Indiana Tribüne, Volume 17, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1893 — Page 4

Auust Emvorinm! Telephon ö?0. .

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Anna Wagner's Prozeß. 3 eitrige ?ach:r.ittags-

) II N (J. ic achf, daß die Angeklagte am awnittaje I3 Schlußzeugin den Zcugcnstar.d einnehmen werde, hatte .:vodl2000 Person? i Ccrichtösaal ",?s,i's' föS. or Viirfltr fit 3 i'rrn .kiU.HUlti( V VUi IWlkkiUf VV Ersticken voll, und eine dumpfe Stick luft erfüllte den Raum, der sichfchwer auf Kopf und Gemüth legte und die ahnungsvolle Spannung noch erhöhte. Sheriff Robert Emmett sagt als Zeuge auS, daß kur' nachdem die Juli'randjurv sich vertagte und nachdem er den VerhaftSbefehl schon empfangen hatt?, die Angekkagte sich persönlich l-cfangen gab. ünna Wagner im Zeugenverhör. Die Zeugin wird vereidigt und ihr wird die Bedeutung des Eides in Deutsch klärgelegt. Sie ist geboren in Älumenau, Reg. Bez. Königsberg Sie kam im Jahre 1883 mit ihrer Schwester direkt nach Indianapolis. Sie hat keine w?itere Verwandte in diesem Lande. Ihr Vater ist gestorden, sie empfing die Todesnachricht am Sonnabend vor ihrer Verhaftung (da?ei bricht Sie in Weinen aus). Ihre Nutter lebt noch. 3m Juni 1891 trat sie in den Dienst der KösterS'schen Familie. Vorher war sie bei ihrer Zchmester. Damals bestand die Fa.nilie auS Frau und Herrn KösterS und l Kindern. Als sie da war, starb der tleine Frank KösterS im Alter von 13 Ronate. Sie that alle Hausarbeit ind reinigte den Laden. Frau KösterS oaßte aus den Laden. Sie besorgte ir Kinder meistens neben der Frau Rösters, sie wusch sie und kleidete sie an Vor dem Tode der Fcau hat sie die ''elben sehr gut behandelt, sie lieb ge?abt, Frau KösterS sagte, daß sie sie zu ijut behandle. Zwei von den Kindern gingen zur schule. Angeklagte aß mit am Fa .nilientisch, gehörte zur selben Kirche. )er Herz Jesu Kirche, an der Union Ztr. Frau Mary KösterS stopfte und dickte für die Kinder, doch half Zeugin hr dabei. Sie kaufte die LebenSmit kel für den Haushalt ein. Die kleine Namie wurde von ihr des Morgens .-ezel'näßig gewaschen und gekämmt uns für den Schulgang fertig gemacht j 3 c beschenkte sie zu ihrem Geburtstag itt;M f."., &n ri wo,, . ititt vnuut vkitiy Ui V vu 4J "tui ter machte Einwendungen, weil da ?urch da? Kind großartig" gemacht oürde. Ferner kaufte sie ihr ein Paar )indschude, zu Weihnachten einen Schreibtisch, Puppe, Regenschirm und Sonnenschirm. Sie liebte die Kleine lehr und zog sie immer den anderen Bindern vor, sie war ihr Liebling ihiS. KösterS wußte wohl nichts daooi, doch gab er ihr den Rmg wieder. llS das Kind todt war. Sie beschenkte auch die Knaben zu Weibnachten regelmäßig, da eS in ihrem Lande Gebrauch ist, sich zu der Zeit zu besehen ken. Frau KösterS sagte, baß sie zu vie für die Kinder ausgebe, sie sollte eS mi kleinen Geschenken bewenden lassen Oer Frau KösterS kaufte sie zu Weihachten Spitzen für Kissen und ein Leldtäschchen. Frau KösterS schenkte ihr, der Zeugin, öfter etwas wieder Sie waren Freunde und sprachen mit einander über ihre Privatangelegenheiten. Letztere war stetS gut gegen ju und liebte sie. Die Frau Mary KösterS starb am 15. 0.'tober 1892 im Kindbett und das ind starb vor Weihnachten auch. Von öl an sorgte Zeugin allein für die Binder. Am Sonntag nach dem Tode o.'r grau gab Chaö. KösterS ihr den ustraz. ihm die Sonntagskleider be reit zu halten, wie seine Frau eS that sie wollte kurz vorher nach Deutsch land zurückgehen, aber die Schweste Daonicia sprach auf sie ein, doch zu bleiben, weil sie am besten für die Waisen sorgen könne, im Beisein des 5has. KösterS. Und da blieb sie denn Von da ab lag die ganze Last des )aushaltS und die Besorgung der kinder auf ihren Schultern. Die alte rau hat manchmal etwa? gestopft sonst hat sie alles gethan. Sie mußte immer ein wachsames Auge über die kleinen haben, und ChaS. KösterS ,atte in der Beziehung nie etwas an ihr auszusetzen. Sie behandelte die kleinen mit gleicher Liebe nachher wie zorher. Borige Weihnachten, be chenkte sie die amie mit einem Man el sär $9 und Spielsachen Die Natter htte der Kleinen einen Man :el versprochen und der Vater wollte ihr keinen kaufen, da that ihr die Kleine leid und sie kaufte ihr den Mantel tösterS hat ihr nie ihre Auslagen veri r r ' m. m . tUltgl. le iqtaie ne dann zu JhleyerS und zu ihrem Va!er, um sich ihnen zu zeigen, denn sie war stolz au )ie hübsche Kleine. Sie liebte die kleine immer am meisten. Sie hatte 'licht den geringsten Gedanken daran dadurch den ChaS. KösterS z fangen um ihn zu heirathen. Sie trug sich :m Gegentheil mit dem Gedanken, in'S Allste?; gehen, wie ihre Schwester, I kit seit 9 Jahren Rönne ist.

Für daS 40 stündige Gebet" hatte sie ! der Kleinen ein weißeö. Kleid gekauft, da de: Vater nich: -?raus rucken wollte. Sie kaufte für $2 Blumen für die Leiche de? kleinen Mamic. Charles KösterS sagte, daß sei Unsinn und

Narrheit, als aber alle Verwandten Slumcn brachten, kaufte er auch einige Blumen. Sie that daß aus Liebe zu dem Kinde, weil eS daS letzte sei, daß sie dem Kinde geben könne. Am Allerseelentage kaufte sie für 75 CentS Blumen für das Grab der Mary KösterS. Sie that das nicht um den Wittwer zu heirathen, sondern aus Liebe für die Todte. ChaS. KösterS agte dazu, eS sei Unsinn für Todte Bäumen zu kaufen. Für ChaS. KöstcrS kaufte sie nie ein Hemd. Sie legte die Sonntagskleider für Charles KösterS und die Kinder am Sonnabend Abend stets bereit, weil ihr ersterer anbefohlen hatte, so zu thun. wie seine selige Frau. Sie kaufte dem Haaptzeuqen ein Paar Handschuhe aus einem Befehl. Auf seine Hausschuhe gib meisten? die alte Frau Acht. Sie besorgte den ganzen Haushalt, die Kinder, das Bügeln u. f. w. Für die Wäsche hatte man eine Waschfrau. Für die letzte Wasche bezahlte sie selbst, weil KösterS auf dem Picnic war, er wollte eS ihr zurückbezahlen, hat das aber bis zur Stunde noch nicht gethan. Für den Hausstand bezahlte KösterS. Doch hielt er sie sehr knapp. Für 15 CentS Fleisch, meinte er, fei genug für die Familie. Sa kam eS, daß sie manchmal in drei Tagen kein Fleisch aß und sie ging zu ihrer Schwester, um ich satt zu essen. Sie legte öftersaus ihrer eigenen Tasche auS. Die Eolt,nialwaaren beschaffte er selbst, er erhielt diese in Gegenrechnung für Mo bilien von Grocern. AlS LeichenschmauS setzte sie einmal Schinken. Wienermurst und Mettwurst auf und bezahlte dafür selbst. ChaS. K öftere wollte nichts hergeben, weil er selber öfter bei Leichenmachen nichts zu esse,' bekommen habe. Ee hat ihr nie angeboten, ihr dafür ;urück;uz lhlen. Er bemerkte nur, daß es viel Aroett verursacye. oenfo .,ing eS auch bei den anderen Leichen Sie that das, um alles proper und gui u haben und um sich keiner Krlti auszusetzen. Sle hat hierzulande nur als Dienst madchen gearbeitet und sich etwa I100 er'vart. Si: hatte kein anderes Ver mögen und kein Einkommen, als dae als Dienstmädchen. Sie hat dem ChuS KösterS niemals angeboten, ihm Qctt zu leihen. Sie wartete im Laden auf so gut sie konnte. Meistens verstand sie nicht, waS die eute wollten. Einst hatte sie zwe Borhangstäbe (curtainpoles) zu bil lig verkauft und da schalt er si Dummkopf. Sie weinte und zahl, ihm den fraglichen halben Dollar aue ihrer Tasche zurück. Sie kann sich nicht erinnern, daß e ihr je angeboten hat, ihr das Geld, dat sie zuviel ausgegeben, zurückzuzahlen Am 15. Januar begann sie englisch Lektionen zu nehmen und hat sie fortgesetzt bis zu ihrer Verhaftung und selbst noch im Gefängniß. Frau KösterS hatte eS ihr gerathen, Englisch zu lernen. Sie nahm zuerst drei Stunden wöchentlich und dann zwStunden. Sie ging zur Schwester Dyonicia Sie studirte im Hause, doch gefiel ee dem KösterS nicht mehr und er schickt sie dann immer an andere Arbeit. Du nahm sie nnr $2 anstatt $3 wie früher wo sie die Wäsche mttbesorgte. C sagte nichts von Lohnerhöhung und hat ihr dann nie mehr als tzZ angebo ten. Für ihre letzten Dienste (öl halbe Woche bis zu ihrer Verhaftung) hat sie überhaupt nvch nichts erhalten Hler tritt eine viertelstündige Paus ein. Wenn die Kinder um sie waren und wenn sie etwas wüaschten, so nannte sie ChaS. Koesterd Papa". Sie nannte noch die Kinder unser" weil sie sich dae so angewöhnt halte und nichts Unge möhnliches darin fand und sich nichts dabei dachte. Sie hatte damit nich sagen wollte, hatte daS auch schon zu Lebzeiten der Mary KösterS ge'han Er hat niemals Einwendungen dagegen gemacht. Ihr AuSruf im Laden der Frau Hoenig da kommt unser Herr KösterS" war ihr adgenöthlgt, dadurch, daß si fürchtete. Herr KSiterS möchte sie schelten weil sie auö den Hauses gegangen war, da niemand zurückgeblieben war Das Gespräch zwischen KnerS und Watson, der einen wtlden Blick an ih bemerkt haben wollte, hat sie, weil eS Englisch war, garnicht verstanden. B:S hierher beherrschte die Zeugin sich vollständig und gab ihre Antwor ten klar und bestimmt. AlS aber Spann die Frage stellte : Haben Sie das alles gethan weil Sie beschlossen hatten die Mamie zu ermorden, um Hausherrin zu werden ?" da brach ste zuerst in ein minutenlanges nervöses Schluchzen und darauf in ein herberschütterndeS Wimmern auS, daß keinen 'der Hörer unberüorr ließ. Dann antI vorlete sie leise aber fest Aein".

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sind die Leute,

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Butter die besten für Austern und

ZJ Fragt Euren Grocer nach dieselben. .

Haben Sie der Mamie Gift gegeben und sie dadurch ermordet? Nein, ich habe nie daran gedacht. Dann beschrieb Zeugin den KrankheitSverlauf der kleinen Mamie, die 55ymptome und die Szenen im Todnzimmer, erklärte auch ihre eigene Handlungsweise in klarer, einfacher, natürlicher und überzeugender Weise. Da war nichts Erzwungenes und GemachteS in dem Zeugniß und offenbar machte sie einen günstigen Eindruck auf die Jury. - Anwalt Spaan : Haben Sie auch Blumen für die Todte gekauft ? ,3a, obwohl ihr Vater sagte, daß eö Narrheit wäre. ES war daS Letzte, ?aS ich ihr geben konnte. Sie war immer sehr folgsam und mir so zugethan. Halfen Sie ihr auch bei den Schularbeiten? Ja, im Deutschen, jeden Abend, und auch den Knaben. Wenn immer die Kinder etwas wünschten und hatten, so kamen sie zur Anna. Schluß der gestrigen Verhandlung. HeutigeVormittagSsitzung. Die Angeklagte wird wr.ter alS Zeugin vernommen. Zwei Tage nach dem Tode der Frau Nary KösterS kamen die alten Leute inS HauS. Der alte Mann war bis kurz vor seinem Tode gesund, er klagte nur über geschwollene Füße. Sie machte keine Einwendungen dagegen, daß die Lcute inS HauS kamen, hatte auch ke nen Streit mit ihm. Er wollte ader nicht, daß die Kinder am Tiste svrachen und war dann immer ärgerlih. Der Frau Hönig gegenüber hatte sie sich über dieses Wesen des alten 'XanneS den Kindern gegenüber beklagt, worauf Letztere erwiderte, daß ihr Vater eS nicht besser machte. Sie sprach und plauderte häufig mit der grau Hönig. Sie machte im ganzen 17 Blusen für die Knaben, und that daö, um die Kleider, die Frau Mary KösterS erst n.'u angeschafft und die ihr beim Ofen verbrannt waren, zu ersetzen. ChaS. KösterS machte keine Einwände dagegen und hat ihr auch nicht angeboten, die Auslagen zurückzuzahlen. Sie that daS icht, um ihn zu deirathen und dadurch zu fangen, sondern weil sie ihn nicht betrügen wollte. Sie hatte der alten Frau Ohleyer erzählt, daß der alte Mann seine Stiefel mitten im Zimmer liegen lasse, wahrend die Frau KösterS in allem so sauber und eigen sei. Deshalb war sie i'i n doch nicht böse und ermordete ihn deshalb nicht. Sie hatte ihn immer respektirt und wie die Anderen behandelt, nur über die Kinder machte sie manchmal eine Bemerkung. Der Fcau Ohleyer sagte sie die nicht in ärgerlicher Stimmung und letztere stimmte ihr darin auch theilweise bei, aber rieth ihr nicht so eigen zu sein, da die alten Leute eö nicht anders gewohnt seien. Sie fürchtete dadurch aber in den Ruf zu kommen, daß sie daS HauS nicht sauber halte. Sie hatte auch öfter Leberwurst für den alten Mann, der 15 mal täglich frühstückte, auS ihrer eigenen Tasche zu bezahlen. Die kleine Mamie sagte ihr einst nach dem Tode deS Großvaters, daß sie froh sei, daß der alte Großvater todt sei, da könnte er sie doch nickt mehr bei Tische schelten. DaS erzählte sie der Frau Kate Ohlcyer wieder, worauf letztere erwiederte, daß der alte Mann schon so alt und Kinder nicht mehr gewöhnt war. Daß sie sich über den Tod deS alten Mannes freute, hat sie nie geäußert. Am Donnerstage kurz vor dem Tode des Alten, frühstückte er Leberwurst und Brot, aß zu Mittag und erkrankte in der Nacht. ChaS. KösterS meinte aber, er sei noch nicht so krank, da er noch so stark schreien könnte. Während der Stacht hörte sie zweimal jemanden, sie glaubte eS war ChaS. KösterS, die Treppe herunter gehen und für den Kranken Wasser holcn. Am Freitag Morgen stand der alte Mann noch auf nnd aß etwas Suppe, die die alte Frau ihm gab, während sie oben Fenster putzte. Dann ging er wieder zu Bett und stand nicht wieder auf. Sie hat nicht dem Kranken aufgewartet. . Seine Frau, Frank und ChaS. KösterS wachten bei dem alten Mann. Frank KösterS war am Tage meistens um den Alten. DeS Nachts wachten die alte Frau ChaS. KösterS und öfters Frank KösterS, sie wachte niemals bei dem alten I Mann, da sie sich schämte ,n sein ! n . cyiarzimmer zu geyen, wo aua, yas. Köjters schlief. Am Sonntag Morgen

eiche in Indianapolis woncn, wo sie

Crackers, sonstigen Gebrauch bekommen können klopfte ChaS. KösterS sie heraus und schickte sie zum Priester, weil der alte Mann kränker geworden sei. Sie

holte den Priester. Am Abend starb tert, alle von gutem Tuch geer. Sie kochte das Essen und Frank macht, mittelmäßige volle Aer-

KösterS trug eS h'nauf. Sie bediente ilz;: .während der Krankheit niemals, Sie betteten den Todten neben ihr Zimmer und weil sie schon in Deutsch land sich vor Todten fürchtete, ging sie zu ihrem Schwager und schlief dort und aus dem Wege dahin fürchtete, sie sich sebr weil sie alaubte der Geist sei hinter ihr, das erzählte sie dem alten Ohleyer,. weil es die Wahrheit war. Sie bat dem Alten kein Gift geger. ... .i. . . , vcn, valie reine ur,aaze oaza, oa ne iyn mcyr yapre uno mazr un geringsten H .. X GXtli ... . V vuiuu .uuyi. vuiiti o tjtuu ju rociücn. Die kleine Mamie erzählte ihr, daß in einem Schauspiel in der Kirche eine böse Stiefmutter sigurirte und fragt ob alle Stiefmütter so ' böse seien, worauf ich antwortete, die Meisten seien so böse. Und als die Kleine fortfuhr, daß sie dann keine Stief mutier haben wollte, sagte sie, daß sie wohl keine bekom en werde. Gefragt ob sie damals den Entschluß faßte d.e Kleine zu ermorden, ant wortete sie weinend: Nein, niemal?. ich habe nicht daran gedacht." Darauf trat eine Pause ein. DaS . Picnic. daS in Frage steht, war von der Hcrz'Jesukirche arrangirt. Am Samstag vorher erhielt sie dann die Nachricht von dem Tode ihres Va terS und aina deshalb nickt auf das

vicnie., Si. in, e.gelmäbig MTTTTJJt

Kirche und zur Beichte. Zuletzt noch zwei Wochen vor ihrer Verhaftung. Am besagten Tage ging Frau Clara KösterS ur Kirche, von der sie um 10 Uhr zürückkeh:te. Während deS reinigte sie die Sonntagskleider aller Hausbewohner und fegte auS. Als sie zurückkam, kleldete sie sich auö und frühstückte mit den Kindern. Zeuain ißt überbauet kein NrÜbstÜck. Das v Frühstück bereitete die alte Fru selber, während sie im Laden auskehrte und aufpaßte. Dann ging sie zum Fleischer Uhl. dem sie erzählte, daß sie nicht auf' Äicnic gehen könne, weil ibr Vater kürlllck gestorben sei. Sie trua da. i i-" p - malS ein blaues Kattun-Kleid, wie sie eS gewohnt war. Sie hat noch 5 der artige Kleider. Sie zeigt da Kleid, daö vor ihr liegt, der Zury. Dann ging sie öfter hinauö und sah nach dem kleinen Paul, der ihr fortgelaufen war. Sie trug dasselbe blaue Kleid zur Zcit ihrer Verhaftung. Sie ßen an dem Taae etwa früber alö gewöhnlich, schon um 12 Ubr Sie V 's aßen zu Mittag Beefsteak und tranken Kaffee.' Sie schenkte den Kaffee ein, doch schenkte sich die alte Frau ihren Kaffee selber ein, weil sie daö stets für sich und ihren Mann that. Den Kaf fee holte sie aus der Küche. Der Wandschrank, in dem das Gift gefun den wurde, ist in dem Speisezimmer in der 9?ordwcstecke gelegen. Jedermann konnte dazu kommen. Auch besindet sich zwischen Küche, die später an daö HauS gebaut wurde, und dem Eßzimmer ein Fenster, durch daS Jedermann sehen konnte. Sie hat nie Gift in den Kaffee der alten Frau gethan, sie wußte überhaupt nicht, daß daö. Rattengift Menschen todte. Die alte Frau hatte schon am Sonntag über Unwohlsein geklagt und daß sie nicht aufs Picnic gehen könnte. Frau Ohleyer beredete sie aber, dock hinzugehen, weil ihr die frische Luft gut thun, würde. Um 1 ging die Familie zum Picnic. Sie hatte sich am Sonn abend einen sckwarzen Hut gekaust und am Montag Stoff für ein Trauerkleid für ihren todten Vater. Alö die Wagen vom Picnic zurückkehrten, machte sie eine Bemerkung über die Wagen. Chaö. KösterS hatte ihr Erlaubniß gegeben an dem ..Tage aüfs Picnic nachzukommen. Sie ging zur Frau Kate Ohleyer, die zu der Zeit schwanger war. pater kamen ne KösterS vom Picnic zurück, sie hob die Kinder auS dem Wagen. Tit alte grau stellte sich in die Gosse und erbrach sich und zwei Buben machten sich über sie lustig und sagten, daß sie einen Katzenjammer hätte.. Deshalb rieth sie ihr, doch in den Ttall zu gehen. Dann ging die alte grau nach oben. Während der Nacht gab sie ihr nichts ,u essen oder zu trinken. Am nächsten Morgen holte sie ihr etwas Jce Cream daS sie aber ' ' garnicht aß. Später brachte sie ibr ö , y T I" noch Zweimal oder öfter kalte Milch. ' Später f nd sie die alte Frau vor dem Bette liegen und mit Hilfe der Frau . fc . . Ä . Hönig legte sie die ffrau in'S Bett. . Sie vünschte ihren Sohu Frank z

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sehen und man holte ihn herzu. Frau Hönig war die erste, die nach einew Arzt sardte, der in der Person deS Dr. Storch später erschien. Um 9 Uhr starb dann die alte Frau Gegen 10 Uhr kamen dann Uau Schmidt, Zeiter und Sträub, die Mit giicdcr der Svdality", um die Reiche zu waschen. Frau Kate Ohleier, die damals in andern Umstanden war, rieth ihr, nickt lcroufzuxchen, rur weil es ibrcm Zustande schaden könne. Frau Schmidt hatte itr befehlen, daö Wasser, mit dem die Leiche gllrasck,! weigerte zu thun, da sie Essen bereiten wollte. Schluß der Vormittagösitzung. Das beste Brod in der Stadt, Weihbrod und Schwar; brod, sowie vortreffliche Kuchen, be sonders den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Bernh. Thau, I a -r l t rTt M , i nr " yosoroor Vlrape-narrluano no 123 und 124. Board os Public Wor5S. Zwei Angebote für daS Gelände, an der Nordseite der Washington. Ctr cke über PogueS Run an Nobl. raße wurden an den Ingenieur verwiesen. Die Wassergesellschast wurde ange wiesen Prosvect Straße, zwischer Pleasant Straße und Orange Avenrn in Ordnung zu bringen. Die ConsumerS GaS Trust Co. sucht nach Röhren legen zu dürfen : Von Fall Creek östl. in 22. Str. zr. "ner Gasse zwischen Grandview unt ft0rrei Ave., südl. in Greenwood zur I sr ... . r .e ....... , 9. Wir., oitllch ln dieser zur ornel Ave., südlich zur Peru Ave. zur Pine Str. und in dieser bis zur Harrisor Straße. - Marcy'S Store jeden Abend geöffnet. Vorzugspreise bei Abendver kaufen. Niedrige Preise. Die besten Cigarren bei Thomaö Essig. 223 Oft MorriS Str. Verfehlt nicht, Marcy'S Juwelen zu sehen. Füe Silberzeug. Tbee - Set, Nogers 1847 Mejser, Gabeln und Los sel, geht zu Marcy's, 38 West Wash ington Str., Indianapolis. Zlv. Ilerman HicJc9 ton lUftesler, JL Q. in Jahr lang ranb, eernrsalZt durch Aatarrh im Kopfe. Katarrh ist ein tanshrntioneHrl Srtfien end rr. fordert t t tonftituttoneacs HeUminel. i Hood'S CarsaparUla. u ek ,u kuriren. Le': vor drei Jad?e i Folg KakarrH. verlor ich ,Inzlich meine HSrkratt nnd war öder ei Jahr tan, taub. IH tonnte kein Lau vnterlcheide. Ich deadstchtigre, mich V? Cktrat cinrt 6prtali(lf njBpmronen. alt txir Jemand rieth. möglicher, eise durch Sood'S Larickparilla Lmverun, , erhalte. I begann , , nehme, m jedoch dauernde Ndhüite da, nich, versprechend. Z einem Erstaune und , cinrr rcs,e, Freuve fand ich. achden ich drei Flasch aer.ommen ban iftJQiiiStMM' 3fu u. IA hrti tnrtitTt lalAii innrnrn tint ?J',ift! L1" " öhr ".!? I zeichnn Höre. Der AaiarrH beläuifl, mich tx würdige Falk ud mpfble aus' Herzlich,:, ur e,g. 39 dnrale die oll einen merk Hoods Sarsavarilla lle, mit Aakarrh Her H i',. aner rr Kautet. . CC C3 MU&

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