Indiana Tribüne, Volume 17, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1893 — Page 4
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Anna Wagner'S Prozeß. (Fortsehung.) Dr. Storch wird als erster Zeuge aufgerufen und von Anwalt Spaan noch einmal in'ö Kreuzverhör genommen. Er verschrieb der kleinen Mamie Kösters Champagner, weiß aber nicht, ob sie es erhalten hat. Zeuge war nicht mit Francis Reinhard bekannt. 2n der letzten Krankheit der alten Frau war Reinhard zugegen. Er schrieb ein Rezept aus, während man über daS Testament sprach. Das Testament wurde nicht in seiner Gegenwart aufgesetzt, aber er unterschrieb eS. Er kam zurück, nachdem daS Testament aufgesetzt war und nachdem man dci Frau von der Medizin (einem Subni trat von Bismuth und Laktopepton) eingegeben hatte. Dr. John F. Geiß, nächster Zeuge, machte eine AnalysiS deS ihm vom Co roner, Dr. Beck, übergebenen RattengiftS am 2. August 1893. Er erhielt nen guten Theelöffelvov davon, um davon eine qualitative und quantitative Analyse zu machen. Er lieferte die AnalysiS, welche der Ehemiker Dr. Latz herstellte. Das Pulve, enthielt über 50 Prozent arsenige Säure, Kohlenstoff und zahlreiche an, dere Ingredienzien. Der Theelöffel voll enthielt gegen 45 Gran Arsenik. Dr. Storch wird noch einmal auf dei Zeugenstand zurückgerufen. Von Anwalt Duncan wird ihm daö Testamen! der Mary KösterS gezeigt. Er erklär, seine Unterschrift als TestamentSzeucc für eigenhändig. Anmalt Duncan bringt daS Testa ment als Beweiömatcrial formell ei, und liest eS der Jury vor. Die Quint essen; desselben ist, daß Frank Köstere -öruder deS CharleS KösterS, alleinig? Erbe alles persönlichen und Gründet genthumS der Erblasserin wird. Daraus wiro ChaS. KösterS vor Anwalt Spaan als Zeuge aufgerufen Er erhielt eine Lot an der Union Slr. von seinen Eltern geschenkt, etwa eit Jahr vor dem Tode seines Vaters. Oer alte Mann war gewöhnlich be'
sr guter Gesundheit und noch seh' rüstig. 4 Monate vor seinem Tod, machte er sein Testament, doch sogi Zeuge, daß sein Gesundheitszustank samalS ziemlich prekär war. DaS Te'tament wurde um Mitternacht aufge setzt. Dr. Reyer behandelte ihn damals, Die Krankheitssymptome waren da nalS Abführen von Blut und heftige. Ragenschmerz. Er erinnert sich nick:! Saß sein Vater sich erbrach und sich übe, öurst beklagte. Nachher erholte er ich aber wieder. Auch seine Mattel befand sich stets bei guter Gesundheit. Um Abend da vom Coroner die Leichenschau über die alte Frau Kösten gehalten wurde, wurde A. Wagne, oon ChaS. Kösters nach seinen Schwiclereltern geschickt und verblieb dort die tanze Nacht. Am Abend der Er Kränkung der kleinen Mamie aß di, ,anze Familie frischen Limburger Käse. 'lber Niemand außer der Kleinen er krankte. George Grinsteiner, Leichenbestatter. 'esorgte die Bestattung der Claa ')kamie und deS Frank KösterS, balsa nirte aber alle drei Leichen nicht ein Zedoch bestrich er daS Gesicht der Clarv iösterS mit Mills Sz LacyS Balsami ungsflüssigkeit. Er gebrauchte etw Pint Flüssigkeit und ebensoviel be 'en Leichen der beiden andern. E veiß nichts über die Zusammensetzun er Flüssigkeit. ES ist Gift, ob es Ar enik enthält, kann er nicht sagen. Die listige Flüssigkeit befindet sich in Pint laschen, doch ohne Glftzettel. Zur Zeit dcS TodeS der Mamie oar eS sehr kalt, den eS war im ganzer Februar ja ziemlich frostig. Die Flüs igkeit gefror auf dem Gesicht der Leich 'er Mamie und deS Frank KSster?. ir bezieht die Balfamirungöflüssigkei manchmal direkt von Grand Rapid? nanchmal auch auS der Sargbandlvna ..'B. von Vonnegut. Die Flüsig'eil ird auf ein Tuch gebracht, auf dae Besicht gelegt und wenn die Flüssigkeü ch verliert wird sie erneuert. Dar 5uch wird jedoch abgenommen, wenr ne Leiche in den Sarg gelegt wird. Frink A. Uhl. Fleischer, wohnt in 'er Nähe beö ChaS. KösterS an der S Meridian Str. Er ist mit letzterem ,nd mit der Angeklagten bekannt. Am borgen deS 22 Mai war letztere ir i'e.nem Laden gegen 9 Uhr und holke xleisch. Gefragt, sagte sie, daß si aiijt auf das Picnic gehen wollte, weil i,r Vater erst kürzlich gestorben sei. Dr. Crnest C. Reyer ist seit 1885 oraktischer Arzt, vorgebildet auf dem Zndiana Medical College und einem Lollege in New Iork. Er war zeiteilig Arzt im Staatsirrenasyl und dat in Hospitalern Europa studirt. Er behandelte Frank KösterS vor seinem Tode. Er beobachtete als Krankheit. lymptome Erbrechen, Durchfall, Neroosität, raschen aber schwachen PulS and stetigen Durst, die bei Arfenikveraiftung vorherrschen. Er ist der Mei. nung, daß der Tod deS Alten durch Arsenik herbeigeführt wurde.
Anna Wagner war nicht zugegen
während er den alten Mann bebandelte, dock sagte sie später nach dessen Tode zu ihm, daß der Mann schon zu alt gewesen sei, wo einem leicht etwaS Menschliches passiren könne. Er behandelte auch Mamie KösterS. Er beobachtete starkes Erbrechen, schnellen Puls, doch kein Fieber, Schmerz in der Kehle und große Apathie. Das sind auch Symptome bei Arsenikvergiftung. Er fragte damals die Angeklagte und Chas. Kösters ob sich Rattengift im Hause besinde. Erstere antwortete, daß sich weder Rattengift noch Ratten im Hanse befänden. Er glaubt nach allen Symptomen schließen iu müssen, daß die Kleine durch Arsenlkvergistung starb. Er behandelte die Frau Clara Kö sterö überhaupt nicht. Er fragte nach oem Rattengift damals, weil er dachte, daß sie wahrscheinlich vergiftet. 2m Kreuzverhör. Er befindet sich seit 1835 in der Stadt mit der Unterbrechung eines dreijährigen Aufent halts in New Bork und in europäischen Hospitälern. Er ist kein Toxikologe, ooch wohnte er der Zerlegung von vcrgifteten Personen in Deutschland bei, oarunter befand sich ein Fall von Arse nikvergiftung. Er ist Familienarzt bei Rösters. Er berichtete die Todesursache oes alten KösterS als akute Dysmterir ( )iuhr) an daS Civilstandsregister. Er behandete den alten Mann auch schon vor seiner letzten Krankheit. Durst, Erbrechen und Abführen sind ruch Lymplo.ne in anderen Krankheilen. Hefnges Abführen ist z. B. ein Symptom der Dysenterie. Die bto dichteten Symptome allein würden nocd licht den Schluß rechtfertigen, daß Ar senikvergiflung stattfand. Rattengisl besteht bald aus Strychriin, bald aue Arsenik. Arsenik ist ein metallisches Ulkaloide sind vegetabilische Gifte. io$m (Leichen- oder Verwefungs liste) entstehen in organischen Kör ern. Er fragte die Angeklagte nacli ,,Rattengift", vermuthlich auch nack '-nrngh on rats". Er fragte auck Chas. Kösters danach, der antwortete. t: müßte nichts davon. Manche Alkaloide sind in ihren Wirkungen mit Arsenik verwandt, s, B. Colchicum. Bei dem Krank, eitsfall der Mamie beobachtete er kei, Abführen. Die Todesursache der Klei nen gab er standesamtlich als Törin Vergiftung an. Auch bei Arsenikvergiftungen sink die Symptome sehr dunkel. Er argwohnte damals Arsenikoergiftung unk fragte deshalb nach. Er glaubt nicht daß die Einbalsamirungöstüsngkeit ii den Körper dringt, kann es aber ich: positiv behaupten. Er glaubt nicht, daß Arsenik leichtin senKörper dringt, wenigstens nicht durch ie Haut, doch verbreitet es sich im Körper überallhin durch die Gewebe fasern. Doch ist seine Meinung nicht naßgebend, da er kein Sachverständier ist. Er konstatirte im Falle de, Nar-.'e KösterS Tozinvergiftung durcr .'erdorbenenKäse, nachdem er durch Be -ragen erfahren, daß kein Arsenik oder Nattengift im Hause sei. Hierauf, eS ist :lf Uhr, wird eine Ullen willkommene Pause gemacht. Der erste Zeuge hiernach ist Wm. A. Ärinsteiner, Bruder deS Geo. G. und sein Geschäftstheilhaber. Zeuge be ,'orgte die Leiche deS alten KösterS. Er legte daS Tuch mit der Flüssigkeit aus Jas Gesicht deS Todten. Als er den Leichnam in den Sarg legen wollte. iahm er das Tuch herunter, dasselbe var ganz steif, ob gefroren oder nicht, kann er nicht genau sagen. Er glaubt jedoch, daß eS gefroren war. Die Flüssigkeit kommt mit dem Gesicht und dem Mund nnd vielleich sann auch mit dem Speichel in Berüh. rung. Der nächste Zeuge ist Dr. E. M. Lisenbeiß. Er ist seit 8 Jahren in Indianapolis wohnhaft und praktischer Arzt. Seit 12 Jahren beschäftigt er iich mit analytischer Chemie. Er ,'tudirte auf eer Universität von D, Lauw. Zhm wurde Magen und etliche andere Theile der Clara Kösteiö in versiegeltem Glase zur Analyse abergeben. Er vollführte die Analyse tut der größten Vorsicht. Seine Ap parate wurden vollsländlich und peinlich gereinigt. Er fand Alsenik in allen !heilen, die er bekommen und nach 4 Methoden, deutlich und in einer Menge oon 3. 27 Gran. Das Arsenik wird bei Vergiftungen theilmeise von den Kranken durch Er brechen und Abführen auögestoßen. Der Magen war sehr entzündet. Er untersuchte auch den Magen deö Frank Kösters, den er in einem höchst entzündeten Zustande vorfand, mit äußerster Vorsicht und peinlich gereinig ten Apparaten. Er entdeckte eine große Menge Arsenik in dem Magen, nämlich 3.11 Gran, fodaß der Tod durch Arsenikoergiftung zweifelsohne herbei geführt worden sein muß. Auch in den Körpertheilen der Mamie KösterS fand er Arsenik in genügender Quantität, um positiv annehmen zu dürfen, daß Arsenik den Tod bewirkte. Er machte, wie er behauptet, in allen drei Fällen eine quantitative und eine qualitative Analyse.
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Kreuzverhör. Zeuge ist Chemiker und hat infolgedessen auch die T050logie (Lehre von den Giften und deren Wirkungen) studirt. Er praktiz,rte alö Arzt in Indianapolis seit 1888, zumeist in wundärztlichen Fällen. Er unterrichtete auch ein Jahr, lang in einem hiesigen medizinischen College in analytischer Chemie. Er hat während seiner PrariS in der analytischen Chemie 10 menschliche Mägen und .eine Anzahl Thiermägen analyfirt. 2n letzteren wieS er doö Gift nach, daS den Thieren vorher eingegeben war. Er untersuchte mehrere 2)iägen für den Coroner ohne Resultat, d. h. ohne Gift entdeckt zu haben. Er machte auch die Analyse im Jennie 5arr Prozeß. Mlt Ausnahme eines menschlichen MagenS, den er im College analysirte, machte er die Untersuchungen aller Mägen während dieses ZahreS. Hier wird die Sitzung auf den Nachmittag vertagt. Feiertasraten. Die Monon Bahn verkauft für die Feiertage Ercursionötickets nach allen Ülätzen an threr Bahn, sowie an der . H. & D.. Banoatm, 3. D. & W. and Wabasd Bahn. Der Preis für öin- und Rückfahrt beträgt ein und -in Drittel des Preises einer Fahlt. TicketS vom 23. bis 1. Januar incl. für die Rückfahrt bis 2. 3an. 3. D. B a l d w i n, D. P. A. . Vrundeigtb.Nebsrrragnngen Indianapolis, 13. Dez. '93. gerichtet durch die Alex. Meyger Gründet genthumS Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Vennivlvania Str. Lucreta Lathrop an Wm. Elder,Lot l in McVey'ö Sub., Fletcher's 2. örookside Ad. $2500. Elizabcth Weillemann an Minnie Zmall, Lot 19 in Miller'S Sub., in Lajen's Springdale Ad. $150. Andrew Caldwell an 3ame? Caldw?ll, Theil südmstl. i, See. 23, Tp. 17, R. 3. $500. Stokely Bragg an BrydonTennant, Äst 71, Fletcher's Woodlawn Add. $325. Robert Petrie an Nancy Lund Lot 3l, Pettibone k Richard'S Highland stiin Ädd. t2Z5. I Derselbe an Sarah Moore, Löt 31, Petttbone & Richard'S Highland Home Add. $2650. Frederick Ballwez an Julia Wachstetter, Lot v, Ballweg & Co.'S Sub. oon Theil von Outlot 120. $600. Arthur H. Darling an Zoel A. DyneS, Lot 67, Floral Park Addition. $450. Elizabcth M. Neid an CharleS Brown, Lot 1, Mason'S Subd., Dansorth'S Subd., Outlot 171. $3500 Uebertragungen 9; Gesammtwertd derselben $13.525.')0. .. $100 Belvbttuna.: $100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß es wenigstens eine gefürchtcte Krankheit giebt, welche sie Wissenschaft in all' ihren Stufen a heilen im Stande ist; H'll's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Constitukionekrankdeit eine constltutionelle ekandlua. Hall's Katarrh'Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Obersläcken des Systems, dadurch die Grundtage der Krankheit zerstörend und dem' Patienten Kraft gebend, indem sie die Constitution deS KörverS aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Pertrauen ;u ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall an bieten, den sie 111 kuriren verfehlt. Saßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adresure: I. Ebenen KC 0.. Toledo. O CO Verkauft von allen Apothekern. 75c. Ein neuer republikanischer Clnb. Gestern Abend organisirte sich in der Columbia Halle ein neuer republikanischer Club mit 35 Mitgliedern. Der Name ist Columbia Lincoln League Club". Die Versammlung "soll an jedem Freitag Abend abgebalten werden. Die Beamten sind : Präsident. P. 3 Kelleher; -Sice. Präsident, F. P. Noble; Finanz - Sekretär, E. 3. Albrecht ; Korr -Sekretär, V. S. Wattk; Schatz. meiste?, 3. V. Brown. Zu Weihnachtsgeschenken empfiehlt Wm. Mucho, Ecke Washington uno sle JerlkN Str. lerne elbt em. kortirten langen und Meerschaumvkeiden, Eigarrenspitzen, Schnupftabaks- ' oosc iu f. . 1
sind die Leute, welche in Indianapolis wohnen, wo sie
Crackers, Neue Klagen. Wm. H. English hat gegen George und Fannie Daupert eine Hypothek von tzI000 eingeklagt. Henry T. Nolting gegen Priscilla Knight u. A. Klage für $14.7 für Straßenverbesserung. Home Brewing Co. gegen Feist & Ami et. Klage für $160 und $125. Die Ereenleas Turntable Mfg. Co. ist von verschiedenen Klägern im ganzen auf $5118 l4 oerktagt worden. Ephraim Pretzfelder hat George A. Bocckling auf $3200 Schadenersatz wegen Uebervorlheilung bei einem Grundstücksverkauf verklagt. Chas. F. Aoungertrann gegen die CitizenS Str. Ry. lo.; Schadenersatz klage für $10,000. Der Kläger wurde vor eintger Zeit an der Ost Washing ton Str. von einem Motorwagen auS seinem Wagen g'schleudert. W. H. Baker gegen die Lake Erie & Western Ry. Co.; Schadenersatzklage für $o000. Klager war ein Switch man" für die Gesellschaft und wurde durch einen Fall von einem schlechten Trittbrett einer Rangrrmaschine ver letzt. Gine rücke von Llgat. In dem an Naturwundern reichen Arlzona lst von emem Beranzerks-Jn genieur, der im Auftrage eines ConsorttumZ von Capltallsten ausge dehnte Jnspectionstouren in biZher wenig bekannten Minendistricten unternommen hat, eine natürliche Brücke entdeckt worden, welche in ihrer Art einzig lern durfte. Dieselbe über spannt ein 43 Fusz breites Canon und besteht aus ernem agattsirten Baum stamm. Der Stamm variirt von drei oi5 vier Fug trn Durchmesser und zeigt an allen Stellen, an denen die Rinde abgebrochen lst, dre dem Agat und Jaspis eigene Färbung. Für das bloße Auge schon erscheint das Holz wunderschön, allein die volle Pracht der Färbung tritt erst unter dem Ver größerungsglas vollständig hervor. Die Entstehung dieses Prächtigen Na turwunders wird von dem vorerwähn ten Bergwerks-Jngenieur in folgender Weise erklärt. Vor langer, langer Zeit wurde der Stamm in Folge rr gend eines Naturereignisses umgebro chen und sank in den Triebsand eines starken Stromes em, bis er schließ lich in demselben vollständig eingebet tet war. Im Laufe der Zeiten würde der Triebsand zu Sandstein, während das Holz successive verschiedene Sta dien der Versteinerung durchmachte, bis es ein massiver Agat-Vlock wurde. Später wusch und fraß daS Wasser die Sandsteinmassen fort, bis das 43 Fuß breite Canon gebildet war. Die wie Feuerstein harte Masse des agatt strten Stammes widerstand dem zer störenden Wasser, das sich seinen Weg durch den weicheren Sandstein mit schier unwiderstehlicher Gewalt ge bahnt hatte. Auf der einen Seite deS Canon sind volle 50 Fuß des agatt strten Stammes deutlich erkennbar, während das andere Ende in dem Sandstein liegt und ohne Sprengung des Felsen nicht blosgelegt werden kann. Die (Seschäkisfrau. Von Zeit zu Aeit hören wir von Krauen, welche umfangreiche Geschäfte erfolgreich leiten, als ob das eine ganz neue Erscheinung wäre. In Wahrheit kzat die Frau ihre Fähigkeit, geschzftlich thätig zu sein, schon langst bewles.n und die Amerikanerin hat darin nickt die ?ihrana übernommen In Frankrei5 ist die Betheiligung der Frau am Geschastsleben eine viel ve deukndere als hier und war es schon, als in den Ver. Staaten die Geschäftssrau noch eine ganz unbekannte Größe war. Ueberhaupt hat in Europa die Frau dadurch, daß sie sich im vollsten Sinne des Wortes als Anstand des Mannes betrachtet, auch am Geschäfts leben thätig theilgenommen, ganz be sonders im Kleingeschäft. Die Ame rikanerin überlaßt die Sorge um das tägliche Brot dem Mann; wenn sie überhaupt selbst thätig ist, so will sie auch selbststundlg sein und die Früchte ihrer Arbeit gcnieß:n. Sie beabsichtlgt also, sie? d2m Gelderwerb nur ms zu ihrer Vcrhrathung zu widmen; wenn sie es späte? noch th.:l. so schieht das fast nur unt:r -bm Druck der Nothwendigkeit, nicht aber, um dem Manne zu helfen. Die Folge davon ist, daß wir unter dcn Gingewanderten viel mehr tüchtige Geschästsfrauen.wie man zu sazen pflegt, finden, als unter den eingeborenen Amerikanerinnen, obgleich die Letzteren in weit größerem Maßstabe in Geschäften thatig gewesen sind. Die paar Jahre, die ein Mädchen als VerZäuferin in einem Modemagazin oder plS Stenographistin in einem Bureau zubringt, tragen eben nur sehr wenig ?u ihrer Erziehung als Geschäftsfrau bei, während die Mitglieder einer Farnilie, welche dem Vater bei der Führung eines kleinen Geschäfts helfen und an seinen Plänen und Sorgen 'teilnehmen, gleichsam unbewußt sich jganz bedeutendes Gesch'äftZ?erständ. mb erwerben. Dieses Verständniß ist nun nicht nur für die Frau von Werth, welche dem Mann in seinem Geschäft hilft, sondern für jede Hausfrau. Um einen auch nur einigermaßen umfangreichen Hguöbalt leite, um die Arbeit ri&-
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