Indiana Tribüne, Volume 17, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1893 — Page 2
Sttdwna Tribüne
$ Ersezeint füglich und Sonntags, Die tZgllche Tribür:?- koyri durch den Träge, 12 Set3 per Ooche, die ConntlkgS'.Tribüne" l Zenti perWoiüe. Beide zusammen 133entS oder 55 Cent perMonat. Per Post,zeschickt tn Vor, euibezahlung V per Jahr. Office : No. 18 Süd Nlabama Str. Jnlanavolis. nd., 14 December '93. UilMontn für Missionen. Die riesige Summe von 3,500.000 Dollars haben die PreZlt;r'aner. CongregarioUstm, - M'lo'stcn. Baptisten und pi'copalian.'r d:? 23er. Staaten während ihres legten EeschäftsjahreZ behufs Bekehrung der beiden in fremden Ländern verausgabt. An der Spie der MissionZthätiakeit standen, fo weit die verwenbeten Summen in Betracht, kamen, die : Presbyterianer, denn die Arbeiten nr ihren MissionZfeldern kosteten nicht weniger als $953,882.36. Außerdem verschlang das heimische Departement, dessen Hauptquartier sich an d?r Fünften Avenue in New Iork befindet, das hübsche Sümmchen von $30.200 für Gehälter u. s. w., im Ganzen dttrugen also ihre Ausgaben $1.003.124.60. Die Einnahmen waren aber noch bedeutender, denn dieselben beliefen sich auf $1.062,045.45. Von dieser Summe waren nur $133,543.61 aus Vermächtnissen geflossen, der Nest ist wahrscheinlich durch Collectm aufgebracht worden. In dem lauscr.den Geschäftsjahr werden ihre Einnahmen aus Legaten sich voraussichtlich bedeu leirt höher stellen, denn die Verwaltung der presbyterianischen Minionen hat in einem sehr bedeutenden Erbschaftsproceß, in welchem c3 sich um Hunderttausende handelte, soeben ein obsiegendes Erkenntniß erstritten. Der verstorbene David Jngalls von Springville, Erie County, New Fork, hatte von seinem Vermögen im Betrage mn $300.000 den Presbyter! n:rn für fremde Missionen $150.000, für heimische Missionen $200.000 und für Unterstützungszwecke $50.000 vermacht. Seitens der drei Schwestern wurde das Testament angefochten und zwar unter dem Vorgeben, daß nur ein Verrückter die Hälfte feines ganzen Vermögens für Missionen bestimmen wird. Das Gericht war anderer Ansicht und die Testamentsvollstrecker Jngalls' werden den Presöyterianern demnächst die stattlichen Sümmchen auszufolgen haben. In sehr liberaler Weise sorgten auch die Methodisten für ihre auswärtigen Missionen, denn dieselben kosteten ihnen ca. $373.730; gröber waren cber ihre Ausgaben für heimische Missionen, nämlich $701.230, sie verwendeten also für Missionszwecke $1,275,000. Die ihnen ausbezahlten Legate betrugen nur $72,436.37, dcch haben sie noch ein Vermächtnis von William Eollins von Broklyn, N. im Betrage von $100.000 zu Gute, das ihnen erst nach Jahresfrist ausbezahlt werden wird. Die Missionsgesellschaft der Methodisten zieht übrigens bedeutende Einkünfte aus dem Annuitätengeschäft. Ueberall gibt es bejahrte Leute mit beschränkten Mitteln, welche auf die Dauer der ihnen voraussichtlich noch beschiedenen wenigen Lebensjahre sich eine größere Rente verschaffen, indem sie ihr Capital in einer Annuität anlegen. Machen sie eine solche Anläge in einem Missions fonds, so kom- , men ihre Dollars, ihrerMeinung nach, schließlich dcch den Heiden zu Gut und daher blüht dieses Geschäft der Methodisten - Missionsgesellschaft. das übrigens auch andere ähnliche Körperfchaf ten betreiben, und trägt reiche Früchte. Die Congregationalisten stürzten sich in ihren Ausgaben für die Bekehrung der ausländischen Heiden während ihres letzten Geschäftsjahres sogar in ziemlich bedeutende Schulden; ihre Einnahmen betrugen $679.235.94, die Ausgaben dagegen waren um $33.318.73 höher. Die ihnen in Vermächtnissen gemachten Zuwendungen erreichten die Summe von $146,739. Haushälterischer als die Congregationalisten wirthschafteten die Baptisten, denn ihren Einnahmen im Betrage von $728.645.30 standen nur Ausgaben von $674.910.27 gegenüber; ihre Legate beliefen sich auf $41.244.37. Im Verhältniß . gering waren die Missionsausgaben der Episcopalianer. Einschließlich $9.363.97 an Legaten vereinnahmten sie $237.493.30 und diese Summe wurde nicht ganz von ihren auswärtigen Missionen absorbirt. Welche Früchte die in den Ländern der Heiden belegenen MissionZfelder, welche mit so riesigen Geldsummen gedüngt worden sind, getraczen haben, ist leider aus der Zusammenstcllunz der Berichte nicht ersichtlich. Leiden eines Barometers". Es ist eine boshafte Verleumdung, daß der Staat Connecticut luir hölzerne Muskatnüsse- und h"lzerr.e Schinken- erzeuge.wie ihm von Alters her nachgesagt wird. Er bringe vieles Ander? von besonderem Eutr und Interne hervor, u. A. auch ...ne Fülle merkwürdiger Menschen - iA-g-.mle, die theils als Einsiedler, theils inmitten der Civilliat?: hallen. Zu ihncn gehört auch das unglückliche wandelnde Baron-eter, über welches mau neuerdings eizählt: . In der Gegend, welche man Partridge Run nennt, sechs Meilen nörd lich von Hadlmne, führt schon seit 35 Jahren Oswell Powell im Gehölz ein Einsiedlerleben, seltsamer Art. Selbiges ist ihm durch einen dummen Streich aufgezwungen worden und mag .manchem Andern . zur Warnung dienen' Als Powell etwa 23 Jahre lt, ein wohlhabender Landwirth und seit zwei Jahren sehr glücklich . verheixaiftei wgr. da führte ihn sein Nnltern
elneS TageZ auf eine 'Eounty Fair". Dort war in der Fakiren-Ecke auch eine jener elektrischen Batterien aufgestellt, an welchen Jeder versuchen kann, wie viel Elektricität er aufzunehmen im Stande ist, und die, damals noch nicht so gewöhnliche Attraktion, machte riesige Geschäfte. Ein Freund Powells wettete, daß er mehr elektrische Kraft aushalten könne, als dieser.und trat an die Maschine heran, um es zu beweisen; er brachte die Nahel am Zifferblatt auf 320. Powell wurde leidenschaftlich, riß den Rock ab, faßte die beiden Griffe der Maschine und ließ sich mit Elektricität laden. Der Zeiger rückte 80 Punkte weiter, aber Powell, trotzdem er schon ein jammervolles Schauspiel bot, hatte seinen Freund noch nicht genug übertrumpft und schrie nach stärkerer Ladung. Er erhielt sie und brachte den Zeiger bis 410, dann aber machte er einen Sprung hoch in die Lust und stürzte auf den Rücken schwer nieder. Seine Thorheit hätte ihn beinahe getödtet. Mehrere Stunden war er betäubt, doch erholte er sich wieder..- :
Aber keine sechs Monate darnach'? war großes Leid , in Powells Heim. " Seine Gattin verließ ihn und weigerte sich, länger mit ihm zu leben. Sie erzählte, Powell sei ganz gut zu ihr, aber er habe ein Etwas an sich, das sie zurückstoße, und diese seltsame Macht scheine immer stärker zu werden. So sehr Powell auch seine Gattin liebte, machte er doch keinen Versuch, sie zu-! rückzuholen, und er erklärte seinem ' Schwiegervater gegenüber, er könne ihr keinen Vorwurf machen; seit jenem Unglückstag, an welchem er die Hände an die elektrische Maschine brachte, habe er sich nie wieder als sich selbst gefühlt, und seine Noth werde immer größer. Ohne Zweifel hatte sein Nervensystem bedenklich gelitten. Es wurde nun alle mögliche ärztliche Hilfe in Anspruch genommen, und Powell ließ es sich schweres Geld kosten, um wieder zu werden, was er j war, aber vergeblich! Die abstoßende ' Macht in ihm wurde so schlimm, daß sogar das Vieh vor seiner Berührung zurückschrak. Seine Gattin wurde schließlich doch veranlaßt, wieder zu ihm zu ziehen, aber die Beiden benutzten verschiedene Wohnräume. Dieses Leben dauerte drei Jahre. Dann zog es Powell vor, überhaupt nicht mehr in der Nähe seiner Gattin und anderer Bekannten zu sein. Er baute sich am Partridge Nun ein Einsiedlerhäuschen, und dort führt er i ?ch heute ein qualvolles, allerdings für die Bewohner der Umgegend nicht ganz nutzloses Dasein. Sein Zustand macht ihn zu einem unfreiwilligen Laubfrosch", einem beinahe untrüglichen Wetterpropheten. Alljährlich während der HeumacheZeit kommen die Landleute zu ihm und ziehen ihn wegen des Wetters zu Rathe. Da er dasselbe sozusagen vorher in seinem unglücklichen Körper hat, so sind seine Prophezeiunzen fast niemals unrichtig. Die sommerlichen Besuche der Nachbarn wurden ihm aber schließlich so lästig, daß er aus den Gedanken verfiel, einfach an einem Baum in der Nähe des Weges regelmäßig Wetter-Bulletins" zu kleben und sich alle persönlichen Besuche fortab zu verbitten. Die größten Schmerzen hat Powell vor einem Gewitter zu erdulden,'' und dann fleht er manchesmal, daß ihn der Tod von seinen Leiden erlöse. Mediunen sind völlig einflußlos auf .ihn; selbst die stärksten bekannten mediciniscben Beruhigungsmittel nützen ihm nicht mehr, als wenn es ebenso viel Wasser wäre. Nur eine Erleichtenrna gibt es für ihn in feinen Anfällen, nämlich: seine Hände auf Katzen zu legen. Er hat sich denn auch massenhaft mit den miauenden Hausfreunden umgeben, die er, so oft er Schmerzen kommen fühlt, beständig streichelt. Diese Thiere scheinen die Abneigung gegen seine Nähe nicht zu theilen, sondern im .Gegentheil ihm sehr anhänglich zu sein. Von der Hühuersprache. Eine interessante Studie veröffentlicht Professor Asger Hamerik, Tirektor des Baltimore? Peabody'sch:n Musikconfervatoriums und hervorraSender Componist norwegischer Symphonien, über Hühnersprache". Ich habe, schreibt er, mit besonderer Sorgfalt das Krähen der Hähne studirt und unter mehr als 100 Beispielen gefunden, daß noch keine zwei gleich krähen. Das Krähen dauert 3 bis 7 Sekunden, und diejenigen Hähne, welche sich weiter ostwärts befinden, haben stets das letzte Wort". Es besteht offenbar eine Art Telegraphirft)stem mittels des Krähens unter ihnen. Im Allgemeinen wird siebenmal gekräht, in Abständen von je 10 Sekunden. . Wenn aber die Hähne durch irgend. Etwas erschreckt werden, sowie auch nach dem Fressen, krähen sie einige Minuten lang. Daneben aibt es noch andere Variationen, z. B. nach einem Kampf. Alles in Allem, habe ich ein sehr entwickeltes System in diesen Zeichen gefunden. Das Hühnervolk ist das geschwätziaste der Welt und hat eine cusgebildetere Sprache, als Viele glauben. Wenn ein Huhn allein ist, plaudert es nie, obwohl es vielleicht zum Zeitverlust ein Liedchen singt. (Jeder Kenner kann zwischen Beiden unterscheiden.) Sobald es aber mit einem anderen zusammentrifft, geht die Unterhaltung unfehlbar los. Auch liabe ich gefunden, daß die Hühner ein feineres Gehör für den Unterschied von K o n s o n a n t en besitzen.als für den von Vo kalen Ich hatte u.A. ü junqe Kotschinchina-Hühner, denen ich die Namen Pote. Pete, Pat, Pit und Pot gab. Wenn ich sie mit Namen rief, pflegten sie sofort zu kommen; aber wenn ich Pete" rief kamen auch andere mit jedoch stets mit Ausnahme von Pot"; dieser kam nur auf seinen eigenen Namen und erschien nie, wenn ich z. B. die Konsouanten . umstellte und,, Tov" tkK
Ruf .Pit". .Pt oder t" attx die Konsonanten durften nicht geän.
'".nr ? 5i in nunnai uuu uu ucu cal vn-rSsn fc Mfin haben keine Geruchsn tCl, r.fcr na.r;int, l C: M - , d iK . LIKKü't V . ( Ich habe auch gefunden, daß sie zwischeu Weißen und Farbigen unterscheiden können, und ohne Scherz kann ich versichern, daß sie gegen Letztere eine besor e Abneigung haben. ' As m7. r"ki : fltlVÜiA :nnont belauft sich auf jährlich $y O) I Vermont 000,900. VonallenSelbstmordverr t l . rn it Tl.? uqzn weroen ö Procenr outen )ei-. stesstörung verursacht. Die kleinste Münze der Welt ist der chinesische Gafh" im Werthe von einem Zehntelcent. Genau 360.933.211 Vassagiere beförderten im veraanaenenJahre
die amerikanischen Eisenbahnen. 1872 kam Dr. Hoffmann nach New Der große W. K. Bande r. Vork.prakticirie jedoch nur wenige Mo, bilt spielt täglich seine Partie Poker, nate als Arzt uno erhielt 1877 eine und 'da er $100,000.000 .werth" ist, Stellung im Schulwesen.-' Am 13.kann er einen Verlust bis zk 76 Cents Juli 1831 erwählte ihn der Schulrath' ganz gut ständen-. zum Hilsö-Schu.dlrector und diese Gin NZZsn,nn In o in . S:elle rjat in 'der zufriedenstellend-,
rence in Kansas liefert einigen seiner . Kunden schon seit siebenundzwanzia Jahren die Milch und hat in dieser Zeit bereits fünf Michwägen verbraucht. Der Oberstaatsanwalt von Illinois, Moloney, ist der Ansicht, daß, wenn die Staatsgesundheitsbehörde eine Verordnung veröffentlich hat, wonach Kinder geimpft sein müssen, ehe sie dem Schulunter richt beiwohnen dürfen, es die Pflicht der Schulbeamten ist, der Durchführung der Verordnung ihren Beistand zu leihen, und daß solche Beamte für den durch Ausschließung nicht geimpfter Kinder aus der Schule entstehenden Schaden nicht verantwortlich sind. Nach langem verzweifelten Kampf in den Gerichten haben sich die Vollstrecker des Jay Gould'schen Testaments nun doch veranlaßt gesehen, die Steuern auf persönliches Eigenthum zum abgeschätzten Werthe von $10.000.000 mit einem Eheck von $182.000 zu bezahlen. Allerdings geschah es nur unter Protest, welch?: den Steuercommissären, dem Eomp'troller und dem Mavor in leaaler ??orm unterbreitet ward, und nur aus i dem Grunde, um nicht schließlich auch inoch den Äuschlaa. welcher, dem Gcsen emäß, auf alle Steuern g?legt wird, . ht erst nach dem 1. Dezember bezahlt . !werden, zahlen zu müssen. ! Neulich Abends hat der frühere Schuldirector des kentucky'schen County's Jefferson, Abner I. Smith, ein früherer Sachwalter in Louisville, in der Umgegend von EastWood, seinen Schwager S. W. Dun can durch einen Schuß schwer, aber anscheinend nicht lebensgefährlich verwundet. Duncan ist mit Smith's CZrhYnttttr htTfi?rntfiif und walint nnk einer Farm seiner Schwiegermutter tnntihnrhn ZNesikuna. wäbrend
Smith im Hause seinerMutter wohnt. Warzen Bande m Eghpten. Zwischen den beiden Familien bestand Bei Anwendung der gebotenen Vorschon seit langer Zeit Streit und Ha- ficht, das ist vornehmlich die Emhoder. der schließlich den Mordversuch lung von Referenzen vor Entrirung auf Duncan zur Folge hatte. i der Geschäftsverbindung, kann man hTr r tX witn 9lr'f k st ' leicht sicherstellen, da die Mitglie In der Stadt New York ist bcr dieser unter dem Namen der eine Aenderung in den Bestimmungen, schwarzen Bande" bekannten Assowelche die Anstellung von Lehrerinnen der gebrauchten Sorg alt in den öffentlichen Schulen regeln, vor. in Mischen Handelskreisen dem Na-
ÖCHvmuicii wmn. Jijiv iicuc i iiiiij in steht lediglich darin, daß die jungen Mädchen noch eine zweite Prüfung durchmachen müssen, nachdem sie hun dert Tage thatsächlich unterrichtet haben, ehe sie die Anwartschaft auf An stellung erhalten. Diese zweite und neu eingeführte Prüfung beschäftigt sich nicht mit dem Wissen der Candidatinnen, über welches schon die erste Prüfung hinreichende Auskunft gibt, sondern nur mit ihrer Fähigkeit, Un terricht zu ertheilen, d. h. ihre Kennt, nisse auf die ihnen anvertrauten Zög linge zu übertragen. rnS Z P?ft Ll Jnl Z 8" .Ä? JÄ? " ... fr. h c . eil otiuu( im -ciynitii yuuuui, uivtai er dieselben verschiedenartig fütterte und Vorrichtungen traf, welche eine genaue BeÄ.chwng, des wHlnden Körpergewichts, der Ausscheidungen u. s. sTt;. ,,nh nnr oer Äus cyeiounaen u. , Was ganz und gar ExperinientZn. daS ist , über die Frage, b , " " n - -neu ist an seinen d:e Untersuchung über die Frage, es vortheilhafter ist, das für den Tag bestimmte Nahrungsquantum auf einmnt nSr h.rtftsf z?, n1mn 5?ä Resultat der Adrian'schen Veobachtun'gen lieferte den- Nachweis.' daß die "r-- ' ..-,....". .
I bestmögliche Ausnutzung der Nahrung ' ua,zu?ua. um u.a) in oersrl- ! dann erfolgt, wenn dieselbe in vier 'stz . Luft der Berge zu erholen. Neu.
Portionen getheilt, mit mehrstündi-' gen Pausen dem Körper zugeführt wird. ' ' - n " ' r r i i Uh"n wuroe, fand, neulich Abends vor. d.er l'Wboro in dem südlichen.Theile 'des EountyCläy in Jndiana eine Schlägerei statt, wahrend Elder
. t f . , . .A I r. ..r Dinsley m derKirchene ErweckMs- i schaff bot. Äm Morgen fand man versamMuna. abhiel. Um- dem sto. Schweinburg, .nuf ' dem . Boden des !"! BalkönZ hinqestreckt-todt.' Er war. trat Dinsley aus der Kirche und pru- man'vermuthet.'von einemSchwä & Ri? ?Ur"rSrr "S? ch:ansall .faßt. ohnmächtig-zusam-Wood weidlich durch, well dieser Miene znenaestllrzt und. in. der. kalten Win-
aemamr riane, ron mn einem- ?ioae zu schlagen. Der ziemlich reiche Vater des Geprügelten nahm sich. seineZ Sohnes an und verklagte den streitbaren Mann GotteS wegen Mißhand. lung. Seiner nachdrücklichen Vertheidigung ungeachtet wurde Dinöley Wx,Ut zkat an in j.ldbnk, wi zweiunddreißiq Dollars verurtheilt Sein Vertheidiger legte gegen das Urtheil auf der Stelle Berufung ein. v. - , &;ffM. M Dr. Paul Hoffmann, der f,;.;;. Mui.(s:iyu ; luuuiuuiiufc iu ii'vwuiiuvt ii
w?"' Genres, nur größer und reichhaltiger. d-9XlfmU! veranstaltet werden. Für das Jahr JZyiU -tt . eine., weite Ausstellung
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l . fV.rlrnLVriiWfX,7w,,;''' 1895 ,isl , eine . weitere. Ausstellung ?.rb rw,Ue m Leipzig ge. A'Jlll ,r3$ Ä? MrLS plant und in Koburg will man in demselben Jahr eine LandeZausstel. ta $?i Wels hochbegabte Mannes. zurErobiäinakitSerlläru. deZ ' , !" . . .
V. f!n KTrnfl mit tintmn n
. .. ' . Im M fett 3n dem wchulwe. st" flbme 6 MtmcUimt vlll UCUCUlCllUtv miiuiuu, uuv utmeisterte außer der englischen, fran zoslschen, ttalttrmuieri und den: chen Sprache auchJapanisch, Chinesisch und Malayisch, sondern er Selas; auch eine ausgedehnte Kenntniß der Musik. Dem in den Schulen eingeführten Handfer-tiakcits-Untcrrichte widmete er seine ganz besondere Ausmecksamkeit und i hauptsächlich ihm ist th zu verdanken. ' dak die EraeonMe d:eses Unterrichts fo außerordentlich zufriedenstellend s"". Hoffmann wurde' vor ünfzig . hren in anzig geboren. Er er j ein? irnflickie Locbilduna in seiNaterstcdt und sludirte in Asrlin I Medicin. Als zuttge'c Arzt machte er ausgedehnte Reisen, pralticirte längere Zeit in Ehi.ia uno Japan, machte meh. rere Reisen auf Wülfischfahrern und war Jahre hindurch der Leibarzt de Rajah von oi;oie, der neuerdings so viel von sich te'crti machte. Im Jahre sten We.se auög.sulli Vom Auslande. Für das Jähr 1895 wird in St. Petersburz ein Congreß der Goldindustriellen und eine internationale Goldausstellung geplant, für welche die Amerikaner bereits ihre Betheiligung zugesagt haben. Zu der Ausstellung sollen auch Fabrikate von Platina, Aluminium, Nickel, Bronze u. s. w. zugelassen werden. Die Organisation der Ausstellung hat die kaiserlich russische technische Gesellschaft übernommen. Professor Heyden au 3 Königsberg hat im All-nsteiner Kreise in Öst-Preußen ein großes Gräberfeld. anfchnnend aus dem fünften Jahrhundert, aufgedeckt. Nach den vorgefundenen Urnen kann man auf dreihundert Beisetzungen schließen. Die Urnen - enthielten 153 Stuck Schmuckgegenstände aus Eisen und Silber, deren Beschaffenheit auf ihren Ursprunq aus der oben angegebenen Zeit schlxßen lassen. Das unheimliche Gespenst, Grippe, wüthet im alten Vaterlande wie in der neuen Heimath. Aus Königsberg. Ostpreußen, werden zahlreiche und schwere Erkrankungen gemeldet, da ,. sie meist mit LungenEntzündung verbunden sind. Auch in der Kreisstadt Verent sind zahlreiche Erkrankungen an Grippe zu verzeich nen und ebenfalls herrscht die Grippe in vielen Orten Oberschlesiens und verläuft vielfach tödtlich. Das Seminar in Ziegenhals wurde, weil 70 Schüler erkrankten, geschlossen; die transportfähigen Schüler wurden in ihre Heimath gesandt. ' Die französische Handelskammer in Alerandrien veröffentlickt in ibrem legten Bülletin bemerkenswerthe Mittheilungen über betrugrlsche Geschaftspraxis vie der A fi.iin f?nv W 9 m W Mangel an Fleiß kann man den Mitgliedern des englisch: Parlaments nicht zum Vo:wurf ma chen. Das Unterhaus hielt bereits vor einigen Tagen seine 177. Sitzung im Laufe dieses Jahres. Da die Durchschnittsdauer der Sitzungen des Unterhauses neun Stunden beträgt, so ist das eine sehr respektable Leistung. Die Zahl von 177 Sitzungen in einem Jahre ist bisher noch nie erreicht worden; im Jahre 1833, hielt das Unterhaus 176 Sitzungen, was bisher das Nonplusultra darstellte. Die Durchschnittszahl der SitzunM I n einem Jahre schwank, zwischen,120 i 130 ,r . . r,. ..?n. rxK nr d? ' im u t o,ri v W.eir u Keltenbaq be. Jschl wurde ' 21, Jabre alte E,rnst Schemburz ,n Wr , e ranllcher ma lf V v cirif V Wien in Keltenbaa, bei Jschl wurde Mann, der feit' Jahren schon mit seinen- Eltern- und Geschwistern 'zum Sommerausenthalte -m der erwähnten : cn'.ir- etjct . .e c ?ma l" iuic, i.t Sc,uu. . Vor einigen agen kehrte er m aiz . imig: vro:m . burq zum, Gärtner der ihn vor dem Schlafengehen bediente, der. Mond ' scheine so schön, er wolle noch auf den VaNon gehen. Der Gäitner' verließ ,ms-w inr,ni m? f?A f den Balkon, von welchem -aus sich in )erThat ein entzückender Ausblick auf die Mondbesch.ienene -Lümterland' ternacht erfroren. Der Vorfall erregt im Kurorte, großes Aufsehen. . . . In Thüringen her rscht das'Ausstellungsfitber. Nachdem in diesem Jahre eine Thüringische Jn dustrie, und Gewerbe-Ausstellung - in Erfurt -stattgefunden hat,.' dtt -mit' einen rechts unerquicklichen - Nachspiel.' u?ter den Prelspchtern,und einem De-, Wt Zu Ende, gegangen ist, 'M . im nächsten Jahre schon wieder, an dem rZL rtlx":J-M..n.rt.:-:ts.' '.i'..!!1
Erbprtnzcn ränsalten. Natürlich werden die Gewerbetreibenden bei diesem Uebermaß ausstellungsmüde, und so haben denn schon in Erfurt die Schuhfabriken die Betheiligung an dem Unternehmen für nächstes Jahr abgelehnt. Ebenso konnten sich die . Lampenindustrie, die Brauere'en und die Gärtnereien nicht für den AZisstel-, lungsgedankcn erwärmen. Nun denke man sich eine Ausstellung in Erfurt, der Gartenstadt, ohne entsprechenden gärtnerischen Schmuck! Der Plan des Äusstellunascomites. auswärtiaeGar-
tenfil Ersa! tensirmen heranzuziehen, dürfte einen Ersatz kaum bieten können. I ine entsetzliche Blut-' that hält die Bevölkerung von Chaskioj (Südbulgarien) in großer Aufregung. Eine organisirte Bande, bestehend aus türkischen Fiakerkutschern und Kartenspielern, die sich mit einigen Bulgaren verbündete, hielt sich, mit Revolvern und Messern bewaffnet, bei hellem Mondschein im Hinterhalte verborgen, als eine aus fünf Offizieren bestehende Gesellschaft aus dem Madschoff'schen Kaffeehause auf die Straße trat. Als die' Banditen der Offiziere ansichtig wurden, feurten sie ihre Revolver geg-n dieselben ab ; die Offiziere stürzten sich mit gezogenem Säbel auf ihre Angreifer, es entspann sich ein fürchterliches Handgemenge, in welchem einige der Banditen verwundet wurden, die anderen suchten sich durch die Flucht zu retten, feuerten jedoch im Rückzüge unausaesekt auf die Offiziere. Zwei der Letzteren fielen getroffen zu Boden, zwei Anderen gelang es, obzwar schwer verwundet, zwei der Banditen zu ergreifen. Einer derselben, Sulejman, der den hartnäckigsten Widerstand entwickelte, wurde an Ort und Stelle durch Säbelhiebe zerstückelt; von den Banditen wurden drei schwer verwundet. Von den Offizieren blieben Lieutenant Pannoff und Lieutenant Zwetkoff todt auf dem Platze ; Lieutenant Gineff ist lebensgefährlich verwundet. Den bulgarischen Vandi.en gelang es zu entfliehen. Die Unterfuchung ist im Zuge. Die vor einigen Monaten im Grenzdistrikt von Lauenstein in Sachsen aufgedeckten Schmuggeleien haben einen aam unaeabnten Umfang angenommen. Hunderte von Grenzbewohnern sind in die Sache verwickelt. Die bereits Äber eine größere Zahl von böhmischen Geschäftsinhabern verhängten Strafen repräsentiren so enorme Summen, daß sie von der Mehrzahl der Bestraften selbst bei Verkauf des gesammten Be. fölhums nicht gedeckt werden können. Viele bisher angesehene Kaufleute sind geradezu an den Vettelstab gebracht. Die Aufregung in dem Grenzbezirk ist begreiflicher Weise andauernd sehr aroß. Eine Hutfrag hat kürzlich das höchste Gericht des russischen Reiches, nämlich den dirigirenden Senat ernstlich beschäftigt. Die Sache ist die, daß die Muhamedaner, besonders diejenigen des Kaukasus, in den Behörden ihre Kopfbedeckung aufbehalten. Dafür hatte ein Friedensrichte? im Kaukasus einen Muhamedaner mit einer Geldstrafe von 40 Rubeln belegt. Der Sohn der Berge war jedoch mit dieser Strafe so unzufrieden, daß er alle Gerichtsinstanzen bis zum Senat weiter verfolgte. Jetzt hat nun aber auch der Senat entschieden. dak die Mufn7,dn,? fr? I russischen Behörden ihreKopfbedeckunz aozuneymen yaven. Ein Rentier in Paris yat ein recht schlaues Mittel ersonnen. t sein Leben zu verlängern. Vor nun. mehr zwölf Jahren ging er zu einem Notar und sicherte seinen zwei Mag. den kontraktlich ein jährliches Einkommen von 600 Francs zu, das sich je- , doch um 100 Francs für jedes Jahr, .welches dem alten Herrn noch weiter beschicken wäre, vermehren sollte. Man kann sich denken, daß eZ nun die eifrigste Sorge der beiden Frauen war, ihren Gebieter so lange wie mögjlich am Leben zu erhalten. Sie um j gaben ihn mit einer geradezu rühren- . den Sorgfalt, pflegten und behüteten I irrn wie Mutter, und der kluge Mann ljt auch wirklich erst jetzt im Alter von 37 Jahren verschieden, Nach dem soeben veröf, fentlichten Bericht der Minet freien Bibliothek 'in Camberwell (London) lesen Frauen 13 Prozent mehr Romane als Männer. Schulmädchen lesen 39 Prozent mehr Romane als Jugendschriften und . Knaben 22 Prozent mehr. Jugendfchriften als Romaiie.' 83 Prozent von den in einem Monate veröffentlichten Jugendfchriften wurden von-Erwachsenen gelesen und 17. Prozent von Kindern. Trotz- - " ;rjt. 5, j ccki uionomiiaje. uno AroeilSsragen m jüngster Hett m England im Vordergrunde der Diskussion standen, werden Bücher darüber von den Klas- ' sen,. die sich dafür am meisten interes stren sollten, völlig vernachlässigt.EinKnabenmord hä lj Mannheim .in Aufregung. Vor einigen Tagen wurde an - der Kammer schleuse nächst der Pegeluhr die Leiche des 8jährigen Sohnes deS BureaugeHilfen Robert Frey mit zertrümmertem Schädel und Verstümmelungen an den" Gliedern aufgefunden. . Da sngenommen . wurde, daß die Verletzungen die Folgen eines, unglücklichen . Absturzes von der hohen' Schleuse seien, wurde die 'Leiche ohne Bedenken beerdigt. DaZ verdächtige Verkalten der Stief, mutter des Knaben, die "dessen Abi tuttS'ZXfim. . i.i i ryuaij uunuuig jpqj gemeloer uno nq bei der Agnoszirung ziemlich fremd gestellt hatte, machte die Behörde jedoch stutzig.. ES wurde eine Untersuchung eingeleitet, die Leiche wieder ausgegraben .und die Frau darauf verhaftet. Es. steht nunmehr fest, daß der Knabe einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die vier Kinder Frevs aus dessen' erster Ebe befanden sich außer dem Haus in Kost und der ' ermordete Knabe war wenige Tage t vor seineQ Tode von seiner KMrcm
wegcn Bettnässens in'S elterliche Haus zurückgebracht worden. Die Frau wird übrigens als halbblödsinnig geschildert. Ein entsetzliches Unglück hat sich auf der Oder bei Bredow zu-
getragen. Von dem am rechten Oderufcr belegenen Kohlenhof der Firma James Stevenson setzte, als bereits völlige Dunkelheit eingetreten war, ein Boot ab, das dreizehn Arbeiter nach dem gegenüberliegenden Ufer befördcrn sollte. Das Boot, das keine Laterne führte, war noch nicht bis in die Mitte des Stromes gelangt, als es von dem. Dampfkahn Demmin Packet der Zweite" überrannt wurde. Äuf dem Schleppdampfer Luise" war glücklicherweise der Vorgang bemerkt worden ; auf das Geschrei der Verunglückten machte der Dampfer sofort Kehrt und steuerte der Unglücksstelle zu, wo es der Besatzung des Dampfers gelang, von den mit den Wellen ringenden Verunglückten zunächst sieben Personen dem nassen Grabe zu entreißen. Der Dampfkahn der inzwischen noch mit dem entgegenkommenden . -Schleppdampfer zusammengestoßen - war, hatte ebenfalls seine Maschine gestoppt und sofort :in Boot zur Hilfeleistung abgesandt, es gelang jedoch nicht, noch weitere Personen zu retten, so daß wohl mit &i cherheit anzunehmen ist. daß die vier fehlenden Leute ihren Tod gefunden haben. - JmAltervon 57 Jahren ist in Straßburg i. E. plötzlich der langjährige Chefredakteur des Elsasser Journals". M. I. C. Bodenheimer, gestorben.Ein Mann von nicht geringer Begabung, der sich der schwierigen Aufgabe, eme vollständig unav hängige Zeitung in den Reichslanden zu leiten, vollständig gewachsen zeigte, ist mit ihm aus dem Leben geschieden. Besonderes Geschick bewies er in der Behandlung wirthschaftlicher Fragen, wobei ihm em reicher Schatz von Er fahrungen, den er in seiner Heimath, der Schweiz, in praktischer Thätigkeit gesammelt hatte, sehr zu Statten kam. Bodenheimer studirte hauptsächlich an deutschenUniversitäten Pharma kologie, wurde 18G7 zum Professor an der Kantonsschule in Pruntrut gewählt, 1370 trat er m die bernizche Regie nna ein. der er bis 1873 angehörte ; gleichzeitig war er Mitglied des Ständerathes von 1874 1873. Während dieser acht Jahre stand er beständig der Direktion des Innern vor. 1876 bei der Wahl in den Ständerath Übergängen, reichte Bo-denheimer-auch als Regierungsrath seine Entlassung ein, zog sie aber zurück, nachdem ihn der Große Rath wieder in den Ständerath abgeordnet hatte. Als 1873 die ganze Regierung abtrat, erfolgte auch der Rücktritt Bodenbeimers, der sich bald darauf' der Journalistik zuwandte. D i e hochgehenden Fluthen der Lahn haben in Villmar zwei Opfer gefordert. Als der SchleusenWärter sein Töchterchen, w'e alltäglich, zum Schulbesuch überfahren wollte, kenterte der Kahn und Vater und Kind versanken in den Fluthcn. Der Vater kam nicht mehr zum Vorschein, während das Kind durch die Kleider übe Wasser gehalten wurde und unter entsetzlichen Hilferufen stromabwärts trieb, bis es gleichfalls untersank. Da Niemand in der Näh: war, konnte dem armen Wesen keine Hilfe gebracht werden. Die beklaaenswerthe Gattin und Mutter sah vom Fenster aus dem jähen?ode ihrer Angehörigen zu, ohne Hilfe bringen zu können. 13 N. MERIDIAN STREET. fitine Brillen und Augengläser. AN IDEAL. FAMiLY MED IC INE rot iBdlcMIlo. liliJOHSar. llcadseke Cn.UpUon. Itad CoanlexloB. Offcaalreltreath. and all diaordett ot Ut Stomarh uverand Bowela, RIPANS TARULEA et gtaüj jfi TTvmptix ftrfect I dlKMtion followa thelr ote Sold ' by drunlsU or mntt by mJL Box (8 Ti.l,öo. Pf-Juure(4 boM),ta. trat Ire Minpiea-addr KIl'AN C IILM1CAL CO., VewTsrfe. Qaiibaqen und wundärztliche Apparate. Bruchbänder. Krücken, Schienen un llle wundSrztlichen Gegenstände. Da größte -.ger kü nS5icher Augen. Wm. H. Armstrong & Co., 77 Süd aatnot StraKe. obert Denny. Newton M. Taylor. Oennx & Taylor, Advokaten und Notare, oraktiziren in allen Staat .Bundesgerichten. Zimmer I u. . VbSnir Block. '4 Ost Marketttr. InoianavoliS. And. Ovid B. Jameson, Advokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 5 & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. Frank H. Blackledge, Advokat und NecbtSanwalt, Zimmer 12, Jngalls Block. Jndiaav?liS. Ind. W. V. Sishdack. W.P.Kappe. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Rechtebeistände, vsficen: CosfinS Block. 0 Ost Marketstr. ' Zimmer 22 bis 25. OeffentlicSer Notar. V8tM).fMI A ftr U VHnc fna1. h? je hu fe. odKi.l ruf.X.Vnl uik lur !ulrt yom BMjr .k Buh,bu tmm Irark jp..ilrkly hw trara fron V.M tltt iif t tfa. .mrt, mud luui tni oiu IMktrir,!!! tri. in nr 'rt i AmrHa. ymt tmm tumuifoM t buc i. in all Tour iltiiTj.r tiuir kHimrau oul to Ut. aurk. All U nrw. lrral y BtL. fi rvrry rkar. V art ou, AirnUbH( . .erythl. EA8ILT, rEU'lLI tcarncit. I rAKt K JTlttE. Ar ivaicak
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