Indiana Tribüne, Volume 17, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1893 — Page 4

Jndwna Tribüne. Erscheint Oüglich und Sonntngs. Die tägliche .Tribüne-kostct durch den Träge, Senk per Woche, die SonntagS-TrtSüne- C Ernt? per Wocye. Beide zusammen 16 Cents ode, 85 Cent I per Monat. Per Post ,ugkschickt in V'sr auSdejahlung Vptx Jahr. Office ; No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nb., 17. Dezember '93.

Die Primadonna. von mtt Vtschk. i Wenn der alte Director W. ins Plau fccnx kam, dann gab es immer eine rer gnü it L runde. Der Schatz seiner Er. innerunzen schien unerschöpflich zu fern, und da daS Interesse am Theater auch in unseren Kreisen ein ledhastes war. sc fehlte es nie an Anreaunzen und irnrnei neue und neue Geschichten tauchten auZ der bewegten Vergangenheit des Greises emxor. viichtZ aber machte ihn gespr chiger, alS die Mittheilung ron irgend einem neuen eclame-Kunst,tück un,erei Bühnengötter, und man brauchte ihm nur zu erzählen, daß Earah Bernhardt wieder einmal einem Kinde daS Leben gerettet hatte, die Pattie in Gefahr war, von einer Räurerba-de entführt zu wer' den, und Mierwinski auf einer recht entfernt gelegenen Eisenbahn aus dem oupe .stürzte, chne glücklicher- und wunderba rerweise eine Verletzung erlitten zu ha ben. man brauchte ihm nur irgend eine dkser ausregenden vieuigkeiten, wie sie mit einer gkwifen Ncqelmäßigke t durch die Zeitungen gehen, vorzulegen, und so ,f ert nieste es um seine fciprcn und man sah eS seinen hellen, funkelnden Augen an, daß wieder eine drastisch: Erinnerung in ihm wachgeworden war. Bei einer ühnlichen Gelegenheit war es auch, daß er uns eine Geschichte auS dem Leben ei ner berühmt n Sängerin mitth.i'te, die selbst in uns rer theaterkundi-;en Gesell' scha:t nicht bekannt war und die eS wohl verdient, der Vergessenheit entrissen zu werden Ich erzähle sie genau so, wie sie unS W. berichtete, und wenn die Heldin der kleinen Geschichte die elbe liest, dann wird sie wohl nicht grollen, sond.rn lAch In.... : (:8 war im ;-sthrc 1 . . und ich war damals so begann unser alter Freund Tirektor des Stadttheaters von N. .Das war schcn zu jener Zeit eines der beneren Provinzt. eater, aber ich hatte ldcch mit recht schwierigen L-rhältnissen .zu kämpfen. Ich erhielt eine kleine Sud vcntion von der Stadt und es fehlte nicht an reichen i euten, die sich für das Thea ter interessirten, aber das Publikum, mit dem ich zu rcchnen hatte, war außeror dentlich kritisch und anspruchsvoll. Ich konnte nun mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und m t Anftrenzunz , aller övrä'te wohl ein Ensemble herstellen, ' das gerechten Ansprüchen cenüzte, aber meinen beuten genügte das nicht, 5n eine Stunde der 'oth rerfiel ich elnes Tages au.' den Gecankcn, es mit einer Sensation- zu versuchen, die be rüh'.r.te Pril:adonna Salviati ,der Direktor nannte den wirklich n amen der Dame, der etwas anders klanq zu e nem Gasts iel einzuladen. Die Saloiati ga ftirte seit Langem n cht mehr wie die Einen sagten, to&l sie nur mehr üb.r j eaux r.t " verfüge, und d e An dem meinten, weil der Intendant ihr. heateri nur in seltenm Auinahmeiäl len Castsfiele seiner Untergedenen dul dete. Ich besann mich nicht länger, waite eine Anfrage und erhielt günstigen Be scheid. Es kam bald auch ein Telegramm mit der Mittheilung, daß der Allgewal' tige k in Veto eingelegt habe und daß d e Salviati deßhal.' übermorgen bei uns die Rosine singen werde. Ich gestehe, daß ich dem Gastspiel doch nicht ganz ohne Sorge entgegensah, ch wußte aus er sahrunz. w e sich (in sIu likum mit der tit an einen hervorragendenKünstler ge wdbnt und wie es ihmgewohnheitsmäßiz euch dann h-ldigt. wenn er weniz me.r von seinen einjagen Vttzüzen besitzt. Tritt ein sclcher Künstler adcr dann vor einem fremden Publikum auf, läßt er sich verleiten, zu gastircn dann blei t die Enttäuschung nicht au. Und jetzt, nachdem ich mit der SalYtali einig ge. Worden war. meldeten sich die alten Be denken in verstärktem Maße, und eS war m r schon, als müßte diese Geschichte noch recht unheilvcll für mich werden. Die Sensation war ja da und d?r barbier" machte gewiß im voll.S Haus. Aber dann wehe, wehe, wenn diemuntere Rosine meinen Leuten doch ein bischen zu alt war ! So kam e?, da ich dem E'ntreffen meines Gastes mit ungewohnter Au re gung entgegensah, und diese Aufregung wuckS noch, als ich ein Telegramm mit der Nachricht erhielt, daß die Salviati erst mit dem Zuge komme, der um Uhr. also kurz vor Beginn d.r Vorstellung, in 9s. anlangte. Bon der Neise natürlich ermüdet, kennte sie sich doch leine Erholung gönnen, und mir wurde recht bange, wenn ich daran dachte, wie sich unter solchen Umständen ihr erstes Allstteten g s:aiten würde. Ich war deßhalb sehr angen?bm überrascht. als mir fegen 3 Uhr Nckch mittags, als ich eben im Begriffe war. nein Üvlxreau zu verlassen. Fräulein Salciati $tmeldet wurde. Sie hatte es also doch möglich gemacht, den FrühzuA zu benü ;en daS war sehr schn von ihr und wahrscheinlich sehr heilsam für unl Beide. Weit weniger angenehm berührte tl mich, als ich dann, im Bcgri i. dei Künstlerin entgegen zu eilen, plötzlich ein Hü'teln hone. daS für eine Dame, d.e Rosine singen sollte, recht böse klang, und alS mir dann einen Augenblick srä ter die Salviati ihre feinbedandschubti Rechte entgegenstreckte, da wurre meim Stimmung auch um nichts besser. Sie sah wirklich recht alt aus. die gefeierte Sang in, daS konnte weder ihl dichter Schlier r erder en noch das auf dringlich Roth daS sie sich aus die Zv'an gen' geschminkt hatte. Und trotz ihres jugendlich co ueten CostümS und dcr ge zwungenen lebhaiten Bcwezunaen sah man ihr an, da.- eS iir sicher nicht wenig i..k?n ni&& n;ch immer aU Ro.

slne mer "die Bretter zu dllv!en. um zu alledem noch das böje, 'böse Hüsteln, daS e -war zu unterdrück n suchte, das aber immer wiedcr ydrbar wurde, o wie sie ein ! aar Worte gesprochen hatte! Ich war so ganz ron meinem drüben Gedanken erfüllt, daß ich nur bkmrn Nichtssagende Worte zu stammeln ver mochte, und cr t aU sie mir ihre Absicht kund gab, nun noch den Zeitung?re'oak. tionen thren Besuch zu machen, tD ich mich wieder. Ach, thun Si: das lieber nicht, meine Gnädigste!" sagte ich mit einer sehr ver dächtigen ast. und daS Aufblitzen ihrer schönen, dunklen Augen verrieth mir, daß 5e mich durchschaute. Sie glauben," bemerkte sie etwas .spi ;ig, daß meine Ersche nung ein im unstigej Vorurtheil erwecken könnte ? ragt man hier die Künstlerinnen nach ihrem Alter i Run, daS meine ist ja kein Geheimniß." 0, nicht das." erwid rte ich ver'egen. ,.Ich mein: nur Sie sind von der Reife ermüdet - eS wird Ihr Spiel be einträchtigen, wenn Sie sich noch anstren gen " Wieder bliNen ihre Augen auf, und in diesen Augen lag Etwa?, was mir neue Hoffnung einflößte In diesen Au gen funkelte ein genialer Humor, und wenn der den Körper besiegte, dann konnte es vielleicht doch noch einen gut:a Abend eeben." Bah!" siel sie mir in'S Wort, für mich eiebt eS keine Strapazen. Ter Rum überwindet AlleS!" Ich sah sie verblü st an ich w?lß!e nicht, ob sie von Rum" oder Ruhmsprach. Der Ruhm, meine Gnädlgste,- stam melte ich. -ft ja allerdings für das Pub liknm ..." Den Rum, lieber Direktor, den N -r-rum meine ich. Ich trinke vor der Vorstellung sech lassen Groz. und dann habe ich den Teufel im Leide. Dann rivalinre ich mit den Jün.sten,

und waS daS Aeuere vetrit yaven ; Sie so wenig Vertrauen zur Schminke (M Das Weib scheint den Teufel ohnedies km Leibe zu haben, dachte ich. Sechs ! Tsien Grog ! via, das kann gut er den! d glauben Sie vielleicht," fuhr sie dann fort daß daS bischen Husten (sie hüstelte wieder, daSdaS bische Husten es ist wahr, es ist nicht ane nehm ader warten Sie nur den Abend ab eine Flasche Glycerin, und die Ratigall ist fertig." i Gl El- erm?" stammelte ich t7.tse:t. Ja, es ist nicht so an.enehm wi Grog, aber eS thut gut." Mir wird üdel, wenn ich daran denke." Sie lachte auf. Versuchen Sie'S, Direktor, und Sie singen sich am Ende noch die Tenor,' tien selber.... Aber jetzt will ich Sie nicht langet stören auf Wiedersehen am Abend. Die Redakttonsbesuche will ich übrigen; doch sein lassen vielle cht haben Sie Recht da - Vorurtheil ist ja eine furchtbare Macht. Adieu auf Wiedersehen!" Und nun nahm sie all' ihre Krat lu sammen läche te. blitzte mit den Au gen, coquett?rte mit dem Körper und tri? pelte endlich mit dem Uebermuth ein.r achtzehnjährigen Rosine aus dem Zim mer. Abec das Alles war fo mühsam erkünstelt, daß sie ihren an-, und gar verfehlte und mich voll Verdruß und S.rge zurucklie. D ch ich will nicht weiter aus die Stimmung eingehen, in der ich den Abend erwartete So verdrießlich und unwirsch soll ich nie in meinem eben ge Wesen , ein! Und dann fiogen die zwei Stunden der Vorstellung wie ein Traum an mir vorüber ! We.che Enttäuschunz w lch' einzige Ueberraschunz! Zum Küssen, sage ich Ihnen sah das Ee'ch Pf aus und wie sie spielte, wie sie spielte. daZ war der geniale Hu mor ihrer Augen! Und die Stimme klang wie Lerchen'ubel, wenn auch aller lei Unarten s'ört n und die Höhe hinter den Erwartungen zurückblieb. Das war ein Sieg, ein voständize? Sieg, ich klatschte selber aus meiner Loge heraus, und dabei rollte es wie Dämonengelächter beständig durch mein Hirn : Grog, Schminke und Gl cerin Glycerin, Schminke und Grog!" War eS denn möglich, war S denn möglich ?... . Am anderen Morgen, in aller Frühe wurde mir die Salviati wieder gemeldet, obwohl ich ihr für elf Uhr meinen Besuch angesagt hatte. Sie trug ein paar Zei tungsblätter in der Hand und schien beute beiweitem frischer zu sein. Auch war sie besser geschminkt und sah unter ihrem Schleier jugendlicher aus als aül vergangenen Tage. !un, Herr Direktor-, sagte sie lä chelnd, glauben Sie jetzt nur an meine Bergangenhe.t oder glauben Sie an meine Zukunft V Ich beugte mich nieder und küßte ihre Hand. Hätten Sie nicht Lust, die alte Schachtel zu engagiren. Dreitausend Gulden ein fester Ccntwii was meinen Sie Sie wollen m'ch strafen, meine Enä digste," entgegnete ich. ..Ich s. reche im Ernst Ihre Hand ...ch gäbe Ihnen beide, v 'nn ich Sie damit halte i könnte." y.'un, dann sind wir ja einig und ich bitte Sie nur noch, die Sache geschickt in Lrdnung zu bringen." Mrt diesen Worten nahm sie ihren Schleier ab und r chtete sich auf und ich sah verblüfft, das Alter in i. xtm Ge chte .nur geschminkt war. Zugleich bemerktt ich aber auch, wie sich ein Schatten üon ihre Augen stiegen. Verzeihen Sie mir den Betrug." sagte sie. Ich bin nicht die Salviati, sondern nur ihre Eollezin, die Choristin Was ich that, war eine That der Verzweiflung sie haben mir ja Alles be.. ritten. Alle?. Sie behaupte, ich kann nicht singen, und beute sehen die Zeitungen in meinen Fehlern nur die , eberzrisse eines Genies. Ach. Herr Direktor, ich will ja gar kein Genie sein, ich will nur h rau. auS di.ser jämmerli chen Sklarerei. Ich fühle, daß ch et was kann, aber Niemand wollte es mir glauben, und dieSalviati, die sich den An ch in gab, mich zu fördern, hat auch nur gegen mich Zntr!zulrt. Und da ist ei denn wie ein Blis über mich kommen Sit njr dm A.Nru2l DiZ

Sarv'iakl tat sich erkaltet und scyickle mt? auf'S Telegraphenamt, um Ihnen abzu fagen. Ich aber habe das Blatt zerris sen nnd Ihnen telegraphirt daß die Salviati um Uhr kommt. Das i t AlleS, und nun bitt ch, lieber Herr Direktcr, bringen S edie Sache in Ordnung, wie es halt geht. Äll'uß ich in Arrest, ist es mir auch recht den gestrigen Ab.nd kann mir doch Niemand mehr nehmen Niemand da steht es gedruät in allen Zeitungen, dajj ich Etwas kann'." Ihr kennt euä) denken." uhr der Tirektor nach einer kurzen Pause in seiner Erzählung fort, 'mit welchem Gesicht ich dastand. Ich brachte kein Wort her vor. ich war geradezu verdonnert. Als sie aber dann . lol ch auf ein.n Studl sank und in nervöses Weinen aus. räch, da faßte ich ihre Hand und drückte sie herzlich. Kind," sagte ich, Sie sind engagirt und seien Sie jetzt nur ruhig, "icn Ar i st ist keine Reve, wir haben jet nur eine Sensation mehr." Und es gab wirklich eine Sensation, das brauche ich euch n cht zu versichern. Ach, eS war eine schöne Ze t für meine Kasse! Die Kleine wurde der Llebling Aller sie hatte den Teufel im Leibe, auch ohne Grog. Eine Gesanzskünstlerin ersten an ,eS ist sie nie geworden; aber wer hat ihr ihre Fehler nachgerechnet und über die paar hohen Töne gegrollt, wenn ihm ein genialer Humor, iyr ti.fe! Gefühl daS Herz i n Leibe erbeben machte. Laßt un unsere Glase? auf ihr Wohl leeren, die falsche Salviati soll leben !" Damit schloß der Direktor seine Crzählung, und wir stießen Alle freudig auf d e Primadonna an, die auch im Le ben ihre Rolle so trefflich gespielt hatte.

Eben deshalb. Neffe: .Onkel, Du mußt mir hel sen! Habe keinen Pfennig Geld in der Tasche!" Onkel: .SÄSme Dich! Ein solche? Mann wie Du sollte nie ohne Geld seinl" Neffe : .Ganz meine Ansicht ! Deshalb eben komme ich jetzt zu Dir l" Abgekühlt So. Sie wollen eine Weltumfeglung machen i" In der That, mein gnädiges Fräulein " Dann, bitte, schrei ben Sie mir recht fleißig !" Ich fühle mich sehr geschmeichelt, Ihnen schreiben zu dürfen.... aber ich glaube kaum, daß Sie besonderen Werth darauf legen !" Doch, doch .... im sammle ja Postmarken !" Normal. Angeklagter, waren Sie denn bei der Berübung der That in normal geistigem Zustande?" Jawohl. Herr Gerichtshof, vollständig normal !" Sie werden aber dann von -den Zeugen zu hören bekommen, daß Sie zum mindesten angetrunken gewesen sein sollen !" Ja, det is eben bei mich der normale Zustand!" , Weibnacbtögescbenke für Raucher findet man in größter Auswahl be, W. Klemeyer, No. 87 Ost Washington Str. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Portellanpfeifen, Cigarrenspihen, die feinsten Rauch taoare und selbstsabrizirte Cigarren. Ein Kistchen von Kiemeyer'S Aara", Temple Bar", NewS Boy" oderK. Bouquet" wurde jeden Raucher erfreuen. m ni m Marcy'S ist der zweite Juwelierladen von Illinois Str., gerade gegenüber L. S. Ayreö & Co., 38 West Washington Str. Für FesttagSgeschenke geht zu Marcy'S. S. S. Reese, deutscher Zahnarzt, IH Ost Ohio Str. Marcy'S Juwelierladen, neben H. H. Lee, 23 West Washington Str. Udren. Geht zu Marcy'S. Nie. onge Preise dleseS Jahr. RicsenauS wähl von Sachen. Verfehlt nicht, Marcy'S Juwelen zu sehen. Marcy ist der erste in der Reihe. Niedliche Diamant-Ohrringe bei Marcy. llr. Sarah JlTuir ton MianeapoNk. Für Frauciu Qpod'9 SaesaparUl ist haunsächNch da, ett. bU Lschwd. deue da Geschlecht tnaorfen ist. ,u hellen, es da Folgende: 34 titt ein langt StÜ a Weibliche Schwäche d versucht riete Hellmtuel und er,e. jedoch ohn rsol,. ine Zage la lch ine do, Hood's Larsaparilla Büchern ad taSstt in Masch de, Medizin ,u versuche. Qt be wirkt ine, ii recu Untersch ed in meinem v. sind. ha ich weikere drei Flasche nahm und ich vollkommen gesund fand. )ch t)tb Sarsaxarilla heilt. Ich hab dasel auch meinen Kinder geged? nd find. datz st, bi ier Gesundheit erhält. Sl ljt mei Quato. dat diese jurn Nutz ode, 'e? edranckt erd. r. arah Zie. 10& IS. Ave 60. Ulnneovctll, Itina. Hsod PtZe, Idlra Ce Lederleid, 0I 34t vLs-X KddLAit. ntitia.

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