Indiana Tribüne, Volume 17, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1893 — Page 5

Sonntags-Zttauderei.

Kartoffeln, NiggerbabieS und "Prize k-,.' C w,;:i, ..s.. fights sind Dinge, zachen welchen man vermöge thret conkreten Natur mit großer Bestimmtheit unterscheiden kann und deren Wesen nck aenau denniren läßt. Zwischen Recht und Unrecht dagegen zu unterscheiden fällt manchmal recht schwer und ob eine gegebene Handlung als Recht oder Unrecht anzusehen sei, hängt meistens von dem vereinigten Scharssinn einer Jury ab. Achnlich wie mit Recht und Unrecht liegt die Sache mit dem Traurigen und Lächerlichen. Man muß sich manchmal ernstlich fragen, ob man über etwas lachen oder weinen soll und da kommt's denn ganz und gar auf die Auffassung an. Allerdings gibt eS Leute, welche gar keine Auffassung haben und diese Sorte irdischer P'lger ist zu meist die vergnügteste. Andere glauben die schwere Mission erfüllen zu müsse sich über die Handlungen ihrer Mitmenschen zu ärgern, während die wenigsten zwar die Thorheiten ihre Nebenmenschen be merken, aber sich mit einem Anflug v"n Selbst-Zronie darüber hinwegsetzen mit dem tiefinnersten Bewußtsein, daß jene Thorheit ein Stück dre eigenen ist. ' Ich habe einmal die Geschichte von Demokrit und Heraklit erzählt; wieder eine immer lachte, während der Andere sein Antlitz thränen reich verzog. Solcher sonderbarenGesellen giebt eS auch noch heutigen Tage?, nur von der letzteren Sorte bedeutend mehr als von ersterer. Das scheint darin seinen Grund zu haben, daß eö heuer eben mehr zu weinen alö zu lachen giebt. Wir erinnern unS noch Alle des ftn campments und der damit verbundenen patriotischen Begeisterung. Da sind auch noch die Bonds seeligen Ange denkens, an welchen ein Jeder, ob er die besagte Begeisterung besaß oder nicht, mitzählen muß, da wurde einen. Jeden, welcher anderer Meinung war. z. B. der, daß daS ganze Encampmcnt im Privatinteresse einzelner Weniger liege, sein Hut der besseren Erkenntniß in 'S Gesicht getrieben. .'Und jetzt nachdem man nach Schluß der Abrechnung kompetenten Orts die freudige Entdeckung macht, daß die ganze Sache, welche der Absicht entsprechend die Stadt so schön "advertised und geboomt" hat, eigentlich so sehr billig war, muß man um diesen Fehler wieder gut zu machen schleunigst dem Ezekutiv-Direklor $ÖQOO für seine Arbeit" vergüten. Dieses vielleicht um Nachdenken an regen de Geschedniß soll nun nicht etwa darum Erwähnung finden um daran Recht oder Unrecht nachzuweisen, son'dern nur um zu zeigen, wie scharf 'manchmal die Grenze zwischen dem Traurigen und dem Lächerlichen gezogen ist. . Im Uebrigen ist doch wenigsten? zugegeben, daß daS Encampment zum Anzeigezweck hier hergebracht wurde. Obgleich gewiß mit innrem Widerstreben, hat man sich auch anderorts zu dem Cingeständniß gezwungen gesehen, daß weniger Liebe zur Sache als zum Boom" die Maifeste begründet und erhalten, d. h. beinahe auch nicht er halten hätte. Für das kommende Jahr waren die Aussichten keine rosige:!, indem ' die Herren Direktoren kaltlächelnd sagten : Jö nich? Nächstes. Zahr wird nicht gebuhmt." Dam.t war die Sache erledigt und P ublikuS begrub seine Hoffnungen auf dem allgemeinen Wünsche - Kirchhof. PublikuS ist nämlich sedr gut erzogen. Da wollte es aber das Berbängniß. daß einige der Leute ihre Hoffnungen . nicht begruben, sondern sie den Herren Direktoren unter die Nase rieben und zwar sehr gründlich, und da die Zlnwesenheit selbst von gestorbenen Hossnun gea auf die Dauer nicht angenehm ist, so beschlossen die Promotoren deS Mai-MusikfesteS, alles auS reinster Kunstbegeisterung natürlich, im näch sten Jahre ein Musikfest abzuhalten. Dak war am letzten Donnerst-g Abend. Mehr über den Streit auf dem Parnaß will ich nicht berichten, obgleich ich noch mehr müßte, sondern nur noch bemer ken, daß am Fre'tag Abend unter dem Namen Oratorml Society" die San ger einen Sedutz- und Trutz. verein ge gegründet haben, damit sie wenigstens wissen, wo sie dran sind um mich ein mal gewählt auszudrucken. Wrt ylll, im Nam.n htr ffnnf verbrocken wird, ist wirklich rührend. o-.. . Du großer Schiller hast recht mit Deinen Worten : Dem Einen ist sie die hohe, die himmlische Göttin, dem Andern eine tüch. tige Kuh, die ihn mit But ter versorgt." - 4r , r f Auf die tüchtige Kuh also haben sie, spekulirt, die Schlaumeier uud waS sie' erhiel'en. ob'S ihr Herz erfreute oder ob sie tö ?ar nicht merkten ; eö war utlkbutterl! ' '' ' . ' ''- ' ' ' ' O k t ü Utt der er

23a die Rose erzählt. . . . CH FschigGR,che.

V'Hi üuu um iu vtui uauuivt .yu.v- . . . fe b'ämm,rnfcen Moraens. das ist TTT T Im tu IiuIimVm ftY C:n eigenartiger, wehmüthiger Anblick, Die Spiegel sind halb blind, die Gold leisten scheinen geschwärzt, und die langen Arme des Krolllcuchterö spannen sich ae spenstig hincin h den öden, von Däm merlicht erfüllten Raum. j Auf dem Parquet sieht eS gar sonderbar aus. Schichten von grauem, plebe jlschcm Staube und elegantem Poudr do riz liegen darüber, und darin gebettet ruhen nun verstreut in dem Meere lichte Seidenbändcr, flatternde Schlelsen, gliz zernde Notillon-Orden, zertretene Blumen, yerabgerissene Schleppentheile, zierlich gewcsene Volants, blanke Knöpfe, rechte und linke Handschuhe beider Nummern, Cchuhschnallen, gebrochene Federn, ge knickte Lilienstengel, zerrissene Tanzord rungcn, zerbrochene Bleistifte, einzelne Theil: eines Fächers, eines Taschen tuches, Haarnadeln, Schubriemen, Pa pierfetzen usw. Und über all diesem ChaoZ eine? lee ren Ballsaales vibrirt eine dicke, athem beklemmende Luft, geschwängert von zar ten, duftigen Parfüms aller Art, blin kcndem Goldstaub, fahler Schminke und durchsetzt von dcm intensiven Staube, den einige Stunden vorher Hunderte von Füßen und Füßchen aufgewirbelt haben im tcllcn Neigen. Unter einem rothen Sammtdivan in der von Vlattpfla.lzen eingefaßten Saal ecke bcsindet sich eine kleine Gesellschaft gefallener Großen: ein KotillonOrden, der mit seinen Goldspitzen anmaßend seine Genossen anblinkt, ein feines, duftiges Battlstiuch mit einem aristokratischen 2lir, das rückwärtige Blatt einer Tanzordnung ; dieses sieht ziemlich mißvergnügt aus. Ten Mittelpunkt dcö kleinen ÄretseS bil det eine duflige, zarte Rose. ..Dummes Lcöcn, das die sogenannten Menschen führen," brummt arrogant der otlllonorden ; machen den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tage, springen stundenlang von einem V.'in auf das an dere; die zimperlichste Dame siedet eS ganz in der Ordnung, daß ein wildfrem der Mensch, von dessen Existenz sie bisher keine Llhnunng hatte, sie zum Tanze aus fordert, seinen Arm um ihre Taille legt und sie an seine Bnist drückt, wenn er ihr nur vsrzestcllt ist. Sollte es aber der selbe Mann nur einma' wagen, ein Gleiches außerhalb des Ballsaales thun zu wellen, weh' ihm! Und schließlich ist Eines und das Ändere doch egal 1" Nicht so ganz, wie Sie meinen," scharrt darauf die unbefriedigte Hälfte der Tanzordnung," aber ebenso langweilig." ,,Mon Dien l Seh' Einer die alte Jungfer," lispelt das Battifttuch dem ttotillon-Orden zu, spielt sich auf die alte, Unnal'vare hinaus, diese alte, abgelebte Tanzordnung, während ich aus bestimmter Quelle weiß, daß .... " Das Uebrige zischelte sie leise dem Orden zu. Nachher gäbnte das Battisttuch und sah wieder so blasirt aus wie vorhin. Ta nahm plctzlich die Nose das Wort: die Ballmei.schen sind in der That eine eigene 3iace, so, so ganz eigenartig; da könnte ich Euch Manches erzählen Erzählen, erzählen!" riefen der Orden, das Vausliuch und die von der Eignerin getrennte Tanzordnung. Ui.d die Rose begann : Es ist erst einize Tage her, daß ich ein schönes Leben führte. Ich war damalS noch jung. Diese Periode war aber nicht von langer Dauer.- Durch den Wintergarten kam ein alter Mann mit einem langen Messer und scknitt mich ab. Das war ein gar sonderbares Gefühl ; zuerst schmerzte es mich, aber dann war mir das ganze Dasein egal." Egal, egal. Alles egal sein lassen, das ist die bcst: Philosophie des erbärmlichen Lebens," brummte der Chorus der Atome. Nachdem ich abgeschnitten war, wurde ich mit einer großen Anzahl anderer Schicksalszcnosslnnen in die Stadt gebracht, nach einer erzlangweilizen Reise," fuhr die Rose weiter fort, in eine kleine dumpfe Smbe mit alten Möbeln, die mit Stricken zusammengebunden waren. In dieser Stube vereinigte uns nun ein Hei nes, mazereö Mädchen, das große dunkle Augen hatte und einen frechen Zug um den breiten Mnnd, in kleine Sträußchen ; ich aber, ech, ich war so schö t, wurde wie der herausgenommen und bekam abseits mejnen Platz. Heute Nachmittag hat mich Toni, so hieß das Märchen, in einem Korbe mit acncmmen auf die Straße mit anderen kleinen Sträußchen, die sie dann jedem eleganten Herrn mit ihren dünnen Ann,en in's Gesicht hielt und rief : A Bouquetl, gnä' Herr Kafen's a Bouquetl ich bad' nix z'essen mit meine sieben Geschwi stert.Tann kam auch ich an die Reihe, onj preßte mich fest zwischen den blauen schmutzigen Fingern und hielt pich den. vorübergebenden Herren hin; osen schene Rosen, gna' Herr " Zuerst kam ein junger Offizier, der sah mich glcichgiltig an, dann ein alter zicker H", der mich zornig anblickte, und cann ein junger, eleganter Mami im Pag anzug, der vor sich hinsummte; Er soll Dein Herr sein, wie stolz das klingt." Dicscr taufte mich, warf einen Blick aus seinen lustigen, blauen Augen aus mich, nahm mich dann sorgfältig zwischen zwei Finger und steckte mich in das Knopfloch sws Paletots. .CSrj in der Garderobe kam i& dann in das Kncpsloch f sin! Wrackes und tomtt i. . r 'i n . .r: 't ? z in oen cai. 4a ßqic c mit anjang ' sturiocol. Es war mir alles fremd, be , Lt . . , ... . n... ,. n f lonoers Bit luiiigc emicymeicetnoe ilkuiii erschütterte mich bis ins Innerste. Ich war euch ein Gegenstand der Aufmerksam k.it. besonders von bnblazen, strablende ?ädchenanzen, denn mem Herr war em gar stattlicher, junger cann. Er svrach mit vielen junn Damen und All?, welchen er sich näherte, thaten rfc nfu itni sik nniirk? I V V V A Mll IkWIlVIVW jjwwww " lachtt Jeder zu, zeigte seme. weißen oäu:Xt un0 tlC& sne blauen. lustigen Äu und e spielen.. So kam er auch zu nneck naen Madchen, das crrdthete tichal5 er sich näherte.- Er- sübrte das tlnnk l iierlichk Hznden an Zeins ivven'-Ic

t?m öann m die klesdraunen lVazessenau gen und flüsterte mit seiner einschmeicheln den Stimme : Ich bin überalücklich, Sie i seben.

Fräulein Rosa. . ., ich zähle heute zu den glücklichsten der Sterblichen." Fräulein Rosa erröthete noch tiefer, und ihre Stimme zitterte leise, als sie entgegnete: Herr Heinrich, ich freue mich beglich, Sie zu sehen.", Und daß das Mädchen keine Unwahrheit sprach, dafür zeugte das Leuchten der Ga;cllenauaen und das Wogen der weißen Brust. Zitternd legte sie ivren vcllenArm in den seinen, und da neigte sich HeinrXh wieder hinab zu dem kleinen rosigen Ohre und schmeichelte hinein : Ach, so durch das Leben zu wandern, ist Götter-Looö...- . Rosa zitterte und bebte bis !nS Mark hinein, jetzt erblaßte sie... Sie tanzten zusammen, er hielt sie in seinen Armen, und da schlug ibr kleines Hcrz in hcfiön Schlägen, ich fühlte es... Er führte sie an ihren ?latz zuru. machte eine stumme, artige Aerbcugu:.g. dann, einer plötzlichen Eingebung so!end. nahm er mich. üb?rreicble micl d-r Zungen Mädchen... Ich erbebte leise, als mich die schlanken Finger umsingen einen Augenblick später, als Rosa sich allein, unbeachtet wähnte, führte sie mich an ihre vollen rothen Lippen, die mich leise, leise wie ein Hauch berührten... dann flüsterte sie in mich hinein : Lie b:r, lieber Herne, ach, wie vm ich yeu:e o glücklich V Darauf versenkte sie mich in das Mie der und ich lag an der duftigen, zatten' weißen Haut der vollen wogenden Brust. Ach, es war so herrlich, so poetisch, und es kam mir jetzt AllcS wie im Traume vor. Fremde Stimmen schlugen an mein Ohr, die de? Tänzer von Rosa. Es waren gar geistvolle Gespräche, die ich da erlauschte. Fräulem amüsircn sich gut ('zute? Es ist aber sehr voll." Ach, diese Hitze.... Fräulein sind aber gar nicht echaussirt." Fräulem sind heute wieder reizend. .Waren Sie in der letzten Mlm" Vorstellung.... Eoldmarck verdiente ein Christ zu sein." .DaS lemaewerbe muß gehoben wer den. .Die neue Modefrisur ist nicht beson ders geschmackvoll." Ah, schneidig reizende Admstiruna : Kotillon wird pyramidal werden Alle gehen in Schwarmlinien vor." Letzte Operette melodiös wie wie wie eme Musikalienhandlung. Ach, die Liebe, Fräulein ist das Ein ige im langweiligen Dasein eine schwarze Fliege m der großen Milchsuppe der Menschheit." Und so amg es weite?. Da krnst:rte es neben uns, eine Freundin von Rosa war gekommen. Die Beiden küßten sich. Fräulein Minna, eine Rothe von zartem Teint, hatte die Absicht, Fräulein Rosa auch um den Hals zu fallen, aber eS kam nicht zur Ausführung. Minna schien ungeheuer erregt. Sie zog Rosa zu sich in eine Ecke und sagte: .Liebe Rosa, ich habe Dir ein wichtiges Gcheimniß anzuvertrauen... aber bitte, ganz entre nousuVkoza lächelte theilnehmend. .Du kennst ja Wohl den Ingenieur Heinrich Bcrger.Rosa erblaLZe und lyr Busen wszie. Minnchen fubr fort, ganz Flamme : Du, denke Dir, Nosa, er ist mir im mer so eigenthümlich vorgekommen, und beute hat er sich Hart. Nosa bebte Heftig und heftiger. Du, liebe Nos?. nicht wabrs Du sprichst zu keinem Menschen von dem. was ich Dir sage ? t)öre als er mich erblickte, sagte er zu mir: ' - .Ich bm überglücklich, Sie zu seyen. Fräulein Minna ... ich zähle heute zu Yen glücklichsten der Sterblichsten. . . ' Ist das nicht deutlich nuq?,,,, Dann promenirten wir und da sagte er wieder: Ach! sa durch das Leben zu l 'p. m - . . r - u wandern, ru tLotteros...." ?cun, Nosa, was saast Du dant, deut licher kann man nicht m:hr sein, was ?. . Auch Mama sagte es. . . .Nlcht wabr. Ingenieure brauchen keine Kaution ? ' - So plapperte Fräulein Minnchen wei ter und weiter und Roso war blaZ ge worden wie die Wand... Und als Minn chen mit hen rothen Haaren wieder fort sprang, nahru mich Rosa weg 'aus dem. Mieder,' fort von dr weißzn Hrust.... ein Blick aus erzürnten ; Augen traf mich Unschuldige ein . Blick,- her 'gar seltsam, war von den leuchtenden Gazellenauzen. und auch sine Thräne eine einzige Thrän? fiel nieder auf mich' auS den braunen strahlenden Sternen und einen Augen. blick später lag ich hier in diesem dunjlen Winkel ' ' ' ES ist ganz eaal, wo man liegt.knurrte der arroaänte Kotillonordeir. CXr 'M ' ' . Mit r p. am Wenn es nur guie vssieuscyasr setzte da? aristskratische Battistmch hinzu. .Die Rose; entgegnete' nichts,- .sondern seufzte nur und die bessere Hälfte der TanzornunA sah mißvergnügter aus ais ie. Da leuchtete plSkllch ein Sttahl der Morgensonne durch das hohe Fenster deS Saales, und da kam auch ein Mann mit einem. Besen und bald lagen die poetische Nose. der ' selbstbewußte otmonorden. das Batisttuch mit dcm Air des high lila und die unzufriedene Tanzordnmig aaf einem Düngerhaufen. Han der. Marcy's.Iüwelenladen ist 38 West Washington Str., neben Lee'S Theeladen. Kaufe Mucho' Best Havanna bigars." Großer Verkauf von FesttagSartikeln bei Marcy. Für solide Silbersachen geht zu Marcy'S. Für Operngläser, Aa.;nhimne geht zu Marclj'S.. lAröbter und' fein ster Stock in der Skadt und die niedrigsten Preise. ' . - . , Meekschaumvfeifen, lange deutscht Vfeifen, Cigairenspitzen ,e. Iti S?rnj vkuqo, 189 HmgtSn tr.

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