Indiana Tribüne, Volume 17, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1893 — Page 3

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Der Anltutattlt.

Noman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) Der Mann sprachs höchst gereizt, fast brutal. Er hatte ihre Pastoren predigten" satt; seine ungezügelte Na tur wußte er nicht zu beherrschen. Sie hatte zu unbequeme Wahrheiten aus zusprechen gewagt. Sie nahm sich allzuviel heraus! Da mochte sie es füh len, daß er Kränkungen zurückzugeben vermochte, daß es besser war, mit ihm nicht anzufangen. Aber nun ergriff auch sie die volle Empörung. Das war eine Unzart heit sondergleichen! Sie hatte das Recht, ihm unangenehme Wahrheiten zu sagen, von ihm aber war es eim Nohheit, ihr ihr 5iommen vorzuwer fen. Ich empfehle mich Ihnen, Herr Gras!" stieß sie ohne Uebergang he? aus. Ihre Augen blitzten, die Lüste hob sich unter dem neuen Scidenpale. tot, der aus den Schätzen der braun schwedischen Geldlotterie hervorgegan gen war. Aber sie wurden zudem auch noch gestört. Aus dem Gebüsch trat, in !?er überlauten Art der Tauben sprechend, Heinrich Plüsch in Begleitung eines andern jungen Mannes. ElwaZ so Forschendes machte' sich in fel nen Augen bemerkbar, obgleich er si? gleich wieder niederschlug und sein, Mienen den gewöhnlichen harmlos freundlichen Ausdruck annahmen, daß Änna zusammenschrak und plötzlich der Gedanke rn ihr aufstieg, daß diese Begegnung nicht zufällig, daß sie ab-, sichtlich, daß sie durch ihren Bruder Alfons herbeigeführt sei. Er hatte seinen Freund zum Spion über sie ein. gesetzt. Ja. ja! So war! Ein nicht zu bannendes Mißtrauen bemächtigte sicf) irer. "Aber nun war keine Zeit zum Nach, denken darüber. Den sehr verdutzte,, und dadurch rasch wieder zur Besin. nung. gelangenden Nudols von Krege noch einmal durch eine äußerst fro. stig: Bewegung abfertigend, und Hern, rill? Plüsch kurz zunickend, schlug std rasch und leidenschaftlich erregt der. ' iai zt'.'u zur Linken nacy oer iaoi zulllju renden Weg ein. Ab, wie sie den 'cann. o:eiei. Kreg?, jetzt haßte! Es gbt eben fii?. die Menschen namentlich Kr "n n? veraessen. besonders wen7. man ihnen eine tadelnde Wahrheil gesagt hat. Rudolf von Krege fand, als er in ftnrlt-m ßtimin über die unv?r. schämte Person zu Hause anlangte und sich zum Abendessen ins Spei, sezimmer begab, seinen Vater in einem sehr erregten Gespräch mit Kon. stanze. M l? war eiae ouittirte Nechnunc, über einen Einkauf vorgewiesen wor. den. die er zuruckgesiclt yatte. vioer ouch die Waaren, ein seidener Schirm. Handschuhe, ein Regenmantel und ein Abendkopftuch, dem sie nicht hatte widerstehen können, wan Mfoigeoeilen hon htm Boten wieder lnitaenommett -worden. Darüber hatte sie sich sehr abfallend geäußert, dem Grafen aber, .der durch Alles, was tn den letzte:. 1 . a ? Wochen aus ihn emgeuurmi, lieg i.i ,iner überaus starken Reizbarkeit be. .fand, war endlich di: Geduld ausge. angen. . ' Alles hatte seine Grenzen! Seme S'nrf) Konstante lebte, als ob sie noch immer in volle Säcke greifen 'könne, und er. der Amtmann, der bei .seinen zahlreichen, nicht langer zu um. gehenden Verbindlichkeiten kaum noch wußte, wie er die Wochenuusgaben bestreiten sollte, mußte sich von der e genen Tochter spitze Reden gefallen las. sen, wenn er die Einlösung von Pak keten. deren Eintreffen ihm nicht ein. mal angezeigt war, auf eme gelegenere Zeit aufschieben wollte. Das wai dem Erregten zu oiel. Aber weshalb hast Du denn die Sacken zurückg?Iandt? Was sollen die Leute denken? ?tä brauche sie doch dringend!" hatte sie in einem herrisch bevormundenden A.on yeroor gestoßen. ..ck meine, dan es sich wohl aezie men würde, daß Du mich wenigstens vorbei von der Anschaffung avertir test. Ich bin jetzt auch nicht bei affe. ES Pakt? mazi: mußt Dich auch emzujchranlen iu üen!" Unter diesen -eutschiedenen. ale? durchaus ruhig gesprochenen Worten katte er sicö an den Abendtisch beae ben. Als er sich aber. plötzlich besirn nend. wieder aufttanv, q naq vem llabinet seiner Gemahlin wandte, und dabei in freundlich gelassener Weise sragte; Weißt Du etwas von Deine; Mama? GehtS besser, Konstanz?" spielte sie die Beleidigte, gab ihm keine Antwort und trat an ein an derWand hängendes Vogelbauer. Ich ftagke Dich etwas", gingS mit verhaltenem Zorn und stark nä selnd aus dem Munde des Amtman nes. Ich weiß nicht, ich habe Mama nicht gesprochen. Ich war doch fort!" kams schnippisch zögernd von den Lippen des schönen, verwöhnten Weibes. Es wäre schon besser gewesen. Du hättest Dich ein wenig um sie gelümmert und nach ihren Wünschen ge. fragt, statt diese leichtfertigen Anschaf. jungen zu machen. Wo soll das hin. aus? Warte, bis Du selbst in der Lage bist, derartigen Aufwand zu bestreiten. Wie ists denn mit dem Grasen Dover? hat er' von. sich hören lassen?" Er schwieg und blieb wartend vor der Thür stehen. Zunächst antwor iete sie wieder nicht, dann sagte sie in stark auflehnendem Tone und die, jhr zunächst liegndel; Gedanken ver folgend: Jhr war.t.eS doch, ie.'damaltz

vurcyaus wolltet, datz ich Frev von Achsen heirathen sollte. Ich erklärte doch noch kurz vor seiner Anfrage, daß ich ihn nicht wolle. Nun wünschest Du wieder, daß ich eine Partie mache, mich einem Manne verkaufe. Angelina läßt man ihren Willen! Weshalb soll ich denn stets auf Eommando mich in Joche einsperren, bei denen nur Enttäuschungen zu Tage treten? Und ferner: Kleiden muß ich mich doch! Früher habe ich ?!ts das Nothwendige ohne Vorfrage anschaffe können. Ich kann es doch nicht wissen, daß Du kein Geld hast, ein kleines Packet zu bezah len." I Namentlich die letzten Worte sprach sie höchst impertinent. S?e suchte ihren Vater möglichst tief zu verwun

den, und legte. Alles auf den Kopf stellend, sogar ihre Heirathspläne ihm zur Last. In diesem Augenblicke trat Rudolf ms Zimmer. Als er sah, daß aber mals eine Zwistigkeit ausgebrochen war, wollte er sich zurückziehen, aber der Graf hielt ihn durch einen zwin genden Blick und sagte, zunächst die Entgegnung, die ihm für Konstanze auf der Zunge schwebte, zurückdrän gend: Bleib hier! Ich habe Euch Beiden etwas zu sagen. Schließ die Thür hinter Dir zu!" Und dann richtete er den sonst im. mer vorgebeugten, gedrungenen Körper empor und sprach mit jener Entschiedenheit, die ihm im geschäftlichen Verkehr eigen war und ihm die Men schen dienstbar machte: Es wird nothwendig sein, daß zwi. schen uns einmal Klarheit herrscht. Ich schicke voraus, daß ich seit Eurer Kindheit keinen anderen Gedanken hatte, als den, Euch die Freuden des Daseins genießen zu lassen. Jhr soll, tet arbeiten und lernen, aber nichts entbehren. Sorge sollte Euch, nach menschlichem Vermögen, ferngehalten werden. Allerdings nahm ich an. daß Jhr mit dem Verstände, den Euch Gott mitgegeben und den ich zu enl Wickln mich bestrebte, auch selbst an diesem Werke mit arbeiten würder, daß nieine Zuwendungen Euch nicht verfuhren würden, die Hände in der. Schooß zu legen und Eure Stellung m't gegenüber zu verkennen. Das ;j aber nicht yescheben. Statt Dank, ernte ich sogar Auflehnung. Ich ge brauche emen milden Ausdruck. Nun sind aber meine Kräfte und Mitttt erschöpft,, und es ist auch mein Wille, ein Ende zu machen! Ich stehe vor den Konkurs. Ich werde wahrscheinlich meinen Posten als Amtmann verlie. ren. Die Zukunft ist äußerst ernst? die Sorgen drücken mich überaus star'. Da habt Jhr nun einen Einblick in dir Verhaltnisse und konnt Euch daraud selber die notmaen Schlüsse ziehen. Der Augenblick ist eingetreten, wo Jhi selbst sur Euch sorgen mulzt. Du. Rudolf, hast Dir durch unerhörte:. Leicbkslnn Deine Lebensstellung und Dein Fortkommen verscherzt! Büße nun dafür, und sieh, wie Du weiter kommst! Ich bin entschlossen, nichts mehr zu thun. Willst Du nach Ame rika gehen, wie Dein ältester Bruder, so werde ich Dir einige hundert Tbaler einhändigen. Aber nur dann! Wenn nicht, verläßt Du ohne Zuwendung das Haus. Ich habe das Nichtsthun und das rücksichtslose Hineingreifen in meinen Säckel satt. Und Du. Konstanz, wirst Dich ändern, oder ich muß Dich ersuchen, Dir eine Stellung zu suchen. Ich kann Dich nicht nähren, besonders , nicht mit Ansprü. chen. wie Du sie erhebst. Auf Deim Ausführungen von vorhin antworte ich nicht. Du wirst wissen, worauf Dein Augenmerk zu richten ist, obschon Du von Jvchen sprachst, in die wn Dich einsperren wollen. Und noch eins: Ihr redet nicht mit Eurex Mama über solche Dinge. Sie fa darf der Schonung.es wird auch nichts verbessert, wenn sie erfährt, wie dtt Sachen liegen. Möglicherweise ist das Schlimmste noch abzuwenden, aber damit in Verbindung steht eben, ohne Einwand, daß Ihr Beide Euch nach anderen Positionen umseht. So, nun habe ich gesagt, was zu sa gen ist. und was mein unabänderlt cher Wille!" Damit schob er sich, nach einer fast höflichen Verbeugung gegen die eige. nen Kinder, in das Cabinet seiner Frau. Kaum fünf Minuten fp'ater säße,, fllle Drei, bis auf Angelina, die sich zu EdleffsenS begeben hatte, um sich für eine bereits am Spätnachmittag eingegangene Einladung zu bedanken und nun dort geblieben war, zwar stummer als sonst, aber mit dem ge wohnten kräftigen Appetit an dem mir vielen gaumenreizenden Dingen besetz ten, von Silber und KrjstaZ blitzenden Abendtisch. Der Amtmann hatte sein gewöhn tes verbindliches Wesen wieder ange nommen. Es mußte scheinen, als ob Nichts, aa? Nichts zwischen ihnen vor gegangen sei, und noch weniger, als ob eine Unheil drohende Wolke sich über dem Hause zusammengezoge,l habe und sich jedenAugenblick entlader könne. Die Gräfin lag nebenan auf einer seldenbezoaenen, von einem chmest schen Schirm umstellten Ottomane, umaeben von vielen reizenden Ueb flüssigkeiten, kostbaren Teppichen. Portieren, Fantastemooeln - und vlip des. Sie las in einem französischen Roman und tauchte zwiichendurch allerlei sußeH Juckerwerk m eine zartduftende Tasse Thee, ' Auch harrte zu lhrer Bedienung noch eine schuz sel mit auserlesenen belegten Schnit ten, und Franz hatte kräftigen Wein hinaestellt. Sie starb noch nicht. Sie waren überhaupt noch Aue voll Lebensmuty die Kreges, ' trotz der schweren, 'da5 i riN?;Pi. v aus Mil lyren unuen rinolluenoen, m W . Ichwarzgrauen, liq immer veroichien. den Wolke -t I ' So! Nun wußte der Amtmann vo, Krege. wer gegen ihn intnguirte, wer der Annahme des von Dumreicher em laeluietoi Vergleichs mit den Glaubt

gern die Hindernisse in den Weg legte! Es war der bucklige Alfons Hintze. der, nachdem er den großen Lotterie, gewinn gemacht, die Forderungen auf. gekauft hatte und von London, wo hin er sich begeben, seine Anweisung, ertheilte. Es handelte sich um rund

siebentausendsunshundert Mark, und diese konnte der Graf nicht beschaff fen. Er saß da in der großen Halle an seinem schneeweißen, goldumränder ten Rokokotisch, umgeben von Schrän, ken, Büchern, Papieren und Akten, und sann und grübelte und griff, weil der geringe Reiz nicht genügte, schon nicht mehr in die goldene Dose, sondern in die Delfter Vase, um sei ner Nase die Menge von Schnupf" tabak zuzuführen. Das war nun die Vergeltung! De Sohn rächte sich für das, waS den. Vater geschehen, was diesen in den Tod getrieben hatte! Dem Amt. mann trat der Angstschweiß auf die Stirn. Das sonst so regelmäßig ar bettende Herz befand sich in einer schrecklichen Unruhe; die Zukunft stieg frinv tf? Alls iiK YAhs rr nr I V . t UM M.tW fvyi tV4 w Alles ohne jeglichen Lichtpunkt. Di. Einsicht in die Schuld und die Reue fchufen angstvolle Vorstellungen: es setzte sich in seinem Innern etwas fest, das ihn nicht ruhen ließ, das ihn peinigte und folterte, das ihn, er glaubt fortan immer quälen, ihm den Schlaf rauben werde. Der alte Hintze mit der treuherzig-ehrerbietigen Miene. der vorgebeugten Haltung und den. durch Sorgen graumeurten Haar stlecz vor ihm auf, und nach ihm der Buc! lige mit seinem abstoßend-klugen Ge sichtsausdruck. Der Amtmann grisf nach der Liste der Gläubiger, die vor ihm lag. Ei machte bei denen, die'eine Stundunzs erklärung eingesandt hatten, einKreuz, bei denen, deren ersicher war, obscho:, sie noch nicht beigepflichtet hatten, ein Ausrufungszeichen. Ali:Z würde sich aemacht baben. Aber nun kam dieser schleichende, rächsüchtige Bube! Er bestand, fallt ihm nicht die volle Summe in kurze, Frist ausbezahlt wurde, auf den Kon. kurs. iorisetzunn folgt.) viaenartiaeS Hornvieh. In der Schweiz bildet die Zucht von Schnecken einen Nebenerwerb kleinöäuerlicher Betriebe. Im Kanton Zürich bestehen meyre größere Schneckenzüchtereien, 'die, von Kleinbauern betrieben, sehr schöne Erträge abwerfen. Ein sanft nach Norden geneigtes, etwas beschattetes Rasenbord ist - die Weide dieses Hornviehs"; ein solches Stück Land träqt ja so wie so nicht viel Futter, besonders wenn Bäume sich darüber ausbreiten. Aber auch für die Schnecken darf die Beschattung nicht zu stark sein, sonst gehen im Herbst bei kalter und nasser Witterung die noch nicht gedcckelten Thiere mas-r.-.c:i tt . i . cu:;aft zu vtuiwc. un oer sonne bekommen sie schöne, helle. weißeHäusYen. 'was sehr vorthöllhaft itt. Damit sie sich jolfoc behausen und bedeckeln können, muß der Platz eher maaer als fett, .dizfür aber kalkhaltig sein, um chnen das Äiaterial für den Hauschenbau zu liefern, sonst bedarf es kleiner Gaben eörannten Kalks oder auch etwas SanÄ, gleichmäßig über den Boden gestreut, oder man bestreicht auch wohl große Steine im Schneckengarten mit Kalkmilch. Damit die im Mai vor dem Eierlegen eingefangenen Thiere Nicht entrinnen, erhalt der Schneaenpark als Umzaununa eine etwa halbmeterhohe Holzwand, deren Wände oben mit Eisenvitriol oder einem stinkenden Oele bestrichen wer den; ein Kranz von Nägeln hindert die Thiere such noch am Hrnauskriechen. Man rechnet für 1000. Schnecken 2 Gev:ckt:n!ter, darf aber den Platz nicht zu klein anlegen, da eine Person bis zum Herbst leicht 20 25,000 Stück Heranzuchten kann, Äie einen Platz von minde'tens 50 Geviertmeter gebrau chen. Da bei Sonnenschein und starker Warme sich die Schnecken gern derkriechen, so muß man für geeignete Schlupfwinkel sorgen; lockeres Moos längs der Umzäunung oder einSchuk dach aus Brettern, zieht sie balÄ in großer Zahl an, Die Fütterung , ist äußerst einfach. Bei trockenem Wetter fressen 'die Schnecken überhaupt nichts. sowie es aber regnet, muß auch das Futter da sein, sonst strengen sie alle Kräfte an, um das Freie zu gewinnen. DaS Futter besteht auö Salat, KM und anderen Kuchenabsallen; auch Lö wenzahn (Ringelblumen), Brennnessein, Ackerhanf, VZel'd.e.n und sonstige, groß- unÄ weißblattrige Unkräuter eignen 'sich sehr , gut dazu, . Wer-sie ganz fett haben wi kann auch Zraft futtermittel anwenden, die ihnen, aus stürbisblättern gereicht werden.. Ge gen den Herbst, etwa Ende August. Anfang September, wird die ganze Weide, sorgfältig, aber nicht zu dicht, damit die Schnecken nicht ersticken, mit Moos bnvorfen, so daß Ende September die Wekde eine ein bis zwei Hand breiten dicke Schicht Moos bedeckt, unter welcher sich die Schnecken verdeckeln und ruh rg bleiben, bis man sie zusam menliest. Wenn sie nun'gedeckelt sind, werden sie sorgfältig gesammelt, , je nach Größe und Güte sortirt'und'ge, reinigt. ' Haben sie schöne glänzend Häuschen und stark gewölbte Teckel,' fy sind sie recht fett, und' djr Haufe? kennt dann die guje Waare "In Kl sien und Fässern zu je 1000 oder 5Q0Q Stück zwischen Heu, Holzwolle u. s. w. eingelagert, werden sie dann verschickt. Kälte ertragen sie eher als Wärme. d. h. wenn es ihnen zu warm ist, offnen sie den Deckel und sprengen so das stärkste Faß.' Die Nachfrage nach gu ten, fetten und großen Schnecken stei gert sich von Jahr zu Jahr, so. datz feU Schneckenzucht, in dieser. ernfadVn Weise betrieben un5 ein gutes Absatz. aebiet vorausgesetzt, als ein : gewinn. vrinMoeZ Unternehmen gilt, Meerschaumpseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen zc. bei Wm. Muqo, 199 Ost Washington Str.

llberllner Humor. Der schlagettde Witz der Spree-Athe-ner ist bekannt. In neuerer Zeit schöpft der Berliner freilich seine oft fthr drastischen Bilder mehr aus dem politischen, als aus dem Straßenund Volksleben. In früheren Jahren war das anders, wie folgende Proben lebren:

Einem Droschkenkutscher, dessen ! Gaul langsamer gegangen wie eini Uhr", ruft der erzürnte Fahrgast zu: Een ander Mal fpann Er die Uhr vor'n Wagen un steck' Er das Pferd in die Tasche!" Die vergeblichen Versuche, einen gestürzten alten Klcpper auszurichten, entlocken den Ausruf: Der Racker is tüksch. er will man nich leben." Ein Kutscher ermuntert eine Valldame zum Ueberschreiten des schmutzigen Vürgcrsteiges: Komm'n Se man immer dreiste, Mamselleken, ick habe Stiebeln an." Ein Schuster entgegnet einer Kundin, die ihm die zerrissenen Stiefel zeigt: Geloofen sind Se mit de Schuhe, Madam, ja denn is et richtig, ick arbeete nur vor Dainens mit Equipage." Ein Rollkutscher fordert sich in ver Destille eine erneute .Auflage" mit den Worten: Pfui Deibel, noch eenen!" Zwei Bilder vom Wollnrarkt zeigen einen Wollhabenden" , und einen Wollwollenden". Ein Diener kühlt .seinen Groll gegen .die Dienstherrschaft, indem er den Kater der Gnädigen" durchbläut: Schafskopp, ick werde deine Metdam lehren, mir Grobheiten zu sagen." Ein müder Wanderer meint zsu feinem Genossen: Weeßt de wat, Gevatter, wenn ick 'ne Kiepe hädde, so setzt' ick mir rinmr un drüge Mir nach Schöneberg, dann, dhäten mir die Beene nich wehe!" Vor dem Brandenburaer Tbor fvielt sich zwifchen einer Bäuerin und einer Hökerin folgender Dialog ab: Liebchen, kann Se mich nrch sagen, wat dat da oben uf det Dhor vor 'ne Puppe is?" Na nu, wer wird det sinn? Olle r'ömische Geschichte. Kurfürsten von Brandenbura. siebe njähriaer Krieg, det is et." Ach so. na ich danke recht sehr!" Daher. Theaterdirector (zu tinem Schauspieler, der in einem Aus stattungsstück die Rolle, eines Jndiauerhäuptlings spielt): Sie waren sehr zut in der Rolle, Sie haben wohl frii her bei den Indianern gelebt? Schauspieler: Ich habe in meinem Leben keinen Indianer gesehen! Thea!erdirector: Na, wo haben Sie denn öieses lebenswahre Kriegsgefchrei.her?" Schauspieler :Jch habe früher Aeitun. zen ausgerufen!" Leider nicht. Bei Meier'S ist große Soiree. Einer der geladenen Herren steht in einer dt und gühnt. .Sie langweilen sich wohl, mein Herr?" fragt ihn ein Nachbar. Ja. entsetzlich! Und Sie?" Ach. ich langweile mich auch grüß lich!" Wie wär'S denn, wenn wir uns aus dem Staube machten?" Jch? Ich kann leider nicht ich biA der K'.n vom Hause!" iV.fj für Contraktoren. G e tv e r b ?S ch u l e. Alle Diejeriaen. n?lch' Anaebrte fr te Sr. Achtung der reun Semerdrschue in I d!a- apo lt einzureichen ünfchen. werden ilucht eoo Ttrculore. welche Zeichnung' und Tvez'kik t,f t, die Form er naeote. Tee die Zeit für die Errichtung e idSude enthalten, in der Office de Schulrath? h zum sv. c tf! orjufprrche. JolmP.tzsreuzel. Älo. V.Eovner. Jacob 6. ptet. ftomirc für e,erb:Lchule. J. 0. IIORNUNG'S irthfchaft: 145 Ost Washington Straße. g Jeden Vormittag feiner warmer Lunch Bei Bedienung und vorzügliche Getränk und Cigarren. Nur auf der lreltausstelluna Preisgekrönte Weine -beiJJJim A. SCHÜLLER S No. 106 108 Nord Meridian Str. Wyole,ale 5 Netatl. Chas. Jhndris, Nerelwut Kuloon. 23 Süd Delaware Str., lScke Vearl Vtraße.) Der neue Eigenthümer versichert feinen Freunden und Kunden nur die besten einheü mischen und importirten Getränke und Cigar ren zu verabreichen. Reelle Bedienung ist garanntt. Vormittaas warmer Lunch. (?1nmb!:l EslUq ! Cic NcCarty 6 TelavareStt. Die schönste, größte und a Uqumftm ei, gerichtetete HalZe der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Whalnmg do Konzerten, Tauz-Qränzden, Yartieö :e. Besonders ist sie Verein zu empfehlen. GCr m schönst . Wirthschaft i der Stadt. Nur die bestrn Getranle werden ver ab reicht. Zu zahlreichem Besuch ladet ein Sclirnldt Frau Tl. ; Fowler, führt importtrte und selbst, erferttgte Haar Arbeiten. Verrücken. ?avgic. in arokerukahl ffrt

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