Indiana Tribüne, Volume 17, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1893 — Page 9

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Vültsauger. Man macht sich kaum einen Begriff, unter welch armseli genVelhältnis sen Hunderte von Menschen ihr wenig beneidenswerthes Dasein in den Großstädten des Landes fristen. Hier und da aber wird der Borhang hinwegge zögen von den schrecklichen Löchern, in welchen Alt und Jung sich abschin det und abplagt, um gerade genug für ein langsames Verhungern zu verdienen. (s ist fast unglaublich, waS man da zu hören und zu sehen bekommt. Betreten wir einmal eine der Stuben, in welchen Kleider gemacht werden. Ta ein kaum zehn Jabre altes Kind, das geschickt mit der Nadel umzugehen wei. Tie kleine Näherin arbeitet tüglich von Morgens bis Abends an Knadcnhofen und erhält als Bezahlung einen ha! den Cent per Par. D.bei sei noch bemerkt, daß es sich um hübsche Kniehosen bandelt, welche von den Kindern anständiger Leute getragen werden können. Ist die Woche um. dann hat die Kleine und sie war fleißig, denn sie fertigte jeden Tag drei Duzend Hö-chen an sag? und schreibe, $1,03 Cent verdient. 11 K !U. - rnjs-vi v I LVfecr.V." I i Tas Mädchen ist'eine Italienerin und kam mit ihren (Zltern nach Ame rika, als sie drei Jahre alt war. Kaum war sie im Stande, eineNadel zu halten, so wurde sie auch schon in den Arbeitökarren eingespannt. So näht sie schon seit fünf Jahren neben der Mutter in einer engen und dunk len Stube, die auch zum schlafen, wohnen und kochen benut wird. Tie Arbeits'.eit der Beiden beträgt täglich 12 bis 15 Stunden und doch verdie nen sie zusammen nie luehr wie $5 die Wnche. An solchen unwürdigen Zuständen ist das sogenannte Sweaters-y. stem schuld, das einen Instand der Lohnsklaverei geschaffen hat, wie er. selbst unter den alten Ägyptern nicht vorkam. Tas fragliche System be steht darin, daß die großen Kleider fabrikanten ihre Arbeiten nur aus dem Haufe vergeben. Irgend ein unternehmender Schneider über, nimmt die Ausführung des Contrakteö oder eines Theils desselben und stellt dann seinerseits Frauen, Manner, Mädchen. Kinder an, kurz wen er gerade am billigsten bekommt. Sein'Angebot war natürlich niedrig, und er selbst will auch leben und wo. jnöglich noch etwa verdienen. - Tie angestellten Untersuchungen haben erwiesen, daß diese .Sweater- mei stenö noch schlimmer sind, als die Handelsleute, für welche die Kleider hergestellt werden. In Chicago machte neuerdings eine Unterfuchungs Commission ei nen Besuch in dem Stadtviertel, in welchem die meisten Kleidermacher und Macherinnen angetronen wer den. In den engen Straßen und den kleinen schmutzigen Bretterhüt ten sah eS unordentlich genug aus. Die Commission erregte die Neu gierde der ganzen Nachbarschaft und wo sie ein Hau? betrat, da sammelte sich vor demselben eine große Menge müßiger Leute an. Die Mitglieder der Commission hatten ihre Noth, bis sie in den engen Gängen und Stuben der erwähnten Hütten zu recdtkamen. Doch wurde jede Thüre geöffnet, ob sie nun am Ende eines dunklen Ganges lang oder oben an einer lebensgefährlichen alten Treppe, auf welchtt halbnackte Kinder spiel ten. In einem der Zimmer wurden von dreizehn Personen, 6 Männern, Ö grauen und einem Kinde MaZtelae

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macyk. Die Luft war schrecklich in dem engen Raume, ebenso der Schmutz, welcher in allen Ecken lag. Das erwähnte Kind war elf Jadre ali und arbeitete täglich von 7 Uhr Morgens bis 10 Uhr Abends. Da

sie ungewöhnlich geschickt ist, so ver iMIlf diente sie S2 per Woche und schätzte sich dabei glttckllch. Tie Männer, welche dieselbe Anzahl Stunden tubetten, verdienen $5 bis $6 die Woche, während es die Frauen auf $3 bis $4 bringen. Die Commission stieß m emem anderen Hause aus eine Mutter und Tochter, welche zusammen Männer hosen 'machen und gemeinschaftlich 8! per Woche verdienen, wovon 75 Cents auf die Tochter fallen. Die Leute. Familie von fünf Personen, bewohnen nur eine Stube. Auf dem einzigen Bette im Zimmer schlief auf einem harten strohsack und einem schmutzigen Kiffen ein kleines Kind, während ein anderes auf dem Boden saß und spielte. In Dutzenden von Häusern wur den ähnliche Zustände angetroffen. lleberall herrschte Schmutz. Gestank. Noth und Armuth. Sanitäre Maß V ,L rc st" , 'JM ilil w regeln waren nirgends in Anwendung gebracht. Meisteis waren die Ar beitslöcher noch dunkel, so daß die Arbeit der Schneider und Schneide rinnen hierdurch noch erschwert wurde. Es ist nicht au verwundern. daß die armen Menschen fast ohne Ausnahme bleich und abgezehrt aus kehen, daß es ihnen bei der Bewe gung an Elasticität fehlt und daß sie meistens geistig heruntergekommen sind. ES sind unglückliche Menschen, müde an Leid und Seele. Hoffnung auf beffere Zeiten ist ausgeschlossen. TaS Leben bietet ihnen nichts als Ar beit und Noth, und eS ist nur ein Glück, daß sich der Mensch auch in die armseligsten Verhältnisse zu finden vermag. Er verkommt und kommt in den selben schließlich um, ohne daß er eS selbst wein. Menschenwürdige Zu stände sind eS aber nicht, welche Hun gerlöhne schassen und die Massen ver kommen lassen, damit die Klassen im Reichthum schwelgen können. Tie .SweaterS' aber sind von allen .Bossen- die unwürdigsten. Sie sind auf den Gaul gekommene Bettelleute und sind im Lohnabzwacken noch schlimmer als die Handelsleute und Fabrikanten selbst. ' Tlllztt vorsichtig. tut n Criretucj( ine llittrf 4uajlrt4tttl Con ,ber Tabsrh. fSot einigen Jahren war ich Unter suchungZiichter in eine? der größten Städte Ober-UngarnS. Mein Bekann tcnkreiS war ein bedeutender, doch am liebsten vcrkebite ich im ause deS Schriftsteller Tarnay. Der Mann vo? Geist und LiebenZwürdizkeit, die Frau eir.e Schönheit ersten AiangeZ. Gins. Wahre Musterehi?, allfo lautete das all gcmeine Urtheil. -it'ic ein Blitz au? beiterem Himmes traf mich daher eine Tazcß die Vichi richt, daß Tarnay sich die Nacht vorl.' vergiftet häte. Zwölf Stunden ist Empfang dieser Nachricht hatte ich r?ey mit ihm im Casino Piquet gespielt und nicht? wies darauf hin, daß er die düstere Absicht hege, seinem jungen Leben ein Ende zu machen. . Er pflegte auch sonst lange zu schlafen und deshalb fiel im 5ause Niemandem auf, daß er um 10 Uhr noch nicht daS Aett verlassen. Um Yi Uhr jedoch empfand seine Frau einig, Unruhe und sie ging in fcal Schlafzim. mr, um den Langschläfe, zu wecken. Und da bemerkte sie voll Entseen. dak der Schlaf kein solcher sei, aus welchen ein Erwachen möglich. Tarnay rcas todt! Als ich in das Hau? d?Z verstorbenen txt, um die gerichtliche Untersuchung vorzunebmen, fand ich Frau Tarney in , einem Zustande, welcher dal 0ilicn&l

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esarchfcst ifeB. Sie ?akke ihren Earren aus'S zärtlichste geliebt und der unerwar tete Schlag schmetterte sie gänzlich nieder. Sie wand sich in dampfen und der Hausarzt hatte alle Hände voll zu thun, um die schlimmen Folgen deS wilden Schmerzes zu lindern. Bisher waren all' seine Anstrengungen ohne Erfolg ge blieben. Ich verlor keine Zeit mit un nützen Trostesworten, sondern eilte in da Schlafzimmer, wo die Leiche des Verstorbenen noch genaik j lag, wie man sie aufgefunden. Neben dem Bette, auf dem Nachttischchen stand ein halbgeleertes ElaS und unter demselben, durch das Gewicht deS Glases festgehalten, fchim rnerte mir ein Stückchen Papier entgegen. Der Gerichtsarzt, der mit mir gekommen, nahm daö Glaö in die Hand, hielt eS gegen daS Licht empor und ein einziger Blick genügte ihm, um in's Neine zu kommen. StrYchnin!" meinte er in bedeutungsvollem Tone. Er untersuchte hierauf die Leiche. Nach seiner Ansicht war der Tod schon vor etwa echt Stun den eingetreten. Die Dosis deS'aufge nommenen GifteS war stark genug, um einen plötzlichen oo herbeizuführen.

WaS mochte das Äkottv dieses schrick licken Einflusses fein ? Ich zerbrach mir vergebens den K.'pf. Tarnay lebte in geordneten Verhältnissen, sein Famili?n leben war, so weit mir bekanns, ein glück licheS und seine Gesundheit ließ nichts zu wünschen übriz. Vielleicht ein amerika NlscheS Duell Z Dieser barbari'che Un 'sinn war damals ziemlich in Mcde, doch ich wüßte nicht mit wem, denn Tarnay lebte ja mit aller Welt u bestem Einver nehmen. Dann siel mir das Stück ten Papier ein, welches am Lodcn des G a 5cs laa: Möglich, d.ik dieses ein,' uficytuV cicret. haue vas Papier bisher noch nicht aevrüft, es war ein viereckiges Stück, nicht viel größer wie eine Visitenkarte. Die Ränder warm mir einer scharfen Schecre zugeschnitten, stark bellest und das Ganze machte ren Eindri ck, als cb der Schreiber zu trge gewesen wäre, da? Blatt umzuwene t. yjitm erster Gedanke war: -tocli am. daß sich im Hause eines Schrifist llers kem le e?es Stückchen Papier fur d n .letz'.en W.llen" fand!" Doch ich ver warf de, Gedanken sogleich als frivol und durchaus nicht zum Ernst der Lage passend. Dann las ich die Zeilen sorg falllig durch. Sie lau eten: ch bin deS Lebms müde, nachdem ich alle seine Freuden und Wonnen vel kostet. Mein H:rz findet keine Freude mehr am Ta'ein und ich eile cah. i.i dem großen Nichts eine Zuflucht und Ruhestätte zu finden. Ich ..." ' DaS letzte Ich- war durchstrichen, als hätte der Schreiber dieser Zeilen die citinen Phrasen für genügend befunde i. Mir gknügteki sie durchaus nicht! .Ein narrisches Volk, diese SHriststkller, dach:e ich, sogar in den letzten Stunden denkt es nur an Phrasendrescherei, welcher an die großen Ti aden eines SenlalionsstüeZ gemahnt. Ich kann nicht sagen ton halb, allein diese letzte J'ee machte m ch unwillkürlich stutzig. Um n.eine Ge danken wieder in das richtig: Geleise zu bringen, ging ich in das benachbar e Zimmer zurück. Dem Hausarz e war es endlich gelungen, den trankhaften An fällen der Frau Tarnay ein Ende zu ma chen. Ein Aderlaß vttschaffte Lmd: rung und daS Stubenmädchen war eben damit besch äftigt, mit Hilfe einer kleinen Scheere auS dünner Leinwand Streifen zum Verbände zuzuschneiren, Unwillkührlich folgte mein Blick der Schiere. Dort, dcrt, wo die beiden Flügel einander bedeckten, bemerkte ich etwas WeißeS. Für einen Faden war es zu breit und für Leinwand zu dünn. Ich nahm dem Mädchen die Scheere aus der Hand und zog das gewisse weiße Cb ject hervor. Es war nicht breiter wie ein Zündhölzchen und nicht größer wie e n halber Kreuzer. ElwaS stand da r u geschrieben, ein einziges Wort : Arthur". Nicht mehr und nicht weniger. Der Name Arthur" war unterstrichen, wie die dramatischen Schriftsteller zu thun pflegen, um den zu bezeichnen, der eben spricht. Und in demselben Augenblicke gedachte ich des Papierstückes, auf wel chem der Selbstmörder leinen letzten W'llen verzeichnet latte. Dort fehlte am oör.',i Rande ein Stückchen von der G S e eines ha!b:nKre'-e'.s. Mecbanifch v s chte ich es die l :n Papiere an ei a a en, und siehe da, es st ulw ganz gen i. ' .Meine Gnädige, Sie müssen sich ruiiz Verhaltens sprach in diesem Augenblicke der Hausarzt in beschwichtigendem Tone: Si: dürfen keine Bewegung machen, ehe ich cen Verband angelegt. Ich blicke auf, und nie. so lange ich lebe, vergesse ich den Anblick, welcher sich mir darbot. Frau Tarnay starrte mich schreckensbleich und mit dem Ausdrucke des fürchterlichsten Entsetzens an. . Ihre Lippen zitterten, da? Angesicht war vor Schreck verzerrt und wachsbleich, der blutige Arm emporgeboben, als wollte sie etwas Entsetz! cheS von sich fern bal ten. ES giebt Momente, in welckm die . Combination Zgabe die weitesten Eatfer nungen rurchmißt und mit emem Spange an'S Ziel gelangt. ' Mein Gehirn arbei tete und combinirte in diesem Augen blicke mit Blitzesschnelle.... die beiden Papierstückchen.... das Dunkel, welche? den Selbstmord umgab.... daS geheim? nißvolle Entsetzen des FrqU" Ich hatte Alle errathen. Tarnav. war kein Selbstmörder. Man hatte ihn vergiftet. Wer war der Mör der? Mit bebender Stimme sprach ich zum Arz'e; Sind Sie fertig? .Sogleich." .Dann bitte ich, un; allein zu lassen.- Einlzermaßen befrem det blickte ei mich an, doch beeilte er sich, meinem Wunsche zu entsprechen. Kaum waren wir allein, wZrf sich Frau Tarnav mir zu Füßen und ächs mit schluchzender Stimme : Gade ! Erbarmen ! " Es ist also vabr ?" sruz ich schmerzlich bewegt. Ich leugne eS nicht!" Die Frau erbob sich voll Stolz. .Weshalh thaten Sie eS ? -Mein Gatte betrog mich mit einer erbärmlichen Schauspielerin. Mein ganß es Leben hatte ich eben ihm geweiht und er opferte mich einer KomSdiamin, der Heldin vieler Skandale, . Gute Freur.din, nen beeilten sich, mich von feinern Per rathe in Kenntni zu setzrn, und die spöttische Theilnahme raubte mir den letzten Rest der Besinnung. Ich war entschlossen, dak mein Satte keiner An ! der, ngtittw sollte. ich to di

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ivkilunz fürmielr niqri der cr.TOTt wezen, fontern um meine Schmach un Erniedrigung nicht offen kund lg zu ma chen , suchte ich ein Mittel, welches der Entdeckung vorbeugen soll:?. Mein Gatte gab mit selvit dses Mittel an die Hand. Gcst?rn Margen sprach er zu mir: Soeben habe ich , ein ' neues Drama vollendet; lie; eS durch und sage mir Deine Meinung darüber. Ich nahm das Manuskript und, als hatte ein Dämon Alles angeord tet, fand ich beim Durcklesen eine Stell.', Kelche meinen Zwecken vollkommen zu entsprechen schien. Man verlas das l'tzle Schreiben eines Selbstmörders. Wie ein Blitz überkam mich der Gedanke, daß hier das gesuchte Mittel sei, um einer jeden Entdeckung vorzubeugen." .Und es wre Ihnen auch gelungen, wenn der Zufall sich nicht in? Spiel gemengt," Erwiderte ich mit bebender Stimme, .so aber. , . So aber wurde ein einziges Wort zum Äer röthe? und ich werde zu ertragen wessen, was mir bevorsteht l" - Frau Tarnay starb noch während der llntcrsuchunashaft im Gefängnisse. Das Schicksal verfuhr mit ihr mÜoer, als sie selbst zu hoffen gewagt. Mund ist dl, Welt. Nur Muth, nur Muth verzaget nicht ' Und klaget nicht un) szget nicht, Daö Alles schleckt bestellt-. WaS heute schlecht, ist morgen recht, O'k tauscht der Herr mt siiuem ttuecht Nund ist die Welt! , 4 Ql ist woU wahr, ibr liebm Leut', D.r Eine hat den Beutel heut, D:r And're hat das Geld ; D.-r Brave treiqt, der Böse lacht. Poch wechselt das oft über Nacht Nund ist die Welt! . Ist Einer reich und kohl im Kopj beneidet nicht den ei' len Tropf, Wer weig, wie lang das hält i Hent' geht eS grade uns morgen krumm. Und rasch dreht sich das Nad buum . Nund ist die e!t! . Drum Kellnerin, Du koldeZ Kind, Füll' mir das Glas auf S Z?eu' gcschwind, Wie auch der Würfel f Ut; Und hab' ich beut' im Spiele Pech . Gewinn' ich morgen meine Zech Nund ist die .elt! Da5 hettige Zeuer- ist daSjenlge, welche? sich von selbst entzündet. E h a r a k t e-r v o l l. Einer der im doppelten Sinne deS Wortes einnehmend sten Wiener Journalisten wurde in einn Gesellschaft gefragt : .Welches sind Ihre politischen Absichten .Wissen Sie," erwiderte der, gefällige Mann, das hängt immer von der Per sönlichkeit ab, mit der ich spreche."

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