Indiana Tribüne, Volume 17, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1893 — Page 4

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Anna Wagner'S Prozeß. Fortsetzung.) Die Jury, in deren Händen jetzt zum größten Theile daS Geschick Anna Wagner'S liegt, besteht auS folgenden Personen : A. C. Toon, Farmer, Franklin Township ; I. A. Riök, hier, früher Aufseher eineS StalleS der Straßenbahngefellfchaft ; 0. S. SiSlof, Former, Bellefontaine Str., hier ; ChaS. Ferguson, Farmer, Warren Tp. ; A. Stratton, Farmer, Wayne Tp. ; Marion Eubanks, Farmer, Lawrence Tp.; George Adams, hier ; Conrad Raab, Farmer, Wayne Tp. ; John Dowdon, Farmer, Perry Tp. ; Stoughton Sha fer, Oakland ; T. E.' Meeks, Farmer, Perry Tp. und William Arnold, Grocer, hier. Um 2 Uhr Nachmittags waren Saal und Gallerieen des KriminialgerichtS wieder bis zum Ersticken vollgepfropft. Bei Eröffnung der Sitzung, nachdem die Geschworenen schon ihre Sitze eingenommen hatten, wandten sich Vertheidigung und Staatsanwaltschaft an den Richter, um ihm eine juristische Frage vorzulegen. Der Richter sandte daher die Jury in ihr Zimmer, um die Argumentation anzuhören. Staatsanmalt Duncan : Bei der Darlegung deö -Falles vor der Jury, Euer Ehren, möchte der Staat mit der Konstatirung von Ereignissen beginnen, die dem Tode der Frau Klara KösterS voraufgehen und die wir voraussichtlich beweisen werden. Unsere Theorie ist, daß die Angeklagte die Frau deS CHaS KösterS werden wollte und daß ihr zur Erreichung dieses ZieleS, Frank KösterS, sen., Clara KösterS, die Mutter, Mary KösterS, die Frau und Mamie KösterS, die Tochter deS Charles KösterS, im Wege standen. Die Vertheidigung protestirte dagegen, weil dieS gesetzlich nicht zulässig sei, und die Argumentation deS juri-

Nischen Punktes nahm bald zwei Stunden in Anspruch. Schließlich ent schied der Richter zu Gunsten der Staatsanwaltschaft. Die Geschworenen wurden dann wie der inS Zimmer geführt und John Duncan begann dann mit der Darlegung deS Falles. Die Angeklagte, so sagte er, wäre entweder schuldig deS MordeS im eriien Grade, oder vollständig unschuldig, and eS sei Pflicht deS Staate, die Schuld der Angeklagten über allen vernünftigen Zweifel erhaben zu beweifen. Die Beweise würden, wie das bei einem derartigen Falle nicht gut anders möglich sei, reine Jndizienbe weise sein, da bei Begehung eineS solchen Verbrechen? der Thäter fast nie oirekte Zeugen seiner Handlung habe. Dann schilderte Duncan den Fall, wie lhn unsere Leser schon wiederholentlich in diesem Blatte gelesen haben. Wir werden zeigen, fuhr Herr Dun can fort, daß eS der Wunsch Charleö KösterS' war, die Familie beisammen zu haben und daß er zu diesem Zwecke sie alten Leute zu sich nahm. ES wird sich herausstellen, daß die Angeklagte damit keineswegs zufrieden war. Der Staat werde zeigen, daß die Schwester der Angeklagten zu dieser gesagt habe, daß wenn sie gut für die Binder sorge, sie selber einmal Herrin oeS HauseS werden könne. Im Okto der 1892, nachdem Anna Wagner etwa ein Jahr im Köster'schen Hause war, ,'tarb die Frau KösterS', daS Baby starb im Januar 1893, die Tochter im Februar. Einige Tage nach dem Tode der Letzteren sagte Anna zu Charles KösterS, daß Herr KösterS wieder heira then sollte. Er selber fühlte dazu jedoch nicht die Nothwendigkeit, wei seine Mutter im Hause war. Heute Vormittag war daS Gerichts. zimmer wieder bis zum hintersten Äinkel angefüllt und zwar bestand das Publikum wieder zu vier Fünfteln aus grauen. 3m Cor?idor hielten sich ebenfalls viele Menschen auf, welche du?ch die durch Vorhänge verhüllten Thür-Fenster zu blicken suchten. Herr Duncan fuhr mit seiner Dar legung deS Falles fort. Sr sagte : Bald darauf starb die alte Frau KösterS." Sr erzählte dann die bekannte Geschichte, wie. die Familie zu einem Picnic ging, daß die alte Frau vorher aß, daß sie. auf dem Picnic krank wurde, sich hausig erbrechen mußte, daß sie am nächsten Tage sich etwaS besser fühlte, daß Herr KösterS ausging, um Waaren abzuliefern, daß bei seiner Rückkehr die Mutter miede heftig erkrankt war, über großen Durst klagte, sich häusig erbrach und starken Darchfall hatte. Um 9 Uhr AbendS starb sie. ' Der Staat werde zeigen, daß sie während der Abwesenheit deS Herrn KösterS sich weigerte, zu den Besuchern im oberen Stockmerke zu gehen, und daß sie sich weigerte, bei der Auslegung der welche Hllse zu leisten. Am Morgen nach dem Tode der alten grau hörte ChaS. Küster, daß Anna Wagner Rattengift (rough on rats) in der Borstschen Apotheke gekauft habe, und da stieg zum ersten Male ein Verdacht in ihm aus. Er machte dem

Cöröner'MUthUlung,' Dr. 'Eisenbeiß

untersuchte die Leiche und nahm eine j Analyse des MagenS vor. Er fand Arsenik im Magen in genügender Menge, um einen Menschen zu tödten. Er erzählte dann des Weiteren, wie man Anna Wagner ausgefragt habe und welche Antworten sie gegeben habe, und daß man darauf bedacht gewesen ei, ihr die in englischer Sprache gestellten Fragen verständlich zu machen, alleS Dinge, welche den Lesern dieses Blattes wohl noch in Erinnerung sein werden. Man habe sie dann zu Borst geführt, und dieser habe sie als die Peron identisizirt, welche an dem bestimmen Tage Rattengift gekauft habe. Sie habe, sagte Borst, ein blaues Kleid angehabt, während die Angeklagte behauptete, gar kein blaues Kleid zu haben. Er erzählte dann weiter, wie Anna Wagner AlleS geleugnet habe, wie man bei einer Haussuchung eine Schachtel mit rough on rats gefunden habe, axl welcher ungefähr ein Theelöffel voll entfernt war, und wie Anna nachher behauptete, sie habe das Gift von hrer Schwester bekommen. Duncan sagte, daß dies genüge, um die Angeklagte zu überführen, aber er werde weiter gehen, und ein Motiv für die Handlungsweise der Angeklagten zeigen. Er werde zeigen, daß mehr Mitglieder der Kösterö'schen Familie starben, daß eS die Absicht der Angeklagten war, Charles KösterS zu beirathen, und daß ihr die Familie desselben im Wege stand. ES wurde bewiesen, daß der Vater deS CharleS KösterS, den sie nie gut leiden konnte, weil er ihr bei der Erreichung ihreS ZieleS behinderlich war, unter Synptome von ArsenikVergiftung verstorben sei, ebenso wie die Tochter desselben, Mamie KösterS. plötzlich unter ErbrechungSerscheinungen gestorben sei, nachdem ChaS. KösterS der Angeklagten gegenüber sich geäußert hatte, da seine kleine Tochter seinem Hause werde bald vorstehen können, könne er nicht an eine Wiederverheirathung denken. Zum Schlüsse forderte Duncan die Zury auf auS den UmstandSbemeisen in ihrer Gesammtheit, die jetzt vor ihnen entfaltet werden sollten, sich ein Urtheil zu bilden und sollten sie dann zweifellos überzeugt sein, daß die An geklagte den Mord beging, so hätten sie ihre Pflicht zu thun, ebensowohl wie in dem Falle, wenn sie sie für nichtschul big erachten würden. Nachdem der StaatSanwalt Duncan feine Darlegung deS Falles und deS Ganges der Beweisführung von Seiten des Staates beendet hatte, gestat tete Nichter Cox eine längere Ruhepause. 3m Saale herrschte trotz der großen versammelten Menschenmasse eine unbehagliche Kälte und der Rich ter erlaubte den Geschworenen daher, sich eine Weile in ihrem Zimmer aufzuwärmen. Dann wurden die anwe senden Zeugen, 16 an der Zahl, Männer und 11 Frauen, vereidigt. Unter den Zeugen befanden, sich CharleS KoesterS, die. Apotheker Gebrüder Borst, Dr. Cifenbeiß und Mar garet Ohleyer die Schwiegermutter deS verfolgenden Zeugen. Zeugenverhör. Hierauf nahm die Jury ihre Platz wieder ein und mit dem Verhör der Belastungszeugen wurde der Anfang gemacht. ' Der erste war CharleS KösterS. Kö sterS ist ein Mann von 35 Zahren, unterfetzt, mit offenen, scharfen Gesichtszögen. Die Quintessenz seiner AuSsage ist folgende: Er wohnt in No. 456 Süd Meridian Straße, woselbst sich auch sein Möbelladen besindet. Seine Frau starb am 15. Oktober 1892 im Kindbette und daS Neugeborene folgte ihr bald im Tode. Er hat drei kleine Söhne, im Alter von 43 Iahren, sein ältestes Kind, die neunjährige Mamie', starb ihm im vorigen Februar. Zwei Tage nach dem Tode seiner Frau zogen seine beiden alten Eltern zu ihm. Der Vater starb dann im Januar, die Mutter, die ermordet zu haben Anna Wagner beschuldigt ist, am 23. Mai 1893. Zeuge kennt die Angeklagte seit etwa zwei Jahren, sie war HauSmädchen bei ihm. AlS solches bereitete sie gewöhnlich den Kaffee nach dem Mittagessen in der Küch: und schenkte ihn dort in Tassen. So auch am 22. Mai dS. JabreS. Frau Clara KösterS trank eine Tasse Kaffee und ging dann mit der Familie auf ein Kirchenpicnic. Dort von keftigem Brechreiz und Uebelsein befallen, fuhr sie bald wieder nach Hause und legte sich in's Bett. Die Angeklagte machte die Krankenpflegerin uud brachte ihr Essen. Am anderen Tage befand sie sich viel besser, so daß Zeuge sie Geschäfte halber deS Nachmittags in der Pflege Anna WagnerS ließ. Bei seiner Rückkunft dagegen hatte sich ihr Zustand sehr verschlimmert, sodaß er 'ärztliche Hilfe, Dr. Storch, holte. 10 Minuten nach 9 Uhr Abends starb die Mutter. Am nächsten Morgen ging er mit seinem Schwager ?c

Die Zeitungen

erzählen von einem Pärchen daS sich am Samstag sah, am Montag heirathete, am Mittwoch trennte und der Bräutigam am Samstag eingelocht war ! Hätten sich mit einem Hochzeitskuchen von Parrott S5 Tlggart versehen, so hätte ihr Eheglück gewiß keinen so kurzen Bestand gehabt.

Coroner, Dr. Beck und dieser kam mit einem Gehilfen, Dr. Carcy, inS HauS lind untersuchte die Todte. Danach sprachen am nächsten Morgen der Polizei Superintendent Colbert und Detectiv Splann vor, welche n seiner und Anna WagnerS Begleiüng zur Borst'schen Apotheke gingen. wo Angeklagte verneinte jemals Ratenvergift gekauft zu haben. AlS sich päter eine Schachtel deS Rattengiftes, erbrochen und etwa ein Löffel davongenommen, vorfand, behauptete sie es vor Weihnachten, von ihrer Schwester bekommen zu haben. Zeuge sagt serner aus, daß sich im Benehmen der Angeklagten ihm und den Kindern gegenüber eine merkwürdige Aenderung vollzog, als seine Frau starb. Sie nannte den Zeugen nicht mehr Boß", sondern Papa", sprach von den Kindern als unsere - Kinder", kaufte für dieselben sehr viel Zeug und Spielsachen und für Zeugen selber öftcrs Geschenke, alleS auS ihrer eigenen Tasche. Selbst Nahrungsmittel kaufte sie von ihrem Gelde, blieb an ihren freien Abenden zu Hause, behandelte die Kinder ausnehmend liebevoll und ihn mit der größten Aufmerksamkeit. Als er ihr sein Bedauern ausdrückte, daß sie nicht genug Englisch könne, um im Laden auszuwarten, nahm sie sofort englische Stunden. Von der Zeit ab nahm sie nur noch 52 Wochenlohn, statt 53, die sie früher bezog. Auch bot sie ihm nach dem Tode seiner Tochter ein Darlehen von 52005500 an. Hier wurde daS Verhör wegen der vorgerückten Zeit abgebrochen und auf den Nachmittag vertagt. $100 Belohnung! $100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren daß eö wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall's KatarrhKur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Constitutionökrankheit eine constitutionelle BeHandlung. Hall's Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt . direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems, dadurch die Grundläge der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Konstitution deS Körpers aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft' Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen vx ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollar Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie ;u kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adreskire: ft. I. C h e n e y ä: C o., Toledo, O. X7 Verkauft von allen Apothekern, 75e. Orundeigth.-Nebertragungen Indianapolis, 5. Dez. '93. verichtet durch die Aler. Metzger Grundei genthumS , Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Felloro Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. CharleS Coffin an Emma Van schnyver, Lot 10, Block 3, Walker'S E. Ohio Str. Add. 5800. CharleS Cofsin an Rosa Medert, Lot 11, Block 3. Wolker'S East Ohio Str. Add. 5300. Taylor RobeitS an Bridget Zimmermann, Lot 13, Block 3, Broden'S Riverfide Add. 550. Clara HastingS an Jsaac Oöborne, Lot 27, Kothe & Lieber'S Addition. 51400. CharleS Sutton an Melain Sutton, Theil deö südöstl. i von 20, 14, 3. 51200. William Wallace, Rec., an John Hoß, LotS 109 und 110, I. Fletcher'ö Sub. Oak Hill Add. 5200. Elizabeth Fond an S. A. Hamilton, Lot 15 in Ridenour'S Ad. und LotS 13 und 14 in Willard Place Ad. und Lot 18 in Aldrige'S Ad. ,5378. Margareth BeggS an S. A. Hamilton, Lot 15 in Ridenour'S Ad., LotS 13 und 14 in Willard Place Ad., Lot 13 in Aldrige'S Ad. 52500. Carl Taux an Peter Pfisterer, Lot Z7 in Mill'gan'S Park Place Ad. 51400. A. S. Benson an H. H. Pauley, LotS 3 und 4 in KappeS Si Frank'S Ad. $2600. Zennie R. Goodale an Clmer Daupert, Theil von LotS 6, 7, 3 und 9, Pfafflin'S Subd., HolmeS' Westend Add. 515M). LouiS F. Müller an Johanna D. Müller, Lot 87, Geifer'S Add. 51200. Julia McSinniS an William G. Forsythe, Lot 13, JdianapoliS Si Cincinnati Railroad Co.'S Subd., Outlot 91. 52100. . " Uebertrsgungea 13; Gesammt werth derselben 520,980.09,

(Eingesandt.) Werthe Redaktion ! Während Tausende von Arbeitern wegen Arbeitsmangels Hunger leiden und unsere Administration vorgiebt, alles für die Arbeiter thun zu wollen, scheint sie eine Sache zu übersehen, welche eine Wohlthat für alle Fußgänger wäre und viele Leute beschäftigen würde. ES ist dies die Reinigung der TrottoirS von EiS und Schnee. Ich weiß nicht, ob eine diesbezügliche Or-

dinanz in Kraft ist, aber durchgeführt wird sie jedenfalls nicht. In den mci sten Städten deö Landes ist eö Gesetz daß die TrottoirS 24 Stunden nach ei, nem Schneesturm gereinigt sein müs sen und die Strafe der Nichtbefolgung nach einmaliger Aufforderung durch die Polizei ist von 55 bis 525. Ich glaube, daß so lange keine der artige Ordinanz besteht, die Stadt für Unfälle von Fußgängern verantwortlich gehalten werden kann. Ein Leser. -mDaS beste Brod in der Stadt, Weißbrod und Schwarz brod, sowie vortreffliche Kuchen, be sonders den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Bern h. Thau, 81 Hoöbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Die besten Cigarren bei Thomas Essig, 228 Ost MorriS Str. Musikledrer G. Levvert. No 247 Ost MorriS Straße, empfiehlt sich r v a . i X.A. ori k ert: . für oen unicrncgi aus Piano uno jcii. line. Bedinaunaen mäbia. DerUn terricht wird auf Wunsch im Hause der VLUler erkveiil. Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in derBranch-Office, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291 W. S tu mV f, Manager. Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." Apache lllv, der Desperado. Unter den einzelnen rothhäutigen Ubenteurern und Verbrechern, welche sich ohne Ruh und Rast m Sudwe sten herumtreiben, ailt Apache Kid' für den weitaus gefährlichsten. Ein Preis von 810.000 ist auf seinen Kopf gesedt, und jüngst hörte man, daß Bundesmarschall Gard im Verein mit General Cook einen ernstlichen Versuch machen wollten, des gefürchteten Banditen der heutzutage allerdings keine Bande mehr um sich hat end lich habhaft zu werden. In der Ge gend von Albuquerque, N. M., wo man den Unhold am besten kennt, hat diese Nachricht geradezu belustigend gewirkt, und wenn es dem Mar schall gelingen sollte, dieses Wild zu eriaaen, so würde dies alö eine Leistung betrachtet werden, gegen w:lche seine Einfangung der californischen Desperados Sontag und Evans m nicktS verschwinden wurde. Apache Kid scheint auch von den noblen Zügen, welche man dem' rothen Mann zuschreibt, sogut wie gar nichts zu haben. Seinem Aeußern nach ist er von untersetzter Gestalt, dabei von sehr kraftigem und sehnigem Korper und an Intelligenz steht er sicherlich Nicht hinter seinem berühmten Stam mesgenossen Geronimo zurück. Wohl erfahren in allen Künsten des wilden KrieaeS und namentlich ein unübertrefflicher Reiter und furchtbarer Schutze, ist er zugleich mit den Ver lzältnissen bei Onkel Sams Truppen sehr vertraut und wein daher auch wie kein Anderer, ihnen immer wieder eine Nase zu drehen. In dem bekannten Feldzuge gegen den Häuptlina Geronimo war Kid Sergeant bei den Spähern. Seine otorietat als Abenteurer datir vom Jahre 1887. Anfangs jeneö Jahres suchte er bei dem OberbefehlsKaber der Späher, Sieber in San Carlos, um Urlaub nach, da mit er eine heilige Stammespflich erfülle: sein Großvater sei nämlich von einem anderen Indianer getodtet worden, und obwohl der alte Mann eigentlich nur eine Last für die Familie Gewesen, sei er. Kid, gebieterisch verpflichtet, die That wett zu machen und jenem Indianer das LehenZlich ouszublasen. Sieber verweigerte ihm daraufhin den Urlaub und hielt ihm eine strenge Strafpredigt; aber Kid entschlüpfte und hatte bald genug seine .heilige- Pflicht erfüllt. Darauf kehrte er im Juni ganz ger , . , rnunyiiuy flumu. icprr. Ilks IYN IN das Zelt des Capitäns Pierce und nahm ihn fest. Aber einige Kam:raden Kidö machten draußen Lärm und schössen in daS Zelt. Kid gelang eS, seine fflinte wieder zu erwiscken. worauf er hinausstürzte, sich blitzschnell auf ein Pferd' schwana und mit seineu Kumpanen entfloh, nachdem er T!C i M IY rw jivuy vuvci m as ein gecyozien. Die Bande'floh nach Mezicö zu und brachte so nebenher zwes Aleiße um, Seih verfolgt, machten Alle linksumkehrt und fanden sich wieder auf' der Reservation ein! Man steckte sie bei und machte iby dc Vroceö. MeSrere teinte

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