Indiana Tribüne, Volume 17, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1893 — Page 3

Dv.5musbAsems

- ct&ai3Ui9n 0 ft m iVMARK Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Saueres Aufstofzen, u. s. w. Tiefe so gewöhnlichen Krankheiten Haien ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nicht die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothwendigen Eiecnfäaften und eine allgemeine Scbwäche US Magens tritt ein. Dr. August König'S Hamburger Tropfen rcinizen die Eafte und stellen die erschlaffte Ltbenökraft trister her. Ge5.cn Leberleiden. S3ucse Ve55werden bekunden ein Trägheit teZ AuZscheidungs-OrganS der Leder uns Unregelmäßigkeit in den Funk tionen der rersöiedcnen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß ron Galle in Blute zurückbleibt, treten biliöse Besäiwerden auf, welche sich durch gelbliches Aussehen der Haur, u. s. anzeigen. AlS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu empfehlen. An Wfc G rtcrtcit v gegen Werrenklmgen, Quetschungen, Verletzungen, Kückensckmerzen. K&UJJWi plgln totWtö Leben ist y iiljc ohne MinSrrt AfiCK 9lt nah iPahutA eikNk tlt6l Vi&er ü l? n d I?helfe werden kann, zeigt der Reis & g: ungK'Anke?." ist tut:e3 Buch mit vv: iv);ilicn uns zahlreichen nau4re:i:ien lUtfcern ans die lUru iutiit. v Junge Leute. fcne a tu.ch l!e tranria UÄV en etg? rer Jagenslüi.dcu nr.i iic? tckzlechlskrnl!ieitett.v)r,iis .fitiiiiei:.: Z'r. Alurnt)c(r!;unir0!) Juknktv?r, sagt oÜltn tie insnf.afrejrctittei; k' Nwklkungen ncbst uübcrtrL,'?lickkcu S ,5?at!)ff)l last t, S Plü: tf ulirtfa I 1,. nl ? ,,,5 A ' Der ettngTl"'i 7 ' t custj ja uaöta tn n ManapolU, Ind.. ii . . Brandt So.. IS Penn lran'.a Strake. Tr. I. A. Sutc!iffe, escbasttst fli ar.!fltc51'-i it ttr-r.rul.Str Fälle d mxt ÄtfAifd-f' ur.5 Ut:.' üqelie" Sio. 95 Cfl VkatUt 2irxt. )fqStnden : 9 h.k 10 Uhr Bsrm. ghr NaZi. Sanua-jf ,s?:;?w.k:,. ,hk 4l. i di 5 Xelr MDV-v 2i9 Ns. 38 Ost Ohio Straße. 5prftuuCcn : hflt Ub.r NoritlagS. 1 : ackmittaq uab 1H der.d. S?:.ntas vor A Uhr achitkaa. D r. I. B n h i e r, , Teutschcr Arzt. k?tsice ijnd ol,:lnz: 337 Sud Del.nvare Ttr.'.ßc. V,kiceS:unden: Ndr T'rv,.: i 3 Nk, flSim.: 7 s Udr Akend. Tci-!?k?n UiS. Dr. Arnelia K. Keller, Office: 360 Süd Meridian StrnfK c pCffitclitunbcR: Z Z p 10 Nh, Borm. Wüt Na5m. V Udr Sii'trtl. Telephon v7. ?DIi. J3f5iiEa ttttnTr Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Ofee: flo. 1 Ost Michigan . - ji . . V1"""' V'T XiiiBuiHliii cnui.j ;3altä Bon 4llbr. Sonntag von 8 10111'. Dr. Wagner, Office: Zlo. 0 Hsl iShio Str. Offtcetvndkn : Uhr ortttas. Uhr Nachmittag. ohnung: cke VxoadZay d LtrelNde. lelevdon 84. C. C. GT?erts PMcher Zahn-Aizt. Po..8z Nord Pennsylvania Str. 9tl wird n'l3tirst aaeandt. P?fPPAFP, Vssice: 134 Nord Pennsylvania Str 0fftceZtnd?n von Z 4 Ubr ?!achm. No. 42ö Madison Apenue. Stunden von J0 li Uhr Vsrm. da: W N.Alabam ftr. ,S?eermontftr r.t.fi . i Omce SS i. Telephon . j Wshnunli . Dr. Burckhardt, Deutscher Arzt. Ofee und Wolznuu: No. B82 Süd Meridian Str. Otstke5tunden : 8bi Uhr Vorm. 1 bi Nbv Nackim. 7 Kit Uhr dd. Eonlltagi8 Vormittag. Sklepbou 80. Dr. C. R. Schacser, Zörzt nnd Chirurg, ?ks. 420 Madison Avenue, nshe MorriS Str, rreckftn,en: 7:8 9 N Kr Morgen. I Uhr skachmittag. 7: 9 Uhr Ndend. Televuon 2. CIIAS. G. MUELLEIi, Deutsche Apotheke. Nackfolger von W. W. Scott. zlo. 667 WirgiNiN jvoenue, Scke Soburn Str. Telephon 1747. tcktaloike an acklorgfi Mary C. Lloyd Zahnärztin, lsxmx 5ko. 19, über ietchet' Bank, gegen

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Det Amtmann.

Roman von Hermann Heiberg. (Fortsetzung.) PiTi Senatorm war ganz ratdloS. Ihrem Manne konnte sie sich nicht er. :: rn cvijiicu. it ijuuc iyt Ivgllk au Strengste untersagt, mit Walter zu correiponoiren. Äver icyon der bione

(Äedanke den Solin in der Fremde,! Gesa war nicht mit heraufgekomhilflos liegen zu lassen des überdies rnen. sie stand vorlöufia noch wartend

sehr in Betracht kommenden Gcldpun? tes gar nicht zu gedenken machte stt säst besinnungslos vor Angst. Zu nächst sandte sie Gesa, die hinten in den Schlafzimmern beschäftigt war. ns Kontor hinab, um zu forschen. ob Klaußen da sei. Sie sollte hinein, gucken und ihn herausrufen. Str wolle ihn im Garten treffe-. Heute. im Sonntag, tonnte er unschwer ab ommen. Gesa, selbst voll banaer Sorae. eilte hinab. Auf dzmFlur traf sie Alfons Hintze, der mit Briefen in der Hand in die Halle gehen wollte. Der Sena or hatte die Emganae bereits ver theilt, und was an Bestellungen aus dem Detailgeschäft verabfolgt werden sollte, sur den ttommls drüben a ondert. Alfons hatte es hinüberzu ragen. Gesa erainas. wie Allen. .ie mit Alfons Hintze in Berührung amen, iit schwankte zwischen Mit zefühl und starker Abneigung, die letz er: war ader ve: Gesa durchaus uber ?lkgeno. Sie grüßte ihn deshalb auch, ihren r-. rr . c . if. i mpsinoungen cnliprecyenv, nur kurz. weg. Er zedoch. der in dem Gefühl stetem lnbescheidener Wichtigkeit angeredet und gefragt s:in wollte, sagte, als habe sie ihre Gedanken laut von sich ge geben: Wenn Sie Herrn Klaußen suchen. Fräulein er ist noch nicht da! Er ist gestern spät zu Bett gekommen und ?ird wohl erst um zwölf Uhr emen Augenblick vorsprechen.Gesa hätte Alfons am liebsten einmal an die Ohren gefaßt, oder ihm ein' paar Backenstreiche gegeben: Sein We. sen war ihr heute unerträglicher ' als mm 1 it. Vom ne veyerr cyte nm und anl oortete nur durch einen flüchtigen.; ihn in seine Schranken zurückweisenden Vlick. Jni diesem Moment ertönte .die Hausglocke, und Klaußen in einem amosen englischen Anzug er sah. r, m . . , frv I l mt wta memte. wie em lilgiies der Diplomatie aus erschien aus dem Flur. ' ' Im Nu zog zhn Gesa bet Seite, und Leide traten flüsternd an die nach oben uhrende Treppe. Unterdessen dtted Alfons noch immer stehen und schaute zu ihnen hinüber. Nun? Was solls? ydben ja zu 5un! Was lungern Sie hier herum? ließ Klaußen in einem so schroffen ?one heraus, daß der Bursche unwm ürlich zusammenfuhr. Aber weil trotzdem ein Zug von star er Auflehnung in seinem Antlitz has en blieb, fügte er in fast n,och schär.. -rer B tonung hinzu: Sie bekümmern, Ich überhaupt viel zu viel um Dinge )ie Sie nichts angehen, Hintze! Sie "rr .r.'.. .TT1 inuiien ucicgsiucncj jtucunciitii sich das! Und nun gehen Sie Ihren Geschäften nach!" Der Bursche wollte etwas erwidern, qährte mächtig in ihm auf. man es sah's an seinen leidenschaftlichem Blicken. Aber er fügte sich, preßte die priese in semcr Hand zusammen und hffnete die Ladenhalle, m der er ver schwand. NaSdem Alfons sich entfernt hatte. ließ Gesa zunächst ein Wort über ihn fallen und sagte: Wie macht er sich eigentlich im Bureau? Sind Sie mit jhm zufrieden?" Ja, er thut durchaus feme Pflicht, es ist nichts an ihm auszusetzen. Abu es sitzt ein Hochmuth, ein Selbstgefühl -,nd ein Besserwlssen in dem Bur chen, die man liebste mit Ohr eigen äuZtreiben möchte, ttebrigenz st er allernächstenZ fertig und wird uns verlassen! Er ist Mir auch höchst unsympa thisch. aber im Grund: thut er mt leid", fiel Gesa ein. Ich verstehe. daß em Mensch, den die Natur außer. ich so stark venzachiaspgt.hsi.' sich an inem übertriebenen Selbstgefühl aw lammern muß. um nicht den innerem Halt zu verlieren. Er soll ja auch ein puter Sohn sein. ' Klaußen nickte Da.n fegte sr Ja. das bestätigt sich7 ' Seine Mutter Und Hemrich Pwsch ttebt er uberAlleö, is ist sogar rührend, wie ' ? an den, Letzteren hängt. Fast kein Sag ver geht, ohne daß er ihn, besucht! Aber nun wieder zu unserem Walt;?, lieoes lZräulein Gesa! Ich halte diesen Zwischenfall " aogeiehw davon, dah die ranlyett vorläufig zu ?orge er enlassung giebt für gar kein Ui! V Tl 1 ! V w r?' eve zzl3zul 3c das auch Ihrer Mama auinander. 2?? VA 2 wv,"H,S nv ÖÖ H ls Uhr. Wo unser csluirget, jiauj viui yiuiiyvuusututv jii, tu iym P v,k ' ir ' , ri r , in;t ihrer starken runden Gestalt über Pas Treppengelander. Auch n??r:tt? C. . lt,mm Orthfj ltrV C-V1 ti: u)m uuiuj ii si? ."5' zeaung zu. Klaußen schaute nach der Uyr, und dann, der Mahnung gedenkend, eilfer tig ins Kontor, " V F P . r i. cun eiile iaulzen rafcy ymaus uno

war eden tm Begriff, tvrem vm zu. .chuldigkeu getyan. pann iaßi man l zuholen, auch hatte er zugesagt. i der Aerzte aehörten di: Scharfrichter, folgm, als sich die Thür der Hall; . unbeachtet stehen.- . . ' . nen die Antwort gleich nach ihremEin. welche einen schwunghaften Handel mit öffnete und Alfons HintzeZ schiefe Ge. Sie schwieg und Thränen, füllten treffen selbst zu überbringen. Die an alZel .Eeheimmitteln trieben. Sie s-alt sich herausschob. Er sah. hir un y. ..--r , v . ldere sie beschäftigende AngeleaenW verkauften MenschenSlut. welches in spähend, auf die Gruppe, und trat,. ...? :--r-'vv:Vv.k ?fceirnf nebenan-. ' :v. kriscbnn. scbaumendem Äustand- aU

rAc.p,.c rifrftslnbrntt Dtt Cf-nntriTtn übst -M ues. wa.1 .mus, 1 iuj suntn

flu,Tu. v-v mi,D ;:sr.. ;,...; '- der ssttiberr Klemm von Ach en, s:e unqilNAs, um . viUM ws lmift.- der Tendcm Mir w

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f oa it, enaorvaoe IWtSr..4: : . 'ibren El ein wiederschicke! Er'Hattv eineS Juden, , . . . ' w.,d.n doch andere ,chriu lich

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echt sei. Mtt'dem, SenMr ein'-Mge. hendeö,das ganze Verhältniß zu Wal.

ttx klärendes Wort sprechen wolle. Walter müsse zurückkehren. Er wün sche es auch selbst! Er habe eingesehen. daß es so nicht weiter gehe. Ich habe xungst einen Brief in die. fern Sinne von ibm erhalten und rnn ',..icht darüber geredet. Also bis nachr r . r . . kzer, 1)WN er UNI bewegten Senatorin binab. unten. Missen Sie, was das Richtigste wäre, Klaußen?" sagte sie, als er noch einen kurzen Augenblick bei ihr stehen Vlikv. i Nun bitte?" I Sie schlügen den Eltern vor. daß ich zu Walter reise. Ich kann ihn

dann hoffentlich gesund zurückbringen eö. uns Gesundheit bringe, Frohsinn anatomischen Untersuchungen keine unund Alles, Alles wird sich " Sie und Abwechselung in Arbeit und Lust ; bedeutende Rolle. Allmälig wurden nji- cn.. n.m r.x k. n. v. -s r- ?- .

stockte. Sie memen, Fraulem Gesa?

Er sah sie an und machte sein versund sind, noch die einfachsten Bedin

schmitztes Klaußen-Gesicht. Sie hatte . fc 1. a rvf s .

woi elioas uanz unotiz ctroaTici, vjinocn. . .xjK.nuiwn .icigciiciciic darum erröthete sie tief und ew.Äultur hat das eben. weggewischt.. Also . sXi.. rcii"..s... f i. r.-t. i. I i cv..r v,.a , "c.r.nn

schwere Enttäuschung malte sich in-ih ren Zügen. Wie's so oft geht! Jeder möchte demAndern sewe Gefühle zeigen; aber ctcu ner getraut sich, aus sich Herauszüge. hen. Man spricht in halbversteckten Andeutungen, die mißverstanden werden, und so entfremden sich häufig Diejenigen für immer, die durch ein einziges freies Wort ihr höchstes Gluck hätten erringen können. Als Klaußen Gesas Enträuschuna sah und wie es in ihren lieben, schönen Augen unruhig fragend umherirrte, faßte er trotz dem Senator einen xaschen Entschluß, deutete nach dem Hofkorrldor, durch den man tnS Freie trat und sagte: Bitte, liebr Gesa, lassen Sie uns einen Augenblick in den Garten gehen. Hier zu spre chen, ist nicht möglich. Draußen werden wir m Ruhe überlegen, wic wir Alles nach Ihrer Memung und Ihren Wünschen einrichten können." Und willfährig wie ein Kind folgte sie ihm. Hatte sie doch gerade heute den Wunsch, mit ihm zusammen zu sem, von seinem freundlichen Wefer, fcerührj zu. werden und an 'irgend et nem Jemen zu suhlen, daß er ihr gut sei. , , Ja, ja, das rst ein guter. Gedanke. liebe Gesa!" hub' Klaußen , an, wäh rend sie .'über- den starke iZuckerdünsie ausströmenden "Hof, ' schritten; ' dann öffnete er 'die Gartenthür und nahm den Weg zUr'Linken unter die Boskets. Ein vortressllcherPlan! UndSie met. ten Sie begannen mit einem Satz. den Sie nicht aussprachen,. daß auch dann alles. Ändere gut werden tyurd?. was wir. uns. heute Hesse? wünschend 3ch weiß, was Sie meinen. Sie möch. m einmal heraustreten aus dem engen Einerlei des Hauses, ie mochten Be ruhrung mit anderen Menschen, Ab wechslung, einmal reisen und die Welt sehen! Ja, gewiß, den Frauen druckt der Lebenszuschnitt unserer Zeit eine . r . m ' "' ' fi groye ,ecyrankung, ein narres unr sagen auf. "Sie" müssen sich in einer kleinen, an AbwechNunz oft seh?!. men Welt e.inrichie.fl: zwischen den 1 ' ' m ' im m Hauswanven fmo,n . sie tyre ufga. den. und nur diesen nachzugehen ist ihnen gestattet.' '-Der unendliche Ge. nuß, den' die Freiheit,. oder sagen hU der Gedanke deZ Rechtes freier Bewe' gung den Männer genzährt. ist ihnen versagt. Und ml dieser Vchh'ränkuna , . ??. er verilelnern ncy m eyengenuli ae neidenswerth wer, wie Sie, liebe G:sa, ein starkes inneres Leben und so viel Freude an bescheidener Pflichterful. lung besitzt, und deshalb sich dock) glück lich fühlt." Ach nein, nein! Es. sieht ?u? aus. liebee' Klaußen!" 'fiel' Gela. die bisher eifrig beigepflichtet oder Ichw'.r müthig den Kops gesenkt' hät , in. Jch bin weder fy hescheiden noch 'so glücklich, iv.ie Sis'ska'uben. Ich mach: nur ein fröhliches Gesicht, wenn ich mit den Uebrigen, mit Ihnen bin wenn ich auf meinem Zimmer sitze. weine ich oft bitterlich und bin traurig zum Sterben. Es liegt etwas in mir, das ich nicht beschreiben kann. Sehnsucht . nach etwas Andnem. Neuerem, Unfc dieS Gefühl will nicht weichen, so sehr ich mich auch schelte und mir vorhalte, daß ich mit meinem bevorzugten Loos zufrieden sein sollte. ern ijt V lustnn icu mir gar rii, anoer zu m , - , öetttn wein, vann rnaie taz mir eine herrliche Zukunft nach meinen Ideen aus.' Ick 'bilde 'mir ein. dän Alle sich fg gestaltet, wie ich eS wünsche, und indem ich bie Hoffnung zur Gewiß heit erhebe, 'erfaßt mich dann wieder d!e ruhigkre, wunschlosere Stimmung, und meine Sinne erhalten von Neuem Empfänglichkeit für daö, woraus ich ' nun einmal angewiesen bin. Sagen craitiTnigcTi ueneineq .en zu , fc;; und . ich. - ?apa meini r. geiv gul. no?r er iii 00c? ein .8-? ? P4 jciiicu vcjtyinaa uno uiucii, uwer '"-7 i rr!.", .r--r x ein Anrecht darauf hat dS komm, Ihm-gar i -aZ .wlf.X dttttm ' J 4 Ä " WtlhlMl 12t f-ia5iUtlu uuh .: ri ? Pulte, an denen geschrieben und gerech. net . wtr. .Haden dl? Pulle, ryre

-ajecin armes, zes mvu.. m-

rief Klaußen.. mit'.Warme und dies.. ? 55

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Zwang über sie kam. daF- ihre'zu &&fM$S &lJlt

trafen, leuchtete eine solche hingebende Liebe aus ihrem Gesicht, daß er sie an. ' ti.cn r.u c:.- r.:-. ff J.- :

tieviicit uclu um. 111 icuic u.inic iirx irmrrr- ,rx ci r . schlössen und stürmisch geküßt atie. 1 5;C6nSlT?enfSf f 1 fl Aber er bezwäng sich und sagte, indem ' 'altgen Aerz e mit nurge. 7 r?. Lir,. mMiTnyK au irnsft. tacn Ausnahmen den famosen Docer sie mit semer Philosophie zu trösten . (c:Unri. m-rr , ' V.fi.r.

nh nrn (rfiTiffe s,w,r Wfhf ffh II v v v wvwv cht noch für lange Zeit mcht ussprchen bürstn, was .r für si ' H ' .1 Der Fehler, liebe Gesa, liegt m der Thatsache, daß wir Menschen alle mit ganz verkehrten Boraussetzuna.n m . rv i rrrs Die Uütlt eiNlreien. i!ir neymen .. und das ist ja an und sür sich völlig menschlich und begreiflich an, daß : das Leben zum Genießen da 'sei, daß j barkeit. Nun stellt es sich aber her. i ous, daß die Meisten weder recht g gungen für ihren Lebensunterhalt vor--.r;v rts! . r..Yl.. V!. .l.r.t-:.r.. Y'ul wm-h's . uvj"1" : bifmden? wir uns, . sondern in. 'eine i Art von- SchmerzenshaJs.wo man den. Schöpfer-'für jede 'Swnde der Erleich terung dankbar- fein' muß. Gewib, das klingt übertrieb?, aber es ist doch . etwas Wahres, daran. )as sva,en. - ht.f. (nsAn nTT'i.fkt Tlt& In fTstt- ( Vieler Menschen vollzieht sich in Wirt lichkeit gar nicht ' anders. Die gesun. den, sorglosen 'Tage bilden nicht dtc Regel, sondern . eine derartige Ausnahme, daß der Mensch voll Dank anerkennen muß, daß er. überhaupt noch solche hat. Von emem gleichmäßigen. behaglichen Vollgen'lß des Lebens ist selten die Rede. .)le Nunst besteht nun darin, sich daö klar zu machen, das Gute also infolgedessen nicht als etwas Selbstverständliches, sondern ald ein unerwartetes Geschenk entgegenzu. nehmen. Dadurch verschafft man sich ein inneres Gleichgewicht und fomit doch noch ein schönes, beneidenswertheö asem! Man sehe auch hmab auf oh Vielen, welche es doch noch immer tau sendmal schwerer haben. Und Hoffnung! Das ist zudem ein schönes Wort! Sie haben recht. ES findet auch bei mir stets eine offene Thür. Und ferner fagen Sie, liebes Fräulein Gesa, daß Ihnen etwaS fehlt, worüber Sie sich nicht so eigentlich Rechenschaft zu geben vermögen! Glauben Sie, Fiy machen auch darin keine - Ausnähme. höchstens insofern, als bei Anderen dl; Sehnsucht ein Ziel hat! 2ich ich von. dem Sie immer glauben, daß ich frohesten Muthes bin, habe sehr ernst, hafte, - nachdenklicke Stunden, Ich möchte schon 'jetzt etwaS' erreichen, waI aber zur Zeit ketn Gelingen in sich birgt.. Meine Gedanken richten sich auf ein Glück, das ich nicht allein, sondern im engen Zusammenhang mit einer an meinem Wohlergehen theilnehmendu Person genießen konnt.?! Ich möchte mir wie der Boasl ein Nest zu zweien bauen. Aber' ich muß warten! '5Zich ie' allein stehen unter dwi. starren Szepter Ihres VaiZ. fondern auch 1 . ' VV.- fV V Andere. - Mr. Äue: Ä)ocy der Augenblick wird kommen, liebe Gesa, wo sich die enaen Grenzen erweitern. Auö darin haben Sie recht. Mit Walters Rückkehr erhebt stch die Morgenröthe kiner neuen Zeit. Durch ihn werde!. kuledt alle Schrankn falten, und was Jeder, wünscht, r. od er' es laut und r? 1 ' - . t - -C- , MiFinuiyig auZerz. oyer. ykkMlicy. in seiner :Bmst als köstliche Erwartung verbirgt. wird sich erfüllen.Nach diesen Worten trat er ihr ganz nahe, und alö sie ihm nicht wehrte, ei dielmehr sah, wie , stürmisch (idj ihn Brust hob und senlte. Aings wie e:z heißer Stum durch sein Inneres. diesem Augenblick ganz fortgerissen, ur'dem Dranä feineö Herienss fo g:nd. umfaßte. sis sekundenschnell und drückte sie sanft wie ein zärtliche! Bruder an stch, 'Aber freilich, nur das. ohne Worte! Vein ehrenhaster Sinn hielt ihn ab. ihr- mehr zu zeigen, alö ein warme) Gefühl., . ; Noch war, der Augenblick nicht ge' kommen, wo er sprechen, durste - Sie aber lab ihn mit einem einzige:, Blick an. tn den sie ihre ganze Seele legte.. .; ' : Dann rafften sie sich auf und gin gen auseinander. .' stlaußen nahm den Wea 'nach dem" Hause . zurück, Gesa aber lief tiefer in den Garten, wo sich ine Laube befand. Si mußte allein fern, sich ihres namenlosen Gluaes de m,. ' P ? wußt fterden. Noch hatte sie zwar nicht rtj . TJ - ! n t 1 VC f völligem Gewißheit, daß Klaußea ste liebte, doch blled seit diesem Tage ein? I uversichtliche Hoffnung in ihrer Seele aften. . Am Nachmittag desselben TageS wahren - alle EdlefffenS bei . dem schönes Wetter im Garten. Der, Senator sag. : Bäumen am weißgedeckten Kaffeetisch . b m in einem Journal' daS er der wöchentlich eintreffenden Lesezirkel, :wwt entnommen hattt. 'Ihm zuJii. i - jiveiektei 3üngc vcjuaniyni ' z' außerordentlich. Klaußen hatte . ' ' VV V nntottn versprochen, naaz ikunojcn zu telearavhiren und auf diesem Wege wachrickiten über WalterS Besmden Sengtsr hatie'vsm Stammtisch tthsieller die Nachricht mit, . " T ' . daß Konstanz: noch heute im. 1t " miJ .. -

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LNtdtelttlsche Surloss. Auf allen Universitäten war "urc u "lü V 1 Mlttelalter der UnterllÄt im in der me -v vMv..,u luulll F.räch!! dium 'des menschlichen Körpers als ein Anatomie wurde ganz vereinzelt durch Äeraliederun von Tbieren aelehrt, hn Salerno benunte man daziu vorzugsweise Schweine: an deutschen ' ' ' 6oü)schulen abmte MIN d ?ies Re?,viel nach. In den Rechnungen der medicimtäen 5?acultäten iener leit svielte daher der Ankauf von Scbweinen zu dann die Oeffnungen menschlicher Leichen bäufiaer. oüne dak freilick auö 'diesen Versuchen die Wissenschaft !be'sonderen Vortheil gezogen hatte.-- Die r ' J - xetajtll vorneymer Personen, . wuüze fem Don ihm Heimth starßeit'vfUgte i r r , man auio) ocyen sur oen .ransporr herzurichUn. So erging es den Bi. schöfen Fürsten und adeligen Herren, die mit dem Heere Friedrich Barbarossas 1167 in die Näbe von RomZka. men und dort einer Seuche erlagen, und dem Kaiser selbst, als er im Flusse jf.t it.I f, r 1 -i I Saleph bei Jerusalem ertrank. Die große Emanzipationsbewegung des 16. Jahrhunderts bewirkte, daß die tt 1 Bt'! 1 . I.?. r' I sairaioincn ausyorien, an du unfroi barkett Galens zu alauden. Dre Fort schritte der Erkenntniß kamen zunächst der Chirurgie zu statten. -Der ;be rühmte Professor Talmcozzi zu Vo lona führte sogar plastische Operation nen aus. Doch sah man m seinen Bei suchen, den Verlust der Nase oder 'der Lippen zu ersetzen, einen frevelhaften Eingriff in die Rechte des Schöpfers. Im 16. Jahrhundert übten die eulturhistorischen Ereignisse, die Erfin düngen und Entdeckungen, die, wieder aufblühenden unste eine mächtige Wirkung auf daL medicinische. UnterrZchtswesen aus. Es wurde möglich. allenthalben Bibliotheken anzulegen. Man 'begann, die Universitäten mit botanischen Garten auszustatten Viel verdankte die Anatomie der bildenden Kunst. Die berühmtesten Male? jener Zeit wwmeten der Anatomie des - r i menimllcyen orpers ein eifrige vaiu dium. Leonardo-, da Vinci und AI (At critv ai(m nn! sf. ' ,H.r;4. Michelangelo beschäftigte sich viele v y r v w . v v vahre hindurch mit anatomischen Stu dien. Die Vorurtheile -gegen Sekttonen ließen allmälig nach. In den t. r t m 1 jtrenen oer orne-ymen macnun' Ntz einer wissenschaftlichen Reugier Platz,, welcher sich haö Sensatlonsbedürfniß berge.sellte. Man betrachtete si, als pikante Schauspiele, Der Anatom Werner Rolfink in Jena wure an den Hof nach Weimar beschieden, wo er in LZögeMart von Fürsten und vorneh men Herren eine Section ausführen mußte; sie bildete gleichsam einen Theil der Vergnügungen, welch: der Hzizog seinen Gasten bot. In ' Jrankrelch wurde daö wisse.nschast.li.che Interesse Modesachez fzköst .hachstchende , Damen icheuten sich nicht, GeMen an anato mischen Demonstrationen zu findend ' ' Im 17. Jahrhundert fiel dem mediclnischen Unterricht die Errungen schaft zu. da d kllnrjche Unterwelsuna an den meisten Universitäten einaefübrt uNd in. den Studienplan' derse.'oen aufgenommen wurde. Dabei pax allerdings der Chirurgie ein fpär llcher Raum zugemessen. Haller, we! ji . c . r.i : . ! rtfi i er, rxotn lerncu u.-r,gcn ucgcrci ten auch eine Zeit lang den Lehrstuhl C . ir -f. ' . ' ii' .1 mrurgie rn oiimgen einnaym, 1. V jf . ' fa rynnl? ULY. tcic er erzcroil, mtrrnai entschließen, an einem lebenden, Men scheu zu openren, obgleich er sich an Lelcben sedr aeübt datte. .Die deut. schen Chirurgen befanden sich im All gemeinen auf dem Standpunkte des. Bardlers, In der Schnst: ;rsuen Eaharts verwegener Chlrurguq fAugSburg 1693)- wird dem Cynur gen empfohlen: Er soll nicht auf den Bierbänken von seinen Euren plau dern, din Franken nicht, wie die Sau tz$N Bettelsack, anfahren und mit ihm tyrannllch und nach fetner Wuth um fprmgen. Er soll mcht 12 Thaler tt; icht WlSnti datt er da. r 1 CfC 1 . rauZ.lsSlchnerden. denn es l, Men. schenslersch und um abgeschlachtetes : Rindfleisch öder Schweinefleisch; die 1 1 . K n Haut wird aar theuer angeschrieben. Trok dieser ortscbrltte kannten die Aerzte jener Zeit meist wohl thre Büsuchten dem ' Puölikum durch daS uvvi iU4 yvviv. w6 Wor.t;tsn der griechisch-lateinischen 2'ermlnoloaie zu rmponiren und mein ten. dem Kranken einen Dienst wie ifrt :t frrfin Vnnr ft fin?-m Pft-Vn I.. o .w. wi.... v.wt einen . Namen okae'ben. hatten. Der cru.r v.. sm.v;.:. it.i Titel e'eS Dsctorö der Medicin bot .femeSweaS die Garantie, dah der Trä. er desselben ärztliche Kenntnisse be. faß. Außer den Universitäten nahmen .a'mymröcii a ipllztcgrulil, Doctoren der Medicin und des Recht u ernennen; sie machte davon reichll. . M t P P- ' L'. en eoraucu uns iteB es ica enrfpre chenÄ bezahlen. Zu den erfolareichsten Co.ncur?enten Heklmittel gegen die EpiMe. betrachtet wurde; sieatt(N dafür einen bchrmm. i " I M P . ÜA Tri). it nach dem Menschen, von k.rn 2 f4 rtt t I nm fH1TTRTI T

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