Indiana Tribüne, Volume 17, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1893 — Page 4
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Anna Wagner'S Prozeß. (Fortsehüng.) 3n der Nachmitbagsihung wurde CharleS Kösters noch -einmal auf den Zeugensih zurückgerufen. Zeuge versuchte mehrmals vor dem Tode seiner Mutter den Dr. Neyer zu holen, traf ihn aber nicht und brachte Dr. Storch. Anna Wagner brachte der Mutter 3ce Cream, ließ aber etwas für ihn und seine Kinder zurück. Dann wird vom Staatsanwalt als zweiter Belastungszeuge Theresa Delaney aufgerufen. Frau Delaney sah Angeklagte am Tage des PicnicS auf der Straße, sie ging nördlich in der Richtung nach der Borst'schen Apotheke, wo sie dieselbe eintreten sah. Sie war in einem blauen, weißgeblümten Kleide. Zeugin sah die Angeklagte am Nach mittag desselben Tageö noch dreimal. 2m Kreuzverhör sagte Zeugin aus, daß sie vor dem Tode der alten Frau Niemandem etwas davon sagte, daß sie am besagten Tage die Angeklagte sah Später, etwa vor zwei Monaten, erzählte sie Frau Hönig von ihrer Beobachtung. Sie ist im Polizeigericht nicht als Zeugin aufgetreten und hat an dem fraglichen Tage der Angeklagten Gesicht nicht gesehen. Hierauf wurde Charles KösterS noch einmal zurückgerufen und machte eine belanglose Aussage. Ihm folgte auf den Zeugensih Frau Zohn Ohleyer, ChaS. KösterS' Schwägerin. Sie sagte, daß die Angeklagt, sehr häusig zu ihr gekommen sei unt
)aß sie einmal gesagt habe, daß Frau KösterS eS zu gut in der Welt habe, auch habe sie einmal von dem Plane des Herrn KösterS gesprochen, in Union Str. e?n HauS zu bauen. Sie (Zeugin) habe zwei oder drei Wochen nach dem Tode der Frau KösterS zu der Angeklagten gesagt, daß wenn sie gut zu den Kindern sei, sie dielleicht einmal Herrin deS HauseS werden könne, wozu die Angeklagte gelächelt habe. Später im Mai habe ChaS. KösterS gesagt, er glaube nicht, daß er wieder heirathen werde. Zeugin erzählte dann, daß Anna die Kinder gut behandelt habe, daß sie vorher Herrn Köster Boß", nachher aber Papa" angesprochen habe. Zeugin sah du Angeklagte am Morgen deS PicnicS in KösterS Store, sie hatt: ein blaues Calico Kleid an. Angeklagte kam zur Zeugin und theilte ihr mit, daß die Großmama sehr krank sei. Zeugin beschrieb dann die Schmerzen der alter grau. Dieselbe schrie oft laut und sprang mehrmals auS dem Bette. Am Tage nachdem der alteKösterS begraben worden war, erzählte ihr die Ange klagte, sie habe in der Nacht schreckliche Träume gehabt. Sie sei deshalb auf gestanden und zu ihrem Schwager ge gangen und eö sei ihr immer gewesen. als sei der alte Mann hinter ihr her. Während der Krankheit all der Familienglieder bereitete die Angeklagte daö Essen für sie. 3m Kreuzverhör sagte Zeugin, das sie einen Scherz machte, als sie zu de. Angeklagten sagte, daß sie vielleich! einmal Herrin deS HauseS . werden könne. Anna habe gar nichts dazu gesagt, sondern bloß gelächelt. Zeugin konnte sich nicht erinnern. mann eS war, daß die Angeklagte ge sagt habe, Frau KösterS habe eS zu gut, sie konnte auch nicht angeben, wad bei der Gelegenheit sonst gesprochen wurde, auch nicht waS sonst zwischen ihr und der Angeklagten an dem Tage gesprochen wurde. Zeugin gab zu oaß die Aeußerung alS müßiges Ge schmäh (Goisip) betrachtet wurde. Zeugin sagte ferner auS, daß sie ei ncS TagS in HönigS Store, der sich neben dem KösterS' befinde, gewesen sei, daß Anna auch da war, und das Herr KösterS hereinkam. Da sei Anna ausgesprungen und habe mit den Wor ten: da kommt unser Herr", den Store verlassen. Der nächste Zeuge war Margaret Honig. Dieselbe führt einen Dry GoodS Store neben dem Geschäfte Kö sterö'. Zeugin sagte auS, daß sie öfters in daS KSsterö'sche HauS gekommen sei, daß sie Anna Wagner oft gesehen habe Vor dem Tode der Frau KösterS kauft Anna niemals Sachen bei ihr für die Kinde? oder Herrn KösterS. . Zeugin sah Angeklagte am Morgen deS Pic nicS, sie trug ein blaues Calico Kleid Zeugin erinnert sich, wie die Picnicwagen bei der Rückkehr angefahren ka men und die Angeklagte schien sehr aufgeregt und sagte, sie könne den An blick der Wagen nicht ertragen. Zeugin war gegenwärtig, als Mamie starb und auch, als die alte Frau starb. Im Kreuzverhör sagte Zeugin, daß beide Familien freundschaftlich mi einander verkehrten. Nach dem Tode der Frau KösterS sorgte Anna für die Kinder, sie waren hübsch und sauber gehalten und besser gekleidet als vor her. Die Angeklagte sei häusig in ihren Store gekommen. Zeugin konnte nicht angeben, ob Anna die Einkäuf mit ihrem eigenen Gelde oder mit dem KösterS' machte. WaS sie Weihnachten kör Herrn KösterS kaufte, belies sich au
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$1.!0. Sie kaufte mehrmals Hemden und sagte, dieselben seien für Herrn Kösters. Hier trat Vertagung big heute Morgen um 9 Uhr ein. FünfterVerhandlungötag. Nach Eröffnung der Sitzung wurde Frau Honig' auf den Zeugenstand zurückgerusen und von dem vertheidigenden Anwalt Spann ezaminirt. Angeklagte kam oft hinüber in den Laden der Zeugin, sprach aber immer nur sehr wenig. Daß Angeklagte von den Kindern als von unsern Kindern" sprach, fiel der Zeugin nicht besonders auf. Dagegen fiel ihr auf, daß Angeklagte einst vor dem Hause von Charles Kösters, als er nach Hause kam, sagte : Da kommt Papa !" doch war der kleinste Sohn KösterS', Paul, gegenwärtig. Sie hörte Anna Wagner noch einmal weiter Charles KösterS Papa" nennen. Auch vor dem Tode der Frau Mary KösterS gab sich Angeklagte diel mit den Kindern ab, namentlich mit dem Kleinsten. Zeugin erinnert sich beonderS eines Vorkommnisses. Anna Wagner war zu ihr in den Laden gekommen und hatte sich etwaS Besatz zeigen lassen, gab aber weiter keine Ächtung auf die Waaren, sondern blickte auf die Straße, wo ChaS. KöterS sich mit seinem Wagen befand. Als letzterer dann mit seinem Wagen davonfuhr, brach sie in die Worte auS, oa kommt unser Herr KösterS" that ehr erregt, stutzte dann plötzlich, als wenn sie daS Ungewöhnliche und Unziemliche ihreS GebahrenS einsah und vollendete ihren Einkauf. Alle diese Wahrnehmungen theilte sie nach der Arretirung Anna WagnerS verschiedenen Personen, CharleS KösterS, dem Anwalt John Duncan und anderen mit und zeugte auch entsprechend im 'Polizeigericht. An dem vielbesprochenen Picnictage erinnert sich Zeugin, die Angeklagte in einem blauen Kleide, daS sie sie an dem Tage zum ersten Male tragen sah, bemerkt zu haben. DaS Kleid war ein Wrapper", ein leichtes Hauskleid, mit kleinen weißen Figürchen drauf. Am Nachmittag desselben TageS be fand sie sich im Laden der Zeugin, als die KosterS'sche Familie vom Picnic zurückkam. Sie war mehrere Male an dem Nachmittag im Laden und erzählte der Zeugin, daß ihr Vater in Deutsch land gestorben sei und sie deshalb nicht aufs Picnic gehen wollte, weiter sagte sie, daß die alte Frau KösterS sich un wohl fühlte nach dem Mittagessen und örechreiz habe. Kurz vor dem Tode der alten Frau kam Anna Wagner sehr erregt zur Zeugin und rief auS : O, .Zrau Hönig, die Frau KösterS stirbt !" Angeklagte war nach ihrer Meinung eine strenggläubige und eifrige Ka.ho likin, die regelmäßig den Gottesdienst besuchte, beichtete und daS Abendmahl empfing. Jnbezug auf Anna WagnerS AuS ruf, da kommt unser Herr KösterS", befragt, behauptet Zeugin, daßdaS deutsche unser englisch sowohl our alS my bedeuten könne. Ueber diesen grammatischen Aufschluß darf man mi Recht erstaunt sein. Die nächste Zeugin ist Anna 3o sephine Tanner. Sie spricht deutsch iranciS Reinhard ist Dolmetscher. Sie kennt Anna Wagner, solange sie bei KösterS war, aber nur auS demVer kehr mit ihr im Laden. In KösterS saden sprach sie kurz nach dem Tode mit CharleS KösterS, daß eS doch sehr traurig sei, daß seine Frau gestorben sei. Darauf antwortete KösterS, O so lange ich meine Mutter und meine kleine Mamie habe ist eS noch nicht so schlimm". 3n diesem Moment kam Anna Wagner hinzu und bemerkte. daß amerikanische Madchen nicht stetig genug seien. Diese Unterhaltung fand statt etwa vier Wochen vor dem Tode deS MädchenS, sprach zu niemandem darüber außer zu ChaS. KösterS und John Duncan. Zeugin ist Katholikin und zwar gehört sie auch zur Herz Jesu Kirche. Sie kennt grau Witkowöki, die an der Chadwick Straße wohnt. Sie traf dieselbe auf der Straße ES kann möglich sein, daß Zeugin zu der Frau WitkowSki sagte, daß sie doch nicht für Anna Wagner als Zeugin auftreten' sollte, kann eS aber nich mehr genau sagen. Zeugin erreg durch ihre vorschnellen Antworten öf terS die Lachlust deS Publikums, worauf der Richter noch einmal Veranlas sung nimmt, auf daS Ungehörige sol chen Betragen? hinzuweisen. Dann wird Frau Margaretha Ohleyer, die Mutter der verstorbenen Mary KösterS auf den Zeugenstand gerufen. Zeugin kommt weinend vo die Schranken und läßt sich im Stuhle nieder, kann aber vor Schluchzen nichts hervorbringen. Sie bittet, man möcht Geduld mit ihr haben, sie würde eS bald überstehen. Der Richter giebt der Jury deshalb eine kleine Ruhepause, während der sich die Zugin beruhigt Auch ihre Antworten find deutsch und müssen verdolmetscht werden. Margareth Ohleyer, die Schwiegermutier des Charles Koesters, vojnt
Glücklich!
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fSnttcv die besten für Austern und
Fragt Euren Grocer nach dieselben.
314 Union Str. unfern von CharleS KoesterS' Wohnung. Sie kennt leheren über 12 Jahre. 3n Begleitung der alten Frau KoesterS, ihreS SwiegersohneS and dessen zwei Kindern ging sie mit auf das Picnic und kam um 6 Uhr Nachmittags wieder nach Hause. Clara KoesterS klagte über Unwohlsein. Am nächsten Tage besuchte sie um 3 Uhr Nachmittags die alte Frau, die sich bedeutend besser befand. Um sechs Uhr Abends kam sie noch einmal inö HauS. Anna Wagner kam ihr entgegen und sagte, daß die alte Frau sehr krank sei, u. daß sie wohl besser thue, nicht hinauszugehen. Sie ging doch hinauf u. blieb, bis die Frau starb. Während der Krankheit deS alten KösterS und der kleinen Vkamie war sie häusig im Hause.' Die kleine Mamie wurde von der Angeklagten gepflegt, vkedizin gab die Zeugin jedoch dem Kinde häusig selber. Anna Wagner beklagte sich im Hause der Zeugin über die Alten, daß sie ihr so viel Arbeit machten und daß sie mehr äßen, alS unser Charlie" leisten könnte. AlS Zeugin einst gegenüber der Anna Wagner über den plötzlichen Tod der Mamie wehklagte, die doch bald ihrem Vater eine Stütze hätte sein können, sagte Angeklagte, Ach nein, daS glaube ich nicht, die konnte nicht arbeiten, die spielte zu viel und war nur wenig im Haus." Im Kreuzverhör gestand sie, daß diese Worte ihr wohl etwas weh gethan hätten, aber das freundschaftliche Gefühl, welches zwischen ihr und Anna Wagner bis zu deren Verhaftung be stand, nicht beeinträchtigt habe. Anna Wagner besuchte die Zeugin, wenn auch nicht sehr häusig, und nannte sie gewöhnlich Großmutter". Zeugin sagte sodann aus,- daß alS sie die kranke Frau KösterS verließ, CharleS KösterS sich im Laden befand. als sie wiederkam, war, ihrer Meinung nach, nur die Anna Wagner im Hause. Sie machte der Angeklagten noch Vorstellungen über daS viele Geld, daS sie für die Kinder auSgab, und rieth ihr, eS doch lieber für sich selber zu gebrauchen. Zeugin kaufte für ihren Schwiegerson ChaS. KösterS ein UeberHemd für 75 CentS im Hönig'schen Laden. Darauf erfolgte Vertagung biS heute Nachmittag. 910 Belohnung! SI0. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß eS wenigstens eine gefürchtet Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall'ö KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine ConstitutionSkrankheit eine konstitutionelle BeHandlung. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems, dadurch die Grundläge der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Constitution d?S KörverS aufbaut und der 9katur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen ,u ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie vx kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adresiire: ff. I. C b e n e y ä: C o., Toledo. O. (flCT Verkaust von allen Apothekern, 75c. Volizeigeriebt. Polizeirichter Etübbs führie heute den Vorsitz. Col. VorheeS wurde als ein gewöhnlicher Hazardspieler zu tzö und Kosten verurtheilt. Mollie Everhart mußte 50 (5entS und Kosten berappen, weil sie in malitiöser Weise den Erund und Boden einer Nachbarin betrat. Walter Smith wurde mit 510 und Kosten bestraft, weil er in Gesellschaft von Freudenmädchen betroffen wurde. Geo. Eofsield hausirte ohne die nöthige LizenS und wurde mit $5 bestraft. ThoS. Sullivan, als Vagabund erhielt Z5 und Kosten. , DaS beste Brod in der Stadt, Weibbrod und Schwarzbrod, sowie vortreffliche Kuchen, besonderö den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Bern h. Thau, 81 Hoöbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." Auftrage kür die weltberübmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Sebin?en werden in der Branch-Ossice, Ns. 224240 Süd Delaware Straße, tntgegengenommen. Televdon 1291. O. Otups, Manager,
sind die Leute, welche in Indianapolis wohnen, wo sie
Crackers, sonstigen Gebrauch bekommen können, GrundeigtH.'NebsrTragnngen Indianapolis, 7. Dez. '93. Berichtet durch die Alex. Metzger Gründet aenthumS Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fello Halle, nordöstliche Ecke nsk: mkr: er. I .mut.. Vaul Nabm an Oswald Se Vens . , n. ucr, nvrvl. 5 ui , qr. o, vv. $1800. Oswald Seidensticker an Adeline Rahm, dieselbe Lot. $1800. Fred 3oneS an PaulineCdgerton, Theil Lot 89, StoneS Sub. Outl. 85. $3625. Samuel Morß an Laura Smith, Lot 187, Douglaß Park. $360. John HiggS an Ettie Shreppy, Lot 18 in letcher & Ramfey'S Brookside Ad. $2000. Joseph Jordan an 3ameS NiSley LotS 1 8 in VanarSdal'S 2. Ad. $7000. sm. m m m Ä)er elve an oen eloen.uol i in Downey & Brown'S Ad. $6000. FranceS Ryan an Albert Wishard, Lot 236 in Spann & Co.'ö 2. Woodlawn Ad. $1809.30. CharleS F. Deitch an Wm. Glad den, Theil vom südwestl. i, 11, 15, 2. $1181. eorge 3. Keller an Hiram W. Mlller, Lot 99 in Marion Park. $375. A. L. Roache an A. (5. Wriabt. " ' 5k..:s hrtn ... 9i i ju rortrt,. 4s m v i vwft m-m. fMfrw w svvfrr . .... oivv 4,nn H eeS Add. $300. Uebertragungen 11; Sesammtwertk derselben $26,250.30. Aerzte verschreiben Tutt'S Villen, s h,mrt!rslHfA, Är,?s, t t . crvn glaubt man, daß der ouverneur lm
c V VV t VV V V Krühzahr eine ELtrasihung der LegiS- stelluna würde man dann in der Fischelatur einberufen wird. Wahrscheinlich rei-Abtheilung sehr wenig mehr von
werden bis dahin die in de Oberge- " riAt s,m,k,nd-n ßt-ii-rhrni-iT nh V m V er c rx- v der Gerrymander - Prozeß entschieden ' ' - O'l werden, so daßeine Aenderung der betreffenden Gesetze nöthig werden dürste. ivvi wecnruicu, iiw I amstag in der Turnballe bei t t. lAir.L CZ TX GvttNied Monniger einzu fiiiDcn. Ein nri fei. er Hirsch-Lunch wird daselbst r't a. - irrVlri. . m a . m XtxxtMt sprz.sche.u Auö den vorläufigen Ergebnissen der preuhischen Sparkassenstatistil für ba AtjßM vu töfc u,uyuuauvv - ?!!" . Vorjahr aufweiL D'Zhl der Spar. kassenbücher rnmchrk ßh im Bericht- ... Jiornffi!,., uttzttkt umi nwil .Ulltm ut vu W f s db Xl schnitt auf rund 6 Einwohner in Reuben n Sparkassenbuch entfallt, An d?r Vermehrung hatten sämmtliche Nontenklassen Antheil, den höchsten die Bücher mit Einlagen bis 60 Mari ' rn i!A9 nmn W m ntrtr 8 it. -t t um ivrn vv ..... 600 Mark mit 4,23 Hunderttheilen Zuwachs der Bücherzahl gegen dieftnige des Borjahr7Z; erstehe umfabten 90 UM,y. OA AA fvrn (VtnSrf rttTr aj ,j bi4wv - vvt. iuM.vv. mm ' ' ' . . ÄI5 r,ftr onn ,:a sinn rrrf ißoi ißj.'f vn isvvs tTmä -iriifix 1 jcl wv .w. iiuuiuivttmituovvv -- renn Sparkassen mehrere Bücher anlegen lassen. Unzweifelhaft blerdt deshalb die Zahl der Sparer wett hmter der Zahl der Sparlassenoucher zu rück. Einen großen oder gar überwiegeuden Antheil an letzteren den wohl badenden la sen zuzu reroen. er scheint gleichwohl verfehlt, da die An gehörigen dieser Klassen, in welchen oft eine Person mehrere Bücher besitzt, im Vergleich zur Gesammtbevötterung doch zu wenig zahlreich sind. -Auch der Zuwaazs an Einlagen i wieoer gewachsen; während er im Vorjahre mit 124.92 Millionen Mark besonders Welt zuruckgebllcoen war, betrug er im Berichtsjahre 144.87 Milliomn Mark, womit freilich 'die hohen Ziffern der Jahre 1833 und 1889 mit 217 deziehungsweise 214 Millionen Mark noch bei Weitem nicht wieder erreicht lind. Der uwacbS tu ubrlaens tn sämmtlichen Ostprovinzen nur gering; die zurückgezogenen Einlagen sind in Pommern größer als die Neueinlagen, in Posen und Schlesien fast eben so groß. Einschließlich der Reserven und Neöenfonds waren 3714.71 Millionen Mark Spargelder zinsbar angelegt. und zwar unter Anderem 1103.37 Millionen in städtischen. 992.86 in landlichen Hypotheken. 9,92 bezw. 143.42 Millionen auf Schuldscheine ohne bezw. mit Bürgschaft, 62.39 Millionen in Wechseln. 55,11 Millionen auf Faustpfalfo, 272.11 Millionen bei öffentlichen Instituten und Corporationen, in Jnhaberpapieren endlich nach dem Nmmverthe 1092.16 Millionen. nach dem KurSwerthe 1076.01 Millionen Mark. Mlt Ausnahme der Anlagen in Wechseln, die eine germge Verminderung gegen das Vorjahr ufweism, haben sich alle normen der Begebung von Sparkassngekern my lin ausaMnt auch d Anlage .
Sparer rann n.qi er icguiaj 9c"iaWl v::. " . I toerden, weil viele Personen, für sich mb'S .Fang Dieses Jahr Qm Kr kmZmst L m Uat man die ersten Versuch: Mlt Ver- vr"Qr wy
Eine Gelegenheit für die Feiertcrge.
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'P w 1. fi .j 'iVi,V l m VkViv- Z'.Ur.' . M VC ... ? V"t".VL" k I V ? "- - - Tjr.. j. M M M.)ri I 'fsr9fisW I ... . '.,, A V ..ViV ij I V ." 9 i m .. MMk. M vWr w ( ";.iwaAA M m M r f " " "
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