Indiana Tribüne, Volume 17, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1893 — Page 3
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Der Amtnlatttt.
Roman von Hermann Heiberg. (ZZortretzung.) M7S s ne Der cnrounocn ioar, iuui r- . . r . t . c. .t- vi Senatorin fort : .Wo bat Kind utfuht. Ja. roeni !k sör ehr en Medizin harr. De afceri kann ftlaufeen mi nich kureeren, Krug Gudeö, Gudes ! Up vudes tx5f tk at lang nich mehr !" Ach, wer will so wchmödig sin, Frr Gcnatera ? Dat summt all torecht. Ok mit Fräul'n Gesa. Aber hü, handelt bat sik noch um wem anners Grote Nüigkeiten ! Na. ick dörf n'.ck! verrad'n " r3e malen rni ja gans niezierig simq. Wann will Klaußen mi sxreken? HiitMiddag?" ,.Ne. am lefsten g!:k Schall ik hzn?al azhn nn em Besüeed sezz'n ? H:n '"enater iZ upt NathhuZ in de Sit - ! so dat wuß ik nich. Ja. . i .nan snell ! Ik will mi en b:t.?n e.htmaken. Segzzn Se man : , H? kunn de Ehr hebb'n " Gi: lachte leise bei ihren zufolge ihrer beeren Laune auch wieder fc'öhll cher. gesprochenen und neckisch zehalteneu Worten, und watschelte, während Krlg schnell wie eine Schnecke" hinabstieg, eilig in'Z Schlafzimmer. Wohl eine Stunde hatte die Hrner redung zwischen Klaußen und der Se natorin gedauert. Die alte Dame war ganz roth im Gesicht, als Klaußen beim Hinaustreten abwechselnd die goldene Brille wischend und die Gläser prüfend, von ihr Abschied nahm. Zweierlei hatte sie erfahren und ihr Herz pochte stürmisch : Klausen hatte ihr seine Liebe Gesa erklärt und zugleich mitgethei'.t, was nebenan zwischen Angelina unö Walter vor sich gegangen. Sie hatte den Brief des Grafen gelesen, der lau tete : Lieber Herr Klaußen ! Meine Tochter denkt wie Ihr junger Schützling : ich habe sie eben gespro chen und sie ist mir in ihrer Freude um den Hals gefallen. Es wird also wenn der Herr Senator einwilligt, und wenn Sie mir in der anderen Sache bald zu helfen vermögen. Alles sich machen können. Ihren gütigen Nach richten sehe ich mit Spannung und verKindlichstem Dank im voraus entgegen. Ihr aufrichtig verbundener Freund und Diener, Graf Krege.Was ging der Frau Senator Alles durch den Kopf ! Walter verlodt, verlobt mit Komtesse Angelina ! Was die Menschen in Viga sagen würden ! Und welches Glück für ihn. eine solche Frau zu bekommen ! Aber die Schwic gereltern ! Das war eine böse Zu gäbe. Die schlechten Verhältnisse, die hochmüthige Gräfin, die gänzlich to.npromittirte Konstanze, der übermüthige Mensch, der Rudolf ! Und nicht zuletzt : Wie würde der Senator sich dazu verhalten ! ? Ein volleres Glück bot KlauizenZ Liebe zu Gesa ! Vei diesem Gedanken war sie überselig. Klauben hatte erklärt, daß er beide Überraschungen zugleich dem Senator unterbreiten wollte ! Durch diese Sendung mit Walter sei der Zeitpunlt für ihn gekommen. Klaußen hatte Frau Edlesfsen gebe ten. kein Wort gezen Gesa und Watter fallen zu lassen. Erst wenn des Sena tors Meinung eingeholt, und er Walter dann auch gesprochen hätte, sei der sdu sznblick gekommen. An des SenztorZ a zweifle er xicht, aber wer kenne den Senator genau ? Bei ihm sei Alle) denkbar ! Es wurde fast Mittag am folgenden Tage, bevor Klauben mit dem Senator r?den konnte. Der alt? Herr hatte üö:r Nacht den Einfall bekommen, die Waa renbestände in der Verkaufshalle vom Ylatz nehmen zu lassen und einer Nevi son zu unterwerfen. Aus dem Kon tor hatte er zwei junz: Leute beordert. Krug mußte mit Tuch und Staubbesen erscheinen, und während die jungen Leute treppauf und treppab Zuckerhüte zureichten, trn Dritter die Laqernotizen nachte, endlich Krug mit Wasser. Seife und Wischtuch die leergewordenen Jlt pale reinigte, stand der Senator am yult, sah 'Allen zu und gab seine Ve kehle. Langsam ! Langsam ! Nichi so hastig ! Nehmen Sie nur einen Hut cuf's mal ! Steht binten nicht uoch rite Waare ? Ja, ja. die stellen Sie für sich i So und ähnlich ging's aus seinem hmde. Und darüber wurde es denn sast Mittag und die höchste Zeit, wenn der Senator noch zum Frühschoppen in d:n Raths!eller gehen wallte. Aber Klauhen wollte die Sache jetzt Ous dem Kopf haben ! Die ihm sonst eiaenephlegm'atischs Nuhe hatte ihn p'öllig verlassen. Sobald er den Senator drinnen im Kontor die Schreibtischschublade schlie Ken hörte, warf er rasch die Feder bei keite. nickte die Brille, zoa an der -7- . , . . cw; rfs 4uw ' -"7 l zuziehend, zu ihm yerein. Es war ein sehr gutes Zeichen,' daß der Senator eben eine in eine Spitze gesteckte Cigarre anbrannte. Nur bei besonders guter Laune rauchte er schon vor dem Schoppen im Rathskeller. ,Na, Kla':ßen, tst noch etwas r hub i ' .-. .. ... i kr, infolge iciner guien m ermunterndem Tone UN, statt Wie sonst . ; ,,,smrn5:iaekNlffeneM iöjt üO - zuwarten, was man ihm sagen werde. Ja, es ist etwas uno lqliges. Herr Senator ! Wenn Sie aber betts sortaeben wollen, darf ich Sie vielleicht begleiten.Diese Wendung war so ungewöhnlich, auch machte Klaußen eine so wenig geschäftliche Miene, vielmehr ein so eusaeprägtes Klaußengesichi-, daß , der Senator ihn groß anblickte. Na ja. gut - lenkte er dann ein und knöpfte den doppelreihigen Pock. Sie wollten doch wohl ohnehin einen Gang machen V Nein, sonst nicht, Herr Senator l
I ES handelt sich auch-heute nicht um Geschäftssachen, sondern um Familienangelegenheiten ich komme von Frau Senator und von Walter " Nun legte der Senator den runden, am Vorderrande stark abgegriffenen Hut wieder auf die Fensterbank, knöpste auch die Knöpfe wieder auf, rückte unter hm, hm, so, so", den Stuhl, und ersuchte Klaußen durch eine Bewegung, den zwischen den beiden Wandschränken stehenden Konferenzfessel für. sich heranzuschieben. Als sie Beide saßen, stieß der Senator etwas finster heraus : Na. der Junge hat doch nich! wieder Allotria im Kopf ? Heraus mit der ,
Sprach?, Klautzen. Was tt denn nun . wieder ?" c) habe. Herr Senstor, einen Auftrag rom Am'traun ron Kr.'ge zu üb:r!?üittln. r; habe Gi? v-i 'r,en. c" Sie gegen eine Verlobung seiner Tochter Angelina mit Ihrem Sohn Walter etwas einzuwenden haben würden? Z, ?,,. c,.,... sz.f,. sz. s,', inrxnr und hegen keinen größeren Wunsch, als sich zu heirathen. Klaußen machte eine Pause, aber ein sc ausdrucksloses Gesicht, als ob er etwa über eine Sendung Puderzucker verloren habe. Dann stieß er heraus : Die Komtesse mit Walter ? Um Got teswillen, wie ist der junge Mensch nun wieder auf solche Sachen gerathen ? ! Immer was Besonderes, immer was hinter meinem Rücken oder steckt der alte Graf dahinter ? Soll's auf mei nen Geldbeutel aus ? Aber daraus wird nichts, Klaußen !. Und das junge Mädchen ? Hm, hm, das ist noch nicht so übel ! Aber die Anderen, die Anderen und die ganze Situation. Das sind ja wieder schöne Neuigkeiten. Und meine Frau ist natürlich Feuer und Flamme! Heirathen! Ganz schön ! Aber kann der Junge eine Frau ernähren ? Das hat er verpaßt mit seinem Unsinn in München ! So ohne Weiteres bin ich auch nicht geneigt, Ja zu sagen, das Dill ich Jhnen gleich erklären, Klaußen ! - Im gegenwärtigen Augenblick keinesfalls ! Erst müssen drüben klare Verhältnisse eintreten, das Gerede im Publikum muß aufhören ! Ich will nicht mit in diese Sachen hineingezogen werden !" laußen hatte, ohne eine Miene zu verziehen, zugehört. Die Schlußsätze klangen recht abfallend, aber ihn besriedigte doch das Resultat durchaus. Die Einwendungen überraschten ihn nicht im Geringsten. Ganz genau so hatte er den Senator im Geist sprechen hören und deshalb auch sein bestes Pulver noch aufgehoben. Ohne auf des Sena tors Worte einzugehen, sagte er : Und dann habe ich Ihnen noch eine Mittheilung zu machen, Herr Senator. Ges? und ich lieben uns schon seit lange, und lch mochte, lediglich, um mit den Familienangelegenheiten gleich auf einmal aufzuräumen" da war, wieder das Klaußengesicht Sie hiermit freundlichst bitten, auch dieser Herzensneigung nicht zu versagen. Sie machen zw?i Menschen unbeschreiblich glücklich, und beide werden Ihnen ihr Lebelang dafür dankbar sein r Na nun ist's aber" se!zte der Senator an, legte die Unterlippe Über die Oberlippe und sah Klaußen mit einer Miene an, die höchstens ille fünf Jahre einmal bei ihm zum Vor schein kam. , Ein Durcheinander war'Z von lustig spöttisch:: Ueberlegenheit und Rührung, Und dann fchneNre er empor, ergriff des glücklichen Kla ßen Rechte und rief : Gewiß, md:: beste? Klaußen. Z Niemandem geb: ich meine Tochter lieber, und Besseres hatten Sb mir gar nicht mittheilen ton nen. Ji ja. da ist eine frohe, gut: Nachricht ! Malter verständig und fesj haft, und Sie au seiner Seite als Kompagnon ! Allen Respekt ! Das läßt sich hören Und, und was sagt denn meine Frau ? Darüber ist sie doch wohl so glücklich, daß sie am liebsten gleich auf alle Nachbardächer klettern mochte. Wissen Sie was ? Kommen Sie mit in den Rathskeller ! Wir wollen eine Flasche guten Rheinwein trinken ! Mit dem Essen können sie heute warten. Emil kann e3 gleich oben bestellen. Hier, hier, nehmen Sie eine von den Eabannas. Klaußen ! Schön, ja, ich erwarte Sie draußen. Ich gehe auf und ab.Und sast stürmisch nahm der alte Herr den Vortritt durch'Z Kontor, schritt über den kühlen Flur und blieb draußen, sich in der Herbstsonne son end, vor der Thür stehen. Inzwischen lenkte Angelina r.on Krege ihre Schritte nach der entgegengesetzten Richtung. Am Lassen'schen Grundstück vorüberschreitend, bog sie um die Ecke und nahm den Weg die mit Villen besehe, direkt in den Wald führende Chaussee hinauf. Bei Kreges wgr eben daZ zweite Frühstück beendet. ES war stark getrunken und auch viel gelacht und geschwatzt worden. Der Gras war in der vortrefflichsten Stimmung gewesen, die Gräsin hätte, nicht minder guter Laune, bereits die VerlobungSgcfellschaft erörtert, und die beiden Glücklichen- hatten eineZartlichkeit entwickelt, vor der Angelina geflohen war. Auch Rudolfs unzarte Neckereien kzitten sie fortgetrieben. Als er bemerkte. daß sich ihre Züge bei diesen Zärtlichleiten veränderten, hatte er ausgerufen : Kinder, nebmt doch Rücksicht auf die zartbesaitete Seele Eurer Schwester und umarmt' Euch nicht in ihrer Gegen? wart. Bedenkt, daß Ihr tadelnd im Tagebuch notirt werdet, und daß dies, durch den Druck vervielfältigt, späteren Geschlechtern vyr Auien kommen wird Angelina mußte hinaus. Jhr'Herz war zum Ueberlaufen voll. Im Haufe hatte sie Niemanden, mit dem sie sprechen konnte, schon deshalb nicht, weil der Graf ihr vorläufig Schweigen auferlegt hatte. In der Natur fand sie. l r.. c.rx-n: trn. n n l?a nc ucuuiiyic, lyiti iü;uit it iuy der Empfindung ihres Glückes hingeden ! Vielleicht, auch . begegnete sie Walter. Sie hoffte es. Das junge Geschöpf hätte in ihrem Glück die ganze !yelt an die Brust ziehen. m'ög.en ! Nnd
nur eines drängte sich störend in ihr frohes Gefühl : Der Gedanke an die Verhältnisse im Hause und besonders an Konstante. Diese ging abermals auf das Leichtsinnigste in eine Ehe hinein, deren Verlaus höchst zweifelhaft war. Als Angelina, nach einer einstündigen Wanderung durch den Wald, wahrend der sich ihr Glücksgefühl durch den Aufenthalt in der Natur noch gehoben hatte, auf dem entg:gengesei;ten Wege wieder nach der Stadt zurückzukeören im Begriffe stand, sah sie zu ihrer hochsten Ueberrascbung in nächster Nähe ihren Bruder Rudolf mit Anna Hintze vor sich auftauchen und einen zur Lin-
ken sich abzweigenden einsamen Feld weg einschlagen. Dieser Anblick, beschäftigte Angelina ! in solcher Weise, dak ihr im ersten 2lu-. genblick der Gedanke kam, den Beiden ! u so gen. Neben dem Unmuth über Rudolfs Müßiggang ergn ff sie bit Empörung über seine Fnrtat. Sicher ging er hier abermals Ietchtsrn nigen Abenteuern nach, setzte einem arglosen Mädchen Dinge in den Kopf, an deren Erfüllung nicht dachte, und . -4 m e-r . I maaue n ungiuaiia). noer oann schüttelte sie doch verneinend den Kopf. Abgesehen davon, daß es ihr nicht anstand, Späherin zu spielen, fand sie, daß weder für sie noch für ihn was dabei herauskäme, weun sie ihn beobachten oder gar schulmeistern wollte. Mahnungen prallten nicht nur völlig an ihm ab.' sondern hatten lediglich die Wirkung. das ohnehin äußerst gespannte Verhältniß zwischen ihnen noch mehr zu verschlechtern. S.' nahm si: denn den Weg langsam nach Hause zurii-k. und alle ihre Vorellnna'n "n en" ''"v auf den einen Punkt, auf ihn, auf Wal. ter, in dem sie das befreiende Ziel ihrer Zukunft erblickte. Rudolf war es nicht entgangen, daß er von seiner Schwester gesehen worden; da aber Anna offenbar ganz arglos war, äußerte er nichts, setzte vielmehr das Gespräch ohne Unterbrechung fort und lenkte nur die Schritte seitab. ES war ihm durch Ernestine Halm gelungen, Anna zu dieser nochmaligen Unter, redung zu bewegui. Er hatte in seinem Briefe erklärt, daß er lediglich mit ihr die Schritte berathen wolle, wie er ihrem Bruder näher treten könne. Er verpfände sein Ehrenwort, daß, wenn diese Unterredung zu keinem Ziele führe, er sie, so schwer es ihm auch ankomme, nicht ferner- behelligen werde. Von ihr wenigstens Abschied zu nehmen, sie noch einmal -rn sehen, bevor er nach Amerika gehe, i ihm ein unbezwingliches Bedürfniß. Er flehe Anna an, ihm darin nachzugeben. Einem Mädchen von ihrem Charakter und von ihrer Willensstärke könne ja nichts geschehen ; er hzffe aber auch, sie werde nicht annehmen, daß er die Grenzen der Ehrerbietung im Geringsten überschreiten würde. Diesen Zeilen hatte Anna nach langem, schwerem Schwanken schließlich nachgegeben, wobei auch Ernestinens Zureden mitgewirkt hatte. Da es Rudolf wirklich ernst war, so gab er sich auch ernst, und, es schien ihm, daß seine Betheuerungen und die Art, in der er sie vorbrachte, den gewünscht ten Eindruck auf das Mädchen hervorrie'en. tZortiitzung folgt.) 91 LJeihnaSttS scherz. vz JuliA ZrU!,b. Robert, daS mit gutem Grunde sehr knapp gehaltene Söhnchen eines reichen Vaters, macht seit einiger Zeit der niedlichen Operetten-Sängerin Lene I. vom Z.-Theater den Hof ebenso ausdauernd, als erfolglos. Die blonde Diva schwärmt nicht besonders für elegische Anbeter, die ihrer Verchrung immer und immer nur durch duftende Blumenfpenden Ausdruck zu geben wagen und hat beschlossen, nur noch abzuwarten, ob Robert nicht am ersten Weihnachtsfeiertage endlich auS seiner Reserve heraustreten, und an Stelle rasch welkender Liebreichen hr einen reellen, dauernden Beweis einer Neigung zu Füßen legen würde. Robert fühlt, was man von ihm erwartet und geräth in Verzweiflung, denn seine Börse ist so schmal, wie nie vorher. In dieser Stimmung trifft er noch dazu einen boshaften Freund, der lym eine wenig ermuthigenoe Aeußerung der diel unrworbenen Diva mittheilt: Dieser Herr Robert mit seinen Blumen wird mir langweilig!hat die energische Dame gesagt. Der nächste Strauß, den er mir senvet, wandert in den Kamin!" In den Kamin?!- Robert starrt ein Weilchen ganz niedergeschmetteU vor sich hin uno dreht nervös an den Schnurrbartspitzen. Aber auf einmal erhellen sich seine Züge, seine Augen leuchten, ein pflsslges Lachen spielt um seine Mundwinkel, er ergreift mit bei den Händen' die Rechte deS verblüfften Freundes, schüttelt sie berUick und sagt: Tausend Dank. Liebster, für d famose Jöee, aus die Du mich gebracht hast. Jetzt habe ich Lene'S Weihnachtspräsent!Am Morgen deS ersten Feiertages! Das kleine japanische, heliotrop duftende Boudoir der Operettensänae rin ist in einen wahren Garten, ver wandelt. Ueberall stehen die herrlich, sten Blumenkörbe sie hat sich noa) nicht einmal die Mühe genommen, die . in'.m . . oarunoangenoen. inieniarlcyen ge nau zu romrouiren, das ganze Äimmer ist angefüllt mit den reizend sten Spielereien, den modernsten Nippes, mit unzähligen Bonbonieren in allen Größen und Formen, auS Silder und Momltka, aus qeprektem Le der und goldbestickter Seide, sämmU liche Operettenorvaö von ganzDeutsch land hätten sich an der Menge des sü hen Inhalts den Magen verderben Wonnen. Die Besitzerin all' dieser. verrllchkelten aber rauscht zornig zwi scheu ihren Schätzen auf und nieder. vor kaum zehn Minuten " aerad j aft sie ihr, Toilette beendete , bar
sie das von Robert übersandte Geschenk erhalten und, ihrem Versprechen getreu, in den Kamin des Schlafzimmers geschleudert. Es war ein einfacher, winziger Strauß Tveiker
Roen! Nicht lange 'darauf klirrt die elektrische Klingel. Lene's Zofe steckt; das Kopschen durch den Thurspalt und fragt ob 'die Gnädige für Herrn Robert zu sprechen sei?" O, gewiß! Lassen Sie den Herrn nur eintreten!Siegesbewußt.hocherhobenen Hauptes überschreitet der junge Mann die Schwelle. Mit einem raschen Blick überfliegt er die Gestalt seiner Göttin. Warum haben Sie keine meiner Blumen in's Haar gesteckt? Warum nicht einmal in 'den Gürtel?" . Lene wirst ihm einen durchbohrenden Blick zu. Weil ich die Blumen in den Kamin geworfen habe!Mit gut gespielter Aufregung prallt Robert ein paar Schritte zurück. In den Kamin?- stammelt er erschrocken. Wissen Sie auch, was Sie gethan haben? Um den Stiel meinesSträußchen'ö war ein Tausendmarkschein gewickelt!Ein Tau send mark-schein?-Das Wort will der überraschten Schonen kaum 'über die Lippen. . 'Einen Augenblick steht sie wie gelähmt, dann kommt sie plötzlich zur Besinnung und verläßt 'das Boudoir, mit dem Jubelruf: . . Gott sei Dank, daß ich in meinem Schlafzimmer nie einheizen lasse!Stumm und starr blickt Robert der Davoneilenden nach, sein gespielter Schreck verwandelt sich mit . einem Schlage in richtiges, ehrliches Eätsetzen' er Hatte so felsenfest auf einen geheizten Kamin gerechnet, daß ihn diese unvermuthete Wendung der Dingr geradezu niederschmettert. Er kommt sich vor wie ein entlarvter Verbrecher, wie ein ganz gewöhnlichcr Schwindler, reif für denStaatöanwalt. i Als die niedliche Theaterprinzessin zornglühend in das Boudoir zurückkehrte, war Herr Robert bereits derschwunden aus Nimmerwiedersehen! . ., Seine unschuldigen Blumen wurden von kleinen, wuthzitternden, nervösen Händen nochmals in den Kamin' geworsen, jetzt aber in den ge heizten. . i Ums ckriebener Klorb. A.: Sagen Sie, weshalb haben Sie denn die Tockter vom reimen Kommerzienrath Lindner nicht geheirathet V B.: Die ganze Familie war lel der dagegen.- A.: Und das Mädchen ?- B.: Nun, das gehorte doch zur Familie ! . Niedliche Diamant-Obrringe bei Marcy. F.,moseS Erlanaer wäh rend der kommenden WeihnicbtSwocbe bei allen unsern Kilndcn JndplS Brewing o. P. Lieber Brewg. 5d. Zu Weihnachtsgeschenken em. ficblt Wm. Mucho. Ecke Wasbinaton nd New Jersey Str. seine selbst emsortirten lanaen und Meersckaumvfei. pen, Cigarrenspitzen, Schnupftabaksrote U. s. w. Geschäfts - Eröffnung ! Meinen freunden und dem Publikum zur Anzeio, daß ich in No. 22 Ost MvrriS Str., eine (?rtceie cröffaet habe und sichere ich meinen Kunden die besten Waaren zu mäßi, gem Pr.ise zu. Um freundlichem Zuspruch Olllil ' Thomas Essig. Vögel! Geschäfts Eröffnung mi' einer guten Auswahl von Canar:envögel, Pavogeien, Spettvögeln, Disielfin?cn, Amseln Drosseln ,c. Ais aua Äquaria, GlobS rntt Soldsische. Pravarirtei Evottvogelfutter und Samen st ts frisch C. F. KLEPPER, Ao. 133 Massachusetts Ave. Notiz für Coutraktoren. . öen)erbe,Schule. ; lle Tiejentsen, welche Angebote für Yt Sr richtung der reuen Senierdrschue in J-dianapo lik einzureichen Znschen werden ei sucht, wegen irculir. eiche Zeichnungen und Epezifik? ttonen, diegorm der ge-otk, sowie die Zeit für die Errichtung QUbSubtl enthalte, in der viftee de echlraths U um Ulltl. rjusprechen. JbV.Irezel. Äo. O. Eonnex. Jacch tot. L ever. fiontite für emerbeSch2le. HER3IAÄN LINKE, No. 197 Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied. Emvneblt hdi litt Ankertiaun all Schneid instrurnente. Rasirmesser eine Sp ,i.,litt &4trr iinb fnnrti i VnirAitirtn wmwmwww9 - I ..w .iittnt . M. s it ..i. . L:n:. . . . . . m t i 0ncu, gut uno viuig augCTU9(i. Frau A. W. Fowler, fährt tmp,rtirt und seldfttzerfertt,te Haar-Arbeiten. PeriöckkN.Bang ,e. t großer kahl. stri nre,Ptalch,Vaariete. , L2 Wett Wasbinato Straie. J.U.EYlIXSCSt'ist der einzize praktische Schuhmacher in der Stadt, fteinfte Arbeit i Herrinschnhe ,,rrt. ltdclloie eparatur. . . S3 Strele. EPaati&im.tl Caveats, andels-ÄIärkn L, iu erhalten durch T, R. BELL,3tntmeT Ro. ,JgalII vioo. 'tchnunaen , Aweckr ökonomtschei konSrukl, in öerrftatt werde gepe mZhio' trt(tntrine 0H8rfTttit Oirne beschreibed Brn4Ir mit QctXlttiat II tisxHui u
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