Indiana Tribüne, Volume 17, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1893 — Page 2

Indianer Tribüne. l Erscycwt füglich und Sonntng

Tie tägliche .Tribür7keoftri durch den TrZgei

nanu per Woche, die Sonntag..Tr'.düne- b'Zaron starb em paar Stunden spater

Cent ,xerWoe. elde,usamn!SEer:ed? V9t?u ezaymng . per zayr. 53 Cc auöbeza Office : No. 18 Süd 9Unnnrafi Str. Indianapolis, 3rd., 19 Dezember '93. Herr und Diener.

VfT?n ift in TnrfmMrh!r?? 5and

ärw ! Sch.de. db diesmal das .Schlagen'. Massen wie unl:r der eben B:,ige- le !'h"ngZe,se Schießen cm ze,,er f ftlche B-dräng.iß. rollt sich die's. l- am so daß em Beettagen' iiaU Frage so bedenllich und alle Ver- "ch mehr gut möglich war.

yaiiNlsie ericyuiierno aus. u uttr SÄwlnoel in neuer Form. nirgends (von dem feurigen Sizilien abgesehen) das rothe Gesxenst so fern wie dort. Ein scheinbares Para- Der General Postmeister hat den ,doxum. das aber den Thatfachen durch-' sogenannten Investment- - Gesellau? entspricht. Der tiefe demokrati- schaften den Krieg erklärt, indem er sche Zug der Bevölkerung, sei sie nun ' den Postmeistern eine Liste von 53 arm oder reich, schlingt um alle las solcher Gesellschaften zugehen ließ, mit sen ein so festes, instinktives Band, der Weisung, denselben weder regidaß von einem Klassenbewußtsein, ei- strirte Triefe noch Postanweisungen nem Klassenkampfe im modern-socia-! auszuhändigen. Diese Ordre ist mit listischen Sinne zur Zeit keine Rede . dem Hinweis auf die Art ihres Gesein kann. Wo der Arbeiter, der Ta- schäftsbetriebs, der gegen das Lotte-, gelöhner, der Diener dem Padrone- riegesetz verstößt, begründet. Die (Herin) als gleich und gleich gegen- Maßregel des General - Postmeisters übersteht, wo es geschieht dies selbst . wird voraussichtlich wohlthätige Folin vielen guten Häusern" die Die-' gen haben, wenn auch nur meinem benerschast mit der Herrschast am Tische ; schrankten Kreise, denn die Verordspeist und besonders, wo es vom Lande ! nung richtet sich nur gegen diejenigen her bezogene Leute sind, die Herrschaft . Gesellschaften, bei welchen die Einlogemüthlich duzt wo Köchin, Dienst. ! sunq der Certificate durch das Loos mädchen oder Kammerzofe stunden- bestimmt wird. Allein auch diese Gelang mit der gnädigen Frau im Fen- sellschaften können ihre Thätigkeit ster liegen und spazieren fahren wo trotz des Verbots fortsetzen, wenn sie zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer , die Beiträge durch Agenten collectiren bei allen finanziellen Zwistigkeiten doch ' oderdurch Expreß Gesellschaften einder gemüthlichste Verkehr herrscht, wo - senden lassen. Die Investment"endlich Geheimräthe, Junker und Re- Gesellschaften sind nichts anderes als serveofficiere gänzlich unbekannt sind ! Endowment" Gesellschaften der und Alle sich als gleichberechtigt und Name ist geändert, die Sache ist dieals Söhne einer Nation fühlen, mag selbe geblieben. Die Gesellschaften nun der Einzelne auch darben und lassen von ihren Mitgliedern gering: hungern in einem solchen Lande, Monatsbeitraq: leisten und verspredessen Proletarier sich schließlich mit chen nach Erfüllung gewisser Bedineinem Stück Brod und Ziegenkäse und gunqen die Auszahlung deö Fünf-, einem Trunk frischen Wassers begnügt oft sogar des Zehnfachen der geleisteund sich im Uebrizen der lieben Sonne ; t:n Beiträge. Daß die Investment"und des blauen Himmels freut, da ist Gesellschaften ihren Versprechungen für den Socialismus vorerst wenig zu nicht erfüllen können, liegt auf der holen. Und eh: eine energische Be-1 Hand, denn Niemand kann Z1000 für wegung dieser Art festen Baden faßt. ! $250 zurückgeben. Den Opfern wird werden noch Jahrzehnte vergehen, vorgespiegelt, daß die Zahlung durch werden die Italiener anfangen müssen, j den Veitrilt neuer Mitglieder und das

, r r "ii 5. r in großen Ansprüche an das Leben zu , stellen. Ein merkwürdiges, aber höchst interessantes Streiflicht aus das Verhält

n ß von Herr und Diener in Italien ' ermöglicht wird. Daß dies Humb'.g'd Auf dem en uno cuuu ui u dürfte nun ein Proceß werfen, der die-! ist. liegt auf der Hand. Wenn die ' SaAflM hU .uch wirklich ser Tage vor' dem Schwurgerit von Leichtgläubigen sich einmal ausrech- Sr ?TrfW ?M Genua zur Verhandlung gekommen ist nen wollten, wievkle neu- Mitglieder und die G n-C dUU ?!lg mcht gunund mit der Verurtheilung des Ange- !Zn jedem neuen Jahr nothwendig sind, ! atrmn tStt t a rade W klagten geendigt hat. Ein Mordpro- so würden sie bald einseben dan die';;.?.? c v " r9l raWI man daenige Mitglied der Canon - c'N der allerdinas auf den erst'n Blick ' V.umH Sn w? ? 1,! Smrl auf' Allmählich fanden sich auch sationscommission nennt, das die bis' drbin e 5n5 .cS , 1 Ä.i S1 ein. und etwa sechzig dersel. Gründe gegen die Genehmigung des

H"r und Dknsch,ft nicht s.d.'m schw!ttir wird . k m.k . !

? n m - , iiiiiJL na Lii luiii inr ii i i ii ii ii in iiirv l ' S '

L1. .Hd.U . sich, h doch Uln nichts Geringeres als die scheußliche Niedermetzelung der Herr Ichast durch lyren langiabrigen Diener. Die Tragödie ist so seltsam, daß wir ihren Hergang hier näher schildern wollen. In einem eleganten Palais der Piazza Deferrari in Genua wohnte seit Jahren der reiche Großhändler Baron Eurro ein Sizilianer und dessen Sohn, Nicolino. dessen Bedienung aus einer Köchin und eine' Kammerdiener, Orsini. bestand. N'cht nur eine feine Familie nach dem ländlichen Sprachgebrauch, sondern auch eine .feine Familie" in Gänsefüßchen wenigstens eine der kuriosesten ihrer Art, die uns jemals vorgekommen sind. Vaer und Sohn beide den ersten Gesellschaftskreisen angehörig hielten Maitressen, für die sie ungeheure Summen verfchwendeten, und dabei war das Lustigste, daß der alte Sünder der selbst doch der größte ftoue" der Stadt mir seinem Sohne noch die bittersten Vorwürfe darüber machte, daß er es ebenso trieb. Jttslge dessen kam es häufig zu den erregtesten Scenen im Hause Eurro. wobei der Diener Orsini. des Vaters Vertrauter, den der iunge Baron für den Spion und Dämon des Alten hielt, fast täglich Prllael abbekam. Gewohnlich mischte sich dann auch Papa Eurro in die Rauferei und prügelte die Stimme des Blutes ließ ihn die Wuth über den Taugenichts von Sohn momentan veraeffen auf den armen Teufel von Orsini. den AllerseitsSündenbock. los, d:r es an Respekt gegenüber dem jungen Herrn Baron fehlen lasse. Bei alledem wir kommen da auf unsere frühere These von 'der Harmonie zwischen Herrn und Diener zurück bei alledem wir im Uebrigen das Verhältniß Orsinis zu seinen beiden Herren ein ganz ungetrübtes; der Lakai hatte freie Hand in ' Allem, ward reichlich bezahlt, war bald Vertrauter (und Kuppler) des Alten, bald des Jungen, kurz wurde ganz und ar als Familienglied betrachtet und demgemäß auch geprügelt. Am 2. Mai d. I. nun spielte sich b:im Abendessen zu dem auch der Geschäftstheilhaber deö jungen VaronS, ein Herr Belelli, geladen war wieder einmal eine der üblichen FamilienBalgereien ab. Papa Eurro hatte nämlich in seiner bewährten Sittenstrenge seinem sauberen Söhnchen zwischen Suppe und Fisch energische Vorstellungen darüber gemacht, daß seine neueste Maitresse, die reizende Neavolitanerin Agnese Eappell, viel zu viel Geld verschlinge. Die Antwort des Baronett daß Papa aufgehetzt ohne Weiteres Schüssel uno euer an ven Kops warf. Und als der Lakai seiner Gewohnheit nach mit schmutzigen Schimpsworten erwiderte, da fiel auch der sportlustige Alte über ihn her mit der zarten Vermahnung: Kanaille. Dieb, elender Hund! Nektir: rncinen Sohn!" DieZnu:

icyeml die Prugeljuppe abtz doch tu was gar zu scharf ausg-fallcn zu sein, denn Orsini ward wirklich zum rebelIischen Orsini", eilte in seinem mahn-' sinnigen Zorn nach dem Revolver und knallte dann, ohne sich lange zu besinnen, beideVarone nieder! Nicolino war

zaus der Stelle eine Leiche, der alte Spital. Als nun das Testament des Barons öffnete, da zeigte sich, ba& ... . c?: -r.: i ru"i ui ueu -iicuci tjiui vcil ipai:rcn Mörder seiner Herrschaft ein Legat von 10,000 Francs ausgesetzt war! Bedarf es eines weiteren Zeugnisses über die Harmonie zwischen i'vrra und Diener? Diesmal freilich eine Harmonie nach dem Grundsatze: Pack schlagt sich. Pack verträgt sicb" Ausscheiden alter Mitglieder, welch: ihren Verpflichtungen nicht nache Mi,alied UMultn. Denn wenn die Gesellschaft verspricht, jedem Mitglied 51000 für die eingezahlten $230 zu geben (um die ganz willkürlich geWählten Wahlen beizubehalten), so wachsen bei dem Veitritt eines jeden neuen Mitgliedes die Verbindlichkeiten um das Vierfache des Betrages, um den die Bestände zunehmen. Je stärker die Mitgliederzahl wird, desto or'oßer wird auch der Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen und deb unvermeidlicher der Zusammenbruch. Eine kurze Zeit hindurch kann man einige der fälligen Eertifirate oder Policen bezahlen, aber lanae gebt das nicht und dann verliert die aroe Masse das eingezahlte Geld. S)an aber Niemand eine Zeit lang Beiträge bezahlen und dann abschnapven- wird, ist doch auch nicht anzunehmen: also auch die zweitePr'imisse ist falsch. Im Uebrigen verste, ben die Gründer derartiger Gesellschaften. welche sich natürlich selbst Beamten wählen, in den meinen Fällen dieersten Zahlungen s?ch selbst oder iftr-n WrtnrtnWMt imK ?tr.,.nS.w

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: cingcaatmcn Beitrage verloren haben. n w nrn VT1 'V Ar-VI ". ZI

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?u?;nden. Bei fist allen derartigen!", Tllzn vl11"' l?z,s.nrf Yrrif in m. ' daS vierte tu mButte g-blttven, hat

...v. - ..... ...v -inuiiwni ?i eines MaenverwalierS oerietben. ist das geschehen, wie die Untersuchungen ergaben. Für die Leickt?lnbig?n. von den Versvr?ch?n d:r bosskngZloZ. welch: den Schwind'! - T r? jfc ... rm nehmen.

weiche sich

Agenten verlocken laen. giebt eS nur schieden Art ergriffen, soweit solch; selbst dem Kunstler mit Material an eine Aussicht : ihr Geld zu verlieren. ! mit der Würde des Senats vereinbar ' die Hand gegangen sind. Dus Bild Die Sacke ist selbst für Die'enien ! stnd, um einem äh.clichen Vorfall vor- stellt bekanntlich den berühmten und

ourcqmciucn, lieg neer in oer .'oo1! "'wl6,a"1"15' 4,U4U cicn njom ayreuiq-ragoncr wunicr oer yug nung anschließen, mit zu den Glückli-' benwerfer herbeigeführt worden ist. EZ -nrn des Generals v. Geßler- dar. Sen' vi oehör-n. welche bcvihlt wer- j darf von nun an. während der Senat Diese Darstellung ist. wie der Kustos den. ebe der Spaß ein Ende nim'nt. n Sibung ist, Niemand die Galerie der königlichen Bibliothek. Dr. Theo- . l . C 1 9s 1 i . i . . M r

Die Unterneb'ner sorgen das'??. d-ß . c visungsiaais oeireien, oer irgeiiö vor Gavery. aus ven m uvea ausgenur die mit ihnen in ener Berbin-ike Art von Packet, eine Reisetasche fundenen Memoiren des Generals dnna Stebenden an dem y?nk,n tb.'.s ! oder etwas Ähnliches mit sich trägt: Graf Ebasot nunmehr ermittelt hat.

gut m,in. di Vrdnun,!'wrdensthrsrgMig inAu

So

d? sii-s nnrmmrs rtti s.z b"""""1"1 ji uaji. nh u fit m.mT k Älrs nach dem Attentat auf Russill V'..M ? ' Sage in New Fr, wurden in dieser

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nu d ein n n S 7 di Wu V ' 6' ChasatZ die auz Schweidniiz iuuis. Sitr sXhr;f,.r. ,.rA; scharst worden. Der Quastor deö Se- emgetroffenen neuen blauen Umfordes j.? . wl. ri-?ri ist der Anficht, daß, wenn dies men angelegt und erschienen mit diesen

12 y " w?n , W ' wrÄn i.? m......,.r'.;tt .n.. l.L Ä dann wird der Schwindel bald aushorkN . - Einem Raubmörder 9 len und mit den Händen erwürg? wo ' rauf der Unhold entfloh; feine Beute bestand aus einer Mark und einigen Pfund Fleisch, die das Kind für seine Eltern eingekauft hatte. Die schönsten und billigsten 3uwelen bei Marey.

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Tochters hÖS bei emittett Äatfitad SpÄu.whnnden SchMeapttäns SÄlAtaÄto hie chnft mit Interesse

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Dem Inland,.

Sei (5 a i r o. M o., und in den mnnZr ' oie 4aniyer icyr 311711107. p. C(r t 1 C V 5 akrelensang ,n den , sCl r7- ii in Vtlrn Heu Iah wurden Frau Lucinda Estes v o n Rolland. Maine. ist 99 Jahre alt und k. rr izx:x ..r,.,. m?.:. uwu uu üiuuuc, uujuuj meytett -Lau- . len zu Fud zurückzulegen. Die Vennsvlvania Eisen-1 bahn hat bekannt gemacht, daß sie mit der Pennsylvania Stahl Company, der Cambria Jron Company und den Carnegie's Contr akte für Lieferung ' . 1 von 43.000 Tonnen Stahlschienen zu $24 und $25 per Tonne abgeschlossen hat. 5U O a k l a n d, Cal., brachte eine Frau gegen ihren Mann eine Ehescheidunqstlage ein und jagte ihm in ihrem Zorne dazu n?ch eine Kugel in i t cn . n -. .-vr , , cic Jüruir. Äwel onai: lang psiegie

lujmiiv vuuuii iuu4 m rrslent hinzu, es iieat im Interesse des wuroe aus Dieieni unian

re recyt ergiebig. 51,443 tfaijcr m,?nivntr3 die tsirrtf)tnTi.-sv u ibrer weheren musikalisch

verschickt. 1 be3 neuen Weines zu übrireiüen. d'iua eine außerordentliche

sie dann den '?chmcrverwundeten mit',.rsat zu kaben. Der 7?ürtt

hingebend während dieser und das Paar lebt jetzt zusammen wie die Turteltaucen. Green B. Raum, Sohn des aewesenen Vensions-CommMärsRaum l J T ji . er r c . ! iuc;u;:c in Peq in uuama Grocerie- und Elienwaarengesch inn i ii isiii niiini iiirnnin nPTiiirnrii. in . . rt . . . " t . . . l. rLra s .!-: K.. m:,s:. tj - - - - t w " .. v . er v. rr. von der Bundesregierung nur alle drei Monate erhalten, so mußte er vermuthlich viel Credit geben, was zu seinem Zusammenbruch geführt haben mag. Die Schulden sollen sehr bedeutend sein. NichtweitvonAnnArbor, Mich., hat man Johann Friedrich

Krauß, einen Bruder des wohlöekann- fängniß zu Heydekrug in Gewahrsam ten Farmers JacoZ Krauß aus Dex- acht wurde, ist der berüchtigte 'Al ßci bon einem Baume ab- Einbrecher Heinrich Ballandies. der geschnitten. Er hatte sich aus Ver- ser Zeit aus dem Lazareth in Tilsit zweiflung erhangt. Der Selbstmorder ' entsprungen und nach welchem vergebhatte seiner Frau vor zwei Wochen er-! ch gefahndet wurde. Seitdem wurde klärt, werni ich nicht bald Arbeit finde. tnt Spur des Oeftcren entdeckt, ohne nehme ich mir das Leben." Er war daß es jedoch zur Verhastuna gekom43 Jahre alt und stammte aus Würt. ' en ist, und es bildete sich schließlich temberg. Alles was man bei ihm ine wahre Mythe um den gefürchteten fand, war ein neues Testament. Verbrecher, den man bald hier, bald In New York hat sich jetzt dort glaubte gesehen zu haben, bis auch eine mohammedanische Gemeinde schließlich nichts mehr von ihm zu högebildet, welche am Sonntag zum er- ren war und er in Nußland oder m sten Male von ihrem Muezzin zum G I Amerika vermuthet wurde. Der Verbet gerufen wurde. Sie hält ihre ! breche?, welcher sich in Nußland als Versammlungen in Union Square , Gutsverwalter ausgegeben haben soll. Hall" ab und der Muezzin Emin L. ' geht einer Bestrafung wegen Naubes Nabokow lehnte sich, das Haupt mi: und 16 schwerer Diebstähle entgegen, einem Fez bedeckt, aus einem Fenster I Bekanntlich geht eine des zweiten Stockwerks und rief mit nnrU frnnjonfA . kircklicke Nartei da-

vorgehaltenen Händen nach heimischer

.T..A W . V W - 'S ui Do biÄ s- r. , ' . . ' ' . -Z, " l ÄNivracke über mt QYotde imn 'kiMp ÄN vracye uoer Die Äwecke und Äiele der First Society of Mohammedansund d islamitisch: Lehre. Vier junge Mädchen von Minneapolis, die sich das Bühnenleben als etwas besonders herrliches ausgemalt hatten, haben eine schlimme. aber hoffentlich nützliche Ersahrnng gemacht. Sie fielen einer Frau Barnette, Eigenttümerin des Haymarket Theater in Butte. Montana, in die Hände und ließen sich, da alle mit einer leidlich guten Stimme begabt waren, mit Freuden als Ehoristinnen für ein hoch respectableS" Theater daselbst engaziren. Die Respectabilität fanden sie am ersten Abend aus, als von ihnen verlangt wurde, in den Zwischenakten die Logen- zu besuchen und die Insassen zum Trinken aufzufordern. Erst mit der Morgendämmerung war der Dienst zu Ende und die vier Mädchen f i .1" Äfln,jl bnn. bjc Sache m die Hand ! ahm. 'Dttl ItX MsldchlN sind stlls wandten sich sofort an die Polizei, 1 1 m." j.:r. ..r. t - :rr. aber die Stellung am Theater aufgeatt2n I Die BeamtendeS Bundesfenat haben Vorsichtsmaßregeln verzubeugen. wie er in der französischen (Tihiitt.(M.l.n.... .... . I CT verdächtige Personen, die eintreten wolBeziehung sireng-re Anordnungen ge. geschehen sollte. eS irgend einem rank-, welcher eingebildete Beschwerden hat, sehrleicht sein würde Kauf Dlt ulerie cinzu ajicicoen uno von oorr Bombe unter die Senatoren zu schaudern. I .k. . 2)et LjUNdkStnnss?. in m.iVm.J?2r m. 5? "em aS felhaft von feiner Qualität sein wird,

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aber ob derselbe den Jahrgang von 'freuen, wird auS Grabow in Mecklen-. steigen zu lassen, statt ihn von oben 1803, der bekanntlich von ganz befon- bürg das Folgende berichtet: Im Ho- niederzulassen. Um die Operation derer Gute war, ubertresfen wird, da- tel zum Großherzog von Mecklenburg rechtzeitig zu bewerkstelligen, war ver.ruber gehen die Urtheile auseinander, wohen seit einigen Tagen drei Damen. ' abredet worden. , daß der zweite MaManche denken, daß der Jahrgang von Mutter und zwei Töchter, welche- im schinist auf der Bühne hinter einer '93 etwa auf derselben Stufe mit de- Schützenhause ein Vokal- und Pedal- Coulisse den . richtigen Augenblick nen von LS oder 74 Leben wird, bei- x harsenconcert gaben. Die . beides vcchpuhmm mch durch ei Sprach

des gute Gewächse, fite aber an diejenigen von 1868 oder 13G3 nicht heranreichen: während andere Nenner pro-

phezeien, daß die Qualität von. 1863 . fir?An rr;f rS.n fc Vk"'0v" ivitvwil toi b Natürlich." fügt der Consular- . . , . '.'. während Käufer und Händler dieselbe herabzusehen trauten." Was die A ..t.i:cci ti - ... jjuanniai lliioclllssi, jo yai cie urnic, was man emen sollen Halb:r!rag" nennen pfleat. abaeworfen. Dies wird übrigens als befriedigend bezeichnet, .da ein Dreiviertel - Ertrag selten und eine volle Ernte" nur in außerg.'wohnlichen öauen verzeichnet ist. Die . - w i r ' t i . Preise sind mäßig in Anbetracht der Güte des Gewächses, die Käufer nicht lo willig, wie man wcyen moazke. i , Vom ?lttS:ande. Vor einigen Tagen brach in dem Bismarck'schen Schloß zu Fr:ejdrichsruh ein Vrand aus, der gelöscht ; ' .... ' . . 1 ' !n?urde. o,ne wefentllÄen Schaden der ras . t p . c . rf. entdecken und weitere Gef. a rmnttn. gns htr rslnd 7 J " ...w - w - - ' i , ii. i . i. r im;niiA rimrnr in nrrt nnnTnrin r'ru:r "?v : . vf v V w r? v mmm w w r. " stehen können. Einen wichtigen Fang hat die russische Polizei in dem Grenzstädtchen Neustadt gemacht, wo zum Jahrmarkt große Menschenmassen zusammen gekommen waren. Der Verhaftete, welcher an die deutschen Befien usa-liese-t und in das Ge 'tauf stu8 die Jungfrau von Orleans v.w . ?Ä ffif. ' ui.& vuiwi uus, vuq wv Oktt""v v.nr ..r.ir:. r.t; k'yfrc welentlick. Narbkdknunen feb Un für die Ehre, in's Missale und den s Heiligenkalender aufgenommen zu werden. Die Verehrung, die das Mädchen ton Orleans genieße so führt der Teufelsadvocat- u. A. aus sei .nur die Folge der patriotischen Rolle, die sie gespielt habe, und auch diese sei durch die Franzosen und die französischen Katholiken einseitig übertrieben worden. Dazu komme, daß durch ihre Fürbitte nicht ein einziges Wunder gewirkt worden sei. sowie daß auch andere zur Eanonisation nöthige Merkmale fehlen. Die Kirche dürfe sich aber in ihrer Entscheidung über so wichtige Dinge nicht durch nationale oder sonstig: Gefühle leiten lassen, sondern müsse sich streng an ihre Gefttze halten. Man glaubt, daß die Eongregation der Riten dem Gutachten deö AdvocatuS diaboli- folgen und das EanonisahonSgesuch abwel- , ien roeroe. f" $ b,S Nrn aö bekannte Gemälde fessor Jansen-Düsseldorf Die Schlacht bei Hohensriedverg" in der ,s-v?nsn. d-, N.?lZn,? ?ikfi, f--1 - n - i ist vollständig unhistorisch und wird wohl oder übel durch ein neues ersetzt werden müssen, obgleich daS KnegsMiNistermm und der Kaiser entscheidenden Angriff der weißen CT . . t. fT 1 1. C?!. falsch. Es fehlt auf dem Bild der Hauplheld des Tgz,tt damalige Premiermazor 3ia yaioi uno o dann trugen die Dragoner in jener Sölackt nickt weike Uniformen. sn. dern ha.kn in d. Nach. rher auf in der Schlacht, zur Verwunderung Friedrichs des Großen, der erst durch ßn.bihm haltenden ftanz'östsche? cazor o. zaiory uoer oie umwano lung seiner Dragoner aufgeklart wer den muhte. . Der Kaiser hat von die r ?-jt:ti 541 141 wm. .n,wfciifcfcSil.nl Ermittelungen bereits Kenntniß, wie m wm BTTTr i n 1 t w w n m n prn m mrw vmv MM, Selbst mordwelche sich der Vrotection der deutschen Kaiserin er-

eitt jNicyl remizeillg enioeai woroen, o s.z. Aemuntse n kamen, dak 5ie 7' " 7"" 'irrl wJe r. :

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Schwestern zeichneten sich' schdn tn ihrer Jugend durch hohe musikalische Begabung aus und hatten die Ehre, schon

als Klnder im Älter von 7 und y Ja!)r?n bor der Kaiserin und der damalii gen Kronprinzessin zu spielen. Ihnen i r . . r- r . r vom naljcr , cn Unters:u?ung zu Theil. Sie beherrschen jetzt nicht' nur ihr Instrument mit bz- . s..?.rtr. ?,z:?.:t r iuuiiuuu'mu..' i verfugen auch Über eine angenehme Stunme. Dennoch habn wahrscheinlich in letzter Zeit ihre Concerte nicht die erwünschten E:trc:gZ geliefert, so .daß fie unter dem Druck der Nahrung - ,orgen oen ungmaiicyen nir ..r. : r... r schluß faßten, ihrem Leben gemeinsam durch Vergiftung ein Ende zu machen. Ihr außergewöhnlich langes Verbleiben auf chrem Zimmer ließ den HotelWirth Verdacht schöpfen und als man nun an der Thür ängstliches Stöhnen von innen her vernahm und das Pochen und Rufen unbeantwortet blieb. 'wurde von einem Schlosser die verÄ " "w ""Iw muur : u. rLL r rn .. . i v -r iv? ic ui j? um- 8f lust Zuckersäure geholt, welche die drei , . r c c rrs fy"jc gemeinsam genossen haben. Die Toch. .stehen Alter von ungefähr 13 -ffln rifil verfübrerl. schel Biw ZM d Wö. i. ei-Anzeiger von einer Frau Amalia G.. die aus Marienbad von einem un-' f,.frtfn ntfilftrl ttnd v.. (WaII. UM. .rH,Ul ifr WklUiklltVIl VUlltlh tHif. , mürft!fTiittB tmniitt. aSi Rücklieferung erwartet. DaS Signa ement der Ent ührten lautet: Haare: schwarz; Zähne: falsch; Gesichtsfarbe: Ä; LrfJSkm'muY Mit: 50 6 Man ebt eS aibt keine eine Entsüötte! ne Entluhtte! Fünfzehn Elephanken hat der Weltreisende EhlerS von sei nem Freuitde und Gönner, dem Nabod von Nampur. zum Geschenk erhalten, Der Beschenkte beabsichtigt, wilde indische Elephanten in Menge nacy Afrika m fübren. ihre Zähmung zu bewerkstelligen und dann deren Arbeitskraft in den Dienst des deutschen Küstenhandels zu stellen, der noch empfindlich darunter leidet, daß es an Transportmitteln fehlt. Ehlers ist ... ' .' " .' fest überzeugt, daß sein Unternehmen dem Handel und Verkehr von großem Nutzen sein wird und berechnet diesen auf mehrere Millionen jährlich. Seine Anwesenheit ,n Deutschland hat den Zweck, die regierenden Fürsten für sein Unternehmen zu interessiren. indem -er dessen eminenten Nutzen ZiffernmaKm nachweist und um Gewährung von Baarmitteln naSsucbt. welche die An -

me anae icui, rooraur ic ccnmuöcn A,n ,Mslnn. kraule n Ant one-Bar-

schgffung von Elephanten erfordert. . vorwärts, fühlt er sich gelangweilt, so Es heißt, daß sich der deutsche Kaiser, lehnt er sich zurück. Ist er ärgerlich, der König von Württemberg und der so ist man darüber bald im Klaren. Großherzog von Baden bereit erklärt s Ein Tauber, der das Gesicht Gladhaben, namhafte Summen für die ; stone's sehen kann, weiß fast immer. Beschaffung von Elephanten, deren ' was im Unterhause vorgeht. Das 'x r, . i r r r : v r IC .!f " , rY. . , Tv ! o

-iranspon ein zqx tcyrvleriger uno kostspieliger ' ist. m gewähren. Der Nabob von Nampur hat keine Baar - Mittel zu gewahren brauchen, sondern stellte au5 seinem reichen Vorrath dem Herrn Ehlers fünfzehn Elephanten zur Verfügung. Wie EhlerS berichtet, be - sitzt der indische Fürst einen Elephan tenpark, wie europäisch: Fürsten einen Marstall unterhalten. AuS Preßburg kommt die Nachricht von einem merkwürdigen Fall. Der Eonducteur deS von Un-garisch-Skalid nach Preßburg sahrenden Personenzuges bemerkte an einem der legten Nachmittage eben alZ der Zug den tiefen Einschnitt zwischen der Station Blumenau und dem Preßburger Tunnel passirte, eine dunkle Gestalt, welche eiligst die Böschung des Einschnittes herabkam und auf dem Geleise der Lokomotive entklegenlief. Im nächsten Augenblick krachte ein Schuß, den der Selbstmorder gegen seine Schlafe abgefeuert hatte, worauf die Lokomotive über den Leib .deS Mannes hinwegfuhr. DaS Ganze dauerte nur wenige Sekünden. Der Zug wurde zum Halten gebracht und daS Personal beeilte sich, den Leichnam unter den WaggonS hervorzuziehen. DaS erste, waZ man fand, war ein 'zerfetzter Hut. Während man diesen sorgsam aufhob, kroch der Lebensüberdrüssiae auf der anderen Seite ganz wohlbehalten unter dem Zuge hervor. Die Kugel des Revolvers hatte nur die Haut der rechten Schläfe gestreift und der Zug war über den Körper des zwischen den Schienen seinen zweiten Tod" Erwartenden hinweggeglitten, ohne ihn auch nur zu berühren. Der Selbst mörder, bei dem sich daS Sprichwort: Doppelt hält besser" nicht bewährt hat, bestieg sodann ohne Beihilfe den Zug, der ihn nach Preßburg brachte, wo er angab, Jakob MakovicS zu hei ßen, 25 Jahre alt, auS KerteS im Oedenburaer Komitat gebürtig und gelernter Schuster zu sein. Älö die Ursache seiner verzweifelten That nannte MakovicS andauernde Kranklichkeit.. Im Theatre Francaiö zu Paris gab eS vor Kurzem bei der Generalprobe der Antigone aufre aende Scenen. Die Leitung deSHauses. hatte ihr Möglichstes gethan, um sich in den Aeußerlichkeiten an dieEinrichtungen deS griechischen Theaters zu halten, und unter Anderem auch die bei dem oben offenen Theater deS Alterthums notbwendiae Anordnung gemacht, den Vorhang von unten auf-

roqr dem Xti der Tlefe unter tfet Bühne harrenden Obermaschinisten mit dem Ruf Vorwärts- das Zei-

chen aeben sollte, den Vorhangapparat ; z spk-n Wim fH ui iVklVkUil vgni -pv... man für' diese Geleaenheit auch dem 1 ! . ' Gackern Souffleur seinen aewohnlichm Katten geräumt. Kit lay im zweiten Act unter dem Altar des Bacchus, den Augen gewöhnlicher Sterblichen entrückt, und waltete pflichteifrig und unverdrossen seines Amtes. Die Augen auf den Text gerichtet, begleitete er mit seiner durchdringenden Stimme die Handlung. und als er im Lause der Dinge bei einer Geleaenheit dem H?ldendarlteller Mounet-Sully (Kreon) das Wort Vorwärts!" zurief, wurde dieser Ruf dem sich unter der Bühne gespannt lauschenden Ohr des Obermaschinis!en deutlich vernehmlich. Er glaubte das vereinbarte Commandowort durch das Sprachrobr zu vernehmen, drückte au? die Vorrichtung und ließ den Vorbang emporsteigen. Tr: der Buhne flehte mittlerweile Aaii.one amAltare pW. schwebn un c" ü" ul , unv ÄNllgone riiiilngs emporzuira nkttx ..mtvanm r.iit. Da, war naiLrl ck i ts fflt. ' .., w mnrnn ' umwvit unv w w.,.. ,va . Glücklicherweise kam ihr chtig der Gedanke, nach der Seite des Zuschauerraums abzuspringen. Doch ihr Schleier hat sich auf dem Rjm oste JAiJ 01 OK DZIUW uiiuciui iiiuy leitet, vcnn auu) uua iii v V. .-!. jCtfjC. Tf . wand bin, am Rahmen. Dn Bot S 1 e. und emen banqea Augenblick lang war es zwelfelbaft. ob erAntl. r . n:. V.: oder bloß ihr Gewand mit emvorziehen und Fraulein Vartet, nur bzlleibct mit ihrer Schönheit und tlntm ik6if ö0r bcm Plikum zurlicklassen würde. Da endlich gab rechtzeitig das Peplum nach, und die beklemmten Gemüther machten sich. als festgestellt wurde, daß Niemand zu Schaden gekommen war. in einem allgemeinen Ausorucy oer Heiieileil ult. Im englischen Unterhause erheifcht die Etiquette, daß der fführer des Hauses und der Leiter der Opposition fast immer so slken. dan sie sich in das Gesicht sehen können.' Diese Sitte, sagt der Parlamentarier T. P. O'Connor, brachte den Contraft, welcher zwischen dem jetzigen Premier Gladstone und dem verstorbenen Lord- Beaconsfield vorwaltete, ! recht zum Vorschein. Der Erste ist j ganz Neuer und die verkörperte Ruh.'- : losigleit. Was er suh.t. reslectirt sich - auf seinem Gesichte. Jnteressirt ihn ! ein Sprecher im Hause, so neigt er sich , vcaenmeu uvn uucn uzui juue i raeli. Stundenlang saß er im Par- , lamente. ohne auch nur eine Muskel . zu bewegen. a oyn: seine Korperstel- : lung auch nur um das Geringste zu j verändern. Sein Kops war gebeugt, ! sein Angesicht vollständig unbeweglich. vic miuj, uiiL ciu.ui xj&uiiz, cii:i orientalischen Sphinr. mit welcher die SSriftsZeller seiner Zeit ihn zu verileichen li.'b'en. rc : i rn.i. FamvscS (Srltincr wäl xenb rec kvmmendctt 2ltci l-, nachtSwvche bei all unsrrn Kunden. JndplS. Brewirg' 1. $iher iHrnö. u. I - Uwn,-.b. zu Marcy'.. Wtdrige Preise dieses Jahr. Nirsenaue wähl von Sachen. 'Großer Verkauf von Festtagsarkikeln bei Vlatcq. Uhren werden fein reparirt d ich .ick!eute bei Marcy, 38 West Wash ington Str. Standard Näh - Maschinen bei tftn. Äaner. 5 irainia VItie. Weine einheimische und imporlirte. Salisorniscke Weine, Nhcin Wcitt', Mvscl Weine. bester Qualität, zu niedrigsten Preisen. D iifc Delnware Str. TtMth Neue WirMchlNt 130 Michigan Avenue. Gin hübsche Lk'kal. die besten Getränke und Cigarren unv freu dliche Bedienung. Euch die Gläser ,u füllen, Um den Durn zu stillen, Macht stets mir P'aisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL. 130 Mickiqan v?nu?. 1 A N IDEAL FAMlLY MEDICIN E FOT lMdlCCllNU BWOMir, "llc4be ti.tlpÜo, Und ÄObibIcxUm. OffrJTlirtn, I ma all diaordeia ot UM fetomAch. ; LiTer and BoweU, I . RIPANS TABULE rt owntlv rrc nrurniilir i inin cUceätloB follow thelr na Bold 1 DT araävuca or tma oy mmu. m rUl 760. Pckare t boxM), $i. Poe trt mmpMiiarim . HII'AX 'IltMICAL CO. ICw Tirfc

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