Indiana Tribüne, Volume 17, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1893 — Page 1
; G A Ä A0 T riO W M US I A m W W vv W i i i w Jatzrgang f. 7 Office: No. 18 Süd Alabama Straße. No. s Indianapolis,. Indiana,. , den 19. Dezember 1893.
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OsfizwAer Bericht
der EVierchani Indianapolis,
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den 3. Oktober 1893.
$2,430,342 l '. I. P. Frenzel, Präsident. O. N. Frenzel, Kassirer. Osrar F. Frenzel, Assistent. Kassirer
Editorielles. GomperS wurde zwar wieder ah Präsident der Federation of Labor ge wählt, aber seine Majorität ist so klein, daß sie für ihn die Bedeutung eineS Mene Tekel hat. 9 Der Congreß wird sich noch einmal mit einem Bankerottgesetz zu be schäftigen haben. Der Abgeordnete Beiley, vom ZustizauSschuß deö Hauseö, hat einen neuen Entwurf aukge arbeitet, der jedoch nur den freiwilligen Bankerott betrifft. ES ist ein seltenes Schauspiel, das gegenwärtig der deutsche Reichstag bietet. Die Konservativen verschiedener Schattirungen, speziell aber die Agrarier, d. h. Diejenigen, welche die landwirtschaftlichen Interessen vertrelen, oppomren der Neg'erung, und Sozialdemokraten, freisinnige und Andere, welche sonst in der Orpofition hfhtn flllf L,it, Nr i v v i . W w V V V glerung. ES handelt sich dabei um den Abschluß von Handelsverträgen mit dem Auslande. Unter den Ländern, mit welchen Verträge abgeschlossen wurden, besinden sich mehrere, von denen Deutschland LebenSmittel, hauptsäch lich Getreide, bezieht. Dagegen wehren sich nun die Großgrundbesitzer mit aller Macht, und sie zeigen, daß sie für die Regierung nichts übrig haben. Ira'nn dieselbe ibre miferi-IT-n fnf-r-f ' f.. cv-t.. ...n:x. a fw.: .1 ÜCÜlUll. Urlll VCUlllLClC U(llCI dafür, daß dle Politik immer und überall stch bloß um die materiellen Interessen der verschiedenen Klassen dreht, kann eS kaum geben. Handelsverträge tragen einen frei händlerischen Charakter und deshalb find die Großgrundbesitzer dagegen Sie wollen, daß die Regierung ihre tnrUsn Xttr, s4iit ? , k fci wuiu jvai. iuyt. J-p bi5urchetne.itheuewnj bec8ebn Mittel entstünde, ist selbstserstandlich u o oesyalv n.ioeii roic niqi nur oit . i . 1. . 11. w r fi? uiuiijc ocu..i?itiUii iu;t;i iuuu:ii, uu tt'tk S -fit . fAttS.fM Alt 4t 't w tt 11. . u n jj, witv(4ii uuuf vu Vertreter der industriellen und koin m;r;iellen 3nberessen, deS Scoßhan dels und der Großindustrie, nämlich die Zvretstnnigen und Liberalen. Die Rutsche 3ndustrie und der deutsche Handel bedürfen der ausländischen jmzrH uns ;,s-lk, kl.is., I V VVWft t V Lande, das sich mit einer Schutzzoll 'wuer umaiebiebt. verscklossen. Aber daS ist nicht der einzige Streitpunkt. Wie die amerikanischen Farmer, so scbuärmen auch die deutschen Großgrundbesitzer für die Doppel- oder gar die Sllberwährung. Auch sie mochten ihre Schulden mit verschlech tertem billigem Gelde abzahlen und den Preis ihrer Produkte erhöhen. Für die Industrie aber und die Lohnarbei"i?! mta MfMVIU0. Daher die oben erwähnte eigen thümliche Erscheinung. Wenns zum Klappen kommt, ver schwinden bei den Ptrioten alle Ideale, wenn sie solche überhaupt habcn, vor den materiellen 3nteressen. - fBetteaifid,te. SchoneS. etwaS kälteres Wetter am 'ttwoch und wahrscheinlich auch am I Sonnerztag.
Drahtnachrichten
Inland. Congreß. Washington, 15. Dez. 3n beiden Häusern deS CongresseS rief heute die Botschaft deS Präsidenten, in der Hawaii-Angelegenheit große Aufregung hervor. 3m Hause reichte Boutelle von Maine eine Resolution ein, dahin lautend, daß der Präsident seine verfassungsmäßigen Rechte überschritten habe und Cochran von New Lork reichte eine Resolution ein, welche AehnlicheS gegen die Administration deS Präsidenten Harrison vorbringt. Beide Resolutionen wurden für außer Ordnung unter der Geschäftsordnung deS HauseS erklärt. KS entstand darauf ein solcher Lärm und eine solche Confusion, daß der Sergeant-at-ArmS gerufen wurde, um die Ordnung herzustellen, und schließlich blieb nichts übrig alö Vertagung. Im Senate wurde der Druck der Botschaft und der beigefügten Dokumente beordert. Morgan, der Vorsitzer deS Comites für auswärtige Angelegenheiten legte . -W rfV L eine 30111 vor, wetaze venimmr, oas wenn die Ver. Staaten durch Vertrag. Annexion oder sonstwie fremdes Gebiet erwerben, der Präsident einen Gouverneur und eine Gesetzgebung als provisorische Regierung einsetze soll, bis der Congreß Weiteres verfügt. .. Die Hawai-Angelegenheit. Washington, 18. Dez. Dem Congceß wurde gestern durch eine außerordentliche Botschift deS Prasid:ntea die Hawai-Angelegenheit mit der gesummten zu ihr gehörigen Correspondenz vorgelegt, wie sie nun schon seit dem 4. März 1339 andauert. Die Botschaft setzt dem Congreß in nachdrücklicher Weise auseinander, daß der Präsent die Anrenzunzei d:3 Gesandten StevenS für den Umstur; deSHa vaische i Throne? veklntwsrtlich glaube. Indem die Botschaft zugesteht, da? die Ver. Staaten die Revolte veranlaßt haben, so sei eS nunmehr die PUtt der Verwaltung, wieder gut zu machen, waS verkehrt sei. , 3n energischer Weise erklärte Cleveland, daß er die Wünsche der Bürger stark mißverstehe, wenn sie glaubten, daß solche internationale Fragen nach einem andern als dem höchsten Maße m t l 1. um t rr von ereqllgrell uno Zorat gemessen werden sollten. Der Präsident führt darauf die zu ergreifenden Maßnahmen aus und ver-r treu rt . i cn . ossenltlcor zum er,ren ate oit oem Gesandten Willis gegebenen 3nstrukm - m ttonen. Der elve war namllch beaustragt, der Königin zu sagen daß sein Land das lhr zugefügte Unrecht gut machen wolle, indem eS ihren Thron vieder aufrichten .werde, doch sei die Bedingung dabei daß die Königin von einer spateren Verfolgung der Rebellen ibseben. sowie den Verpflichtungen, welche dle provisorische Regierung W übernommen habe, nachkommen müsse. Dieser letzte PassuS erklärte die Verzögerung von Willis Handlung r.,kl al auck d-n ,;,ntk.ümlick-n
: rv ::.7: ;; r:to in 79 Ost Wa hinafon Straße.
ttmilano oag oit unigin iciup quzo an der verzogenen Aus uyrung oer Pläne ClevelandS war. Aus dle - ' Puncte vekresfS oer Amnestie, woule vte Königin absolut nicht eingehen, trotzdem ihr wiederholt klargemacht worden ist daß von der Annahme ihre Wieder einsetzung abhinge. Da er nun bis jetzt ohne Entscheid sei, so. führt der Präsident auö, habe er sich entschlossen die Sache dem Con greß zu übergeben, den er in allen le giSlativen Maßnahmen zu unterstützen "c; - 7 . " ' l pche, welche auf Rechtltchkett und oanren. rMh.t int ml Un. - so naturgemäß von Hood'ö Sarsaparilla erzeugt, wie äußerliche Sauberkeit durch ...,,..7,.,.........' t-.. ra .t x . :k. . w Zungen eorauq von else uno Wasser. Dieser große Blutreiniger vertreibt gründlich Skrofeln, Salzfiuß und allen andern innerlichen Schmutz. CC7 Der Sicherheitsrath wird he. lagen gegen di. Pli,iften a.n. o..i At. m:irütm UllV )VijH UUUll UU tersuchen.
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Hiesiges.
Einbrüche. Gestern Nacht kurz nach 11 Uhr brach ein Mann in den Atlantic und Pacisic Theeladen an der Washington und Alabama Str., indem er ein Jen, ster einschlug und hineinkletterte. Er leerte die Geldschublade, sich höchstens ZI befand und entfernte sich durch die Borderthüre, deren Riegel er zurückschob. Verschiedene Passanten hörten daS Zerbrechen deö GlaseS, so auch ThurmWächter King, der gerade abgelöst worden wär, aber er dachte an keinen Einbruch, biS er einen Mann auS dem Laden kommen und davonlaufen sah. Die Polizei war natürlich nicht da. Unsere Polizei scheint übelhanpt nur dafür da und dafür gut zu sein, auf diejenigen Wirthe Achtung 'zu geben, welche nicht genug schmieren. Weitere Einbrüche wurden berichtet von Broadmay und 9. Straße, wo die Diebe in den kleinen Kramladen der Wittwe GroveS einbrachen und Waaren im Betrag von $50 stahlen und dieselben in einer Kutsche wegschafften. Fer ner von MooreS Schuhladen an der Ost Washington Str. zwischen Mississippi und Missouri und von Frank AldagS Schuhfabrik an Georgia und Delaware. Str. Zu guter letzt verlautet auch noch, daß sie seiner Ehren Polizeirichter StubbS Wohnung beraubten. Derselbe ist aber sehr schweigsam in Be treff der Sache. ,, m FelertagSraten Die Monon Bahn verkaust für die Feiertage ErcurnonSticketS nach allen Plätzen an ihrer Bahn, sowie an der C. H. & D., Vandalla, 3. .&; und Wabash Bahn. Der Preis für Hin- und Rückfahrt betragt ein und ein Drittel des Preises einer Fahrt.' Tlckets. vom -,22. bls 1. Januar rncl. für die Rückfahrt bis 2. Jan. J4 3. D. Baldwin, D. P. A? Polizeigerlcd! LouiS Small, der in Abwesenheit der Eigenthümer eine Wirthschaft in 183 gort Wayne Ave. ohne LizenS t r. . i . . i.- n n 4. weiter luorie. rouroe ,n sju uno ao sten, sowie 30 Tgen ArbeitöhavS.ver urtheilt. . Mike Lantry wurde wegen thätlichen Angriffs auf Minnie Monohan mit r l. Ä.n tw . ov uno o,len uno ou agen rbeitShauS bestraft und, wegen Trunkenheit mit $5. Dr. Barker, wegen thätlichen An - I C . : . tl a uris au, einen yerrn yarrl ange klagt, bezahlte mit Kosten 521 I .tv i. m ivte Mtlqqanoier .Vtnv. ockenoge, Samuel Kealing. 3oS. F. Flack und vamet Zw. aa,on vaven am 2. Vez. Nachmittags 2 Uhr ein Verhör zu be stehen, weil ihre Milch zu. stark gemässert war. Frank 3esserson erhielt wegen thätllchen AngrittS aus enme Cook eme w Strafe von Z20, Ko.sten-und 20 Tage Arbeitshaus. Marc, ist der erste in der Reihet '. in cnaijirr uy naaj inap ra : " ti . irx j. . r ct . f. sche Arbeiter. Halbsohlen von Knaben- und Mädcken-Sckulsckuben I 1 7 7 7 3S CtS. fremden, welche unsere - Stadt besuchen, sei der Laden Marcy'S em sohlen, sosern sie seine Juwelen, Uh VM mV 4 M f.!.. .IT 00 itii unv viuuiuuuu icijcn nuuin. West Washington Str. im Oriffiti) Block. 7" Herr Clemens Vonnegut reichte beim Schulrathe seine Resigna tion cin. Er ist schon seit zwei Wo chen durch ' Unwohlsein an daS HauS gefesselt und gab in seinem Schreiben Kranksein ali Schulrath sein Kranks den Grund seiner Resignation an. . - mD4 ßfrlnr itiÄftJ 1 ' . ' rend der kommenden WeibcktSniock-? kl ll fern I r ' . r - , ... ftiltfStf: ctXa rn;lA ' aTJtZIr ' rv werwg. Die Firma öpver & Wateran, 35 Ost Maryland Straße macht ''',' k. vm, .utc, ;uiiuj'Vi - senzen etc. aufmerksam. Der Deutsche ? t r o.n. . . 4icui c, ciuc nmc.nu einem auicni lLi v t t: :r. . .""7..'" I UIUII IIIIUI UUIUI WIUII VdllllllUUl lUllil, I nannte Mrma fabri.irt auck daS beliebte Iock anä Ive. daS bei Erkäl tungen ausgezeichnete Dienste leistet. ür FesttagSgeschenke geht Marcy'S.
f$r y& lW) 33 1 Ein feineS 2 Ein feines 3 Ein feines 4 Ein feines ö Ein feines 6 Ein feines 7 Eine feine 8 Ein feines 9 Ein feine 10 Ein feiner 11 Ein feineS 12 Sin feineS 15 Sin feineS co ILS2 StadtratbSfltzttug. Controller TruSler trug gestern Abend in der Bondsache den Sieg davon, indem daS Finanzcomite den, durcb den Controller vermittelten Antrag der Firma R. W. Harris & Co. 00n dbicago zur Annahme empfahl .. ' " denselben auch durchsetzte, I Januar werden die Soutbern Park Bonds fällig und müssen einge1 werden. Dieselben trugen biS I ' :cfet 71 jr0Knte und werden nun ch 4pr0ienttfl BondS ersetzt. ConI ' r W V ..k?,. ktt- die aan,e Sacke abgeschlossen, als in der letzten StadtratbSkiduna ein weiteres Angebot .:na.r,:ckt wurde, daß an den4vrozentiattl urib stUf 30 zhre ausgestellten BondS ein Prämium von etmaS über hqqq offcrirte. Die Sache wurde .s x,. cd;.,nlmit- übermiesen. $ie Hausirer Ordinanz. du ch I VMIIIHtV V V f f " - - welche die Gemüse Hausirer mit einer $200 Steuer belegt werden ten, wurde gestrichen. soll. m n Cta den C)erichtSbösen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Cbenezer Sutton m. . &i rfc . ct gegen ote laol Jnolanapons u. xi. Schadenersatzklage; die Geschworen; 1 1-:-" -ii.i.-sr ..k er.. "V"0 :- " ' ' jvi'.yct ein. Indianapolis Brewing Co. gegen Wm. Selking. Urtheil für ZS86.75. 3ay G. Voß gegen, die CitizenS Straßrnbahngesellschaft. Schadener'""U' bezahlt. satzklage; Fallen gelassen und Kosten Circuit Court. 3 L.Smith gegen die D, Pauw I itfw.-CiXi . -i.pr--- . ' 111 m' hanMun8- , re . Croie itiucr gegen u. uiiinan oa Co. E. T. Kenney zum Massenverwalter der verklagten Gesellschaft er nannt. m u Für solide Silbersachen geht zu Marcy s I m?' .,n,,s-nsk, it - I.e sk;, &ir n-k, ,.' I ?"D'-" " " Th..,.d.n. Solitaire Diamant - Rinae. - Wahre Prachtstücke. Marcy'S. Nie I drigfte Preise. zu! Marcy't Zuwelierladen, neben H. H.-See, SS West Washington Ttr.
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Wie viele Kaffeebohnen sind in der Glückskngel ? Ein Weihnachtsgeschenk ! !Nit jedem verkauf von 50c gegen Casse gebe ich ein Cicket, auf welchem die Zahl der Kaffebohnen schätzungsweise angegeben werden soll. Für die fünfundzwanzig der Zahl zunächst Kommenden setze ich die folgenden preise aus : r 1
Dinner Set, 96 Stück, werth $15.00 Thee Set, 46 Stück, werth 12.00 Chamber Set, 12 St., werth 10.00 Wasser Set . . . 5.00 Limonade Set . . 5.00 Carving Set . . . 6.00 Lampe . , . . 4 00 Paar Royal Vasen . 3.50 Kinder Thee Set . . S.0 seidener Regenschirm . 2.50 Album . . . 3.50 Album ... 2.25 Paar Spitzen-Vorhavge . 3.25
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Schmuggler nach eigener Art. Wohl die merkwürdigste und der blüffendste Art von Schmuggel erzählt man aus Maine wird von gewissen unternehmenden kanadischen FankeeZ betrieben. Schmuggler alltäglicher Art placken sich damit ab. Waaren zu Land oder zu Wasser über die Grenze zu schleppen und sich allerlei Gefahren dabei auszusetzen; aber unsere canadischen DankeeS sind darüber erhaben, sie haben sich etwas für ihre Bedürfnisse viel Besseres auszeklügelt, das ebenso genial, wie verblüfsend einfach ist. Da oben unfern des äußersten östlichen Theiles des Staates, wo derselbe an New Brunswick grenzt.wohnen diese unternehmenden Leute. Sie geben sich zum Theil mit Landbau ab, schmuggeln wackrr und waren vielleicht die Allerletzten, welche durch das Mc5dinley'sche Zollgesetz außer Fassung gebracht wurden oder durch irgend ein anderes, noch so weit gehendes Zollge- . setz in ihrem idyllischen Thun gestört i . i . , c n ' toetben önnlen. , 2enn dem cdet&n ihres Weizens, ihres Hafers und ihres Geflügels thut das keinen Eintrag, und writer brauchen sie nichts, außer daß sie sich eine Art beständige Grenzregullrung angelegen sem lassen. Die Grenze m dieser abgelegenen Geqend. d. h. der sichtbar? Theil davon, besteht aus aufrecht stehenden eifernen Pfosten, deren alle Meilen weit einer m der Erde steckt. Nun sind diese Dinqer Za nicht auf der entgegen gesetzten Seite der Erde angeklammert, warum also nicht sie ausgraben uno wieder einzupfanzen, je nach örtlichem Bedürfniß? Jedesmal, wenn die Ernten zum Einheimsen bereit sind, vollzieht sich ein eigenthümlicher Vorgang bei dieser biederen kleinen Bevölkerung. In irgend einer "dunklen Nacht zieht etwa ein Halb Dutzend Männer zum Jagdvergnügen äuS, und nebenbei sorgen sie dafür, daß allemal bei ihrer Heimkebr' sie sich auf amerikanischem Bo den befinden, mit ihren Aeckern, ihren Produkten und Alleml Die Grenzlinie ist alsdann um etwa eine halbe Meile dem EiSmeer näher gerückt und be findet sich nicht schlechter dabei. Dann verkaufen die Leute ihre Produkte zu amerikanischen Preisen. Im Lcmf oeZ Winters weicht dieGrenzlinie aber stets wieder in ebenso mvsterioser Weise zu ruck, und d Annektirung' cn die Ver. Staaten hat aufgehört. So versichern wenigstens einige na leweise Fremdlinge, welche gelegentlick ihr Schicksal in jenen Winkel derschlug. Den Schmugglern kann natllrlich dieses System sehr wohl thun, und große Staatsinteressen stehen nicht auf dem Spul. ,
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