Indiana Tribüne, Volume 17, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1893 — Page 3

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das teste Mittel gegen NheumatiömuS. NheumatismttS. NhcumatiömttS. NheumatiömuS. Rheumatismus. Ilnkpchs gegen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Inbs g e ge n Rückenschmerzen. Nückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. O wrx i mm ibhbiui.j K? .r-tt-s ow : .;. rl 1- . win;juy vi(v ij vuv fc jf.j.' 7 i . . -V . urqc canc inarri VTTI. . V - l.r,. -T l 1 rrM t u AI ? eholfen xctxttn tsnn, zeigt d Net, jfä nnas,uk,r." in dkutjches Buch nil MMtt unv ivwbutw vitiiui Kr 7v; 360 sctlttn und zahlreichen ualur.ureuz er Ol 1 .1 f k!. n . .1. n . .ir. 11 n uvrtn out cic uaiiic ü,c ic. Junge Leute, denen durch die tranri, tK ?en Kolben der Iuaeuvsiudcn uad c fJS chlechtSkrankyetten, tutmi ;ctt?nj)eiae IgiückltcheVheunvirohe Zukunftveri sagt ist, solllen die menschcosreünvUchea t'A nweisungea nebst nübertreMicken ! Rathschläge dirs S ollen bewasne ! Buche bnolaev. uud den Sm-A ZM'AtfS 3 r behjigen : Ixum prfs wer flft ewig bindet," eh j;e den n,ichiizi:ca 3 p. EckrittimLeeenttzun. DaZ Buch trds25 LtZ. 2?ehnrf. 'wohl rnsiegelr. frei versandt, dress: dlitmhes iilil-ixstitit, Kij No. 11 Clinton Piace, jf e w York, & Y. Mf JL0.WlJj!LAfJ rvY5 .a.-.-rr-T ,a j Der .Rettnngnker- ist anÄ zu ede in In ItanapolU, Jnd bet L. . Brandt So., 7 Venn ylvinta Stteke. Dr. I. A. Suteliffe, beschäftigt ftch aubscklieszlich mit wundärztlichcn ffälle und a:U SeschtcktG und Urinrrani Mit.-!. 9lo. 95 Oft Market Strafe. Dfflee.Srunben : 9 bi 10 Udr or bis Z Uhr iRaisrn. Sonntsg aaaen?uimen. Xtl 0TI 911. Dr. C. N. Schacfcr, Mrzt und Ehirnrg, No. 430 Madison Aven, nühe MornS Str. Sprechstunden : 7:309 Udr Margen. 1 SUhc ackmittag, T:30 0 Uhr turne. Televbon 282. JZDjSTm CÄelWj No. 33 Ost Cl;:o Streik. Sprechkundr : 10 VI Ufcr lovaU!.ii 1- 3 zchmittaqs uns 78 Adenö. Paiiu tc S 3 ttkir ab:?ZSZS. Dr. I. Buhle?, Deutscher v. Office und ZSohn lna: 337 Süd Dele'.ware Straßc. Ofsice-Srpden: 8 o Ubr orm.: Z 8 Wie flairn.; 7 l!dr Abend!. Tcirvbon 11t. Dr. Aiueliii K. Koller, Office: Itttt Süd MeriditNi Straße. , g 10 Nb Bovm. OZiici-Ttuude : 2 4 Udr Olatv.. i 7 Uhr ?ldcd. Teleehen 907. 1) U. jjca szl Sssea, Chirurg und Frauenarzt. Hetlsnitalt und Of: ?Zs. in Cft 'Eiiditjin E:rsße. (ESe i?5ffainjtr ücenuf.) ISgltch ton 8 4 Übt. Sonntags von 8 1 Uhr. Dr. Wagner, Office: Po. 60 Ssl hio Str. OfstStnoe Uhr zjraittaa. -t Nh, vrnriltag. otznung: Sike Vrsadwat, vd Lteolvde. Telephon 843. E. T. Wverts. Deutscher Zahn-Aizt, No. 8j Nord Pennsylvania Str. I wird auf Wunsch angewandt. Dr. PF ÄFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Offtct'St-ndell von Z 4 Ubr Nachm. Ro. 425 Madison Avenue. Stunden von 10-11 Uhr Vorm. kSodnnna: 197 N.Alabam'str. .Sre Bermontftr. i Ofnce SS. Telephon . Ko,nanfl gg. Dr. Burckhardt, Veutscher Arzt. Offlee und Wohnung: No. S82 Süd Meridian Str. OfstceTtundkn : 8 bii 9 Uhr Borm. Z bi 8 Uhr Nachm. 7 bi SUhr bd. onntag 9 vormittag. Televbo 280. CIIAS. 0. MÜELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger von W. W. Ecott. Zlo. 667 Virginin ZSvsnue, Ecke Coburn Str. Telephon 1747. achtglocke an der Seitenthüre. Skezevte Tag nd acht sorgfältig gefüllt. Freie Ablieferung.

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Der Amtmann.

Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Na, mein quter Krause, nun ist's 5 . . v. 1 Z . . . J - mal wieder hellster Sonnenschein! Jhnen. der Sie sozusagen zu meiner Fa milie gehören," Krause verbeugte sich beseligt kann ich es ja sagen: Meine Konstanz wird von dem Bastard geschieden ich habe hier die Vestätigung von Dumreicher und morgen trifft der Graf von Dover ein, der, der na, Sie wissen ja! Ich denke. Alles wird sich machen. Aber unn handelt es sich um einige Repräsenta tionen! Und unsere Kasse ist miserabel. Sie müssen etwas Geld anschaffen. Es soll Ihr Schade nicht sein. Krause. Ja. Geld, Geld!" wiederholte der Graf und nahm, vornübergebeugt, eine so starke Vrise. daß der Strohteppich wie mit pulverisirter schwarzer Erde bedeckt erschien. Er that's vornehmlich, um Krause'c Blick auszuweichen, er that's aber auch, um die Bedeutung des Anliegens, das er an seinen Untergebenen stellte, durch eine Gewohnheitsbewegung abzu schwächen. Krause kam in diesem Augenblick die Erinnerung an Hintze, sie ergriff ihn mit solcher Stärke, daß ihm schon die Antwort seines völligen Unvermögens auf den Lippen schwebte. Aber als nun der Graf wegen der ausbleibenden Antwort einen sehr scharfen, nicht sehr freundlichen Blick auf ihn richtete. er wußte, daß er wirken werde dienerte er tief und bereitwillig und fragte, wenn auch noch ein leises Zaudern verrathend, nach der Höhe der Summe. Ja, ja, ja. wie viel?" macht? der Graf und kritzelte mit der spitzen Feder auf einem unbeschriebenen Concept papierbogen. Wie viel? Ja, ja. was meinen Sie fünfhundert Mark, Krause!" Fünfhundert Mark, Herr Graf? Das wird schwer halten, sehr schwer-. Warten Sie einmal!" unterbrach der Gras seine und seines Gegenüber Gedanken, schob sich zurück, Lfnete die Schublade desSchreibtisches und nahm aus einer verstecktenEcke einen kleinen.! Seidenpapier eingewickeltenGegenstand. Hier ist ein Rina. ein recht kostbarer Diamantring. Können Sie, können Sie ich weiß, ich kann Ihrer Verschwiegenheit vertrauen, Krause diesen Ninq irgendwo in Pfand geben? Er ist über sechsbundert Mark werth! Vielleicht erhaltenSie darauf zweiDrittel. Auch das wird gehen. Und noch eins, Krause ich brauche Wein! Warten Sie!" Der Graf notirte auf einem Briefbogen den Bedarf. Es hat sich hier ein junger Mensch etablirt; er war neulich bei mir, ein Neffe von Lassen nebenan. Man könnte seine Sorten einmal Probiren!" Krause erwiderte, da er den Ring in Händen hatte, im Allgemeinen erleichterter, aber bei diesem neuen Auftrag doch wieder mit einer gewissen Unsicherkzeit. .... Er fraze. ob er den Wün gleich bezahlen solle. Aber diese Frag: überging der Gras er ließ ihn darüber in einer höchst unbequemen Ungewißheit. Auch erschien nun eben Angelina in der Thür und rief: St'öre ich, Papa?" Nein! Nein! Durch'.uS nicht, m:in Kind. Komm nur!" Und zu Krause: Also machen Sie es ernt, li?b:rKrause. CV ch weiß, bei Jhuen ist Alle in den besten Händen! Ich erwarte heuteNachmittag hren Bericht!Tief dienernd eifert: sich Krause; der Amtmann aber rich!?!e sich emp??. schob selbst einen der seidenbezogenen Sessel dem Schreibtisch näher und sorderte mit seiner gewohnten ' höflichen Artigkeit Angelina auf, Platz zu neh men. Dann sagte er mit einer gewissen Warme im Ton: Höre mich einmal ruhig an, mein liebes Kind. Ich habe Dir etwas zu saaen, was Dich angeht und was mich infolge dessen sehr beschäftigt. Laß mich aber auch etwas voraussenden. damit Du den Zusammenbana besser verstehst und Deine Liebe für -'.ich mit in die Wagschale wirfst. . Ich habe in meinem Leben sehr viel gearbeitet und versucht, die Gaben, die mir ein gna diger Gott verliehen hat, für Alle, die auf mich angewiesen sind, aus's Beste zu verwerthen. Aber ich sagte schon neulich Rudolf und Konstanz, daß auch von ihrer Seite etwas geschehen müsse. Ohne tüchtige Mannschaft ist der ge schickteste Steuermann machtlos. Deine beiden Brüder haben sich nicht bewährt; sie werden erst zu der Erkenntniß ge langen müssen, daß man Anderen al lein sein Schicksal nicht überlassen darf. Du weißt und siehst, Angelina, daß bei uns nicht Alles so ,st, wie es wunschenswerty Ware. Erlag mir. mich des Näheren darüber auszuspre chen. Dir die Gründe zu entwickeln. Du hast selbst Augen und einen guten Verstand; es ist deshalb auch nicht no thig. Du wirst mir aber das Zeugniß ausstellen, mein Kmd, daß ich .im, lIrunde wen'geBedursnisse habe auch daß ich, wie eingangs erwähnt, me die Hände in den Schooß gelegt habe. Mein Fehler lag in zu großer Nachsicht und Liebe. Der gnädige Gott wird mir diese nachsehen, wie andere. So, und nun zur Sache. Ich möchte, daß Du mir und Dir die Dinge erleich terst, indem Du heirathest. Sprechen wir nicht von dem Gewesenen, wodurch alle meine Wünsche erfüllt worden w'ä ren. Du wolltest nicht, konntest nicht, obgleich ein trefflicher, angesehener und reicher Mann um' Dich warb. Nein, nein, unterbrich mich nicht. Das ist abgethan! Jetzt ist ein Anderer da, ein braver bürgerlicher . junger Mann Angelina erbleichte und sah ihren Va ier mir angnvouen Ä,ugen an Im tiefen Vertrauen, auch Deine Mutter weiß noch nichts. Niemand weiß es, r. und sie soll auch nichts wissen nebenan, der junge Walter Edleffsen be

gehrt Dichl'Wäs sagst Du oazu, mein Kind?-

Des jungen, vornehmen Kindes Mienen veränderten sich, sie blickte auf ihren Vater, als ob das, was sie ge- t klärt. UNMÖaltck Mkrke7t ein fnnn und während ihre Wangen sich röthetn( unb )w Augen strahlten, ging ein rinritrrt 2il tnü hofnungsseliges: Wie, Papa? Wirklich?" über ihre Lippen. Er hatte sie scharf beobachtet, und diese Miene und dieser Ausruf genügten ihm! Also es ist das Rechte? Du bist einverstanden, mein liebes Kind?" Sie nickte rasch, als ob's ihr wieder ' entgehen könne. Und als sie dann dem Ausdruck der Befriedigung in seinem Angesicht begegnete, schoß sie empor, umarmte ihren Vater mit einem trunkenen: Ah, Papa, mein lieber Papa, welche herrliche Nachricht!" und küßte den bewe7'"i Mann wiederholt zärtlich auf die langen. Ja, Angelina, Klaußen hat mir gestern eine Mittheilung gemacht, die mich sehr, sehr erfreut hat. Du paßt zu denen nebenan; und der alte Senator, ich hoffe es von Herzen, wird keinen Einwand 'erheben, . Aber Eines merke: Da wir bei Deiner Mutter jedenfalls starken Widerstand finden werden, müssen wir die Sache sehr behutsam anfassen. Bewahre also vorläufig das, was ich Dir sage, noch als leses Geheimniß. Ich werde Dir sagen, wenn es Zeit t. solange bezwinge Dich, und gebe Dich auch dem ungen . Manne so, als ahnte Dir lichts. Gewiß das ist wohl nicht leicht. Aber das Opfer mußt Du schon bringen. mein liebes Kind. Er weiß auch noch nichts, weder, daß Klaußen mit mir gesprochen hat, noch daß Du iaturllch! seme Neigung erwiderst. Co wird Dir Deine Zurückhaltung durch die Umstände erleichtert. Ich werde nun weiter in der Sache thätig ein. Und serner: Ich will Rudolf ortschicken. Ich sehe keinen Weg hier. Seinem Bruder geht's drüben nicht chlecht; er scheint sich zu lautern. Ich denke, auch Rudolf wird dort sich abchleisen. S:e haben es ja Beide nicht anders gewollt. Es liegt schwer auf mir, daß zwei meiner Söhne den Er Wartungen, die ich in sie gesetzt habe. o wenig entsprochen haben. Aber lagen führt zu nichts. Ich hoffe um o mehr auf Euch, besonders auf Dich. llngi " .Ja. das kannst Du. Papa!" fiel das junge Mädchen, zum ersten Mal bas Wort ergreifend, in festem Tone in. Ich were diee Unterredung rn: vergessen. Papa. Ich weiß, was ich Dir schuldig bii, jetzt doppelt schul.lg, da Du ach. ich bin ja so nimenos glücklich! mir gerade das erfüll! hast, toas ich seit Jahren als sehnlichste Hoffnung mit mir herumtrug. Hab' Dank, nochmals Dank, mein lieber. heurer Papa!" Sie weinte, sie küßte ihn abermals. und ihm zärtlich zunickend, schritt sie durch die Halle. Plötzlich aber wandte sie sich noch einmal um und sagte weich, und ein ersichtliches, schweres Zaudern überfindend: Papa! Ich habe noch eine l,:rage. eine Biite! Nun. Angelina?" Ich weiß, daß Du große Sorgen hast. N.ulich habe ich gehört, daß " Sie sprach nicht aus. Es ist jei auch wieder '.el erfor derlich, va wollte ich Dich fragen ;ch habe das Geld, das mir damals Tante Adelheid schick' nicht gebraucht. sind dreihundert Mark darf ich fle Dir anbieten?" Das ist ja sehr freundlich, mein liet's Ki5,d. Sehr freundlich. Ich dantc i?! Wir f?chei ' 5 drüb'r. Ja. ja'r- vielleicht ich danke Dir von, Herzen." Der Mann sprach'ö, als ov eine. fremde Person- ihm: das Anerbie'n mache,, verlegen, "uninteressirt. Ihn leitete die Klugheit. nicht gleich Ja zu sagen, aber auch , tiefe Scham saß m seiner Seele, und, als sie ihn verlassen, hockte er,-lange 'stumm, in sich verloren,' auf dem Sessel, vergaß'sogar diePriese', und einmal' . feuchtete - sich wieder nach langen Jahren, -) des ' mit . dem Leben schwer kämpfenden ' Mannes Auge. ; Krause hatte zweihundertfünfziz Mark beschafft, ' Angelina hatte ihre dreihundert Mark hergegeben. Mit dieser Summe konnte Graf Krege die in diesen Tagen an ihn herantretenden dringlichen Ausgaben und 'den Aus wand bestreiken, der durch Graf DoVers Besuch herbeigeführt ward. Auch den Wein hatte Krause besorgt, und als kluger Mann den Mit ielwea beschritten: er hatte ausöedun aen. daß die Hälfte der Summe baar und die andere Anfang des nächsten MontttZ kerZcktiat werde. Der W?inhandler hatte indessen nur zwei ver schiedene Sorten Rothwein gesandt. während Krege gewohnt war, von Weißwein zwei und von diesem drei verschiedene zu aeben. Die Umstände machten ihn aber ersinderisch. Er beauftragte Franz bei der dritten Darbietung den Namen er rier anderen Marke auZzusprechen, aber denselben Wein, von dem bei einem der Zwischengerichte herumgereicht kard. - einzuschenken.' Einer .. sollte. 3.881 Braune Mouton heißen, diese? 1864er Chateau Lasltte. ... Es ist dieselbe Güte und derselbe V reis. . Franz ! Den Champagner ve zeichnen wir als Pommery Greno, wie immer!" Diese kleinen Abweichungen von der Wahrheit überraschten Franz urn ' so weniger, als er eS war, der sie . ur sprünglich vor Jahren . . eingeführt batte. Als ihm der Gras Borstellun gen gemacht,- hatte er . erwidert,- es se! von dem Baron von Rumpf, bei dem er vordem in Dresden in Dienst gestanden, so anbefohlen worden; das geschätze überall. " ..." ' ' Ja, ja, aber das ist .MauvaiH Genre! .hatte mi Gras damals erw! hert; doch hatte er ,ur dieses eint Mgl eme solche Kritik geübt.

Graf Dover war nun wirklich eingetroffen und hatte sich, nachdem er im Hotel Fiedler Toilette gemacht, sogleich in die Krege'sche Wohnung begeben. Auf dem großen, teppichbedeckten Flur unten brannten die mächtigen Wandkandelaber; wie zufällig, standen die Thüren zu den Wohnzimmern in der Halle offen, die ebenfalls hell erleuchtet waren, und als Graf Dover erschien, harte Franz in einer scharlachrothen Livree am Eingang, verneigie sich tief und geleitete den Gast in die oberen Gemächer. Auch oben strahlten alle Räume, und der Tisch im Speisezimmer brach fast unter all' dem Auserlesenen. Konstanze hatte eine Pariser Robe aus rosa Seide angelegt, wodurch sich ihre verführerischen Farben noch mehr hoben. Dover war völlig berauscht durch ihren Anblick, auch entzückten ihn die Liebenswürdigkeiten, mit denen die übrigen Mitglieder ihn überschütteten. Durch Konstanzcns neckisches Wesen ward der Ton sogleich ungezwungen-. Als die Gräfin erklärte, sie wünsche, daß Dover an ihrer Seite sitze, . er werde gebeten, sich zwischen sie, und Angelina niederzulassen, erhob Konstanze feierlichen Widerspruch. Sie habe ein Anrecht auf den Ehrenplatz neben dem Gast, ihrer Einladung sei Graf Dover gefolgt! ;

Dover war auch sehr angezogen durch die rücksichtsvolle Art, in der die Mitglieder der Krege'schen Familie miteinander verkehrten. Alle waren beflissen, sich auf's. Artigste zu begegnen. und nur Angelina schien ein gewisser. durch zurückhaltenderes Wesen sich äußernder Hochmuth zu veherrschen. Graf Dover hatte eme Anzahl Jahre, einen Posten an einem kleinen deutschen Hofe bekleidet und war dann auf das Gut seines Onkels zurückgekehrt, wo er mit Konstanze wiederholt in Berühruna aekommen war. Zorliedtina folgt.) S a n t i n e. (Fortsetzung und Schluß) Jn'diesem Frübjahr ziehen die Mutter und sie mit dem Hirten nach Rom. - Die Hecrde hat sich vcrzröjzert, und die Frauen müssen sie jeden Morgen in die Stadt treib: helfen. Vor der Poita del po polo, jenseits des Tiber, der Aqaa actcsa gegenüber, liegt der' Weideplatz. Die Campagna zeigt hier ein Gewirr vo.i ey..rs v cts. k .?. -tujptfeijcn, in oenen ic? vylen, anitls Steinbrüche und Gräber befinden, In einem solchen Felsengrabe haust die Hir tensamllte. Schon oeun Morgengrauen treiben Sabine und ihr Vater die Hecrde auf dem F!a:ninischen W:ze nach Ronu Die Melkplätze liegen im Fremdenviertel: Via Babuino, Spanischer Platz und Slstinische Straße. Wahrend der Hirt melkt, kauert Santine mitten unter den Tbieren, die zärtlich umdrä igen, starrt auf Hauser, starrt auf Menschen. . In der eine Straße wimmclt's von Leuten aus kleinen römischen Städten : Mädchen und Barsche, Greise und Kinder. Sie tragen ihre besten Klewer, haben jedoch keine Ziegen bei sich. Sie stehen an den Ecken, fitzen aus dem Pflajter und schwatzen. Feindselig betrachten fie die Freiude. Als Santlne fich bei ihrem Vater nach ihnen erkundigt, heißt es: Es sind Modelle!" Was ist das i" Wer weiß das !" Doch weiß der Hirte, daß sie Gelostücke bekom men. Er hat oft genug daran gedacht. Eines Morgens erfüllt sich, auch Santinens Schicksal. Da sie , wieder wie gewöhnlich unter ihren Ziegen hockt, kommt Einer gegangen, von dem sie weiß, daß es ein Forestiere ist, eine Bezeichnung, darunter sie sich nicht das Mindeste vor iustellen vermag. Der Fremde erbliat, ie, stutzt, bleibt stehen. Wie er sie an chaut! Was kümmert es sie? Endlich geht er fort, langsam, langsam. Alle Augenblicke bleibt er stehen und ttkyt sia) nach ihr um. Plötzlich kommt er wieöer zurück. Er redet sie an. iwie vcini sjnfEr spricht närrisch, aber sie versieht ihn, und sie sagt i ihm, sie heiße so und so. Woher bist Du V Sie war von da und da her. .Ist das Dein Vater?" Wer sollte es sonst sein?Nun macht sich der Fremde an den Hirten. Dieser begreift schnell. ?Zach zehn Minuten ist der Handel geschlossen ; am nächsten Morgen soll Santme von ihrer Mutter zu dem Fremden gebracht werden. Der ist ein Artiste, Santine macht' Modell, und ihr Vater erhält tSeldstücke dasür. V donol . ., Mittaas wieder m lyre Behausung zurückgekehrt, wird die Sache zwischen Icann und rau . lebhaft verhandelt. Santine hört theilnahmslos zu. WaS geht eS sie an? Am nächsten Tage steht Santine aus einer . hohen Stufe und darf keine Be' wegung machen.' Ein goldiger Mantel ist um ihre Schultern geworfen, ' und um die Stirn legt sich eine Perlenschnur.' So geschmückt, malt der Fremde sie ab, an dere Fremde kommen und betrachten sie. als ob sie verkauft werden sollte. Sie machen große Augen, schütteln die Köpfe und rcden unter einander, was kein Christ verstehen kann. Aber Satine merkt, da f. . r. - rr. crr , ? ? t . jic lynen yx gcjaui. xujx uegi ir daran?! ' ' ' ' - Nach, einigen Stunden kommt ihr Mutter und hott, sie ab.. Der Fremde. giebt ihrer Mutter Geld, Diese sännt an zu schreien und zu lamentiren r sie will mehr. Der Fremde giebt ihr : mehr. Dann entfernen sich Veice. Santine ist todtmüde und hört nicht auf das, (3t schwatz der Mutter. Am anderen Morgen weigert sie sich, mit der Mutter nach Rom zu gehen. Das giebt einen .Auntand ! Ihre Mutter heult auf, ihr Vater schreit it an: Muicdett-.ii . Was t ut ihr das?l . Sie geht nicht. ' Auch am nächsten Morgen nicht' Da kommt der Fremde hinaus.' Er bringt dem Mädchen eine Korallensch.iür m.t. . antmen s Augen leuchten, ' uny am andern Tage steht sie wieder auf . da Stufe. - ' ' Sie gewöhnt sich schnell daran,'' pird auch bald nicht mehr müde. Wenn der Maler zu ihr sagt: . Santin stelle dich so bin. bebe den Arm so aus. neiae den Kopf so herab, sieh' mich so an." s tyut le es sofort.. Auch zu Anderen bringt sie ihre Mutter. Bei dem Einen soll sie ibre Cintura ablegen und sich vor der Brust das Hemd öffnen. Sie will

nicht thun, und sie will am nässten Morgen wieder nicht hingehen, wird daher von ihrer Mutter wieder angeheult und von ihrem Vater wieder angeschrien: AkIecksttÄ ! Aber schließlich geht sie doch, legt auch ihre Cintura ab, öffnet auch ihr Hemd vor der Brust und bekommt dafür einige Geldstücke mehr. Dann wird es heiß in Rom. Der Hirt treibt seine Heerde in die grüne Sabin, Mutter und Tochter ziehen zu ihrem Fel sen zurück. Hier verursacht Santinen'S Korallenschmuck große Aufregung. Zum Herbst verläßt sie mit ihrer Mutter von Neuem die Stadt. Sie gehen indessen nicht $m Vater sie gehen nach Rom, wo Santme von nun an immer Modell machen wird. Es ist gleich große Nachfrage nach ihr. Kaum daß sie dazu kommt, mit den ande ren Modellen in der Via Sistina oder auf der Spanischen Treppe zusammen zu sein. Ihre Kolleginnen sind neidisch und feinden sie an. Aber eines TageS müssen sie sich für überwunden erklären, denn eines TageS hat Santina noch mehr abgelegt als ihre Cintura. Von diesem Tage an datirt ihr Ruhm. Doch will sie sich nur. dem Einen, enthüllen, und dieser Eine will sie keinem Anderen gönnm. Ihre Sckönheit ent. faltet sich mehr und mehr. Ihre Gestalt verliert, das . Ueberschlanke, ihre Haltung wird bewußter,' ihr Gang langsamer, majestätischer, wiegender. Ihre düsteren Augen glühen zuweilen heiß auf, ein stolzer Zug lzt sich um ihren Mund, diesen viel- und wildgeküßten.. Auf der Straße bleibt man stehen und staunt sie an, starrt ihr nach. Es ist ihr gleichgültig. Aber einmal erblaßt sie, denn einmal steht plötzlich Cecxo . vor ihr und . raunt ibr' dasselbe Wort zu, mit dem . ihr Vater sie damals verwünscht hat : ölsleäeNu ! Sie geht mit ihm in ihre Wohnung, wo sie mit der Mutter haust ; eine Dach kammer hinter den Capucini. Die Mut ter empfängt Cecco mit lautem Geschimpf; auch dieser fährt auf sie los. Während . die Beiden sich zanken, steht Santine ge' lassen daneben und steckt sich unter ihrem Schleiertuche daS Haar auf. .Auch spä ter sagt sie nicht . viel. . Cecco muß un verrichteter Dinge fort wieder in seine wilde Macchie.zurück.' Er droht, sie zu erstechen. Was liegt ihr daran ? l

Cr erjticht c nicht, und ste fahrt fort, Modell m sieben. ' Bis dabin bat iie nur daS eine ärmliche Kettchen besessen im nacyuen Wmter tragt fie emen prachtvol Ui wctdjcymua. ' Der Ruhm ihrer Ccbönbeit verbreitet sich durch aan, Rom. Sie' träat längst nicht mebr ibrcn verwaschenen, blaue i Sonntagsrock, steht längst nicht mehr in V. V WI.IIH VVt.W 04 WWUU UllV um Austcbot ' Sie aebört ausschliekli'ch cr Vitn liHntrt nnMt.4t ,v 4, ix i" ' anio''fc?n ct''Her in der' V V ische Aiüa. Eines Frühling dkr bort in Bild Man ibr au&atftelLl. harllher Rom in Aufregung gerat, das in Parit mr rii . j.. v cnjaiwm mani. niinc nn Frau eines yroßen Künstlers werd:, aber sie will nicht.' ' : - : nr l Ai & mm . vieoer em paar ayre, uns ror mttt mT ' ... vi tern irre meor : Ibr Vtattr und ibre Mutter wohnen bei ihr in Rom, und in Rom wohnt Cecco. Sie wird ihn einmal beirathen. - . . Äichard Boi. Columbia Halle ! Ecke McCerty Telaware Ctr. Die schönste, größte und am bequemsten ein,cricö!etet: Hzlle dei Siids-.-.te. Sie ftrht zur .erwnng für Abhaltung r.Konzerten, . ?anz-?vänzben, PartieS ,c BefondcrS ist sie Vereinen zu empfehlen. COT Die schönste Wirthschaft in dn Stadt. Nur die h'strn Getränke werden der' adreickt. 3i afciwictrin l&i u ladet ein Otiö Schmidt. UNION BAKERS HOME No. 135 Ost Washingtsu Str. John Siessl, (genannt Campe) Eigenthümer. Nur die besten Getränke u. (Zigarren d'er ist aut fein Krmmt herein ! Mozart challe ! Heurv Victor. ' Das größte, schönste und älteste derartig clal In d Stadt. Die geräumige und ifsia tnrtwirfittf $ftflt fMt VfTftttMt. Ppe Injintitf nw 1"T ..... 'rw Q md Vrivaten ' zur Abhaltung vo BiUten, Zögerten und Persammlungen vnter lidera im edtnaunaen ir fertägnz Geschäfts 'Uebernahme. i i . . . ' . . Keinen Freunden und dem Publikum hieri mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke (Dlo und Noble Straße, übernommen habe,. und mich bemühen werde dikfeire zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestatten. Beste Getränke und Cigarren ic. Zu zahlreichem Besuche ladet ein - GoMeb QWardi, i5cke Obio und Noble Straße 13 Xh MCnmlAN GTREBT. Feine Brillen und Augenglase?. ' NDalteu K Cc. iZSndler in B aübvlz. Thur rnd Senfterrhmen, vchtndel, Latte. QU nU Oft OafhlrnUalU. 4UlIU

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