Indiana Tribüne, Volume 17, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1893 — Page 3
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pfe:m Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, SaucrcS Aufstören, u. f. w. Tiefe so pewcbnlichcn Krankheiten la ken ihren Ursprung im Magen. Ter Magensaft bat nicbt die zur gesunden Verrauung der Sreisen nothwendigen Ei genftbaften und eine allgemeine Scbwäck'e des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig'S Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Ltbenö kraft trister her. Gegen Leb erleiden. Viliöse Vesciwerden bekunden ein Trägheit des AuZsck'eidungS'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der rerscbiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüsilgkeit bestimmten Organe. Wenn ein Neberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöfe Veswerden auf, elcbe sich durch gelblicbeS Aussehen der Haur, u. s. anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden find Tr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Warmne zu emvfeblen. ZlnG gegen Werrenkllngen, Quetschungen, Verletzungen, ücen?c!lmerzen. ZZW M dkMies Wen i i tm &j istjt ohne Sixfcxl M El uud worulch eiefkiil Uit?l sicher aZ, bclsku XBnltn kann, zekqt ttt ..Net, jnngS'Ankcr." n d.!ljch,S $?ui mit 2&0 ,ue uno ?.ab!?kich,n vZlurm.ikN V Bild? auf rie flau sLlf?. tmar ittt- fcftiJn tür.S fi t.t4 ifc"" . M a ftoMfn t Zttenösn0cn unc fcics ,"c i(Difstif5:rani.,icn,x!jrai! .ctucia: k-vi glückliche 6d uns trshe JukunZlver f.-f; atafltw, fcflttn He injnfH.r.fre.'Ke!itc:i Rnm'uuz,n uebft um"tö:ivjf iiiScn ? .Ji; 1? 1ftttA-i;n tifi H nliJtt lxnn.MFt.iti Vk-" Ru iwif fwrwyi W, v i .. v r" &t i Buches bkjeige, nnc ta 2vr Qicr beh,rjks,n : Trum PküZs wer fii r C lewis bindet," ehe s'.s cs fci::;;:: ' 6(fcntt im l!eöU stun. p Buch ird f Ix 23 CiS. $8ru;rf:n, g f? Vrttott teriejflt, frrtrir!2n?t. Ä5r;a: ff DLlItHES IIclLJSSTITts. ff Lf No.ll Clinton Flaco, Sew Vor!:, r. Sr2SSL3P?; 6 6 z fr: i - 7-!-v Der .etrunsi'nker- 11 au. a cacen in Z? tändelt. Znd bet . S. Br.'ndr Ss.. 7Z Penn lvania Dr. I. A. Sttteliffe, lctafttgt sich auiilitftlit) mit Eur.bcrtlti;f 1 5JCtn und mir eef4(t und llTti:ftonf5t?e.:. s. SS C Viarkkt Strome. t,1ftStttf &f : 2 di 10 Uhr Sa:, jbtl J ait i?c-toi. onr-ta 2el: Dr. B tt r ü' h r d t, Veutscher Rr:t. Offiee u"d V?o?,n ng: No. 382 3 Meridian 3lr. 0tntr5tunfcn : bis IZdr i!3ii. 5 ti '.' U.firSIcdstn. 7&i8UtjTt3'?. Äerntaaä h (. Curmtttaä Televk' 2-0. Dr. (5. N. Gchttezcr, ptt ttttd Eirilrg, S;o. 430 Madison ftoemte, nahe Morris Ztr. Svrkckskunden : 7:?A 9 Ny. orn. l-illtii Nachmittags. .ZS llhr Abc.-.d. Televkou M) ". Sw-J5.6t, No. Csi Okio Straße. Kvrestuneri' : !!? Ndv Z-'?,:ite i;:s. I k:'iiittaS uüi e Äd.,dö. Lnn:esö i 2 Ndr zöm:ttq-is. D r. I. G ü h ! e v, Deutscher Ärzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. $iiee-kiuuueu: a 9 llbr oim.; 2 3 Utjkdm.: 7 s Udr bend. 7r:enKn 1U. I)r. Atucliu !!. Keller, Office: 309 Züb Meridian Straß-. , 9 In Nhi Vorm. Ofkice-2tund?n : Z t 4lbxKa.tm. i 7 9 Uhr k rd. Telephon 9y7, IjK. B23L iZhirurfl und Frauenarzt. H,ilanatt und Office: ?. !4 Olt Ztckigan Srrage. SCt kaffacdnietl .iBcnue.) Täglich on 4Ubr. Sonntagt yon 8 IVNHr. Dr. Wagner, Office : Zlo. 60 Sol hio tr. .DfficStunbn : 10 Ujt Vormittag. Ctt Nacdmittaa. gfonuna: Yscke Brsowa? d Ltl Vd. ?elevdon . G. Cuertö, Deutscher Zahn - Aizt, Vlo. Nord Pennsylvania Str. Sa ird t Wunsch anaers2nt. vr. VVAZT, yssice: 134 Nord Pennsylvania Str. HfkcZtnden oo 4 Udr Nacdm. No. 425 Madison Avenue. Stunden on 1011 Uhr Borm. LZodnuna: 1? N.Alabam str. 'eBkrmontftr. .s.k . ! Osce22. Telephon . Z od 3. CIIAS. O.MUELLKU, Deutsche Avothekr. Nachfolger von W. W. Scott. Po. 667 Virginin poenus, ze vbukn Str. Telephon 1747. Nacktälocke an der Seitentbüre.' Rezepte Tagl nbackt sorgfältig geküllt. fZreiedlifrruna. Mary C. Lioyd, Zahnärztin, Zinnncr ?!o. 19, über Fletchik'S Vank. gegen ttn vom Ne Bork Store.
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Der Nnttmann.
Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) viucy von Toiletten, die für sie und die Kinder angeschafft werden müßten, hatte sie gesprochen, und rni Wort für Rudolf einqelegt. EZ , könne nicht des Grafen Ernst sein Konstanze hatte ihr darüber berichtet ! den junaen Mann so fortzn. schicken! Jrn letzten Punkte hatte der Graf nicht nacgeben, vielmehr sein: Ab sicht ausführlich begründet. Zu allem Uebrigen batte er geschnziegen. Er be faß den Muth nicht, ihr. der einst sv reichen und verwöhnten Gräfin Poz feld, das Furchtbare mitzuteilen: feu ncn vollständigen Zusaminenbruch! Er sah sie fassungslos zusammen, sinken, nach stärkenden Tropfen und nach dem Arzt rufen, im Jette lie gen, leidend, nervös, ungeduldig und anspruchsvoll.und das Verlangen aus sprechen, Vi?a zu verlassen, bis die schreckliche Asfare in Aergesfcnheii ge rathen sei. Der Mann kannte alle Schwäche!, und Fehler seiner Frau, aber er wa? außer Stande, ihr jemals schrosf zu begegnen. Stets hatte er bti Mei. nungsverschiedenheiten nach einen. !Ausqleich gesucht, sie in denkbarstem Weise v:rwont und zede ihrer Zart lilbkeiten als ein unverdientes Geschenk entgegengenommen. Er Ikth diese Frau mit ihrer stolzen, üppigen Schönheit abgöttisch; ihr einen Kmru mer, ihr Sorgen zu bereiten, vor ihr als ein Anderer zu erscheinen, als sie ihn stets geschaht, war ihm ein uner traglich peinigender Gedanke. Unter sollen. Empfindungen und Gedanken hatte der Amtmann, eint L'hsmbrepartie vorschützend, seine Ge mahlin verlaffen und sich, in starkem Spannung wegen des Ausfalles Ux Unterred'.'ng, zu Klaußen auf den Weg gemacht. Der infame Vursce, der bucklig Alfons Hintze. war bei Edleffsenö im Geschäft gewesen, da hatte Klaußen doch sicher Einfluß auf ihn. Und wenn nicht, wußte er vielleicht eine'? Weg, die für das Abkommen mit den Gläubigern erforderliche Summe an zuschaffen. Vlur aazMMuseno Tiail deUefen sich insgesammt die Schulden des Grafen, aber über den Stand ded Processes mit Fred Klemm von Achsen vermochte Dumreicher aunstige Auskunft zu ertheilen, und die Zin. sen wollle rege den Glaublzern ver guten. Das Alles wollte er Klaußen dar-. legen. Klaußen empfing ihn schon auf der Treppe, geleitete ihn in sein ge muthlichzZ ArbzitszlMlnek und prazen tirte ihm einen vortrefflichen alte:, liothwein. Jch habe meine Wohnung für un sere Besprechung gewählt, weil ich aus Ihren Zeilen zu verstehen-glaubtz. es sei Ihnen so lieber, Herr Graf?" erklärte Klaußen. Bitte hier. Herr Graf, sitzen Sie bequemer. Jsts Jhnen auch behaglich? Soll ich rasch etwas heizen lassen? Die Abende werden schon etwas kühl. Und lie ben Sie vielleicht andere Gläser. Ich hole " . So sprach Klaußen in li:benswür biger Zuvorkommenheit auf den Gast ein. Der Graf aber war mit Allen, höchst zufrieden, machte nach seinei Art viele höfliche Eomplimente und ging dann gleich auf die Sache ein. Er sprach klar, knapp und geschäftlich, vermied den Eindruck einer Vedrü! kung, behandelte vielmehr den inFrag: kommenden Punkt so ruhig nüchtern, als ob er keineswegs hier den letzten Hoffnung'anker auswerfe. Vor der absoluten Noth, das wußte der Graf, hatten die Menschen einen Heidenrespect, der gingen sie rücksichts. los aus dem Wege. Wer seine Kar. ten ganz aufdeckte, begab sich stets schon neun Zehntel aller seiner Ehan cen. Freilich vergaß der Amtmann, daß Klaußen fast mehr wußte, als selbst. Auch hatte er Klaußens guten Willen keineswegs überschätzt, wohl aber dessen persönlichesVermögen, ihn. zu helfen. ' 'Klaußen eröffnete dem Amtmann. wie der Bucklig: sich beim Fortganz aus dem Geschäft benommen hatte. Irgend eine Einwirkung zu versuchen auf ihn oder die Mutter, erschiene zwecklos. Die Nede kam auch auf den SeI nator, und Klaußen war ebenfalls der Anstcht, daß dieser Nichts mehr thun werde, als wozu er sich erboten hatte. Ueber seine eiqenzn' Verhältnisse sprach r mit ehrlichstem' Freimuth. r habe seine wenigen Ersparnisse Walter gegeben, er brauche für seine Pasuonen auch reichlich, er besitze folge dessen kein Kapital, sonst würde ' i srt r r er es oem grasen, eingeoen seiner ihm damals bewiesenen Gute, zurAer füung stellen. Andere Personen? Er . -Tr f i ;i rr. . e. rönne oieuciaji rnu errn von aenje ler sprechen! Um Gotteswillen. bester btn Klaußen", rief der Graf, nahm in ! höchster Erregung eine Prise und dies i L m r -4.1 l r c vi mal 0 ungeiaM!, oan er oas or Hemd wiederholt abtupfen mußte. Er stob den Tabak fort und schüt. telte den Kopf. Nein! Nein! Das ist nichts! Eher will ich betteln gehen!" Herr von Oere ist vermögend, er würde einspringen können Nein, auch das ist nichts!- wZndt? der Graf in der ruhigen alten.' Äeisj em. Er wollte Klaußen nicht - gestehen, daß Oere bereits auf der Liste der, Gläubiger stand; Oere hatte soga die Kosten für eine Abendgesellschaft, zu d.'r die Gräfin gedrängt, vor nicht zu langer Zeit bestreiten müssen. Ueberhaupt erzählte nian siaz in Vjga,' daß, der Vräf dieselben Pers
nen, von denen er kurz vorher ein zweifellos' auflehnen, aber nicht gegen Darlehn entnommen, zu den glänzen. Angelina den Festivitäten in seinem Hause ein I Die Annäherung, die in der letzten lade, und diese somit die von ihnen Zeit zwischen ihr und Gesa stattgesunselbst bezahlten Speisen und Getränk den, bewies, daß man sie nebenan verzehrten. Sie, die Gräfin, hatte , schätzte. Sie war auch bürgerlichen dann auf einer solchen Einladung be. I ;.s . s?- 5,1,7-1,5 den
fanden, und er ertrug lieber das tief beschäniende Gefühl, das damit ver-i .bunden war, als ihr das Eingeständ. m& machen, daß er zur Bestreitung ihrer Passionen zu solchen Mit. , 't... r.i. rrsi..v. r;.v.. um greisen muizie. iiaoc icoe lieg iün nun D.nae tk"n, frt er hübet, in gesunden Zeiten nicht einmal zu inmal zu den. en gewagt haben würde. Und Ihre Verwandten. Herr Graf?" fuhr Klaußen fort. ! Nicht daran zu denken, che aml ! Ich habe noch eme Idee!" stieß Klaußen nach kurzem, scharfem Nach, denken und sichtlichem innerem Zögeri. .eraus. vie wäre es. wenn wir Herrn Walter Edleffsen mit ins VerH . trauen zogen? Wenn wir uns semv Bürgschaft verschaffen könnten. relllch, es ist bedenklich, der Senator würde es, wenns ans Lickt. käme. schwer verzeihen wären wohl drei. auenv yaler anzuschaffen.'Obgleich er die freudiae Ueberra. schung möglichst zu verdecken suchte. fuhr der Amtmann doch wie elektrtsirt empor. Die Stirn hob sich. , er rückte näher, schnupfte gewaltig, e? griff rasch nacheinander das Wein, glas und trank in basti?en Zügen. ,Jcy wu&te es. tch wußte es, daß ich bei ynen Nicht umsonst ankl,?pn würde, mein verehrter Herr Klaußen !" gab er schmeichelnd und wrzer die Selbstbeherrschung zurück ewinnend. zurück. Sie meinen wirklich ? " Ja ich glaube.daß " in Klau bens Mienen stahl sich ein feines Lacheln, während der Wiederschein seiner Herzensgüte sich oben in den Augen einen Platz aussuchte daß eS nicht aussichtslos ist, vorausgesetzt sehen (sie. Herr Graf ! Wir müssen ein of senes Wort mit einander reden Um aber die Verlegenheit, die sich schon in den abgerissenen Sätzen be merkbar gemacht hatte, besser abzustreifen : Bitte, nehmen Sie nicht eine Cigarre ! . Eine Manuel Garcia. Herr Graf ! Ich glaube sie wirklich empfehen zu dürren ! Bitte, hier ein Messer zum Abschneiden. Ah, sieh da ! Eine kleine Schussel mit einigen Kaviarbrotchen und dergleichen ! Vielleicht gefällt es Ihnen erst, etwas davon zu nehmen, Elise. noch einen Teller ! Hier, bitte. Herr Graf." So vollzog sich das Vorspiel zu dem. was nun Bedeutsames erfolgte. .Ich knüpfe an die Thatsache an. Herr Graf, daß mein junger Freund, Herr Walter Edlefssen, sich ausnehmend für Komtesse Angelina interessirt, Ich weiß, daß es sein höchster Wunsch sein würde, die Komtesse zu heirathcn, daß cr nur nicht zu sprechen sich getraut, weil er. abaesehen von oer Unsicherheit, ob sie ihm eine gleiche Neigung entgcgenirägt, die Ansichten Derer rn,f.t s,nnt die brtä m "triefende tort dabei zu sprechen haben. Er weiß nicht, wie sein Vater entschuldigen Sie meine Offenheit, Herr Graf dazu steht, und ebenso wenig, wie Sie Über eine solche, von den U:berlieferungen Ihrer Familie abweichende Veröindung denken. Versickern kann ich Jhnen, daß Jh? Fräulein Tochter eine vortreffliche Wahl treffen würde. Wal1er ist rn jeder Beziehung ein Kavalier, und was die Vermö.?:nsverhältnisse anbetrifft" de? Graf horchte auf und tupfte wiederholt mit dem Zeigefinger an den Nasenflügel fo darf ich hnen versichern, daß sie glänzender 5?atur silid." Schade ! Nur das äußerte der bislrcte Wilhelm Klaußen ! Gar zu gern hätte der Graf Zahlen gehört ! Wenn wir also den jungen Mann, der übrigens in nicht zu langer Frist jedenfalls nach Absolvirung seiner Dienstzeit als Theilhaber in das Geschäft seines Vaters eintreten wird über zwei Punkte verständigen könnten, über die Zustimmung der Komtesse und über die ihres überaus liebenswürdigen Papas ! " Klaußen machte sein Klaußenaesicht würde sein Bereitwilligkeit zij einer Bürgschaft und demzufolge zur Herbeischaffung der benothigten Summen sicher Nicht fehlen. Und nun bitte ich nochmals um Veribuna. wenn ich in dem lebkästen Wunsche, zu dienen, aber ohne ein anderes Mittel als dieses. Ihnen die offene Mittheilung gemacht habe, Herr Graf. Bitte, bitte, gestatten Sie. . . w mm dak ich Ahnen Dtc fecrni ei reicne. Vielleicht nehmen Sie von diesen Schnitten. Gerade diese Zusammenstellung findet bisweilen die Anerken. nun meiner ffreunoe r ES war weit an ein Uhr vorbei, als der Amtmann Graf Krege. wiederholt ehrerbietig begrüßt von verspätet heim gehenden Finwahnern VigaS. mit dem gewohnten schiebenden Schritt die Richtung nach seinem Hause nahin,, Krege war in der allerbesten Stim mung. Die Unterredung mit Klaußen hatte ihn ausnehmend befriedigt ! Ja. das war ein Weq, m nicht nur augenblickliche Schwierigkeiten zu beseitigen, fondern Licht in die ganze Zukunft zu bringen! Nur eines machte ihm Sorge. Wie seine Frau, wie sich Konstanze zu der Sache stellen würden. Der-Gräfin Einwände flößten ihm Furcht ein, schon jetzt zitterte ihm das Herz. Die Redensarten seiner Tochter Konstanze waren ihm ebenso unbehaglich. Sie würde möglicherweise erklären, daß ihre Aussichten bei dem Grasen Dover daran scheitern könnten ! Die Dovers waren maßlos hochmüthig. Die Verwandten, von denen der junge Dover abhängig ' war. fanden schon eine Verbindung mit den Kreges kaum angängig. ' Geld glich freilich Vieles, sehr Vieles aus. Aber einen Zuckersicder Schwager ihrer neu:n Nichte nennen zu müssen, wiird; ihnenj mehr als .asfrLN erscheinen . Des Senators glaubte Krege . ziem-, licü sicher zu fein ! Gegen eine VerHindun mU Konstanze wizrye. na)
Edleffsens, wenigstens zu den jungen. Einen weniger angenehmen Eindruck aI ihm diese Gedanken und Pläne ver-, Lfin Wr siimf nla n 1
Lem Hause sich nähernd, seinen Sohn vkl" v4Mv i ' i ' Rudolf stark benebelt daherkommen fnc hr'hQlt ;n dem Restaurant von kaun 56, Ysb.nds allerlei Lebelckleael. wo sieb Abends allerlei Lebe männer, Dragonerofsiciere, Assessoren Mniskesiker aus der Näbe zusammenfanden. überreichlich gezecht. Er taumelte heftig, und sein Gehirn war r VrVw?rr hrtfi ir srnn Ni? d?n ,w nivin, I v.. ysmtmann. nickt einmal bemerkte. Er blieb schwankend stehen, glotzte ein am Nachmittag angeheftetes und in der htttm ma&i beiitl lennbares Gitilb I' . ' . . an, ind lallte, laut ablesend Benno Engel, Hofsattler." Und dann verstellte er die Vorderbuchstaben und stotterte unter übermüihigem Lachen : : Enno Bengker. Sosihaitler. Sehr gut ! Sehr gut ! Sofhattler !" Und wieder lachte er übermüthig. schwatzte auch noch anderen Unsinn uno zwar, als vb eine ihn begleitende Per son semen Auslastungen zuhöre. Hast Du geh?rt, Baron Fixen ? Sofhattler Enno Bengel, Sofhatt ler. Ha. ha ba Einen Augenblick schwankte Krege. )b er seinen Sohn anreden solle. Aber dann öffnete er,' ohne sich bemerkbar zu machen, das Haus und schob sich über den noch erleuchteten Flur in sein Gemach. Er wollte keine Scenen. Er wollte setzt schlafen. Morgen war wieder 'ein Tag, und dann sollte dem wüsten Treiben Rudolfs ein Ende gemacht werden. Am nächsten Spätvormlttag, als eben Anna Hintze nach gethaner Handarbeit sich anschickte, an dem blumenbesetzten Wohnstubenfenster der Villa Platz zu nehmen, um die Lektüre eines begonnenen Romans fortzusetzen, ward plötzlich die Thür geöffnet, und Ernestine Halm, ein noch an das OhrAnnas dringendes Gespräch mit der altenFrau Hintze beendend, schlüpfte mit einer geheimnißvoll erregten Miene in's 'Gemach. Ja. ja ! Was meinst Du wohl. was ich bringe !" erklärte sieals Anna mit einem neugierigen : Wie, Ernestine. Du so ftilfi ?" emvorivrana. ftorne&ung fniqt. Der Maun mit der $Rau$. (Fortsetzung und Schluß) SZichtZ verrieth an ihm jene Erre gung, ocren Äeule icy ieiot geworoen war. Und wovon leben Sie. seitdem Sie diese Stelle verloren haben?Von den kleinen rsparnlijcn, die Ich gemacht hatte da unten...Ich dachte, daß eä nn Aagno ver boten sei. vo.i den Besuchern Geschenke anzunehmen i" Ich gestehe, mein Herr, daß wir. um die Gelbstücke anzunehmen, die an uns bot, oie MHiamlcU oct Aufseher täuschen m ußtin. Unsere elende Lage kann als Entschuldigung daij'tr tzicueii. Ich will ie nicht tadeln aber wie haben Sie cS angefangen?" fragte Baudelaire neugierig, ohne sich wei ter drum u kümmern, was dieser. Mann bei der Auffrischung solche. Erinnerungen leiden mochte, Wir hatten verschiedene Mittel da zu," sagte der Unbekannte, der immer bewegter erschien. Eines der weni s.er gebräuchlichen Mittel, welches aber die Besucher, die uns unbemerkt GeldftücZe zuwarfen, am meisten unterhielt, bestand darin, daß wir uns durch Maus?, die wir darauf dressirt hatten, die Münzen zutragen ließen. Dieses Mittels bediente ich mich. Wir tragen die armen kleinen Thiere beständig bei uns, in unseren Kleidern, wo sie tagelang verblieben. ohne sich zu; isüren. Und wenn der ßremde ein Geldstück niederwirft, so Mf'Ci v ! cn)tt ist 1... ft t lCUUjl UIC UU (IU.il tl.tUUk. Laut unseres Mundes, den sie kennt, ihr Versteck, schleicht an unserem Kör per hinab, entschlüpft am unteren Ende unserer Beinkleider, nimmt die Münze und kehrt damit dorthin zu rück, woher sie gekommen ist. Ist das nicht ingeniös?" fragte mich Baudelaire, dem er großes Vernüaen machte, den Mann reden zu lassen. Ich hätte das gerne sehen mögen", fügte er hinzu. Das ist fcor leicht, mein Herr." WaS. Sie tragen noch immer dres sirte Mäuse bei sich?" Ich habe niir eine einzige, mein Herr, aber ste verläßt mich niemals. Und gestatten Sie mir, hinzufügen. es ist die einzige Freundm, W ich auf der S3e.lt bahe und der tch lein Ent, jetzen einflöße. ' Möchten Sie unS nicht die Sache zeigen?" Gerne, mein Herr, Bitte, werfen Sie eine kleine Münze auf den Boden, ein SouSStück. ein Zweisous.StÜck, ein FünfzigcentimesStück, was Sie wollen." Ich warf ein Zehnsous'Stück aus den Bodcn hin. . Im selben Augenblick ließ der Mann einen ganz leisen Pfifi hc)req und sofort sahe wir, dqjj sich der Stoff seines Rockes unter dem linken Arm zu heben begann, Dann schlüpfte die Maus sehr rasch unter dem Ge joande dahin und erschien am Fuß ende der Beinkleider. Eine Sekunde später und das kluge Thier stand auf dem Boden. Zu unserer großen Ue berraschung aber rührte eö sich dort nicht vom Flecke, ia maate. sogar Miene, seinen Znfluchi.söN wieder w gewinnen, 1 Sein Herr bemerkte dieses Zögern mit gleicher Ueberraschung und wie derholte mehrere Male seinen Pn.it um das Tbier zu animiren, - - Die Maus gehorchte und wagte sich ezn zweites Mal auf den Vod.en.
aT tZeldstüo7 war iedöch' unter ein Möbel gerollt. In demÄugenblicke. wo sich das kleine Thier der Münze be mächtigen wollte, hörten wir einen Klagelaut. Es war TiberiuS, der schreckliche Tiberius, der sich blikschnell der
Freundm deö Sträflings bemächtigt hatte und sie zwischen seinen grausa. n Pfoten hielt. Der Mann stieß angesichts der Ge. l?, in welcher seine Maus schwebte. einen i rhr.rfl lAert i; w n r uuv' Cl" l101"?1 . us. -Msregung uno orn vemacytlgten stcy lerncr. ir war bleich und drodend, als er Baude laire zurief: .Um L)immelswillen. Herr, rufen Sie Ihre Katze zurück oder ich todte sie!" Ich wollte mich nähern, um die mörderische Katze zu verscheuchen. Es war leider zu spat. Die Katze hatte dem kleinen Thier die Kehle durch bissen, erdrosselt und blutig lag es da. Der winzige Körper krümmte sich noch in einer lenlen Zuckung und die nei nen Blutstropfen erglänzten wie Rubinen auf grünem Sammt. Dieses Schausvlel.batte. so seltsam eS auch klingen mag. etwas ungeheuer Aufregendes. Im selben ' Augenblick hatte sich der Sträfling in seiner ganzen Höhe aufgerichtet, und wie er jetzt mit geballten Fäusten auf Baude laire zuschritt, glaubte ich, daß er ihn mit einem Schlage Niederstrecken Würde. Abe.r Baudelaire betrachtete ihn kalt und sagte: Und Sie sind Sie auch wegen Todtschlags in das Bagno gekommen?" Diese Worte reichten bin. um den Zorn des Mannes zu ersticken. Der Himmel weiß, wie er ohne sie den Tod seiner Maus gerächt hätte! Wemge Tage vor der Abreise Bau delaire's nach Brüssel traf ich ihn auf der Straße. Es war das letzte Mal. daß wir uns sahen. Apropos sagte ick. .erinnern Sie sich unserer Scene mit dem Sträfling und der Maus?" .EewiN." Nun? WaS ist aus dem Mann geworden?" Sie wissen also nicht, daß ich ihn als Kassirer bei einem Bankier unterbrachte?" Und er brach in ieneS laute, dia bolische Lachen aus, welches ich schon erwähnt habe. ,WaS wollen Sie damit sagen?" ,.PartIu! Ich will sagen, daß ein getroffen ist, waS ich voraussah. Der Bankier ist durchgegangen, und der Sträfling ist ein anständiger Mensch geworden, das ist vollkommen lo gisch." Und unter schauendem Gelächter verließ er mich. A u s d e r S ch u l e. Lehrerin: Man muß dem lieben (Mt für das tägliche Brot danken. Betet ihr denn auch zu Haufe vordem Essen?" Toni: Papa hat gestern nachher gebetet." Lehrerin: Das kann man auch; nun, was yat denn der Papa gesprachen?" - Tom: Er sagte: Herrgott, war da wieöer ein Fraß!" Ein Praktikus. A.: Bei uns gilt es, die einlausenden Sachen möglichst sofort zu erledigen!" , ' B.: Da tno wir ganz anderer Ansicht, Herr Eollega. Sie glauben garnicht, wie viei' Sachen sich durch i.egen bleiben von selbst er ledigen. Ein arger Pessimist. Nichter: .... Der Gerichtshof hat verschärfte Gcfängnißstrafe gegen Sie erkannt!" Angeklagter: Jessas, da sperren S' am End' gar meine Schwicger mutter zu mir 'nein!" Wie die Alten sungen .c. .c. Bitte. Papa, kaus' mir die Puppe, die dort im Fenster steht!" Unstnn! Werde Dir doch keine so theure Puppe kaufen'.Wenn Du Sie mir nicht kaufst, $4n darnt Mommt Mama wieder jbre Migräne! -- Das beste Brod in der Siadt, Weikbrod und Schwarz brod, sowie vortreffliche Kuchen, be sonderö den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Bernh. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand Ro 123 und 124. Nur auf der Weltausstellung Weine -UiJULIUS A. SCHULLER'S No. 106 108 Nord Meridian Str. Wholesale k Retail. Chas. Jhndris, , . , - Werekänt 8u1on 23 Süd Delaware Str., . sck Peari Str,ke.) ; Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Ziunixn nur die besten emhei mischen und unporturen Getränke und Etgar ren in verabreichen. Reelle Bedienung ift garantlrt. . . . - , ! Vormittags warmer Lunck. Ganzer und gestarsfter &UpS30&9 ,u verkaufe lkbr ' .l Indianapolis Gf&s Company 49 LÜK Vennsblvania Strafe. Frau A. S. Fowler, tührt imporrtrte und selbk,ersrtttt " ' Haar Arbeiten. . ... , Verrücke. Bang . großer wähl, ffxi ftren Lopswasche, Haarschnetden. Ztft OalhinHon otrek.
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