Indiana Tribüne, Volume 17, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1893 — Page 2
Indiana Tribüne. Erscheint ZTNglich und Sonntngs.
Tie tlzliZe. Tribüne' kostri durch den Tröge, ttCentl per kZoche, die eonntagSTri'üne- k Senk per Woche. Beide zusammen 15lent? ebtj. U Centl per Monat. Per Post zugeschickt tn Sex nuldezahlung per Jahr. Office :No. 18 Süd Alabama Str. ?dianapoliS, 3nd., 11. Dezember '93. Die GotthardBeststksung Die Befestigung des Gotthard gib! : den militärischen Fachschriften der die ' Schweiz umgebenden Staaten fortwährend Anlaß zu fcen verschiedenartigsten Erörterungen. Letzthin derLffentlichte die Deutsche HeereZzeitunz ; emen Artikel, wonach die F?rts aus dem Gotthard geringen !ü!erth hätten. Die Befestigung auf dem Gotthard. schreibt das deutsche Militärblatt, dürften den beabsichtigten Zweck kaum erfüllen, denn eine Lager-Befestigung im Alpengebiete, 1100 bis 2200 Meter über dem Meeresspiegel, eigne sich schwerlich für den längeren Aufenthalt größerer Truppenmjassen. Sie biete den ledteren in dem von ihr umschlossenen unwirtblichen Gebiete keine Hilfsmittel für Verpflegung und Unterkunft, zudem seien die Truppen al len schlimmen Witterunzseinflüssen einer solchen Höhenlage ausgesetzt. Die feindlichen Einschließungen dagcgen würden sich weiter unten in den fruchtbaren Thälern befinden und reichlichen Nachschub aller Art erhal ten können. Ein wirksamer Ausfall mit größeren Truppenmassen, wie Oberst Hungerbühler (Hungerbllhler ist Herausgeber der Schweizer Monatsschrift für Officiere aller Was. fen) sich vorstelle, erscheine bei entsprechenden Maßregeln des Gegners unausführbar. Dagegen dürfe eine Be lagerung nicht allzu schwierig sein, da im Hochgebirgslande der Angreifer auf verhältnißmäßig geringe Schußweiten ungedeckt den Festungswerken sich nähern könne, weil ferner bei den heutigen Fortschritten der Geschützund Sprengtechnik durchaus widersiandsfähige Befestigungen im Gebirge wegen Mangels an Erde und Raum nicht herstellbar seien. Uebrigens läge die Gotthard-Vefestigung vom Schauplatze dir entscheidenden Kriegsoperationen so weit ab, daß ein Angriff auf sie wohl kaum jemals nöthig sein werde ; eine Einschließung würde voraussichtlich genügen. Denn der eigentliche Kriegsschauplatz in der Schweiz werde immer die schweizerische Hochebene sein zwischen Jura und Alpen, Zioisckien Genfer- und Vodensee. Denn hier allein fänden große Armeen Raum zur Entwicklung, zur Begegnung, sowie Verpflegung und Unterkunft. Es dürfte der Schweiz nützlicher gewesen sein, wenn sie die schweizerische Hochebene durch Befesti-gungS-Anlagen gegen Einfälle eines jeden möglichen Gegners geschützt hätte. Ein Staat, der ständige Festungen habe, brauche auch ständige Truppen. Die Kriegsgeschichte aller Zeiten lehre, daß Mrnztruppen bei, ihrem geringen inneren Halt niemals zur Vertheidigung . ständiger Befestigungen geeignet seien. Die natürliche starke Landesbefestigung für die Schweiz bilden allein die Alpen, welche nach einer Niederlage im freien Felde sicheren Rückzug und beste M'öalichkeit zur Fortsetzung des Widerstandes bieten. Die Schweiz dürfte also zweckmäßiger gehandelt haben, wenn sie die großen Geldsummen zur Stärkung der Feldarmee, ferner zur Aufstellung ständiger Armeekadres mit Berufsoffizieren verwendet hätte. Auf dieses recht ungünstige Urtheil hat bis jetzt nur das Berner TagBlatt" geantwortet. Das Berner Blatt bemerkt wörtlich : .Diese Betrachtungen scheinen unZ namentlich mit Rücksicht auf die bevorstehende Reorganisation unserer Armee der Beachtung werth, und wäre es zudem interessant, zu vernehmen, wie sich die eidgenössischen Behörden, die jahraus jahrein Millionen in die GotthardBefestigungen werfen, den Einwendüngen deutscher Militärkreise gegenüber verhalten. Daß Deutschland sich gegen die Gotthard-Vefestigungen ereifert, dürfte eher als ein gutes Wahrzeichen betrachtet werden ; immerhin hat die Sache zwei Seiten, und wenn eine deutsche Fachzeitung so wegwerfend über die Anstrengungen unserer Militär-Behörden, das Gotthardgebiet zu befestigen, urtheilt, so mag daZ doch in manchen Kreisen Bedenken erregen. Solche Bedenken zu beseitigen, ist Pflicht unserer Landesbehörd'en, wozu die Budget-Berathung den geeigneten Anlaß biet:!. Die Angelegenheit der" Gotthard-Vefestigun-gen stets fort mit dem Schleier der Geheimthuerei zu umgeben, ist umsoweniger angezeigt, da die nachbarlichen Militärstaaten über die allgemeine Anläge der Festungswerke vollkommen orientirt sind."' nstralifche Goldfelder. In dem Maße, wie in Nordamerika der Goldreichthum sich erschöpft, nimmt in. Australien die Erschließung neuer Fundstätten des edlen Metalles fortdauernd zu. Neben Victoria, dessen Goldfelder Vallarat und Vendigo im vorigen Jahre 576.000 Unzen Gold ergaben (die.Gesammtausbeute Australiens hat bis jetzt einen Werth von 230 Millionen Pfund Sterling), sind namentlich Queensland und West Australien reich an diesem Edelmetall. Das jetzt erschlossene Eoolgardie - Goldfeld in erstgenannter Colonie wird von Sachverständigen als das reichste AustralienZ bezeichnet. Meilenweit erftrekken sich die goldhaltigen Adern an der Erdoberflach hin, ungeheure Reichxfcüntr stfa noch in 'her Tiefe. Von
äffen Seifen her strömen die Gold-
,,r , . , r, r v I flta&er herbei; die meisten beschranken ' sich darauf, Alluvlgold oder das unmittelbar auf oder unter der Oberff f t SSSLsÄ X 42 bergmannische Arbeit denkt noch Nie trenn auch der Lebensunterhalt w'öÄenttich mindestens 1 ttirje Sold koster, so sind doch bereits Unmengm des kostbaren Metalls gefunden und so manche über Nacht reich geworden. Einen nicht minder kolossalen Ertrag ergibt das zetzt ausgenommeneQueens
cr . i m c n , I cm wnvtiiin p iihiihi im JÄmiJS.W;R Wen und sichtlich in die!
muu uuxj j. viuuu wuicm mim iuc W uiuuovi; m uuwuu. ton, nur ne kurze Drecke von Mount Morgan entfernt. Die Quarz-Ader. welcher jenes Gestein entnommen wurde, ist bereits an 10 Stellen bloßgelegt worden und etwa 18 Zoll stark. Dem Vergbau-Departement wird ferner gemeldet, daß im Gebirge, da wo der Maryfluß entspringt, große Mengen von Alluvialgold gefunden wur den. Queensland, dessen vorjährige Goldausbeute sich auf 142.596 Unzen . . " . ' bei es. dürf e sieb in diesem .adre Au-. . toria an die Seite stellen können. Kein begehrenSwertheS Amt. Volle 16 Jahre schon nimmt Herr
o re trt i , i tuuitu vit "I hwmvv4i ??.?" 'S ÄÄI, . Aber nach den letzten!
Plumacher Onkel Sams Interessen als ! l e v e n geyeime eieitEonsul in der Hafenstadt Maracaibo schalten gibt es m Endora,.Kans., wahr, ohne daß ein republikanischer obschon das Stadchen nur 710 Ein-
oder demokratricker Aemtenaaer ibm . das Consulat mit Erfolg streitig gemacht hätte. Zwar hat Consul Plu-
macher, der ein ganz tüchtiger Beamter ! ausstellung bekommen hat, ist ein gesein soll, sich nicht in ungewöhnlicher ' waltiger Kampf zwischen zwei BierWeise 'hervorgethan und sich keine be- firmen entstanden. Nach der Darmsonderen Verdienste erworben, wieder-! städter Zeitung" hat aber ein Pfungholt ist das Amt sogar schon anderwei- städter Brauer, Hildebrand mit Natig vergeben worden, allein Plumacher men, auch einen ersten Preis erhalten, ist immer noch Consul in Maracaibo. Da ist wohl die Frage am Platz : Wie
Im Staats - Departement war man außer Stande, für dieses Factum eine Erklärung zu finden, bis der Mann, welcher zuletzt zum Nachfolger Plumachers ernannt, aber, ohne sein Amt angetreten zu haben, aus Maracaibo zurückgekehrt war, die Lösung des Räthsels gab. ,Bel meiner Ankunft rn Maracalbo," sagte er, wurde ich an Bord des Dampfers von dem Consul Plumacher in der herzlichsten Weife begrüßt und eingehend über die Obliegenheiten des Amtes informirt. Nachdem der offi-! creue qzu uir,erer unicirccung vor-. über war, machte er mir interessante Mittheilungen über die Annehmllchkel l. VI V V i tf'i f .u!35 ? nIub Üblich . zu einem Spaziergange ein. Wie von ungefähr kamen wir auf einen FriedHof, auf dem sich zahlreiche und gut gehaltene Grabstätten mit schönen Monumenten befanden. Vor einem Prachtvollen, neuen Denkmal stehend bleibend, sagte Ex-Consul Plumacher: Das ist zur Erinnerung an den vorletzten englischen Consul errichtet. Der arme Kerl starb heute vor sechs Wochen am selben Fieber. Er war ein trefflicher Mensch und ich hatte ihn sehr gern. Aber das Klima, das Klima! Ehe er sich acclimatisiren konnte, bekam er das Fieber und starb. Wenn Sie das hiesige Klima nur einige Monate aushalten können, dann haben Sie gute Aussichten, bis zum Ende ihres Amtstermines sich des Lebens zu erfreuen. Dort drüben, wo das Gras soeben zu sprossen beginnt, liegt der deutsche Consul begraben. Nur einen Monat hat er es ausgehalten. Jene Reihe von Grabhügeln bedockt die Gebeine der amerikanischen Consuln, welche vor mir hier waren. Es ist eine ziemlich stattliche Anzahl, nicht wahr? Alle starben schnell hinter einander und Allen hat der gelbe Jack" den Garaus gemacht. Der letzte englische Consul liegt am Fieber krank darnieder und der Mann, welcher vor ihnen hierher kam, um mich abzulösen, starb an Bord des Dampfers auf dem Rückwege in die Heimath." Diese Erzählung genügte dem guten Manne, welcher Consul Plumachers Nachfolger werden sollte, vollständig. Mit dem nächsten Dampfer verließ er das gastliche Maracarbo und er lebte lange genug, um im Staats - Departement feine Bestallung als Consul mit dem ergebensten Danke zurückzureichen, mit dem gelben Jack" als Bundesgenossen desConsuls Plumacher wollte er nicht anbändeln. Heikle Rechtsfrage. Die schauerliche Bahnkatastrophe, welche sich vor mehreren Wochen bei Battle Creek. Mick.. tttiantit. bat noA allerlei Nachspiele, namentlich im Ge;jiir fn.r r
ilcqisqos. unier oen Personen, wezcoe vg... in derselben ihr Leben verloren, waren! träge werden jetzt ausgearbeitet und bekanntlich auch Herr und Frau Chas. ! ohne Zeitverlust im AbgeordnetenE. Sare von New York. Soviel man Hause eingereicht werden. Ihre Hauptweiß, sind dieselben augenblicklich und bedeutung beruht in der. Thatsache, gleichzeitig gestorben: aber es kommt daß nicht bloß von den Eisenbahnge.
darauf an. ganz genau festzustellen.! wenn möglich bis auf die halbe Se künde, wer von Beiden etwa zuerst ver schieden ist. Für jene Unglücklichen allerdings muß diese Frage höchst gleichgiltig sein, aber nicht für ihre beiderseitigen E r b e n, und hier liegt der Hafe im Pfeffer ! ES wurde daher auch bald eine eingehende Rechtsuntersuchung darüber eingeleitet, ob irgend ein berechenbarer, sei es auch noch so kleiner, Unterschied in der Zeit des Ablebens Beider bestand. Kann z. B. festgestellt werden, daß der Mann zuerst starb, seine Gattin ihn also überlebte, so geht der Nachlaß auf die Erben der Gattin über. Läßt sich umgekehrt beweisen, daß die Frau zuerst gestorben ist. der Gatte also der überlebende Theil war, so fällt dessen Erben der ganze Nachlaß zu. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ziemlich bedeutendes Eigenthum, und die Streitfrage ist daher auch- äußerlich von nicht zu unterschätzendem Belang. Jn -anderen Fällen, welche sich um dieselbe Rraoi drebten. sin rnrrn n? - i 1 1 X, -- . - jwöhnlich die Entscheidung getroffen, z daß die Frcw. als die wahrscheinlich
l
icywacyere Person, naturttcyerwetse au erst gestorben sei. Daß dieses Argu vvni ivi. rz vv v . w - nt aber unter Umständen sehr an. what . ist, braucht kaum besonders ' w ... L.rv. 1fs ;m nrn, MVM IVVVV MMV VVV enden Fall sind solche Umstände vor. ,001 ; denn nicht nur die Wirkung der Verletzung aus, den Korper und seine Lebenskraft (und Lebenszähig keit), sondern auch die Stärke der Ursache bei Beiden wäre erst ganz genau oder doch bis zur denkbar größten Wahrscheinlichkeit zu ergründen. Viel schöner wäre es allerdings, wenn die beiderseitigen Erben auf die Entscheidung dieser haarspaltcrlschen ?sN,r5! hr "ntnr.Ti HFf richten war dies nicht zu erwarten, s praktische Christenthum" eristirl tUn l htT mrari im ' noA V' . lich wenig. ..... ! C " - , Vom Jnlande In Alabama ist sammte Kirchen- und steuerfrei. o a 3 g eSchulland $17.22 kostet durchschnittlich per Jahr jeder Schüler der öffentV . . . c l llazen mannen oes anoes. Verhältnißmäßig gibt es in den Ver. Staaten weniger Erblindete, als in irgend einem europäischen , . m , wooner yai. Ueberdie Frage, wer eigentlich den ersten Bierpreis auf der Welt viel erste Preise hat es denn überHaupt gegeben ? L. F. Smith von Salem, Jll., verklagte Marion Holstlaw und dessen 'drei Brüder .wegen Mißhandlung und Ehrenkrän'k'ung auf $50,000 Entschädigung. Er hatte vergangenen Sommer auf Holstlaws Farm gearbeitet. Eines Tages fehlten $335, die m CÄaufc verboraen waren. Der Verdacht des DiebstahlZ fiel auf Smith, n Arbeiter. Die jungen Holstlaws Achten nun ein Geständniß von ihm gu zwingen und hingen ihn an einem Baume auf. bis er schwarz wurde. Kürzlich betraten zwei Verlarvte den Kaufladen von I. W. JfcUiV4fc VfciW IIUU lUVlll Carson & Co. in Beaver in ArkansaS. in welchem sich das Postamt befindet. Einer der Eigenthümer des Ladens, Namens Swope, wurde um seine Werthsachen beraubt und außerdem wurden $30 aus der Postkasse gestohlen. Die Räuber erklärten Swope, daß sie auf diese Weise die Kosten der Vertheidigung des gegenwärtig im Ge fängniß befindlichen Räubers Starr aufbringen versuchen. Darauf begab sich das Paar in Bridgeford & Co.'ö. Kaufladen, wo ibm $80 und zwei Ptstolen in die Hände fielen. Schließlich warfen sie sich auf ihre ausge zeichneten Pferde, auf denen sie in den Ort gekommen waren und ritten davon. Die Mannschaft des Fracht. Kämpfers Europe" hatte auf dn Ueberfahrt von Liverpool eine nicht unerhebliche Feuersbrunst auf dem Dampfer zu bekämpfen. Der Eu rope" traf am Donnerstag Vormittag um Zehn an seinem Werft in New Vork ein, und der Kapitän Robinson berichtete den Vorfall dem Agenten dei National Line", Hurst; dieser dranz darauf, über die Sache das tiefste Stillschweigen zu bewahren, sie gelangte aber doch in die Öffentlichkeit, und es stellte sich heraus, daß das Feuer in einem Raume, welcher mehrere Faß Chemicalien enthielt, in Folg von Selbstentzündung der letzteren ausgebrochen 'war. Das Feuer wurdt erst am Dienstag Abend .um Siebe entdeckt ; die Mannschaft hatte es d'u ganze Nacht hindurch zu bekämpfen, bis es am Mittwoch Mittag gelang, es mittels Dampfes zu ersticken. Dei Brandschaden soll bedeutend sein. Eines der bedeutendsten Ereignisse in der bevorstehenden Congreßsitzung wird die Einbringung einer Reihe von Anträgen durch Abgeordnete aus dem Osten sein, welche auf die Wiedererlangung riesiger Geldsummen, man svricht von einhundert Millionen Dollars, welche seit vielen Jahren von den pacifischen Eisenbahngesellschaften der Bundesdesregierung zu Unrecht vorenthalten I VnnVrt sV AltTt Ct.f Ostt seu rasten bedeuttnde Geldmittel her aui netzt werden sollen, sondern darln, ß der Oberbundesanwalt angewiesen werden soll, die Verlassenschaften von Jay Gould, Sidney Dillon, ' Frederick L. Ames. Elisha Atkins, Mark HopkinS, Leland Stanford und Charles Crocker auf Bezah-lung-von vielen Millionen Dollars, welche - die Genannten sich während ihrer Verwaltung der Union- und der Central-Pacific-Eifenbahn widerrechtlich angeeignet haben, zu verklagen. Der Plan, gegen die Verlassenfchaften jener Männer vorzugehen, welche bei ihren Lebzeiten die großen Eisenbahnsysteme in Armuth gestürzt haben, ist neu, aber eS gibt im Congresse tüchtige Rechtsverständige, welche ihn für ausführbar halten. Die Beweise von den Mitteln und Wegen, deren sich Gould, Dillon, Hopkins und Genossen zu jhrer eigenen Bereicherung bedient, während sie der Regierung die dieser schuldigen Gelder vorenthielten sind unumstößlich usd werden Zweifelsohne auch vor Gericht ihre Kraft behalten. Das Bewußtsein, daß die Pensioniaesetze in. ihrer .jetzigen Fas
sung eine Schmach für jeden wtrkltch braven Soldaten sind, kommt bei den Veteranen des Bürgerkrieges immer mehr zum Ausbruch und der New Forker Farnham Post", welcher auf Grund seiner Opposition gegen die gegenwärtige Art und Weise der Pensionirung aus der G. A. R." hinausgemaßregelt wurde, steht gerechtfertigt da. Neuerdings hat sich eine Anzahl von Veteranen, darunter Männer wie General M. T. McMahon, General Francis C. Barlow. Oberst-Lieute-nant Francis I. Grilly. Capitän C. E. Chase, Oberst Charles McK. Le. vier, Oberst Edwin H. Slocum und Oberst John F. Fox, dazu vereinig!, eine Revision der Pensionsgesetze anzustreben und durchzusetzen. Die Genannten haben nun an alle Kameraden mit ehrenvollem Abschied den Aufruf erlassen, sich jener Organisation anzuschließen. Es wird in dem betrefsenden Schriftstück befürwortet, daß Pensionen nur an Männer, die wirklich aktiv in der Armee oder der Marine dienten und ehrenvoll entlassen wurden, fowie an die Wütwen und Waisen derselben, gezahlt werden sollen, aber auch nur dann, wenn erstere im Dienste derart verwundet oder verletzt wurden, daß ihre Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt oder die Kosten ihred Lebensunterhaltes erhöht wurden, und auch nicht an Wittwen, die sich mi! Veteranen länger als 20 Jahre nach dem Kriege verheiratheten. Der Appell schließt mit den Worten, daß der Congreß ersucht werden soll, die Pensionsgesetze aus dieser Basis umzuändern, da dieselben in ihrer jetzigen Fassung dazu führen, daß alte Soldaten und ihre Familien in den Augen der Welt erniedrigt und zu Paupers- ge stempelt werden. . , Vom Auslande. D i e russische Sprache wird vom Beginn des Etatsjahres 1894 95 an unter die ordentlichen Lehrgcgenstände des bei der Berliner Universität bestehenden Seminars für orientalische Sprachen" aufgenommen werden. Zu diesem Zwecke ist die An. stellung eines zugleich als Lector funqirenoen Lehrers und für denselben ein Gehalt von 3600 M. nebst 900 M Wohnungsgeldzuschuß in Aussicht genommen. In dem chemischen Laboratorium der Universität Würzburg fand kürzlich eine Explosion statt, die leicht sebr großes Unheil hät!e anrichten können. Eine sogen. Chlorbombe erplodirte, die Studenten flüchteten vor dem gefährlichen Gase, das dadurch frei geworden, durchs Fenster und Prof. Hantfch erlitt einen Erstickungsanfall. Vor der Chlorausströmung war eine Schwefelsäureflasche geplatzt, wobei ein Student erheblich im Gesicht verletzt wurde. I n dem hinterpommerschen Dorfe Zowen ist das Küsterund Schulhaus abgebrannt. Der Patron weigert sich nun. ein neues Gebäude auszuführen. Er will vielmehr die Schule auf einige Jahre eingehen lassen und die Schulkinder in den Schulen der Nachbardörfer unterbringen, deren Patron er ebenfalls, ist. Auf die Frage, wo denn der Lehrer bleiben solle, antwortete er höchst unbefangen: Den versetzen wir so lange. Wer von den Einwohnern gut singen kann, wird Küster und kann auch die Leichen aussigen; unser Schmied eignet sich dazu am besten." Der Redakteur der dänischen Zeitung Flensborg Avis", Jessen, erhielt nach Verbüßung der ihm wegen Preßvergehens zuerkannten neunmonatlichen Gefängnißstrafe von Dänen in Califorkjen eine 200 Gramm wiegende goldene Medaille, auf der Vorderseite den Jdstedter Vären, auf der Rückseite die Inschrift: Jens Jenssen. Redakteur des Flensbürg Avis", von dänischen Freunden in Californien", zeigende Von Dänen in Chualar wurde, eine, silberne Fruchtschale und vom Amte Sorö in Dänemark eine Adresse mit 500 Unterschriften und 1200 Mark zu einer Erholungsreise überreicht. I n ' d e t vorigen Woche wurde in der Nähe des Dorfes Ondenval unweit von Malmedy die entkleidete Leiche eines Mannes gefunden, die am ganzen Körper Spuren' von Schlägen mit einem- Riemen zeigte und deren Zustand darauf hinwies, daß der Unglückliche noch einige Zeit nach der Mißhandlung gelebt habe. Bald darauf verhaftete man dreiMänner aus dem Orte, die im Wesentlichen geständig sind, und führte sie in das Gefängniß, nach Malmedy über. Das Dörfchen Ondenval ist im Thale eines rechten Zuflusses der Amel südlich.vpn Weismes gelegen, zu - dessen Bürgörmeistere! es gehört.- Schon seit längerer Zeit war die' Behörde darauf aufmerksam geworden, daß dort:-ein Hauptsitz des gewerbsmäßigen Schmuggels und unberechtigten Fischfangs fei. Bewohner 'dieses Ortes ziehen häufig neun Stunden weit bis an die Ufer der Kyll, um Forellen zu fangen, und bringen dann-ihre Beute auf Schleichwegen heim. Ihr Absatzgebiet ist hauptsächlich das benachbarte Belgien. Vor kurzer Zeit wurde von Malmedy ein zweiter Gendarm dorthin gesandt, um den .Uebelthätern schärfer auf die Finger zu sehen. Aus diesenVerhältnissen heraus sind dieBeweggrllnde der That .wohl zu verstehen. Die grausame Art, wie man den Unglücklichen mißhandelt hat, deutet darauf hin, daß es sich nicht um einen Raubmord handelt, sondern ma einen Racheakt. Der vermuthliche Hauptjhäter, der Schneider C.,.ist ein unscheinbarer, bartloser Mensch, eher einem Knaben, als einem Manne vergleichbar. Aus dem Orte selbst gebürtig, scheint er bei seinem Ausenthalt in Belgien.auf eine schiefe Bahn gekommen zu sein; er ist schon vorbestraft. Im Gesängnisse spielte er den lustigen Bruder, der sich die Zeit mit Singen vertreibt. Anders der Müller H., in dessen Mühle der schauerliche Vorgang sich abspielte; er vergießt viele Thränen und hat schon geistlichen
eip.and begehrt. Sein Knecht, der
euch verhaftet ist, war erst kurze Zeit in seln Diensten. t r. i c o c i u m qai j i j x Trager crnes m der englischen Geschichte wohlbekannten Namens vor dem Concursgericht wegen Bergen-. dung seines Vermögens zu v:rantWorten gehabt. Der Adelstltel der Peel stammt zwar erst aus diesem Jahrhundert, aber ein Trager d-Ziel-ben, der große konservative Staatsmann Sir Robert Peel. hat durch die seiner Partei abgetrotzte Abschaffung der Kornzölle seinem Namen unsterblichen Ruhm verschafft. Sein ohn, der 1890 verstorbene Sir Robert Peel. war ein sehr fähiger, intelligenter Mann, aber als Staatsmann zu wankelmüthig, im Privatleben ein lockerer Zeisig. Der dritte Robert Peel hat seinen jovialen Papa in diescr Beziehung noch übertroffen. Die Familiengllter der Peel der Onkel. Arthur Peel, ist bekanntlich Sprecher des Unterhauses liegen in drei Grafschaften und werfen jährlich etwa 23.000 Lstrl. ($115.000) ab. Aber da Hypothekarschulden im Betrage rx mrt n rn t etri von l l-z Jiinu. im. oaralls yasieii, t p I vlieo sur cne Mmme Nicyi jo ieyr viel übrig. Immerhin wurde der Antheil Sir Robert Peels nach dem $Z m ? ton, ?m nrt? i rqo Tode semes Vaters im Mal 1890 . in einem Familienvergleich auf 34.rvnrv on.r r.nr.ja rt:r t,, W sestg's'bt. D' g k Ti; ro,KTh . 3 ? J ÄfcÄEiJS? 1 Ä"9 ' , w denen Benson in kaum drei Jahren durchgebracht. Er hat in der tollsten Weise gepumpt, unter dem Vorgeben, daß sein Antheil an den Familiengütern doppelt so groß sei, als in Wirklichkeit der Fall war, und es dazu gebracht, daß er jährlich über 11.000 Lstrl. anZinsen zahlen mußte. Da er in einem Falle 60 Procent an Zinsen vergüten mußte, kann es nicht überraschen, daß die Geschichte vor dem Gericht geendet hat. Die jährlichen Ausgaben des jungen Herrn schwankten, laut eigener Angäbe desselben, zwischen 15.000 Lstrl.
""MSfiS K becher elbstne Äri? vm : schwere Kopfwunde btej S Richter Lon den 10.000 Lstrl., die versöhnten sich die beiden Herren er im. Februar 1892 in Monte Carlo gewann ..hat er den größeren Theil Me dal MB er sprechen ;at, m auj. wieder verspielt und nur 3.000 Lstrl. en Gluck des Barons nicht langer zutückgebracht. Das reichte nicht Wege E. hU aus. um die Schulden zu bezahlen, dieses Versprechen auch zwei ahre und die Gläubiger ergriffen den Weg t .aber knüpfte er wieder des Rechts, um zu ihrem Gelde zu Verbindungen mit der schonen Frau fnmm,n i Baronin an und folgte ihr von Varcelommzn' lona nach Clermont-Ferrand, wo er Die Londoner V ö r s i a. 1 n derselben Circusgesellschaft, bei ner verstehen sich auch auf's Musiziren. welcher die Baronin enqagirt war, Ihr Orchesterverein, The Stock Ex- eine Stelle als Stallknecht annahm. change Orchestrial Society", hat für ' Dem eifersüchtige Gemahl konnte die anhebende Wintersaison drei Kon-i jedoch seine Anwejenheit nicht lange zerte, mit theilweise sehr klassischem verborgen bleiben; eines Abends wähProgramm (Beethoven, Mendelssohn nd der Vorstellung überraschte er die
u. A.), angekündigt. Seine Lelstungen werden zu den besten auf diesem Gebiete gezahlt und auf dem Kunstmarkte stets zu hohem Kurse notirt. Der Dirigent ist einer der erfolgreichsten Effektenhändler. I n der Stadt Tomaschew, Rußland, hat die Polizei einen guten Fang gemacht, indem es ihr gelungen ist, den Führer einer Räuberbande, Joseph Bednarek, zu verhaften. Die aus ungefähr fünfzehn Mann bestehende Bande hat in dem Gouvernement Petrikau zahlreiche Ueberfälle auf Gutshöfe ausgeführt, so daß sich der Gutsbesitzer dieses Gouvernements bereits ein panischer Schrecken bemächtiqte. Bednarek, ein sehr verwegener Mensch, hatte sich kürzlich allein in die Stadt Tomaschew gewagt, wovon die Polizei Wind erhielt. Als dieselbe zur Verhaftung Vednareks schritt, versuchte der Räuber mit dem Revolver in der Hand die Kette her ihn umgebenden Polizisten zu durchbrechen, er feuerte alle Schüsse aus dem Revolver ab, ohne, jedoch Jemand zu treffen, und vertheidigte sich dann noch längere Zeit mit .einem Stein, bis er endlich von der Uebermacht überwältigt und in Fesseln 'gelegt wurde. Bednarek wurde durch einen von einem der Polizisten abgegebenen Schuß leicht verwundet. Die Hamburg - Amerikanische Packetfahrt A.-G. läßt auf der Werft von Harland u. Wolff in Belfast zwei Doppelschrauben-Dam-pfer bauen, welche im Januar 1894 bereits vom Stapel laufen und dabei auf die Namen Prussia" und Persia" getauft werden sollen. Es sind Schiffe etwa von der Größe der Augusta. Victoria", die sowohl für Passagierbeförderung, wie zum Transport von lebendem Vieh oder gefrörenem Fleisch auf Eis aus Amerika eingerichtet werden sollen. Ihre Schnel ligkeit wird, bei außerordentlich geringem Kohlenverbrauch in Folge besonders konstruirter Maschinen 15 Knoten in der Stunde erreichen, also die aller übrigen Dampfer in der amerikanischen Fahrt, außer den Schnell'dampfern, übertreffen. Die Packet-fahrt-Gesellschaft führt mit diesen Dampfern, von denen im Ganzen ,vier,- und zwar außer den oben genannten noch einer bei Blohm u. Voß und einer beim Vulcan" in Stettin bestellt sind, eine ganz neue Klasse von Schiffen in die deutsche Handelsmarine' ein, deren Bau bisher eine Spezialität der Werft von Harland u. Wolff war. DaZ Commando dürfte 'den Kapitänen Ludwig und Katlowa übertragen werden. V o r'e i n i g e n T a g e n erschien in dem Zureau eines der größ ten Bankgeschäfte in Antwerpen der dortselbst ' wohnende Wechselagent Franck und. verlangte für 50,000 Francs Obligationen im Namen einer Persönlichkeit, welche ein größeres Depot bei jener Bank hat. Herr Francs stand schon seit Jahren mit der letzteren in Verkehr, und man zögerte daher dort keinen Augenblick, ihm die verlangten Papiere auszuhändigen, obwohl Franck nichts Schriftliches hinsichtlich seines Auftrages vorzuweisen vermochte. Am Mittag desselben Ta-
es ifa? iedock der RbeT r Nnkbau
sts auf der Börse den angeblichen Auf-' traggeber, und da erfuhr er, daß er. von Franck um die 50.000 Francs beschwindelt worden sei. Die Nachsorschungen. welche die von dem Vorfalle in Kenntniß gesetzte Polizei alsbald in Jezug auf Franck anstellte, blieben erfolglos, dagegen lief am Abende ein Telegramm der Eisenbahnverwaltung ein. worin gemeldet wurde, daß man fai Nosendael in einem Coupe erster Klasse die Leiche eines Mannes gefunitn habe, der sich durch einen Revolverschuß in den Kopf getödtet hätte und dessen Signalement genau mit demjenigen Francks übereinstimmte. Der dort aufgefundene Selbstmörder war in der That der flüchtig gewordene Wechselagent. Von den 50.000 Francs hatte 'er nur mehr 1600 bei sich; was er mit dem Reste gemacht hat. ist bis dahin räthselhaft geblieben. Man vermuthet, daß Franck das Geld entweder seiner Geliebten, die bereits gerichtlich vernommen wurde, geschenkt. oder daß er es an der Börse in Rotterdam oder Amsterdam bei einem letzten verzweifelten Unternehmen verloren . " 1 ' bat. Der Sensations - Prozeß gegen den Baron von Rahdan, einen russischen Offizier, welcher der Krmnr ' ' K,2 o? ' ,tma k?s.,sVI 4 iV VVillV V V VVhMr VVV(' iwiu vuh vum uti tniun uiiyt- ! llaflt ttar m in Dcpr,m?nt tl TV fen Vsa V A tt t ftr Isrrn nnn. Pu-de-Dmt. mit der Freisprechung . dks Angeklagten geendigt . Der Sa ' m htl die CireuZreiterin Jennie Weiß, die er in St. Petersburg kennen aelernt. aebeirathet. Da er arm war, so sah seine Frau sich genöthigt, nach ihrer Verheirathung ihre frühere Beschäftigung wieder aufzunehmen, um für sich und ihren Gatten den Unterhalt zu erwerben. So trat sie denn nach einiger Zeit in Begleitung ihres Mannes eine größere Kunstreise an. Bei dieser Gelegenheit machte sie in Kopenhagen die Bekanntschaft eines Lieutenants Kastenskiold, welcher ihr allerlei Aufmerksamkeiten erwies. Die Folge davon war, daß Baron Rahdan den dänischen Offizier zum Duell , beiden Liebenden im zärtlichen Tete-a Tete, zog seinen Revolver und schoß seinen Nebenbuhler nieder. Während der Prozeßverhandlungen nahm das Publikum entschieden Partei für den in seiner Ehre gekränkten Baron. Als das freisprechende Erkenntniß verkündet wurde, brach das Publikum in laute Beifallsrufe aus und brachte auch nachher dem Baron, der amArme seiner Gattin das Gerichtsqebä'ude verließ, auf der Straße stürmische Ovationen dar. Theodore Stcw, Nachfolger von W. T. Zlnderfon. f Abstrakte von Beslhtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Ost Market Straße. Indianapolis. 3nd. UNION BAKERS HOME, No. 135 Ost Washingtou Str. skn8!e88l, (genannt (üampe) Eigenthümer. Nur die besten Getränke u. Cigarren. Hier ist gut sein Kommt herein l Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler tn SieSdach'Material, 2 und 3 p Sieady Sioofing, wksserdtckte Sheeting, feuer festem ASphatt-Jilz. Strohpappe. Dach und Me. tall'Jarbcn :c. :e. Offtce: 169 Weft Mary land Strafte. Telephon 861. Dachdeckers i. Fähige und verantwortliche Dachdecker. SteS dächer. Trinidad und Gilsonite ASphalt'Dächcr. Ille Arten CompisitionSDScher mit bestem Ma ertal. Offlee: No. 169, Aard : 180 SS. Marylandftr. Telephon 861. JndianavoliS. Ind. 13 N. MERIDIAN STREET. Aeine Brillen und Äugenaläser. AN IDEAL FAMlLY MEDICINEN Tor dicMiiM. tlll,, lleftdaefce. ConntlpaÜOB, lind Cenplexlon. Vffcitlre lirtath and all duurdeit of Uie Sttiaacb, Lirer uki uoweu, act Rently yet prompt! Farfect dlMtion followa their nm Sold bT dnunrista or aent bT mmH. Box RIPANS TARULtr n&U s75c PackM (4 boxe), 4. rot kr aamnle-ddri B1PAM CHEMICAL CONew Terl. Bandagen und wundärztliche Apparate, Bruchbänder, rücken. Schienen n alle wundSr,tlichen GegenltSndk. TaS rSzt, Sger künstlicher uea. Wm. H. Armstrong & Go.. 77 ESd Jlllnoi Strafe. N. F. Datton & 6o. Ha nd ler in V aubolz. Thür und Senfterrahmen. Echtvdeln. Latte. Oft f 61 Oft 0fhtngteftr. SaiUaapoü
KJ
I
lGMk
Ju&l llgB rii AVI 'iissei? i r3Ur3rfr Ä 1 pM&&3L&-J WiS naf MttteruaÄt über de. i",4,r,i kZt'.e. 'i sMD i n:ag die Sumuie der persör irjjrir llch crtcorfccnctt iicniunil ''SW? crl-öl:u; die Gesundheit söi dert es nicht. DZs Gewshnhcit lang anszutteiben, Hai fienbe ?cbcii?föciie überhaupt, ein besondere Soe. Sie heißt Ty5pcpsie Verdannngt-lchivac'.ze. $I:itt),d,in.i des oesunben S)tCM)cnV)cr standS iiuiibc das HufbIctOcu verbieten. 2cidcr nvivb er zu wenig ksnsnltirt. Darn:n ist's Hülfe, schleunige Hülfe, waö )?.'th thut, dlws, um den gefurchteren Schmers zn verhüten; etwas das stärkt, ehe ?er ZZusüninienbruch kommt. DaS ist I o -)ann Hofs'S Malzextrakt. Er .'egt die LebenZthätigkelt an, fördert den 2to?fechscl, reizt den Appetit und hilft '.ur Bcrdkuung. Ein Dutzend Flaschen des ichicn Johann Hoff' schcn Malzcxrakls gewahren cöcn so viel Kraft und Nährstoff wie ein Faß Ale oder Porter, 3sv.:c berauschend zn sein. Man nehme ihn zu jeder Mahlzeit. Er wird überall verkauft. Man achte dar mf. d-.js der Namens;ua Johann Hoff" :,ls der Etikette am Halse jeder Flasche steht. Idd anderer ist eben so gut." Besieht da evi fcca 55:tcn Malzextrakt dan Johann osz:- -xMtii. t3is.:u" .V. ü'ndrlson Co., Agenten, 152 und 154 fircntiln St., 9!c Jsrk. Red StarLwe. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Aork i Antwerpen und Bbiladelpbia Borzügiicde Beköstigung, gute Bedienung un atedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nad Deutschland, Oesterreich, Frankreich und de? z&xoeik besondere Vortbeile. Abkahrt von Vitro f)oxt jeden Mitttsoch; vov Antwerpen tcden Wamstag. T,e 'amp.er bitn jinie sind alle neuester Konstruktion und crbin cn Sicherheit und Bequculli bkeit und SckneUig' et bet besonders niedrigen Preisen, latzerek n: International Nav. Co., Genera g en t u r. General-Agenten, New Ferkund Philadelphio oder: Frenzel Bros., Alek Meger. I.dianarliK. I lic Twcnlictli Century, eine n"sazei5ncte Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnte Lesern fthr zn cmv'evl l. n ist. .-n der Tendenz :w.ir sonalistisch werden doch andere f rtschrittliche Theorien oar'n unpcirre'i'lq oksrrvll'en. M.in bestelle druckt l-ei der TJrrmldt Publishing Co.. 19 Astor t5iacc, Nw orr. rJ ui n SCOUUINO. ClCANtlNO ANO POLI&Mtlia D BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, ZInc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchon and : Plated Utensils. Class, Vood, Marbie, Porcelain, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN 8ol Kanofaetarat ul Proprtetor. 295 EtT Washinaton St., Inoianapöus. n w I THE BAR-KEEPERS FRIEND Ui in szJ ywW, ta.oc m.mk cciSTtnc im4 m. . pttur prtttt. $jO Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. THE KINGSTON. 17 Nord Illinois Str. Nkieinweine: Niersteiner. ( Geisenheimer, ) Bodenheimer, Sämmtlich in Flaschen importirt. yochheimer, Rüdesheimer, Champagner ttae "z;e beste. Biere. Lieber'S Speeial Brew, Pabst, Milwaukee. Anheuser-Busch Budweiser. Columbia Bier. . lle in gletchmäziger niederer Teutveratur. Clgaaren : 3n,reichhaltigster Auswahl Meine Waaren sind echt Preiswürdig. iraii. ÜJjarmTOL, Stgenthümer. . BRILL'S zuverlässige Tampffärberei, ktttabltrt 1871.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt. 33 & 38 Massachusetts Sfoenue. Zweiggeschäft: N. Illinois Strafe. rtAitt Treibriemen und WlHt-llf Schmirgelrüdcr Spezialitäten d "W. B. Barpy Saw & Supply Co. Eis! Eis! Bestes Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYJLOR. .
Wz
p vjm ü lm&L
c j .fo-
3 ? SZ:V 2if'l'-5
K Y''r A 5ffe kW S vlmmä ;Vj"-fi V8rZ- - TT im vT'i'l V-feiÄj ---Vi i'tVi V-i- "Äj-ji-v-, -y i. 5A?.t rA
P . : -'-- ? , tri .
PA -
M
u I
(jj , .i i r i 3 ni sl In roB rJ
ti
i
- Die -
Indiana Tnbüns ist daS einzige Blatt in Indiana, wel HeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokrati vertritt. Alö Organ deS Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit des Volkes ift die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir fär solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, ssllte eS als moralische Pflicht empfinden Leser d Indiana Tribüne z sei DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lesestoffes. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des SonntagöblattS Zc, beider zusammen 13 5t$.f per Woche oder I Cts. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da4 Tageblatt 3, daS Sonntagsblatt $2 per Jahr, beide zusammen $6 in Vorausbezahlung. rueksAchen aller Art werden rasch und billig aus geführt. Eintrittskarten, Quittungen, Constitutlonen, Rechnungen, Geschäftskarten, Orlesköpse, Zirkulare, Vrograe u. s. & für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. s,nn? ! Asm??! lüWööM m H JntisZ!,lU. Ind.
fifilfflll
Ma
