Indiana Tribüne, Volume 17, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1893 — Page 2

fctSiittA SPviTWitt WNtt VIVUHU Erscheint . , , r ' ' . Oüg C ich und Sonnt Rflö. - Tie tSgliche. Tribüne koftrt durch den TrSgei Cent, per Zoche. die Snntag,Tribüne' 5 Cents per Woaze. Beide zusammen 15SentS cb;t .Nt.perona.. P.rPst.ug.schitinVor.

autbejahluug per Jahr. r Osftce : 0. 18 Süd Alabama Str. ' 11 v Indianapolis, 3nd., 2. Dezember '93. r . 1 w.. s..-v l JUfff ff9 SIU(K1V Dem furchtbaren Unwetter. welcheZ im atlantischen Ocean, in der Nordwie in der Ostsee gewüthet hat, sind nach den amtlichen Feststellungen nicht weniaer als 5S ,m Londoner Lloyv reaistrirte Schiffe und viele Hunderte von Menschenleben zum Opfer gefallen. Nach einer amtlichen Mittheia f, f l 1 r'rS Handelsamtes nn Unterhause sind an den englischen Küsten allein 237 MenC CT " r! 1 V3 OMnMO s. mA.r.mmn iN h ? s4slM I uykti uuibwiiuiivii, vb.v - der Geretteten 506 beträgt. Wie viele Schiffe blos gestrandet sind oder nur Havarie erlitten haben, ist noch nicht festgestellt. Zu den untergegangenen Schiffen gehört der Dampfer HampIhm", der 1700 Tonnen hielt und zwischen Liverpool und Cardiff fuhr. rti Damvfer ldie .Cintra". die w v I " rr w ... .. 0 , . L. I .Butture" und die Bes,") wurden ' bei St. Aves von den Ankern gerissen

, .n i rf i . V v. und an die Küste m der Bucht von U ben wir auf unserem Kontinent Carbes geworfen ; die Centra v r- faltigen Strom, dessen Urkr dabei zwo 1t Mann. Vor Malm . sp m n bic a(ctjüngrtc 3eit h;6eab strandete eme amerikanische mittelt worden war, Barke ; eme andere zerschellte an den lich den Mackenzie. den größten ffeljen von Caithneß: erstere verlor Nordamerikas nach dem Missis8. letztere 7 Mann. Em Dampfer xt z sippL aus unbestimmten Jndiaam Muray Firth untergegangen : ein ! berichten hatte man einige nebel-

ii mu mannung bei Scarborough gesunken. Der Dampfer Prnceß" von Sunderland ist mit Mann und Maus untergegangen. Vor Filey ertranken 9 Mann. Bei Aarmouth ging ein Schooner unter ; die Mannschaft versuchte vergeblich, sich an's Land zu retten. In Mergate konnte das Rettungsboot nicht abgelassen werden. Dagegen gelang es dem Rettungsboot von Dover, in See zu gehen ; es ruderte einem Schiffe zu, das Nothsignale abaeaeben hatte. Als es jedoch auf offener See war, hatten die Wellen das bedrohte Schiff bereits verschlungen, und nun hatten die Rettungsmannschaften. 15 Mann, stundenlang mit den Fluthen zu kämpfen, bis sie wieder in den Hafen gelangten. In Grimsby ward der Führer eines Rettungsbootes weggeschwemmt. Von der Brigg Middleton", von West Hartlepool. die am Kanal unterping, wurden 1 Mann gerettet. Eine Sturzwelle hatte den Kapitän von der Kommandobrücke weggespült, sodaß er auf Deck fiel und einen Schädelbruch erlitt. Der Postdampfer Avon-, der von Plymouth nach Westindien ausgelaufen war, mußte umkehren, nach dem der Kapitän verletzt worden war. Bis nach Schottland hin hat der Sturm Schaden angerichtet. Drei Schiffe sind an der Banffküste untergegangen. Der Dampfer Alvina", von.Danziq nach Bordeaux mit einer Ladung Holz unterwegs, wurde voll Wasser in Dover eingebracht. Auch von der französischen Küste kommen Trauernackrichten : Die englische Brigg Elisabeth" zerschellte am Ufer, die Bemannung konnte jedoch gerettet werden. Fortwährend wurden deutsche, norwegische und englische Schiffe, die infolge von Havarie oder Beschädigungen des Takelwerks um Hilfe gebeten hatten, geborgen. Bon Morlair wird der gänzliche Verlust des Dreimasters Abukir Bey" gemeldet ; es war nicht möglich, seinen Hilfer,:fen Folge zu leisten. Es sind 16 Leichen an's Ufer gespült worden ; man nimmt an, daß die Bemannung aus 20 Leuten bestand. Bei Calais liegen 25 Fischerboote am Strande. Man zählt daselbst 50 Waisen. Die ganze französische Küste am Kanal ist mit Schiffstrümmern bedeckt und fortwährend werden neue Leichen gelandet. Die Zahl der Schiffe, die zwischen Cap Blanc-Nez und Dünkirchen auf den Strand geworfen wurden, wird auf 40 geschätzt; wie viele die offene See verschlungen, läßt sich noch nicht ermitteln. Unter den bisher vermißten Fischerbooten be finden sich etwa 20 aus Gravelingen, 12 aus Calais und Boulogne, 15 aus Dünkirchen, La Panne und belgischen Häfen. Von Walden bis Dünkirchen wurden an 20, zu Sangdate bei Boulogne an 50 Leichen gelandet. Der in Antwerpen eingetroffene englische Dampfer Amulet", von Leith kommend, hatte 11 Matrosen von dem, norwegischen Dampfer (Tntn n ?Rnrh M mnimUrt fi.it

: " 7rr7 . 7 rL10"' gsaus zienuia) lange Un ihr Schiff m Folge SchlffbruchZ . dauerte. Es war die höchste Zeit: Tlrtit t1?TlT l ! t.i. r- -r --. - . '

verlassen müssen. Das Hochwasser während des Sturmes bat an der Sundküste von See land fehr bedeutenden Schaden angerichtet, zahlreiche Landungsbrücken der Villen sind zerschlagen und fortgetrieben, viele Garten sind vollständig fortgespült oder vernichtet. Der neue Strandpavillon, auf Klampenborg war vollständig von Wasser umgeben, nachdem der Seegang eine große Strecke des Bollwerks zerstört r)atte. Ueber das Unglück an der Westküste von Iütland sind viele Mittheilungen Eingegangen. Bei Agger strandeten drei Fischerboote und kenterten, wobei 13 Fischer ertranken ; nach Haustholm zu erlitten noch neun Fischer das nämliche Schicksal, im Ganzen sind 27 Fischer in den Wellen umgekommen. Viele Fischer wurden nter der Küste von den Rettungsbooten aufgenommen, bei Fjaltring und Ferring allein vier Bootsbesatzungen. Von den Verheerungen, welche der Orkan im Innern des Landes angerichtet, wird aus London berichtet: 3e.W Hartlepool l.iel ein. Haus ein

anö Zwei SiuCbtz wurden unker dem Mauerwerk begraben ; das Bahnhofgebäude wurde zerstört, die TelegraPhen- und Telephonverbindung unterbrochen und Züg: zum Stillstand bracht. In Sunderland kam eine 'Wstl - unter den Trümmern ttjxrl Hauses UM. In CarrickfergUs tödtkte . n Anfallender Schornstein eine junge . cn.u. Dame m ifrem Bette, ihre im namll-

cyen Zimmer lajiaienoe tfrninum wurde schwer verletzt. Bei Bristol wurde ein Bahnwärter vom Winde erfaßt, auf die Schienen geworfen und von einem Personenzuge überfahren. Bei Derby erfror eme Frau un Schnee. Auf der Großen Nordelsenbahn wurde ein Ellzug zwischen Ashwell und Royston g schneit und und rt Arb er waren kürzlich dami fcc2a?ucrabcii o'.f der ZSJ : ; "Q - fiel die Lokomotive eines Zuges über den Bahnsteig und der zur Hilfe entsandte Zug blieb im Schnee stecken. Der Dampferverkehr zwischen Dover und Calais. Newhaven und Dieppe un . Ereignis ' . , . hnTsl,fstm m. WU3 i "" ''" 'I' auck die London- und forottK t Eisenbahn konnte zum ersten Male ihren Passagierdampfer nicht wie gewohnlich von Dublin nach Holyhcad abfahren lassen. Im Mackenzie'Ouellgeblet. fn?T CVrtffnU ftnhiirrfi hnk TTTfln JlWifc tUUlAbUitlb UMtVMtW Plikum mit Forschungen nach h,n z,. w,a mxx nirAn. toct. hafte Auskunft über das MackenzieQuellgebiet erhalten. Erst jetzt ist auch dieses Geheimniß aufgeklärt. Vor einigen Monaten meldete eine Depesche, daß eine Expedition unter R. G. McConnell, vom kanadischen Vermessungsbureau, aufgebrochen sei, um jenes Gebiet zu erforschen. Diese Expedition ist jetzt nach vier Monaten heimgekehrt, nachdem sie ihre Aufgabe vollkommen befriedigend gelöst. McConnell begab sich mit seinem Assistenten Russell von Ottawa, Ont., nach Britisch-Columbia und brach von dort am 9. Juni nach dem unbekannten Lande auf; in Quesnelle nahm er noch zwei Indianer und zwei Weiße mit. Dann ging es in Canoes den Fräser hinauf bis nach Giscome Portage; dort wurde der Fluß überschritten, und dann fuhr die Partie den Erooked River hinab bis nach Fort McLeod, und von da auf dem Parsnipfluß dahin bis zum Zusammenfluß desselben mit dem Findlay. Hier begann die Sommerarbeit; denn man wollte hauptsächlich den letzteren Fluß erforschen und war damit auch auf der richtigen Spur. Neber.be! fuhr man auch den Nebenfluß Omineca bis zu dessen Quelle hinauf und wieder zurück, was keine leichte Sache war, da dieser Strom in seinem unteren Lauf auf einer Strecke von 30 Meilen ein Gefalle von 500 Fuß hat. Das Ominecagebiet war einst ein berühmtes Goldland, weshalb es auch schon früher von Weißen größtentheils begangen worden war. McConnell und seine Gefährten sind aber die ersten Weißen, die je an den Ursprung des Findlay gelangt sind. Dieser Fluß ist etwa 250 englische Meilen lang und kann auf dem größten Theil seines Laufes in Canoes befahren werden. Auf den letzten 50 Meilen jedoch gibt es bedenkliche Stromschnel len, und man mußte daher die ganze Strecke auf Schusters Rappen zurücklegen, in einer fehr unwirthsamen gebirgigen Gegend. An der Mündung des Findlay ist das Flußthal 6 Meilen weit, aber weiterhin lagern sich die Berge bis unmittelbar an den Ufer rand, und reißend braust die Strömung zwischen ihnen hin. Hier kam man nur sehr langsam vorwärts. Am Ursprung des Findlay liegt ein See, welchem die Indianer den bezeichnenden Namen Fehutade gegeben haben, d. h. enge Wasser zwischen den Bergen". Dieser See nun wurde über allen Zweifel hinaus als die thatsächliche Quelle des Mackenzie festgestellt. Er ist 23 bis 30 Meilen lang, nur eine Viertelmeile breit und ringS von hohen Bergen umgeben. Letztere erheben sich 5000 bis 6000 Fuß über dem See, und manche haben eine Höhe von 9000 Fuß über dem Meeresspiegel. Ueber dem Uferrand des Sees gewahrt man viele Gletscher, und die ganze Scenerie ist eine sehr anziehende. Nachdem er den See erforscht, trat Mrl?nn?rr l?nd ysni,st WtP ;mffir Tl -ZMr . denn bereits bildete sich Eis auf dem Flusse, und auf dem Parfnip hatte man einen tüchtigen Schneesturm durchzumachen. Die Expedition hat ihren Zweck vollkommen erreicht, und wieder einmal ist ein geographisches Nätbsel gelöst. Mondfcheinlerei im Kerker, Niemand vielleicht weiß besser, als unsere Jnlandsteuer-Detektios, daß kein Gesetz der Welt es unmöglich machen kann, geistige Getränke zu erzeu gen und anzubringen, selbst nicht hinter den Gefängnißgittern. Vergangenen Sommer erzählte jüngst ein solcher Geheimpolizist. i ben wir die Bill Mavericksche Schnaps-brenner-Bande im mittleren Tennessee auf und steckten sechs schlaue Kerle ein; Jeder kriegte eine besondere Zelle. Zwei Wochen darauf mußte ich wegen meiner Zeugenaussage zurückkehren und begab mich auch nach dem Gefängniß.' Henderson," sagte mir der Sheriff, es ist Schnaps da drin: den müssen Deine Gefangenen

machen ; von außen kommt er nlcyk, dafür stehe ich." Ich entdeckte bald, daß der Gefannfrtt tnflsfor siA am käufiasten be-

irunken zeigte, ein intelligenter Neger . war, der die Vorräthe unter sich hatte ! -und die Nohstzffe in die Zluche geben mußte. Nun ließ ich alle Gefangene in andere Zellen bringen, um meiner Sache ganz sicher zu fein, obwohl ich nur den Einen der Mondfcheinlerei für fähig hielt. In keiner der leeren Zellen wurde irgend etwas Verdächtiges gefunden. Darauf schloß ich den Neger in seine Zelle ein und untersuchte das Vorräthe-Zimmcr. In der That: dort fand ich ein Dutzend Obsttöpfe voll des stärksten Maisschnapses. Der Kerl hatte einfach Melasse mit Wasser versetzt, die Mischung durch Hefe zur Gährung gebracht und dann einige Handvoll Mais hineingeworfen. Nach mehrtägiger Gährung enthielt das Zeug 12 'bis 20 Prozent Alkohol, und der Neger verkaufte den Schnaps an du Mitgefangenen und machte ein schwungvolles Geschäft damit! Viele Farmer in Pennsylvanien und anderwärts kennen das Kunststück gleich salls. Vom Julne. Zum Andenken an den verstorbenen protestantischen Theologen Professor Dr. Philipp Schaff fand in New Nork in der Marble Collegiale Church". 29. Straße und 5. Avenue. unter den Auspicien der evangelischen Allianz", deren eifriges Mitglied der Verblichene war. eine Gedächtnißfeier unter dem Vorsitz des Präsidenten der Allianz, Herrn William E. Dodge, statt. Das neue submarine Torpcdoboot, welches von dem Erfinder Richard Radatz in Ofhkosh, Wis.. erbaut wurd-e, machte neulich daselbst in Probefahrt, welche sehr zufrittmstellen) ausfiel. Das Boot ist 40 Fuß lang und wird durch Elektricität, die von Akkumulatoren geliefert wird, gelenkt un) vorwärts bewegt. Nahezu eine Stunde blieb daS Boot unter Wasser und erwies sich dabei vollstän drz lenkbar. Der Erfinder hat bereits mehrere Angebote erhalten, wartet aber noch auf einen Entscheid der Bundesregierung. Welche ZlkegZerungsform für die spanisch-amerikanischen Nepubliken paßt, ist eine schwer zu beantwortende Frage. Für Monarchien ist die Luft zu republikanisch und für Republiken ist dieselbe anscheinend noch zu moralisch sonst könnte man sich die Thatsache nicht erklären, daß ein Nebellenführer so leicht einen Anhang findet, der ihm hlindlings gehorcht. Inzwischen ist zu konstatiren, daß von der s. Z. auf dem panamerikanischen Kongreß angekündigten Aera des Friedens und der Freundschaft bis jetzt noch wenig zu sehen gewesen ist. Fr. Kaufmann Jr., ein Mitglied des Stadtrathes von Clifton Heights in Delaware County, Pa., wurde jm Bundesgerichte zu fechs Monaten Haft verurtheilt. Er hatte für seinen verstorbenen Vater, der als Veteran eine Pension bezogen hatte, die Leichenkosten bestritten und dann unter dem Vorwand, daß derselbe ganz mittellos gestorben sei, den Ersatz derselben von der Bundesregierung beansprucht, später aber gerichtliche Schritte getroffen, den auf $38(X) bewertheten Nachlaß seines Vaters als Erbschaft zu erhalten. Der Krieg wider die kleinen Viehzüchter an der Grenze von Wyoming und Nebraska, welche von den Ranchobesitzern des Viehdiebstahls bezichtigt werden, ist von Neuem entbrannt. Eine Depesche aus Gering in Nebraska meldet, daß sieben Leute aus der Gegend von Hemingford Box im County Butte in Nebiaskg bei dem Schlachten von den Groß-Viehzüch-tern gestohlenen Ochsen betroffen worden sind. Einer Verfolgungsmannschaft gelang es. Alle bis einen gefangen zu nehmen und dieser entwischte nach einem lebhaften Kugelw:chsel; die übrigen ließen sich freiwillig nach Wyoming zurückbringen und werden in Cheyenne vor Gericht gestellt werden. Zur Vereitung von Gas aus Hylz hat der Modellmacher Co wels in Tacoma, Wash.. eine Maschine erfunden. Er will aus einer Klafter Holz, welche dort $2 kostet, außer 17,000 Kubikfuß Gas noch 13 Sack Kohlen und zwei Gallonen Theer. Alles in Allem im Werthe von $48, herstellen. Sein Verfahren hat sich Cowels bereits pateniireir lassen. Die Maschine besteht aus einer Netorte und einem Reinizungsgefäße nebst einem Gefäße zur Aufnahme des Gases. Der Erfind:r behauptet, daß die Maschine zum Hausgebrauch benutzt werden kann, Zndem sie mit einem Ofen in Verbindung gebracht 'wird, und daß sie im Stande ist, täglich das nöthige Gas zum Bereiten von drei Mahlzeiten zuliesern. Die Colorado Irrigsting Company", welche meist auS Capitalisten aus Denver besteht, hat die Anlage eines Canals zur Bewässerung von 100.000 Acres Land in der Saltoner Wüste beschlossen. Die Leitung von Wasser aus dem Colorado. neun Meilen oberhalb Fuma, in die genannte Wüste wird die Führung des Canals über die mexikanische Grenze hinaus erheischen. Die mexikanischen Grundbesitzer durch deren Ländereien der geplant? Canal führen soll, Kzltn die Genehmigung zu der Anl-. nicht eher ertheilen, als bis ihne i die Bewässerung ihrer gn dem Canal b.-legenen Ländereien zugestanden v::b. Die Canalunter nehmer behauptn dagegen, daß sie, wenn sie dies: Ländereie bewässern müßten, nichr zur Bewässerung der Wüste hinreichendes Wasser übrig haben würden. Sie haben deshalb an die amerikanise Negierung das An suchen gestcüt, zu ihren Gunsten Schritte zu thun. Der Wertb der ! Wüstenländereien würde sich, falls sie i bewässert werden, yon z?ha aus zwgA-

zsg Millionen Vollars erhöhen, xit Gesammtlä'nge des Canals würde etwa 400 Meilen betragen und die AnlagekAsten werden auf etwa fünf Millionen Dollars veranschlagt. Charles Patterson. ein

früherer Bewohner von Allegheny in Pennsylvanien. ist der Sohn eines reichen und sehr angesehenen Farmers Namens Samuel Patterson und erhielt eine ausgezeichnete Erziehung. Nach dem Tode seines Vaters heirathete er vor neunundzwanzig Jahren die Tochter einer ebenfalls rcichen und angesehenen Familie und begann sein eheliches Leben in dem elterlichen Hause. Nachdem er den Bürgerkrieg mitgemacht und glücklich aus demselben heimgekehrt war. zerfiel er einer Kleinigkeit halber mit seiner Familie und verschwand. Seine Frau dagegen blieb bei der Familie. Vor acht Jahren starb Frau Samuel Patterson und das werthvolle Besitzthum blieb in den Händen der beiden jüngeren Söhne Thomas und Fernando. Thomas, welcher die Beständigkeit seiner Schwägerin in ihrer schweren Prüfungszeit bewundert hatte, hatte allmählich eine tiefe Zuneigung zu ihr gefaßt. Nachdem sie fünfundzwanzig Jahre lang von ihrem verschollenen Gatten nichts mehr gehört hatte. schenkte ste Thomas' ÄZervungen iehör und heirathete ihn vor zwei Iahren. Am. letzten. Danksagungstage erfuhr ihr eheliches Glück eine neue Störung, dadurch, daß ihr erster Gatte Charles, der inzwischen das siebenundfünfzigste Lebensjahr überschritten hatte, plötzlich nach Hause zurückkehrte. Nach einer kurzen, j schmerzlichen Unterredung mit seiner früheren Frau ging Charles wiederum seiner Wege. Er hatte in der Zeit seiner Abwesenheit das ganze Land durchwandert, aber kein Glück dabei gehabt, und sich nur mit Mühe und Noth durchgeschlagen. Sein Bruder Thomas ist ein Beamter der Ohio Valley Gas Conipany. In der Sägemühle von Lesh Sander & Egbert in Goshen in Jndiana kam dieser Tage der Arbeiter Oscar Lendson in grauenvoller Weise um das Leben. V:i der Arl.1t glitt er aus. siel auf eine der im Gange besindlichen Bandsägen und aug:nölicklich wurde ihm der Kopf vom Numpse gesägt. vom Nttölane. Der Vlitzzug Bremen Triest wird auf der Strecke Geeste-münde-Verlin über Stendal und VLtU zen fahren, auf der Strecke Berlin Wien über NLderau, Dresden, Bodenbach, Prag und Brünn. In Wien erfolgt, wie auch beim Orient - Expreß, kein Umsteigen, da die Verbindungsbahn die Beförderung vom Nord zum Südbahnhof besorgt. Mit Einschluß der längeren AufentHaltszeit m Berlin und Wien soll die ganze Fahrtdauer von Bremen nach Triest 39 Stunden nicht überschreiten. Nach längerem Leiden ist in Mannheim eine würdig: Ma trone, Frau Auguste Velten, geb. Gausen, die sich im Jahre 1843 49 durch ihre Begeisterung für die frei- ! heitliche Bewzgunz in Baden auszeichnete, gestorben. Sie that sich namentlich 'dadurch hervor, daß sie verschiedenen, von der Realien verfolgten Freiheitskämpfern bei der Bewerkstelligung ihrer Flucht über den Rhein Hilfe leistete, wodurch sie mehr als ein dem Stansdrechtblei der Sieger" verfallenes Leben rettete. An einem der letzten Sonntage wurde das Kirchenfest in ider St. Elisabethkirche in Sch'önau, dem prächtigen Bauwerke des verstordenen MejstcrZ Gerstel, gefeiert. Der bestellte Festprediger aus dem nahen j Kloster in Mariaschein war aber nicht kingetrosfen. In seiner Verlegenheit 'wendete sich der Pfarrer an den zufällig anwesenden Pater Benediktus aus dem Kloster Veuron, den früheren Prinzen Edmund Nadziwill' und ehemaligen deutschen Neichstags-Abge-ordneten, welcher sich mit seiner Schwester, Gräfin Felicie Clary, auf dem Oratorium in der Kirche befand, , mit der Bitte um Uebernahme der Festpredigt. Sofort bereit, bestieg der Prinz die Kanzel und hielt vor dem zahlreich versammelten Auditorium eine improvisirte Festpredigt. ! Das Schneeschuh - La Ilsen im deutschen Heere entwickelt sich stetig weiter. Nachdem im Wintc: 189192 die Uebungen, welche das 82. Jnfanterie-Negiment zu Goslar, das Jäqerbaillon Graf Fork von Waztenberg zu Orelsburg und das hannoversche Jägerbataillon Nr. 10 zu Colmar i. E. auf Anordnung des königlich preußischen Kriegsministeriums auf Schneeschuhen anstellten, überraschend günstige Ergebnisse g:liefert hatten, wurde auch das schlesische Jägerbataillon Nr. 5 zu Hirsch- , berg j. Schl. mit Schneeschuhen versehen. NeuerdinqS hat das Kriegs- ' Ministerium Schneeschuhe an das mecklenburgische Jägerbataillon Nr. 14 zu Colmar i. E., das pommersche Jägerbataillon Nr. 2 zu Culm, daS rheinische Jägerbataillon Nr. 8 ?u Schlettstadt und das hannoversche Jägerbataillon Nr. 10 zu Colmar i. E. liefern lassen. Es sind also jetzt bereits sieben Bataillone mit Schn:ei schuhen ausgerüstet. ' " Unlängst tst'in dem Städtchen Zwenkau bei Leipzig' die sächsische Strafbestimmung über das Tragen, republikanischer Abzeichen gegen 'einen 17jäh?igen Fyrtbildungsschüler zur Anwendung gebracht worden, der. zum Unterricht mit ''einem neuen Hute erschienen wa?, an dem sich ein aus mehreren kleinen Federn bestehender Stutz befand, der u. A. auch eine rothe Feder in sich barg. Der Schuldirektor bemerkte diesen auf dem Korridor hängenden ' Hut. stellte den Besitzer, fest und beschlagnahmte die auf Umsturz- der bestehenden Gesellschafisordnung hindeutende rothe Feda mit dem Bemerken, daß er die Sache der Staatsanwaltschaft überae-

ven werde. Die Folge hiervon war, daß der jugendliche Umstürzler" mit einer Polizeistrafe von drei Tagen Haft belegt wurde. Es wird hicrgegen die gerichtliche Entscheidung angerufen werden. Das Opfer einer unsinnigen Wette ist der 18jährige Sohn des an der Köpenicker Chaussee ' i Berlin wohnenden Schiffseigenthümers Jonas geworden. Der Leichtsinnige hatte in einer Schifferkneipe in der sog. Vauernheide um 10 Mark gewettet und sich erboten, in einem Zeiträum von 10 Minuten vier große Weiße, sechs Seidel und vier große Nordhäuser auszutrinken. Schon hatte er zwei Weiße wie Wasser" getrunken, zwei große Nordhäuser aufgesetzt" und die erste Lage bayerischen Bieres vertilgt, als er aber die dritte große Weiße zur Hälfte ausgetrunken, stürzte er mit lautem Aufschrei zu Voden und wand sich in krampfhaften Zuckungen, wobei ihm das Blut aus Mund und Nase drang. Auf Anordnung des Arztes wurde der Unglückliche nach einem Krankenhause geschafft, wo er bald darauf verstarb. Die Kehrseite des franlo-russischen Bündnisses könnte man den Nechtshandcl nennen, den die russische Fürstin NimskyKorsakow gegen eine Pariser Putzmacherin aus-

ficht. Die Fürstin glänzte schon unter dem Kaiserreich als Stern erfterG.öne am Pariser Himmel und wird heute noch gefeiert. Dank dem durch sie treff-

.lich vertretenen Bündnisse. Ist sie Weiterung der Neitschule. Eine Veri doch Russin und dabei so in Paris ein- legung würde auch nicht vor einer i gelebt, dab ihr schon längst das groe Wiederholung der im Spieler- und Bürgerrecht, der Ehrentitel einer echten Wucherprozeg an. d,:e Öffentlichkeit ( Pariserin zu Theil geworden. Jetzt getretenen Mistande schützen, ein: aber ist ihr die Geduld ausgegangen Auflösung der Schul: behuss Bildung ob der hohen Rechnungen, die ihr von von Brigade-Neitschulen dem militädenjenigen zugemuthet werden, die bei rischcn Zwecke durchaus nicht entspreihrer Umwandlung in eine echte Pa- chen. Die große Ausdehnung des ' riserin mitgeholfen haben. Die Rech- Glücksspiels ist nach Ansicht der maßnung. die das Maß zum Ueberlaufen' gebenden Kreise in Hannover Nicht brachte, lautet: 1600 schwarze Federn vorzugsweise auf das Zusammenströ!l00 Fr.; ein Wollenkleid, Fantasie, men einer großen Anzahl junger uno ' schwarz und blau, mit Bändern und reicher Männer in einem Verband?, Maraboutbesatz 650; ein Kleid, pekin, sondern aufdie Thätigkeit des Rittaus blauem und grünem Moiree und Meisters v. Meyerinck, der sich nach sei- , Sammet 780; eineKrause aus schwar-! r.er Verurteilung im Gefängniß er

zen spitzen 70; eme Halskrause aus schwarzen Spitzen 100; 6 Beinkleider aus weißem, himmelfarbenen und rosa chlelertucy.mlt Valenclennes-Spltzen besetzt, 600: 6 Hemden aus weitem. himmelfarbenem und rosa Schleiertuch, Besatz aus Aalenciennes-Spitzen 750; ein 5Zleid: Arusttheil aus smaragdgrüncni Sammet, mit Besatz aus schwarzem Schmelz, Schosz aus Sammctpekin, 330; ein Kleid aus kastanienbraunem Tuch 275; ein Kleid mit Jacket 475; ein Aorhznld aus Himmelblauem Surah mit Spitzenbesatz 225; ein Vorhemd aus malvenfarbener Seide mit Spitzenbesatz 225; Vordereinsatz eines Kleides aus moosfarber.er Seide 100; 1 Jacket aus Veizetuch mit Gold gestickt. Aermel und Spitzenstoff, 680; ein Borhemd aus Surah creme, mit Seidenmusselin undSpitzen besetzt. 125 Fr. ' Zusammen 5,705 Fr. Das Gericht hat beschlossen, das Gutachten Sachverständiger einzuholen, statt, wie gewöhnlich in solchen Fällen, die Rechnung um ein Fünftel herabzusehen. Ein interessanter Zxj; schaftsprozeß, in welchem M!iA?ied:r des höchsten ungarischen Adels die streitenden Parteien sind, schwcdt zur fteit vor dem Appellgericht in Pest. Der vor einigen. Jahren verstorbene Graf Feliz Zichy-Ferraris seit., heirathete seinerzeit die Tochter des Kurfürsten von Hessen-Kassel, Wilhelm des Zweiten, Gräsin Emilie Reichen-bach-Leschovitz, welche dem Grafen nahezu 6 Millionen Gulden Mitgift ins Haus brachte. In die Mitist war auch die sogenannte Nassauer Rente" miteinbegriffen, über welche der Schwiegervater die Bestimmung machte, dab sie als Fideicommiß zu betrachten sei. das im Eröschaftswege nur den weiblichen Ablömmlingen zu? fallen dürfe. Graf Zichy hat nun diese Rente, obgleich er sie dem Baron Rothschild um 100,000 Gulden verkauft hatte, seiner Tochter 'Melanie, verehelichten Fürstin Paul Metternich'. schön bei ihrer AerlovunI zugesagt, da er aber dieselbe ihr faktisch nicht übertragen konnte, bezahlte er dem jungen Ehepaar als Entgelt 6000 G. Jahresrente. Diese Jahresrente wurde aber blos einige Jahre hindurch gezahlt', weil der gröjzte Theil des Vermögens mittlerweile verausczabt war. Als : Graf Zichy starb, machte seine Witt- ! r .ri : ... ive, oogicicg ic inii lyrem aiien em gemeinschaftliches Testament gemacht hatte, mit dem Hinweis darauf, daß das Vermögen nur ihr gehöre, ein neues Testament, in welchem sie ihteü Sohn, den Grafen Emanuel ZichyFerraris, als Universalerben einsetzte. Hiergegen protestirten die Geschwister des Grafen Zichy-Ferraris, und zwar Graf Ludwig Zichy-Ferraris, Baronin Konrad Watzdorf, Gräfin Simon Wimvffen, die Abkömmlinge des Grafen Julius Szech:nyl und'Fllrstiy Paul Metternich und verlangen nuiz Zm Prozegwege die Unziltigkeitserklarung des von der Gräsin-Mutter er? richteten Testaments. Fürstin Paul Metternich strengte außerdem einen Prozeß wegen Bezahlung von 129.000 Gulden als Entgelt der ihr geschenkten Nassauer Rente an. - Inder letzten Sitzung der kaiserlichen russischen geographischeu' Gesellschaft in St. Petersburg erstattete Herr N'iklt.in Bericht üö:r die aeographischen Ergebnisse der " im Jahre 1892 unter seiner Leitung ausgeführten Expedition in die hinteruralischen Steppen und nach Ust-Ust. Der Zweck dieser Expedition war die Feststellung 'der" zweckmäßigsten Linie für die Erbauuyg einer Eisenbahn nach dem Amu-Darja. Die Arbeiten bestanden hauptsächlich in 'der Erforschung derjenigen Wege, welche die lrusier in der Richtung auf Uralsk zu benutzen Pflegen. Nebenbei wurde die große Steppe zwischen dem Urälflnß, dem Kaspischen Meere und dem Aralsec in Bezug aus ihre mineralischen. Schäv' untersu wobei ffo as Voi? i

.mmen von Salz im Jnde'rschen See

und von Naphta südlich des Embe-! Flusses und der Uil-Nied:rungen er-! gab. Von den in Frage kommenden! drei großen Verkehrsstraßen, von ' denen die eine von Uralsk 'über Gur-! icw und weiter durch u,t-Ust nach Kungrad am Amu-Darja, die andere von Uralsk über die Festung Uil nach Kungrag, die dritte um die Nordseit: oes Aralsees herumführt, wurde die erste als die geeignetste für die Anlage der Eisenbahn nach Kungrad erkannt. Nach den Ergebnissen dieser wesentlich im Auftrage der Rjasan-Urals-ker-Bahn ausgeführten Erforschung ist zu erwarten, daß mit dem Bau der schon lange geplanten Verbindung von Uralsk über Kungrad nach Chiwa nunmehr begonnen wird, wodurch noch eine zweite Dampferverbindung nach dem transkaspischen Gebiet, Buckiara und Cyr-Darja außer der in diesen Tagen eröffneten Bahn von Wladikawkas nach Petrowsk am Kaspischen Meer geschaffen wird. -Der Spielerprozeß in Hannover hatte auch auf die dortige Militär-Neitschule ein scharfes Streiflicht fallen lassen. Es verlautete kurz nach Abschluß der Gerichtsverhandlungen, die Neitschule solle verlegt werden. Dieses Gerücht hat nun eine gründliche Widerlegung erfahren ! durch den vor einigen Tagen zwischen dem Militärfiskus und der Stadtver . waltung abgeschlossenen Vertrag über . Erwerbung von Grundstücken zur Erhangt hat, zurückzuführen, Der Centra l-Ausschuß zur Förderung der Jugend- und , Volkssviele in Deutschland hat beschlössen, für den 3. und 4. Februar nächsten Jahres einen allgemeinen Deutschen Eonreß für Jugend- und Volksspiele nach Berlin zu ber'.!fn. Die Staatsbehörden, die deutschen Städte, ärzt?.che, turnerische, päda logische und gemeinnützige Vereine sollen aufgefordert werden, Vertrete: zu diesem öffentlichen Eongreß zu entsenden. W i e eine galizische Judenzemeinde zu billigen Kohlen g:kommen ist, wird aus Wien berichtet. Die Gemeinde ersuchte einen jüdischen Kohlenhändler inWien, ihr die für den Winter nothwendigen Kohlen umsonst zu liefern. Er antwortete, das; er das nicht könne, daß er der Gemeinde jedoch einen 50p:ozentiz:n Nachlaß gewähren woll:. Bald darauf bestellte die Cultusgemeinde zehn Waaen Kohlen, die denn auch abgesandt wurden. Nach einizcn Tagen kommen von di:sen zehn Wagen fünf zurück. Damit war für die edlen Galizier, die so ihren Bedarf aedeckt hatten, der 50prozentig: Nachlaß" vollzogen. Zu dieser ..Schlaumeierei" seiner Glaubensgenossen soll der Händler ein höchst verblüfftes Gesicht gemacht haben. 3 m kurkpy VcrstopsMg. Hm fia gute esnnÄ5k!t zn er??:!, $?A e Lcdcrmaun alle vicrunöznarziz c7.t,:us."Z eetlmükige ntleerungc:, Ytw. 2cr cui KcwolMitLmäkZs.l? Vcrskpfn;:z ,ntstcyt:;5tn körperlichen tolt ttWtn Ukdelttände sin vZtle ,.uv tuHli&c. vr eiluug dieserA!:sis?s,'ttisn?!, l.vcn Tutt'S ederpiUcu tirt WifyUllefc ?3cpn laritit erlangt. Sie U9 szöu ver iuckert nn) mvi9ff überall verKanN. Jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von cipheimisch.'m und impörtirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 30 L5 32 Ost Maryland Str. Telephon No. 407. !?'stklluygen weisen nack ll?n Tlrilrr bv StftM l,(-rttt ültrtr'i.rrt j. II. EYJIAXX, tft tt r rirjifle praktische Tchuhmachcr . in der Stadf. fc-tt Arbeit in Herrensckhen a2cr Arr. lad Uose Rep.rarur. .N '. Xi C irc le. MAYHEW 13 N- MERIDIAN STFEET. Zeine drillen unuqknaläsr IAH IDEAL FAMiLY MED IC INE For Iadi(ctioa. liUioaucM. tCBplexla. UffraolTe ItrBlh, , and all disordei ot Ui Buiuacb, iliTerand Eoweia. I -RIPANS TABULER et flrenUj yet jiroinr iiy Fürtest idigMtlon follo- Uietr uxe NJ by drugvista or ent by nuiiL BuX l ( tUIs), 7 je P&cltaare 4 boxe), Li. llCMe lonnupauon. liaa !tw iree Mmnits-a(i(irea - M a . , a m m. m ju a. y 1 1 t.jti it'AL T ,., ntw 1 oriu MBiMVMliMMima)i.iWi.lil " W.ttWK.tiDM Bandagen . und wundärztlich? Apparate; rilüdander, rücken. Schiene un llle lvundärztlichen CrgengSnde. DaS grözk. ager kSnnlicher A u e n. Win. H. Ärmerem ci &Co.. 64) QfLlU9iB 6Uft6e ;

C!Y ffi 'Mr

MIIöPlZ

- (

i

sns.

KJ

1

25::nt::t die Chinesen glauben, b:v Gic scr Seele sei im Magen, ist nicht Ulv:;-: Vielleicht fcccwcntn, weit daS Celii : rem nikiib deö MagenS beeilt s.::s.'. t'.-ird. tiin vertorbener Magen, eid,'.!?:nschn'ächc iinb getrübter itub vcrlvii' j;;- (jHlüettfrar.ö sind unzertrennlich V?;: düul'CV. sccvreust;fteni übermittelt alle vU tn'a: Ciubiüde, denen cs ausgesetzt wird, mit ;uiiü;rjck biu cr Gewischeit auf den Ma-Z V?:i. JÄfuj ist TySpepsic der wirkliche Steine V;r eida'.ililZgöschwZche nur der Vell5nscr, ja cst selbst die Ursache von audcrcn Krankheiten. Ein leichter Weg.ctc "'rdc.unng zu erlangen, ein sicherei! veg zu ihrer Erhaltung, wenn man sich il".er crfrcut. ist der Gebrauch des ächten I o h si n u Hoff' scheu Malzextrakts Er regt die Lcbensthatiglcit an, fördert den Ctosfwechscl, verbessert den Appetit und hilft zur Verdauung. a f?v toirb lit allen Apotheken ter sjetj kauft. Viai bestehe darauf deu achkr Joyanu 6?gn's6,t l!kl

, ertrakt zu erhalten, welcher den Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post'Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und 1 Antwerpen und Pbiladelpbia New York ! Borzüglicke Beköstigung, gute Bedienung und aiedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach Deutschland, Oesterreich, Frankreich und der , Schweiz besondere Portheile. Adsadrt von Vitro Wort jeden Mittwoch: von ilnrrverpcn jeden Samstag. Die Dampfer dieser Linie sind ade neuester Konstruktion und verbin den Sicherheit und Beouemlichkcit und Ccknellig keit bet besonder niedrigen Preisen. Nähere bei: International Nav. Co., Genera lA g e n t u r. eneral-Agenten, New Derkund Philadelphia oder: Frenzel BroS., Aler. M 1 1 a t c. Indianavoiii. The Twentieth Century, eine a"J z..inete Wochenschrift, welche iort'chrittlich gesinnte Lesern s.hr zu emv e l n ist. n der Tendrn: ;w ir sozialisti'cl', werden rech aprere f rtschrtttllch Xhernen dar'n unparre i'ch brsrrocl'cn. Min stelle direkt dei der kZumdolöt pudlisIiZn Co . 19 Astor Piace, Ncw -Zlork zszssssszsznzsssznttszszszs g 0NCE TRIED, ALWAYS DSEO. 1 SeouRiNO. CicANtiNa and PousHina BAR FIXTURES, i drain Boards! "and alu ' i g Tin, Zlnc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and 9 Plated Utensils. l Class, Wood, Marble, Por- t celain, Etc. t ü CSOaCE YM. HOFFMAN, C Sol Mtausactarir and Proprievoi, ; 295 E$t Wasmuiston St.. Inoianapolis. sj P THE BAR-KEEPERS' FEIEND. I S?j J25SS2SZSSSHSZSZSSZe&- ' H(6iT(.(0 m TT rcc. .W outTi ornuu; ia ?oiutcv 2 Cents ver Vfund. TUE KINGSTON. 17 Nvrd Jllinvis Str. Nkrinwcinpk ötlcrttelner. (cisenhelmer, Sämmtlich in Flascbeu importirt. Alle unt die besic, Sorten. Boenbeimer,' Hock! e mer, Rüdeöhei!rer, Champagner 3ir?-e. ' 1 Fieber'S Special Bretv, Pabst, Milwaukee. Andeuser-Busch Budnieiser. Columbia Bier. lle in glcichmäJigrr niederer Temveratur. ßigaarcn : ?n reichhaltigster Auswahl M-ine Waaren sind echt Preiswürdig rjVjxrmTJVi, Staenehnmer. BRJLL'S zuverlässige Tampssarbcrci, (tablirt 1871.) Herrevkleider geretni?!. lZkörN direpann. SS A 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. Illinois Sreaile. &it1in Treibriemen und wiijhi, Schmirgelradlk Spcztalilattn pr, W. B. Barry Saw & Supply Co. Eis! Eis ! Bestes Lake tziö. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. N. F. Taltzn & t5o Händler in Baubolz. Thür und Sensterrabmen. Schindeln. Latten. Cfti obl, Oft Oashingtonftr. JndUmapollZ

'v '.,?.,'-.,!'" Zainen Joyann ors- aus ver X''A'i'-' Glitte in ali jeder Flajch; '''yi)"' V' trägt, ilcia audcrer ist ächt. , lsisner & Mendel äMWÄ l" - 6aupt. 4fvw agentc.152klS4 II KSvV- Sra,.klinSt..NkS Ä MM-' Ms-

I Di ia C n r) rvrr ' rO ÄOSGJv l lg S roR 13

UNION BAKERS HOME 5?o. 135 Tst Washiugtou S.'r: JoIiii Sicssl, (genannt Campe) E igenthümer. Nur die besten Getränke u. Cigarren. Hier ist gut sein .'tnmt f'pmr I

Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in Kicedach -Material, Z und 8 rl Kcady Ziocfing. ftcfatliät Skeeting. feuer 'cjtcin aivtalt-jT!, Strvhpappe, Tach und Die ra,lFarb"n :c. :c. C-t'nrc: 109 4?cf L?Zary land Strafe. Tclcplon!!. Dachdcrrerei. Jähize ud vcrant.rorliicdc Tachdcckcr. LicS zäcbcr, Trinidad m-.d Oili'onite AövhattTächrr 1s!c Slrtktt (Io!.:pr'lr;rn8--Tdd:cr mit bestem Ma mal. CScc: ?!o. 109, 3arb : 180 23. Maryland str. Tclcphcn Bol. Jndianavc-liS. Ind. - Die - ndiana ribiinc ist daS einzige Qlatt in Jndiana, welcheS die Jllteressen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie bertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiintercssen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf sllen Gebieten deS LebcnS. Die Arb?:t d'.- Volk:? ist die Schöpferin alles Wohlstandes und daruin wirken wir för solche soziale Neformen, welche die Arbeit zu? freudcbringenden Lst, statt zur niederdrvenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte cö als moralische Pflicht empfinden Leser der Jndiana Tribüne zu sein DaS reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Leseftol?e?. cv JlbonnemcntS - Preis der täglichen Tribüne ist I2c, de? SonntazsblattS x, beider zusammen IZ 5tS., Pcr Woche oder 63 CtS. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet daS Taaeblatt SZ, daS Sonntagöblatt 92 per Jahr, beide zusammen in Vorausbezahlung. Drucilsttchen ' . aller Art werden rasch und billig auseführt. mntxlmtatttn, iQulttunHen, Cons!itutlonr, Rechnungen, Geschäfts karten, Vriesköpfe, Zirkulare, r. Programme tu f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmacksoll aukzeführt. ff J3 Pfi fc'titcaiutt ws fllilll IIT 1111

W

wm

i in

21::113, Jud.