Indiana Tribüne, Volume 17, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1893 — Page 1

Sfc f sVO rtC sVT 7 A A -svs V y y y Jahrgang 17 Qisice: No. 18 Süd Sllabama Straße. AK. 00 Indianapolis, Zndiana, Sonntag, den 7. Dezember 1893.

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Sonntag, 17. Dez vr NackmittazZ 2 Uhr, ' ReaelmäKiaeegeirnatjiij Geschafts - Versammlung ! in5fV I COLUMBIA-HALLE ! Tie Mirglteder sind gebeten, zahlreich iu ' scheinen. I Soz. Sttttgerbttttd. Meihnachtsfcicr Montag, den 23. Dezember AbendeKonzert, hnmoristifche vortrage und Tanzkrünzchcn. Eintritt für Herren 15c, Damen frei, STZlvester-Feier mfcfl ! Ehristbaum - Verloosung gegeben vom m ffi T I Preußen Gesangverein, in der Columbia-Halle! am Sonntaa, 3L Dezember 1893. -' Eintritt 10c a Person. Ltva3 NeueS für den WeihnachtsW Liebe und Leben, Gedichte von OTTO STECnnAN, nideblumen gesammelt auf Zndiana'ö Fluren. Verlag von F. C. Kenkel, . . Saick's Nachfolger. Chicago. Zn schönem Einband. Preis 75 CtS. .Zu haben bet LomenMeritll Xo. und andere, Vuchhandlungen. Erscheint am Ju. Dezember Scnellungen werden tetzr entaegengenommen. Drahtnachrichten In den Tod getrieben. Chicago, ZllS., 15. Dez. Sigmund MarsakowSki, ein russische, Flüchtling, hat sich letzte Nacht in Lin. coln Park erschossen. John WeysenSki, der Agent einer Ge. sellschzft, welche den russischenFlüchtlingen Hilfe leistet, sagte heute dem Co roner, daß MarsakowSki ein russischer Ofsizier gewesen, aber vor vier Mona t.en genöthigt gewesen sei, auS Rußland in ssieken. mil tt an valitiscken Zntri-

guen betheiligt war. Da er nun in Distrikt von Kent, ob den auS FrankContumaciam zur Verbannung nach ch ausgewiesenen Anarchisten gestatSibirien verurtbeilt morden und eS sei. t(t wde, sich in England niederzulas.

ermili- erboten morden sek. Ruk land zu verlassen, habe er ganz den und makrsckeinlick in - ' ' I N,..m,iss..n SMhftmrirh b,aanak. M h k m l mm w m w m wm n m I w v w v v n n ww Zm w w 3 1 9 Eisenbahn - Unfälle. P ittSb urg, Pa., 16. Dez. 3) hierher bestimmte AttomodationSzug . m . W r f l cct ttlsourg, Virginia cc yarieuon . p t . t. tn. iu. -.ri CYD-. lienoaon luami um gcuecn w gen, euen ,unq von vzz cnisernt, entgleist und die mir 'paagie- . . . , ren gesuulen Waggons neien um. r - rt l nt e t m. wurde Niemand aetödtet. aber 15 Personen wurden mehr oder weniger schwer Ks,i.. P rovidenee, R. 3., 16. Dez. Ein schlimmer Eisenba chn-Zusammen. . . stoß fand gestern aus derbem England ffssenbahn, unter ter ÄtwellS AvenueBrücke, statt. Ein Erp?:;ug kollidirte dort mit einem Kohlenzug. Der Ezpreßzug hatte daS Wegerecht und beide Züge, die mit voller Geschwindigkeit fuhren, trafen sich auf demselben GelUUtfcit I 1 VI " dre: Personenwagen, wurden ganzlich zerstört. Ungefähr 10 Personen wurden verletzt, Niemand aber lshenZgeJ f ' ? " ' ' fahrig. tt-r ' k..k... . t AI A l . S,ne sonderbare Eeschlchte. i) h i k g o, X. Dez. Ein kleZnt.r farbiger nabe, berühren u Bta -

Minien im Werthe von $3000 im röt sitz hatte, ist gestern verhaftet worden.

Er behauptete, daß em Mann ihn nur vorgehaltenem Revolver m san Iranciöco gezwungen habe, in ein HauS an Ivi. , ai.vl 'p"er lxa m lcn" lQül jU' sckmucksacken xu stebUn. Er sei ab nachher dem Mann entkommen und habe die Sache hierhergebracht, wo er sie spater verkaufen sollte. Der Junge, der sich weigert, s,:n yinmtn in nennen, ist einaesverrt itf U"'"schun 'ig""'t Aus dem Reichstag. Berlin. 15. De,. Die Debatte ber die dritte Lesung der HandelSvertrage nahm heute im Reichstag ihren Zlnfang. Der Graf Herbert BiSmarck griff die Volitik deS Kanzlers von Caprivi in izeftiger Weise an. Er sagte, daß die neuesten Reden des Kanzlers den Mitgliedern deS ReichtazS die Ueberzeujunsl aufgedrängt haben mußten, daß er ein Freihändler geworden sei. Er szgte ferner, daß die Fabrikanten, antatt mit den Sandmirtben Sand in .nd zu gehen, die letzteren vollständig "N Stich gelassen hatten und daß geraoe Jlt llUlllll vHVWlUI(V v Öa" artigen Handelspolitik Regierung am meisten gelitten hätten. Die Rede deS Grasen Herbert BiSmarck nahm eine Stunde in Anspruch. Oer Graf sah sehr wohl aus, sein GeW nur vom Wetter gebräunt, seine . i: X. V tim. r .MlUNg MllNNiilU UHU jnu wuwi stimme konnte in allen Theilen des 'ZauseS deutlich vernommen werden. Er prach mit Ueberlegung und vermied die )ast, welche sich in seineae srühren Re )en bemerkvar maqre. vai Paus liuschte vom Anbeginn der Reden deS trafen mit der größten Aufmerksamkeit und alS er der Regierung rieth, den Reichstag aufzulösen und an daS Volk . t . i fix ca.: x appellleren, oraq ein lormnqer juci ri'ISsturm loZ und der Redner wurde 3urufen Ustb sggzr Zischen begrüßt. AIS der Redner an den Patriotismus deS HauseS appellierte, brach die ganze iinke in hämisches Gelachter auS, elheS von der Rechten mit lebhaften und lange andauernden Beifallsrufen erwidert wurde. Herr Richter bezeichnete in seiner Nede den Grafen einen Schwächling zuS der biSmarckifchen Dynastie." Herr Paascher vomVertragSauSfchuß bezeichnete den Grasen Herbert BiSnarck als Don Quizote. Die englische Regierung bleibt kalt. London. 16. Dez. 2 UnterhzuS interpellirte heute Herbert Knuch bull-Hugessen, unabhängiger Konser0a" un ÜC" 'en. Ferner, wenn die bestehenden Ge- . A . .11 -f. - tt . . ...... ttwtvmw. ncjuruaj. weisen, ob dann dle Regierung geneigt f, Maßregeln zu ergreifen, daS Land I. v:.r cr.iL.:v: x r.v. vor vielen uciigcioiyciii vc awuiuto zu schützen Der Minister deS Innern, Herbert ASjuith, sagte, aus Grund der beste- , . Qtct.t könne man Anarckitte Einwanderung nach England nicht I U U 0ctfagCit, auch sei die Regierung nich j der Laae. eine Aenderung der Sej ' " vor.uscklaaen. I " ' ' EUROPA. usenerat - Agentur auer kampier I,, i rt . t I O m m wm m. Kfä g fT H fM 1 A mttM II II V Abschatten einae;oaen : eld an-und iiiiu uuuiuuivi uuv)i4iui ausbleiben. Sprecht vor. Aler. I 5" w . Y?VV .'TU . Äsetz'ger Srundeigenthumi-Agentur Hiesiges. Sicherlich leset Jbr die in dieser Zeitung veröffentlichten A . 0 mjm daß Hood's kurirt. ' " v. Verstopfung uno aueeoerieioen tn-rh'nhiirAAnnh'lttillenathrill. v r r v v w m w JWW EOZ H. E. Smith stahl seinem I ZUluvls rnn eine injr inu ickelaebäuse und vernlberte fie. üe Bruder ftranf Smith eine Uhr mit diesen GalyanisirizngSprozeh rgrd.s er javer ftngcioi.

Frecher Naub.

Herr 3. Spahr, 95 Bright Straße, Str., wurde gestern Abend am Kanal von zwei Gaunern angefallen und sei ner silbernen Uhr und 535 beraubt. Er ist froh, noch mit dem Leben davongekommen zu sein, da die beiden Vcrbreche? mit aller Gewalt danach trach teten, ihn nach dem Kanal zu zerren und dort zu ersäufen. Der Beraubte machte bei der Polizei Anzeige von dem Vorfall. Er kennt die beiden Raubgesellen nicht, bemerkte aber, daß dem Einen ein kleiner Finger fehlte. Eine eingehende Untersuchung deS ChefS der Geheimpolizei, Splann, brachte denselben za der Ueberzeugung, daß kein wahres Wort an der Sache war. Oestlicber Spar und LeibVeieiu. Dieser Verein hält seine Versammlung 87 Ost Washington Str. jeden Samstag Abend. Eine neue Serie (No. 8) wird am Samstag, den 6. 3anuar 1891 eröffnet. Gelder werden sofort an Applikanten auSgeliehen. Niemand braucht zu warten. Antheile $200. Beiträge 55 CtS. die Woche pro Antheil. Prämien. Wm. Kiemeyer, Präsident. O. F. Frenzel, Schahmeister.' Conrad Müller, Sekretär. in 1 Heil Columbia Von allen Bieren in der Welt Columbia" am besten mir gefällt. Auch Anderen gefällt es sehr Denn ei schmecktAllen stets nack mehr" ,,, Marey'S Store jeden Abend ge öffnet. Vorzugspreise bei iäbendverkaufe. Niedrige Preise. Schuhe werden besohlt, während Ihr darauf wartet, für 23 und 50 Ct?. n 7 Oft Washington Str. Halbsl h. en von Knaben und Mädchen-Schul chuhen 25 C S. Großer Verkauf von goldenen Damenuhren bei Marey'S. Vorzugsverkauf diese Woche. Unter dem Nöthen Kreuz. DaS allgemeine Publikum hierzu lande Hort nur bei seltenen Gelegenheiten von der großen internationalen Hilfsgesellschaft, roelche unter dem Namen .RotheS Kreuz- bekannt, durch völkerrechtlichen Vertrag anerkannt ist, dem vor elf Jahren auch di? Ver. Staaten beitraten, und die schon so 'viele werthvolle Dienste im Krieg und auch im Frieden geleistet hat. Da unser Land seit 1865 sich andauernden Friedens freut, so macht sich diese Gesellschaft hier nur U groben nationalen UnglückSsällen bemerklich, wie erst unlängst nach der furchtbaren (Sturm und Fluthkatas strophe unweit unserer südatlantisch:n Küste. Dann geht gewohnlich eine Mittbeilunq durch die Presse, wonach Frl. Barton als Vorsteherin der amerikanischen Zweiggesellschaft deS Rothen Kreuzes den betreffenden Districi übernommen hat, und stille wird es wieder übn den Wassern, bis ein neue? derartiger Anlaß dieGesellschaft wieder für einen Augenblick vor die Oeffentlichkeit bringt. Da Rothe Kreuz entfaltet indeß eine unablässige. eifrige Thätigkeit m Europa und Amerika, und gekrönte Häupter und Civilpersonen wirken harnionisch bei diesem Werke bet. Der amerikanische Zweig dieses Vereins hat sein Hauptquartier in Washington, und seine Präsidentin, ffrl. Clara Varton. ist eine der be rnerkenSwerthesten Frauen des Landes, die bei aller persönlichen Vescheidenheit schon ungleich mehr geleistet hat. als gar manche ihrer blaufirumpflerischen Colleginmm Sie staramt auz einer der ältesten Fami' lien von Massachusetts, aenön ine Wgfältitt ErziehunL und' hat, zu. UN steU gute Tage gesehen. GeI .,41 n.l tm.ii u.. genwärttg ganz allein in de? Welt siehend, hat sie doch eine Menge ergebener ffreunde und Verehrer in Amerika und Europa, und diese Beliebtheit hat sie redlich verdient, durch aufopfernde Thätigkeit nicht minder, alS durch ihr Verwaltungstalent. Sie hat sich aus rxf.zi;. k ' iA yicicii uuivu(iiui V9wiuuji;ci0ivu in. w rn . v.i 4. rf. . x.'.'zA-21'it-' der AerwundeteMislege ' HWyrgethan. v.i t.i' ii.-i.i.nii.'".i!. ' -i vvH VA uuiiönaicn äwa öp M n ifnfTrn 9n fc? ..N. Hilfeleistung organisirt und zu den rv WV Vh .ik-..t ..v ...

ffoilschiitten dieser Gesellschaft selbst il u, I', kaum minder beigetragm. ihr Be. K? tLlT; " r lh, gründ. Henri Dunant. I ' ? ffrl. Bar!nz Bü, n dzr 9.',ÄÄ '''''änS'l WWBZL L-

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partement Las während des Bürgeri . a , rjt;.c ri -

"lege von uaiajicuenmiinneraien als Hauptquartier benutzt wurde. Hier haben Hancock, Hooker, Meave und Grant ihre Bureaus gehabt, und Frl. Barton läßt noch jetzt die betreffenden o: i.:: . . , irnrncciguren ourcg jtarien oezeicyneu. Die Stuben sowie der Flur und die Treppen sind mit Flaggen aller Nationen geschmückt. In dem ersten fctotf ist ein langer Saal für Versammlungen und Empfänae. und unmittelbar über demselben befindet sich ,vrl. artons Arbeitsstube und Vibliothek. Hier wird ein ausgedehnter Schriftwechsel mit den betr. Sesellschaften anderer Länder und mit dem internationalen Rath geführt,und von hier wird das ganze amerikanische Hilfswerk geleitet. Dieses Hauptquartier setzt sich mit den zuständigen Behörden einer nothleidenden Gegend in Verbindung und erklärt die Bereitwilligkeit zur Leitung der Unterstützungsarbeiten; alsdann werden Züge oder Dampfer mit den geeigneten Vorräthen abgeschickt. Das Vertrauen auf die Gesellschaft ist ein so großes, daß Beiträge auch ohne besonderen Appell stets reichlich eingehen: selten wird davon viel Gerede gemacht. Erläßt aber gar die Präst dentm einen besonderen Aufruf, so kann man sich darauf verlassen, daß eine Menge Hände sich in Bewegung setzen. Streit über die Hilfsmeihode gibt es niemals; Frl. Qarton hat unbeschränkte Vollmacht, da man an ihre Fähigkeit und Hingabe bedingungslos glaubt. Die Gesellschaft hat es nicht nöthig. Ausbildungsschulen für Krankenpfleger und Aerzte zu unterhalten : in dem Augenblick, da man weiß, daß sie Pfleger. Pflegerinnen und Aerzte braucht, stellt sich sofort eine Menge aeübter Kräfte von allen Theilen des Landes zur Verfüqunck. Auf die Frage. weZhalb das Noth: Kreuz aus seinem Gebiete mebr lkilten 'cn. a.z alle anderen wohlthatkgen Gesellschas ten. antwortet Frl. Barton einfach : .Weil eö die Erfahrung und Klugheit der militärischen Melt hinter sich hat, so weit wie thunlich militärische Disciplin aufrecht erhält, auch stets von der Militärbehörde als gleichb:rechtigter Zweig anerkannt und zudem von der Autorität des Eongresses getragen wird." Daß die Gesellschaft hier eine solche Stellung einnimmt, und das Rothe Kreuz überhaupt zu solcher Hilfeleistung zuständig ist, wie es kürzlich die Unterstützung der Bewohner der Sea Islands war. ist ausschließlich Frl. Barton zu verdanken. Zur Zeit, alz das Nöthe Kreuz in der Genfer Convention vor 29 Jahren organisirt wurde, galt seine Thätigkeit nämlich vertragsmäßig nur der Pflege der Verwundeten auf dem Schlachtfeld. Eine der letzten Amtshandlungen d?3 Präsidenten Garfield bestand darin, daß er Clara Bartsn zur Präsidentin der nationalen Association für die Ver. Staaten ernannte, und erst ftin Nachfolger. Präsident Arthur. emp'aU den formellen Beitritt der Ver. Staaten zur Convention des Nöthen Kreuzes; am 1. März 1832 faßte der Con greß den entsprechenden Beschluß. Schon vorher kam rl. Varlon auf den Gedanken, daß die diesbezüglichen Bedürfnisse unseres Landes mehr durch die Elemente, als durch zerstörende Thätigkeit kriegführender Mächte verursacht würden.und bracht es dahin, daß dem amerikanischen Vertragsentwurf noch eme C v x Hau fei eingefügt wurde, die auch zur Hilfeleistung in nationalen Un glücksfällen ermächtigt. Anfangs war der internationale Ausschuß getheilter Ansicht über diese Neuerung, doch wurde schließlich de? Veitritt der Ver. Staaten mit diesem , Amendement angenommen, das sich in der That in den letzten elf Jahren vorzüglich bewährte. Die letzte Na tion, welche der Convention b:itra Japan nämlich, suchte, ebenfalls um die Erlaubniß nach, das amerikanische Amendement" aufzunehmen, und, wie 'man hört, sind auch die meisten! ufen VertragZnationen stark dafür, den nämlicken Sckritt zu tbun. unk beobachten die Erfolge dieser G'ttnch tung w unserem Lantt Mit größerer f..e..,,r,.:t f, r.:t., ..r.. Aufmerksamkeit, als eS seitens unsereS eigenen Volkes geschieht, Gegenwärtig arbeitet Frl. Varton eifrig dafür, daß allgemein das Zeichen des Rothen Kreuzes göschlich geschützt, und seine Anwendung durch Unbekugt' ßraffallig gemacht werde. KErwiderter S q r e a e n. "U4 Knabe: .Gestern haben wir im Oi . - vöbucn einen e uo anaeunoet. chtr . - f a v. to.rxü. . - . f s v. si . f f . . r '

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