Indiana Tribüne, Volume 17, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1893 — Page 4
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Kunst - Emportum! Telephon 600. Festtags-Geschenke ! Bilder, Spiegel, Cabineträhmchen, und andere Gegenstände. Di9 H. LIESER CQHF. 33 Süd Meridian Str. Agentur für SouleS Photoft?ttyieen. Anzeigen w dies Spalte kosten 6 Cents per Zeile. Anzeigen in elchen Stellen gesucht, ode, osserirt inden, sinden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage fteZen, können abn unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittag 1 Uhr abgegeben erden, sinden noch am selbigen Tag Äuwahme. Verlangt. verlangt: Sine aure Sttn; kei Waschen. Bügeln, uter Lohn für eln gutc Müocden, Nachzufragen 325 Home Avenue. 13ö verlangt ein Mädchen für allgemeine Haus arbeit, elne Qä,che ooer ügela; gurer l'onn. tu Home venue. l' d S esuch,: Sin den frter Junqe voa 16 Jahren sucht irgend eiche Beschästigung. ÄOiefienit der Ofnce ds. lr. zu hiaterlaffe. 1 Stellegesuche sucht: Sin junger Mann 19 Jahre alt, ersah rea tm Sroe rugeichäfr sucht wuumg, splichi Den sch un Sngilsch fliegen. Rädere in de, Oiftce der Tribüne. 10& Zu verkaufen. u erkaufe eine aan, neue Nähmaschine setnfte Sabrikat. ädere in der Office d. Blatte. da tu erlauschen: Mehrere groge und tlen t sannen nahe der totaot, darunter IS Acker, lK Reiten südlich, mit stöcktgem Backsteinhau rogen Stallungen, nebst anderen nöt igen öeSu'ichketken. meisten neu: ein Äcker mit nn rede nedk allerlei Sorten von Obstdäumen un, Beeren in tragfäQigem alter. ie evaud, stehen aus einem $üaU der allmählic, nach Oster, Süden und Westen abfällt; der kieSarttge Unter, gründ ist geeignet für eine SSrtnerei, elcde jey auch daraus betrieben wird, r ist die schönst Sage südlich von der Stadt, was noch jeder ,ugrftd dem ich ei zeigte und daS efttzthum wirk nur wegen lterss hmSche de Eigenthümer BerSuerr. u oerk ufen: Sin Hau a Hendrtckdftraße mit sieben Zimmern. Sveisekammer und Keller, Lrunnen und Ltnerne nev ,r,ßen Stallunqen. Da Srundttück ist 4 hn. S den fall ilo. 15 und IM Oltvestraß. ttrunbftfl SS-196 gut. Jrdel Haus bat 4 Zim mer und ist nur einen halben lock von der Vt' speetftrake, (vhal'pftaster.) Sau mit 6 jjini. etn, Sa tSafserwe r. AbzugSkanal und alle enteren ilhige . verdefferungen; $2300.00. m. . CSuraler. H O öatoinuio ? iefiges. Indianapolis, Znd., 9. Dezember '93 c?ivllttand5-NegMer. (frtt angeführte amen sind die de Vatere der der SKutter.) Geburten. Charles TeviS, Knabe, 6. Dez., 70 W 9. Str. 3io. William, Mädchen, 7. Dez , 436 Douglaß Str. Heirath en. Arthur Van Deman Mary Gibfon. Todesfälle. Mary Burck, 90 Jahre, 6. Dez., L. S of the Poor. John H. Peine, 74 Zahre, 7. Dez. 520 Nord Alabama Str. Wal. Beard, 32 Jahre, 6. Dez., 257 West 5. Str. Krank Brantlinger, 31 Jahre, 3. Dez., 146 Hillside Ave. Laura Herrmann, 7 Jahre, 8. De;., J85 Ost Washington Str. Henry Brett, 4 Monate, 7. Dez., 71 Downey Str. m Fräulein Marie Anna Funke. Rolla, Mo., ist davon überzeugt, daß Dr. August Komg S Hamburger Brust' thee das beste Mittel gegen Husten ist Sie gebrauchte ihn häusig mit den be sten Erfolgen. iCCT Die (ZefchäftSverfammlung der sozialistischen Sektion füllt morgen Umstände halber auS. Wenn sie statt findet wird noch bekannt gemacht werden Aerzte verschreiben Tutt'S Villen Herrn Sohn Marr'S Kutscte kollidirte gestern Nachmittag an der Washington und Pennsylvania Str mit einem Motorwagen. An der Kutsche wurde ein Rad abgerissen Herr Marr wurde nicht verletzt. Standard Näh - Maschinen be Wm. Kaiser, 656 Virginia Ave. Schon und rein Soll daö HauS stets sein! - Die besten Bürsten dazu kaust man be S. Sümedel 420 Ost McCartr tr. - Die 60jährige grau Eliza beth Patterson, 1079 West New Sor Str. wohnhaft, wurde gestern Abend von einem Big Four Zug umgerannt Sie erlitt einen doppelten Armbruch und eine schwere Kopfmunde. Man brachte sie nach dem City Hospital. Feinschmecker sollten nicht versebleu, sich am SamNag in der Turnballe bei (Sottfiied Mvnniger einzüsinden. (2tn erira fei, er Hirsch-Lunch wird daselbst servirt. m ,, m An Alle die es angebt. Ich verkaufe ohne Rücksicht auf Preise. Ich habe da Reste und angebrochene Kisten in Herren, Knaben sowie Daznen, Fräulein und Kinderschuhen." 'desgleichen eine große Parthie RubberS und Wasserstiefel. Kommt und seht die Bargainö ; ich weine waS ich sage. G. P. Marott. ffr. 10 Nord Pennsylvania Str.
Anna Waaner'S Prozeß. .
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Gestrige Nachmittags- sich geirrt hatte, fand aber damals sitzung. nichts Seltsames an ihrem Rath, die Gestern Nachmittag war daö Ge- Waschung doch Um Leichenbepatter zu dränge im GerichtSzimmer größer, als überlassen, j- zuvor und zwar war das weibliche Als A. Wagner später eins der TuGeschlecht in noch größerer Masse an- cher anfaßte, womit die Leiche gereigerückt. ES scheint, daß viele HauS- gt wurde, machte sie Huh" und
rauen den Morgen noch der HauSarbett widmen und deS Nachmittags zur Befriedignng der Neugierde ins Eericht gehen. Zu beiden Seiten des erhöhten Richter - KathederS stand man euch Kopf an Kopf. Selbst auf die Fensterbänke hatte man sich gestellt, um besser sehen und hören zu können. Die Verhandlungen begannen mit dem Verhör der Frau Clara Schmidt, Zeugin wohnt an der Süd Meridian Ztr. nahe der Kösterö'schen Wohnung, Sie hals beim Waschen der Leiche der alten Frau KösterS. Am Abend deS Todestages ging sie hinüber und fand Anna Wagner und Frau 3ohn Ohleyer bei der Leiche. ' Erstere-holte daS zum Waschen der Leiche nöthige Wasser und ragte Zeugin, ob sie eS brühend heiß wünsche. Die Angeklagte sagte, daß sie Leiche übel rieche und daß sie die Waschung deS Körpers besser dem Leichenbestatter überließen. Zeugin trank aber einen .kleinen Schnaps und ging soch hinauf und wusch die Leiche. I Anna Wagner weigerte sich, daS schmutzige Wasser hinunterzutragen und machte Auörufe deS Ekels und SchaudernS, als sie die schmutzigen 5ücher berührte. Sie sagte, sie, Anna Wagner, wollte die schmutzigen Kissen licht waschen, sie wollte sich dazu eine Waschfrau nehmen. Die Tücher, wonit die Leiche gewaschen wurde, wollte Ängeklagte überhaupt wegwerfen. Am 9tachmittage wurde die Todte ?on der Zeugin Mit ihrem coolenjemde bekleidet, wobei Angeklagte sich . m . I oeigerte, hilfreiche Hand zu leisten. veil sie, wenn sie die Todte anfasse, nichts mehr würde essen können. Am Nachmittag sprach Zeugin mit der Angeklagten über dieS und daS und Anna Äagner sagte, daß sie zulässig sei, Znöpfe auf ihr blaueS Kattunkleid zu setzen, für die Kinder aber von Mor;en bis Abend fitzen und nähen könnie. Sann erzählte ihr Anna Wagner auch, g"7 - 7 - ' o "7 i daß sie am Vormittage, als sie oben im Zimmer saß, etwaS die Treppe herauf- l kommen hörte, dadurch erschreckt wurde und schrie. Sie glaubte, daß der! Geist" sie zu packen hätte, worauf der kleine 3oe KösterS Hinausries: Anna, )aS ist ja unser Hund !" Am Sonntag, nachdem die alten Leute zu ihrem Zohn gezogen waren, sagte Anna Äagner, daß eS ihr gar nicht passe,
?Ni& ?fef St. tsf.n O.itf. Mtf fäit tf ttviSlttf. .tttft fitrt tifttfl h.tn hßü rts
vp V(W Mllfct VMll til VUU MtlV I Pack zu ihr zögen. Zeugin hatte daS alles mit dramatlscher Lebendigkeit vorgebracht und im mer. wenn sie die Anaeklaate redend -inkükrt-. ,in-n sninir-n ?ttn nn. g.sch,ag. und rimasscn dazu gemach., e öfter die Lachlust de, Publikum . m - m . . a. . . I erregten und selber der gestrengeNlchter konnte sich ab und an eines Schmun:elnS nickt trmihrtn. da tr ahtr hin 4.. x.. ... ..k... r..... . Vfc VUilW 8 WvfcVvlHfcU IUUJIv. ' Darauf nahm Anwalt Spann die Zeugin inS Kreuzverhör. Zeugin hat alles, was sie mit der Anna Wagner rt-snrnArn iii hMttsA rtsrtrtf hn i) i" 7f ölö" schworen also nur eine Uebersetzung davon gegeben. ! Sie gehört zu einem kirchlichen Verein, einer Sodalith". deren Mitalicd ' ...s. e .-n. . i. . auaj rau or, war, uno es i,r o,e vzjcroognqcii ver uiugiicocr, xni .v a r c r? c r r c mm . I ivs . , . i i ii T? . i . i : f r i "0ly uno oo oelzuueyen, oazu geyor! auaj, im aue eines ooes, vie ei. r ' f . tr . - m tt - l m l I qenwalqung. grau eiver uno ,;rau slrauv waren nur lyr,.ne geyonen zuch zur Todallty" (Gelachter im Publikum.) Anna Wagner brachte ihnen heißeS Wasser und fragte mit ei-1 nem Lächeln, ob sie daS Wasser heiß zum Verbrühen wünschten. Als man ihr bedeutete, daß man eS nur lauwarm ' ' r . , n i-e.li f - t rs. haben wolle, kühlte sie eS ab. Dann brachte Anna Wagner noch einen Lappen herbei zum Waschen. Zeugin w.e ihn zerreiße. rauf ,rau Ohleyer bemerkte, da, äre ja nimi nolylg, oenn oa elen a alle apii -it! . i: ii r pen genug und ging auf die Garderobe - : rat. r . ... ... I im stimmn zu, um Zappen zu yolkN. oa irnrzte ernna Wagner an ,dr . rb.-i und Holle selber die Lapxen . , rt v . . m
oeroor. oeugin jano ,n vielem ?oci uno z uqr an cern laajmmagc auca nebmen der Angeklagten damals nickt ibr aeaenüber üb.-r Durst klaate und
BekremdlickeS. Den Ausdruck ..stür. . w v v zen" (rush) n iizirte sie dann auf ' ' ..-- schnell gehen". Sie ging schneller als Frau Ohleyer, wie eS denn wohl ihre Pflicht war alö Dienstbote, die Handreichungen zu thun. Doch sollte sie dabei öfters selbstsüchtig gelacht haben. Anwalt Spann fragte hier die Zeugin, ob sie daS Lachen vor der 2ury nachmachen könne, da sie doch vorher ihre Aussagen mit großer Mimik vorgetragen habe. Zeugin verneinte daS, beschämt lächelnd. (Stürmische Heiterkeit im Zuschauerraum, selbst Nichter, Anwälte und Reporter konnten sich eineS SchmunzelnS nicht erwehren.) Zeugin trank eine kleinen Schuaps, mit .
Wagner gesagt hatte, daß der Leichnam
. . .1 übel Hedji. Fand, daß Angeklagte wischte die Hand an ihrem Kleide ab. und wollte die Todte nicht ankleiden helfen, weil sie dann nicht mehr essen könnte. Zeugin gab ihr den Rath die Hand auf die Leiche zu legen, dann werde sie nicht mehr von Leichen traumen. Zeugm wlll mcht zugeben, daß dieS Aberglaube sei, da sie daS Mittel selber problrte und für vorzüglich befunden habe. Sie sprach über das ihrer Memung nach sonderbare Benehmen der A. Wagner erst nach der Arretirung und giebt zu, daß sie dann dre Sache mtt Nachbarn ordentlich durchgehechelt und von allen Seiten diskutirt hat. Angeklagte sagte dann in schnippischer Tonart auch, daß sie die schmutzigen Tucher, die keine 6 Cents werth waren, nicht mehr gebrauchen wolle, waS die Zeugin als Verschwendung betrachtet. A. Wagner machte noch die Bemerkung, daß sie die Bettkissen durch eine Waschfrau waschen lassen wollte. A. Wagner besorgte gewöhnlich die Wasche nicht. Sie wollte auch nicht beim Ankleiden der Leiche helfen, hatte Hauöarbeit zu thun und war schlecht zu Muthe, waö der Zeugin natürlich und nach all der Aufregung menschlich vorkam und daß sie, Anna Wagner, stets freundlich und ihr sympathisch war. In Bezug auf daS Benehmen der Angeklagten an dem Tage, fragte Spann die Zeugin, ob sie nicht selber gelacht habe und etliche WhiSkyS gelrunren. regiere sumuroung Mies Zeugin unter der stürmischen Heiterkeit . M S t m deS Publikums entrüstet zurück und fazte, sie trank nur ein Gläschen, nur um den Geruch zu verscheuchen. Hier ermähnte der Richter daS Pub likum nochmals, auf den Ernst der Si tuation mehr Rücksicht zunehmen, da das Gericht kein Theater sei und dort keine Komöd'e gespielt würde. Wer Lachbedürfnisse habe, möge inS Theater gehen. tj--7--" Darauf zu der Geschichte mit dem blauen Kleide und dem Hunde überge' hend, gestand Zeugin, daß manches da von im latsch geäußert wurde. Der nächste Zeuge ist George Oh' leyer. Er spricht deutsch und seine Aussage wird verdolmetscht. George Ohleyer, 314 Union Straße. Schwiegervater deS ChaS. KösterS kennt Anna Wagner seit 2 Jahren. Er Vll Mj vw. VV vvv m.' ten KösterS eine Unterredung mit A. Wagner, deS Inhalts, daß sie oeö SkachtS kurz nach 9 Uhr, als veralte KösterS starb. auS dem Sause xvl ihrem ?,m,r und ibrer Sckmester lief. Sie schrie auf dem ganzen Weg und glaubte, daß der Todte sie am leide hatte, auch . fm m. . hatte sie Angst vor dem unoe, oer vor ihr stand. Anwalt Spann hatte Mühe au dem Alten eine Anaabe Über die .k. x. f,Tf. x UIVDl vkv L'UtlWfcv 5 14 Vtuuiuilf vv ,. .., . vst . . . 'tornsch und stereotyp antwortete, er habe den Hund nicht gemessen und abe me selber emen Hund gehabt, Nack fünffacher Wlederdoluna der ii - Srage, kam denn endlich eine befried! gende Antwort. Dann wurde Zeuge entlassen. Hier trat eine Pause ein. lrtr . i in mrl I r.tfh hK.f.irfiinXi.tt vn.itil! vrT , rniinf nr innn nrr "rnnnni nnnrn I VVfc -" VV 'iVii (ama m uu"öl,,WUut"' grau ,zranr o,lers, bit . ö. n , . .. tm dlan Ttraße wohnhask, Vchwagerin oes ,yas. Posters 'wuroe verelvigl. Sie ging mit der alten Frau ause Pienie. Um 2 Uhr beklagte sich letztere über Magenschmerzen und brennenden Durst. Sie sandte ihre kleine Tochter, um Limonade zu holen. Sie trank dann von dem Glase und i tf-i x.a ,,-? . nahm spater noch 2 Glaser davon zu sich. Die alte Frau sagte nichts davon, waS sie zu Mittag gegessen habe. N h'. M da, dritte ,a. Mmuade . I"". . ,e gingen gememschastt.ch Ifftrn VItiiYrMthhAtirSTfl . m - - v Vl",,"" Iw . . n im t vf?t 0ie lnoer lici ircunoiicg. o- vrr . . : . f .. t. - . v..r.r rau agg uicr, vv vcr,c.. A. . & de .rqe ...,..,... eugen. sagte au,, daß Etara sollet jni4)tn I I vir. v ci . j : i l U ß iJ i dan Limonade trank. MkK I..'- Mi stMnr -u- . sterS, der Bruder deö ChaS. KösterS vor. Kam nach dem Tobe MamleS inS HauS seines BruderS und hörte Angeklagte sagen, dß die kleine Tobte kick keine Stiefmutter aewünickt babe. ffr war am WnrrtMi nack h-rn ?i-. tage seiner Mutter mit seinem Bruder .... s.,... rt,,.f, .:. ,... y.ä Ltf m ww wm w www wvvvb wwwwwwm wr m ww wt mm ::",:r..:: '..I ....... U"k,rn wuroe, uno ram oan mu iym in oessen HauS zurück. Angeklagte brachte ihm eine englische Zeitung zum Lesen. Zeuge weiß, daß seine Mutter testamentarisch $30 für Seelenmessen für sich ausgesetzt hatte, war aber nicht infglgedkssen zur
Messe gegangen. (lt sprach, im yor-
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die besten für Austern und sonstigen Gebrauch bekommen können. Fragt Euren Grocer nach dieselben.
derzimmcr aufsitzend, mit der Ange klagten, die sich im anstoßenden Schlafzimmer befand. Der Schall konnte durch ern Schiebesenster zwlschen den beiden Zimmern zu ihm dringen. Anna Wagner sagte: In dlesem Hause sind jetzt genug gestorben, jetzt soll keiner mehr sterben l" Die Angeklagte befand sich, wie Zeuge nachher fand, als er nach unten ging, im Bette, ob angekleidet oder nicht, kann er nicht sagen, da eS dunkel war. DaS Bett war etwa 6 8 Fuß von dem erwähnten Fenster entfernt und stand mit dem Fußende dem Vor derzimmer zu. Hier wird, weil die Thurmuhr gerade 5 schlägt, abgebrochen. Morgen fällt nach einem Uebereinkommen seitens Vertheidigung und Staat die Sitzung auS und die VerHandlungen werden am Montag fortgesetzt werden. Mozart Halle. Heute Abend Ansternsuppe. H e n r v V i c t o r. ' (5 in Einbrecher verbaftet. Apotheker L. S. Stockman, Ecke Michigan und ZllinoiS Straße, wurde letzte Nacht kurz nach 12 Uhr durch ein Geräusch auS dem Schlaf geweckt und gewahrte einen Mann, der die Geld schublade untersuchte. Mlt dem Revolver in der Hand fragte er densel den, waS er hier zu suchen habe. Als Antwort schleuderte der Einbrecher ein auf dem Ladentisch liegendes Handbeil ich ihm, daS aber sein Ziel verfehlte. Hände hoch ! oder ich schieße", ertZnte eS nun von den Lippen deS Hrn. Stockman und dem Befehl wurde Folge Den Einbrecher mit dem Revolver gedeckt haltend, ging er nach dem Telep!,on und benachrichtigte die Polizei. Oer Polizeimagen war in kurzer Zeit zur Stelle und brachte den Gefangenen nach dem StationshauS, wo eS sich herausstellte, daß eS Sohn Slaughter, ein der Polizei wohlbekannte Junge war. Er hatte sich gut mit Cigaretten', Cigarren und Tabak versehen. TjT cilfl. der populär ist Ueber die Trusts herrscht viel Ent rüstung. Ueber den Zucker-Trust, den Standard Oll Trust, den wälischen. ?'Z-TK , a , niti min atfMmfU. und ei " ' ' ,ird oft darüber gestritten, ob eS ln England oder in Amerika mehr Trusts aebe, Und ob der Schutzzoll ste soroett Aber eS giebt eine Form deS Trusts, . .... v i .. t - r . aegen die Niemand etwas zu sagen hat. .st "tru.t" (Vertrauen), den Volk dem Hood's Sarsaparilla schenkt. mCtaft den GerichtSvösen. Circuit Court. William G. Springer gegen NorOl ffluMni 0s ?rM iirH I w VHluui M. v mm.w ' ' lonntt fich nicht einigen und wurde I entlassen I Cvntbia 3. Manaum aeaen Jndvls. l ' ' " archoufc Company; Schadenersatz itaQt in Ecandlung vor Gefchroo - 8100 Belohnung! $100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß es wenigstens eme gefurchtete Krankheit giebt, welche " Mliw A 'n. i I ... U I . m L.fAnn. ii. Vill'd vitMMH , iU UCUC llil iuu 11. i'u nuiuuif ' ift Ut cinji9C fäf bcr ärztlichen Brüderschast bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Eonstitul'""?- ""V'l k V.V, I 11 II I 11 III UL11U111U1L11 LA 11 U Uk&kftft auf da lut und d e sck eim aen Ober "o .... I ' flächen des Systems, dadurch die Grund I tnn K.r C? r n f h f irftrnS urih htrt '. r 7-; . i M.innrn t rrt i r nrnnrnnn innern n m nif - - . - U i :t,r.m -K..t. s;if I Vfr .M.M ... .M.... V..V Mt.l. . eigcniljütner Haben so viel Vertrauen ,u ibren Seilkräften, d.k ne einbundert ' " ' ' r ' Dollars Belohnung für ,eden Fall an ci'rni. oen ne luriien verzoll !. . Laßt Such eine Liste von Zeugnissen lmntn? Man adresnre: F I. C h e n e y d (5 o., Toledo. O. jC7 Verkauft von allen Apothekern, 75c. m ' DaS beste Brod der Stadt, Weikbrod und Schwarz brod, sowie vortreffliche Kuchen, be sonders den beliebten Sträußelkuchen utommt man Allezeit frisch bei Bern h. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Tff Die Standard lhuft schneller, a-rauscklns-r und leickttt. alS irn-nd eine andere Näk.Masckine. Vrobirt sie. .Wm. Kaiser. Aaent. eSL Birai -
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sind die Leute, welche in Indianapolis wohnen, wo sie
Crackers, Grundetgtö.'Nebsrtragungen Indianapolis, 8. Dez. '93. Berichtet durch die Alez. Metzger Grundei gmthumS , Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecks von Washington und Pennsylvania Str. Corydon Shimer an B. Grifsin, Lot 73 in Tilford und Thrasherö Add 5500. Jordan Despo an Henry Peters, Lot 396, FletcherS Sub. von Outlot 96. 51200. .Syndikate Land Co. an Jssie Hen derson, Lot 22, Block 11, Tujedo Park. $150. Dieselbe an M. F. Henderson, LotS 11 und 12, Block 11, dieselbe Add. 5200. Wm. Selking an Edward Schmidt, Theil nordöstl. und südöstl. , 26, 16.4. $10,500. EliaS Walden an Luella Johnson, Theil nordwstl. i, Btc. 25, Tp. 16, R 3. $300. Elizabeth Simpson an Hattie Prunk, Lot 154 in Clark'S Ad., Haughville. $200. Annie Wright an Robert Hitzke, Lot 6 in Penns. & Zndplö. Ry. Eo.'s Ad $750. Walter 3. Hubbard an Edmund H McClarnon, Lot 593, McCarty'S 12 Westseite Add. $1750. Mary Featherstone an Joseph F Hunter, Theil vom nordöstl. Vierte, der Sekt. 30, Tp. 16, R. ö. $l000 Uebertragunzen 10; Gesammtwertl derselben $1,550.10. ,, m Zu Weihnachtsgeschenken em pfiehlt Wm. Mucho, Ecke Washington und New Jersey Str. seine selbst cm portirten langen und Meerschaumpsei fen, Cigarrenspitzen, Schnupftabaks dosez u. s. w. Aufträge für die weltberühmter Pabst Milwaukee Biere in Flaschen un Gedlnden werden in der Branch-Ofsice. No. 224240 Sud Delaware Straße entgegengenommen. Televkon 1291 Stunrvf. Wanaarr Moderner Weisra::J. Wie Blut ein besonderer Saft, s ist Druckerschwärze ein curioser Stoff Was unschemoare Schwarz aus ge wohnlichem Druckpapier übt eine fas cinirende Anziehungskraft und einen geheimnißvollen Zauber aus, dem nur Wenige, widerstehen können. Nlch nur professionelle Politiker, Buhnen und andere Kunstgrößen nähren wie die Gothe'schen Götter von Ge betshauch ihre meistens fadenschei nige Majestät mit dem magnetischen Fluidum, das in bedrucktem Papier verborgen ist, auch vielen Löwen und Löwinnen der .Gesellschaft ist dasselbe unentbehrlich geworden. Was die Zeitungen über sie zu sagen haben, ist für diese Herrschaften von der höchsten Wichtigkeit, denn ihr eigenes Ich bil det eine absolute Leere, sie leben nur dem äußeren Scheine. Kann es Wun der nehmen, daß spekulative Köpfe aus dieser Schwäche ihrer Mitmenschen vollwichtige Dollars zu prägen verste hen? Es gibt in New York Bureaur in welchem der Zeitungsweihrauch in systematischer Welse gesammelt und, selbstverständlich gegen gute Bezah lung, dem darnach lechzenden Publi kum gerecht wird. In dem obersten Stockwerk des Judge-Gebäudes an der Fünften Avenue vesmdet sich ein derartiges Bureau, welches an 3000 Abonnenten zahlt und das erne ganze Anzahl von Personen beschäftigt, wel che aus vielen Hunderten von Zeltun gen die Mittheilungen und Eommen tare über die Ersteren herauszusuchen haben. An einem langen Tische, vor ventaolen Bergen von Zeltungen .sitz das mit dem Lesen betraute Persona und liest und liest vom frühenMorgen, bis die Feierstunde schlägt. Eine jede Notiz, tn welcher der Name eines Abonnenten des Bureau vorkommt wird mit einem farbigen Stift mär ktrt und Daraus wandert das Blatt in r:re Männer mit langen, liiarscharfen - " r rZrh Vi O Ihmaim 4uviAsM W; Scheeren die Zeitungen zersäbeln, die angestrichenen Artikel und Notizen zu rulloeyalleno. xtt eyieren roeroen l F - . I I I. . - - j- , chm,wei fingergemandk Mädchen die ' Ausschnitte auflleben. worauf dieiel I . .. , . . h.ri Ci.h;.. t.:. V! I ul" uuu.ii ci - Sud. .Diese Mädchen sind selbst verständlich über die Letzteren, unter denen das Ewig-Weibliche und die Autorrnnenwelt besonders stark der treten ist, in der eingehendsten Weise lf 1. 4. . , rr- ' inyoimiu uno rönnen mayre izncy klopädien von Preßurtheilen genann werden. Aber Autorinnen sind nich vie einzigen Repräsentanten des schö nen Geschlechts.' welcbe Äeitunasaus schnitte verschlingen, auch zahlreich: Schauspielerinnen, nur wenige Malerinnen (diese haben meistens kein Geld dazu), die Frauen vieler prominenten IWarniei, in Wirklichkeit Damen auS allen Gesellschaftsschichten bedierien sich dieses Ausschnitt-BureauS, um zu erfahren, was die Welt, von ihnen spricht. Von allen Frauen der Jetztzeit ist . . c. r rr -w l ivayreno oes versionenen Jahres Frau Potter Palmer aller Wabri scheinlichkeit nach am' häufigsten in der
Taaespresse aenaant worden, Sie tu " .
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Viele Waaren für wenig Geld ! WeihnachtsSachen l Bücher - Departement letzt eröffnet. Wallace's Prinz von Indien" tzl.64. Riley'S Gedichte hier zu Hause" 88c. . . Sehen Sie die Auslage. Der ganze Laden im Festschmuck. UJlJ Weihnachtösachen werden nicht zurückgehalten. Die Preise sind so gesetzt, daß nichts zurückbleibt. LUyresiOo hielt von dem erwähnten Bureau, zu dessen Kundinnen sie zählt, in einem einzigen Monate nicht weniger als 1311 Ausschnitte mit Notizen über ihre werthe Person, welche sie mit $5 pro Hundert bezahlte. In diesen Ausschnitten waren aber die schier zahllosen Mittheilungen der Chicagoer Blatter mcht einbegriffen. Fraulem Clara Barton erfreut sich ebenfalls einer sehr großen Zeitungsnotorietät. Bor mcht langer Zeit machte die Nach richt die Runde, daß sie bei ihrem Eintritt in daS Patent-Bureau sich in der bittersten 'Noth befunden hätte, und eine wahre Sintfluth von Ausschnitten aus Zeitungen aus allen Staaten der Union, in welcher die erlogene Geschichte reproducirt war,ergo sich über sie. natürlich zu 6 Cents per Stück. Wiederholungen sind begreiflicherweise häufig. So erhielt die Frau eines be kannten Conzreßmannes in verhältnißmäßig kurzer Zeit ebenfalls 114 Ausschnitte, in denen eine und dieselbe cr t r. k? . . " t . scamncDi uoer sie aurgcroarrni war. Eine der sonderbarsten Kundinnen des Bureau ist cme franzornche Qua drilletä'nzerin in New Aork. deren Bühnenname La Sirene ist. Das Dämchen kann nicht englisch lesen und sie läßt sich deshalb die Ausschnitte, welche sie betreffen, vorlesen. Enthal ten dieselben keine Lobhudeleien, sondern ungeschminkte Wahrheiten, so bricht die Priesterm Terpsichores tn heiße Thränen aus. In den Subscriptionslisten des Bureau erscheinen außer anderen angesehenen Damen der New Yorker Vierhundert" die Namen der Frau Ellwtt Noosevelt. Frau Ogden Goelet, Frau A. T. Townsend u. s. w.; Ward McAllister fehlt natürlich auch nicht, ebenso wenia wie Marie Tempest, Llllian Nus sell, Ellen Terry.Pauline L'Allemand, Victoria Martin Woodhull, Baronesse Burdett-Coutts.Lady Aberdeen. Mar quise Lanza, Prinzessin Nuspoli, Gräfin Savorgna für sie Alle und noch viele andere Sterne der vornehmsten amerikanischen Gesellschaft ist Nectar und Ambrosia in der unschein baren Druckerschwärze verborgen. Bei den italienischen Eisenbahnen gilt eine ganz neue Zeiteintheilung, welcher die mittel europäische Zeitrechnung zu Grunde liegt. Der Tag wird nicht in zweimal zwölf Stunden, sondern in 24 Stunden, beginnend um Mitternacht, eingetheilt. 3 Uhr Nachmittags heißt also jetzt in. Italien 15 Uhr, 6 Uhr Abends 18 Uhr. 11 Uhr Nachts 23 Uhr. Die dänischen Bahnen haben ebenfalls die mitteleuropäische Zeit eintbeilunq eingeführt. Mr. Oeö. IT. Turner Hood's heilt. ,H19 ich 4 oder 5 Jadre &!!te. taste ich ein skr, yhklös Offiwat am Tlutclftnser meiner n!en Hand, da sich so verschlimmerte, fccfc d.e Ztry.t den Fmgn abnehmen mußlen, und spä:erlzi mchr als feie O&fte meiner Hand. Darauf brach dal EeschwLr aus weine Arme an, icijte sich an Keinem Halse und beide eeilea de Eellchl. mir saft da ein uze zerftZrd. und aus meinc rechten Trm. Die Verve tagte, e wäre der Schlimmste Fall von Skropheln, e sie je ,esehe. Ql war einfai schrecklich. Vor fänf Jahre begann ich, Hood'S LarsadariZa I ehmea. Zlach und nach fand ich. da die Ge schwüre i heile begänne. Ich fuhr sorr. bi ich eh Flaschen enomme hatte. Jeha ToZar. Denken Zit doch, eiche Gewinn mir meine An leih brachte. Tausend Prozent ? Ja. dieIau send, vlhrend der letzte vier Jahr hatt ich kein Seschdr. Ich Arbeite fortvährc::d. Lorher konnt ich keine Arbeit verrichte. Ich Weiß nicht. Wie ich ich kräftig ,euL auldrucke kann, um Hood'K SarsapariLz für meine voll, lästige He luaz meine Danldarleik n beaeiseu.? Cco. Sv. Turuer. Farmer. Oalna). R. V HOod'A Yi2e fchwlche. Nicht b. sonder fir htt mit CttwMttmM tttftitf HOH.
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