Indiana Tribüne, Volume 17, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1893 — Page 12
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LUekttWurscheFcmr. ine militZrische Humsrette ton F,ih?r vn Schlicht.
Sagen Sie, bitte, einmal," fragte mich eines Abends mein Freund, der Assessor Timpel, als er bei mir in meiner Wohnung saß und sich soeben seine zehnte Cigarette angezündet hatte, ttie kommen Sie zu diesem Ex emplar von einem Burschen? Nichts liegt mir ferner, als mich um Ihre Dienstboten zu kümmern, aber es ist die, unglaubliche Dummheit Ihres treuen Knappen, die jedes Mal meine Neugier erregt und mich zu der Frage veranlaßt: Durch welches Spiel des Zufalls hat dieser Mensch zum Burschen sich verirrt?" Sie haben ' Recht," entgegnete ich, ctrcaä schwach veranlagt ist er nur, aber seine Dummheit gerade ist es, die ihn Bursche werden ließ. Es sind nun schon zwei Jahre her. ich hatte die Aufgabe, aus einerSchaar mehr oder minder krummer Leute stolze Soldaten zu erziehen, die allein durch ..ihren. Sang, ihre Haltung und ihr Benehmen jedes Madchenherz m stürmische Aufregung versetzen sollten. Unter den mir damals zur besagten Ausbildung anvertrauten jungen Leu ten befand sie einer, der sowohl durch seine schlechte Haltung als auch durch seine Dummheit Alles übertraf, ttas ich in meiner bisherigen Praxis kennen gelernt hatte. Und daS wollte viel sagen! Sie sind nie Soldat ge wefen und kennen die unsagbare Dummheit und Beschränktheit der Mannschaften nur aus den mehr oder minder guten Witzen der Fliegenden Blatter aber, lieber Freund, selbst das Thorichste. waS daS Blatt bringt, ist ein Kinderspiel im Vergleich mit dem. was die Wirklichkeit darbietet. Nun muß jeder Rekrutenoffizier, wenn, er nicht bei seiner stumpfsinnigen, jeder geistigen Anregung entbehrenden Beschäftigung stumpfsinnig werden will, versuchen, sich irgend etwas zu verschaffen, mit dem er sich in Sedanken beschäftigt. Gewöhnlich ist eS ein Hund, der in den Phantasien eines jungen Offiziers eine Rolle spielt, bei einigen Wenigen ein Pferd, bei etwaS Aelteren und Erfahrenen ein Weib. Ich beschloß, von, diesen Jahrhunderte alten Traditionen abzuweichcn und mich in etwaL Anderes zu verlieben, nämlich in den dümmsten meiner Rekruten, ich wollte . mich in Gedanken 'nur mit ihm beschäftigen, ihm sollte all mein Sinnen. Denken und fühlen gewidmet sein, vielleicht, daß es mir mit der Zeit gelänge, auch aus diesem Menschen ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu machen. Ich wollte ihn in Schutz nehmen gegen Jedermann, gegen die Vorgesetzten und gegen die Unteroffiziere, er sollte es gut bei mir haben. Ich wollte all mälig-das Licht, das doch auch in seinem Gehirn flackern mußte, zu einer mächtigen Flamme anfachen. Aber vorläufig, brannte das Licht, von dem ich träumte, wenn es überhaupt schon brannte, so niedrig, daß selbst der weise Diogenes mit seiner Laterne es nicht entdeckt hätte. DaS zeigte sich mir in der ersten JnstruktionSstunde.
Ich hatte, meine Kindlein um mich versammelt und sprach zu ihnen mit der ganzen Beredtsamkeit, deren ich säbia war, von den beiden Hauptpflichten des Soldaten, von Vaterlandsliebe. und Gehorsam gegen die Vorgesetzten. Ich wandte mich an meinen Liebling: Wie heißt doch Ihr Negiments'Commandeur?Ta schwieg der Mensch, mit homerischem Gelächter verspotteten ihn die ttameraden., Ich gebot Ruhe und er neuerte die Frage; so dumm konnte doch kein Mensch sein, er mußte meine Worte nicht verstanden haben. Langsam. klar und deutlich wiederholte ich meine. Fage : Wie heißt Ihr Regi-ments-Commandeur?" Da sah' er mich einen Augenblick mit seinen großen .blauen Augen an und sagte dann: Herr Lieutenant, das ist so 'n ganz komischer Namen, da kann ich mich im Augenblick wahrhaftig gar nicht drauf besinnen." Nun war es auch mit meinem Ernst vorbei,- und wider - Willen lachend, fragte ich weiter: Weißt Du denn, wie Du selbst mit Vornamen heißt?" Selig grinsend schaute er mich an. Zu Befehl, Herr Lieutenant Nun?" .Paul." . Nun gut. Du heißt fast geradeso wie er! Du brauchst nur statt au o zu sagen so hast Du den Namen Deines Regiments -.Commandeurs." Ueber Paul Köhn. so heißt der Edle, entlud ..sich nun die ganze Schweere meines Zornö. Ich befahl ihm:, den Namen unseres RegimentsCommandeurs Pohl hundertmal auf zuschreiben, damit er in Zukunft bzsser Bescheid wisse. i- . . Pünktlich stellte er sich am Abend in meiner Wohnung ein und überreichte mir seine Strafarbeit, ich fal tete den Bogen auseinander und sah sprachlos den Sünder an. Auf der ersten Aeile hatte er fein säuberlich, so gut seine steifen Finger eS ihm erlaubten,, Pohl geschrieben und -darunter neunundneunzig' 'Mal ' Gänsefüßchen gezeichnet. ' Ueber diese Frechheit war ich so er'starrt, daß ich zuerst gar keine Worte f.ind und mich nur mit der größten Anstrengung zu beherrschen vermochte. .LJie kommen Sie zu diese? neuen Methode?" fragte.ich ihn schließlich. Ich hab' eS in der Schule immer so gemacht bestätigte er mit dem treuherzigsten Gesicht , von der Welt. . Es wurde Mir. llar, daß nur Dumm- ' heit. nicht aber Frechheit oder Unver-schämtheit.ihn-zu diesem gänzlich unmilitärischen Schritt veranlaßt . hatte.
Aber wahrenö sein Verstand in den
Kinderschuhen stecken blieb, entwickelte
sich sein Aeußeres mehr und mehr. Schon nach wenigen Wochen hatte er eine ganz andere Haltung beiommen, und daß ihm die Anstrengunaen des
Dienstes gut bekamen, erfuhr ich aus
einer Mittheilung seines , Corporalschaftsführers, der mir erzählte, daß mein stolzer Rekrut jeden Tag, sage und schreibe, jeden Tag ein KommiZbrod im Gewichte von sechs Pfund aß. Aber merkwürdiger Weise wurde er troß dieses guten Appetits nicht dicker. So kam der gefürchtete 'Tag der Vorstellung heran, die Leute sollten zeigen, was sie gelernt hatten. In vier Gliedern standen die Kerls da, angezogen wie die Puppen, kein Makel war an ihrem Anzug zu entdecken. Ich schritt noch einmal die Reihen entlang, die ängstlichen Gemüther hier und da durch ein Scherzwort beruhigend und ihnen Muth einflößend. So kam ich auch zu meinem Freunde Paul Köhn. Ich klopfte ihm wohlwollend auf die Schulter: Nur immer Muth, nicht verblüffen lassen, und wenn Du geragt wirst, antworte srisch draus los, ganz einerlei was, nur nicht schweigen." In der Thür, die zu dem Exerzirhaus führte, zeigten sich die Adjutanten. und einen Augenblick später erschien der Regiments - Commandeur OberstPohl, dem einige Minuten darauf der General folgte. Die Vorstellung verlief wie immer, eS wurde vor den Leuten Alles gelobt, nur heimlich bekam man von Zeit zu Zeit einen eingeschenkt." Es ging AlleS gut. bis den General schließlich der Teufel reiten mußte. Auf einmal blieb er plötzlich vor meinem Freund Paul Köhn stehen. Sage mal, mein Sohn, weißt Du auch, wie Dein Regiments-Comman deur heißt?" Au Befehl, Herr General Nun, wie heißt er denn?" Oberst Paul!" Ich hörte die Kameraden hinter mir kichern und fühlte, wie sie mich heimlich mit den Ellenbogen stießen. Mir aber war gar nicht lächerlich zu Muth. derSeneral sah mich ganz erstaunt an : Ja, Herr Lieutenant, wenn Ihre Leute nicht einmal wissen, wie ihr Reaiments Commandeur heißt, dann möchte ich nur wissen, was Sie ihnen überhaupt in den zwöl Wochen beigebracht haben! Es w:rd wohl nicht sehr viel sein, wie?" Zu Befehl, Herr General." Nun. wenn Sie es selbst zugeben, brauche ich mich ja nicht länger aufzuhalten, übrigens ist meineZeit auch abgelaufen. Guten Morgen, meine Herren." Damit war er verschwunden. Nun erst merkte ich, welche Dummheit ich gemacht hatte! Da5 kommt von der militärischen Sprache, bei der die Worte Ja" und Nein" in Bann gethan sind, es ist eben Alles Zu Befehl." Nachdem der General uns verlassen, wurde die berühmte militärische Tonleiter gepfiffen; dem General folgte der Oberst, dem Obersten der Major,
dem Major der Hauptmann, lle gaben ihrem Zorn freimüthigstenAuSdruck, und wenn ich nach ihren Wor
ten hatte handeln wollen, so hatte ich noch an demselben Abend entweder
meinen Abschied einreichen oder mich
todtschießen müssen. Aber ich that
keines von beiden, sondern wartete nur
auf den Augenblick, bis sich derSturin
der Beredtsamkeit gelegt hatte, dann winkte ich mir den Sünder herbei.
Ich ging mit ihm in einen stillenWin-
kel, wo uns nur der Himmel sah, und
dort habe ich mit Paul ein so ernstes Wort gesprochen, daß er blau, voth.
gelb und grun un Gesicht wurde. Mit schlagenden Gründen bewies ich ihm.
daß sein Leben nicht einen SchußPulder werth sei, und wenn er nach mei-
nen Worten hatte handeln wollen, dann hätte er dahin gehen müssen, wo das Wasser am tiefsten ist, aber auch er ließ mich ruhig reden. Endlich hatte sich meine Wuth gelegt, und ich winkte ihm, . zu gehen. Aber er wich und wankte nicht, sondern blieb immer auf derselben Stelle stehen, fragend sah ich ihn an, endlich faßte er Muth und trat auf mich zu : Herr Lieutenant, ich hätte eine Litte." Nun?" Könnte ich nicht bei dem Herrn Lieutenant Bursche werden?"
Ich war sprachlos! Auf AlleS war ich gefaßt gewesen, daß er sich über mich beschweren, ja sich sogar vielleicht an mir vergreifen würde, auf alles Mögliche, nur auf daS nicht! ,
Verwundert sah ich ihn an. -
Weshalb willst Du denn Bursche
werden?'
Herr Lieutenant, ich bin zu
dumm," entgegnete er, ich kann mir
noch so viel Muhe geben, ich lern' eS
doch nicht!
Und glaubst Du, daß Du als
Bursche nichts zu lernen brauchst? Aber wenn Du eS willst, ich will mich
gern für Dich verwenden, daß Du irgendwo Bursch wirst." ' Kann ich nicht bei dem Herrn
uulenant leibst bleiben?" ES klana so hilflos, so rübrend.
daß ich wieder stehen blieb und mich
umjay. - 1 Aber weshalb willst Du denn ge rade zu mir?"
, Weil der Herr Lieutenant immer
so gut mit mir gewesen sind und eS
immer so gut mit rn gemeint ha ben."
Gerührt reichte ich ihm die Hand, ich schämte mich meiner Wuth von
vorhin, und mich verlangte wieder
ffui zu machen. waS ich gefehlt .hatte.
Noch an vemzelden Mittag hielt er
einen Emzug in meine Wohnung,
und er hat mich bisher nicht verlas-
sen. Er hat sich sehr zu seinem Bor-
theil verändert, er hat viel zuge-
ernt. In demselben Augenblick betrat
Paul das Aimmer und stellte eine
neue Flasche Rothwem vor uns Hrn. ! . u r i Ss. Ossr.rr.
tilgen ksiz, uiyie uci aCui, können Sie mir wohl sagen, w'.e
5ihr Regiments Commandeur
heißt?"
Freudig lächelnd schaute Paul ihn
an:
Zu Befehl. Herr Lieutenant. Er
nannte alle Menschen Lieutenant,
gleichviel, was sie waren."
Nun. wie heißt er denn?" ftast genau so wie ich.Und wie heißen Sie denn?" . Köhn." Und stolz, voll Bewußt-
sein, endlich einmal die Antwort nicht schuldig geblieben zu sein, schritt er
zur Tbür hinaus.
(Zentral und Musketier. Ein General hielt unlängst Vorin-
struktion, d. h. Lehrprüfung ab. Hierbei ermähnte er den unterrichtenden Offizier wiederholt, er solle sich nicht mit Ja und Nein begnügen, sondern durch fortgesetzte geschickte Fragestellung schließlich die richtige Antwort
gleichsam herauszulocken suchen. Beim beliebten Kapitel derBeschwerde fragte
jetzt der Lieutenant: Musketier
Schulze! WaS wurden Sie thun, wenn ich Ihnen eine Ohrfeige gäbe?" Nichts, Herr Lieutenant!" antwortete
der Gefragte ohne Zögern. Ungeduldig stampfte der General mit dem Fuß auf, indem der Offizier etwas verle-
gen fortfuhr: Schulze, wenn ich Jhnen nun aber noch eine viel stärkere Ohrfeige versetzen würde?" Dann würde ich auch nichts thun," erwiderte der stramme Musketier. Mein Sohn!" legte sich, nun der Herr General selbst ins Mittel, wenn wenn ich Dir, wenn ich Ihnen mit der Faust auf den Kopf schlagen würde, was thäten -Sie dann?" Nichts, Her? General!" tönte es ruhig zurück. Nun ging der Lieutenant wieder frisch in's Zeug: Schulze, wenn ich beide Fauste nähme und trommelte Ihnen auf dem Kopf herum, so würden Sie sich doch be nun ja, beschw. . . ." Dann würde ich mich beschwichtigen!" sagte Schulze trocken. Hören Sie auf, Herr Lieutenant, der Mensch ist ein Esel! Der beschwert sich sein Leben lang nicht! Ich danke für solch eine Instruktion! Lassen Sie wegtreten!" rief der General in höchstem Zorn, indem er der Abtheilung den Rücken
wandte. Einige Tage später, beim
Vorturnen, winkte der General den ihm nun bekannten Musketier Schulze zu sich heran und sprach sehr gnädig: Warum wollten Sie sich dennletzthin absolut nicht beschweren?" Weil eS verboten ist, dem Vorgesetzten inS Ge sicht zu sagen, daß man sich über ihn
beschweren wird," gab der klugeMann
prompt zurück. Meinetwegen, fuhr der General leutselig fort, Sie haben nicht so ganz unrecht; aber hören Sie, Schulze, warum haben Sie sich nicht r.chträglich über mich beschwert, da ich Sie doch im Aerger einen Esel genannt habe? Nun?" Weil der Herr General mich vorher " Nun, wirds?- .Mein Sohn angeredet hatten, und ich dann, oder der Herr General dann " stotterte der Muske tier. Ich danke!" sagte der väterlich Gesinnte und schritt nachdenklich davon. ,
Unter den berühmten
Seen der Welt war bisher das Todte
Meer noch nicht zu einem Public
Resort" umgewandelt worden. Diesem Mangel wird nun ein Amerikaner abhelfen, der von der Pforte das Recht
auf Erploitlrung des Todten MeereS
erhalten hat. Der Unternehmer will
eine bequeme Verbindung mit Jeru
salem herstellen, Hotels, ConcertfLle
bauen. Garten und Lawn Tennis'
Plätze anlegen u. s. w. Eine Dampf
schifffahrt wird ebenfalls auf dem'
See eingerichtet. Außer durch die.
Fremdenlndustrie gedenkt der unternehmende Mann die . Gestade des Todten Meeres auch durch denSchwe-
sei und Asphalterport zu beleben. Endlich will er noch ein Etablissement
zur Salzbereitung gründen. Unschuldig drei Jahre im Gefängniß gesessen, hat ein Hanwerksmeister aus dem Norden Berlins, der auf Grund falscher Denunciationen zu vier Jahren Gefängniß verur-
theilt - worden war, und drei Viertel
dieser Strafe" bereits abgebüßt hatte, als auf Grund neuer Entlastungsbeweise von der Staatsanwaltschc daS Wiederaufnahmeverfahren eingeleitet wurde. AuS diesem ist der Verur theilte" vollständig gerechtsertigt her
vorgegangen Er wurde sofort der Freiheit wiedergegeben und steht jetzt
rulmrr unv aller Mittel entblößt da. Der Mann hatte früher ein blühendes Geschäft, in welchem 16 Gesellen ausreichende Arbeit fanden. Jetzt muß an die öffentliche Wohlthätigkeit appellirt werden, um den Aermften, der luf keinerlei Staatsunterstützung zu rechnen hat, vor gänzlichem Untergang iu retten. Schmale Mitgift. Klär, chen : .Was wirst Du mir denn ge ben, Papa, wenn ich mich verheirathe i" Geizhals : Meine Einwilligung, Klarchen !" ' ': . , . Berliner Schuster.' junge, welcher eine übermäßig korpulente ssrau lange verwundert betrach tet. bricht endlich in die Worte aus: Madame, Ihnen, hat wohl 'der liebe Jott ooch an keene'm Fasttage erschaf
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