Indiana Tribüne, Volume 17, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1893 — Page 3
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... N .-. 4 -it-. TRS MSK MARK MMZW F1 B M Gegen Dyspepsie, Ueöelkeit, Saueres Aufstoszcn, u. s. w. liefe so ewöbnlichen Krankbelten Sa ken ihren Ursprung im Magen. Xtx Magensaft bat nicbt die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Et genscbasten und eine allgemeine Sckwäcie des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig's Hamburger Trcpfea reinigen die Säfte und stellen die erschlaffte LtbenSkraft trister her. Gegen Lcbcrleiden. Biliöse Besckirerden bekunden ein Trägheit dcS AuZscbeidungS'Organs der Leder und Unregelmäßigkett in den Funk tionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Orzane. Wenn ein Uederfluß ron Galle im Blute zurückbleibt, treten bilicse Be schwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseben der Haut, u. s. anzeiqen. AlS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen uf'S Wärmste zu emvfeblen. gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Küccnfcllmerzen. tt Verlorene ManneSkraft I 5 tt,fchlec?,skrankt,iten t t u -i- - ' 55 tSfotntn tT c, t , na einem neue vuv einzig sperrn Ve? lanren, ovne erus,loru: g, ejtun lia) vno dauernd zu heileu, nu$t In .,9itUf ,nas,nkc?." Kranke, selbst die xtntqen mist an trauet, anscheinend ' unheilbare alle ten ej6,lechs' rrarytenir,n, sowie sciae, von aes ' selo,en Quacksalbern Getauschte, sollen eS ' ichk vniaumen. daZ crtreffliite fceutftf' Bittb j Itftn, durch dessen Aathschläae' ' tmthilm 04ViV iwm .14 umv v luryct iii vic j, Gelundhett ndibr Lebensaluck ieier ' erlanzte. Ta Bnck, 25. Auil. 250 Seiten ' mü 40 lehrreiche Bildern, trd S'Zk Ei, 'ffcuna o 25 EtS. ostmarken, ttcblSS ' nstegelt, frei versandt. Adressire: x DECTSCIIES HEIL-INSTITUT, &5 ' Xo. 11 Clinton Place. Xv Tork. X. T. V? Scr ,.JHettunaWnrf r" tft aus ju caesa tn In tanapolt, 3"b bei . OS. ronbt A 6o., 78 Pen ttloanta Strafte. Dr. I. A. Sttteliffe. Tchafttat Nch auSscdltetzltcv um Wündfir:!!? ffille und mit ffctlecfct itnb UTi::!r-inflciirn. o. 93 Oft Market ?trake. Lfn5tvnb?n : 9 bi 10 Nnr tu tro. tt 1 Udr Nachm. Sv''NZS2 ?nöc??a,?r,'?. 7?. Im 041. üö a. t&Msiii 3o. 38 Ost C?;c ctrt. LprecdKunden : 1012 Ul,r 3?0Tnattu5, 1 aorniittoa und 7 8 ?Jhfi.6. nr;i re Z I Uhr ncdttraZ. Dr. I. V ü !j l c r, Tcutfchcr ?irzt. Office und Vohnuna: J37 Sud Del'wnre Tlriße. Ofkice-Drunden: 9 Udr Bovm.: 2 2 tti. ackm.: 7 9 !lkr dendS. Trlevhon 146. Dr Ainelia 11. Keller, Office: 3tt Sud Meridian Strnße. e Vorm. OsftceStunden : ? t 4 Wbx 'aAiii. . .. .. ( 7 8 llijr Äbeiib. Telephon 907. I) II. üiaßn aaK J3-9 Chirurg und Frauenarzt. Hcillnftalt ud Ofce: No. M Ost Micbigan eirnSe, (Sie rkaffaHnsett Ärenur.) Täglich on Üb: Sonntags von 9 ZvUhr. Dr. Wagner, Office : Zlo. 60 Gsl Shio ötr. OfflceSlunden : 910 Uhr Bor.t?te.g. -i UhrNachmittaa. Ivstznung : Seke Vroadwan nd LteolHve. ?elevdo W. C. E. Vverrs, Deutscher Zahn -Arzt, Ro. 8z Nord Pennsylvania Str. al wirb f Wunsch angewandt. Dr.????. Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfstceStnden von k 4 Ubr Skacbm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 l! Uhr Vorm. Sohnung: I7?:.Ulaoam'ftr. .keVtrmontftr. r,l,k t Oiftce 22. elevvon . j Wohnung gzg. Dr. Burckhardt, HeutscherÄrt. Offtee und Wohnung: YZp. 382 Süd Meridian Str. Osx:eStuden: S bi?9 Uhr Vorm. di Nachm. 7hi,UhrdiI. onntags 9 Vkrmtttagl. Zelevbo 280. Dr. C. N. Schaefer, ZSpzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nahe Morriö Str. Sprechstunden ? 7:809 NhrVkorgen, 1 Uhr Nachmittags. 7:50 9 Uhr Abend. Televbou 22. CIIAS. 0. MUELLER, Deutsche Apotheke. Rachfoleer o W. W. Scott. Po. 67 Virginin pvenue, Ecke Coburn Str. Telephon 1747. Nachtalocke an der Seitenthüre. Rezepte Tag nd Nacbt sorgfältig gefüllt. Freie Ablieferung. Mary C. Lloyd, Zahnärztin, Ritentt Jb. 19, übn Sletcder'z Van!, gegm ttn5leVnL0tOtt.
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Der Nmtnlann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Die Huldigungen waren Constanze ! doppelt erwünscht. Sie sah, daß Graf Dovers Augen unruhig funkelten, daß das südliche Blut, das ihm durch seine Mutter geworden, in Ausruhr gerieth. Schon heute wollte sie, sie hatte es sich voizenommen, iüre Pläne verwirllichen. und nichts unversucht lassen, ihn unlöslich zu umstricken. Es geschah, sie wußte es, am sichersten durch einen starken Wechsel in ihrer Haltung, durch gelegentlich: Preisgebung ihrer Reize und durch fast kalte Gleichgiltigkeit. Sie wollte ein Ende machen ! Der Aufenthalt im elterlichen Hause erschien ihr nach all den Verwöhnungen in ihrer ersten Ehe nichts weniger als reizvoll. Auch sah sie klug genug den Zusammenbruch ihres Vaters sich unvermeidlich nahen. Sie wollte aber davon nicht berührt werden. Je früher sie also Dover heirathen konnte, desto vortheilbafter ! Und nun nach Vorstellen und Zusammenschlagen der gespornten Hacken, nach Dienern. Komplimentiren, nach wartendem Herumstehen und Durcheinanderschieben, öffnete Franz die Doppeltbüren zum Speisesaal, und dcr braungoldige Raum erschien in einer wahrhaft märchenhaften Lichtfülle. Und was Graf Dover gehofft hatte, das wurde ihm zu Theil. Der Amtmann ersuchte ihn, sich neben Konstanze zu setzen. Der Regierungspräsident hatte die Gräfin am Arm, der Kommandeur der Dragoner folgte, um an ihrer Rechten Platz zu nehmen ; Konstanze selbst ward von dem Oberstlieutenant der Infanterie geführt. Das Diner war auserlesen. Nach Austern und Pommery greno folgte eine Carey-Suppe, dazu mundzte der Sherry vortrefflich ; saftige Rin derfileZschnitte mit Champignonsauce glitten über die Lippen der Gäste, nachdem eine zarte Lachsforelle, in trefflichster Weise zubereitet, ihnen vorongegangen war. Eine sehr pikante Pastete schärfte den Appetit für den Hummer. Ein in feurigem Ungarwein gekochter b'öhmischer Schinken und Rehrückenschnitte mit auserlesenen Kompotts bereiteten einen Spargelgang vor. dem zu guter Letzt noch alter holländischer Käse, kleine Kuchen und süe Leckereien folgt:n. Konstanze und Hektar von Dover waren bei Tisch ganz in sich versunken ; sie sahen nur sich. Sie hielt ihn durch ihre kleinen, kaltherzigen Neckereien fortwährend in Athem, aber wenn er. dadurch irre gemacht', Enttäuschung oder ernstlichen Verdruß an den Tag legen wollte, sah sie ihn mit Augen an. j durch die sie ihn vollständig verwirrte, j mit Augen, die ihm verriethen, wie viel er hoffen durfte. Gegen Schluß des Diners, als Frau Konstanze zufällig die Serviette ent glitt und sie sich Beide danach bückten, sah Graf Dover alle Reize ihres blendenden Halses. Auch fühlte er und seine Sinne wurden erregt, ja. ein Taumel erfaßte ihn den Druck ihrer Hand an seiner Rechten. Noch halb in Zweifeln, forschte er. während sie sich dem Tische wieder zuwandten, in ihrem Angesicht, und da traf ihn ein so brennender Blick, daß er an sich hal ten mußte, UM sie nicht gleich zu umfassen und in dem Ausruhr seiner G:fühle an sich zu ziehen. Freilich gleich darauf schwatzte sie. seiner nicht achtend, mit ihrem Nachbar, dem Oberstlieutenant, lachte übermüthig und brachte auch den alten Herrn, der ohne hin ganz in ihren Banden lag, völlig außer Fassung. Endlich, beim letzten Gang, wandte sie sich wieder zu Dover und sagte, das Glas erhebend, flüsternd und ihn mit herzgewinnendem Ausdruck anschauend : Bitte, nicht böse sein. Sie müssen doch wissen, daß ich nur um der Anderen willen eben nebenan ein wenig Komödie spielte " Und gerade dieses Gemisch von klug bedachter Zurückhaltung und gutmüthi ger Treuherzigkeit gab Dover den Rest. Er erinnerte sich, daß seine Tante von Konstanze gesagt hatte, sie sei im Grunde eine herzenswarme, aber nur Sehr schlecht erzogene und verwöhnte krau. Und Dover glaubte auch selbst etwas Menschenkenntniß zu hesiken, die ihm dasselbe bestätigte. Ein Verliebter hilft eben niemals sei nem Verstände in den Sattel, sondern immer nur seinen gehobenen Vorstellungen. Als sich nach Tisch die Gäste vertheilten. als die Herren in Gruppen umher standen, den Kaffee schlürfend und Cigarren rauchend, stand sie plötzlich wieder vor ihm und sagte : Nicht wahr, Sie machen die häßliche Gewohnheit nicht mit, daß Sie nachher noch in's Wirthshaus gehen ? Wenn hie Uebrigen uns verlassen,'werden Sie noch ein wenig mit uns mit mir plaudern, Graf Hektor von Dovir! Wollen Sie?' Die letzten Worte sprach sie mit einem Anflug unterdrückter Leidenschaft und in einem Ton, der allein hin reichte, die Antwort in ihrem Sinne ausfallen zu lassen. Es war gegen halb zwölf Uhr, als die letzten Gäste, durch eine Schluß bowle in eine höchst animirte Stim mung versetzt, die Krege'schen Raume verließen. Die Gräsin lehnte sich, völlig abattu", in einen Sessel zurück, ihr gegenüber saß der"Amtmann, stark schnupfend und zärtlich um die Gräfin bemüht. Angelina war schon zu Bett gegangen ihre Gedanken waren al lein bei Walter. Rudolf hatte sich hinaufbegeben, um seinen Ueberzieher zu holen. Er wollte die Herren in's Wirthshaus begleiten. Dover und Konstanze waren noch am Klavier ve schäftigt und sahen Roten durch, uus denen Konstanze mit ihrer etwas tief klingenden, aber dadurch nur n&&
mehr berückenden Stimme gesungen hatte. Die Noten aber gaben nur den Vor wand ab. Gluth saß in ihren Adern, ihre Sinne waren in Aufruhr, Jeder suchte des Anderen Blick. Aber noch immer fand Dover die Worte nickt.
Da spielte Frau Konstanze die letzte Karte aus. Sie sagte, plötzlich sich niederlassend, den schönen Körper streckend und den Grafen ihr gegenüber zum Sitzen einladend : Wissen Sie, was ich glaube, Herr Graf ? Ich glaube, und ich muß auf früher zwischen uns Besprochenes noch einmal zurückkommen, Sie schätzen mich doch ein wenig gering. Sie halten mich für ein vergnügungssüchtiges, eitles und oberflächliches Geschöpf, dem im Grunde Herz und Seele fehlen, das nur aus Laune geheirathet hat. Sie sind beeinflußt durch Fred und seine Umgebung. Ich schwöre Ihnen aber zu, ich liebte meinen Gatten nickt leidenschaftlich ich war damals noch zu jung, um überhaupt recht zu verstehen, was mit mir vorgehen sollte, aber so gut ich es verstand. Ich wäre eine vernünftige, leidlich sparsame und häusliche Frcku geworden, die den Mittelpunkt ihrer Lebensaufgabe in der Beschäftigung mit ihrem Manne und ihrem Hause gesehen hatte, wenn er sich nicht sagen Sie selbst als ein so roher und wüster Geselle entpuppt hätte. Er trieb mich in all die Thorheiten. Ich habe bisweilen eine solche namenlose Sehnsucht nach ruhigem Glück und der wirklichen Ausübung von Pflichten, daß ich es Ihnen nicht beschreiben kann. Ich möchte gern von hier fort. Meine Mutter ist körperlich und geistig noch jung, daß sie an Verzichten nicht denkt. Sie ist deshalb auch, obschon sie mich sehr liebt, eifersüchtig. Und es ist auch noch so Manches, was mich hier bedrückt und mich unzufrieden, unberechenbar, launenhaft und ungerecht macht. Ich fühle, ich würde ein ganz anderer Mensch werden, wenn ich einmal in andere VerHältnisse gelangte. Ich möchte fort und irgendwo Mitglied einer ihren Sinn auf häusliches Wesen richtenden Familie werden, einer Familie, in der auch geistige Interessen gepflegt werden. Ich gestehe, ich bedarf des Beispiels, der Leitung. In meiner zetzi gen Lage muß ich mich unglücklich fühjen und kann Niemandem, am wenigsten mir selbst gefallen " Sie brach ab, schaute ernst vor sich hin und ließ es kam wirklich etwaZ Rührung über sie eine Thräne in's Auge treten. Da schaute sich Dover rasch um, und als er sah. daß er unbeobachtet war, erhob er sich plötzlich, schmiegte sich an sie und flüsterte hastig, leidenschaftlich : Hören Sie. Frau Konstanze. i?e:den Sie meine Frau ! Meine Verwandten haben nichts dawider, ich weiß es. Das Hinderniß, das mir bisher verbot, Jbnen zu sagen, was ich schon lange aussprechen wollte, ist beseitigt. Wollen Sie ?" A h h - gings mit stürmischer Wonne aus der Brust des Weibes. Den Mann ohne Worte an sich ziehend, preßte sie ihn an ihr tobendes Herz und drängte die heißen Lippen an die t nen. Und dann : Ja, ja, ich will, Graf Dover! Aber nun halten Sie mich auch ganz fest, fest, fester, als jener Bastard. Machen Sie mich glücklich Ich brauche Liebe u-'.d toill si- Ihnen geben wie kein Weib der Erde l" Du, wir haben unZ verlobt, Papa. Mama ! gin fi ti" ter In der aNen MrmülM lustlgen. Utt aus ihrem Munde. Sie hatte den glückstrahlenden Mann an den Platz gezogen, auf dem ihre Eltern saßen. Der Graf schoß empor und sein Ge sicht strahlte. Dem Freudenausbruch der Gräfin aber kam Konstanze zuvor, indem sie sich ihr mit stürmischer Be. wegung an die Brust warf und sich liebkosen ließ. Und der Graf umarmte zum zweiten Male einen Schwiegersohn; aber statt des reichen Bastards. Fred Klemm von Achsen, den vornehmen Grafen Hektor von Dover, den dermal einstigen Erben der. eine Quadratmeile umfassenden sichert. Grafschaft Helgen .noor, Frau Senator Edlesssen stand oben an ihrem doppelthiirigen großen eichenen Leinenschrank und suchte Wäsche aus. Und während sie dies that und ihr Blick alle die Schätze überflog, löste sich ein Seufzer aus der Brust der rundlichen kleinen Frau und sie überdachte, wie gern sie das Alles hergeben würde, und noch so Vieles dazu, wenn endlich einmal ihr Herzenskinds ihre Gesa, einen Hausstand gründen könnte. Klaußen war doch ein sonderbarer Mensch ! Oft kam der Senatorin der Gedanke, er sei bei all seinen vortreff lichen Eigenschaften bequem, unschlüs sig, überhaupt kein xechter Mann. Weshalb sprach er nicht endlich mit dem Senator ? . Jh, Kind schwand dahin. .'Bisweilen noch lachte sie, konnte sie fröhlich sein und ihre kleinen Neckereien txeiben aber ihre blassen Wangen und ihr dann wieder so stilles, in sich gekehrtes Wesen bewiesen doch, wie sehr sie unter diesem halben Zu stände litt. Die Senatorin war an diesem Mo? gen in jener halb nachdenklichen, halb reizbaren Stimmung, in der es des ge ringsten Anlasses bedarf, um den glim mend:n Funken desUnmuthes zu ein:m Vulkan anzufachen. Sie haderte heute mit der ganzen Welt ! WaS hatte sie eigentlich von ihrem Mann, dem Senator? Nichts ! Im mer nur auf Arbeiten und Sparen war sein Sinn gerichtet.'. Ob die Sonne lachte, die Tauben durch die blaue Luft schwirrten, im Garten die Drossel sang und die Blumen ihren. Duft verbreite ten, er schien weder dafür, noch für oas Gegentheil Auge und- Ohr zu - haben, ßintönig,' ohne jede Abwechselung scho. ben sich die Wochen hin, weil der Sena 'Kr auch an,VMlLkit in HMe nur
spärlichen Geschmack fand. War das ein Leben ? Karg kamen die Worte aus seinem Munde ! Freundlich, liebevoll zu spre cheu.- mochte ihm wohl als eine sehr überflüssige Sentimentalität erschei nen. Und Alles hatte für ihn entweder endlose Zeit, oder es war der geringste Aufschub von Uebel. Wie er es betrachtete, war's allein recht. ' Meinungen gab's nicht, wenigstens nicht im Hause. Andere Ehemänner ! sprachen doch einmal von ihren Verj Hältnissen, von ihren Sorgen und Hoffnungen, von Gegenwart und Zukunft, . von ihrer Kinder Entwicklung ! Er niemals ! Er ging Morgens in's
Kontor, war schon ungeduldig, wenn nur einmal ein Kalkspähnchen in der Halle von der Wand fiel, war gegen jede Neuerung, hütete das Alte inHaus. Hof und Keller, als sei's entweder unersetzlich oder eine Umgestaltung für seine Kasse unerschwinglich, ließ jeden Tag abstäuben, waschen und fegen, putzen, und schalt mit einem Donnerweiter, wenn er die geringste Unordnung fand. Kurz, er hatte Augenmerk für Jegliches, das Geringste, was die todten Dinge um ihn her betraf oder was Andere anging. Dann vtrschwendete er wegen einer Kleinigleit Eifer nnd Rede. Aber ganz gefühllos schien er gegenüber den natürlichsten Ansprüchen, die seine Familie, die sein Kind, seine Tochter an Jugend und Liebe besaßen. Der Frau Senator Sorge um Wal ter war gehoben ; sie hatte ihn wieder, er machte jetzt auch einen überaus glücklichen Eindruck, aber Gesa Gesa ! Es war zum Weinen ! Wenn Klaußen nicht wollte, so mochte er es doch sagen Gesa hatte wahrlich Bewerder genug Aber dieses Hinhalten! Es war rücksichtslos und herzlos ! Als Frau Edleffsen eben die große Schrankthür geschlossen hatte und. ihrem starkentwickelten Ordnungssinn folgend, mit der Schürze über die blankpolirte, aber etwas duff gewordene messingene Schloßeinfassung glitt, schritt Krug, wie immer in Hemdärmeln, mit den üblichen, für die Küche bestimmten zwei Zuckerhüten vorüber. Morgen, Fru Senater " Morgen, Krug ! Hebbt se '.uin Söhn sehn ? Js he all torüg V Ja, ja vun'n Deenst is he torüg! He is baben in sin Stuv " Hm ! Js Klaußen nern ? Kunnen Se em mal vertrulich seggen, dat ik em spreken wull. Krug V Krug machte ein verschmitztes Gesicht und lachte. Ik schull Fru Senaiern grad das sülwige seggen Herr Klaußen kreg mi eben unnen to faten Denn so paßt dat ja wunnerschön He hett Se wat Wichtiges un Sudes to segg'n, Fru Senaiern " Eben ging Gesa mit ihrem blassen Besicht vorüber, sie trug die abgewus h?nen Frühftückstassen in's Eßzimmer und grüßte Krug ernst. ortsed"ng fclat.i EtwaS üder Drut7fekler im ZlZgz meinen und im Besonderen. C5on Einem, der au Erfahrung, spreche sinn.) Ein infamer kleiner Kobold ist der Druckfebler und der Schrecken der ge sarnmten literarischihätigen Welt. Wer weiß, ob er mir nicht schon in diesem einen Satze einen Streich ge spielt hat, denn dieser vertrackte Ge sell, dieser Schwerenöther der Buch druckerkunft ist nun einmal zu ?lttem fähiki, er ist einfach nickt umzubriU' gen. Er erblickte das Licht der Welt in demselben Momente, da sich Jo hann Gutenberg mit seiner Ersin dung unsterblich machte, und seither hat er seinen Weg durch alle Lander. durch alle Bücher und alie Zeitunarn der Well genommen. E? steckt ein tlei' ner Satan in diesem Kerlchen, ein verbissener kleiner Teufel mit allen teuflischen Eigenschastcn ausgestattet, und es wird sogar behauptet, daß er ein wirklicher Teusel sei, den Satan aus seinem Reiche ausgcwitscn, weil er ihm die schneidigste Eoncurrenz gemacht haben soll. Ich lasse mich mii diesem kleinen Satan in einen Kampf ein. selbst auf die Gefahr hin, daß er mir in diesem Augenblick im Nacken fit und grinsend Rache sinnt. Seine drei grönten Feinde sind der CchriftsteUcr, der Schriftsetzer und der Verleger, wahrend das groke Publikum im Allgemeinen seine helle Freude an ihm hat. Verschiedenartig gestaltet, tritt er hier und dort ganz unerwartet auf. Er gehört dem Genre der plötzlichen Wilhelme" an und taucht gewöhnlich da auf, wo man ihn am allerwenigsten sucht. Bald erregt er Heiterkeit, bald Un willen, bald macht er böses Blut, unter allen Umständen aber ist seine Anwesenheit eine unerwünschte. Eine der gefährlichsten Eigenschaft ten des Druckerteuiels" ist die,-da ' x sich momentan unsichtbar zu machen weiß. Davon kann Jeder ein Lied chen singen, der schon einmal in der Zage war. einen Correklurbogen zu lesen. Da gleitet das Auge d:Z Lorrektors von Wort zu Wor.t, vnn Zeile .ju Zeile, sorgsam abex yergeb (ich auf den Teufel fahndend. Die Korrektur ist gelesen, der Satz geht in die Form-, die Form" geht zur Presse das Bl.att ist hergestettt. Noch druckfeucht kommt plötzlich der kleine Teufel zum Schrecken, de, Correkors und zum Verdruß deS x tilelschreiberS zum Vorschein. Wa mag daS Nackerchen nur gesteckt ha den? Ja. das weiß eben nur der Teu sei. s?nst Niemand. Respekt hat dc? Druckfehler vor Niemand und Nichts. WaS liegt ihm daran, wenn der Leitartikler- 24 Stunden außer Rand und Band ist. weil ihm ein Druckfehler stehen geblieben? Er kichert und grinst und reibt sich die Hündchen mit teuflischer Lust und würde laut auflachen, wenn der Eorrktcr seinetwegen seines' AmteS enthoben wurde. Er ist überall und nirgends seßhaft. Vald hat er sictz -im Kleistertopf verborgen, bqltj (rn. siansekiel deS cdatteuri, bald iy jinem der Fächer yes' Setzkastens, ja, .fr weiß sich sogar in der Hand des Fkhers zu vttsttcken fly sy
mit den Typen in den Satz, wo er sich unter die Lettern. verkriecht. Dieser freche Patron! Obwohl nun Schriftsteller, Schrift setzet und Verleger seine Todtfeinde sind, so weiß er einen Dreibund der Genannten mit großer diplomatischer Geriebenheit zu vereiteln. Er reizt den Einen gegen den Anderen auf, , der-.n Keiner will für dieses Teufelchen veiantmortlich fein, und so wird er leicht mit dem Einzelnen fertig und lacht alle drei obendrein noch herzlich aus. Herzlich? Nein, teuslisck'
Denn ein Herz hat dieser Satan nie besessen und er erbebt auch gar kci neu Anspruch darauf. Denn heißt man das ein Herz haben, wenn man z. B. in einem Nachruf liest: Ter Verstorben? hinterlägt eine Gatlin und vier ungezogene Kinder?" Veweißt DaS ein Herz, wenn man z. B. liest: ,.Trcig!g Hungrige wurden in der Pup penanstalt gejpei,t.-? Ist es nicht herzlos, wenn der Druckerteufcl in folgenden Zeilen paradirt: - . - , ..AmCa:ge dc. Verblichenen blieb sein Auge thräuenlcer."? t Bei der Launenhaftigkeit deS Strolches braucht man sich über Keinen seiner Streiche zu wundern, von denen freilich viele unmittelbar auf das Zwerchfell einwirken. So machte ich vor vielen Jahren einmal die Ae kanntfchaft diefrö Teufels in einem Gedichtchen, das ich in der Correktur mit ganz besonderer Sorgfalt gelesen zu haben glaubte. Und als ich das Gedicht nachher im? Blatte! las. da grinste mir der Teufel auS fcheußli cher Fratze entgegen, denn da las ich: Im Thal stand eine schlanke Tanten Ich hätte am liebsten diese Tante an der Tanne aufhängen mögen und mich daneben, aber diesen Ge fallen wollte ich dem: Teufel denn doch nicht erweisen. .Mein Ruf alS schlechter Correkturenleser ist ein sehr großer, und ich kann daher aus Er tahrung reden. Ich bin cunsi ein Sonntagsjäger auf der Druckfehler jagd. ein sehr schlechter Schütze. So wurde einst folgender Druckfehler auf mein Conto gesetzt, an den ich heute N5ch denken muß und der mir einst In Gestalt eines Teufels auf meinem Sarge fitzend das letzte Geleit geben dürfte: In einem unbewachten Momente lieg sie den S ö f f e l in ihren Busen gleiten " Ich Vdüt mich für diesen Druckfeh ler am liebsten hinter die Löffel gehauen. Recht komisch wirkte emst der Satz: Anden Hosen der Könige Frankreichs war die Lüderlichkeit Trumpf" und der Satz: ' Der Oberst ließ nach dem Gefecht e m mein" blasen." Diese Semmeln waren jeden falls ein sehr gefundenes Fressen für die hungrigen Soldaten. In Kritiken und Referaten treibt eS der Druckerteufel ganz ; besonders toll. So ist mir folgender Druckfehler noch frisch in der Erinnerung:. Die Säng?rin hat . Gold, m ihrer Kohle." Und über Tomaso Salvini schrieb einst eiu Kritiker: TaZ Urtheil Äller ging dahin: Salvini hat sich selbst ü berso ff cn." Der betreffende Kritiker hatte sich hinter her aus lauter Verzweiflung zwar nicht ersäuft, wohl aber des! Ueber Booth wurde einst geschrie den: . . ..Weun Boolh redct, reden seine Mimen mit." während der Janauschek einst folgen. des Kompliment (?) gemacht wurde. Die Künstlerin zergle dem Publikum zu häufig die Speckseite." Allerdings war damals die Rück feite der Künstlerin .etwas sehr" speckig. Etwas gerieben erweift sich der Truckerteufel in dem Satze: ..Er wünschte ihn dahin, roo der P s a f s e Wächst." . - . . Wie sich der kleine Satan schon an Vereinen gerächt, hat, ist zur Genüge bekannt, denn wer ist nicht schon, auf den Sängerhund" gestoßen, der einem von Zeit zu Zeit immer wieder aus den Zeilen entgegenbellt i Das große Publikum .hat gewiß ? keine Ahnung, wie sich die Journalisten mit. dem Druckerteufelchen abärgern müssen, sonst würde es. ihnen? gewiß manchen Schnitzer verzeihen, der: z. B.alZ Kohlkopf, statt Kehl oder Kahlkopf auftritt, je. nach Umständen. AH Mittel, sich den Strolch vorn Leibe zu halten, haben sich bis wirkungslos, erwiesen, und guch tn den modernen Setzmaschinen hat, sich derSchlingkl he. reits. eingenistet. Wie manche schlaf lose Nacht hat der Druckfehler schein dem verursacht, dem er in die Schuhe aeschoben worden, und wenn man muc für jeden . meiner Druckfehler einen. Pfennig bezahlt hatte, so würde, ich heute mit Rothschild odei Aanderbilt an einer Tafel - speisen und mich vön einem Rockefelleik oder. Gould bedienen lassen. ; - Im Obigen glaube ich den Drucker teufel genügend charakterisirt zu ha den, ich möchte aber meine AbHand jung über diesen Gegenstand" nicht zum Abschluß bringen ohne der pon tinischen t x ü ro v, f t - (SUmvfe) zu gedenken, die di? Regierung -einst. trok ken leaen wollte ! , Und.' nun... Teufel aller Teufel, wenn ich zu " stramm gegen Dich vom Ledernezon-ribe. so redanchire -Dich - in SatänS-Namen. Ich bin aufAlleZ gefaßt, nd eS.'sollte mich nicht wundern, heute im Obigen statt Druck fehler Dr: ."fahler zu lesen. Sollte daS der Fall fein, dann. ., schont ; Leserin..' bitte ich. ein Auge zudrücken. zu wollen. widrigen falls Dir morgen mein: Lebenslaufle mit ' schwarzem RandH . : zu ; Gesichte kommen dürst,. - Sollte . , mein Lebensläufke aber einen Druckfehler enthalten, nun., dann thut miYö nicht mehr weh ! .Den muß alsdann ein Andere? ausbaden. . - , A, Ehrenbng.
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