Indiana Tribüne, Volume 17, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1893 — Page 1

a&te I G VV M o rfC A rN V A W V yf V V s jv ov iy i w w w 4- V I M m y v JhrgaNg 17 Office : No. 18 Süd Alabama Straße. 1 Indianapolis, Indiana, Freitag, den 3. Dezember 1893.

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Editorielles. Die vom Züricher Arbeitertag

ernannte Jnitiativcommisfion, welche den Auftrag hatte, das Begehren ber- v . . . . .... , Hrifr.nh nfTrtmin n,nt-ItllMe . . V 1 1 W II V VIV vj V ! . -) w Krankenpflege zu formuliren. hat die Arbeit erledigt und die Jnitialivformel der Veröffentlichung übermittelt. DaS Begehren involvirt eine Ergänzung zum Artikel 34 der BundeSverfassung und lautet to folgt : . Der Bund hat, unter Mitwirkung der Cantone in der Organisation und Verwaltung, dafür zu sorgen, daß auf seine Kosten jedem Einwohner, der es verlangt, ärztlicher Rath und Beistand, sowie Heilmittel unentgeltlich zu Theil werden. Beitrage für unentgeltliche Zpitalpflege Unbemittelter und für Errichtung von Heilanstalten." SS folgen dann Vorschläge zur Deckung der Kosten. Die Gesellschaft ist heute noch auf kapitalistischer BafiS organisirt und der Uederganz zu einer neuen Gesell schzftSordnung vollzieht sich nur lang sam und allg:mach. Aber immerhin giebt eZ Einrichtungen sozialistischen Charakter?, welche sich schon heute durchführen lassen, und daS ist die all t neine Krankenpflege auf Kosten der Zeneinde und d-5 Staates. DaZ ist Kcraöc so lei leicht möglich, wie die Ein füheung unsereZ Zreischulsy'temZ mög lich war. ie eS heute ist, besinnt sich der Arme zehn Mal ehe er nach dem Arzt sch ckt, und manch:? Unfall entwickelt sich zu einer schv:rcn Krankheit, welche bei rechtzeitiger Heranziehung eines Ar;teS hatte verhindert werden kö.inen nur seltenen FallöN wird dem Ar , , m- . en, WkNN er krank lst, die Pslege ZU . A mr a r xöcii. Deren er veearr. ranraett oe beutet für ihn Noth nnd Mlng:l,w:nn er keine Ersparnisse gemacht hat und er keine Erspar, Zchmälerung de menS zwecks Ab deZ künftigen Einkam btrazung seiner Schulz den. . . Äußerem nimmt der Arme nicht ?-- - - . . , nur vielfach Zuflucht zu Quacksalbern, ...xC.sX ..V l?.k U . t ti 4t iluiu uiiu-iu u iu uuciui ut.'i .iiiuiiii -ww ..vM-.v, ..v,vrx:, or..,. xk. vi...., Zieselben kleinere Rechnungen machen, maS aber meist nicht der frall ist. ES wird dadurch die Mittelmäßigkeit in Zer Ausübung deZ ärztlichen Berufes ärmlich gezüchtet. WaS steht nun im Wege die Kran"enpflege zur Aufgabe der G.-meinde ;u machen ? Wo liegt die Schwierig seit für eine Stadt eine der Größe derselben entsprechende Anzahl Aerzte anzustellen, welche einen festen Gehalt bekommen und dafür jedem Rufe in sem ihnen angewiesenen Bezirke zu iolgen haben? In gleicher Welse konnte die Medinn auS städtischen llpotheken unentgeltlich verabfolgt werken. Ja noch mehr. In allgemeinen Krankenhäusern kann man dem Kran ken stets eine bessere Pflege gedeihen lassen als zu Hause, und der Arzt kann )en Verlauf der Krankheit besser der folgen. Und wenn diese Krankenhäu er nich für Arme allein da sind, wenn. ric dieS bei dem Besuche der öffentlichen ?rfi ii In VifT ift hrminn fii MtWII , V W. e Krankheiten sie 6:nüjt, so murh fnTA 91nft:ilfn in nrn6r Vt M V Zezen sein. i orr: .rr, (T...jr.tt..: v rnii Huct uuuuUkuci uuw dut Pfuscherei wäre e ,u Ende, und würden nicht mehr so viel junge Aerzte . , v n rx oane rsaqrung au, mcinrnic aicnaj kgzgelassei. Weil man ZUk Beding- . . . , . . . . unu uct anucuuiiii eine luuucic uu w tiaf eil unter Leitung erfahrener Aerzte ö maajen lunnic. Im Prinzip ist die Gemeinde nicht . t..x:. v:. ai.tfc.t4 minoer ucrcajiiui, iut nc stcoai iuuh Leiber zu sorgen, wie durch die ürelschulen sur oie gelu,ge rzleyung. Das Vergehen der Schweizer Arbei I. ti. -C- L. , 1! rer mag oorlaung noq iciacn mui schen Erfolg haben, eS ist aber wenig .lucns ersreuiicy, oap nie cuiuiicn X 1 .e t;x. v.t v:. k.ct:n.. Einrichtungen der Schweiz die AgitaÜQn ffit bcrgIcixfn möglichen. m m m Drahtnachrichten Inland. WetterauSsiÄten. Allgemein schönes Wetter. ii Bankraub. South B end, 7. Dez. Ein ! kühner Bankraub wurde heute hier be

gangen, und z-var mit vollständigem

Erfolge. Die Räuber entkamen unbehelligt und nahmen $15,000 mit. Am hellen Tage, Mittags zwischen 12 und 1 Uhr wurde der Raub vollzogen. Sämmtliche in der Bank beschäftigte Leute waren beim Mittagessen. Der Räuber öffnete vermittelst eines Meißels ein hinteres Fenster, und stieg in das Zimmer der Direktoren, er brach dann eine Thüre auf, welche zum vorderen Banklokale führte und begab sich an den Geldschrank, der nur halb verschlossen war, und den er mit leichter Mühe öffnete. Er nahm einen Sack Geld, der $4000 enthielt, einen Haufen Papiergeld, daS sich auf $11.000 belief unö entfernte sich ungestört, wie er gekommen war. Offenbar war eS nur e i n Mann, der den Raub vollführte, aber sicherlich waren eS mehrere, welche au ßen Wache hielten. Die Räuber hatten offenbar die That schon seit einiger Zeit geplant und die Bank sorgfältig beobachtet. Die Polizei hat noch keine Spur von den Räubern, hofft aber sie binnen 24 Stunden zu erwischen (?) (Kongreß. Washington, 7. Dez. Die Generaldebatte über die BankerottBill wurde heute geschlossen, undmor gen beginnt die Debatte über die einzelnen Paragraphen. Allerlei AmendementS und Substitute werden eingereicht werden. Im Senate gab Hill Notiz, daß er am Montag beantragen werde, die Bill zum Widerruf des Bundeöwahlgesetzeö vorzunehmen, und Hoar bemerkte, daß er beantragen werde, die Bill er. das Comite für Wahlen zu verweisen. Von wirklichem Interesse kam in beiden Häusern des CongresseS heute nichts vor. - Müssen ihre Quittungen vorzeigen. 'N e w S o r . 7. Dz.' Acht Kandida!en.bei der züngsten Wahl find megen 'Mißachtung der Wahlgesetze deS Staates in Anklagezustand versetzt worden, weil sie es unterlassen hatten. eine de-chworene Angabe über ihre Kampagne-AuSgaben zu machen. Drei davon, ChaS. Iffland, Hugh Sweeney und Äohn Ulm, die sich sämmtlich um die Erwählung als Delegaten zurKontituate beworben haften, wurden später gegen BürgschaftS-Leistung wieder entlassen. Die sämmtlichen Verhafteten waren Kandidaten auf dem Sozia-listen-und Arbeiter-Ticket. Ausland. Die Krisis in Rom. Rom, 7. Dez. Siznor Zinardeli hat endlich den Plan aufgegeben, ein Kabinet zusammenzubringen. H:ute Abend hatte er eine längere Berathung mit dem König und erbot sich, seine Bemühunzen auszugeben, im F.,lle der Kön'g der Ansicht sein sollte, daß er sich in Zanardelli getäuscht habe. D:r König glb keine befriedigende Antwort und Zanar)elli zog sich zurück. Später gab der Konig Signor Farini, den Präsidenten des S:natS, eine Audienz. welcher als der zukünftige Premier genannt wird. Später a-n A'zznd traten der "Rlnister des Aeuheren, General Baratieri, der Marineminister, Adm'.ral R:chia, und der Kriegsminister, G:n. 0a Marzino, zurück, und Siz. Zlnardelli kündigte darauf ebenfalls seine, Rücktritt an. AuS Brasilien. London, 7. Dez. Nachrichten auS Rio de Janeiro zufolge haben die beiden Znsurgentenschlffe Aquidaban" und ESperanza", nachdem sie sich die Ausfahrt auS dem Hafen erzwangen hatten, bei dem Schein ihrer Reflektoren eine halbe Stunde lang die Militärsckule beschossen und dann ihre Fahrt südwärts fortgesetzt. Die beiden Schiffe, die anscheinend unverletzt sind, haben sich nach Desterro begeben, wo fie mit der Republica" zusammentreffen. Der Erfolg der beiden Schiffe, trotz der furchtbaren Batterien der FortS Santa Cruz und San 3ao wohlbehal ten auS dem Hafen hinaus zu gelangen, hat die Stimmung am Lande wesentlich zu Gunsten der Insurgenten v:rän dert, von denen bisher stets behauptet wurde, da sie thatsachlich mit ihren t r m - t . - A - l . qqissn elanyenr im yacn von

'seien und sich schließlich doch noch er-

geben müßten. Die Offiziere der hie sigen fremden Kriegsschiffe stimmen darin überein, daß die Manöver der Aquidaban" ausgezeichnet ausgeführt worden seien. " Prof. Tyndall'S Tod. London, 7. Dez. Die ororers, Untersuchung in dem Falle deS Prof. Tyndall hat ergeben, daß der Professor an iner Dosis. Chldral. gestorben ift, ?e t ' "''' " jt ' orr" cic iqm i eine tfrau lrriou.milffkr iscijc an Stelle von Magnesium - Sulphat gegeben hatte. ' Dr. BuSzard, der an . daS Sterbelager des Professors gerufen worden war, sagte auS, daß er vollkommen davon überzeugt sei, daß eS sich hier um einen traurigen Irrthum handle. Schiffönacbrlcvten. Angekommen in : N e w 3 o r k : Lahn" von Bremen, Nordland" von Antwerpen, Stuttgart" von Bremen.' Bremen: Aller" von New Sork. QueenStown: Germanic" von New Sork. Liverpool: Nomadic" von New Sork. London: Bohemia" und Obdam" von New Isrk. Feuer. Heute früh um 4 Uhr wurde daS Wohnhaus der Frau Eonver, 215 W. Ohio Str., durch Feuer eingeäschert. Der Schaden belauft sich aus $1000. Entstehungsursache: ein defekterSchorn stein. m ,, m Tvdcitte5 KiudeS. 3n 622 O. 10. Str. starb daS jüngst geborene uneheliche Kind der 11 jährrgen Jane Arnold unter verdächtigen Umständen. Der Eoroner wird . die. Sache untersuchen. s -- Bll bei Fr.,!,e:, - HilfS BerelnS. Heute Abend findet in der Tomlinso Halle der vielbesprochene Ball des Fr luea-Hilfö-VereinS statt. Die verschiedenen Comites haben sich ihrer Aufgabe glänzend entledigt und man darf, nach allen getroffenen Vorbereitungen zu schließen, sich auf ein Ereiznih der Saison gefaßt mach:n. Wir rathen einem Jeden, den Ball nicht zu versäumen, denn wir missen, daß er eS unS nachher zu Dank weiß, ihn auf ein solches Vergnügen aufmerksam gemacht zu haben. Aber eS bedarf dieser Aufforderung gar nicht, denn wir sind überzeugt, daß ein jeder Vertreter deS männlichen Gefälecht? eS sich bei seiner angeborenen Verehrung für daS weiblicbe .Geschlecht zur angenehmen Pflicht machen wird, ein vyn zarten Händen veranstalteteS Vergnügen zu besuchen. m Explosion in Schmidts Brauerei. In einem der Keller der Schmidt'schen Brauerei fand gestern Morgen eine GaSezplosion statt, durch die ein alter Arbeiter der Firma NamenS Lang nicht unbedenklich verletzt wurde. Lang ging mit einem Lichte in den Keller um ein Lagerfaß auszupichen. DaS Auspichen dieser Fässer geschieht alle zwei Zahre und wird, ehe die Arbeit ausgeführt wird, daS Innere deS FasseS mit einem NaturqaSofen erwärmt. Durch ein unbekannten Zufall erlosch die Flamme und daS auSströmcnde GaS füllte das Faß an und wurde nun durch LanzS Laterne zum s7r1 tir 0t mhrttifst V'tyiVVIHII HVHHl. 0

Hiesiges.

Der Mann trug Brandwunden an, . v m ixx -x v ä- v- y . v. v Eme Beschwexde gegen Maunce Gencht und Handen davon und wurde'. - ' ' öa. .. . . ... e.:.... xcm. ... Donnelly, der daS Weftttottolr der

,l,,k.Vt,,tttg, ß W.VUtM.J)9V bracht, woselbst Dr. Scherer ihn perban.d. , M. , Mucho'ö Cigarrenladen besinnt sich in No. 199 Ost Washington Str. Ein genähter Schuh' nach Maß' ,2.50 ,n 79 ft Washington Straße. Deutsche Arbeiter. Zu Weihnachtsgeschenken empfiehlt Wm. Mucko. öcke Washington und New Jersey Str. seine selbst em-vn?tirt-n lanan und N?-,rsksn,kki f., Cigarrenspitzen, Schnupftabaksr pjcn n. . ff,

$94,000 in Gold gefunden.

V -v Joseph Deitch, ein fast unbekannter alter Jude, starb hier am letzten Montag.' AIS gestern sein Schlafzimmer ausgeräumt würd;, fand man dort eine Summe von $94,000 in Gold, die sofort nach einer Bank geschafft wurde. DU Union Trust Co. hat die Berwaltuk'z deS Nachlasses übernommen und N09,000 Bürgschaft gestellt. Der L?n at auch ein Testament hinterlasse,"' iu welchem er verschiedenen WohlthätigkeitSanstalten größereTummcn: vermacht, nachdem er $20,000 für ein Denkmal uuögeworfen htte, daS für ahn auf dem jüdischen Friedhofe errichtet werden soll. V I uOachen der JndplS. Nat. Bank. . Fohn W. Kern, der Anwalt für Sinnebraer HawkinS begab sich vor ein paar Tagen nach Washington um mit Contr'oller EckelS die Angelegenheiten der Bank zu besprechen. AlS wichtigster?egenstand verlautet der Beschluß deS. Schatzamtes in Januar eine Dioidenhe an die Creditoren der Bank auSzuzahlen. Wie hoch sich dieselbe belaufen wird, ist nicht angegeben. .Die Anklageschrift wird nicht vor de 18. Dezember offiziell eingereicht werden Gestern wurde die Jury bis zu den Datum entlassen. Beumtenwabl. Der deutsche Metzger - Verein von Marion County erwählte gestern Abend in seiner regelmäßigen Versammlung folgende Beamten für daS Jahr 1891: Präsident Martin Galm. Bice-Präsident Conrad Bauer. Sekretär I. W. Wörner. Schatzmeister ChaS. Joungman. . Wache Philipp Klein. ,. Führer George r EinTrusteefürJayeeFrederick Hergt. . ., m Der kleine Stadtberold. Herr Dr. Uhl, Zch viegervater deZ Herrn Feldkamp, der längere Zeit hier auf Besuh war, kehrte gestern mieöer nah 3a Crosse, WiSc., zurück. Heute Margen u n sechs Uhr stirb daS Töchterch:n d:S Herrn George H. H:rrmann. Die kleine siebenjährige Saura wird morgen früh beerdigt. uS den Gerichtsbösen. Suverior Courl. Zimmer No. Z. Minnie Plant gegen Salomon Binzer. Kontraktklage. Urlheil für Klägerin auf $181.06. Bank of Commerce gegen Emma W. Hanch. Aotenklage. Für Kläger entschieden auf $1531.40. Z'mmer No. 3. Geo. W. Spähn gegen Frank P. Johnson; Schuldforderung Die Jury entscheidet für Klager auf $260. Wm. Henry gegen die Straßenbahngesellschaft. Schadenersatz. 3n Verhandlung. Voqrh of Puhlie Works. Heutige Sitzung. , Dem Board wurde eine ellenlange Liste für die Konstruktion deö Belle Str. Abzugskanals unterbreitet. Die Resolution für die Appropriation von 2 Fuß Grund an der Westseite der Illinois zwischen 13. und 24. Straße für Straßenzwecke wurde entgiltig pasfirt. : Die nachfolgenden Zahllisten wurden bewilligt: Straßenreparaturen $697.06. AbzugSkanalreparaturen $54.30. Brückeareparaturen $100.85. W. i; Long erhielt $11 bewill'gt j für den Gebrauch eines PferdeS für 11 t ff. m . I hrtt. nl.nl.H West Str. als Lagerraum für Bretter gebrauche, wurde an den SicherheitSrath verwiesen. . . , , i ,, m Schön und rein Soll daS HauS stets sein! Dir besten Bürsten dazu kauft man bei H. Sch m edel 420 Oft MeCarty 'v',. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen bei Wm. Mucho, Ivö Ost Washington 'Str. Schuhe werden kelohlt, während Ihr darauf wartet, für 35 und 50Ctö. f cw et . . n.y vp ainlon Vlr.

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