Indiana Tribüne, Volume 17, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1893 — Page 3
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M.AMUNtttÜK'K syR V1' 9, M -21Lm -l'L-MARK ... 1RA0E - M Vs-i'V N 1 FEVE u m lBJ Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Saueres Aufstofzen, u. s. w. des Maarns tritt ein. Dr. August Kö uia'S Hamburger Trcpfea reinigen die Cäfte und stellen die erschlaffte Leben? kraft trister her. Gegen Leberleiden. Diliöse Ves.ierden bekunden ein Trägheit dcS AuSscbeidungS-OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den 8unftionen der Verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten diliöse Be sck'werden auf, roelcke sich durch gelbliches Ausseben der Haur, u. s. anzeigen. AlS ein Mittel gegen diese Leide sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmsie zu kmvfeblen. A . neaen v gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, ücöencklmerzen. tAAtti mfv' iv mi . . i Hmcncrrnc annesirosl i i ks-lett,skrankheite 1 ffolgen der Juaen)sünden! narS einem neutn und einzig flirrn !; saqxen, ovne reru,,,lvrui z, grün: itn rv unv dauernd zu heilen, zeigt der ,,3e. ung.ker." ranke, selbst ienige welch an vetaume, anfdicinen. hcildare JfälU vcn SejchlkchtS, v krankheitenlttrell.sszrik sei, v?n ge:s, t-W srnlo,e Quacksalbern &etiuiti, etlUtt ti ick Brt'iuiuea. daZ tortreffltcte bt uti&e t'u ja lesen, dorch dessen Rathschläge?? nblize Leidende in funft'HfU tiev? Gesundheit uudibr ebenSglück wieder erlangte. ToS Bucb, 25. uA. 2M Skiten ? mit io leynkichk Pilder, lri:d gez Ein- ?x 5sedn, vcn 25 ktS. Vostmarten, wohllM verstegelt, frei versandt. Lldressire: ?x Tr ftri'TCfnfg nrrt vci-jwm 5Tt i Vkitvau UUb-l.9111ll, So. 11 Clinton Place, Xsv York. N. ?. GS4? tz tngLlnker-i, obe in In "tanapoli. tnfc det Zl. . Srindt So. 7 Venn Qlcania ?trake. Tr. I. Sl. nteliffs, ßeschssttgt fich aut)j,ttt'U1 mit wunde rUllchi'. !2en und Mit i?Vrtsi& und Uttnrtcr.fqfit;'.. Na. 5 Cft SZnrket trae. Oinee.S:undkn : 9 kit 10 Udr 'LsvT. I Kit i ajT 'Kzv&. SnntzA na!if0"r.(ir.:. itU 911. Dr. Wagner, Office: Zlo. 6 Ssl SHio Sir. Offtee-Stunden : 9 10 Nhr V"?m?7:ai. i Nhr ZkachmiliaI. rtzng : L5e Br?drray UÄ Ltscois zu?. Tklerhon C. C. (gwmn, Deutscher Zahn Ao. 8 ?!ord iJcnnjlilfcanM tr G a A xtr t tn tt5init fl-.insrl' Dr. PF ÄFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Osfiek-Stundkn von? l Ubr Nackm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von Uhr Vorm. Oodnung: 1S7N.Älaöom kir. .Y:eBirn:tftr. ?.,.f ce Xelepnon . Cjoi-.UT,a Dr. Burckhardt, Veutschcr Arzt. Osfiee vnb Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OsNretunden : 8 bi Uhr Barm. 5 bis 3 Uhr Nachm. 7 bis Uhr Add. Eünnlag?8 9 Vormittag, elevb Dr. C. N. Schncser, zörzt und Ehirnrg, No. 430 Madison Avenue, nahe MorriS Str. Lvrechfrnnde : 7:30 9 Uhr Morgen, 1 5Ukr ackmittag. T:S0 9 Uhr send. Televbon HOzz? K eÜN9 No. 38 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : V-U Uhr BormtttagS. acbmittaa und 7 uveno,. onnrug, von Uhr achmtttag,. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Offtce-Stnnden: 8 9 Uhr Vorm.: 8 Uhr Nachm.; 7 9 Uhr bend. Televhon 14. Dr. Aniclia It. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straß,. t 0Offtretuaden: 2 v Iv Nh Vorm. Uhr acbm. v Uhr bend. Telephon 807. DU. Xfcrnn. Chirurg und Frauenarzt. Hettnftalt und Ofce: No. 1 Ost Mtchigan , Strafe. 3xc Vkaffachnsetl venue.) Täzlich tzo-4Uhr. Sonntag on lauhr. CIIAS. 0. MUELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger o W. W. Eeott. Zlo. 667 Virginin pvenue, Ecke Eoburn Str. Telephon 1747. achtaiocke an der Seitenthüre. Re,evte Tagt d acht, s.rgfaltis gefüllt. Freie dlieferung. Mary C. Lloyd, ahnäxztZtt, Rinn 3. 19, über Fletcher'S Bank, gegen fürt orn Re üwl Streu
Tiefe so pewöbnlichen Krsnkbeiten ba- Z. suhlendes Madchen i Und ist uem g?ldemg:rahm!en Ovalbilde in Achter Zügen. . Un ibren Nrsvruna im Maen. De? sie nicht der Inbegriff des Zartsinnes dem hochmuthiaen Angesicht emer id. Es ist beseitigt, Papa.
Mazenszft bat nickt die zur gesunden und echter Weiblichkeit? Nein. nein, rer Vorfahren bemerken konnte. lat mir sein unfreundliches
Verdauung der Sreisen nothwer.dizkn Ei- Aber mich leitet tin sicheres Gefühl. Der Amtmann süob die kurze, aebeten" hier tauschten die
aenscbaften und eine allgemeine Swwacre hnfc fi mh nnnTYrirn wM nh knfc raftYt mrvr.ra hrTifc e.z. ,;sn m-r.:?? ;nn f :iml
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Der Amtmann. Roman von Hermann Hei b erg. (Fortsetzung.) ' Hat denn Gesa in irgend einer Meise sich über ihre Empfindungen geäußert? Bist Du ihrer sicher, Wilhelm?" Kann sie es, Walter? Thut daZ sie die Gründe meines Zögerns be-. greift und völlig würdigt. Aber nun zu etwas Anderem, mein göttlicher Vdysseus, der Du endlich nach Jtaka zurückkehrtest: Wollen wir nun einmal! den 1831er Vranne Mouton prüfen? Sieh, da kommt ja auch Malchen mit Abendessen! Ich habe eine Wildpatete bestellt. Das ist ja Dein Liebingsgericht. Und da ist auch schon Bizelius! Ich konnte ihm leider nicht abwinken! In war darauf versessen. die Pastete mit zu verzehren, kleben zu bleiben und sich nachher kalte Füße zu holen." Als Angelina Krege am Taae nach dem Vorerzählten Vormittags beim zweiten Frühstück erschien, fand sie ihrcn Bruder Rudolf vorläufig noch al ein im Speisezimmer am Fenster stehen und damit beschäftigt, neue. An--gelina bisher nicht bekannte, sehr schöne Knopfe mit werthvollen Steinen in seine Manschetten zu stecken. Er mckte nur eben mit dem Kopf. als er ihrer ansichtig wurde. Er legte überhaupt ein möglichst rnchtachtendes Wesen gegen seine Schwester an den Tag. Da sie entweder seine Kopfbeweaunc, nicht bemerkt hatte, oder ihn einmal fühlen lassen wollte, wie sie seine fort, währende sparsame Höflichkei verletzte. sprach sie ein stark betontes Guten Morgen. Rudolf." Erst sah er sie, das Haupt erhebend, mit emem spöttisch verwunderten Blicke an, dann schüttelte er den Kopf und sagte, wahrend er, um seme Nichtachtung noch schärfer auszudrük ien, den Arm hochhielt und die Knöpfe betrachtete: Es wäre von sehr auter Wirkuna. gute Klosterschwestcr Angelina, wenn Du den würdevollen Ton endlich einmal ablegtest und wie andere Men schenkinder Dich natürlich gäbest. Wa sollte nun wieder dieses vorwurfsvolle. uten morgen, Rudolf? 3ch hatte Dich ja begrüßt, bevor Du in gewöhn, ter Sentimentalität Deinen Nonnenköpf bewegtest!" Ja, aber wie grüßtest Du mich! Du begegnest mir wie einer Magd. der man ein Kopfnicken spendet. Und es sei einmal gesagt, Du legst über. Haupt eme emporende Selbstüberschätzung an den Tag. während ein Mensch, der nichts ist und nichts, gar Nichts Anderes versteht, als sich amüsiren und Schulden machen, denn doch am wenigsten berechtigt ist. höhnend über Andere zu Gericht zu sitzen. Ich ...Xi. SsC T.. (T: . iiiuiic iiui, uujj jcu xjiu) einmal in dem Spiegel betrachtest, der Dein wirkliches, nicht das Deiner eitlen Vorstellung angepaßtz Bild wieder gibt, daß Du hörtest, wie die Menschen über Dich So, so, so! Bitte! Nun habe ich das pädagogische Geplärre satt!" schrie Rudolf von Krege und reckte sich in die Höhe. Schweig. Ich will carvr. .t. n iCU X31UUuui uiu,i uicijc iUien. 12)10 die gedrechselten Phrasen, die Du Deinen Moralbüchern entlehnst, ander. weitig zum Besten! Ich verbitte mir ein für allemal Deine ausfallenden Sittenpredigten! Ich habe Dich ja mit meinen Amüsements und meinen Schulden bisher nicht belästigt, also kümmere Dich um Deine eigenen BUi lnentöpfe und Kanarienvögel." Während der letzten, mit aleick stark gehobener Stimme gesprochenen Worte yatte onstanze von Achsen das Zim. rner geöffnet. Sie trug ein rosasei. denes Morgenkostüm mit langer Schleppe. Als sie die lauten Töne hörte, schickte sie Franz, den Diener. I t 1 7 - . . vzx Dinier lyr eiNlreien wollte, razcy mit einem Auftraa wieder zurück. Ein natürliches Gefühl veranlaßte sie vazu. Äver es war nicht Takt allein. Durch den Eintritt von Franz ward ein Gespräch unterbrochen, das sie sehr gern fortgesetzt sah. löZomen tane Freude an diesen Streitigkeiten, durch deren Vorkommen sie ihr eigenes Schuldbuch eher entlastet fand, und Abneigung gegen Angelina leitet sie. . e m c c:rc. toie lain oayer inuooii zu dessen Redestrom unwillkürlich stockte, und sagte mit einem boshaften Blick aus Anaelina: Na. hatte die Mutter aller Bor trefflichkeit wieder mal den großen Moralkodex in Quart aufgeschlagen und einige Kapitel zum Besten gege ben? Worum handelt es sich diesmal denn wieder?Oh Du!- stieß Angelina, heute von ihrer gewohnten Sanstmuth ver lassen, m tiefster Verachtung heraus, Du, die Du Dir gefallen lassen mutzt daß alle Welt Deine intimsten Fami s?,nii?rnältnisse aus der Gasse aus ruft, solltest wahrlich eher Duldung (S.finnimn üben, statt bosbatt Zll. u.,v wT..-3 """'iT - :- ' ' , verletzen! Wahrhastig! Jl tyaler aut. Beide in das Kloster zu gehen,! kem Ihr mich höhnisch zuzahlt! Und JL . . . L ewes: Was that uno was rou 107 . . Euch? Es ist doch nur der Aeraer. daß ich nicht mit aus der Schüssel rr . r . . evi. f !i" 1 ' - Eurer grenzenlosen Frivolität Na scke..Ah. prachtvoll! Wieder ein Satz aus Schüssel berrlich! tnenn wir ibr einen Stubl für slcift reicken Blödsinn an iraend einer Nar. ren-Universität errichteten?" siel Nu Pols herzlos spottend , ein. In diesem Augenblick traten die al ten Kreges Beide inö Speisezimmer, hörten die UM, Fade vjb ühechit?
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tnm hTTitrffn winutfet! toic lflni au njic . oanmaumu a emailiaen Saurier, von i ,,,'
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rtTfni?nTor TtöotHslt! dant l lammen, und richtete dadurcy lyred Sitttenfiicben und anderen WtiSü . lerrimt itiic
Was meinst Du. Konstanze. Mannes Aufmerksamkeit wieder, ganz , thieren zur Verfügung. Ihre Leichen !
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nom txntn ddrt Udermütblaen Gesten begleiteten. Angelina tief kränkenden Zusatz aus Konstanzens Munde. Aber Konstanze, Konstanze! Du aeberdest Dich ja wie ein Clown! Du machst mich ganz nervös. Was ist? Nein! Hör' auf! Ich kanns nicht ertraaen. rief die Gräfin, die anae griffen aussah, herrisch, und dabei zeiate ihr Antlitz denselben streng unheimlichen Ausdruck der Auaen, den man nebenan im Prunkzimmer auf et nen Mienen einen für seine ??rau energisch Partei nehmenden Ausdruck, blickte, die Priese zu Nase führend, finster auf die Gruppe seiner Kinder und öffnete den Mund zum Spre. I chen. Aber ehe es geschah, brach Ange , i ii ina, ote alyemuzö unv erreg! vage standen, zusammen, schluchzte und weinte herzzerreißend und verließ, fr, der Oeffnung von dem ehrerbietig zu
ruckweichenden Franz gestreift, daZ.keme Puppe.
Zimmer. ' Nun bewegte der Gras zornig den Kopf, die Gräfin, die eben in. der nach. Wirkenden Erregung . den goldenen Reif von ihrer Serviette gelöst hatte,
sank wie em Mensch, den eme Ohn.ige sichere Hypothek, die er zur Retmacht befallen, in asfektirter . Weise ! 'tung besaß.
zurück, und Konstanze in ihrer Er chemuna emer üppigen Aenus glelchend, zog wie ein trotziges Kind den lnnllchen U)cunv und sah Nudols mit einem versteckten, seine Zustimmung zu lyrer ÄUfieynung einyoienven . v c Blick an. Rudolf war der Einzige, der seik blasirtes Phlegma bewahrte. Langsam sich vom Fenster entfernend und den blondglänzenden Schnurzbart ziehend, ging er an seinen Platz und that. als ob ihn die ganze Assare gar nichts angehe. Aber grade dieses Wesen reizte nun wieder den Amtmann auss Höchste. Er erkannte plötzlich, was für ein herzloser Geselle doch eigentlich sein Sohn war, welche Stellung er sich anmaßte, während er doch nur die Zeit mit Nichtigkeiten verbrachte. Der Graf befand sich an diesem Morgen überhaupt in der denkbar schlechtesten Stimmung. Zwel seiner Gläubiger hatten erklärt, daß sie, weil sie den Verkauf ihrer Forderung an einen Dritten bewirkt, kein Interesse mehr an dem Zustandekommen eines Ver gleichs hatten, und daß er sich an je nen Dritten einen bekannten wuche rischen Geldmann in Hamburg wenden möchte. Kreae vermuthete m semer miß trauischen Klugheit eine Intrigue, eine solche, der er überhaupt nichtHerr werden konnte, die ihn rettungslos m den Abgrund ziehen würde.und das machte den von Sorgen gequälten Mann reiz, bar zum Aeußersten. , Semer Umgebung waren die Ver. legenheiten bekannt, aber wie schlimm die Dmge eigentlich standen, davon wußten sie nichts. Sie vertrauten seiner stets bewiesenen Geschicklichkeit, die Alles doch imrner wieder ins rechte Geleis brachte. Rudolf kannte an feinem Vater diesen gewissen schrecklichen Blick. Er trat selten m die Mienen des stets zu A? tigkeiten bereiten und zum Ausgleich neigenden Weltmannes, aber wenn n erschien, war Alles zu fürchten. ' Mit diesem Blick hatte er den alte. sten Sohn von der Schwelle gejagt und ihm m Hamburg eme Geld. summe unter der Bedingung und mir er Weisung auszahlen lassen, daß er sofort nach Amerika abreise und sich ln seinem Hause me wieder sehen lasse. Rudolf veränderte deshalb au.) rasch den Ausdruck seines Gesichts. Er reichte uberhoflich die nächst. tehende Schüssel der Gräfin und ragte, bevor die gereizten Aeußerun. gen erfolgen konnten, mit einer ehr. erbietigen Miene seinen Papa, ob e? ihm von dem weißen Portwein einschenken dürfe. ?kn derTbat erreichte er auch in et was seinen Zweck. Der sich vorderes , & l tcnde.AOr7ausvruH warv genmoeri, es kam nicht zum Aeußersten. Dennoch aber sagte der Graf, daZ inaevor tun Ziuruaroeiieno una , 4 r. c l.!Augen , auf Sohn und Tochter rich tend: : 'Einer von Euch geht und holt An - 5 x, . . gelina zurück. Du wirst es thun, Ru dolf! Und Du, ' Konstanz, wirst ; mtnr M,npnnri Frieden mit ... l3...,v-.. u " Deiner Schwester schließen. Ich hab. die Streitigkeiten satt! Ich will sie nicht mehr, und verlange, daß Jh. Eurer Schwester höflich begegnet, hr seht, wie Eure Mutter darunter .t ' In diesem Augenblick erhob sich div Gräfin, die sich wirklich etwas unwohl ..- i.Zuu m.n.,
: gm w ch di. . W..7 ch7 UN. s'd' ''s'nsw..'w ffa6e .U.. msÄM'ÄÄw. schwankte mit hmkall gkr Mikne durch durch Absatz u, dkm das Zimmer, um sich m hr Cbw' entstanden sind lSedimen,. begeben. - . .. . kNkikn. komie daZ kieliack alkick.
M.. r ftS Atkinhn ytUil flU4iLj Vivu um yu.vwi' ter st wie ! Mutter sich auflehnenden beiden aen Leute aber rührten sich Nicht und - oneoen nven. a u ux doch dem Faß. den Boden aus! . .Nun? Nun? Gehst Du?" schrie de (fu L ÄtW m 5, IM? .umimann, iuuyHu uuu Mi 1 c -1 n..fc& reie. mu zurullgewenoeiem yauyii . Rudolf zu. , . 1 s)sJfi tut nin sifrtrnml mnn 4.uy . vv.i. vv.w....... ....... nal Ruhe!" fiel nun die Frau, sich ge. gen Alle wendend, ein. Cllf sich. l So ging es abwechselnd fast .jede Woche. Den einen Tag wollte sie sterben und schien kein Auge für das zu haben, was um sie her vorging, hn nächsten Tag hatte sie wieder nur l Amüsements und Abryechselung . im
cavalluimaniaer Artigkeit empor. k,,.k,,; .t ,n.n .1 .h .Nun, J,d,,n. ,,e, su
ützie sie vrsichflgjmb ;.ar um si. .richeincn. dai da, Material 'V'?'"..' ...
em zärtlicher. Arauiiaam. t,., hlIrA v:, ?k!m .,,: .0? vi
Die gegen die Komödie' ihre. i,. r. nnr,iifff,i ist. fiä Mrint .mt 'W1"
ctodfe." konnte MeS und machte (St-
meinschaft mit ihrer über alle Maßen genußsüchtigen Tochter. Als der Graf sie in ihrem Casinet ebettet hatte, auch Thee und Speisen selbst ihr herb:igeb?acht, fand er alle drei Jrnber nach seiner Weisung im Speisezimm:r vclsammelt. Ein Zug der Befriedigung glitt übei sein Gesicht. ! Nun, was wars. Angelina?" hub er milde an und forschte in seiner Rudolf Wesen ab. anderen sch-ver-ltändnikvollen Blick und Kon. jtanze sieht vielleicht auch ihr Unrecht egen mich ein! Ich trete ja doch Nie. inandem in den Weg." Sicht ihr Unrecht ein?- fiel der ,(!raf ein. setzte das Glas vom Munde und griff nach der Dose. Was heiß: c r r.. v f i i l a r lass izcy lagie )ir vocy on uanz. daß Du Dich mit Deiner Schwestei aussöhnen solltest." Ja, ja, Papa, aber ich bin doch Sie sprach mit auflehnenderStim nie, m brutalem Ton. Er wollte aufbrausen, er hätte du Unverschämte züchtigen mögen. Aber er besann sich. War sie nicht die ein. Konstanze hatte schon wieder eine urt Antraa. Em reicher Adenan wars, mit dem st: in lebhafter Corre svondenz geblieben, den sie ganz umstrickt und der unzweideutig seine Ab. sichten hatte durchblicken lassen. Wenn diese Heirath aelanq, war Alles gut. Demzufolge zwang er sich. stand aus und sagte gZwlnnend, way'. rend er die Hand des schönen Weibes fß!e: Meine Konstanz, mein liebes Kind. thu's mir zu Liebe. Vertragt Euch!" Da zogs m rosig glühenden Farben über das schneeige Angesicht des jun gen Weibes. Es gab einen Punkt h iyrem erzen, dessen Beru2runq siv stets erlag. Sie war bei all ihren. biswZil? an Schlechtigkeit streifende:. Eigenschaften, ihrer Herrschsucht, Leu denschaftlichkeit und verschwenderische:. Genußsucht doch nicht ohne Gemüth, Nicht ohne Einsicht, wcnn man sie nch tig zu nehmen wußte. In anderer. Handen, m anderer. Umgebung hätt: aus ihr etwas werden können. Und so fügte sie sich nicht nur. son dern sie eilte, erst ihren Pap2 küssend aus Angelina zu und sagte, deren re' ? enden Kopf fassend und so Alle durc ihre Art bezwingend: ftoitfe&unp folgt.) Die Ettiftehttng des Erdöls. Die Frage nach der Entstehung des Erdöls ist neuerdingS wieder in leb haftere Erörterung gezogen worden. Wahrend bis vor Kurzem dle Hypothese des russischen Professor) Men delejeff, nach welchzr das Erdöl durch die Einwirkung von Wasser auf die feurigflüssigen kohlehaltigen Metalle des Erdinnern entstanden sein sollte, namentlich unter den Chemikern sich großer Anerkennung erfreut.', ist in neuerer Zeit mehr und mehr die von geologischer Seite schon früher gel tend gemachte Ansicht in den Vorder gründ getreten, daß das Erdöl thieri scheu Ursprungs sei. Auch die Ehe miker wandten sich dieser Anschauung zu, nachdem Professor C. Engler in Karlsruhe durch den Versuch nachge wiesen hatte, daß aus thierischen Fetten, wenn dieselben unter ruck deftillirt werden. Stosse entstehen können von derselben Art, wie sie im Erdöle vorkommen. Der Hauptein wand aeaen den thierischen Ursprung des Erdöls war bisher noch der, daß der Stlstoss, welcher ja lm Thlerkörper eine so wesentliche Rolle spielt. in vielen Erdölen nicht nachgewiesen werden konnte. Jetzt ist auch dieser Grund hinfällig geworden, denn in neuester Zeit ist durch sorgfältige Untersuchungen dargethan, dan Stickstoff ein regelmäßiger, wenn auch unbedeutender Bestandtheu des Erd ölZ ist. Es sind nunmehr die Grundlagen geschaffen, eine Theorie dcr Erdölbildung auszubauen, welche einigen Anspruch auf Wahrscheinlich. . fi rnhihin uu uum uuit. Nach dieser Richtung liegt eine um fangreiche Arbeit von Zaloziecki vor, dessen Ansichten kurz darauf von A, Veithund E. Schestopal in einigen ! Punnen aogranoerr, m e,enliiqen aber angenommen wurden. Wie rn . orr p ?
. K. r Arj,,,v v. Mr:ii.M . ' iianiiuuvtvui U(wa(, vui mini vih vii man sich auf Grund der 'Ansichten ; S: fa mtltcn Wähler eint Anzahl ,o nannten Forscher sowie der Mers die Vorgänge be, der Erdöl. , 'flU . m...xXt '. Herren, nd vildung etwa vorzustellen hat, geht ch für die Postbeamte muß besser ge. aus folgenden Mittheilungen hervor, j0lg, erden ' Für. die. ,i.lgplagte die wir einem von Dr. F. Foerster. mkeamten. bei denen der 5aa M.
?K ?rl': der .Naturw.Rundsch." veröffentlich' rt- i I , j o 7 ,,t, A, siU dem ersten Blick . einigermaßen :urn eine:? aroke ylnnäusuna, d--m-von Thierleibern aus begrenztem Raume anzunehmen, daß auk ihnen ;cne Erdölvorräthe entstehen konnten, . -v v-i 4 ä-r . . a. welche viele Millionen Beniner verells , . - . M . tUttxt haben und sicherlich noch weiterhin! liefern werden. Aber die m.fsi.f.... fi.n. ui. . .. r rri..v juiUÜIllülüliCll 1CU(U IU UU UXUUU ihrer Befunde unbedenklich ganz un. , begrenzke Mengen von Neidern der . Weltmeer gelebt hatten, vielfaaz an hie Küste geschwemmt und sanden sia. dies mit den Ueberresten bei ttilstensauna zusammen, welche jeden falls noch reicher entwickelt war, als ; hikje.nsqe dsr offenen Se.e.. tzs. .sin
tttreten von Cfl und fom
... . . . . - y ij.
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1UUIUIII. IVlllii VIC 1111 IIC111I
offenbar die Ufer vsrweltttcher Meere, j an denen wir heute unsere größerett '.. Erdöllager finden, welche ia dem .' Zuge großer Gebirgsketten in ihrem ' Aerlanse ttch eng anschlleen. Diese, deren Häupter vermuthlich als Inseln die damaligen Meere überragten, Ml beten an flachen Userstellen, tn Buch ten und Lagunen aceianete Vorraths kümmern für die Leichen der See thiere, die hier dem Fäulnißprozeß lnterlagen. In Bezug aus den Verlauf des etztcren muß man an der thierischen Substanz die stickstoffhaltigen Muskel stosse von den stickstofffreien Fettstoffen ooyl unterscheiden. Die ersteren werden durch das Wuchern der Fäul nißmlkroben rasch zerstört, und der Stickstrff entweicht ols Ammoniak oder in Gestalt der in Wasser leicht löslichen, also auch leicht fortführbaren organnchen Vasen ; die ette hingegen widerstehen den Fäulnlfl Prozessen, zumal wenn noch besondere erhaltende Einwirkungen hinzukam. men, in sehr hohem Maße. Daher in es lcyon oft veovaaziet woröen, daß dort, wo thierische, an Fette reiche Körper vergraben wurden, nach vielen Jahren noch reichliche Fett massen aufgefunden wurden, und zwar besonders bei Gegenwart von WaM Dieses sogenannte Leichen fett (Adipoare) war sogar noch reiche lich vorhanden, wenn selbst die Kno chen des ThiereS bereits verschwunden waren. . . . Die Zersetzung der stickstoffhaltigen Stoffe ging ansang? rasch von Stat ten, wurde dann aber langsam, als die davon noch nicht ergriffenen Theile sich Mit Sand und Schlamm bedeck ten; auch das Seewasser konnte seine erhaltende Wirkung ausüben und be sonders die noch unzersetzten Fett Massen davor schützen, daß auch sie schließlich den Fäulnißmikroben zum Opfer fielen. Unter der Sand und Schlammdecke dauerte aber die Zer setzung der stickstoffhaltigen Stoffe, wenn auch verlangsamt, fort, so daß diese bis auf kleine Reste verschwun den waren, als jene Decke so dicht ge ioorden. daß ein Entweichen der stlck stoffhaltigen Zersetzungsprodukte nicht mehr stattfinden konnte. Ter Druck dieser gasförmigen Zersetzungs Produkte kam zu dem äußern Druck der überlagernden Sedimentschichten hinzu, um die Zer ftörung der Fettsubstanz emzulelten. Wärme kann bei ienen Zer setzungen nur in geringer Menge ent wickelt worden sein; den Wärmefaktor in den oben erwähnten Engler schon Versuchen müssen wir bei der natür l:chen Entstehung des ErdolS durch den Zeitfaktor ersetzen, wie wir es sonst thun munen, wenn wlradora toriumSverfuche auf natürliche, zumal geologische Verhältnisse über tragen wollen. Und Zeit steht uns reichlich zur Verfügung, da die Erd öllager in tertiären Schichten einge bettet gefunden werden. Die FettZersetzung schritt vor, je größer der Druck wurde, den die immer mächtiger werdenden Gesteinablagerungen und die zunehmenden gasförmigen ReaktionZprodukte auf die thierischen Reste , ausübten. Bis zu welcher Größe dieser Druck anwuchs, das kann man aus der Gewalt mancher Erdöl Springquellen ermessen. Von Zaloziecki ist überzeugend nach gewiesen worden, daß das sogenannte Erdwachs (der Ozokent). von dem rorvacys iver jjoicxii;, bdh utm man z. B. in Galizien große Mengen f t . t. . rn r'.--findet und zur Paraffinfabruation verwendet, em iunaeres Produkt der Zersetzung thierischer Fette, also ein Ueberaanasalled zwischen dem Leichen fett und dem Erdöl vorstellt. Wir dürfen daher sagen, dak ähnlich wie die Neste untergegangener Floren ouS jüngerer und älterer Zeit als Torl, Braunkohle und Steinkohle uns t'lberllelert und, so im Leichen fett. im. Erdwachs und Erdöl die aufeinanderfolgenden Umwand lunasprodukte vergangener Thierge schlechter uns entgegentreten. In der Kohle liegt uns das Zeugniß deS gewaltig entwickelten Lebens &e 3 Fest landes, im Erdöl dasjenige für eine hochgesteigerte Lebensthätigkeit im chooge der cee langjt vergange nen Erdzeiten vor; in der Kohle und im Erdöl sind beide nach Jahrmllliv' nen wieder, auferstanden in Gestalt von unentbehrlichen Attributen des heutigen Kulturlebens der Mensch' heit. Schreckliche oo,. Während seiner Rede wird ein Relchl tagkkandidat gewahr, ha unter den ver HW..Da, blind. Ps.rd. . ! ' Der Pferdehändler Jaeobsoh vlll vom Hauptmann v. S. in Pferd kau sen, welches olmd ist, ohne rat itel bi et bekannt gewesen, v. S. schickt den ändler in seinen Pserdestall, damit er Ich da Pferd ansehe. AI.Jacobsod zurückkommt, fragt ihn der Hauplmann : Frau Deicher: O Doktor, ich kel de schrecklich durch Duspepste." D?. Galomel: wAch was, Sie haben ia aar .... . gar leine y-pep'le:- Frau, Detc. ;r: .Ich nicht, aber mein Man.Muklklebker K. Lerpert. No. 847 Ost Morriö Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Bit, Bedinaunaen mäßig. Der Un aus Wunsch im Hause der J. H. EYMANN, ist d,r rintlge praktische Schuhmacher i der Ztakt inst, Arbeit tn Herreuschht i,rrr. iituic 9tcpaTir. No, 9? QUclf,
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Eine Karte an das Publikum ! ' - - -1. . . - Während eö wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louistana Staats-
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Lotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt worden bin. behalte ich die Präsidentschaft bei der Guli Coast Ice and
Manufacturing Company nach wie'
Lieferungen, Maschinerie u. f. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adresfirt sein.
Nack dem 1. 3anar 1894 wird Honduras, (Zentral America, verlegt und' JJPJOJUJHa Lock Box 1353. POUDER'S Icmberer ZZleifch - Markt, 224 Ost Washington Straße. . i?ak:KZnde 7 und 8). OKmarkt. Televhon 577. "lusk the ' Batton.' Da . - STR0NG M ClsssL . - Wrfr.fi Rittöartn Stt il ottv öhrea. keine 5e-.'n, ic.vlt der sc l. kugeln. Seine eyaroture. ' Sei iZ?., i. ' trong, Boyce & Co., 7t ?4 O SU 0r.3v;cv u:d gcsZamp'ter 4&J&ZIE'. u rrrkm?:' iti an .... j. , , MiaftttttllS COISpaXiy I ii ff yd Pennsylvania Strafe. chfTt jfnno. Newton M. Taylor. De.iny & Taylor, 'i b v o t a i e 11 und Notare, rnft;;i-fT tn aUen Staats u.BundeSgeriZten. wt in j, IWnir VloS,m4 Oft Marketkr. 5ianavoli Ind. Ooid B. Jameson, Zldvokat und Ncchtsanwalt, ,';!Nker & & 7 Arandk'n 5!cct. cke Delaw.'.re & aftington Straße. Frank K. Blackledgo. nnh MtäMantaalt.Zimmer 12, Jngallö Block. Iio leiiS. Ind. W. P. SNdba. W. P. sppk. lEBÄsX & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeistande Osficen: CofftnS Block. 90 Oft Marketftr. Zimmer 22 bis 25. : v.; CcffenrltcfcfT Wrat. Jobu Güedelboefer Ötö6lirt 173. ' , . . PlntforM'Wngen und 2?afiWngen, (Drays.) 105 1 enttttfi Ktt Leievbon 27. - Judianapol.nd. Scbweikle S Prange, Fabrikanten vo Kutschen, Buggicö, und allen Sorten Wagen. . ' Ecke Davidson und Market Straße ' Telephon Unterstützt die UNIOH . CO - OPERATIVE Sau n d r y, betrieb vo Unioa WaschmLdch,.' o. 138, 140 und 142 Virginia venue. T. E. Somerville, Manager: ; Die Duthie Daggett , Tool Manufacturing Cornp'ny lie rten seine Wrki?ge u. f ein Waf&lneri lekmsch V.aschterie demacht rearrrt. -198 195 Sud Meridian Straße. - . Besondere smerksamkeit auf Härt, d 0 Cchltise vö SraSscheiber.Telephon o. ' ? i : .: ' C3. Ö. Tnthte, Vräl. -'. S. Daaett. ekr.n.Satz.' John H Stcm. : Architekt Ksmmtt ; euttcfftsf)if Jaall l Jbtklti,,liZ,
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