Indiana Tribüne, Volume 17, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1893 — Page 2
Indiana Tribüne. Erscyeint tZtiQÜd? und Sonntags.
- Die tägliche Tribüne- koyri durch den TrLge, 21 Gent! per Ooche. die Eon?tagSTrtbüne" L Lenk? xerOoSze. Beide zusazimen lßffents od?r 5Z Cent perMonat. Per Post ,ugeschickt in Vor auSbezahlung V per Jahr. Office : No. 1 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nd., IS Dezember '93. Lieblinge der Damen. Die launische Tyrannin Mode spricht ihr Machtgebot und in devoter Unterwürfigkeit beugen die fashionablen Schönen ihr Haupt selbst vor dem häßlichsten Idol. Es gab eine Zeit, in welcher der dumme Mops der bevorzugteste Liebling einer Modedame war und der Besitz eines solch' kleinen fettwanstigen Scheusals beinahe dem einer Adels kröne aleich geschätzt wurde. Allein im Reiche der Mode ist Nichts von Dauer. Auf den dummen Mops folgte der närrische Pudel, dem der kunstverständige" Hundefriseur überaus groteske Gestaltungen zu geben vermochte. Die New Yorker Mode, welche von den Vierhundert" mit dem famosen McAllister an der Spitze ausgeht, ließ die Pudel, welche die SchoßHündchen vornehmer Damen zu sein die Ehre hatten, als chinesische Pagoden zurecht stutzen und die elegante Welt hielt solche Bizarrereien für wunderbar schön; sollte heute ein Lakai einen derartig zugestutzten Pudel im Central-Park zu New Aork spazieren führen, so würde das eine glorreiche Hatz seitens der lieben Straßenjugend hervorrufen. Während der verflossenen Saison schenkte Frau Mode dem Hundevieh wenig Aufmerksamkeit und jeder Köter konnte deshalb seinen Schweif hoch halten, als wäre seine Spezies so eine Art der Vierhundert" in der Hundewelt. Auch in dieser Saison herrscht eine gewisse Ungewißheit in dieser Hinsicht, wenngleich die King Charles" sich einer gewissen Beliebtheit erfreuen. Im Uebrigen haben auch einige Modedamen, welcke gewissermaßen den Tön angeben, Bulldogs zu ihren Lieblingen erkoren und zwar die häßlichsten Exemplare, die aufzutreiben waren. Zuverlässigen Informationen zufolge wird aber der Schoßhund nicht mehr lange daö Idol unserer Modedamen bleiben. Die New Yorker Händler, welche mit den Letzteren in steter Fühlung bleiben und ihre gut zahlenden Kundinnen mit ihren jeweilig in der Mode befindlichen Lieblingen versorgen, erklären, daß der Affe den Hund entthronen wird. Mopse und Bables," sagte ein Händler, den sein Geschäft zum Cyniker gemacht hat, sind in die Rumpelkammer verbannt und an ihre Stelle sind Affen getreten. Fashionable Damen halten sich winzige Zwergaffen, putzen dieselben mit rothen Röckchen heraus und lassen sie im Hause kleine Packetchen tragen." Der Händler wies dabei auf mehrere Käfige, in denen deminutives Affengesindel allerlei Unfug trieb. Auf die Frage, welche Vögelart während dieser Saison in der Mode wäre, holte der Mann einen Käfig hervor, in welchem sehr hübsch gezeichnete gefiederte Wesen munter zwitscherten. Die Vögel hatten etwa die Größe von Kolibris und waren roth. Das sind chinesische Erdbeerensinken," erklärte der Händler. Bemerken Sie die gelblichen Flecke in dem Roth deZ Gefieders? Wenn der Vogel seinen Kopf unter die Flügel steckt, dann sieht er aus, wie ein Häuflein Erdbeeren. Hier, diese kleinen grau und weißen Vögelchen sind japanesische Nonnen", die in ihrer komischen Gravität einen drolligen Eindruck machen. Die kleinen Viecher quacken beinahe wie Enten und das macht sie noch komischer. Die chinesischen Finken singen recht hübsch, aber nur abwechselnd. Hier habe ich einen sogenannten englischen Kanarienvogel, welcher seine eigenthümliche Färbung von dem Cayennepfeffer, den er mit seinem Futter bekommt, erhalten hat. Als eine bekannte Modedame von dieser Wirkung des Cayennepsessers horte. sraate ste mich, ob ich nicht einem Vo gel mit blau-weiß-rothem Futter eine patriotische Färbung geben könnte. Es gibt doch komische Geschöpfe unter un seien Vierhundert". Das allgemeine Gelächter, welches die Anekdote deS Händlers hervorrief. wurde durch kräftige Flüche unterbrochen und der Mann holte den Flucher aus seiner Ecke. Es war ein Papagei, dessen Ezpectorationen das Aroma von Matrosenkneipen hatte. Dieser Vogel wird einen guten Preis bringen," fuhr der Händler schmunzelnd fort. Es ist doch eigen thümlich, daß gewisse Damen fluchenden Vögeln den Vorzug geben. Kommt dies vielleicht daher, daß sie in ihrer Umgebung nur süße Worte hören und zur Abwechslung etwas Profanität vorziehen? Kam da neulich eine Dame in meinen Laden und wollte ihren Vapaaei qegen einen tüchtigen Flucher ' - A . II L umtau cden. IM yalre geraoe reinen vorräthig und erbot mich, ihr eine Liste kraftiaer Fluche zu tte ern, die sie ih rem Vogel beibringen könnte. Sie lehnte ab mit dem Bemerken, daß sie selbst d:ren genug wisse. Ouddhisten in ParlS. Ein Saal des MuseumZ GuZme in Paris war kürzlich der Schauplatz eines ebenso interessanten, als seltenen Gottesdienstes, indem HoriuToki, ein hoher Priester eines buddhistischen Tempels in Japan, vor einem Publikum, dem auch Herren und Damen der Pariser Gesellschaft beiwohnen durften, die rituelle mystische ttndacht verrichtete. Der Priefter erschuq in einem blumnae
schmückten weiten Meßgewande von blaßgelber Farbe. Auf dem Altar stand statt des Tabernakels eine Mi-niatur-Pagode, aus der ein winziger Buddha hervorschimmerte. Auf dem Altartuch befanden sich acht Schalen
mit weißen Chrysanthemen, eine lousförmige Räucherpfanne, zwei mit Reis gefüllte Untertassen, eine kleine Schüssel mit Vackwerk und ein Teller mit Obst. ?.wei hohe rothe Wachskerzen. die ein mattes Licht verbreiteen, und zwei große Vasen, aus welchen große Blumen hervorsahen, vervollständiaten die Ausschmückung deS Altars. Nachdem Horiu-Toki achtmal das heilige Glöckchen geschwungen, ging er mit gefalteten Händen an den Altar vor und begrüßte AbdiBuddba. den Vater aller Buddhas, mit folgendem Worten: , unser Niorai kann mit nichts verglichen werden o. wie wunderhaft groß ist er!" Hierauf verschwand er förmlich n seinem heiligen Mantel und verrichtete still sein Gebet. Dies vorüber, tauchte der Priester in ein mit geweihtem Wasser gefülltes Täßchen die winzige Zauberruthe, welche nun magische Eigenschaften besitzt, und besprengt alles im Saale, worauf die unsichtbaren Geister empfangen werden können. Die Opfergaben werden durch das Sango, einen dreizackigen Donnerkeil, geweiht, welcher die kleinten Dämonen vertreibt, die sich uner den Blumenblättern und in dem kleinen Zwischenraum zwischen zwei Reiskörnern verborgen halten. Nachdem dies geschehen, ruft der Hierophant mit unendlich traurigem Singsanq die Seelen der welsei Buddhisten, die glorreichen BoddhisattvaS, die Schutzengel, die Halbgötter des hauslichen Herdes und d:e guten Teufel mit den häßlichen Gesichtern an, deren Aufgabe es ist, die Sünder durch Schrecken zum Guten zurückzuführen. Und alle die Geister, deren es 1061 gibt, folgen dem Rufe und erscheinen (wer ungläubig, kann sie freilich nicht sehen) und der Priester dankt ihnen, indem er die weißen Chrysantbemen ausstreut und dabei ausruft : Mögen diese Blumen die zehn Welten erfüllen und allen Buddhas und Boddhisattvas angeboten werden!" j Dabei entsteigen dem bronzenen Weihrauchfaß Dufte, dabei Hort man dreifzche Klingeltöne, dabei erklingt das Gong. Hierauf entfaltet der Priester eine Art Papyrus, liest mit klagendem, aber schönem Gesänge fremdartige Worte die geheiligten Bezeichuuncttn der Götter. Dann fällt der Offiziant auf die Knie und verrichtet mit lauter Stimme ein Gebet für die Anwesenden, für die lebenden Wesen auf Erden und auf den Sternen. Hierauf verschwindet er wieder in seinem Mantel, damit die Anwesenden die Mudras. die mystischenFigurenzeichen. nicht seben und geht rnch rückwärts vom Altar weg. Und damit hat der sonderbare Gottesdienst sein Ende erreicht. Wlnter.AuSstelluttSreize. Die theilweise Fortsetzung der großen Chicagoer Weltausstellung am Goldenen Horn, auch MittwinterAusstellung von San Francisco" genannt, hat ohne Zweifel wenigstens einige natürliche Vorzüge vor der Chicagoer Ausstellung voraus, vor Allem die malenschere Lage. Eine gebirgige Gegend mag bis zu einem gewissen Grade der Entfaltung der Massigkeit nicht günstig sein, desto mehr aber der Entfaltung landschaftlicher Reize. So ist es denn möglich gewesen, dieser Mittwinter - Ausstellung manche Attraktionen zu verleihen, welche man m Chicago Nicht oder doch nur mit unverhällnißmäßig großem Aufwand, auf Kosten der Weltausstellung selbst. hatte bieten können. Dahin geHort das an grünem Bergrücken thronende Heidelberger Schloß", ein reizender Ersatz für das Deutsche Dorf" nach den veränderten örtlichen Verhältnissen, und noch allerlei Anderes, besonders aber der große doppelte Wasserfall am östlichen Abhang vom Strawberry Hill. Alle Welt ist von Wasserfällen entzückt, und auch Vit vielgerührzte Scenerien - Großartigkeit des californischen Aosemite - Thales würde selbst bei Denjenigen, welcke am stolzesten darauf sind, unendlich viel verlieren, wenn die Wasserfälle nicht wären, die Monate des Jahres hindurch seine Tiefen mit Getöse und zerstäubendem Schaum erfüllen ! Erhabenheit und Schönheit zugleich sind bei wenigen Dingen der Natur solchermaßen vereinigt, wie bei einem Wasserfall, welcher durch eine Schlucht oder von einer Bergwand herabstürzt. Der Gedanke gaö sich daher beinahe von selbst, auch diese Mittwinter-Ausstel-lung durch einen solchen zu verschönen, obgleich man die Kunst mit zu Hilfe nehmen mußte. Dieser Wasserfall bildet, wenn er spielt, einen der großartigsten k ü n stl i ch e n Wasscrfälle der Wclt. Sein Bett selbst ließ schon viel erwarten, und als das Wasser zum ersten Male spielte, sah man diese Erwartungen noch übertroffen. Der Katarakt hat zwei Gefälle von je 50 Fuß ; beim ersten Absturz fallen die Gewässer in ein Becken auf der Mittelhöhe des Hügels, auch das zweite Mal stürzen sie unten in ein ähnliches Becken, und von da fließen sie unter einem Fußweg in den Parksee hinein. Wenn man bedenkt, daß die berühmten Ver-nal--Fälle, die größten natürlichen im 5)osemite-Thal. im Ganzen nur 350 Fuß hoch sind und in gewöhnlichem Zustand tterhältnißmäßig dieselbe Wassermenge enthalten, wie dieses Kunstwerk, das für die ganze Dauer der Ausstellung bestimmt ist, so erscheint dasselbe in der That des großten Lobes würdig. Riedliche Diamant-Ohrringe bei Marcy.
Äom Jnlande. Dem großen Redner und GZlii tlRmrirtn fftn2m PTnnfTtrr tff trn
VtUUttfiUUllll IVWlVh ViVIUUllll 1 Madison Sauare Park in New York . An fStntu, ,rri-Att tnnrw eine Statue errichtet worden. Der Oberstaatsanwalt von iüci uociiaaiijauiuau vvii & ?ä i nach einem Gesetze von 1889 die Ver schmelzung zweier Vauvereine zu gemeinschaftlichem Geschäftsbetriebe gesetzlich zulässig ist. Von Labrador bis Britisch - Columbia nagen die Indianer am Hungertuch. Das ist ein entsetzlicher Beginn des langen'Winters und die canadische Regierung wird eine schwere Verantwortung haben. Ein förmliches Goldfieber ist in Bentle Township, Mich., ausgebrochen, wo, wie behauptet wird, jetzt täglich Goldfunde gemacht werden. Für Ländereien bei Rhodes und auf einer längeren Strecke am Molasses River werden ganz enorme Preise geboten. Frau Zella N i c o l a u s, welche gegen George Gould in einem New Aorker Gericht eine Schadenersatzklage von $40,000 wegen gebrochenen Eheversprechens anhängig gemacht hatte, ist plötzlich nach Italien abgereist und die Klage wurde zurückgezogen. Wahrscheinlich hat Herr Gould sich veranlaßt gefunden, die Geschichte auf glltlichem Wege abzumachen. Dr. Free Harris in'Dalton, Ga., besitzt einen Hund, welcher sich zum Dauerfaster ausbilden zu wollen scheint. Das Thier hat nachweislich und durchaus freiwillig seit 43 Tagen weder Speise noch Trank zu sich genommen. Dabei befindete? sich anscheinend durchaus wohl und verschmäht nach wie vor die ihm vorgesetzten gewohnten Leckerbissen. Man ist auf das Ende des Fastens sehr gespannt. Das Vollschiff San Joa auin". welches dieser Tage in New i York von Yokohama ankam, collidirte i am 8. September unterem 49. Breiten- und 49. Längengrade mit einem Eisberg, wobei es den Fockmast bis auf 10 Fuß. die Großbramstenge und !
die Besanstenqe sowie das Buospriet saö wuiimwib cuif uuu, einbüßte. Am nächsten Tage wurden : lnbein ganz gebrochen. Die Verswrdie Trümmer beseitigt und mit Hilfe 'bene hat auch schon vorher wiederholt von Nothmasten, die man sich in Bar-! von lhrem Enkel die rohesten Mißbados verschafft, die Weiterfahrt an- dlungen zu ertragen gehabt. So getreten. Der Eisberg muß etwa W dieser Unmensch seiner Großmut-91-2 Meilen lang und 300 Fuß hoch ter einmal eine Kette um das Bem ge- ' WM (4TtlHAM t VftX A lAVtAA
a,w?sn sein ? V .
& t cn ji i c rv n 1 tuiuucu, vii? ic uuu tiutu ituuyuu' 9 in . b m Bericht b e k F r st. i Hl.' Die? Jahre alte Frau U Wwlung ,m Secnwmt te to n Wtri 3ei, iellkichtm Flg cultur wird der Werth des jährlich ge- riar rmik..s.. .;w.a fällten Holzes auf rund eine Mil- Ä lung - geistes. liarde Dollars veranschlagt. Hier-, von werden fast 80 Procent im Lande ! In Toulon ist ein neues selbst verbraucht. Der Verbrauch an unterseeisches Boot vom Stapel geBauholz ist absolut und auch im Ver- lassen worden, das in seinen Maßhältniß viel größer als in jedem ande- Verhältnissen seine Vorgänger weit ren Lande der Welt, was namentlich hinter sich lassen soll. Das nach seidem zuzuschreiben ist, daß das Holz nem schon verstorbenen Erbauer Gunoch immer das billigste Material ist stave Aede benannte Boot verdrängt für Wohngebäude, wie sie hierzulande 226 Tonnen und seine Maschine leiaufgeführt werden.' Dieses dürfte stet 720 Pferdekräfte. Der Grundjedoch nicht für immer so bleiben, denn gedanke. auf dem die Wirkungsweise die statistischen Daten führen den Be-. des Triebwerkes beruht, ist dem weis, daß selbst der anscheinend uner- Whitehead - Torpedo entlehnt. Das sch'övttiche Reichthum an Solz in ca. Tauchen wird durch ein wagerechtes
100 Jahren völlig aufgezehrt sein wird, wenn nicht mit allen Mitteln, und namentlich durch Einführung einer geregelten Forst-Wirthschaft, dagegen gewirkt wird. In seiner letzten Sitzung hat der Schulrath der Stadt New Vork auf Anregung des Eommissärs Hubbell einen Beschluß angenommen, wonach er alle vernünftigen und geeigneten Maßregeln gutheißt, welche dazu beitragen können, das Laster des Eigarrettenrauchens unter den Schuljungen zu unterdrücke". Nachdem der Antragsteller vorausgesandt, daß er kein Änti-Tabak-Erank" sei und gern selbst eine Cigarre oder auch Eigarette rauche, erklärte er, daß sich in New Aork eine Anti - Cigarette Smoking League" gebildet habe, welche ihr Augenmerk ausschließlich darauf richte, die Schuljugend auf gütlichem Wege dazu zu bestimmen, keine Ci garetten zu rauchen. Durch ihre Unterschrift sollen sich die Jungen derpflichten, der Liga beizutreten, und das Gelübde ablegen, bis zu ihrem 21. Jahre keine Cigaretten zu rauchen. Sie sollen auch auf andereKnaben nach Kräften dahin wirken, daß sie geloben, bis zu dem genannten Lebensalter sich des so schädlichen Cigarettenrauchens zu enthalten. Die Agitation der Liga soll in den Volksschulen beginnen, indem man die Kinder durch ihre Lehrer und durch Circulare auf die Schädlich, keit des Lasters in den frühen Jugend jähren aufmerksam macht und an ihr Ehrgefühl appellirt In dem Einwanderung s-
amte auf Ellis Island bei New York auä mitsingen half. Es scheint sehr erregte das Schicksal einer deutsch- fraglich', ob der Stadtrath diese Bilrussischen Menoniten-Familie das all-, dung des Volkes vorausgesehen hatte, gemeine Interesse.; Vor twa zweis Wie in vielen anderen Wochen traf Hermann i Sidler em Ko- deutschen Städten, besteht auch in lonist aus dem südlichen Rußland, Dortmund, Westfalen, die Bahnhofsmit seiner Gattm und neun zum gro- sperre, - kein gewöhnlicher Sterblicher sa)ri erwachsenen Kindern darf den Bahnhof ohne Karte- betreten auf Ellis Island ein, wurde zedoch zu- bezw. verlassen. Ein dortiger Reserruckgehalten, weil er keine Mittel be- veofficier wurde von den Beamten am m. um fernen Bestimmungsort in Ausgange angehalten, weil seine FahrXtld!i ? Htc karte die Rückfahrt war geschehen in der alten Heimath. durch die unleld- nur einmal geknipst" war. Er lichen Verhältnisse zur Auswanderung wurde, zum , Stationsbeamten geführt, gezwungen, seme sämmtliche Habe ver- .um sich zu verantworten, wie es qekomai f.'! V!. !jC mm ' . u' . .
u4i, um iui uic zayireicyen ysxmi ... i t coT m . , . 1 'r 3"'" ÄffrfXü 'SÄ Ä Ä ohne da& auch nur n Lebenszeichen i?? i -r W''S nicht! ubrig, als die Familie nach Eu. . . r'.-1L- fii V- a-p., ir!. ,iuy eine herzzerreißende Scene ab, als man den armen Familienvater.der nunmehr einer verzweifelten Zukunft entaeaensan Bord des bctfs:nden Dampsers. brachte, auf dem er wenigeStun.
... m "k "."",", Jjui avnaym. UN wurde der Reker. beten VÄV!.zitt'?, efficier nch ttreg,er: theilte mit. gebeten, aoer Tag auf Taa veram. r -u w.r-..;,:.. r.2
den ipanr'mlt den MtMgen Ne unfreiwillige Rückreise antreten sollte.
Schon rüstete sich der Dampfer zur y l 3 CY I W. Ellls Island athcmlos an Bord erschien, um dem Manne die Mittheilung ' . a. ,c, ; s.i,t t. ÄÄS sei und er nunmehr seine Reise dahin fortsetzen könne. Es wahrte denn nicht mehr lange, bis die Familie den , Emigrantenzug besteigen konnte, um ! nun wieder frohen Herzens den Weg fortzusetzen. Der Agent der Allenfirniß mit deren Dampfer Sidler eingetroffen .war, überreichte dem Manne -beim Abschiede $15, die dem Agenten für die betreffenden Eisenbahnbillets zufallende Commission, als ; Geschenk, damit er noch etwas Reisegeld habe. Vorn Auslande. Die Nachricht von einer prinzlichen Pleite enthält die folgende vom k. Amtsgericht zu Wächtcrsbach im deutschen--ReichsaNzeigkr" er'lassene Bekanntmachung: Ueber das Vermögen Seiner Durchlaucht des Prinzen Maximilian zu Ysenburg und BUdingen in Wächtersbach, wegen Verschwendung entmündigt und vertreten durch seinen Vormund.Seine Durchlaucht den Fürsten Ferdinand Maximilian zu Ysenburg und Büdingen in Wächtersbach, ist am 27. November 1893 der Konkurs eröffnet. Konkurs - Verwalter Nechtsanwalt Kraus in Hanau. Offener Arrest mit Anzeigepslicht bis zum 15. Januar 1894. EineverruchteThat hatte vor einigenTagen in Arnsgrün, Thüringen, eine Gerichtsdeputation zu constatiren. Der 11jährige Schulknabe Buschner dort hat seiner Großmutter mit einem Ochsenziemner 7 bis 8 Schläge so unmenschlich auf den Kopf versetzt, daß vier bis auf die Hirnschale eingedrungene Verletzungen eine Gehirnentzündung herbeiführten. an welcher die Bedauernswerthe nach acht 'tägigen entsetzlichen Qualen verstarb. i . ., ri -r ' . ' . c ? i; Das Gehirn war. wie die Sektion erI sXf AAM stA t Aa fÜ 4 A I llt Iw 4U"Ü& Steuerruder herbeigeführt, das man in Thätigkeit setzt, wenn das Boot im Gange ist; sobald die Maschine ZU arbeiten aufhört, geht das Fahrzeug wieder auf die Oberfläche. Die Triebkraft wird durch elektrische Accumulatoren erzeugt, die den großen Vortheil haben, daß sie das Gewicht des Fahrzeuges immer gleich erhalten, was für ein Boot dieser Art eine wichtige Bedingung ist und die mit keiner anderen Kräftquelle zu crreichen wäre. Dieser Tage fand in Marseille die erste Gratis-Vorstellung im Opernhause statt, welche der Vertrag zwischen dem Stadtrath und dem Operndirector monatlich ausbedingt. Die Väter der Stadt gingen von dem Glauben aus. daß diese Abende zur Bildung den ärmern Bevölkerung beitragen könnten. "Die angezeigten Stücke .Le Chalet. Le Sourd und La Nuit de Walpurgis. Ballett aus Faust, hatte eine colossale Menge bon Zuschauern angezogen, so daß schon eine Stunde vor Thüröffnung alle benachbarten Straßen von wartenden Leuten gefüllt waren. Welche Schlacht, als sich die Thore öffneten! Die Letzten wollten die Ersten sein und Fäuste und Ellbogen waren die einzigen Beweisgründe. Die Polizei wurde niedergerannt und als sie sich wieder ordnete, war daS Theater gefüllt. Rasch muß ten die Thore geschlossen werden, um weiteren .Unordnungen vorzubeugen. Die glücklichen Eroberer zeigten sich m der Folge als ein enthusiastisches, aber recht lärmendes Theaterpublikum, daS men et. vaö das B.Met Nickt ordnunas ''E.!- - I . . . . veymi'iogar en 'HM-aadem opfe. was wied den StationZkamtm.w: .e. db dem Herrn den eine solch Behandlung nicht, gefallen Der S.t?nsbeam.e ein ehemaliger Marineofficier. entgsanete. er hafABr,.Mh,r V mirJäLl.' . ' ' ' .' 5 Portepee-ge nagen, ais zener. Das Ende vom Liede war. daft dr ReserdeoMc? nächst sechs Mark nita muhS xTr,?J? li-Ä te. da wär??olg:nd zReserveofficier dem StatwnLbeam Stationsheamtey
::ne"eraussoMrung. Der Stattons--beamte lehnte es jedoch ab. sich zu schlagen, da er nur in amtlicher Eigenschaft gehandelt habe. Ein gemeingefährlicher internationaler Gauner ist nach einer umfangreichen Voruntersuchung -und mehrtägigen Verhandlungen vom , Dresdener Landgericht zu vier Jahren
drei Monaten Gefängniß und fünf Jahren Ehrverlust verurtheilt worden. Es handelt sich um den Allerweltsschwindle? und Hochstapler Gompertz. der in Paris als Sohn eines ehrsamen Handschuhmachers geboren wurde. In London, Paris. Petersburg. Teplitz. Dresden, Spandau, Berlin etc. gab sich der mnge Gompertz als Gras Gompertz' de Guildharve" aus, bezeichnete sich als Diplomat und Llterat, der mit einem Großfürsten von Rußland BeZiehungen unterhalte, in Rußland große Güter und inPetersburg ein Palais besitze. Die Schwindeleien dieses gefährlichen Gauners sind zahlreich. Sem dreistester Streich war. daß er kiner russischenPelzhändlerswittwe, die er auf der Reise kennen lernte und die seine Geliebte wurde, eine in Spanbau belegene Villa im Werth von 80.000 M. abschwindelte. In Dresden lebte er als Graf" großartig auf Pump, bis ihm der Boden zu heiß wurde. Er brannte dann nach Bordeaux durch, verfolgt von der inzwischen ernüchterten russischen Wittwe, von der die Hilfe französischer Gerichte gegen Gompertz vergeblich angerufen wurde. Hierdurch ermuthigt, kehrte der Talmi-Aristokrat nach Dresden zurück, um die Spandamr Villa ;u vermöbeln, wurde jedoch so angesteckt und schließlich verurteilt. Der junge Graf Foscarini, ein Abkömmling der berühmten gleichnamigen Dogenfamilie, dessen schone Frau kurzlich von einem Ossicier entführt war, wohnte dieser Tage im Stadttheater zu Rom dem seinem Schicksale verwandte Züge aufweisenden Schauspiele Bernardinis Familientraqödie" bei. Der Graf wurde Z von dem Stücke so ergriffen, daß er das Theater verließ und sich erschoß. In Holland ist bereits seit Jahren das Apothekergewerbe den Frauen zugänglich gemacht. Die Frauen dürfen zwar nicht selbstständig eine Apotheke errichten oder leiten, wohl aber können sie darin als Gehilsinnen beschäftigt werden. Hierfür müssen sie vor der Staatsbehörde eine Prüfung ablegen, welche ein zweijähriges theoretisches und praktisches Studium voraussetzt. Die GehaltsVerhältnisse richten sich danach, ob die Mädchen mit in der Apotheke wohnen oder nicht ; in letzterem Falle erhalten sie 500 bis 600 Fl. jährlich. Häufig sind auch Stellungen auf dem Lande bei Landärzten, die gleichzeitig neben ihrem ärztlichen Berufe eine Apotheke führen. Die Mädchen erhalten hier außer freier Station 100 bis 300 F!. das Jahr. Richt selten wird diese Stelle auch von der Ehefrau des Auä ausaeki'll:. Eine Reihe von Duellen, die deshalb nicht ohne Interesse sind, -weil sie durch Fechtmeister ausgetragen werden, bereitet sich in Budapest vor. Ursprünglich hatte zwischen den iLudapester Fechtmeistern und dem italienischen Fechtmeister Biasi em internationales Fechtturnier stattfinden sollen. Demselben ging aber eine iso heftige Zeitungspolemik voraus. daß die Budapester Fechtmeister ihren italienischen College zu einem wirklichen Zweikampfe herausforderten. Der Figaro" weist daS Zusammenschmelzen der aristokratifcben Elemente in der französischen Kammer nach. In der gegenwärtigen Session sitzen 2 Prinzen, 2 Herzoge. 3 Marquis, 15 Grafen. 6 Vicomtes. 5 Barone und 34 Kleinadelige, zusammen 67 Edelleute im Hause. Im ersten Jahre dieser Republik (1871) befanden sich in der Kammer 2 Prinzen, 7 Herzoge. 30 Marquis. 52 Grafen. 18 Vicomtes, 17 Barone und 97 Deputirte mit dem aristokratischen de" vor dem Namen, zusammen 222 Adelige. DiePfortehat beschlossen, Frauen, welche die nöthige Qualification besitzen, die Ausübung d:r ärztlichen Praxis zu gestatten. Dieser Beschluß ist zum großen Theil den Bemühungen des amerikanischen Gesandten in Konstantinopel zu verdanken. Auch in Syrien macht die Frauenbewegung .große Fortschritte. Dort erscheint jetzt eine Zeitung, die der Frauenfrage gewidmet ist. DaS Blatt bat den. Titel El Fatat" (die junge Frau) und wird von einer syrischen Dame Frl. Hind Nonfal in Tripolis redigirt. Sämmtliche Artikel werden von Damen geschrieben. . ' Bei der Errichtung deö Mansion House' in London (1753), . das. dem jeweiligen Lordmayor als Amtswohnung dient, wurden an Gold-. Silber- und anderen Geschirren für 11,531 Pfund Sterling angeschafft, und von jedem Lordmayor ,wird für ungefähr 500 Pfund Ster,ling hinzugefügt. Ueberhaup't belaufen sich .die Kosten eineS Londoner Lordmayors auf unglaubliche Summen. Das -Essen, welches der jetzige Lordmayor bei seinem Antritte gab, kam auf 3000 Pfund Sterling zu sieh:n. also Z515.000, wovon er selbst die Hälfte trug, während die ' andere t Hälfte von den beiden Sheriffs be.'stritten, wurde.- Das Gehalt für zwölf Monate beträgt 10.000 Pfund Sterling. Man nimmt an. daß diese Summe ungefähr der Hälfte der Unkosten gleichkommt.. Es liegt auf der Hand, daß der Posten eines Londoner . Oberbürgermeisters weniger einen fä- ' higen als einen sehr reichen Mann erfordert. In diesen Tagen der Spielerprocesse dürfte folgende , Erin nerunq nicht -ohne Interesse sein: Kaiser Wilhelm der Erste 'mochte ho. j be? Sviel nubt leiden, aleicbsohl
hatte er dasselbe gegen seinen Enkel, den jetzigen Kaiser, in Schutz ge-
nommen. Die Officiere des Garde-! Husaren - Regiments, dessen Oberst Prinz Wilhelm war, hatten im Spiel solche Verluste, daß der Prinz endlich beschloß, solchen Verheerungen ein Ende zu machen, und seinen Officieren in unabweislicher Form nahelegte, aus dem' Club, in dem sie spielten. auszutreten. Die Leitung des Clubs war darüber sehr bestürzt und bewog den Obmann, Prinzen R., beim Kaiser dahin zu wirken, daß jener Befehl zurückgenommen würde. Der Kaiser ergab sich den vorgebrachten Gründen, ließ den Prinzen WilHelm 'zu sich kommen und ersucHte ihn, das Verbot zurückzunehmen. Aber der Vrinz blieb standhaft und sagte: Majestät, gestatten Sie mir die Frage: Bin ich noch Oberst des Regiments?" Ja, natürlich." antwortete der Kaiser. Dann gestatten mir Majestät, daß ich meinen Befehl aufrecht erhalte oder daß ich meine Stelle hiermit in Ihre Hand zurücklege." Dem Kaiser gefiel das entschlossene Wort und er besänftigte den Prinzen rasch, indem er sagte: O. davon kann keine Rede sein, einen so guten Oberst finde ich ja nicht wieder." Und es blieb beim Spielverbot. Als Prinz R. um Bescheid zum Kaiser kam. sagte dieser: Thut mir leid, ich habe alles versucht, aber der Oberst will durchaus nicht." Die Anekdote ist wohl für beide Theile charakteristisch. Im Greisenasyl zu Währing ist der schneidige Prälat Sebastian Brunner im Alter von 79 Iahren gestorben. Als Schriftsteller genoß Brunner ein nicht unbedeutendes Ansehen. Sarkasmus und Witz zeichneten seine zahlreichen Schriften aus und alles vormärzlich Gesinnte hatte an ihm seine Freude. Namentlich seine Nebeljungen" (Nibelungen) fanden größeren Beifall. M. G. Saphir beurtheilte sie sehr günstig und es machte im damaligen Wien nicht wenig Sensation, als der privileqirte Witzbold den Prälaten als Bruder in Apoll begrüßte. Weniger günstig war die oberste .Censurbehörde dem geistlichen Humoristen gesinnt. Graf Sedlnitzky ließ denselben wiederholt scharf verwarnen und einmal wurde ihm gar angedroht, daß das erzbischöfliche Ordinariat um seine Entfernung aus Wien ersucht werden würde. Um so wärmere Freunde hatte aber Brunner im Metternich'schen Hause. Als das 5tofir 1848 kam. wandte sich Brunner ganz der Journalistik zu. Er gründete die Wiener Kirchenzeitunq". welche er viele Jahre mit Talent und Geschick redigirte. Erzbischof Vinzenz Eduard Milde, der Friedensfürst". beobachtete Brunners journalistische Thätigkeit sehr ungnädig; Brunner blieb Cooperator und schon früher wurden ihm bei Erlangung der Würde eines Doctors der Theologie große Schwierigkeiten gemacht. Erst unter Kardinal Rauscher besserten sich seine Verhältnisse. Einige Jahre bekleidete er das Amt eines Universitätspredigers in Wien und später wurde er zum infulirten Prälaten ernannt. Brunner schrieb zahllose Schriften, auch historische Werke über Kaiser Josef und seinen geistlichen Hofstaat, über die Klöster und Stifte in Oesterreich. In den letzten Jahren, beschäftigte er sich mit Werken über deutsche Literatur und Klassiker. Brunner lebte zuletzt in sehr bescheidenen, fast ärmlichen VerHältnissen. Er sagte selbst einmal, seine Bücher hätten ihm nicht viel, mehr als Brot, Salz, Wassersuppe und Kaffee eingebracht, die Verlagsbuchhändler wollten zwar sehr viel Geld verdienen, zahlten aber nicht gerne Honorare. Marcy ist der erste in der Reihe. Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." FamofcS Erlangpr während der kommenden WeihnachtSwocbe bei allen unfern Kunden. Indianapolis Brcw. Co. P. Lieber Brewg Co. Füe Silberzeug, Thee - Sets, Rogers 1847 Messer, Gabeln und Losfel, geht zu Marcy's, 38 West Wash i igton Str., Indianapolis. Weine einlzeimische und importirte. Valisornis6)e Weine, Nhein Wein-, Mosel Weine. Bester Qualität, zu niedrigsten Preisen. SS Güb Delaware Dtr. 7el,v,n ttxn Neue Wirtschaft 130 Michigan Adeuue. ' Ein hübsche Lokal, die besten Getränke und lilgarren und freu dllche edlenung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durn zu stillen, Macht stets mir P'aisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avcnue. AH IDEAL FAMlLY MEDICInE Vor iBdt-xMtl.a. HilloiiMCM. HeJffcc. Ciitlpatlo. lind C3BiplexlB Offca.lT 11 real h, nd all diorder ot tbt femmacto, Iimtad Bovel. RIPANS TABULES ' et freatly Jet prunipU Frfct ditfeklon sollom theil um 8cid brdragrisUor went bj mmü. Bor ( TW,7äo. pckreaboze),$2. Vomr trm mm nm mtlirpjm HIV AS A CIIKUICAL. CO. lfwTrt 'Wui
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Wcun Diät u;:d VcschästZgnng sicts dcr Ntur abgemessen wären, so würde es wc;ng odcr g.ir seine Vcrdcm'.mgsbcschwcrb:n ccl'ri!. Ein Diätwcchfcl ist oft schwer, eni Wechsel in der Beschäftigung grenzt oft an'S lhir.i etliche. Gerade in solchen Fällen erweist sich Johann Hoff'S Malz-cxtt-akt höchst wcrthvoll. Er fördert die Brdammg, ist anzcnchm zu nehmen und uschZdlicli. Dcr Speichel, dcr Magensaft N'.ld andere Säfto, sind die natürlichen H:':!f-?'.::ittel zur Verdammg. Johann Hofs's Malzextrakt hilft ihnen dabei. Er i;i:cht den Hauptbcstandthcil unserer 2M;vu:'.:.v das Stärkemehl, löslich. Da durch wud di? Aufgabe der Vcrdanungsorgane erleichtert, d. h. die Verdauung selbst gefördert. Bestehe darauf, nur den ächten zu erhalten. Der Namenszug Johann Hofs" muh auf der Elilctte am Halse jeder Flasche stehen. Kein anderer Extrakt ist ächt. Ei?ncr & Mendelson Co., Agenten, 152 und 154 ffranklitt St., S.'ew York. Red Star Line. Ber. Staaten und Königlich Belgische Post.Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwiscken Antwerpen und Zew Bork Antwerpen und Philadelphia u "Z Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung un atcdrige PreiZe. Bntwerpe bietet Rctkenden don und nai Deutschland, Oesterreich, Frankreich und fc Schweiz besondere Vortheile. Abfahrt von e,v flovl jeden Mittwoch: vo Antwerpen jeden Samstag. Tie Dampicr diej inie sind alle neuester Lonsirnktion und verbt: den Sicherheit und Bequemlichkeit und Schneklix seit bei besonder niedrigen preisen. Näheri bei: International Nav. Co., General-Agentur. General-Agenten. New AsrkundPhiladelph, oder: Frenzel Bros.. Ale tffc0t. 'nfctnrtft The Twentictli Century eine Sa ,eiete Wocbscbrift. hcld lcrtswrtttllH aeslnNn sern s.yr zu emv'e ' ln ist. rn der Tendenz zwir soziaiistiscl , werden doch andere rtjchrittliche Theori . dar'n unparte isch desvrochen. ! Man 'estelle direkt dei de'- Uumbold Publishing Co . 19 Astor Viaee. Vork in ro Scoonino. Clcansino ANO POLttMl BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, ZInc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and Piated Utensils. N Ctass, Vood, Marble, Porcelain. Etc. 1 i a CEORCE WM. HOFFMAN, In AaU mmdm mtmA OamHIa. U VtV WMIIUAVIUVI CVyAWVA 295 East Was hinston St., Indianapolis. 8 a THE BAR-KEEPERS' FRIEHD. 8 SZSSSSSS3SSSZSS3SSSZSSS3är TC ! iTCaf t. . MTlkT mr'tCt, zk- ju&i o;au iu Uyunjan 25 Cents per Pfund. THE KINGSTON. 17 Nord Illinois Str. Nkoinweine: Niersteiner. Geisenheimer, Bodenheimer, sämmtlich in Flaschen importirt. Alle und die des,' Sorten. Hochheimer, Rüdeöheimer, Champagner Biere. Lieber'S Special Brcw, Pabst, Milwaukee, Anheuser-Busch Budweisci Columbia Bier. lle in gleickmäsiiger niederer Temperatur. Cigaaren : 3n reichhaltigster Auswar M'inc Waaren find echt Preiswürdic XX nnn . rEFn-mmt 9 1 a r t b i iii c r BRILL'S zuverlässige Tampsfarberei tttablirt !?!. Herrenkleider gereinigt, gefärbt und revarr 3 3 Maffachusetts Avenue. Aroeiaa'sck'äst : N. Mwm tra Treibriemen und .wi3vV Sclzmiraclrüdki Spezialitäten der , W. B. Barry Saw & Supply Co Eis ! Eis ! BefleS Lake SiS. Billigste Preise Telephon S49. A. rAYTOR. J Ohn H.' Stern, . . Arhiteki Nkmer Ctnur.ofünfAta Znga-lS Wlof nb'anu(it Ganzer und qcvrampfter ' dliciWW, tu derkausen bet der Indianapolis Gas Company
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