Indiana Tribüne, Volume 17, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1893 — Page 6
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SägyEEHSOTBBBHS ür unsere Franen. Der Frauen Neden und Schreiben. 1 Schreibe wie du sprichst" lautete sine alte, allgemein bekannte Regel und Redensart. Wir möchten nun untersuchen, ob dieses Gebot nicht etwa bereiis unmodern geworden, und ob das selbe überhaupt je für Frauen berechnet und bestimmt war. Da man aber von Niemandem, also auch von weibZichen Wesen nicht gut ein unparteiischeZ Urtheil über das eigene Wollen irnb Können erwarten kann, so thuen icir wohl am besten, die Ansichten elnes ManneZ von Fach einzuholen. Schon jüngst haben wir denselben in -ilesare Lombroso, und die seinem neuefitn Werke entnommenen Anschauungen über Wahrhaftigkeit und Lüge unseren verehrten Leserinnen vorgeführt, und können auch in Bezug auf das Sprechen und Schreiben der Frauen nur wieder Das Weib", dasselbe allerneueste Auch, welches als das Ergebrüg jahrelanger gewissenhafter Stu ihn zu betrachten ist, zu Nathe zielen. Dort soll über das Weib in Wort und Schrift folgendes zu lesen sein: Die Nedegabe, und ganz besonders die Nede in ihrer primitivsten Form, als Geschwätz, ist beim Weibe in ho fym Maße entwickelt. Wie die Hün fcrn mehr bellt als der Hund", sagt Delaunay, so ist auch das Weib gefchwätziger als der Mann". Man hat beobachtet, daß kleine Mädchen früher sprechen lernen als Nnaben, daß die Greisin läneer ihre Geschwätzigkeit be. bält und später einsilbig wird als der Greis. Diese Seite der weiblichen "Psychologie ist, weil sie so sehr deutlich zu Tage tritt, Gegenstand der allge- j meinen Erfahrung geworden und hat Tich in unzähligen Sprichwörtern Uu stallisirt. Bekannt ist der Ausruf des griechischen Philosophen Xenarch: Wie glücklich sind die Grillen, denn sie haben stumme Weiber!" Dagegen schreibt bekanntlich die Frau weniger als der Mann; und daß dies nicht eine Folge der Umstände, andern durch die geringere Entwickelung ihrer graphischen Centren beVlngt ist, beweist die Thatsache, daß incrn die bei Knaben so häufige und ss instinktive Neigung, sich überall einzuschreiben, Alles vollzukritzeln, i Mädchen sehr viel seltener findet. Nur im Briefschreiben in dieser Art von geschriebener Conversation, ic als solche ganz zu dem Wesen de& Weibes paßt werden die Männer vielleicht von Frauen übertrofsen, die ihrem Unterhaltungsbedürfniß gern uf diese Weise Luft machen. Daher Vit Anmuth, aber auch die WeitschweiZigkeit der Briefe aus der Feder mich nur einigermaßen gebildeter Frauen. Niemand wird bestreiten", sagt Lafitte, daß dieFrauen uns im BriefZiyl überlegen sind. Wie kommt das? Wir Männer schreiben einen Brief mit kaltem Blut, wie man eine Denkschrift, einen Bericht abfaßt, während die Frauen immer unter dem Eindruck der Thatsachen stehen und Allem, was sie schreiben den Stempel ihrer eigenen Persönlichkeit aüfprägen; so treffen sie immer obn? große Müh? und ohne rhetorischen Aufwand den Kern einer ZSache." Aus dem von Professor Lombroso N)ie von seinen Gewährsmännern Gesagten geht klar hervor, daß wir nur 'schwatzen, aber durchaus nicht reden Zönnen, wenn wir also der entschieden ontiquirten Regel gemäß so schreiben "wollten, wie wir sprechen, würden wir auch auf diesem Gebiete nur werthloses Ieschwätze hervorbringen müssen. Also fort in die Rumpelkammer it der al irn Redensart! Vielleicht finden wir QN der Hand unseres cäsarischen BeLvunerers eine neue, bessere Regel. Mir erfahren von ihm, daß wir we--Olger schreiben, als der Mann, so wäre es äußerst rathsam, wir möchten dieselben Grundsätze auch auf das Reden übertragen und weniger reden als die Männer, dann brauchten unsere rno deinen deutschen Gatten nicht mehr ge zneinsam mit den alten Griechen die Grillen zu beneiden, wenn wir selbst ins eine solch grillenhafte Schweige samkeit auferlegen wollten. Und da zaan schließlich nicht umhin kann einIuräumen, daß wir wenigstens die Zäunst des Briefschreibens verstehen, so müssen wir zu der logischen Folgerung gelangen, daß die allgemeine Redensari Schreibe wie du sprichst" heute nicht mehr für uns Frauen gemeint sein kann, und wenn sie jemals früher t?on uns angewendet wurde, nur dazu beigetragen hat, uns in dem allerunZünftigsten Lichte zu zeigen. Wir ion nen vejier schreiben als reden, folglich inuß sich die geringere Rednergabe der 'Jrauen an ihrem beeren schriftstellerischcn oder selbst nur briefstellerischen Talent emporzuranken suchen. Für uns Frauen soll also von nun an heißen Sprich wie du schreibst", und indem wir die Grundformel ver-
andern, kann daraus vielleicht auch roch in jeder anderen Beziehung nur Gutes resultiren. Wir werden uns bemühen, die Fehle? abzulegen, welche fcir. jetzt ist es klar zu ersehen, nur fcirsem altmodischen falschen Grundsatz zu verdanken haben, nämlich die Weitchweifigkeit unserer Schriftsprache, 'die ja bisher nur geschriebene Conver sation war. Dagegen werden wir versuchen, die gerühmte Anmuth" unseirr Feder auch auf unsere Worte zu tragen, und vielleicht auch möglich Ochen, was den meisten deutschen Freuen bisher noch abaeht, den Stern ?tl ihrer eigenen Persönlichkeit sowohl fcern gesprochenen wie dem geschriebenen Wvite aufzuprägen, und also ohne große Mühe und ohne rhetorischen A?and doch den Kern einer Sache" awb mit unserer Rede zu treffen im
LHXffa Stande sein. Dann wird der corn broso des zwanzigsten Jahrhunderts in aufrichtigster Bewunderung sowohl die Schreibe- als Redekunst des Weides rühmend hervorzuheben gezwungen sein. Gas und Elektricität. Ueber Gasbeleuchtung und elektrische Beleuchtung vom hygienischen Standpunkt aus veröffentlicht Professor von Pettenkofer eine längere intex essante Betrachtung, aus der wir Folgendes wiedergeben: Der Einfluß der Beschaffenheit des Lichtes auf die Sel schärfe und den Farbensinn ist bekannt. Während bei Gaslicht die Sehschärfe um etwa ein Zehntel herabgesetzt ist, kommt dem elektrischen Licht sogar gegenüber dem Tageslicht ein gewisser Aorzug zu. Noch günstiger gestaltet sich das Verhältniß für das elektrische Licht bezüglich des Farbensinnes, denn letzteres erhöht den Noth-, Grün-, Blau- und Gelbsinn. Dieser Vorzug kommt allerdings nur dem Vogenlicht zu, während das Glühlicht sich in dieser Beziehung mehr dem Gaslicht nähert. Der größere Reiz, den das von einer kleineren Fläcbe ausgehende und deshalb stärkere elektrische Licht auf das Auge ausübt, ist ein Nachtheil desselben gegenüber dem Gaslicht. Allerdings läßt sich diesem Ucbclftand durch matte Glasglocken begegnen, doch verliert das Licht dabei mehr als ein Fünftel seiner Helligkeit. Auch durch Anwendung von Schirmen kann die Blendung des Lichtes bewirkt werden, und hier empfiehlt das elektrische Licht besonders dadurch, daß die Lichtquelle dem Lesenden oder Schreibenden viel näher gebracht werden kann als Gas-, licht, denn der Unterschied in der Wärmeerzeugung ist zwischen den elektr!schen Brenner und der Gasfamme ein sehr bedeutender. Ein Edison brenner von 27 Kerzen Helligkeit entwickelt in einer Stunde 46 Wärme--einheiten, gegen 908 Wärmeeinheiten, so daß bei elektrischer Beleuchtung nur der zwanzigste Theil jener Wärme entwickelt wird, welche G?.s erzeugt. Während jedes Leuchtmaterial die Güte bei Luft beeinträchtigt, indem Sauerstoff verbraucht, Kohlensäure und Wasser an dieselbe abgegeben wird, verhält sich das elektrische Licht vollkommen anders. Es ändert an der Zusammensetzung der Luft arnichts, es verdirbt die Luft nicht im Geringsten. Der Nachtheil, den das Gaslicht in dieser Beziehung gegenüber dem elektrischem Licht hat, läßt sich allerdings durch ausgiebige Lüftung und durch Abführung der Verbrennungserzeugnisse des Gases beschränken und vermindern. Es wäre schwer zu sagen, ob die eine Industrie in der Zukunft die andere ganz verdrängen wird; aus der geschichtlichen (Entwickelung unseres Beleuchtungswesens könnte man dies nicht schließen, denn noch heute leuchten der Holzspahn und die Kerze, die Oei lampe und das Petroleum, die GaSflamme und das Bogenlicht friedlich nebeneinander. In derGemetndekochschult. Mutter: Gefällt es Dir in der Koch, schule? Tochter: Nein, das Fräulein läßt mich immer aufessen, was ich gekocht habe. Lehrerin: Bertha, hast Du Deinem Vater schon gesagt, daß Du Kochstunden nimmst? Bertha: Nein, was so? ich ihm Angst machen? Schülerin: Jetzt habe ich aber etwas Schönes gekocht. Lcherenn: Was iit es denn? Suppe oder Gemüse? Schulerm: Das weiß ?ch noch nicht. Quitt? Herr Kandis, ei reich gewordener. Kolonialwaaren-, nebst Wein-, Tabak- und Cigarren-Händk. ler, hat an den Restaurateur Panschmann eine Forderung von 70 Mark, die er aber trotz eifrigen Mahnens nicht beitreiben kann. Schließlich kommt er auf den Gedanken: Wollen's absaufen! Mit ein paar Freunden geht er zu Panschmann in die süße Heimath" und läßt Sekt anfahren, ein Flasche nach der andern. Als er merkte, daß die 70 Mark voll sind, ruft er: Du, Panschmann!" Jawohl!" Wie viel hab' ich?" Siebzig Mark!" -Soviel viel bist Du mir ja schuldig!" Jawohl!" Dann sind wir also quitt!" Jawohl!" Der Sekt war aber gut! Sag' 'mal, wo hast Du den her?" Den hab' ich von Dir 'rüberholen lassen!" Wa' ....? Anschreiben lassen?!!" Jawohl!" Doch soviel. Es ift ge siern Abend in unserm Verein beschloss sen, am Sonntag einen Ausflug nach dem Marienholz zu machn: und dort ein Frühstück und Tänzchen zu vcran- ' stalten. Es sollten dazu unsere Be- , kannten eingeladen werden, und jedn zu dem, Frühstück etwas mitbringen. ; Hast Du Lust mitzukommen?" Gewiß!" Wirst denn auch etwas mitbringen?" Ja. sicher." Was denn?" Einen tüchtigen Hunger!" Mfcrks! Sage von einem Weibe: Es ist so schön, daß man wünschen möchte, es wäre auch so gut" und Du hast eine Schmeichelei gesagt. Sage: Wenn sie doch schön wäre, wie sie gut ist!" und Du hast sie. beleidigt: Gute Antwort. Vater: Sagen Sie, was berechtigt Sie denn eiaentlch, um die Hand meiner Tochter anzuhalten? Bewerber: Herr ich kann ohne sie nicht leben! Bater: Das glaube ich schon, aber warum muk ich denn gerade Ihr Nährvater sein?!
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DaS Vuöi der vier Könige.
Ein Stückchen Culturgeschichte. Wer hat noch nicht in dem Buch der vier Könige" auch des Teufels Gebetbuch" genannt, geblättert, d. h. an einem Kartenspielchen theilgenommen ? Die alte Jungfer, welche mit ihrem Mops auf dem Schoß, Patience legt ; die Kinder, welche sich beim schwarzen Peter amüsiren ; der biedere Spießbürger, dem eine Partie Schafskopf, Sechs und Sechzig oder Solo Bedürfniß ist wie das tägliche Brod ; unsere jungen Damen und Herren, welche dem Progressive Euchre huldigen ; Bruder Studio und der gebildete" Deutsche, für den der Skat das Alpha und Omega der Unterhaltung bildet ; die Verehrer des vornehmen Whist und L'Hombre für Alle würde unsere schöne Welt der Vollkommenheit ermangeln, falls sie der Karten entbehren müßten. Für den modernen Naubritter sind die Karten gleichsam hcimtüktische Waffen, mittels welcher er seine Opfer ihres Hab und Guts beraubt. Wann sind die Karten erfunden ? Ueber diese Frage ist von Alterthumsforfchern viel jfjin und her gestritten worden, ohne dafe eine Antwort, die über allen Zweifel erhaben ist, gegeben worden wäre. Die erste beglaubigte Erwähnung der Spielkarten datirt aus dem Jahre 1392, in welchem der Schatzmeister Kaiser Karls desSechsicn von Frankreich in seinem Ausgaüebuch eine Zahlung für drei Spiele Karten in Gold und Farben" an den Maler Jacquemin Gringonneur verzeichnet hat. Daraus kann man aber nur mit Bestimmtheit auf die Art der damaligen Herstellung der Karten, aber nicht auf ihr Alter schließen, denn die Noyal Asiatic Society" in London besitzt in ihren Sammlungen ein Spiel Karten, welches mindestens 1000 Jahre alt ist. Daß diese Karten zum Spielen gebraucht wurden, kann nicht bezweifelt werden, wiewohl die gelehrtesten Archäologen sich vergeblich bemüht haben, die Bedeutung der einzelnen Blätter zu erforschen. Das Spiel hat acht verschiedene Farben. Die Könige reiten auf Elephanten, die Bezie auf Tigern, Pferden und Stieren; Als ältestes Kartenspiel wird das heute noch in Oesterreich-Ungarn itzit Vorliebe cultivirte Tarok, das in Bologna erfunden sein soll und für dessen Namen eine-etymologische Erklärung fehlt, angesehen. Die alten Spiele, enthielten meist 22 Taroks. Andere umschlossen auch wohl 40 bis 50. Die Karten, in der Regel wappengeschmückte Bilder in ganzer Figur oder symbolische Da-rstelluen der verschiedenen Stände und Beschäftigungen, waren am oberen Rande gewöhnlich mit einer Nummer versehen, während man unten eine Inschrift in französischer Sprache anzubringen vermochte. Außer diesen Taroks gab es noch eine Reihe anderer Figurenkartcn. an die sich endlich 40 Nummernkarten anreihten. Diese alten Tarokspiele waren ziemlich schwer zu handhaben, vor Allem die venetianischen, welche manchmal 80 bis 100 Kartenblätter umfaßten. Etwas weNiger voluminös präsentirten sie sich in Spanien. Frankreich und Deutschland. Japanesische Karte. j In Gestalt und Format erwiesen sich die alten Spielkarten außeror dentlich verschieden. Alle waren jedoch steif und unblegsam; zumal die Ng. lander bedienten sich walzryafter uolosse von Karten. Viel zierlicher und dünner waren dagegen die sranzoslschen Kartenblatter. Emes der im Britischen Museum in London aufbe. wahrten altfranz'ösischen Kartenspele zeigt Blatter von noch nicht zwei Zoll Länge und einem Zoll Breite. Dabei ist das Papier, aus welchem sie yerge-. stellt sind, so dünn, daß man das ganze Spiel bequem in der Handfläche bergen kann. Das Format der alten Karten war entweder ein regelmäßiaes Viereck oder ein sehr längliches. Die altarabischen Karten hingegen wa ren meist kreisrund, mit einem Durch messer von zwei bis drei Zoll. Von außerordentlicher Zierlichkeit müssen die Hindu - Spielkarten gewesen sein Ein in der Sammlung des Britische Museums befindliches Hindu-Karten spiel aus dünnen Silberplättcben ist kaum halb so groß, als eine ärtef, marke. Die Kartenfarben spielten von Anbeginn eine eben solche große Rolle wie heute. Die Italiener hatten diesen Farben die Benennung Eicheln (Coppc"). Münze (Danari"). Stock (Vastone") und Schwerter (Spade") gegeben. Die heutige Bezeichnung der französischen Kartenfarben Coeur, Carreau?, Trefle, Pique stammt schon aus dem fünfzehnten Jahrhundert, wie alt die deutsche Bezeichnung Herz, Schellen, Kreuz ttnd Schippen ist. läßt sich nicht mit Gewißheit feststellen. Die in Kostüm und Stellung so grotesken, phantastischen Gestalten, welche noch heute auf den Kartenbildein vorwalten, daliren aus dem siebzehnten Jahrhundert. Schoa zwei hundert Jahre früher gab es jedoch
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Karten, deren Figuren von KünstlerHand entworfen wurden, und die sich durch correcte und elegante Zeichnung der Gestalten und geschmackvolle AnOrdnung der Umrahmung auszeichneten. Die Sammlung des Britischen Museums weist eine Reihe von Kartenblättern auf, die in die Kategorie Portugisische Karte vom Jahre 103. der Kunstwerke gehören; so ein Spiel Karten, welches im Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts im Auftrage des Herzogs von Mailand hergestellt und mit 1500 Dukaten bezahlt wurde. Das Spiel ist mit der Hand in Gouachefarbe gemalt und zeigt allegorische Figuren de? griechischen Götterlehre, umgeben von reichen Arabesken von Thier- und Vögettöpfen. Interessant sind auch einige uns überlieferte Kartenspicle aus dem siebzehnten Jahrhundert. Das Britische Museum besitzt z. B. eine grammatische" Karte aus der Zeit KarlS des Zweiten von England, in welcher die Farben oben in der linken Ecke, die Nummern am oberen Nandc rechts und die Könige, Damen, Buben und Aß durch Brustbilder von regierenden Häuptern jener Zeit bezeichnet sind. Auf dem Haupttheil eines jeden Blattes aber befinden sich die Negeln der Grammati! abgedruckt. Ein überzähliges Kartenblatt enthält folgende Erklärung: Diese Karten sind erdacht, um die Hauptregeln der Grammatik mitzutheilen, d. h. Orthographia, Prosodia, Etymologia und Syntaxis, also daß die Karten zu einer Recapitulation bemeldeter Lehren dienlich werden, während sie zugleich sich zu allen in Vngland gebräuchlichen Kartenspielen gebrauchen lassen." Ein zweites altes Kartenspiel dient zugleich zur Auffr:schung geographischer Kenntnisse. Dort zeigt Herzaß z. B. eine Landkarte des gesammten Europa, während Herzkonig eine Ansicht von London präsen. tirt. Auf einer weiteren Karte führen die Könige die Namen Carl, David, Alexander. Cäsar; die Damen heißen Judith, Pallas, Nachel, Ar. gine; die Buben: Hektor, Ogier, Lahire und Lancelot. Ein Spiel Karten aus dem siebzehnten Jahrhundert gibt zugleich Anweisungen zum Tran chiren der verschiedensten Gerichte. Herzaß enthält dazu die Anleitung: Durch diese Karte kann jeder Mensch, ob Mann, ob Frau, die Kunst erlernen, nach welcher die gebräuchlichsten Gerichte gebührendermaßen zerlegt werden, und in Erfahrung bringen, mit welcherlei Saucen und Garnitu ren sie auf den Tisch zu setzen sind." Auf den einzelnen Blättern befaßt sich der Herzkönig z. B. mit dem Zerlegen eines Ochsenviertels, Schellenkönig mit dem Tranchiren eines Truthahns u. s. f. Die alten Nürnberger Karten aus dem vorigen Jahrhundert sind auch sehr viel mit allegorischen Figuren ge schmückt, denen allerlei mystischeSinnsprüche beigefügt wurden. Interessant waren die' französische. Kartenbilder zu jener Zeit, wo Königreich, Republik und Kaiserthum auf einander folgten. Nachdem die Bourbonen gestürzt, wurden auch die un schuldigen Karten Könige. Damen und Buben in die Acht erklärt und durch berühmte Bolksmanner, BolkZ Heldinnen und Sansculotten erseht. Moliere, La Fontaine, Voltaire und Rousseau wurden mit Vorliebe statl der Könige verwendet, während Klug. fc . 1 1 iTi cm p qzu, erctnngieii, canigleil uno Tapferkeit an Stelle der Königinnen rückten. Napoleons des Ersten Adler, blick wendete sich auch den Spielkarten zu, und der Maler Jacques Louis David wurde beauftragt, Entwürfe zu neuen Kartenblldern zu bringen, bis dann die wiederkehrenden Bour bonen die von den Kartenspielern längst zurllckersehnten altvertrautcn Kartenbilder, die Könige und Könlginnen mit Lilien geschmückt, wieder r zuruariesen. Baumwoll-Karte. In Detscbland laethui ia iruuesiet
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Seiet socialdemokratische" Karten fabricirt, auf denen es selbstverständlich keine Könige gibt. In unserem Lande und zwar in New Jork im Jahre 1848 wurde der Versuch gemacht, Präsidenten statt der 5vönige zu substituircn. Washington regierte Herzen, John Adams Schellen, Franklin Schippen und Jefferson Kreuz. An Stelle der Königinnen träte Venus, Fortuna, Ceres und Minerva, während berühmte IndianerHäuptlinge die Stelle der Bauern einnahmen. Allein diese Neuerungen hielten sich auf die Dauer nicht. In den Südstaaten der Union waren Karten mit der Baumwollenpflanze auf der Rückseite viele Jahre lang im Gebrauch. Eine der hübschesten Zeichnungen dieser Art wurde in den Fünfziger Jahren prämiirt und ein Spiel kostete $10 in Gold. Die alten Dampfboot-Karten, welche speciell für den Gebrauch auf den Mississippi-Vooten gezeichnet wurden, waren ebenfalls sehr populär. Während des Bürgerkrieges wurden für Herz, Schellen, Kreuz und Schippen der Zouave, Tambour, Monitor und Merrimac fubstituirt, so daß zum Beispiel die Schippen-Neun diese Anzahl von kleinen Bildern des Monitor zeigte. Auch Karten mit der Bundesfahne bzw. Conföderirtenfahne auf der Rückseite wurden damals viel gebraucht. Ein später gemachter Versuch, statt der barocken Könige und Königinnen schöne Männer und Frauen in königlicher Tracht zu substituircn, schlug vollständia fehl und kostete dem Fabrikanten $15.000.
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Monitor-Karte. Eine interessante Karte neueren Datums. welche eine große Spielkartenfabrik in London zur Zeit der versuchten Reformation der Spielkartenbilder in Umlauf setzte, hatte die folgenden Zeichnungen : Als Carreaukönig fungirt der Prinz von Wales, als Coeurkönig der Konig der Belgier, als Psquekönig der KrönPrinz des deutschen Reiches und als Treflekönig der König von Italien Als Coeuraß erscheint die Königin von England, als Piqueaß der Präsident der Vereinigten Staaten, als Carreauaß der Kaiser von Rußland und als Trefleaß der deutsche Kaiser. Die Coeurdame wird von der Prinzessin von Wales, die Trefledame von der Kronprinzessin von Preußen, die Carreaudame von der Königin von Griechenland und die Piquedame von der Kaiserin von Oesterreich repräsentirt. Die vier Buben sind : ein schottischer Dudelsackpfeifer, ein Gendarm, ein blondbärtiger Schweizer Führer mit Seil und Alpcnstock und ein fpanischer Stierkämpfer. Diese internationale" Karte ist tiefblau und trägt in Golddruck das englische Wappen vereint mfö dem koburg-gothaischcn, unter diesem der Heilige Georg mit dem Drachen und der deutsche Doppeladler. Das Ganze ist umringt von einem Kranz aus Eichenbläitern, Eicheln, Disteln und Kleeblättern. Union und ConsiderationZ'Karte. In der neuesten Zeit wird mit Spiel--karten wieder großer Luxus getrieben. Vornehme Clubs lassen ihre Karten aus Bestellung anfertigen und dieselben mit dem Clubmonogramm verziercn,,währcnd Mitglieder der Aristokratie (wenn auch nur Shoddi)") ihre Wappen dazu verwenden. So 'hat erst kürzlich ein New Jorker Geldaristokrat Karten im Werthe von Z1000 für seinen Hausgebrauch anfertigen lassen. Mit den neuen (Zrfindunaen bat die- , i Fabrikation von Spielkarten in allen Culturländern und besonders' m unserem Lande eine riesige Ausdehnung angenommen. Schon in den fünfziger Jabren. wälzrcnd das Goldfieber den gewaltigen Völkerstrom nach Californien lenkte, wurde das Jahresproduct auf nen Millionen Spiele geschätzt; nach dem 5lriege fiel die Fabrikation auf ca. fünf Millionen und zur Zeit maa dieselbe wieder auf ungefähr das Doppelte gestiegen sein. Dsr Renoinrnirschlüssel. m Ä r( .1 ttV&J .5i5?65' ..WS - . ' . M L i rf?7'VVJ M'KS C-r-t &;i ,":t. M feilst NiK Frau Hose.-.an: So, da hast Du den atea Schlüssel! Du kannst jetzt ua!:r cn Fre'iNer. reriommiren, so o'l Du .-Jlllst: da5 Schloß habe ich äadttll lau.cn.
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'odtenzauber de? 3 es.
Ton P. G. HeimS. Sie lockt doch immer wieder, die ewige See; cwig schön, ewig frei; fürchterlich und bestrickend. Es kommt so tausenderlei zusammen, was ihr den Zauber gibt, den sie einmal ausübt. Ihre beständige Unruhe, ihr Schmeicheln und Drohen, ihre Milde und ihre Gewalt: all die Gegensätze, die sie in sich vereinigt, sind's, die immer und immer wieder Sinn und Herz anzie hen, verführen. Wenn einer freilich aus Furcht voi der Seekrankheit vom ersten Tage bis zum letzten, so lange er an Bord ist. in der Koje liegen bleibt, der wird nicht viel Gutes von ihr erzählen; gc gen solche Gäste ist sie nicht sehr zuvorkommend, aber wer vertraut mil ihr geworden in jahrelangem Berlehr, dcm offenbart sie sich in ihrer ganzem salzen, wenn auch manchmal etwas herben Schönheit. Was die alte Nordsee wohl gesagihzt, als das Wikingsschiff über sie hinfuhr, nach Chicago, zur WeliauZstelluz?5en? Es war lang: her. daß sie dergleichen gesehen, bald an die tausend Jahre. Die Drachen der trotzigen, blutigen Seehelden verschwanden von der See; und mit einemmal taucht am Horizont aufs Neue das hoögehobene Haupt solches drohenden Un thi:rs üUx dem blauenWasser auf und inacht verwegen seinen Weg über den Atlanischen Ocean; ein gutes Zeichen, das; doch trotz DaZipf und Ä!aschinc der Seemann, der wagemuthige.sturm' vertraute, nicht ausgestorbcn ist. de: darauf gefaßt ist, wenn's sein muß hinüberzugehen zu Ran", der Todes, g'öttin. Nordsee Mordsee! Da oben in der Jammerbucht", an der Spitze von Jütland, da hat der Sturm, der Heulende. brausende, sausende Odins wilde Jagd! manch gutes Schiff auf den Strand getrieben im Laufe der Jahrhunderte, und wer möchte sie nennen und zählen, die da, unbekannte Fremdlinge, als Leichen auf den Dunenstrand gespült sind! Auf Sylt, in den Dünen am Strand, da ist auch ein einfacher Kirchhof zu schauen: Heimathstätte für Heimathlose" ist da ; zu lesen. Wo sind sie ausgesegelt,' um hier im Norden ein einsames Grab zu finden, die da im Sande ruhen? und in welcher. Sprache haben einst die Mütter ihr Lied gesungen übe? der Wiege, denen hier der heulende Schnee stürm das Leichenlied sang? Sturmnacht im October. Schwere, triefende Wolken, hoch daherrauschende Seen, tiefe Wcllenthäler, ein Brausen und Spülen, ein Ueberkämmen und schaumiges Rieseln. Wie der Schaum, der salzige, auf dem Wellenkamm durch die Nacht leuchtet mit weißem Glanz; sonst alles in Dunkel und lichtlose Finsterniß gehüllt. Und in dem Dunkel und in dem weißen Schaum du schwebt ein dunkles Etwas auf und ab; schlingernd und stampfend, ohne Segcl, mit der Neclina Wasser schöpfend an Backbord und Steuerbord, wild umhergcworfn wie eine Nußschale, nun eine See übernehmend, daß. es am Deck siedet und brauset und zischt, bte die Wasser sich verlaufen durch die (peigatten rn milchigen (Ziirnmtrt Aufrecht und riesenstark sieht einMann am Ruder und hält das Steuer mit eiferner Hand.und mit der andern wischt er sich den beißenden Salzschaum un- . ... J term Rand des Südwesters aus den Augen, die unverwandt hinausstarren in die wilde Sturmnacht. Er ball das Fischerboot vor der See. daß eS nicht dwars zur See zu liegen kommt dann kenterts. Seael tewn es nicht führen, der Sturm risse sie in Fetzen und bräche den Mast. Ab und zu thut sich das Lur ein wenig auf und ein Kopf erscheint vorsichtig über Deck, immer klar zu verschwinden unle? dem schnell geschlossenen Luk, daß die See nicht ins Schiff läuft. Der Mann athmet auf, wie die kalte, nasse Luft seine Stirne trifft, und der salzige Sprühregen thut ihm wohl, da unten unter Deck bei dichtderschalkten Luks ists furcherlich. Kaum daß der Thrankrusel die matte Flamme in de stickigen Lust nähren kann, wie er unter Deck hin- und herpendelt, trüben. gelben Schein über den engen Raum breitend, noch gedampft durch dieWol ftn hnnr nfinf fcpr in hin LZ?i?siummeln schmält, und zu dem bet - zenden Rauck, der Keruck von z enden Aiauch der Geruch von Schnaps und die thrangetrenkten Stiefel der Fischer, die ruhig dort unten hocken: Leid, schweig, trag, laß übergahn. Das Wetter will seinen Willen han! .Brar! Lat mi rup! Nu is't Tid!" Nee, bliw man, wo Du büst, ik kann noch!" Dat's 'n dulle Wedder yunNacht." .Ja woll" tönt's einsilbig zurück gabn man dahl!" Gott's ein Dunner!" klingt es gedämpst vom Luk her da kommt eine See herangerollt, mächtig, mit don nerndem Rauschen, lanz, lang gestreckt: alles weiß, es braust und wet tert um den Mann am Ruder, mit bet un um ueu jjiu.ii n um viuucr. mu vn dn Fäusten M .r die Pinne und VI r" . Vi SUAültrtA. lenimt die ollße gegen die Reelmg: :rü da :chtern um iw3Wu)' v Vv a Z ry t sie. nun siedet's um ihn. über ihm: aus Nacht ein dunkler, schaumgekronter Wasserwall sich heranwälzend. . . . und nun bricht er in sich zusammen, tosend, wetternd und schmetternd heult der Sturm dazu auf: eine unaebure ast von Wassn tton fo totom -stürzt über Deck: krachend bricht dex Mast; mit eisernem Griff umkrampft die Finger des Steuernden d?e Pinne.' aber riesenmachtig packt ihn der wühende Strudel, rcißt eZ ihn aufaute,
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die Hände lösen seh von dem naßschlüpfrigen Steuer, er will schreien, aber der kochende Strudel wirft ihm Wasser in den Hals. Und die See verläuft sich aber es steht keiner mehr am Ruder draußen, über der Tiefe, . kämpft er den letzten Todeskämpf, ungesehen, ungekört und der Sturm singt stärker aus und es schmettert oben aus den nachtdunllen Wolke:, wie eine gewaltsam geschwungene chwarze Fahne. Wat's dat?" fährt Ole Jensen aus dem schweren Halbschlaf auf, in den ihn das Schlingern des Schiffes aewiegt: da poltern sie schon durcheinander; der Krüsel schlägt aus und gegen den Deckbalken und die Flamm: verlischt: Gott's' ein Dunner! wi kenkern!" Tiefer legt sich der Kutter über immer tiefer; will er sich nimmer wieder aufrichten? Ja, diesmal noch; aber nun wirft er sich auf die andere Seit:; ein rasendes Spiel treibt die See mir ihm: Wat is dar los? Wo ist Brar? Steiht he nich mehr an't Stücr?" klingt es verworren aus dem lichtlosc Dunkel. Mak de Luk up!" Einer hat den Warpel gesaßt und schiebt ihn zurück; nun hebt er das Luk; ein wenig nur; aber da faßt de: Sturm mit rasender Macht zu und drängt sich unter das Luk und reißt es dem Mann aus den Händen, daß es krachend zurück- und an Deck aufschlägt, und keine Menschenkraft könnte es halten. Und eine zweite See stürzt über den Kutter her und begrabt den steuerlosen in Gischt und stürz: sich durch das offene Luk tofend, im breiten Schwall in den Raum: verhai-. lendes Schreien, gurgelndes Sehnen, ein Glucksen und Schwabbn- - d? Raum ist beinah vollgelaufen. Hui! heult der Sturm auf? Nocheine See; der Kutter arbeitet schwer; das Wasser steht an Deck; noch ein Heben der See, die nun einkommt, der Kiel dreht sich nach oben, die Neelingtaucht unter Wasser; der. Kutter ist ge kentert, und Kiel obea treibt er vor Welle und Wind An Land rast der Sturm über die Häuser und wühlt in den Strohdäehern. Er biegt die Pappeln, daß sie sich tief über die Hütten neigen und ächzend dem furchtbaren Zorn gehörchen, und fährt heulend durch den Schornstein und treibt die Funken, die aus dem Herd in der Asche glühen, stic bend auseinander. In der Kammer- liegt wachen Au ges Moiken Wiebke, Brar, des Steuer manns. des über Bord gespülten, jun ges Weib. Angstvoll, die gefalteten Hände über der Brust gerungen, starrt sie in das Dunkel, und horcht auf das wilde Rasen des Sturms. Jetzt läßt er nach. Das Schmettern und Brausen in der Luft hört aus; sie hört, wie draußen der Regen rieselt und an die Fenster schlägt, und hört, wie der Hund mit seiner Kette rasselt draußen auf dem Hsf und wie er. plötzlich in langezogenen Tönen zu heulen anfängt. Sie richtet sich auf im Bett, zitternd; I der Arm, mit dem sie sich abstützt, bebt. daß er sie kaum tragt: was ist das? Was wird's da so licht? Was hebt j V da ab von der hellen Wand? Ihre aen schauen starr bahrn sie kann D lia "icui roenoei: oen cuno ?ll Seegras das nasse Haar m die k f a a V m a. 4a M & u W vsiiiu iuuycuv, uit vu;uyc vuu vsuuc, steht dort eine Gestalt, das Haupt ge senkt, die Arme schlaff herabhängend und leise rieselt's von ihr herab und sickert aus Haar und Bart und breitet sich auf dem Fußboden aus, und die Wand hinter der Gestalt ist naß und Moiken schaut mit stierem Blick hin und sie fühlt, wie dns Grauen ihre Glieder kalt durchzieht und ihre' Zunge vor, Entsetzen gelähmt ist: sie kennt das Zeug, das er trägt, das har sie ihm herausgelegt, als er vorgestern an Bord ging; da unter- dem rechten Arm der Flicken, den hat sie eingesetzt,, zwei Tage nach der Hochzeit und sie sind, noch kein Jahr verheirathet! Wenn er nur das Gesicht hebenwollte,, aber die nassen Haare hängen so weit herab über die tiefgeneigte Stirn! Der Hund ist still geworden; MoU kens Athem geht laut und röchelnd, da hebt draußen der Sturm an mit er- ! n,!ucr Si?rlin.t,autYcn ejn i "nzelner Schlag; taghell. Mit blaunchem Licht, ist d!e Kammer erleuchtet und hell im Licht sieht die Erscheinung da da schlägt Moiken die Händr.vors Gesicht und bricht mit gellem Ausschrei zusammen. Brar hat Abschied von ihr genommen. Sein Grab ist die Nordsee. Sie wird's nicht mit Blumen bekreuzen und lein Kreuz darauf stellen. Aber sie wird von den Dünen übers Meer hinschauen, in dern ihr Glück zuGrundd ging. Es liegt mancher da unten. Und wird noch mancher da liegen. An der Westküste von Schleswig liegen die Halligen; di? tief einsamen, nicht eingedeihen Jnselchen im Wassermeer. Da wohnt mancher alte Seecapitän. v. c rnri ..w n.t,-, c?" r. r.r;lX WF tiLVt w V4tvw' ivvuuu . m . .f,mn . rrs k?. .,sa ; x. rr:. T'cCr 11 ? Sturm zerschellen und Qrlogs. ! &ud ÄS&Ä ft Z ! lf lhnen geben und stokz unter dev 33 stehen. Und sind schließlich ' 100 Wasser oder gar 6000 nichz 9ut' to "ß Grbc? ' D!e Militärschule in West Pnt. N. I., NTurde im Jahre 1802 gegrüßt.
