Indiana Tribüne, Volume 17, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1893 — Page 4

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Anna Wagner'S Prozeß. (Fortsehung.) Heute Morgen vurde der Prozeß wieder aufgenommen. Frank KösterS wird auf den Zeugensitz zurückberufen und von Anwalt Spann ins Kreuzverhör genommen inöezug auf daö Gespräch, daS Zeuge mit der Angeklagten am Morgen nach dem Leichenbegängnisse der alten. Frau Clara KösterS hatte. A. Wagner brachte ihm an dem Morgen ein engüscheS Blatt, entweder die News" oder den Scntinel", erinnert sich aber von dem Gespräch nur des Auöspruches 0er Angeklagten : Jeht sind genug gestorben, da sollten nicht mehr sterben". Später ändert Zeuge daö sollte in sollen. DicS führt zu einer Eramini' rung des Zeugen betreffs seiner Sprachkenntnisse. Er kennt deutsch besser als englisch, weiß aber nicht den Unterschied zwischen Verbum und Ad- ' a i i" r .

I.elII0. r erinnerr. ncy reiner wetteren ,,!. - . . aa mit ?us vt. injumanu uuw yuiy nach dem Gespräche in das untere KauS. Hierauf wird George F. Borst, Apo theker an der Süd Meridian Str., als Zeuge aufgerufen. Zeuge ist in 3n sianapolil geboren und betreibt daö Apothekergewerbe 19 Jahre. Er kennt 5haS. KösterS 10 Jahre und Anna Jaaner beinahe 5 nhre. Kr würd? - . . . ' . , . z vorgeitellt IN ner Gesellschaft 0CI , 1 1 7 1 ooqn yieyer. Am Tage de? PicnicS sah Zeuge Änna Wagner in seiner Apotheke und bediente sie. Angeklagte kam in den aden und forderte ein Packet Rattenjift zu 15 Cents. Da die 15 Cents packete im Laden ausgegangen waren. jolte er die Schachtel auS einem Zimner hinter der Apotheke. Anna Wag ner sagte, daß sie das Gift für Ratten gebrauchen wolle, die eine Partie Aep gfel verzehrt hätten. An dem Abend oer Erkrankung der alten Frau benach rlchtlgte Borst bei. CbaS. KosterS von Sem Vorgefallenen. Am Tage der Arretirung der Angeklagten kamen die Polizeibeamten mit ihr zu der Apotheke. Sie leugnete jedoch, am Dienstage in Borst'S Laden gewesen zu sein und im Besitze eines blauen KleideS zu sein, daS sie nach Aussage deS Zeugen am Dienstage trug. Die angebrochene Schachtel Rattengift, die ihm Coroner Beck zeigte, war von derselben Art, wie die an Anna Wagner verkaufte und seines i.u.-i .... oiat.f I vilUUlCHO uuc utuc UUUlti. Im Kceujverhöhr bezeugt der Zeuge gzß an dem Morgen, von dem die rcbc ist, etwa 20 bis 25 Personen in s.inem Laden waren waren, kann sich aber mit Ausnahme der Angeklagten und eineS Herrn Hy. Schmidt keiner öerson von dem Morgen erinnern. DaS in Frage stehende Rattengift vird fabrizirt von Wells in Jersey Lity. DaS Gift ist eine sogenannte patentmedizin und ein körnigeö Pul ver von vlauttcyer naroe. is wlro m m & . iur in Schachteln zu 15 und 25 Cents verkauft. Zeuge wurde der Angeklagten am )keujahrStage vor zwei Jahren in dem )ause von 3ohn Odleyer bei einer Abendgesellschaft persönlich vorgestellt, sprach damals aber kaum fünf Worte nit ihr. Kann nicht sagen, ob er A Sagner je auf der Straße traf. Sie kam jedoch häufiger in seiner Laden. speziell erinnert er sich, daß sie etwa einen Monat vor ihrer Verhaftung von ihm Insektenpulver kaufte. Sie holte Briefmarken und die Ne zepte für die kranken Mitglieder der Zamilie KösterS." Zeuge macht eS sich 411? Pflicht, wenn immer Leute Gift erlangen, sie zu fragen, wozu sie eS zu benutzen gedenken, hat eS aber gesetzlich nicht nöthig. Beim Verkauf von Rat engist thut er eS gewöhnlich aber nicht v?r erinnert sich nur einer weiteren Person, die um die Zeit Gift kaufte. DeS Zeugen Bruder befand sich zur Zeit deS Verkaufs in dem Zimmer hin ter dem Laden. Er weiß nicht, ob Angeklagte damals einen Hut trug glaubt aber positiv bebauvten iu kön nen, daß sie ein dunkelblaue Kattun kleid mit weißen Tupfen trug. Anna Wagner trug gewöhnlich blaue Klei. oer. Am folgenden Abende sah er si m Begleitung von Frau Zohn Ohleye . ' die Straße hinaufgehen. Dann am nächsten Morgen kam Detectiv Splann mit Anna Wagner zu ihm. In Gegen wart deS Beamten erklärte Angeklagte daß sie an jenem Morgen gar nicht aus dem Hause, nicht in dem Laden war auch kein Rattengift kaufte und kein blaues Kleid besäße. DieS wurde deutsch gesprochen und vom Zeugen dem De-ektiv Splann übersetzt. Zeuge bemerkte in dem Benehmen der Ange klagten an dem Morgen, da sie daS Gift kaufte, nichts Ungewöhnliches. Dann zeigte Anwalt Duncan Herrn I Borft die im Hause KösterS' vorgefun dene Schachtel Rattengift. Er iden tisizierte sie als eine Schachtel, die e noch im Laden für 15 Cents verkauf und von welcher Sorte er eine an die Angeklagte abgab. Zeuge will die Gestatt und daö (3t isicht a dem besagten Morgen voll und!

deutlich gesehen haben. Er weiß über daö Muster deS KleideS nichts genaues zusagen. Er zeugte in der Angelegenheit zweimal vorher, zuerst bor dem Coroner, sodann im Polizeigericht. DaS erste Zeugnis wurde am 25. Mai d. 2. von ihm selber in Gegenwart deS CoronerS Dr. Beck in seinem (Borsts) Privatzimmer ausgeschrieben. Darin ist des KleideS garnicht Erwähnung gethan. Das Zeugnis wurde am Tage der Verhaftung Anna Wagner niedergeschrieben.

Der Coroner hatte ihn ersucht sein Zeugniß selber zu schreiben und er beantwortete darin die Fragen, die der dotüMi ihm stellte. Hier wurde der Zeuge vorläufig entchuldigt und Richter, Jury und Repotter gönnten sich eine kleine Ruhepause, während die weibliche Zuhörerchast Z:it fand den Fall und daS Ge hörte zu besprechen. C. M. Watsoa, 21 Downey Straße, der nächste, ist mit ChaS. KösterS seit 2 biS 3 Jahren bekannt. Er hat von hm Mödel auf Abzahlung gekauft, 3.1 Gegenwart der A. Wagner hatte er mit KösterS einst ein Gespräch, worin etzterer in Bezug auf seine kleine Tocher Mamie, äußerte, daß er sich nicht von ihr trennen könnte, daß sie in einigen Jahren eine Stütze für ihn im Haushalt und im Liden werden würde. Anna Wagner stand, als daS gesagt wurde, am Ofen, an den sie, vom Cßzimmee kommend, getreten war. DaS ereignete sich bei Gelegenheit, als Zeuge eine Abzahlung von tzl machte. Zeuge beobachtete dabei die Gesichtszüge der Angeklagten, die sich an dem Gespräch nicht mit einer Silbe betheiligte, und bemerkte einen seltsamen wilden (suvazs) Blick der Augen n derselben. Zeuge hat seiner Beobahtung zuerst seiner Frau gegenüber erwähnt und später einigen Nachbarn gegenüber. Gustav A. Landwehr, Barbier an der Süd Meridian Str.. wabnt seit ,wei Jahren in der Nahe Charles KösterS'. Sr kennt A. Wagner von Ansehen und ah sie am Morgen deS 23. Mai in einem blauen HauSkleide an seiner Barbierstube vorbeigehen in nördlicher Richtung. Zeuge war an dem Mor- ! gen an die Thür getreten, um die Pienicwagen zu beobachten. Er stand vor der Thür, als Anna Wagner vorbeiging nach Norden zu, in welcher Richtung die Borst'sche Apothe liegt. Hier protestirt die Vertheidigung geaen die Art und Weise der Sramina. tion deS Zeun durch Anwalt Dun- ' can, weil dieselbe geeignet sei den Zeugen in seinen Antworten zu beein flussen. Der Richter giebt Duncan einen Verweis und verfügt die Strei chung einiger Fragen und Antworten. Zeuge LandwehrS Augenmerk wurde aus 0ie Angeklagte durch deren nettes, ll wf . . A T C a . . . . . iicioamc8 emano, oas ne an oe,aga . .w . a c r c c . n iem morgen lrug, ourq oas vle vat statt der Angeklagten plastisch bervorgehoben wurde. DaS blaue Kleid war . . .t cf. . c . , . , . mit weißen Figuren bedruckt und hatte eine 3 Zoll breite Halskrause die sich den Busen herab erstreckte. AlS Kopf-

bedeckung trug sie einen ziemlich gro- , Conrad Muller. Sekretär. gielcyjam aus ea zu verwetten. Vießen, gewöhnlichen, weißen Strohhut. "Körper en hatt aber den Flug.

Hier sieht sich das Publikum wieder genöthigt öfters in Gelächter auözubrechen, waS der Nichter nochmals auf das Crnstlichste tadelte. Er sprach niemals mit der Angeklagten und hörte ihren Namen erst nach deren Verhaftung. Sie ist die einzige Person, die an jenem morgen geseyen zu yaoen er ? YY - - F I - t- - I sich erinnert. Darauf folgt Vertagung bis heute Nachmittag um 2 Uhr. 9100 Belohnung! 9100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß eS wenigstens e t . . a ...... !l.üei.'LUr?ielfan y.tlt-ltn' J?Sl?e 01c ji cniajaiiin au iqren lujcn heilen im Stande ist; H,l1's Katarrhim ; . . . ? . . w - Kur ist die einzige jetzt der ärztlichen Bruderschaft bekannte, positive ur Katarrh erfordert als eine Constitu tionekrankheit eine konstitutionelle Be Handlung. Hall's KatarrhKur. wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daö Blut und die schleimigen Ober flachen deS Systems, dadurch die Gründ' läge der Krankheit zerstörend und dem cv.: . n.c. v ? v : r- v. Patienten Kraft gebend, indem sie die r?rtr;fn;rt x. ..iu,; ,.mkI Konstitution des Körpers ausbaut und der ytur in ibm Mk, kilkk. Die kiaentbümer baben so viel Vertrauen u ihren Seilkräften, dak sie einhundert Dollar Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie u kuriren verfehlt. puq eine 1, von oeugnrn Frtrnm MV im AlYfir0 - 9(X h t rx e n A tt st.. Tstl.dst. O. (80 Verkauft von allen Apothekern, 7öe. -- Eine Gasexplosion. Heute Nachmittag um 2 Uhr erplo dirte daö (SaS in Herrn Zim Kineaidö HiuS, 27 Willow Straße und der Plumber Julius Smitherman erstickte. Der Mann war mit der Einrichtung deS GaseS im Keller beschäftigt. Er wurde im Gesichte schwer verbrannt. Zu Weihnachtsgeschenken em. pfiehlt Wm. Mucho, Ecke Washington und New Jersey Str. seine selbst em. portirten langen und Meerschaumpfeifen. Ciaarrensvik?. KAm.hft!.? dos . s. .

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Sozialer Turnverein. Der soziale Turnverein hatte gestern seinen ersten geistig-gemüthlichen Abend der Saison und wir dürfen wohl sagen, daß eö ein recht genußreicher Abend war. Auf dem Programme stand ein Violinvortrag deS Herrn Schliewen, eine Deklamation des Hrn. Rappaport und ein Vortrag deS Herrn Rlchard Lieber. Herr Schuewen schickte seinem Lortrage betitelt : Der TeufelStriller" eine interessante Erzählung, wie die Composition entstanden ist, voraus. Daß sein Spiel ein vortreff licheS war, versteht sich von selbst Herr Rappaport deklamirte Schillers Lied von der Glocke". DaS Thema, daS sich Herr Lieber gewählt hatte, lautete: DaS Volkslied" und er gab in demselben eine höchst anziehende Schilderung über die Entstehung und Entwicklung deS Volksliedes. Aeußerst interessant war der NachwelS, wie sich be: einzelnen VolkSliedern lm Laufe der Zeit sowohl Tert, wie Melodie änderte, und Herr Lieber illustrirte dieS recht anscheinlich durch daS Vortragen der Tezte und das Spulen der Melodiken aus dem Piano. Der Vortrag war mit vielem Fleiße auZgearbeltet und bekundete Studium und Verständniß. Er fand auch allze meinen Beifall. Die Arrangements betreffs der Ge selligkett ließen mchtS zu wünschen ü?rig Wir hoffen, daß der Turnverein solch: geistig - gemüthliche Abende re gelmäßig arrangirt, nur muß dafür gesorgt werden, daß sie nicht so spät anfangen. Man kann daS Publikum daran gewöhnen, prompt um 3 Uhr da zu sein. Auch würden wir empfehlen, bei Vorträgen sozialpolitischen und wirth - schaftlichen Charakters eine Diskussion folgen zu lassen. Eine solche würde sich unstreitig alS anregend erweisen, wenn sich auch eine lebhafte Betheiligung erst nach und nach ergeben wude. . . Der Besuch gestern Abend war ein sehr guter. Orstlicher Spar' und LeibVc.eln. Dieser Verein bält seine Versamm s.. Q7 Off flttslsMnrttnn Klr i,.n Samstag Abend. Eine neue Serie I " . KJ m I. wIMvt -V.. IVWVM g. g) wird am Samstag, den 6. 3aI f! .1 nuar iö4 erossner. Gelder werden sofort an Applikan Ä:fanat ,u lyutictt. aiUICIIC ipUU. UCtilUUt Uil bic Woche pro Antheil. Prämien, Wm. Kiemeyer, Präsident. O. F. Frenzel, Scöahmeister. Vrundeigtb.-Ueböttragungev . . 77; a9 11 Ul tt " 44 u 11 ' J ' enazier vurcy v le;. zxeyger runoe, genthums . Agentur im zweiten Stockwerf der Odd Fellow Halle, nordöstliche Eck von Washington und Vennwlvania St, Ingallö Land Co an Ed. Seguin, " iq0i 7

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sind die Leute, welche in Indianapolis wohnen, wo sie

Kn2&&&22LT2?'&9& Crackers, eine bestimmte Ansicht bat und darnach handelt, vermögen wir nicht recht einzuseben. Indeß, es mag Jeder urtheilen wie er will, nur erlauben wir unö folgende bescheidene Frage: Wenn der Redakteur eines demokratischen Blattes v o r der Wahl an dem r e p ublikanischen Maysrskanöidaten kein gutes Haar läßt, weil er zuversichtlich glaubt, derselbe werde koch nicht gewählt werden, und wenn er, nachdem derselbe trotzdem gewählt ist. ihn um eine Stelle für seinen Sohn anbettelt, und weil er dieselbe bekommt,' kein Wort des Tadels für den Mayor hat, obgleich derselbe eine Politik einschlägt, welche jeden Deutschen, speziell jeden Demokrat das Haar sträuben macht, ist daS vielleicht große Courage ? ' Und wenn nicht, was ist es sonst ? Muiiklebre? G. Leppert, No 247 Ost Morris Straße, empfiehlt siä. sur den Unterricht aus Piano und Bit,' line. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause de Tbülerertbeilt. Die Lösunz deSLuflschissproblemS? Der Professor deS Maschinenbau fachs an der technischen Hochschule zu Brünn, Georg Wellner, hat vor einiyen Tagen in einer Versammlung de3 Wlener Ingenieur- und Architekten vereinS einen Vortrag über die von ihm erfundene Segelradfluginaschine gehalten, welcher bei den anwesenden orypyaen der technischenWissmschap ten, den Professoren Hausse. Ä!ck,Nal dinger, Prorector Bock u. A., gewaltr ge3 Aufsehen hervorgerufen bat. Von besonnenen Männern der Wissenschaft wurde nach dem Vortrage die Ueber zeugung ausgesprochen, daß Professor Wellner die Reche der groken Ernn dunaen um eine neue und zwar eine Epoche machende Leistung bereichert ! habe. Dieser Beifall rechtfertigt die M Spuk, zu thun hat .sondern Ceqelradmechanismus und Ceaelradfluamaschine der Lösung des Luft .schlssprovlems um em Bedeutendes 1 in . , . ommm XV nn L0ll selbe vollständig gefunden ist. Prof. Wellner's Segelrad bildet eine neue Anordnung von rotirenden Tragflächen und eignet sich für die Zwecke der fflugmaschlnen darum, weil es b: verhältnismäßig geringem Kraftauf wände sowohl Hebekraft als Vortrieb 5 u leisten verms. Man stelle stck I i I -" - I 7 einen langen, cylindrisch geschlossenen, im. c . recyls uns unrs mit, Fenstern versehefr! XIZZ2 k C!Wim uui, lci un uiwm Enden spitz zuläuft und dadurch einer tan tepte MOfc.n vuiviti ,vvvvvvt, utyii' lich wird nur daß er eben, wie gesagt, von allen Seiten geschlossen ist und also keine Möglichkeit bietet. den Raum zur Unterörinauna der Passagiere. ZZrachten und treibenden Dampf- oder anderen motorischenMaschinen. sowie deS Steuers. Der Flugapparat aber, der durch dieseMo toren in Bc'egung gzsctzt wird, befin M sich.durch ein Stanqensystem getra gen. oberhalb des Schiffskörpers. Er n - 1 c r . ViW iU llVWlil UU9 (Ull Vtil JJlUlUUll schen Nuderrädern bei Dampfbooten Lhneln:sie sind paarweise angeordnet. und zwar so, daß in jedem Paar beide Räder nach auswärts rotiren. D!e yiuyci iiuu uuaiuuiia lüiuciu iuii r,.t.i .r-..r n-v nrrr"VXrM.V" iiiiv uu uu uiiv .yuvvi n. uuiy r,rf ,r.;A ?cT:i.r m 41, Vfcil (JlUfclll (.1111.0 w gels zu blähen, und was daS Entscheid ! dende ist: sie sind in ihrer Gesammt heit excentrisch gelagert, wodurch es möglich wird, daß, wenn die von der "" r : einen scyausei yeraogeoruaie Usl seitlich ausweichen und wieder emporwill.rasch die nächste Schauf:l tt hmausqreift und diese Luftwelle j wieder einfängt. Es treibt damit die Luftwelle unter den eigenen Körper c. jcirc. cc. c?.r.- . l ?D les con ioia:n fsrtwährenden Luftstößen gehoben 1 m e!2.S" l: ? LD"! . -. c c . in c. ft.;i oet ootiuaiisvcrocgung roic in eincni u..kUi.i.- tm.v:..-.a r:c üciuiujicicu jJicuimii au4uuuiHir die Luft ist dadurch gleichsam koppelt so dicht geworden. In überaus sinn reicher Weise wird sodann die Drehung und mit derselben die Lenkbarkeit des Fahrzeuges bewerkstelligt, indem nicht allein das Steuer dieNichtuna zu geben hat. Sondern ähnlich den Insekten, die mit der einen Flügelseite sich heben und dadurch die Wendung machen, drehen sich, dem Steuer gehorchend, auf der einenSeite die Flügelräder, heben daS Schiff auf dieser Seite und veranlassen eS, in entgegengesetzte? Richtung zu gehen. Das Steuer ist überdies so construirt. daß eS daS Schiff auch zumStillstehen zwingen, also die vorhandenen Luftströmungen in ihrer 'Wirkung paralhsiren kann. Nach den Verech nungen deS Erfinders rotiren die Schaufeln unter günstigen Bedingungen mit der Geschwindigkeit von 45 Metern in der Sekunde und kann das Schiff per Stunde 162 Kilometer zurücklegen, belastet mit 16 Personen und getrieben von 100 Pferdekräften motorischer Kraft. . ' ' Dak die Aachmönner die Wsm de)

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Mr. Jlawey Ilecd Katarrh, Herzschwäche, HalS lähmung. .Ich litt elzre? Zalzre a atarrh und Hrrz schslte. di so schlimm rdeu. daß ich lcht beiteu und kaum gehen konnte. Ich hatte einen sehr schl.mmen Anfall von Hat! Ohmung vor einige, Seit. Meine Kehle war i ,ugescha7,r, und ikote nicht sÄnZcn. Die er,,e sagten, e sei in Folg, voa Her,'aimäZ. und versärikdea Medizin, die ich laut Vorschrift ahm. doch sch ea sie mir iu nützen. Mem Frau dran in mich. Sood'A Carsaparllla l d?7s.:chen. indem si mir von Herrn Joseph ff. Crn'uh erIhlk. der An der Schwelle beö TodeS fiand. doch dnrch Hood'S 6 fc Sarin v?ll!iZn. di? eheilt wurde. ? i,wei l?iasch'n geno n me hane. sii .Ile ich mich enksiedea besser. Jtz fuhr sott, et i nehmen, und suhl jetzt vorjüglich. Ich dank Sott und HoodS Sarsaparilla nd meiner ffran sllr die Wiederbergellun, mekee vollkommene Gesundheit. Harvey Heed, LaeenviZe. O. Hosd'A Pillen verursache keine emhlgan 64?, de? Oriaau. sO irk frfuil-si tHi ' -" ' . - tiv .v

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