Indiana Tribüne, Volume 17, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1893 — Page 1

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Bericht

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den S Oktober 1893.

$2,430,342 97 I. P. grenzel, Präsident. O. N. Frcnzel, Kassirer. Oscar F. Frenzel, Assistent-Kassirer.

Editorielles. Die Finanzen deS Landes sind in schlechter Verfassung, Zum ersten Male seit drei Jahrzehnten steht dem Tchaamtssekretär ein Desizit vor Augen. Vor mehreren Jahren, als die Ueberschüffe sich bedeutend angehäuft hatten, da gab eS keine Ruhe, bis man damit aufgeräumt hatte. Da hieb eS, daß eS Thorheit sei, Millio ne im Schatzamte unbenutzt liegen zu lassen, das Geld müsse unter die Leute. Run, eS kam unter die Leute und zwar so gründlich, daß man daran denken m iß, neue Steuern aufzuerlegen, um das drohende Desizit zu decken. Die Pensionen wurden so erhöht und aus gedehnt, der schwindclbafte Bez'g von Pensionen wurde derartig ausgedehnt, das 165 MiiUonen jährlich dafür der auS.zabt werden. In Folge dessen steht der Congreß vor derselben J-age. m cher der deutsche Reichstag steht, " Vfc"''fT ' namllch vor der Beschaffung größerer Mittel durch neue Steuern. Da ist man denn auf die 3dee einec Mnrommenstcuer versallen, täit unserseits hätten nichts gegen eine Einkommensteuer einzuwenden, beson d:rS nichts gegen eine progressive, d.h. eine solche, bei welcher mit dem große rei Einkommen auch die Rate der Steuer steigt, und besonders nicht, wenn die Steuer erst bei einem große ren Einkommen etwa $2000, oder I3J00 beginnt. Es ist die gerechteste Steuer, weil sie sich nach der Zahlung? sähigkeit richtet, und weil sie nicht abgewälzt werden kann. Aber wir zweifeln trohdem, daß diese Steuer eingeführt erden wird. Sie würde vor Allem die besitzenden lsen treffen und diese haben eS im. ttt pt lirsKitihtt htß föfrHrfrtft hn fr VVfMVVp V V B V 1 nicht besitzenden Klassen aufzubürden. roo immer eS möglich war. Man zog int, na die indirekte Stcuer auf allge meine Verbrauchöartikel vor, weil diese A L am meluen oringr, uno well ie von der großen Masse aufgebracht werden muß. 3n Deutschland sollten auch die ft i sten für die Vergrößerung der Armee den starken" Schultern aufgebürdet werden und man brachte eS wirklich zur Erhöhung der Wein- und Tabak Neuer. Ader eS ist noJ :in anderer Grund Schanden, weshalb die besitzenden Klassen einer Einkommensteuer oppo Nlren. zcamlicy well ne, wie nq oer a m T r& französische Premierminister Dupuy ausdrückt, eine inquisitorische" ist Sedr treffend bemerkt dazu daS Phi lazelphia Taablatt" : Unsere kapitalbesitzende Bourgeoi sie will sich nicht in die Karten gucken lassen ! Die ganze kapitalistische Wirthschaft ist ja doch in Wahrheit nichts als ein hazardmäßigeS Karten sxiel, bei dem es sehr wenig auf die Z ltelligenz deS Spielers, sehr viel auf , Karten" und ein gute Theil auf ..kiuk? me". vor allen Dingen aber, darauf ankommt, daß Keiner sich vom A ldern in die Karten gucken läßt !" Natürlich wird die, Opposition diese wahren Gründe niemals angeben, Sie wird bloß Scheingründe benutzen, aber sie wird darum nicht minder erfolgreich sein. Selbst Korporationen wollen sich nicht in die Karten schauen lassen, oder vielleicht diese erst recht nicht. ES wird davon gesprochen, daß man bloß i0j Einkommen von Hortiorationen

besteuern wolle, und man führt dagegen den Grund an, daß die Aktien sich in den Händen Vieler, die nicht reich sind, befinden, daß also auch hier die Unbemittelten getroffen würden, etwas, -waS im großen Ganzen nicht wahr ist. Wie dem aber auch sei, wir wagen zu behaupten, dh wir entweder gar keine Einkommensteuer, oder doch nur eine solche bekommen, welche den Aapitalisten nicht allzuwehe thut.

Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Leichte Schneewettcr Donnerstag Nachmittag und Abend ; etwaö wärmer und bewölkt am Freitag. UM ' E o n g r e ß. Washington, L. Dez. Eine lebhafte Debatte fand heute im Senate wegen der Hawaii Angelegenheit statt. Dieselbe entstand über die gestern von Hoar eingereichte Resolution, den Präsidenten zu ersuchen, dem Senate die ganze Korrespondenz betreffs der Angelegenheit vorzulegen. Hoar sagte. eS scheine, daß der Präsident die Abficht habe, Krieg mit einer befreundeten Macht anzufangen, er sei der Ansicht, daß daS amerikanische Volk von allen Vorgängen unterrichtet sein sollte. MillS sprach dagegen und meinte, der Präsident habe alleS gesagt, waS er wisse und warte auf weitere Znformation. Die Debatte dauerte den ganzen Tag und die Resolution wurde schließlich angenommen. I n Hause passirte gar nichts von Wichtigkeit heute. Hiatt von Illinois reichte folgende Resolution ein: Beschlossen, daß daS HauS die Ansicht auSspreche, daß Einmischung von Seiten der Regierung der Ver. Staa en, deren Vertreter oder deren bemaffneter Macht ln die Anzelegenhelten einer freundlichen anerkannten Regierang, um dieselbe umzustoßen und eine Monarchie dafür substituiren, gegen die Politik und die Traditionen der Republik um gegen den Geist unserer Verfassung sei." m ,,, m Die Hawaii Angelegenheit. San FranziSko, 6. Dezbr. Nachdem gestern ein Kriegsschiff nach Honolulu abfuhr, kom heute daS Schiff Ranger" von Mare Island herein, fertig, um in See zu gehen. Man glaubt, daß eS ebenfalls nach Honolulu abgehen wird. Die Ofsiziere dcS SchisseS weigern sich, darüber Auskunft Zu geven. Prendergast'S Prozeß. E h i z a g o, S. Dez. Vor Richter Brentano begann heute der Proceß gegegen 'prenoergau, oen oroer oes Mayorö Harrison. Der Lehigh-StreikzuEnde. Bethlehem, Pa., e. Dez. Der große Streik der Angestellten der Lehigh Eisenbahn ist heute Morgen um drei Uhr sür beendet erklärt worden, nachdem in einer fast die ganze Nacht andauernden Konferenz beide Seiten Zugeständnisse gemacht hatten. Die Lehigh-Eisenbahn-Kompagnie hat sich in der getroffenen Vereinbarung bereit erklärt, ihre alten Angestellten, soweit dies thunlich ist, wieder anzustellen und bei eventuellen Veför derungen keinen Unterschied zwischen ehemaligen Ausständigen und Solchen zu macyen, oie mcyk an cem sueu theilgenommen haben. Auch hat die Eisenbahnkompagnie eingewilligt, in Zukunft Kommittcen der verschiedenen Organisationen zu gestatten, im Namen dieser Organisatirnen über alle etwaigen Streitfragen zu berichten und zu unterhandeln. MauchEhunk, Pa., 6. Dez. Die Erledigung deS Streiks an der Le-High-Bahn scheint auf neue Schwierigkeilen zu stoßen. Die Führer der Streiker batten Ebiffredevescben er. halten, in welchen der Ausstand für beendet erklärt wurde. Sie erwarteten, daß sie sammtl'ch wieder ihre alten Plätze erhalten würden. Als ihnen aber die wirklichen Bedingungen deS Ausgleiches mitgetheilt wurden, erklärten sie einstimmig, eS müsse jeder der Streiker wieder an- ' gestellt werden, oder keiner würde zurückkehren. Heu'e Abend hielten die St eikcr eine Versammlung ab und verwarfen die Bedincunn deS AuS-

gleiches. Aehnliche Beschlüsse faßten die Streiker in Lehigton, Weißport und White Haven.

Sonderbares Verfahren. S o l i d a, Col., . Dez. Gouvernör Waite von Colorado hat -eine Convention von BergwerkSbesie'rn und Bergarbeitern berufen, damit dieselbe seine Vorschläge fürEinberufung einer E;träversammlung der Legiölatur in Erwägung ziehe. Diese Eon-' vention fand heute statt, und eS fanden sich nur achtzehn Delegaten ein. Der Gouvernör legte cine lanze Botschaft vor, in welcher er ein LangeS und BreiteS über die Silberfrage sagte und erklärte, die Freiprägung allein könne den Bergleuten wieder Beschäftigung geben. Von den 45.000 Bergleuten im Staate seien nur 4000 beschäftigt. Die Convention beschloß, daß eine Eztrasitzung der Legislatur berufen werden solle, und der Gouvernör versprach, solche im Januar zu berufen. -.- NuSland. Fremden-Beaufsichtigung PariS, 5. Dez. Die Regierung h:t beschlossen, daß sich in Zukunft alle Ausländer, selbst wenn sie sich nur wenige Monate G.'schäfte h über in Frankreich aufhalten, dem neuen Gesetz unterstellt werden sollen und sich sofort bei der Polizei anmelden müssen. Ern st li ch e Differenzen. B e r l i n, 6. Dez. Der württembergische Gesandte in Berlin hat um seine Rückberufung nachgesucht, w;il er mit dem dem Kaiser zugeschriebenen Projekte nicht einverstanden ist, wonach das württembergische Ministerium durch ein Militärkabinet ersetzt werden soll. Die Beziehungen zwischen Württemberg und dem Reiche waren schon seit vorigem Sommer ziemlich gespannt. als die württembergische Regierung die Truppcnmanöver wegen Mangel an Futter sür die Pferde aufgab. ' - OckiffSnachriöbten. Änac kommen in : S o u t h a m p t o n : Aller" und Paris" von New Jork. Sozialer Turnverein. Der Soziale Turnverein wird seinen ersten geistigen Turnabend, oder geistig gemüthlichen Abend am nächsten Sonntag Abend in seiner Turnhalle abhalten. Herr Richard Lieber wird einen Vortrag über daS deutsche Volkslied holten. Die Herren Schliewen und Ernestinoff haben ihre gütige Mitwirkung an dem Abend zugesagt. Demnach sollte eS an Besuchern nicht fehlen und vor allem die Mitglieder sollten sich verpflichtet fühlen hinzugehen, ums "mehr als so ausgezeichnete musikalische Genüsse za erwarten stehen. TvdeSfaUe. Der Coroner wurde heute Morgen zu zwei Todesfällen gerufen. John H. Peine, ein 70jähriger Deutscher wurde heute Morgen früh todt in seinem Bette aufgefunden. Er hinterlädt nrau und 5 Ktnder ln No. 520 Nord Alabama Str. Der andere Fall ist der der farbigen Wittwe Susanna Andrew. Dieselbe wohnte im Hinterhause von 612 Nord West Straße in dürstigen Verhältnis fen mit ihrem 8jährigen Enkel, John Aadrew, und ernährte sich und das Kind durch Waschen. Heute Morgen fand daS Kind seine Großmutter todt im Bette. Sie ist 45 Jahre alt geworden. Bei beiden liegt eine natürliche Todesursache vor. . Ausgrabung. die Leiche der vor einem Monat ge storbenen Frau JameS Edwards von der Wood Str., welche infolge Miß. Handlungen seitens Einbrecher gestorben sein soll, wurde heute Morgen auf Geheiß deS CoronerS auSgegraben. Dr. Cline ist dabei, die Leiche zu un-

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tersuchen, und, obwohl die Untersuch-'Jugend biö srüh erfreute. ung noch nicht beendet ist, so läßt sich!

doch auS einem Abszeß am linken Ohr! 'mit Sicherheit schließen, daß die Frau . . ,r v n c m. elne, gewaltiamen Todcö starb. Wir werden über daS Resultat der Leichenschau ihrer Zeit berichten, I

ZUuS den GerichtSböfen.

S u v e r i o r Court. ; 'Zimmer No. 2. Christian Wells gegen MileS M. ReinoldS; Notenklage. Urtheil für Klager auf tz4764.'79. : . LewiS B. Boyle u. A. gegen Sohn Ehristiai, u. A ; Klntraktkkage. 3n Verhandlung vor Gefchmorenen. . 'Zimmer No. 3. John Van Stan gegen Stadt Jndiar.apoliS. Entschieden für Kläger auf $4. Demnach sind tu Wahlbeamten der letzten Stadtrrahl nur zu doppeltem Tagelohn, $4, berechtigt und Kläger ist mit seiner Klage abgewiesen. 3oS. K. Sizarpe gegen Wyatt 3. Rouse. Urtheil auf $374.82. sür Kläger. Bernard Köhrinz gegen Marion 2ndeftment Co. Hypothekenklage; niedergeschlagen. ' George W. Spahr gegen Frank P. Johnson. Schuldforderung. In VerHandlung vor Geschworenen. C i r e u i t C o u r t. Rowland EoanS gegen American Casualty Insurance & Security Co.; Urtheil gegen Verklagte auf $515 95. ; Miller Winters Clam gegen American Casualty Insurance & Security Co.; Urtheil gegen Verklagte aus $200., Wm. G. Springer gegen Normau 3. Byram u. A.; Schadenersatzklage. Vor Geschworenen. ' Harvey Wright gegen Ehester G. Bartholomew u. A. Besitzrechtöklage, entschieden sür Kläger. Wm. G. Springer gegen Aorman S. Byram u. A. Schadenersatzklage, in Verhandlung vor Geschworenen. - ttcut Klagen. Hugh R. Richards, Trustee und ZameS Buchanan gegen die Cleviland, Cincinnati & St. Louis Ry. Co.: MinneapoliS & St. Louis Co ; Chieago, Rock Island & Pacific Ry. Co. und Northern Pacific Ny. Co. ; Wiedererlangungöklage von Maschinerie u.ld $40,000 Schadenersatz. Ern e st W. Spicer gegen die C. C. C. & St. L. R?. Co.; Schadenersatzklage für $3,500 für durch Fahrlasfigkeit der Eisenbahngesellschaft angerichteten Feuerschaden. Julia B. Porter gegen die CitizenS Straßenbahn Co. ; Schadenersatzklage auk $5000. Klägerin wurde am 16. November an der Kreuzung von East und Washington Str. aus einem Wagen g:schleudcrt. George W. Winpenny gegen Lacey McKinzie z Klage auf $120 Commission für den Verkauf einer Farm. Teutonia Saving & Loan Assoc. No. 4 gegen Ella C. Müller ; Hypothekenklage auf Ztr. 31. m f m Conzert des Mannercbor. DaZ zweite Conzert des JndianapoliS Männerchor wurde gestern Abend in der Männerchor Halle abgehalten. Der Besuch war nicht im geringsten hinter den gehegten Erwartunaen zurückgebliebsn, die Halle war dicht besetzt von einem kunstsinnigen Publikum und waS den künstlerischen Erfolg des ConzerteS betrifft, darf man sämmtlichen Mitwirkenden und dem Männerchor gratuliren. 3n der ersten Nummer hatte Frl. Mithilde Zeup Gelegenheit, sich dem Publikum vorzustellen. Ihre Stimme fand mit Recht allgemeinen Beifall, denn sie zeugt von einer gründlichen gewissenhaften Schulung, die durch die n: . i : X QY : . i . f v (Ts . iL 'i stimmlichen Mittel der Dame Vortheil haft ergänzt werden. Die Chöre entledigten sich ihrer Aufgabe bestenö, doch darf vielleicht vedauerr weroen, oay rein einziger Männerchor daS Programm zierte. Herr Richard Schliewen ließ sich zweimal hören. DaS erste Mal spielte er ein Violin-Solo Teufelstriller" von Tartini und dann Cavatine" von Bohm. In beiden Stücken entzückte er die Zuhörer durch sein geniales Spiel. Herr Schliewen ist ein Künstler auf den wir stolz sind. Den Beschluß deS schönen Abends bildete ein Tanz, bei welchem sich die Aufträge für die weltberühmten Za ?ic" Gebinden werden in derBranch.v'kce. 0 224210 Süd Delaware Strafe, entgegengenomm-n. Televbon 1S1. Stumpf, Managet,

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