Hause, begibst Dich in Hamburg auf einen Dampfer und läßt Dich erst wieder sehen, we.nn Du die Venise bei bringen kannst, daß Du ein ordentlicher Mensch geworden bist." Sein Jnneres lehnte sich dagegen auf, von diesem Sohne Hilfe zu erbitten, durch ihn sich retten zu lassen. Auch drängte sich dem Amtmann jetzt, da Nndolf vor ihm stand und tt sich noch einmal Alles klarstellte, der Gedanke auf, wie wenig Werth es eigentlich habe, mit dem Sohne über diese Dinge zu sprechen. 6s war ja doch zu spät. Jeden Tag konnte die Abholung der Möbel erfolgen. In so kurzer Hrist war ja nicht auf Hintze einzuwirken, et sei denn, daß man bei günstiger Sach läge etwa den Telegraphen zu Hilfe nahm. Auf diesem Wege ließ sich vielleicht eine Verständigung mit Hintze erzielen und das Entsetzlich? abwenden. ctwnm, setz Dich." begann der Graf, seinen Abseu unterdrückn aber doch äußerst schroff im Au5druck :md mit tiefenl Ernst in den Zügen Und ich will mich kurz fassen : Wie sieht's mit Deiner Deiner Angele g:nh:it mit dem bürgerlichen Mädchen, itt Hintze? Ich habe wichtige Gründe, danach zu fragen. Der saubere Bursche, der Bruder, Hai einen neuen Akt der Infamie gegen mich inscenirt also also ?" Es ist gar nichts." entgegnete Nudolf mit stumpfer Gleichgiltigkeit im Ton. Die nichtachtende Art des Vaters erweckte ein rachsüchtiges Gefühl in seiner Vrust. Sie hat mir erklärt, dak ihr Aru der überhaupt nicht viel besitze. Die ausgesprengten Gerüchte seien stark übertrieben, und andererseits trerde der bucklige Kretin sich niemals mit Dir versöhnen. Ich habe das Mödcben wirklich gern, ich hatte alle meine H?ss nilngen auf diese Verbindung gesetzt. der. wie gesagt, dem Bruder ist nicht beizukommen. Er will seine Rache für das furchtbare, was seinem Aater geschehen ist Dem Grasen, dem die Nebenabsicht seines Sohnes, ihn zu kränken, durch' aus nicht entging, stieg bei dieser boshaften Kritik die Wuth in die Kehle. Er hastte den eigenen Sohn in diesem Augenblick von ganzem Herzen. Er würde die grösite Befriedigung empfun den haben, wenn er ihn hätte in Neue und Schmerzen zu seinen Mken sehen können. Ungezügelte Leidenschaft hatte Besitz von ihm genommen. Aber doch und dennoch beherrschte er sich. Es gab nur ein: Antwort : die Worte : Hinaus ! Aus meinen Augen ! Aber da ihm jegliche Mittel zur Entfernung des jungen Menschen fehlten, wäre dies auch nur eine hohle Phrase gewesen. Höchstens das Reisegeld nach f . t,tw4 4 M M i v ltr.iV Oauiuum uci inuayic i u;m uiuiunvc gen. Die Gelder für die Ueberfahrt nach New ?)ork und für einen einstwei ligen Aufenthalt dort sehl'.en ihm vollständig. ' Er sagte deshalb nur mit verschärftc: Nichtachtung im Ton : Gut ! ftch bin also unterrichtet, toie die Dinge stehen ! Es ist nur aus's Aeukerste zu bedauern, daft Du etwas so Nutzloses begannst. ??an unterrichtet sich doch, bevor man eine ernsthafte Sache in Angriff nimmt. Aber ich bin'S ja nicht anders gewohnt. Was habe ich überHaupt von Dir bisher Gutes gefe' hen Rudolf von Krege fchoft bei diesen Worten daS Blut 'in den tfops. Es ging ihin wie seinem Vater ; die Lr! denschast verzehrte ihn. Aber weniger besonnen als dieser, sand er keinen Gegenhalt. Sich erhebttid und den Stuhl pole ternd fortschiebend. rief er brutal : .Es war vielleicht das Beispiel, das mich zu dem machte, was ich wurde. Pa " Aber die letzte Silbe verschlang ein leiserer Schrei. d?r sich der K'hle des gequälten und von Sorgen gefolterten Mannes entrang. Dieser Schrei enthielt Alles, was seine Seele marterte : den Schnurz über die unausbleibliche Schande, die rachsüchtige Wuth gegen den Sohn, und die belende Furcht vor den Mienen seiner ??rau. der er nun dpck Alles enthüllen mukte. (Zr begleitete diesen Laut seines zer rissenen Inneren jedoch nur durch eine einziae Handbewegunq. Sie enthielt die' Worte : Nort.,'auf der Stelle ! Dein Anblick flökt mir ebenso viel Grauen wie Abscheu ein. - Geh rasch, weil sonst ein llngluck geschieht ! Und Rudolf von Kreae fügte sich? nicht aus nurcht. nicht weil lein Zorn perraucht war. sondern die Nutzlosigkeit weiterer Erwiderungen erwägend, zu gleich der praktischen Gewohnheit fol, gend, in solchen ffällen durch, Schweigen ein Uebergewicht zu behalten. Wenige Minuten nach seinem Fortgange meldete der Amtsbote den jungen Herrn Walter Edlefssen. Beim Eintritt Walters erhob sich der Amtmann, dem eine seltene Selbstbeherrschung zu Gebote stand, in der gc wohnten glatt höflichen Weise, bat den Besucher mit zuvorkommender LIebensWürdigkeit. Platz zu nehmen und hörte dessen anfänglich etwas unbehilflich vorgebrachten 'Worten mit der Miene eines Mannes zu, der Angenehmes ho rend, auch denkbar Artiges darauf zu erwidern die Absicht hat. Daß es noch nicht so unbedingt Zustimmendes war. erfuhr freilich Walter zu seiner schweren Enttäuschung. Der Graf sich' sich nzik szlgt verneh, men : Mx. Antrag., Herr. Edl.esfsen, ehrt und ersreut rnich.oufrichtig" 'Sie sind ein braverMunn und aus einer
Familie, von der nur Bestes zu sagen ist. Auch kann ich Ihnen wiederholt bestätigen, daß meine Tochter Angelina Ihnen dieselben Gefühle entgegenträgt, aber es liegen noch zwei Umstände vor, die ein Ja erschweren, ja zur Zeit unmöglich machen. Ich bin gewohnt.
nichts von Bedeutung ohne die volle . Zustimmung meiner Frau zu unterneh men, und mit ihr habe ich aus verschiedenen Gründen noch nicht sprechen kon nen. Ueberdies liegen auch noch so i schwere geschäftliche Hindernisse vor. Sie wollten die große Gute haben, zur theilweisen Beseitigung derselben Ihre Hllfe zu leihen und ich danke Ihnen ausrichtigen Herzens dafür daß ich nicht wissen kann, ov Ihr Herr Papa nach Einsicht in dieselben einer solchen engen Verbindung zwischen unseren Kamillen zustimmen wird. Sie haben sich seit gestern unerwartet verschärst. Ich vermag meiner Tochter nichts, gar nichts mitzugeben. Aber noch mehr ! Es können mich vielleicht so herbe Schläge tresfen. daß mein Name, mein und meiner Familienmitglieder Ansehen darunter den schwersten Schaden erleidet. 3ch halte es für meinePflicht. Ihren mit völligster Offenhejt zu be gegnen. Es schmerzt mich, daß die Dinge so liegen, aber ich kann's Nicht ändern. Es schmerzt mich nicht . nur für Sie. sondern auch für' mein Kind. Wenn ich mit meiner Frau gesprochen haben werde, sind wir allerdings schon einen Schritt weiter. Sie sollen baldigst Nachricht haben. Wegen der. übngen Schwierigkeiten wird Z am besten sein, daß ich selbst mit Ihrem Herrn Vater rede. Und zum Schluß noch Eines : Ich bin gezwungen, eine scheinbare Ungenauigkeit richtig zu stel len ! Ich habe unter den damaligen Eindrücken stehend, Herrn Klaußen ge schrieben, daß nach der Erfüllung der nothwendig gewordenen Vorbedingung nichts Ihrem Antrage im Wege stehe. Sie werden nun sagen, ich sei nicht zuverlässig, gar wortbrüchig. , Ich kann darauf nur erwidern. , Meine guten Absinken sind ganz dieselben : Aber die Verhältnisse haben mein Können geschmälert. Wenn ich aus den ge schästlichen Ungelegenheiten herauskäme, hatte ich auch die Mittel zur band, die etwaigen Einwendungen meiner Gemahlin zu besiegen. Diese Einwände richten sich natürlich nicht gegen Ihre Person. Herr Edleffsen. son oern beruhen in anderen hier nicht zu erörternden Verhältnissen. ' ' Meine frau würde dann dem . Gebot . der Nothwendigkeit weichen. Hoffen wir indessen .dennoch das. Günstige, .und seien Sie wiederholt meines besten Wil lenS und Wohlwollens in ganzem Um fange für Sie Beide versichert !": - So vieles, seiner hochherzigen Gesin nung und dem heißen Drang nach .Er ; süllung seiner Wünsche Entspringendes ; drängte sich Walter , als Erwiderung auf die Lippen. ' Aber da er nicht sein freier Herr war, mußte er schweigen und sich schweren Herzens gedulden. Unter der Abrede, daß Walter Nach, richt geben sollte, wann der Senator den Grafen empfangen wolle und könne. trennten sick d:e beiden Herren. Als der Amtmann srater zur Früh stückszeit den Speisesoal betrat, eiltep ihm Konstanz? und Dover mit der Mit theilung entgkgn. daß die Verwandten des jungen Grafen am kommendenkit tag in Aiga eintreffen würden. Wenn auch für Krege in diefcm Besuch die volle Bestätigung lag. daß die alten Dovers der Verlobung zustimmten und ihn dies mit größter Genugthuung erfüllte, so erfaßte ihn doch andererseits sin sosche. r Echrecfen. oaß sr kaum im Stande war. eine unbefangene Miene zu bewahren. Unter allen Umständen mußte ihr Kommen verhindert werden. . Die Schmach und die ungünstigsten Folgen waren nicht auszisdenken. wenn. DoverS Verwandte Zeugen von Vor gängen sein würden, wie sie als unvermeidlich bevorstanden. - Was sollten sie überhaupt jn, ejne.m Hause beginnen. auS welchem die Möbel ausgeräumt waren ? . Die Auseinandersetzung des Grafen mit seinem künftigen Schwie? gersohn und mit Konstanze war an und für sich schon .entsetzlich genug, das Allerfurchtbarste aber stand Graf Krege mit seiner Gemahlin bevor. Der be dauernswerthe Mann befand, sich in ei nem unbeschreiblichen Zustande rathlo ser Unruhe und tiefster Bedrückung. Nochmals kam ihm der Gedanke ob der Senator nicht dennoch zu erweichen sein würde, er wolle sich deshalb, noch bevor er den Hausgenossen Mittheilung von der Sachlage machte, dem Nachbar rückhaltlos anvertrauen. Anch zu Dumreicher beschloß er sich nach beendeter Mahlzeit zu begeben und des sen Meinung einzuholen. Jn seinem verzweifelten Gemüthszustande schnitt ihm die Ausgelassen' heit des ahnungslosen ' Brautpaares und die sorglosh'eitere Miene' seiner Frau, die die zu Ehren der alten Do vers zu treffenden - Maßnahmen für ein VerlobUngsfeft erörterte und in dlksemSlnne .lebhast auf ihn einsprach, marternd in'sHerz' So groß war.' seine Scheu, sie-zu enttäuschen, und so tief die Scham, daß Z er scheinbar bereitwillig auf ihre Vor schlage einging und sich zeitweilig selber zu dem Älaubcn zwang, es werde doch noch. Alles sich zum Guten lenken; können. " ' ' : Nach beendein Frühstück begab sich l l P rw . ' ple lz)rasin zum gewoynien Ausruhen jn ihr Kabinet, und dasBrautpaar e? klärte '.daß eS einen Spaziergang un ternehmen woll. . Als Graf Krege auf den Flur trat. kam Rudolf, der sich bei dem Nrühstiick nicht hatte sehen lassen, gerade die Treppe -herabgestiegen und rief Franz zu. , ihm nachträglich ein Eouvert zu besorgen. Durch ' seine Dazwifchelj. kunft ward' Angelina, die Walter zu ihrem Vater hatte gehen sehen und nun vor Unruhe verging, ihn darüber ; um Auskunft zu bitten, am Sprechen . . jr, ; ' vermnoerx. .ore wepanUR waren allein be.s Zyastir gewesen., der .nach seiner Unterredurta wit ihrem Vater gegenalle'z Erwartung nichts von sich i hatte hören-: lassen. . Daß der Xöräk sie ibeim Eintüten -seMich in. aewobnter
Weise begrüßt"hatte. war iisr schon höchst beunruhigend aufgefallen. Es fallen ihrer Herrm erregt hatte drängte sich ihr marternd auf. wie un- nfolge dieses Zwistes so welt natürlich überhaupt Alles wär, wie so glommen daß die Gattin auf Trenganz anders die Einleitungen- u ihrer ZsV ?as Verlobung im Gegensatz zu Konstan- unglank Tribunal hat sich auf die zens Glück sich gestalteten. ' "te des Ehemanns gestellt und die Ihr Vater, anfänglich ganz ihr zu- Hausfrauen in ewigen wenigen Rechgeneigt, schwieg sich aus, mit ihrer IZnlt ZTif''T Mutter und ihren Geschwistern durfte sie nicht reden theil lautete nämlich: Wenn auch die lie Minuten hatten sich ihr unter E;!1 der Qual der Ungewißheit über den bJC fieitu"8 bei aushaltes hat Ausfall der Besprechung zu Stunden t TSlT' ausgedehnt, und nun L der Amtmann auch noch von Tisch aufqestan- y0 h den und hatte sich ihr geqenüb r qeqe- ftt ben, als ob gar nichts vorläge. Viel- ba3 "pt der leicht stand sein heutiges, ihr'nicht ent-amh' . ... . gangenes, zerstreutes Wesen mit ihren', rn Strert um ern GeAngelegenheiten in Verbindung. Je- schenk des deutschen Kaisers ist zwldenfalls wollte, mußte sie Klarheit kza-.'ch sechs Theilnehmern an einer ben! Landpartie entbrannt. Im verAls sich Vater und Sohn gegenüber flossenen Sommer veranstaltete d:r standen, sagte der Graf barsch: Ein Gastwlrth Andreas Ezaia von seinem andermal bitte ich mir aus. daß Du Vocale im Hause' des Adolf ErnstDein Fortbleiben beim Frühstück ent-. Theaters" aus einen Ausflug nach schuldigst! Hier ist kein Wirths- Klein - Machnow. An diesem nahl . . a I t. C . N o er
haus! Vas magst Du Dir. so lange hier noch weilst, denn doch ernst lich merken!" Diese schroffen Worte brachten in Angelina für den Augenblick eine solche Unschlüssigkeit hervor, daß sie schon im Begrisf stand, ohne Anrede an ihrem Papa vorüberzugehen. Nun aber verschwand Rudolf, der ohne Widerrede nur die Lippen auf einander biß, im Speisezimmer, und da raffte sich Angelina auf und eilte ihrem sich die Treppe hinabschiebenden Papa nach. Bitte. Papa, einen Augenblick!" rief sie mit gedämpfter Stimme, ihm nacheilend. Die Tiefbedrückte schob den Arm unter den feinen und sprach mit hastig drängenden Worten auf ihn ein. Ob Walter Edleffsen bei ihm-gewe-sen sei; sie vergehe vor Angst und Un ruhe. Er möge ihr ein gutes, hoffnungsvollcs Wort sagen, er möge sich ihrer erbarmen, lind sie schloß: ob sie ihm vielleicht helfen könne? Ob er wieder Sorgen habe? Gewiß wurde auch Walter nach Kräften zu dienen suchen. ftortsetzung folgt.) un W!cZ,?iaer Stnisfskanal. So viel, wie von dem jüngst vollen, deten Schiffskanal von Manchester in England.oder auch von demjenigen von Korinth wird man zwar von dem ge planten neuen Baltimore? Schiffskanal in der gro?n Welt nicht sprechen. Nichtsdestowendiger kann derselbe aber von gewaltiger örtlicher Bedeutung werden. Der Plan ist schon früher gelegentlich aufgetaucht, doch wird jetzt beson-. ders eifrig dafür agitirt. Es handelt sich darum, einen Schiffskanal über die Maryland- und Delaware-Halb-insel nach dem Atlantischen Ocean an. iulegzn, Man hält einen solchen vielfach für eine Lebensfrage für den aus wärtigen Handelsverkehr Baltimores, welcher an Wichtigkeit gleich nach dem New Forker kommt.. Sehen sich doch bereits gewisse auswärtige Dampfergesellschaften, welche bisher ihre Dam pfer in Baltimore anlaufen ließen, nach anderen Häfen für ihren Handel um! Baltimore hat einen auswärtigen Handel im Werth von 100 bis 130 Million Doll-rZ pro Jahr, und derselbe könnte sich, da etz günstiger füi den Westen liegt, als. New York, vieljeicht aus das Dreisache steigen lassen, wenn der Weg nach dem Meere abge kürzt würde. Es sind bereits dreü verschiedene Routen für einen sylchzn Kanal vorgeschlagen.' Als die beste gilt in Schiffsahrtskreifen diejenige, welche an dem günstigsten . Punkt gegenüber Baltimore beginnen und direkt nach Lcwis und dem von der Negierung erbauten Wellenbrecher gehen würde. . Sie könnte aus- und einlaufenden Schissen über 200 Meilen ersparen. Der Streit unter den Ingenieuren, ob Oel oder Kohle dij beste Ärt. des Heizstoffes sij, Schiffs, Maschinen sei, hat. jüngst tn EpwcZ zu emem praktischen Versuch Anlaß gege-. den. Mr. Stone Barbury hah seine JacHt Ventura zur Oelheizung umhauen lassen, und eine Probefahrt , macht. Während die Jacht vorher vie stark? Strömung des Solent schwer bekämpfen konnte, gelang jetzt die Fahrt ohne Schwierigkeit.ferner reichte der Heizstoff früher nur für sechs Stunden schneller Fahrt, während jetzt das Oel 43 Stunden lang vorhielt. Außerdem wurde Laderaum gewon-' ,ien, da die Tanks an sonst ünben'utz. ten Stellen des Schiffsraumes untergebracht wurden. ' ' Eine für Berlin b'öchfr beunruhigende achrjcht. kommt aus iem' Dorf?. Ältpersdors in der sächsl schen Ober Lausitz. Dort entspringt bekanntlich , die Spree Die Quelle id.'t'A.i'ri ' ' t c ' 4 rnc LL'.f.-' w MneXsich.auf fc Psan ynd wurde, vor einiger Zeit, von dem dsrtl.? gen naturwissenschaftlichen Berein mit. . " rr 'e tr. . ' . t !c eiuer insasiuqg vereyen uno." ourcq einen. "hübsche' Pavillon überwölb l Die . Wiese, . un.iz mit ihr natürlich di Quelle, .jst von einem Auchhändkr - w Altpersdorf: angekauft worden; , der seld sou, die Absicht hegen, aus dem Terram ine altwasser Heilanstalt anzulegen. Wenn also die Berliner eines schönen Morgens ihre , Spree vermissen, so werden sie sich an den Buchhändler in Altpersdorf zu halten haben.. . ... Ein interessanter Pro !ceß spielte sich dieser Tage vor einem m r . fv t X. . .parlier .rlounal. ao. In WlLMye,r Frage sollte eine aerWic öntM dung herbeigesühHs werden: Hat der ' Mann oder die Frau das Recht, ein ' a lv jt ' lauSmädksxn nWr ?n ftnrftn tvA"i iSrTZ n Vt T V. r "v " ,, , V lassen? . Ueber - diese Frage hattw ?ch fTi rn -f ,rtV:l ...!.?. J nämlich ein Pariser Arzt und' seini bessere Hälfte entzweit. 'weile'M h?'nsi ' nn ' Ll rli-j Köchin au Atlassen, welche inr J2döT:'e,n. i-v. i i lucuurie. lfin v nrnnrnanrnrn unD.icinc
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der, ein Schuhmachermeister Kuhnert, ein . Lederwaarenfabrikant Bergmann,' ein GraveurHmtze aus Rlrdorf uns der , Brauereivertreter . Weber theil. Als man Abends 'um' 10 Uhr. 'am Bahnhof ' Wannsee - eintraf bemerkte man zwei mit. Brettern beladene Wa gen, die sich. 'aneinander festgefahren hatten. In diesem Augenblick näherte sich Kaiser Wilhelm in einem Wagen der Unfallstelle, und alle sechs Herren verhinderten' durch Jurus einen Zu- ! sammenstoß des "kaiserlichen Gefa'hrrs mit den Lastwagen. Der. Wagen wurde einige Fuß von der gesährli chen Stelle angehalten. ' Der Lehrer Ender hatte nun dafür eme Busen nadel mit twtm Schreiben vorn Kaiser erhalten. Die übrigen Betheiligten, die in gleicher Weise mitgewirkt haben, fühlen sich zurückgesetzt und haben dem Hofmarschallamt eine vom Rechtsanwal! Knorr ausgearbeitete Schilderung des Sachverhalts über mittelt. .... i Eine neue Verwerthung von zrar toffeln. Wenn geschälte Kartoffeln SS Ttundtt hindurch in einer Lösung von 3 Theilen Schwefelsäure, auf hundert Theile Wasser zubereitet, verbleiben, dann zwischen Fließpapier getrocknet und schließlich gepreßt werden, so erhält man eine Masse, die zu' allerlei technischen Verarbeitungen geeignet ist und dem Zel luloid ähnlich erscheint. In Frankreich werden daraus Tabakspfeifen in genauer Nachahmung des Meerschaumes herge stellt. Durch stark? Pressung ei hält das gewonnene Material einen solchen Härtegrad, daß ; sogar in gelungener Elfenbein . Jm.tation Billardbälle da rauS gefertigt werden kötinen. . Heiß Wasser für Verenkungen und Verstauchungen. Man halte den verwundeten Theil 15 oder 90 Minuten lang im Wasser, welch?? so arm seilt soll, als man d aushalten kann. In ge roohilichen Fällen 'werden dann die Sctzmirzen sich allmälig legen. -' Heiße Wassr, mittels eines Tuches aufgelegt, ist ein auSzkzeichneteS Mittel gegen Nv.'nschmerz und ' Seitenstechen. Bei Vrardwunden und Verbrühungen wende .tan Tücher an. welche gut in ' kühlem Älaunwasser gesättigt sind, und halte die wurden Theile gegen die Berührung mit der Luft bedeckk. Diese? Nrpt ird sehr der Beachtung empföhlen, da Brand und Brüh-siinden x leider alle Tag, orkonimen. Studenten humor. Der Wirth Josef Grilnbach, so berichten Wiener Blätter von dort, hatte einen armen V!ediziner vor das Bagatcllgericht- citiren lassen, damit er sich dort bereit ßrklärv, eine Schuld in, Vktrsgs von 45 Gulden begleichend Die Verhandlung fand Kürzlich statt. Der-Kläger war eschie nen, der Verklagte aber mußte sich contu, rnaciren lassen. ?Zach der Bcrhandlung hctrgt. ein Die'..stma:in den Eaal und übergab dem Richters welcher eben daS Urtheil llbcr den Abwesenden gefällt hatte, ein Schreiben, das sofort verlesen wurde. Gi war ein Entschuldigungsbrief fctf Eontumacirten und lautete wie folgt. ; Zum ersten Mal in rncinem Lebel Bin vor G 'rcht ich heut' citirt ; Der Vnn.dcr Q$n mir gegeben, Er klagte nuch ganz ungemrt. Tsts Ganze möcht' ich ihm bezahlen, Doch leider hab' ich gar kein Moos, Dazr; noch komme and're Qualen : Bei meinen Stiefeln sind dis Sohlen lsS. Seit gestern hab' ich sie beim Schuster, Daß vor Gericht ich beut' erschein'. Den Eachvcrhalt genau auch wußt' er, Doch hielt die Frist cr mir nicht ein. So sitz' ich hier und kann nicht kommen. Bin wohl auch schon kor.tumacirt, Entschuldigung kann zwar nicht frommen. Doch bitt' ich d'rum, wie sich's gebührt.". Die Borlesung dieser originell.cn Ein gäbe" erregte im Gerichtes zal wo man a:t ganz andere Schriftstücke gcwöynt. ist4 rini.S AufzVbcn Für die Feiertage. C. F Sckmidt Brancb be? rükmteK WßürLkurae.r Schwarze ? fe 8 Monate qlt) am Samstag und die fok Woche bei aUen unsern , ..s. ' Kunden. Jndvls Breming Co. Für solide Silbersachen geht zu Bkarcy'S. Saufe Mucho'S. Best Havanna lgarS." ... .... n .. , COPYRIGHTS, sfsäi: CATt I ONTATN k boaect opinioo, irrtt tör A PATENT ? For a IL'NN i; COM mho faste lud öerly flfty yetrs. marmor na aa ijnnyyetrs. exrenenM in im pxni rois. ; voini tlotia strictlT eonfldentüd. ' A ilaadBoal lonzutttoa concernins raienu na mv m mw Min teern ent frt -AI ciUlcxpa ox siecaanrnnd acientifla bonki ntsl tt&&. . - cdt notieeinUM äciea n.U Wam. Al.MM.vnK roua .inam m co raearr. ' tfc. r4 bht vttelr twforo tt pattic wu eeiotaa ieauae Anerlcaa. and KB Irued weekiT, eleca&tlj Uitutratad. hu tjiu thi cott to th toT8ritof. Thli Dienslld T)Der. tha Uxgt vorld. UZ a yeax. Sample oopiea ani fr. i . i I wjk jüi - . . I A r . . T " T, ctrvuiauoa or any acteause vork tttta U1U - tifui niatea. in eoiora. axxi bimo , ÄSXÄnÄÄ 19 SU 4awAj
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